DE19705749A1 - Befestigungshalter aus einem Harzpressteil - Google Patents
Befestigungshalter aus einem HarzpressteilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Befestigungshalter zum Befestigen eines Harzpreßteiles wie
beispielsweise eines Steckverbindergehäuses oder dergleichen an einem Anbringungsteil wie
zum Beispiel einem Fahrzeugkörper-Armaturenbrett oder dergleichen.
Als Verfahren zum Befestigen eines Gliedes, zum Beispiel eines Steckverbinders, welcher
einen Verdrahtungsbestandteil eines Fahrzeugs bildet, an einem Armaturenbrett (einem
Anbringungsteil) unter Verwendung eines Halters gibt es bisher ein Verfahren, bei dem ein
Halter direkt an dem Steckverbinder ausgebildet ist, und ein anderes Verfahren, bei dem ein
Halter getrennt von dem Steckverbinder gebildet und dann an diesen angefügt wird. Fig. 5
zeigt das erstere Verfahren. In diesem Verfahren weist ein Steckverbinder ein Stecker- und
ein Einsteckgehäuse 3 und 2 auf, die aneinander angeschlossen werden, und einen Halter 4,
der einstückig ausgebildet ist an einer äußeren Umfangswand des Einsteckgehäuses 2. Das
Einsteckgehäuse 2 ist außen positioniert, wenn das Stecker- und das Einsteckgehäuse 3 und
2 aneinander angeschlossen werden.
Als letzteres Verfahren sind andererseits Vorschläge gemacht worden für ein Verfahren, in
dem ein Handhalter auf einen äußeren Umkreis eines Steckverbinders gewickelt wird, ein
Verfahren, in dem ein Halteranfügungsabschnitt im voraus an einem Steckverbinder ausge
bildet wird, ein Halter an den Anfügungsabschnitt angefügt wird und dann der Steckverbin
der an einem Armaturenbrett befestigt wird.
Also ist in dem ersten Verfahren der Halter einstückig ausgebildet, und in dem letzteren
Verfahren wird der Halteranfügungsabschnitt im voraus gebildet. In jedem Fall besteht da
her das Problem, daß es erforderlich ist, die Verbindergehäuse als exklusive Teile vorzuse
hen, die daher keine Allzweckeigenschaft aufweisen, so daß sich die Preßkosten erhöhen.
In Anbetracht des Vorerwähnten ist die Erfindung erzielt worden, und ein Ziel der Erfin
dung ist die Schaffung eines Halters, welcher eine hohe Allzweckeigenschaft aufweist, der
art, daß der Halter angefügt werden kann unter Nutzung eines Formmerkmals, welches für
ein Harzpreßteil spezifisch ist wie zum Beispiel einen Steckverbinder oder dergleichen, und
in welchem es nicht erforderlich ist, einem Steckverbindergehäuse (einem Harzpreßteil) eine
besondere Bearbeitung zu erteilen.
Gemäß der Erfindung wird ein Befestigungshalter geschaffen zum Befestigen eines Harz
preßteiles mit einem Loch zum Verhindern der Entstehung einer Schrumpfmarke (shrinkage
mark) in der Nähe seiner äußeren Umfangswand an einem Anbringungsteil, gekennzeichnet
durch einen Halterkörper mit einem Eingriffsabschnitt zum Eingriff in das Anbringungsteil
sowie einen Anfügungsabschnitt, der in der Seitenansicht U-förmig ist, wobei der Anfü
gungsabschnitt umfaßt ein erstes Halteglied, das sich in das Loch des Harzpreßteiles einfü
gen läßt, und ein zweites Halteglied, das so konstruiert ist, daß es die äußere Umfangswand
des Harzpreßteiles zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied zwischenschichtet
(sandwich), wenn das erste Halteglied in das Loch eingesetzt ist.
Ein Fall der Befestigung eines Steckverbindergehäuses als Harzpreßteil wird als Beispiel
beschrieben. Da es erforderlich ist, gepreßte Klemmenaufnahmekammern oder dergleichen
in einem Verbindergehäuse mit hoher Genauigkeit zu bilden, ist häufig ein Loch zum Ver
hindern der Entstehung einer Schrumpfmarke vorgesehen in der Nähe einer äußeren Um
fangswand des Verbindergehäuses. Dann wird das Loch gemäß der Erfindung in der Weise
genutzt, daß das erste Halteglied in das Loch eingesetzt wird und das zweite Halteglied
außerhalb der äußeren Umfangswand positioniert wird. Infolgedessen schichten das erste
und das zweite Halteglied die äußere Umfangswand zwischen sich, so daß der Halter und
das Verbindergehäuse miteinander gekoppelt werden. Der Eingriffsabschnitt des a10s steht
mit dem Anbringungsteil so in Verbindung, daß das Verbindergehäuse über den Halter an
dem Anbringungsteil befestigt werden kann.
Wenn in diesem Fall ein Verriegelungsabschnitt an der Innenfläche des zweiten Haltegliedes
vorgesehen ist, kann der Verriegelungsabschnitt mit einem Knopfansatz in Eingriff gebracht
werden, der von der äußeren Umfangswand des Verbindergehäuses vorragt, zum Lösen des
Sitzes des Verbindergehäuses, und daher kann das Verbindergehäuse daran gehindert
werden, sich zu lösen. Wenn ferner der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten
Halteglied sich allmählich vermindert von dem Basisende des U-förmigen Einfügungsab
schnitts zu seinem Vorderende, können der Halter und das Verbindergehäuse miteinander
verbunden werden, ohne ein Rattern zu erzeugen.
Ein bevorzugte Ausführungsform des Befestigungshalters eines Harzpreßteiles gemäß der
Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1A und 1B Ansichten einer Ausführungsform des Halters gemäß der Erfindung,
und zwar
Fig. 1A eine perspektivische Ansicht eines Halters sowie einer Platte, die ein Anfügungs
gegenstand ist,
Fig. 1B eine Seitenansicht des Halters, von einem Pfeil B aus betrachtet;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Halters und Steckverbindergehäuses, an welches der Halter
angefügt ist;
Fig. 3 einen Querschnitt, betrachtet in der Richtung der Pfeile P-P in Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht des Zustands, in dem der an das Verbindergehäuse angefügte
Halter an die Platte anzufügen ist; und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des herkömmlichen Beispiels eines Steckverbinder
gehäuses, das einen Halter aufweist.
Fig. 1A und 1B sind Ansichten einer Ausführungsform des Halters gemäß der Erfin
dung, wobei Fig. 1A eine perspektivische Ansicht des Halters ist sowie einer Platte, an die
der Halter angefügt wird, und Fig. 1B eine Seitenansicht des Halters ist, von einem Pfeil B
aus betrachtet. Ferner zeigt Fig. 2 eine Seitenansicht des Halters und eines Steckverbin
dergehäuses, an welches der Halter angefügt ist.
Der Halter 10 wird als Ganzes gebildet durch einteilig gepreßte Harzteile. Ein Halterkörper
11 des Halters 10 ist mit einem Eingriffsabschnitt 12 versehen, der eingreift in eine Monta
geloch 51 einer Platte oder eines Armaturenbrettes 50, an welches der Halter 10 angefügt
wird, und der Halterkörper 11 ist ferner versehen mit einem Anfügungsabschnitt 14, der an
ein Steckverbindergehäuse 30 anzufügen ist (Fig. 2). Der Eingriffsabschnitt 12, der mit der
Platte 50 in Eingriff zu bringen ist, wird gebildet durch einen Hauptpfostenabschnitt 12a,
der von dem Halterkörper 11 vorragt, pfeilförmige elastische Eingriffsteile 12b und 12b, die
an dem Vorderende des Hauptpfostenabschnitts 12a so ausgebildet sind, daß sie mit einer
Öffnungskante des Montageloches 51 der Platte 50 in Eingriff zu bringen sind, und elasti
sche Druckteile 13 und 13, die gegen eine Fläche der Platte 50 gedrückt werden, um so den
Eingriffszustand zu stabilisieren.
Der Anfügungsabschnitt 14, der an das Steckverbindergehäuse 30 anzufügen ist, ist entge
gengesetzt dem Eingriffsabschnitt 12 vorgesehen und zu einer U-Form in Seitenansicht so
ausgebildet, daß er ein Paar Halteglieder 15 und 16 aufweist. Die zwei Halteglieder 15 und
16 weisen zueinander hin mit einem Abstand in der Einsetzrichtung (in der Richtung eines
Pfeiles A) des Eingriffsabschnitts 12 in der Weise, daß das erste Halteglied 15 in der von
dem Eingriffsabschnitt 12 weit entfernten Position angeordnet ist und das zweite Halteglied
16 an der Position nahe dieser angeordnet ist. Ferner ist der Eingriffsabschnitt 12 einstückig
ausgebildet an der oberen Fläche des zweiten Haltegliedes 16.
Andererseits sind in dem Steckverbindergehäuse 30 Klemmenaufnahmekammern 31 ausge
bildet vor der hinteren Endfläche des Steckverbindergehäuses 30, wie in Fig. 3 gezeigt.
Ein Loch 33 mit einer im wesentlichen rechteckigen Form im Querschnitt ist in einem dik
ken Abschnitt zwischen der dem Ende nächstgelegenen Klemmenaufnahmekammer 31 und
der Außenfläche der äußeren Umfangswand 32 ausgebildet, um die Harzdicke gleichförmig
zu machen, um so die Preßgenauigkeit zu erzielen. Das Loch 33 erstreckt sich nach vorn
parallel zu der äußeren Umfangswand 32. Ferner ragt ein Knopfansatz 35 zum Lösen des
Verbindereinsatzes vor an einem hinteren Endabschnitt der Außenfläche der äußeren Um
fangswand 32 benachbart dem Loch 33.
Außerdem ist das erste Halteglied 15 des Halters 10 ausgebildet zu einer bandförmigen
Platte konstanter Breite, so daß es von seinem Vorderende in das Loch 33 des Steckverbin
dergehäuses 30 eingesetzt werden kann, und auch das zweite Halteglied 16 ist ausgebildet
zu einer dem ersten Halteglied 15 entsprechenden Gestalt, um so zusammen mit dem ersten
Halteglied 15 die äußere Umfangswand 32 des Steckverbindergehäuses 30 zwischenzu
schichten. In diesem Fall ist der Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied
15 bzw. 16 so ausgeführt, daß er allmählich vermindert wird von dem Basisende des Anfü
gungsabschnitts 14 zu dessen Vorderende. Das heißt, wenn der Abstand zwischen dem
ersten und dem zweiten Halteglied 15 bzw. 16 an dem Basisende und dem Vorderende
durch H1 bzw. H2 wiedergegeben wird, wird die Bedingung H1 < H2 hergestellt. Ferner
ragt ein Verriegelungsabschnitt 17 an der Innenfläche des zweiten Haltegliedes 16 vor, um
so mit dem Knopfansatz 35 des Steckverbindergehäuses 30 in Eingriff zu kommen.
Wenn das Steckverbindergehäuse 30 unter Verwendung des obigen Halters 10 an der Platte
50 befestigt wird, wird der Halter 10 an dem hinteren Ende des Steckverbindergehäuses 30
angeordnet, so daß das erste Halteglied 15 in das Loch 33 eingesetzt wird, das sich in der
hinteren Endfläche des Steckverbindergehäuses 30 öffnet, und das zweite Halteglied 16 ist
außerhalb der äußeren Umfangswand 32 positioniert, wie in Fig. 2 gezeigt. Die Halteglie
der 15 und 16 schichten die äußere Umfangswand 32 zwischen sich, um dadurch den Halter
10 und das Steckverbindergehäuse 30 miteinander zu verbinden. Zu diesem Zeitpunkt ist
der Abstand zwischen den Vorderenden des ersten und des zweiten Haltegliedes 15 bzw. 16
eng eingestellt, und der Halter 10 ist daher mit dem Steckverbindergehäuse 30 verbunden,
ohne ein Rattern aufzuweisen. Ferner steht der Verriegelungsabschnitt 17 des zweiten Hal
tegliedes 16 mit dem Knopfansatz 35 derart in Eingriff, daß die Halteglieder 15 und 16 dar
an gehindert werden, abzugehen.
Fig. 4 zeigt einen verbundenen Zustand. Wenn der Eingriffsabschnitt 12 des Halters 10 in
diesem Zustand mit dem Einsetzloch 51 der Platte 50 in Eingriff steht, kann das Steckver
bindergehäuse 30 durch den Halter 10 an der Platte 50 befestigt werden. Wenn das Steck
verbindergehäuse 30 von dem Halter 10 entfernt wird, wird im Gegensatz dazu die Vorder
seite des Steckverbindergehäuses 30 in der Richtung eines Pfeiles C verdreht und dabei nach
unten gezogen. Dann wird der U-förmige Anfügungsabschnitt 14 des Halters 10 gebogen,
und der Verriegelungsabschnitt 17 des zweiten Haltegliedes 16 wird von dem Knopfansatz
35 des Steckverbindergehäuses 30 getrennt. Wenn in diesem Zustand das Steckverbinder
gehäuse 30 nach vorn geschoben wird, wird daher das erste Halteglied 15 von dem Loch 33
(Fig. 3) getrennt, und die Verbindung zwischen dem Halter 10 und dem Steckverbinder
gehäuse 30 kann gelöst werden. Ferner kann das Entfernen des Halters 10 von der Platte 50
ausgeführt werden, indem die pfeilförmigen elastischen Eingriffsabschnitte 12a und 12b aus
dem Einsetzloch 51 der Platte 50 herausgezogen werden in dem Zustand, in dem die Ab
schnitte 12a und 12b elastisch verformt werden, um so den Abstand zwischen ihnen einzu
engen.
Da der Halter 10 angefügt werden kann unter Nutzung des in dem Steckverbindergehäuse
30 gebildeten Loches 33, ist es nicht erforderlich, dem Steckverbindergehäuse 30 eine be
sondere Bearbeitung zu erteilen.
Obwohl in der obigen Ausführungsform der Fall eines Steckverbindergehäuses als Harz
preßteil beschrieben worden ist, kann die Erfindung breit angewendet werden auf irgendein
von einem Steckverbindergehäuse verschiedenes Harzpreßteil, solange das Harzpreßteil ein
Loch aufweist, in welches das erste Halteglied eingefügt werden kann.
Wie oben beschrieben, ist es gemäß der Erfindung durch Einfügung des ersten Haltegliedes
in das Loch des Harzpreßteiles wie zum Beispiel eines Steckverbindergehäuses möglich, das
erste und das zweite Halteglied dazu zu bringen, die äußere Umfangswand des Harzpreß
teiles zwischen sich aufzunehmen, um dadurch den Halter mit dem Harzpreßteil zu koppeln.
Wenn der Eingriffsabschnitt des Halters in Eingriff gebracht wird mit dem Anbringungsteil,
an den der Halter in diesem Zustand angefügt wird, kann das Harzpreßteil mittels des Hal
ters an dem Anbringungsteil befestigt werden. Da der Halter mit dem Harzpreßteil gekop
pelt werden kann und nur durch Einfügen des ersten Haltegliedes in das Loch zum Verhin
dern der Entstehung einer Schrumpfmarke, ist es nicht erforderlich, dem Harzpreßteil eine
besondere Bearbeitung zu erteilen. Folglich werden nicht nur die Kosten vermindert, son
dern es können auch die Vielzweckeigenschaften jedes Harzpreßteiles und des Halters ver
größert werden.
Ferner kann in dem Fall, in dem das Harzpreßteil ein Steckverbindergehäuse ist, falls ein
Verriegelungsabschnitt an der Innenfläche des zweiten Haltegliedes vorgesehen ist, der Ver
riegelungsabschnitt in Eingriff gebracht werden mit dem Knopfansatz, der von der äußeren
Umfangswand des Steckverbindergehäuses vorragt, um den Verbindersitz zu lösen, so daß
das Steckverbindergehäuse daran gehindert werden kann, sich zu lösen. Wenn der Abstand
zwischen dem ersten und dem zweiten Halteglied allmählich vermindert wird von einem
Basisende des U-förmigen Anfügungsabschnitts zu seinem Vorderende, kann außerdem die
Anfügungsfestigkeit weiter erhöht werden, so daß es möglich ist, das Auftreten von Rattern
oder Vibration zu vermeiden.
Claims (8)
1. Befestigungshalter zum Befestigen eines Harzpreßteiles mit einem Loch zum Ver
hindern der Entstehung einer Schrumpfmarke in der Nähe einer äußeren Umfangswand an
einem Anbringungsteil,
gekennzeichnet durch einen Halterkörper (11) mit einem Eingriffsabschnitt (12) zum Eingriff in das Anbringungsteil (50) und
einen Anfügungsabschnitt (14), der in der Seitenansicht U-förmig ist, wobei der Anfü gungsabschnitt (14) umfaßt ein erstes Halteglied (15), das sich in das Loch (33) des Harz preßteiles einfügen läßt, und ein zweites Halteglied (16), das so konstruiert ist, daß es die äußere Umfangswand (32) des Harzpreßteiles zwischen dem ersten und dem zweiten Hal teglied (15, 16) zwischenschichtet, wenn das erste Halteglied (15) in das Loch (33) einge setzt ist.
gekennzeichnet durch einen Halterkörper (11) mit einem Eingriffsabschnitt (12) zum Eingriff in das Anbringungsteil (50) und
einen Anfügungsabschnitt (14), der in der Seitenansicht U-förmig ist, wobei der Anfü gungsabschnitt (14) umfaßt ein erstes Halteglied (15), das sich in das Loch (33) des Harz preßteiles einfügen läßt, und ein zweites Halteglied (16), das so konstruiert ist, daß es die äußere Umfangswand (32) des Harzpreßteiles zwischen dem ersten und dem zweiten Hal teglied (15, 16) zwischenschichtet, wenn das erste Halteglied (15) in das Loch (33) einge setzt ist.
2. Befestigungshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harzpreßteil
ein Steckverbindergehäuse (30) umfaßt.
3. Befestigungshalter nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Verriegelungsab
schnitt (17), der an einer Innenfläche des zweiten Haltegliedes (16) so ausgebildet ist, daß
der Verriegelungsabschnitt (17) in Eingriff kommt mit einem Knopfansatz (35), der an einer
äußeren Umfangswand (32) des Steckverbindergehäuses (30) so vorgesehen ist, daß er von
dieser vorragt, zum Lösen des Steckverbindersitzes.
4. Befestigungshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwi
schen dem ersten und dem zweiten Halteglied (15, 16) so eingestellt ist, daß er allmählich
vermindert wird von einem Basisende des Anfügungsabschnitts (14) zu seinem Vorderende.
5. Befestigungshalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwi
schen dem ersten und dem zweiten Halteglied (15, 16) so eingestellt ist, daß er allmählich
vermindert wird von einem Basisende des Anfügungsabschnitts (14) zu seinem Vorderende.
6. Befestigungshalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwi
schen dem ersten und dem zweiten Halteglied (15, 16) so eingestellt ist, daß er allmählich
vermindert wird von einem Basisende des Anfügungsabschnitts (14) zu seinem Vorderende.
7. Befestigungshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsab
schnitt (12) einen Hauptpfostenabschnitt (12a) umfaßt, der von dem Halterkörper (11) vor
ragt, und pfeilförmige elastische Eingriffsteile (12b), die an einem Vorderende des Haupt
pfostenabschnitts (12a) ausgebildet sind.
8. Befestigungshalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein elastisches Preßteil
(13), welches gegen eine Fläche des Anbringungsteiles (50) gedrückt wird, um so den Ein
griffszustand zu stabilisieren.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE (1) | DE19705749A1 (de) |
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