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DE19705749A1 - Befestigungshalter aus einem Harzpressteil - Google Patents

Befestigungshalter aus einem Harzpressteil

Info

Publication number
DE19705749A1
DE19705749A1 DE19705749A DE19705749A DE19705749A1 DE 19705749 A1 DE19705749 A1 DE 19705749A1 DE 19705749 A DE19705749 A DE 19705749A DE 19705749 A DE19705749 A DE 19705749A DE 19705749 A1 DE19705749 A1 DE 19705749A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding member
holder
connector housing
resin
hole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19705749A
Other languages
English (en)
Inventor
Toshiro Maejima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE19705749A1 publication Critical patent/DE19705749A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall

Landscapes

  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Befestigungshalter zum Befestigen eines Harzpreßteiles wie beispielsweise eines Steckverbindergehäuses oder dergleichen an einem Anbringungsteil wie zum Beispiel einem Fahrzeugkörper-Armaturenbrett oder dergleichen.
Als Verfahren zum Befestigen eines Gliedes, zum Beispiel eines Steckverbinders, welcher einen Verdrahtungsbestandteil eines Fahrzeugs bildet, an einem Armaturenbrett (einem Anbringungsteil) unter Verwendung eines Halters gibt es bisher ein Verfahren, bei dem ein Halter direkt an dem Steckverbinder ausgebildet ist, und ein anderes Verfahren, bei dem ein Halter getrennt von dem Steckverbinder gebildet und dann an diesen angefügt wird. Fig. 5 zeigt das erstere Verfahren. In diesem Verfahren weist ein Steckverbinder ein Stecker- und ein Einsteckgehäuse 3 und 2 auf, die aneinander angeschlossen werden, und einen Halter 4, der einstückig ausgebildet ist an einer äußeren Umfangswand des Einsteckgehäuses 2. Das Einsteckgehäuse 2 ist außen positioniert, wenn das Stecker- und das Einsteckgehäuse 3 und 2 aneinander angeschlossen werden.
Als letzteres Verfahren sind andererseits Vorschläge gemacht worden für ein Verfahren, in dem ein Handhalter auf einen äußeren Umkreis eines Steckverbinders gewickelt wird, ein Verfahren, in dem ein Halteranfügungsabschnitt im voraus an einem Steckverbinder ausge­ bildet wird, ein Halter an den Anfügungsabschnitt angefügt wird und dann der Steckverbin­ der an einem Armaturenbrett befestigt wird.
Also ist in dem ersten Verfahren der Halter einstückig ausgebildet, und in dem letzteren Verfahren wird der Halteranfügungsabschnitt im voraus gebildet. In jedem Fall besteht da­ her das Problem, daß es erforderlich ist, die Verbindergehäuse als exklusive Teile vorzuse­ hen, die daher keine Allzweckeigenschaft aufweisen, so daß sich die Preßkosten erhöhen.
In Anbetracht des Vorerwähnten ist die Erfindung erzielt worden, und ein Ziel der Erfin­ dung ist die Schaffung eines Halters, welcher eine hohe Allzweckeigenschaft aufweist, der­ art, daß der Halter angefügt werden kann unter Nutzung eines Formmerkmals, welches für ein Harzpreßteil spezifisch ist wie zum Beispiel einen Steckverbinder oder dergleichen, und in welchem es nicht erforderlich ist, einem Steckverbindergehäuse (einem Harzpreßteil) eine besondere Bearbeitung zu erteilen.
Gemäß der Erfindung wird ein Befestigungshalter geschaffen zum Befestigen eines Harz­ preßteiles mit einem Loch zum Verhindern der Entstehung einer Schrumpfmarke (shrinkage mark) in der Nähe seiner äußeren Umfangswand an einem Anbringungsteil, gekennzeichnet durch einen Halterkörper mit einem Eingriffsabschnitt zum Eingriff in das Anbringungsteil sowie einen Anfügungsabschnitt, der in der Seitenansicht U-förmig ist, wobei der Anfü­ gungsabschnitt umfaßt ein erstes Halteglied, das sich in das Loch des Harzpreßteiles einfü­ gen läßt, und ein zweites Halteglied, das so konstruiert ist, daß es die äußere Umfangswand des Harzpreßteiles zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied zwischenschichtet (sandwich), wenn das erste Halteglied in das Loch eingesetzt ist.
Ein Fall der Befestigung eines Steckverbindergehäuses als Harzpreßteil wird als Beispiel beschrieben. Da es erforderlich ist, gepreßte Klemmenaufnahmekammern oder dergleichen in einem Verbindergehäuse mit hoher Genauigkeit zu bilden, ist häufig ein Loch zum Ver­ hindern der Entstehung einer Schrumpfmarke vorgesehen in der Nähe einer äußeren Um­ fangswand des Verbindergehäuses. Dann wird das Loch gemäß der Erfindung in der Weise genutzt, daß das erste Halteglied in das Loch eingesetzt wird und das zweite Halteglied außerhalb der äußeren Umfangswand positioniert wird. Infolgedessen schichten das erste und das zweite Halteglied die äußere Umfangswand zwischen sich, so daß der Halter und das Verbindergehäuse miteinander gekoppelt werden. Der Eingriffsabschnitt des a10s steht mit dem Anbringungsteil so in Verbindung, daß das Verbindergehäuse über den Halter an dem Anbringungsteil befestigt werden kann.
Wenn in diesem Fall ein Verriegelungsabschnitt an der Innenfläche des zweiten Haltegliedes vorgesehen ist, kann der Verriegelungsabschnitt mit einem Knopfansatz in Eingriff gebracht werden, der von der äußeren Umfangswand des Verbindergehäuses vorragt, zum Lösen des Sitzes des Verbindergehäuses, und daher kann das Verbindergehäuse daran gehindert werden, sich zu lösen. Wenn ferner der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied sich allmählich vermindert von dem Basisende des U-förmigen Einfügungsab­ schnitts zu seinem Vorderende, können der Halter und das Verbindergehäuse miteinander verbunden werden, ohne ein Rattern zu erzeugen.
Ein bevorzugte Ausführungsform des Befestigungshalters eines Harzpreßteiles gemäß der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1A und 1B Ansichten einer Ausführungsform des Halters gemäß der Erfindung, und zwar
Fig. 1A eine perspektivische Ansicht eines Halters sowie einer Platte, die ein Anfügungs­ gegenstand ist,
Fig. 1B eine Seitenansicht des Halters, von einem Pfeil B aus betrachtet;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Halters und Steckverbindergehäuses, an welches der Halter angefügt ist;
Fig. 3 einen Querschnitt, betrachtet in der Richtung der Pfeile P-P in Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Zustands, in dem der an das Verbindergehäuse angefügte Halter an die Platte anzufügen ist; und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des herkömmlichen Beispiels eines Steckverbinder­ gehäuses, das einen Halter aufweist.
Fig. 1A und 1B sind Ansichten einer Ausführungsform des Halters gemäß der Erfin­ dung, wobei Fig. 1A eine perspektivische Ansicht des Halters ist sowie einer Platte, an die der Halter angefügt wird, und Fig. 1B eine Seitenansicht des Halters ist, von einem Pfeil B aus betrachtet. Ferner zeigt Fig. 2 eine Seitenansicht des Halters und eines Steckverbin­ dergehäuses, an welches der Halter angefügt ist.
Der Halter 10 wird als Ganzes gebildet durch einteilig gepreßte Harzteile. Ein Halterkörper 11 des Halters 10 ist mit einem Eingriffsabschnitt 12 versehen, der eingreift in eine Monta­ geloch 51 einer Platte oder eines Armaturenbrettes 50, an welches der Halter 10 angefügt wird, und der Halterkörper 11 ist ferner versehen mit einem Anfügungsabschnitt 14, der an ein Steckverbindergehäuse 30 anzufügen ist (Fig. 2). Der Eingriffsabschnitt 12, der mit der Platte 50 in Eingriff zu bringen ist, wird gebildet durch einen Hauptpfostenabschnitt 12a, der von dem Halterkörper 11 vorragt, pfeilförmige elastische Eingriffsteile 12b und 12b, die an dem Vorderende des Hauptpfostenabschnitts 12a so ausgebildet sind, daß sie mit einer Öffnungskante des Montageloches 51 der Platte 50 in Eingriff zu bringen sind, und elasti­ sche Druckteile 13 und 13, die gegen eine Fläche der Platte 50 gedrückt werden, um so den Eingriffszustand zu stabilisieren.
Der Anfügungsabschnitt 14, der an das Steckverbindergehäuse 30 anzufügen ist, ist entge­ gengesetzt dem Eingriffsabschnitt 12 vorgesehen und zu einer U-Form in Seitenansicht so ausgebildet, daß er ein Paar Halteglieder 15 und 16 aufweist. Die zwei Halteglieder 15 und 16 weisen zueinander hin mit einem Abstand in der Einsetzrichtung (in der Richtung eines Pfeiles A) des Eingriffsabschnitts 12 in der Weise, daß das erste Halteglied 15 in der von dem Eingriffsabschnitt 12 weit entfernten Position angeordnet ist und das zweite Halteglied 16 an der Position nahe dieser angeordnet ist. Ferner ist der Eingriffsabschnitt 12 einstückig ausgebildet an der oberen Fläche des zweiten Haltegliedes 16.
Andererseits sind in dem Steckverbindergehäuse 30 Klemmenaufnahmekammern 31 ausge­ bildet vor der hinteren Endfläche des Steckverbindergehäuses 30, wie in Fig. 3 gezeigt. Ein Loch 33 mit einer im wesentlichen rechteckigen Form im Querschnitt ist in einem dik­ ken Abschnitt zwischen der dem Ende nächstgelegenen Klemmenaufnahmekammer 31 und der Außenfläche der äußeren Umfangswand 32 ausgebildet, um die Harzdicke gleichförmig zu machen, um so die Preßgenauigkeit zu erzielen. Das Loch 33 erstreckt sich nach vorn parallel zu der äußeren Umfangswand 32. Ferner ragt ein Knopfansatz 35 zum Lösen des Verbindereinsatzes vor an einem hinteren Endabschnitt der Außenfläche der äußeren Um­ fangswand 32 benachbart dem Loch 33.
Außerdem ist das erste Halteglied 15 des Halters 10 ausgebildet zu einer bandförmigen Platte konstanter Breite, so daß es von seinem Vorderende in das Loch 33 des Steckverbin­ dergehäuses 30 eingesetzt werden kann, und auch das zweite Halteglied 16 ist ausgebildet zu einer dem ersten Halteglied 15 entsprechenden Gestalt, um so zusammen mit dem ersten Halteglied 15 die äußere Umfangswand 32 des Steckverbindergehäuses 30 zwischenzu­ schichten. In diesem Fall ist der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied 15 bzw. 16 so ausgeführt, daß er allmählich vermindert wird von dem Basisende des Anfü­ gungsabschnitts 14 zu dessen Vorderende. Das heißt, wenn der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied 15 bzw. 16 an dem Basisende und dem Vorderende durch H1 bzw. H2 wiedergegeben wird, wird die Bedingung H1 < H2 hergestellt. Ferner ragt ein Verriegelungsabschnitt 17 an der Innenfläche des zweiten Haltegliedes 16 vor, um so mit dem Knopfansatz 35 des Steckverbindergehäuses 30 in Eingriff zu kommen.
Wenn das Steckverbindergehäuse 30 unter Verwendung des obigen Halters 10 an der Platte 50 befestigt wird, wird der Halter 10 an dem hinteren Ende des Steckverbindergehäuses 30 angeordnet, so daß das erste Halteglied 15 in das Loch 33 eingesetzt wird, das sich in der hinteren Endfläche des Steckverbindergehäuses 30 öffnet, und das zweite Halteglied 16 ist außerhalb der äußeren Umfangswand 32 positioniert, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Halteglie­ der 15 und 16 schichten die äußere Umfangswand 32 zwischen sich, um dadurch den Halter 10 und das Steckverbindergehäuse 30 miteinander zu verbinden. Zu diesem Zeitpunkt ist der Abstand zwischen den Vorderenden des ersten und des zweiten Haltegliedes 15 bzw. 16 eng eingestellt, und der Halter 10 ist daher mit dem Steckverbindergehäuse 30 verbunden, ohne ein Rattern aufzuweisen. Ferner steht der Verriegelungsabschnitt 17 des zweiten Hal­ tegliedes 16 mit dem Knopfansatz 35 derart in Eingriff, daß die Halteglieder 15 und 16 dar­ an gehindert werden, abzugehen.
Fig. 4 zeigt einen verbundenen Zustand. Wenn der Eingriffsabschnitt 12 des Halters 10 in diesem Zustand mit dem Einsetzloch 51 der Platte 50 in Eingriff steht, kann das Steckver­ bindergehäuse 30 durch den Halter 10 an der Platte 50 befestigt werden. Wenn das Steck­ verbindergehäuse 30 von dem Halter 10 entfernt wird, wird im Gegensatz dazu die Vorder­ seite des Steckverbindergehäuses 30 in der Richtung eines Pfeiles C verdreht und dabei nach unten gezogen. Dann wird der U-förmige Anfügungsabschnitt 14 des Halters 10 gebogen, und der Verriegelungsabschnitt 17 des zweiten Haltegliedes 16 wird von dem Knopfansatz 35 des Steckverbindergehäuses 30 getrennt. Wenn in diesem Zustand das Steckverbinder­ gehäuse 30 nach vorn geschoben wird, wird daher das erste Halteglied 15 von dem Loch 33 (Fig. 3) getrennt, und die Verbindung zwischen dem Halter 10 und dem Steckverbinder­ gehäuse 30 kann gelöst werden. Ferner kann das Entfernen des Halters 10 von der Platte 50 ausgeführt werden, indem die pfeilförmigen elastischen Eingriffsabschnitte 12a und 12b aus dem Einsetzloch 51 der Platte 50 herausgezogen werden in dem Zustand, in dem die Ab­ schnitte 12a und 12b elastisch verformt werden, um so den Abstand zwischen ihnen einzu­ engen.
Da der Halter 10 angefügt werden kann unter Nutzung des in dem Steckverbindergehäuse 30 gebildeten Loches 33, ist es nicht erforderlich, dem Steckverbindergehäuse 30 eine be­ sondere Bearbeitung zu erteilen.
Obwohl in der obigen Ausführungsform der Fall eines Steckverbindergehäuses als Harz­ preßteil beschrieben worden ist, kann die Erfindung breit angewendet werden auf irgendein von einem Steckverbindergehäuse verschiedenes Harzpreßteil, solange das Harzpreßteil ein Loch aufweist, in welches das erste Halteglied eingefügt werden kann.
Wie oben beschrieben, ist es gemäß der Erfindung durch Einfügung des ersten Haltegliedes in das Loch des Harzpreßteiles wie zum Beispiel eines Steckverbindergehäuses möglich, das erste und das zweite Halteglied dazu zu bringen, die äußere Umfangswand des Harzpreß­ teiles zwischen sich aufzunehmen, um dadurch den Halter mit dem Harzpreßteil zu koppeln. Wenn der Eingriffsabschnitt des Halters in Eingriff gebracht wird mit dem Anbringungsteil, an den der Halter in diesem Zustand angefügt wird, kann das Harzpreßteil mittels des Hal­ ters an dem Anbringungsteil befestigt werden. Da der Halter mit dem Harzpreßteil gekop­ pelt werden kann und nur durch Einfügen des ersten Haltegliedes in das Loch zum Verhin­ dern der Entstehung einer Schrumpfmarke, ist es nicht erforderlich, dem Harzpreßteil eine besondere Bearbeitung zu erteilen. Folglich werden nicht nur die Kosten vermindert, son­ dern es können auch die Vielzweckeigenschaften jedes Harzpreßteiles und des Halters ver­ größert werden.
Ferner kann in dem Fall, in dem das Harzpreßteil ein Steckverbindergehäuse ist, falls ein Verriegelungsabschnitt an der Innenfläche des zweiten Haltegliedes vorgesehen ist, der Ver­ riegelungsabschnitt in Eingriff gebracht werden mit dem Knopfansatz, der von der äußeren Umfangswand des Steckverbindergehäuses vorragt, um den Verbindersitz zu lösen, so daß das Steckverbindergehäuse daran gehindert werden kann, sich zu lösen. Wenn der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied allmählich vermindert wird von einem Basisende des U-förmigen Anfügungsabschnitts zu seinem Vorderende, kann außerdem die Anfügungsfestigkeit weiter erhöht werden, so daß es möglich ist, das Auftreten von Rattern oder Vibration zu vermeiden.

Claims (8)

1. Befestigungshalter zum Befestigen eines Harzpreßteiles mit einem Loch zum Ver­ hindern der Entstehung einer Schrumpfmarke in der Nähe einer äußeren Umfangswand an einem Anbringungsteil,
gekennzeichnet durch einen Halterkörper (11) mit einem Eingriffsabschnitt (12) zum Eingriff in das Anbringungsteil (50) und
einen Anfügungsabschnitt (14), der in der Seitenansicht U-förmig ist, wobei der Anfü­ gungsabschnitt (14) umfaßt ein erstes Halteglied (15), das sich in das Loch (33) des Harz­ preßteiles einfügen läßt, und ein zweites Halteglied (16), das so konstruiert ist, daß es die äußere Umfangswand (32) des Harzpreßteiles zwischen dem ersten und dem zweiten Hal­ teglied (15, 16) zwischenschichtet, wenn das erste Halteglied (15) in das Loch (33) einge­ setzt ist.
2. Befestigungshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harzpreßteil ein Steckverbindergehäuse (30) umfaßt.
3. Befestigungshalter nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Verriegelungsab­ schnitt (17), der an einer Innenfläche des zweiten Haltegliedes (16) so ausgebildet ist, daß der Verriegelungsabschnitt (17) in Eingriff kommt mit einem Knopfansatz (35), der an einer äußeren Umfangswand (32) des Steckverbindergehäuses (30) so vorgesehen ist, daß er von dieser vorragt, zum Lösen des Steckverbindersitzes.
4. Befestigungshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwi­ schen dem ersten und dem zweiten Halteglied (15, 16) so eingestellt ist, daß er allmählich vermindert wird von einem Basisende des Anfügungsabschnitts (14) zu seinem Vorderende.
5. Befestigungshalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwi­ schen dem ersten und dem zweiten Halteglied (15, 16) so eingestellt ist, daß er allmählich vermindert wird von einem Basisende des Anfügungsabschnitts (14) zu seinem Vorderende.
6. Befestigungshalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwi­ schen dem ersten und dem zweiten Halteglied (15, 16) so eingestellt ist, daß er allmählich vermindert wird von einem Basisende des Anfügungsabschnitts (14) zu seinem Vorderende.
7. Befestigungshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsab­ schnitt (12) einen Hauptpfostenabschnitt (12a) umfaßt, der von dem Halterkörper (11) vor­ ragt, und pfeilförmige elastische Eingriffsteile (12b), die an einem Vorderende des Haupt­ pfostenabschnitts (12a) ausgebildet sind.
8. Befestigungshalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein elastisches Preßteil (13), welches gegen eine Fläche des Anbringungsteiles (50) gedrückt wird, um so den Ein­ griffszustand zu stabilisieren.
DE19705749A 1996-02-16 1997-02-14 Befestigungshalter aus einem Harzpressteil Ceased DE19705749A1 (de)

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