DE19705254C2 - Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern - Google Patents
Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen GüternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern,
die aus einem trichterförmig gestalteten Aufnahmebehältnis der Verarbeitung zuführbar
sind, insbesondere für in einen Durchlaufmischer einfüllbare Beschichtungsstoffe, die
mittels einer Förderschnecke in ein Mischrohr einbringbar sind.
Aus der DE 92 01 539 U1 ist ein Behälter mit einer Mischvorrichtung für lose Schüttgüter
zu entnehmen, wobei die Vorrichtung dazu dient, das Schüttgut mittels der
Mischvorrichtung einem Ausgaberohr zuzuführen. Bei dieser Vorrichtung sind die
Rohrachse und die Achse der Mischvorrichtung fluchtend zueinander angeordnet.
Als nachteilig hat sich bei dieser Vorrichtung gezeigt, daß im Bereich der
Behälterverjüngung das Schüttgut mitunter verdichtet wird und der Mischvorrichtung in
diesem Fall kein weiteres Schüttgut zuführbar ist. Daher ist ein zuverlässiges Betreiben
dieser Mischvorrichtung nicht ohne weiteres möglich.
In solchen Fällen strömt jedoch weiterhin Wasser in die Mischvorrichtung, so daß mitunter
eine Tunnelbildung innerhalb des zu fördernden Gutes entsteht, so daß aufgrund der
Verstopfung des Mischrohres lediglich Wasser gefördert wird. Dies bedingt erhebliche
Nacharbeiten und eine längere Betriebsunterbrechung, um die mit Wasser gefüllten
Schlauchleitungen und sonstigen Bauteile zu entleeren.
Aus der US 26 85 986 ist es zwar bekannt geworden, im Bereich der Behälteröffnung
einen vertikal verlaufenden Rost anzuordnen ist, der mittels eines externen Motors in
vertikale Schwingungen versetzt werden kann. Jedoch bezieht sich dieser Gegenstand
nicht auf eine Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern, da in dieser
Vorrichtung weder eine Förderschnecke noch ein Mischrohr und/oder ein trichterförmig
gestaltetes Aufnahmebehältnis offenbart ist. Die US 26 85 986 bezieht sich vielmehr auf
ein vibrierendes Trichtergerät mit einem Mechanismus zum Vibrieren eines Blechteils,
wobei der Trichter fest fixiert ist.
Als nachteilig bei diesem Gegenstand hat es sich gezeigt, daß der offenbarte
Mechanismus technisch sehr aufwendig ist, da zum Antrieb des Blechteils ein
eigenständiger Antrieb mit einer vibrierenden Stange benötigt wird, die darüber hinaus
einen zusätzlichen seitlichen Zugang erfordert. Dieser seitliche Zugang muß mit einer
Membran verschlossen und abgedichtet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen
Gütern der vorgenannten Gattung zu schaffen, durch die zuverlässig ein Verdichten auch
von gefüllten und somit mit Fasern angereicherten Materialien in dem Aufnahmebehältnis
und demnach eine Tunnelbildung über die Förderschnecke vermieden wird. Insbesondere
soll die Aufgabe der Erfindung darin bestehen, eine Verdichtung des Schüttgutes im
Bereich der Behälterverjüngung zu verhindern. Eine kontinuierliche Arbeitsweise z. B.
eines Durchlaufmischers über einen längeren Zeitraum soll demnach gewährleistet sein,
ohne daß dieser, um das zu verdichtende Material in dem Aufnahmebehältnis
nachschieben zu müssen, stillzusetzen ist, vielmehr soll die Vorrichtung störungsfrei
arbeiten und eine gute Auslastung einer mit dieser ausgestatteten Maschine soll gegeben
sein. Der Bauaufwand, mittels dem dies zu bewerkstelligen ist, soll gering gehalten
werden, dennoch sollen Betriebsunterbrechungen nahezu ausgeschlossen sein.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen
Gütern der eingangs genannten Art derart gelöst, dass das Aufnahmebehältnis mit einem
vorzugsweise in dessen unteren Bereich angeordneten der Querschnittsfläche des
Aufnahmebehältnisses angepassten und griffartig ausgebildeten Einsatzstück in Form
eines Rostes versehen ist, der oszillierend und/oder in horizontaler und/oder in vertikaler
Richtung translatorisch antreibbar ist.
Zum oszillierenden Antrieb des Einsatzstückes ist es angebracht, dieses in Längsrichtung
mittig, z. B. insbesondere zweier Bügel oder dgl., aufzuhängen und auf der Unterseite mit
zwei abstehenden Laschen zu versehen, zwischen denen eine rotierend antreibbare
Exzenterscheibe angeordnet ist, wobei auch das Einsatzstück höhenverstellbar geführt
und zwischen den Laschen ein Verbindungssteg angebracht sein kann, mit dem die
Exzenterscheibe und die Laschen zur oszillierenden Verstellung des Einsatzstückes
verbunden sind.
Zur translatorisch vertikalen Verstellung des Einsatzstückes kann dieses auf der
Unterseite mit einem U-förmig ausgebildeten Bügel versehen sein, welcher mittels
der rotierenden antreibbaren Exzenterscheibe bewegbar ist. Zur translatorisch
horizontalen Verstellung sollte das Einsatzstück in einander gegenüberliegend
angeordneten Führungsstücken gehalten und mit einer oder zwei vorzugsweise auf der
Unterseite angebrachten abstehenden Laschen versehen sein, die in eine verstellbare
Steuerscheibe eingreift bzw. zwischen denen eine rotierend antreibbare Exzenterscheibe
angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es ferner, bei einem Durchlaufmischer das Einsatzstück, das jeweils durch
eine Vielzahl von miteinander verbundenen mit seitlichem Abstand zueinander und
vorzugsweise achssenkrecht angeordneten Stäben gebildet sein kann, unmittelbar durch
dessen Förderschnecke mittels einer auf dieser oder der zugeordneten Antriebswelle
aufgesetzten Exzenter- oder Kurvenscheibe anzutreiben.
Wird eine Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern gemäß der Erfindung
ausgebildet, so ist mit großer Sicherheit ausgeschlossen, daß sich das in das
Aufnahmebehältnis eingefüllte Material über der Förderschnecke verdichtet und eine
Brücke bildet und dadurch ein Tunnel, der zu einer Unterbrechung der Förderung des zu
verarbeitenden Materials führt, entsteht. Durch das ständig bewegte in Form eines
Gitterrostes ausgestaltete Einsatzstück wird nämlich auch mit Faserstücken
angereichertes Material gelockert und kontinuierlich der Förderschnecke zugeführt, ein
stets zufriedenstellendes Austragen aus dem Aufnahmebehältnis ist demnach
gewährleistet.
Des weiteren ist von Vorteil, daß das Einsatzstück nur einen geringen Bauraum erfordert
und daß bereits im Betrieb befindliche Durchlaufmischer ohne Schwierigkeiten mit
geringem Kostenaufwand in kurzer Zeit nachgerüstet werden können. Auch weist die
vorschlagsgemäß ausgebildete Vorrichtung nur ein geringes Eigengewicht auf und ist
störunempfindlich, eine stets zufriedenstellende Betriebsweise eines mit einer derartigen
Vorrichtung ausgestatteten Durchlaufmischers ist daher gegeben.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsvarianten der gemäß der Erfindung
ausgebildeten Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern dargestellt, die
nachfolgend im einzelnen erläutert sind. Hierbei zeigt:
Fig. 1 einen mit einem durch eine Förderschnecke antreibbaren Einsatzstück
ausgestatteten Durchlaufmischer in einer perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 das pendelnd aufgehängte Einsatzstück des Durchlaufmischers nach Fig.
1, in Seitenansicht und einer vergrößerten Darstellung,
Fig. 3 eine Ausführungsvariante des Einsatzstückes nach Fig. 2,
Fig. 4 das Einsatzstück des Durchlaufmischers nach Fig. 1, vertikal verstellbar
angetrieben,
Fig. 5 und 6
das Einsatzstück des Durchlaufmischers nach Fig. 1, horizontal verstellbar
angetrieben, mit unterschiedlichen Ausgestaltungen der Antreibsglieder und
Fig. 7 das Einsatzstück des Durchlaufmischers nach Fig. 1 mit einer gesonderten
Antriebswelle.
Der in Fig. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Durchlaufmischer dient zur Aufbereitung
eines Beschichtungsstoffes, der in ein trichterförmiges Aufnahmebehältnis 2 eingefüllt und
mittels einer durch einen Motor 4 antreibbaren Förderschnecke 3 in ein Mischrohr 5
eingebracht wird, in dem dem Beschichtungsstoff, um diesen mittels einer Spritzlanze
oder einem ähnlichen Arbeitsgerät auf eine Wand auftragen zu können, Wasser
zugegeben wird. Die Förderschnecke 3 ist durch eine mit dem Motor 4 verbundene Welle
8 sowie an dieser angeschweißte Förderflügel 9 gebildet, durch die der sich in dem
Innenraum 10 des Aufnahmebehältnisses 3 befindliche Beschichtungsstoff in das
Mischrohr 5 gefördert wird. Im oberen Bereich ist das Aufnahmebehältnis 2 mit einem auf
Stäben 6 abgestützten Gitter 7 versehen, auf das Säcke, die das zu verarbeitende
Material enthalten, aufgelegt und aufgerissen werden, so daß dieses in das
Aufnahmebehältnis 2 hinunterfällt.
Um auszuschließen, daß sich das in das Aufnahmebehältnis 2 eingebrachte Material über
der Förderschnecke 3 verdichtet und nicht mehr von selbst nachrutscht, ist in das
Aufnahmebehältnis 2 ein Einsatzstück 11 in Form eines Gitterrostes eingesetzt, das aus
achssenkrecht zueinander angeordneten Stäben 12 gebildet ist. Mittels zweier Bügel 13
ist das Einsatzstück 11 an einem der das Gitter 7 tragenden Stäbe 6 aufgehängt und auf
der Unterseite mit zwei Laschen 14 und 15 versehen, zwischen denen eine
Exzenterscheibe 31 eingreift. Die Exzenterscheibe 31 ist drehfest mit der Welle 8 der
Förderschnecke 3 verbunden, so daß, wie dies insbesondere auch der Fig. 2 zu
entnehmen ist, das Einsatzstück 11 bei jeder Umdrehung der Exzenterscheibe 31 um den
Stab 6 pendelt und somit oszillierend angetrieben wird. Das auf dem Einsatzstück 11, das
der Querschnittsform des Aufnahmebehältnisses 2 angepaßt ist, aufliegende Material wird
somit abgeschüttelt und gelangt dadurch in den Bereich der Förderschnecke 3, von der
dieses in das Mischrohr 5 transportiert wird. Eine Brückenbildung über der
Förderschnecke 5 ist dadurch ausgeschlossen.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 3 ist das Einsatzstück 11 mittels eines auf einer Welle 6'
verschwenkbar gelagerten Führungsgliedes 17 in Form einer Hülse, die dazu mit einer
Führungsnut 18, in die ein Bolzen 14 eingreift, entgegen der Kraft einer Feder 20
höhenverstellbar gehalten. Außerdem ist zwischen den beiden Laschen 14 und 15 ein
Verbindungssteg 16 eingesetzt, so daß durch die Exzenterscheibe 31 das Einsatzstück 11
wiederum oszillierend bewegt wird.
Gemäß Fig. 4 ist an dem Einsatzstück 11 auf dessen Unterseite ein U-förmig gestalteter
Bügel 21 angebracht und dieses ist mittels des Führungsbolzens 19 in einem
Führungsglied 17' entgegen der Kraft der Feder 20 höhenverstellbar gehalten. Durch die
Exzenterscheibe 31 wird somit das Einsatzstück 11 angehoben und durch die Kraft der
Feder 20 und das Eigengewicht wiederum abgesenkt, so daß dadurch eine
Rüttelbewegung entsteht und das auf dem Einsatzstück 11 lagernde Material
abgeschüttelt wird.
Bei den Ausführungsvarianten nach den Fig. 5 und 6 ist das Einsatzstück 11 mittels
jeweils an der Innenmantelfläche des Aufnahmebehältnisses 2 vorgesehenen
Führungsstücken 22, die dazu mit Führungsnuten 23 ausgestattet sind, horizontal
verschiebbar gehalten. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 5 greift zwischen die Laschen 14
und 15 wiederum die auf einer gesonderten Welle 8' angeordnete Exzenterscheibe 31 ein,
bei der Ausführungsvarianten nach Fig. 6 ist dagegen an der Unterseite des
Einsatzstückes 11 mittig eine Lasche 24 angebracht, die auf einer auf der Welle 8'
angeordneten Steuerscheibe 32, die eine Steuerkurve 33 aufweist, zusammenwirkt.
Durch die hin- und hergehenden Bewegungen des Einsatzstückes 11 wird somit ebenfalls
eine Ablagerung des in das Aufnahmebehältnis 2 eingefüllte Material ausgeschlossen.
In Fig. 7 ist gezeigt, daß die zur oszillierenden und/oder horizontalen und/oder vertikalen
Verstellung des Einsatzstückes 11 vorgesehene Exzenterscheibe 31 nicht nur auf der
Welle 8 der Förderschnecke 7 angeordnet sein kann, sondern auch auf der gesonderten
Welle 8', die durch die Förderschnecke 3, beispielsweise mittels eines Zahnriementriebes,
oder durch einen gesonderten Motor antreibbar ist.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern, die aus einem trichterförmig
gestalteten Aufnahmebehältnis (2) der Verarbeitung zuführbar sind, insbesondere für in
einen Durchlaufmischer (1) einfüllbare Beschichtungsstoffe, die mittels einer
Förderschnecke (3) in ein Mischrohr (5) einbringbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnahmebehältnis (2) mit einem vorzugsweise in dessen unteren Bereich
angeordneten, der Querschnittsfläche des Aufnahmebehältnisses (2) angepaßten und
gitterartig ausgebildeten Einsatzstück (11) in Form eines Rostes versehen ist, das
oszillierend und/oder in horizontaler und/oder in vertikaler Richtung translatorisch
antreibbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum oszillierenden Antrieb des Einsatzstückes (11) dieses vorzugsweise in
Längsrichtung mittig, insbesondere mittels zweier Bügel oder dgl., aufgehängt und auf
der Unterseite mit zwei abstehenden Laschen (14, 15) versehen ist, zwischen denen
eine rotierend antreibbare Exzenterscheibe (31) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzstück (11) höhenverstellbar geführt und daß zwischen den Laschen
(14, 15) ein Verbindungssteg (16) angebracht ist, mit dem und den Laschen (14, 15)
die Exzenterscheibe (21) zur oszillierenden Verstellung des Einsatzstückes (11)
verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur translatorisch vertikalen Verstellung des Einsatzstückes (11) dieses auf der
Unterseite mit einem vorzugsweise U-förmige ausgebildeten Bügel (21) versehen ist,
welcher mittels der rotierenden antreibbaren Exzenterscheibe (31) bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur translatorisch horizontalen Verstellung des Einsatzstückes (11) dieses in
einander gegenüberliegend angeordneten Führungstücken (22) verschiebbar gehalten
und mit einer oder zwei vorzugsweise auf der Unterseite angebrachten abstehenden
Laschen (24, 14, 15)versehen ist, die in eine verstellbare Steuerscheibe (32) eingreift
bzw. zwischen denen eine rotierend antreibbare Exzenterscheibe (31) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Durchlaufmischer (1) das Einsatzstück (11) unmittelbar durch dessen
Förderschnecke (3) mittels einer auf dieser oder der zugeordneten Antriebswelle (8)
aufgesetzten Exzenter- oder Kurvenscheibe (31; 32) antreibbar ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzstück (11) durch eine Vielzahl von miteinander verbundenen mit
seitlichem Abstand zueinander und vorzugsweise achssenkrecht angeordneten Stäben
(12) gebildet ist.
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1997
- 1997-02-12 DE DE1997105254 patent/DE19705254C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19705254A1 (de) | 1998-08-13 |
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