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DE19705254C2 - Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern - Google Patents

Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern

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DE19705254C2
DE19705254C2 DE1997105254 DE19705254A DE19705254C2 DE 19705254 C2 DE19705254 C2 DE 19705254C2 DE 1997105254 DE1997105254 DE 1997105254 DE 19705254 A DE19705254 A DE 19705254A DE 19705254 C2 DE19705254 C2 DE 19705254C2
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DE
Germany
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insert
receptacle
tabs
screw conveyor
eccentric
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DE1997105254
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Ekkehard Wittig
Otto Rosenauer
Roland Becker
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J Wagner GmbH
Original Assignee
J Wagner GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/64Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation
    • B65D88/66Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation using vibrating or knocking devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern, die aus einem trichterförmig gestalteten Aufnahmebehältnis der Verarbeitung zuführbar sind, insbesondere für in einen Durchlaufmischer einfüllbare Beschichtungsstoffe, die mittels einer Förderschnecke in ein Mischrohr einbringbar sind.
Aus der DE 92 01 539 U1 ist ein Behälter mit einer Mischvorrichtung für lose Schüttgüter zu entnehmen, wobei die Vorrichtung dazu dient, das Schüttgut mittels der Mischvorrichtung einem Ausgaberohr zuzuführen. Bei dieser Vorrichtung sind die Rohrachse und die Achse der Mischvorrichtung fluchtend zueinander angeordnet.
Als nachteilig hat sich bei dieser Vorrichtung gezeigt, daß im Bereich der Behälterverjüngung das Schüttgut mitunter verdichtet wird und der Mischvorrichtung in diesem Fall kein weiteres Schüttgut zuführbar ist. Daher ist ein zuverlässiges Betreiben dieser Mischvorrichtung nicht ohne weiteres möglich.
In solchen Fällen strömt jedoch weiterhin Wasser in die Mischvorrichtung, so daß mitunter eine Tunnelbildung innerhalb des zu fördernden Gutes entsteht, so daß aufgrund der Verstopfung des Mischrohres lediglich Wasser gefördert wird. Dies bedingt erhebliche Nacharbeiten und eine längere Betriebsunterbrechung, um die mit Wasser gefüllten Schlauchleitungen und sonstigen Bauteile zu entleeren.
Aus der US 26 85 986 ist es zwar bekannt geworden, im Bereich der Behälteröffnung einen vertikal verlaufenden Rost anzuordnen ist, der mittels eines externen Motors in vertikale Schwingungen versetzt werden kann. Jedoch bezieht sich dieser Gegenstand nicht auf eine Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern, da in dieser Vorrichtung weder eine Förderschnecke noch ein Mischrohr und/oder ein trichterförmig gestaltetes Aufnahmebehältnis offenbart ist. Die US 26 85 986 bezieht sich vielmehr auf ein vibrierendes Trichtergerät mit einem Mechanismus zum Vibrieren eines Blechteils, wobei der Trichter fest fixiert ist.
Als nachteilig bei diesem Gegenstand hat es sich gezeigt, daß der offenbarte Mechanismus technisch sehr aufwendig ist, da zum Antrieb des Blechteils ein eigenständiger Antrieb mit einer vibrierenden Stange benötigt wird, die darüber hinaus einen zusätzlichen seitlichen Zugang erfordert. Dieser seitliche Zugang muß mit einer Membran verschlossen und abgedichtet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern der vorgenannten Gattung zu schaffen, durch die zuverlässig ein Verdichten auch von gefüllten und somit mit Fasern angereicherten Materialien in dem Aufnahmebehältnis und demnach eine Tunnelbildung über die Förderschnecke vermieden wird. Insbesondere soll die Aufgabe der Erfindung darin bestehen, eine Verdichtung des Schüttgutes im Bereich der Behälterverjüngung zu verhindern. Eine kontinuierliche Arbeitsweise z. B. eines Durchlaufmischers über einen längeren Zeitraum soll demnach gewährleistet sein, ohne daß dieser, um das zu verdichtende Material in dem Aufnahmebehältnis nachschieben zu müssen, stillzusetzen ist, vielmehr soll die Vorrichtung störungsfrei arbeiten und eine gute Auslastung einer mit dieser ausgestatteten Maschine soll gegeben sein. Der Bauaufwand, mittels dem dies zu bewerkstelligen ist, soll gering gehalten werden, dennoch sollen Betriebsunterbrechungen nahezu ausgeschlossen sein.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern der eingangs genannten Art derart gelöst, dass das Aufnahmebehältnis mit einem vorzugsweise in dessen unteren Bereich angeordneten der Querschnittsfläche des Aufnahmebehältnisses angepassten und griffartig ausgebildeten Einsatzstück in Form eines Rostes versehen ist, der oszillierend und/oder in horizontaler und/oder in vertikaler Richtung translatorisch antreibbar ist.
Zum oszillierenden Antrieb des Einsatzstückes ist es angebracht, dieses in Längsrichtung mittig, z. B. insbesondere zweier Bügel oder dgl., aufzuhängen und auf der Unterseite mit zwei abstehenden Laschen zu versehen, zwischen denen eine rotierend antreibbare Exzenterscheibe angeordnet ist, wobei auch das Einsatzstück höhenverstellbar geführt und zwischen den Laschen ein Verbindungssteg angebracht sein kann, mit dem die Exzenterscheibe und die Laschen zur oszillierenden Verstellung des Einsatzstückes verbunden sind.
Zur translatorisch vertikalen Verstellung des Einsatzstückes kann dieses auf der Unterseite mit einem U-förmig ausgebildeten Bügel versehen sein, welcher mittels der rotierenden antreibbaren Exzenterscheibe bewegbar ist. Zur translatorisch horizontalen Verstellung sollte das Einsatzstück in einander gegenüberliegend angeordneten Führungsstücken gehalten und mit einer oder zwei vorzugsweise auf der Unterseite angebrachten abstehenden Laschen versehen sein, die in eine verstellbare Steuerscheibe eingreift bzw. zwischen denen eine rotierend antreibbare Exzenterscheibe angeordnet ist.
Vorteilhaft ist es ferner, bei einem Durchlaufmischer das Einsatzstück, das jeweils durch eine Vielzahl von miteinander verbundenen mit seitlichem Abstand zueinander und vorzugsweise achssenkrecht angeordneten Stäben gebildet sein kann, unmittelbar durch dessen Förderschnecke mittels einer auf dieser oder der zugeordneten Antriebswelle aufgesetzten Exzenter- oder Kurvenscheibe anzutreiben.
Wird eine Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern gemäß der Erfindung ausgebildet, so ist mit großer Sicherheit ausgeschlossen, daß sich das in das Aufnahmebehältnis eingefüllte Material über der Förderschnecke verdichtet und eine Brücke bildet und dadurch ein Tunnel, der zu einer Unterbrechung der Förderung des zu verarbeitenden Materials führt, entsteht. Durch das ständig bewegte in Form eines Gitterrostes ausgestaltete Einsatzstück wird nämlich auch mit Faserstücken angereichertes Material gelockert und kontinuierlich der Förderschnecke zugeführt, ein stets zufriedenstellendes Austragen aus dem Aufnahmebehältnis ist demnach gewährleistet.
Des weiteren ist von Vorteil, daß das Einsatzstück nur einen geringen Bauraum erfordert und daß bereits im Betrieb befindliche Durchlaufmischer ohne Schwierigkeiten mit geringem Kostenaufwand in kurzer Zeit nachgerüstet werden können. Auch weist die vorschlagsgemäß ausgebildete Vorrichtung nur ein geringes Eigengewicht auf und ist störunempfindlich, eine stets zufriedenstellende Betriebsweise eines mit einer derartigen Vorrichtung ausgestatteten Durchlaufmischers ist daher gegeben.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsvarianten der gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern dargestellt, die nachfolgend im einzelnen erläutert sind. Hierbei zeigt:
Fig. 1 einen mit einem durch eine Förderschnecke antreibbaren Einsatzstück ausgestatteten Durchlaufmischer in einer perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 das pendelnd aufgehängte Einsatzstück des Durchlaufmischers nach Fig. 1, in Seitenansicht und einer vergrößerten Darstellung,
Fig. 3 eine Ausführungsvariante des Einsatzstückes nach Fig. 2,
Fig. 4 das Einsatzstück des Durchlaufmischers nach Fig. 1, vertikal verstellbar angetrieben,
Fig. 5 und 6 das Einsatzstück des Durchlaufmischers nach Fig. 1, horizontal verstellbar angetrieben, mit unterschiedlichen Ausgestaltungen der Antreibsglieder und
Fig. 7 das Einsatzstück des Durchlaufmischers nach Fig. 1 mit einer gesonderten Antriebswelle.
Der in Fig. 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Durchlaufmischer dient zur Aufbereitung eines Beschichtungsstoffes, der in ein trichterförmiges Aufnahmebehältnis 2 eingefüllt und mittels einer durch einen Motor 4 antreibbaren Förderschnecke 3 in ein Mischrohr 5 eingebracht wird, in dem dem Beschichtungsstoff, um diesen mittels einer Spritzlanze oder einem ähnlichen Arbeitsgerät auf eine Wand auftragen zu können, Wasser zugegeben wird. Die Förderschnecke 3 ist durch eine mit dem Motor 4 verbundene Welle 8 sowie an dieser angeschweißte Förderflügel 9 gebildet, durch die der sich in dem Innenraum 10 des Aufnahmebehältnisses 3 befindliche Beschichtungsstoff in das Mischrohr 5 gefördert wird. Im oberen Bereich ist das Aufnahmebehältnis 2 mit einem auf Stäben 6 abgestützten Gitter 7 versehen, auf das Säcke, die das zu verarbeitende Material enthalten, aufgelegt und aufgerissen werden, so daß dieses in das Aufnahmebehältnis 2 hinunterfällt.
Um auszuschließen, daß sich das in das Aufnahmebehältnis 2 eingebrachte Material über der Förderschnecke 3 verdichtet und nicht mehr von selbst nachrutscht, ist in das Aufnahmebehältnis 2 ein Einsatzstück 11 in Form eines Gitterrostes eingesetzt, das aus achssenkrecht zueinander angeordneten Stäben 12 gebildet ist. Mittels zweier Bügel 13 ist das Einsatzstück 11 an einem der das Gitter 7 tragenden Stäbe 6 aufgehängt und auf der Unterseite mit zwei Laschen 14 und 15 versehen, zwischen denen eine Exzenterscheibe 31 eingreift. Die Exzenterscheibe 31 ist drehfest mit der Welle 8 der Förderschnecke 3 verbunden, so daß, wie dies insbesondere auch der Fig. 2 zu entnehmen ist, das Einsatzstück 11 bei jeder Umdrehung der Exzenterscheibe 31 um den Stab 6 pendelt und somit oszillierend angetrieben wird. Das auf dem Einsatzstück 11, das der Querschnittsform des Aufnahmebehältnisses 2 angepaßt ist, aufliegende Material wird somit abgeschüttelt und gelangt dadurch in den Bereich der Förderschnecke 3, von der dieses in das Mischrohr 5 transportiert wird. Eine Brückenbildung über der Förderschnecke 5 ist dadurch ausgeschlossen.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 3 ist das Einsatzstück 11 mittels eines auf einer Welle 6' verschwenkbar gelagerten Führungsgliedes 17 in Form einer Hülse, die dazu mit einer Führungsnut 18, in die ein Bolzen 14 eingreift, entgegen der Kraft einer Feder 20 höhenverstellbar gehalten. Außerdem ist zwischen den beiden Laschen 14 und 15 ein Verbindungssteg 16 eingesetzt, so daß durch die Exzenterscheibe 31 das Einsatzstück 11 wiederum oszillierend bewegt wird.
Gemäß Fig. 4 ist an dem Einsatzstück 11 auf dessen Unterseite ein U-förmig gestalteter Bügel 21 angebracht und dieses ist mittels des Führungsbolzens 19 in einem Führungsglied 17' entgegen der Kraft der Feder 20 höhenverstellbar gehalten. Durch die Exzenterscheibe 31 wird somit das Einsatzstück 11 angehoben und durch die Kraft der Feder 20 und das Eigengewicht wiederum abgesenkt, so daß dadurch eine Rüttelbewegung entsteht und das auf dem Einsatzstück 11 lagernde Material abgeschüttelt wird.
Bei den Ausführungsvarianten nach den Fig. 5 und 6 ist das Einsatzstück 11 mittels jeweils an der Innenmantelfläche des Aufnahmebehältnisses 2 vorgesehenen Führungsstücken 22, die dazu mit Führungsnuten 23 ausgestattet sind, horizontal verschiebbar gehalten. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 5 greift zwischen die Laschen 14 und 15 wiederum die auf einer gesonderten Welle 8' angeordnete Exzenterscheibe 31 ein, bei der Ausführungsvarianten nach Fig. 6 ist dagegen an der Unterseite des Einsatzstückes 11 mittig eine Lasche 24 angebracht, die auf einer auf der Welle 8' angeordneten Steuerscheibe 32, die eine Steuerkurve 33 aufweist, zusammenwirkt. Durch die hin- und hergehenden Bewegungen des Einsatzstückes 11 wird somit ebenfalls eine Ablagerung des in das Aufnahmebehältnis 2 eingefüllte Material ausgeschlossen.
In Fig. 7 ist gezeigt, daß die zur oszillierenden und/oder horizontalen und/oder vertikalen Verstellung des Einsatzstückes 11 vorgesehene Exzenterscheibe 31 nicht nur auf der Welle 8 der Förderschnecke 7 angeordnet sein kann, sondern auch auf der gesonderten Welle 8', die durch die Förderschnecke 3, beispielsweise mittels eines Zahnriementriebes, oder durch einen gesonderten Motor antreibbar ist.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Lockerung von schüttfähigen Gütern, die aus einem trichterförmig gestalteten Aufnahmebehältnis (2) der Verarbeitung zuführbar sind, insbesondere für in einen Durchlaufmischer (1) einfüllbare Beschichtungsstoffe, die mittels einer Förderschnecke (3) in ein Mischrohr (5) einbringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmebehältnis (2) mit einem vorzugsweise in dessen unteren Bereich angeordneten, der Querschnittsfläche des Aufnahmebehältnisses (2) angepaßten und gitterartig ausgebildeten Einsatzstück (11) in Form eines Rostes versehen ist, das oszillierend und/oder in horizontaler und/oder in vertikaler Richtung translatorisch antreibbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum oszillierenden Antrieb des Einsatzstückes (11) dieses vorzugsweise in Längsrichtung mittig, insbesondere mittels zweier Bügel oder dgl., aufgehängt und auf der Unterseite mit zwei abstehenden Laschen (14, 15) versehen ist, zwischen denen eine rotierend antreibbare Exzenterscheibe (31) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (11) höhenverstellbar geführt und daß zwischen den Laschen (14, 15) ein Verbindungssteg (16) angebracht ist, mit dem und den Laschen (14, 15) die Exzenterscheibe (21) zur oszillierenden Verstellung des Einsatzstückes (11) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur translatorisch vertikalen Verstellung des Einsatzstückes (11) dieses auf der Unterseite mit einem vorzugsweise U-förmige ausgebildeten Bügel (21) versehen ist, welcher mittels der rotierenden antreibbaren Exzenterscheibe (31) bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur translatorisch horizontalen Verstellung des Einsatzstückes (11) dieses in einander gegenüberliegend angeordneten Führungstücken (22) verschiebbar gehalten und mit einer oder zwei vorzugsweise auf der Unterseite angebrachten abstehenden Laschen (24, 14, 15)versehen ist, die in eine verstellbare Steuerscheibe (32) eingreift bzw. zwischen denen eine rotierend antreibbare Exzenterscheibe (31) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Durchlaufmischer (1) das Einsatzstück (11) unmittelbar durch dessen Förderschnecke (3) mittels einer auf dieser oder der zugeordneten Antriebswelle (8) aufgesetzten Exzenter- oder Kurvenscheibe (31; 32) antreibbar ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (11) durch eine Vielzahl von miteinander verbundenen mit seitlichem Abstand zueinander und vorzugsweise achssenkrecht angeordneten Stäben (12) gebildet ist.
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