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DE1970560U - Vorrichtung zum vereinzeln und abfoerdern von vertikal angeordneten und hochkant zu foerdernden schriftstuecken. - Google Patents

Vorrichtung zum vereinzeln und abfoerdern von vertikal angeordneten und hochkant zu foerdernden schriftstuecken.

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DE1970560U
DE1970560U DEG30042U DEG0030042U DE1970560U DE 1970560 U DE1970560 U DE 1970560U DE G30042 U DEG30042 U DE G30042U DE G0030042 U DEG0030042 U DE G0030042U DE 1970560 U DE1970560 U DE 1970560U
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suction
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General Electric Co
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Description

Vorrichtung zum Vereinzeln und Abfordern von vertikal angeordneten und hochkant au fordernden Schriftstücken ,
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinzeln und Abfordern von vertikal engeordneten und hochkant au fördernden Schriftstücken mit Hilfe von Pörderbändern, die in KJrderriohtung der Schriftstücke umlaufen und daθ jeweilige Schriftstück durch Ssuglufteinfluß kraftsohlüBsig fortbewegen und denen auf der anderen Seite des Pörderweges der Schriftstücke ein gegenüber den Förderbändern versetzt angeordneten! entgegen deren Förderrlohtung umlauf endes ßüekhsltebund für doppelt geförderte Bogen gegenübersteht, dessen Wirkung ebenfalls duroh Saugluft verstärkt ist,
/
Elektronische oder mechanische Datenverarbeitungsanlagen enthalten oft eine Vorrichtung ssur Bearbeitung von Schriftstücken, wobei die Informationenι z.B. in 7or^ magnetischer Zeichen, von Löchern oder von optisch ablesbaren Zeichen vorliegen, die von selbsttätigen Lesegeräten abgetastet werden.
BIe in derartigen Vorrichtungen zu bearbeitenden Schriftstücke sind gewöhnlich In einem Stapel gespeichert und werden von einer Abffedervorrichtung einzeln und nacheinander dem Lesegerät und denn weiteren Besr»beitungS8tetionen zugeführt..
Bei den Schriftstücken handelt es eich entweder um relativ dicke, eisetIech deformierbare Blätter, z,B. Lankarten, oder um dünne, biegsame und nachgiebige Blätter, z.B. Schecks, Bin mehrmaliger Gebrauch eines Schriftstücks führt zu einer Abnahme der Elastizität und Biegsamkeit, so daß diese Eigenschaften der Schriftstücke in jedem Stapel sehr unterschiedlich sein können*
Es sind Vorrichtungen zum Vereinzeln und Abfordern von Schriftstücken bekannt, bei denen der Sohriftetüokstapel gegen ein !förderband gedrückt und dadurch das Abfördern der Sonriftstüeke erreicht wird. Dse unmittelbar suf das erste abgeforderte Schriftstück folgende Schriftstück kann an diesem haften,was auf Schutte, auf gewölbte Sander der löcher oder auf elektroetatlaohe Effekte zurückzuführen ist, so daß nicht Einzelbogen, sondern meistens Doppel- oder Mehrfsohbögen gleichzeitig abgefördert werden.
Om au verhindern, daß mehr als ein Schriftstück gleichzeitig abgefordert wird, muß die Vorrichtung sum Abfördern <äne Vorrichtung zum Vereinsein enthalten, die bei bekannten Geräten aus einem BÜckhslteband besteht, welches auf der anderen Seite des Förderweges der Schriftstücke gegenüber fern förderband versetzt angeordnet 1st und gegen die Pörderrriohtung umläuft. Der Reibungskoeffizient zwischen dem RÜckhslteband und einem Sohriftstüok 1st dabei kleiner als der Seibungakoeffizient zwischen dem Förderband und einem Schriftstück, so daß beim Abfördern eines Einselbogene dessen Rückseite am Kttokhalteband schleift. Gleichzeitig ist der Reibungskoeffizient zwischen dem Bückhalteband und einem Schriftstück größer als der Reibungskoeffizient zwischen zwei Schriftstücken, so daß beim Abfördern eines Doppelbogens der erste Bogen in Förderrichtung bewegt wird, während der zweite Bogen duroh das Rüokhelteband festgehalten oder'ln Sichtung βuf den Sohrlftetüokatapel bewegt wird.
Der Naohteil der beschriebenen Vorrichtung besteht in der Einstellung der vasohiedenen Reibungskoeffizienten. Erschwerend kommt hinzu, daß die Reibungskoeffizienten sich ihm Laufe der Zeit ändern, d.h. nach mehrmaligem Gebreuoh können die genannten Reibungskoeffizienten nloht nur Ihre Groß©, sondern auch ihr Vorzeichen gegeneinander geändert haben. Außerdem führt die dauernde Reibung zwischen den einzelnen Schriftstücken zu einem erheblichen und schnellen Verschleiß derselben.
Di e Wirkung der Förder"bänder und auch die der Rückheitebänder kann durch Saugluft verstärkt werden· Zu diesem Zweck sind bei "bekannten Vorrichtungen in den förderbändern bzw, Rüokhaltebändern Säugöffnungen angebracht, durch die die Schriftstücke gegen die Bänder gedrückt werden. Sie Doppel- und Mehrfaohbögen sollen dabei vom Hückhatteband angesaugt werden, durch dessen Säugöffnungen ein geringerer Saugdruok als durch die Saugöffnungen der Förderbänder auegeübt wird. Insbesondere bei porösen Schriftstücken iat jedoch der durch die Saugöffnungen des Rückhalt ebsndee ausgeübte Saugdruek wirkungslos. Ein weiterer Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß die Förder- und Rüokhaltebänder vom äußeren luftdruck stark gegen die Kenten der Saugöffnungen gedrückt und daher eohne11 abgenutzt werden«
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe:-augrunde, eine Vorrichtung zum Abfördern und Vereinzeln von Schriftstücken vorzuschlagen, bei der die reibungebedingte Abnutzung der Mörder- bzw, Rüokhaltebänder und der Schriftstücke vermieden wird und bei der auf einfache Weiae eine sichere Vereinzelung der Schriftstücke erreioht wird.
Gemäß der Erfindung eind daher bei der eingangs beschriebenen Vorrichtung sowohl die Förderbänder eis such das Rüokhalteband als über einer ebenen Fläche und en diese enliegende umlaufende Bänder susgebildet, denen in der Fläche neben den Bändern liegende Säugöffnungen zugeordnet sind, während zwischen den ebenen Flächen eine Blasdüse angeordnet ist, durch die Druckluft ausströmt, die die doppelten Schriftstücke vom abzufordernden Schriftstück abtrennt und gegen des Rückhalteband drückt.
Die beanspruchte Kombination, deren sämtliche Merkmale zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe notwendig ©ind, hat gegenüber den bekannten Vorrichtungen überraschende
Vorteile. Während der durch die Säugöffnungen ausgeübte Unterdrück einerseits zu einer Verbiegung der Schrift st üoke und damit schon zu einer Trennung des ersten von allen weiteren Sohriftstticken führt, dient er anderereett* dazu, die Schriftstücke zur AbfBrderung gegen die entsprechenden Bändern zu drucken* Die Blasdüse dagegen bläst Druckluft zwischen die durch die Verbiegung schon etwas getrennten Schriftstücke, so daß die Druckluft die Schriftstücke einerseits noch schneller und wirkungsvoller vereinzelt und andererseits die Schriftstücke gegen die entsprechenden Bänder drückt und somit besondere die Wirksamkeit des Rückhaltebendes erhöht. Durch die Vorrichtung nach der Erfindung wird demzufolge verhindert, 4a 0 die unerwünschten Doppel- und Mehrfaohbögen dem abgeforderten1 eisten Bogen direkt folgen. Sie werden durch des fiückhalteband zurückgehalten und auf den Schriftstüekstspöl au bewegt, bis der erste Bogen abgefordert 1st.
Der Erfindungsgegenstend wird nun in Form eines AusfUhrungsbelsplels anhand der belllegenden Figuren ausführlich beschrieben.
Die Pig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung von oben.
»ie Pig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 der Pig. I.
Die PIg. 5 ist ein Schnitt längs der Linie 3-3 der Pig. l.und
Die Pig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 der Pig. 3.
©ce Pig. 1 zeigt eine Grundplatte 25, die die verschiedenen Bauteile der VoxxLehtung nach .der Erfindung trägt. In einem Behälter 26 ist ein Stapel 27 θus Schriftstücken gespeichert, de» mittels einer Platte 28 gegen eine ebene Fläche 29 gedruckt wird.
Die Stangen 40 sind am einen Ende um einen Zapfen 41 schwenkbar und erstreden eioh von diesem durch mehrere Sohlitze 64 In der ebenen Fläche 29 bis etwsa hinter die linken Seiten der Säugöffnungen 39» In der Figur 1 befinden βloh die Stangen 40 in ihrer normalen Stellung) In der nicht abgefördert wird. In dieser Stellung liegen aie Stangen vor der ebenen fläche 29 und halten das erste 3 ohr lit a tück 38 von den Förderbändern 35 und 36 ab. Die Stangen 40 können jedoch, wenn ein Schriftstück abgefordert werden sollt in eine Stellung geeehw&iakt werden, in der sie in die Schlitze 64 zurückgezogen sind und hinter der ebenen fläche 29 lieg< n, so daß das erste Schriftstück 38 geg^H; die Förderbänder 35 und 36 gedrückt werden kann« Am linken Ende des Behälters 26 ist eine Anschlagplatte 54 für die Vorderkanten der Schriftstücke angeordnet. An ihrem vorderen Ende befindet sich ein Hohlblock 55, der durch einen Zwischenraum 7o von den Förderbändern 35 und 36 getrennt ist, Öeinäß Figur 3 sind nahe dem Behalte? 26, mehrere Offnungen 56 im Hohltihck vorgesehen. Unmittelbar gegenüber der ebenen Fläche 29 sind dagegen, wie eus der Fig.45 hervorgeht} Saugachlitze 66 ausgebildet. Schlieaalioh 1st noch eine Verbindung zwise en den öffnungen 56, den Seugsohlitzen 66 und einer Vakuumquelle vorgesehen.
Sin Teil eines eich entgegengesetzt zu den Förderbändern bewegenden Büokheltebandee 57 verläuft quer aur Vorderfläche des Hdiblockes »wischen den beiden öeugachlitaen 66. Das Buokh&ltbsnd 57 wird von einer Antrieberolle 58 angetrieben und um Leerlaufrollen geführt* Die Drehrichtung der Antrieberolle 58 ist derart, da@ das SUokhalteband 57 in die entgegengesetzte Richtung wie die Förderbänder 35 und 36 bewegt wird.
Ji
Wean nur de a erste Schriftstück 38 a«oh links in den Zwischenraum 7o hinein abgefordert wird, dann 1st es euch dem Unterdrücke in der Hachbarschaft der Saugsohlitze 66 ausgesetzt* Da es aber in eine schlangenlinlenförmige Gestalt gebogen ist, die den senkrecht zu «einer Oberfläche wirkenden Kräften Widerstand bietet, verbleibt das verformte Schriftstück weiterhin auf einer geradlinigen Bahn» und de es auch nirgends mit dem Rückhalteband 57 in Berührung kommt, het dieses keinen Einfluß εuf das erste Schriftstück 38.
Wenn Jeedoch in dem Augenblick, in dem das erste Schriftstück 38 in Relbungaeingriff mit den !Förderbändern 35 und 36 gelangt, ein weiteres Schriftstück des Stapels am exeben Schriftstück 38 anhaftet, dann wird das anhaftende Schriftstück oder der Doppelbogen 67 alt dem ersten Schriftstück 38 in den Zwischenraum 7ο befördert, wie in der Pig. 5 gezeigt ist, und dor Doppel/bogen 67 wird mm dem Unterdruck der Saugsehlitise 66 ausgesetzt. Daher wird der Doppelbogen 67 seitlich vom ersten Bogen 38 aum Hohlblock 55 gezogen» Dob erste versteifte Schriftstück 38 kenn der Seitwärtsbewegung des Doppelbogens 67 in Richtung auf das Rückhalt©band 57 nicht folgen* Beim Eintreten in den Zwischenraum wird daher der erste Bogen vom anhaftenden Doppelbogen getrennt·
Als zusätzliches Hilfsmittel aur Trennung eines anhaftenden Schriftstüokea im Raum 7o dient eine Blasdüse 72, die in Pörfferriohtung etwas hinter dem Hohlblak 55 angeordnet und parallel zur ebenen Bäche 29 gerichtet ist (Fig. 3). Die Blasdüse 72 1st mit einer Druckluftquelle (nicht gezeigt) verbunden. Da dse erste abgeförderte Schriftstück beim Durehgeng durch den Zwischenraum 7o verformt wird, gelangt sua der Blasdüse 12 δusströmende Luft an beide Oberflächen des exäen Schriftstücks 38. Infolge des Druokausgleiohs und der Stei figkeit wird jedoch ein Abheben des ersten SchriftStückes 33 aus dem Seibungseingriff mit den förderbändern 35 und 36 vermieden.
Wenn dagegen ein Doppelbogen 67» der am vordersten Schriftstück 38 anhaftet, In den Zwischenraum 7o eintritt, dann tritt die aus der Blasdüse 12 ausströmende Luft wischen die beiden Schriftstück© 67 und 38 und trennt eie voneinender. Außerdem drückt eie den ©bgetrennten Doppelbogen 67 in einen Reibung»eingriff sit <t©ra fiUokhaltebsnd 57. Liegt der Doppelbogen 67 en RuoJcaaitebsnd 57 an, dsnn wird er aura Behälter 26 zurückgetrieben und stellt nun dss nächste erste Schriftstück des Stapels 27 dor, Wqiw. mehr als ein Schriftstück vom ersten Schriftstück 38 in de$ Zwischen^ raum 7o gefördert wird, dann findet ein ähnlicher Vorgang statt, wobei das den Ssugechlitaen 66 am nächsten liegende Schriftstück abgetrennt und zu#m Stapel 27 zurückgetrieben wird, worauf da3 gleiche dann nacheinander mit dem nächsten Schriftstücken geschieht, v-;
Die Stangen 4o werden eine kurze 2eIt, nachdem die Beschleunigung dee ersten Sohriftstückea 38 Toegormen hat, in die Stellung gebracht, in der nicht abgefordert wird,.'In dieser Zeit wird das Schrift~ stück 38 awisohen den Förderbändern 35 und 36 und einer Walze 6o ©ingespannt, ^derai daher die Stangen 4o wieder in der Stellung sind, in der nicht abgefordert wird, d-nn wird d®@ Bchriftstück 38 trotzdem abgefördert, Schriftstücke 67, die vom Rückhalteband 57 zurück zum Behälter 26 befördert werden , können somit nicht mit den Förderbändern in Berührung kommen, "Bq handelt eich datier um eine Vorrichtung sum Abfördern und Verbüüafeötjun von Schriftstücken, in der unter normalen Betriebsbedingungen muddle Jeweils ersten 8 :hrlftetücke dee Stepels abgefördert werden.
Der an den öffnungen 56 erzeugte Unterdruck verursacht das Einströmen von L ft durch die öffnungen 56, Vom Luftstrom v/erden die ersten Schriftstücke des Stapels 27 gegen den HoijiiblooB: 55 gedrückt. Dadurch legt sich die Vorderkante des ersten Schriftstücks 38 an den richtigen Plats, bevor dieses in SeIbungeeingriff mit den Förderbändern 35 und 36 gelangt.
Die Kräfte, durch die die Schriftstücke anein nder haften, kb'nsen im allgemeinen nicht vorausgesagt werden. Deswegen ist gemäß der Pig. 1 vorzugsweise noch eine Blasdüse 61 vorgesehen, die einen Luft^trehl zwischen die vorderen Schriftstücke des Stapels 27 treibt, so daß diese voneinander getrennt werden» Gleichzeitig wird das erste Schriftstück
38 fest gegen die Stangen 4o gedrückt, während des nächste Sohriftetück 67 vom ersten Sohriftstüok 38 abgehalten wird. Wenn die Stangen 40 in die Stellung gelangen, in der abgefördert wird, dann erhöht die aus der Blasdüse 61 austretende Luft die Druokdifferenz in der Nachbarschaft der Säugöffnungen
39 und drückt daa vorderste Schriftstück 38 noch fester gegen die Förderbänder 35 und 36* Die aus der Blasdüse SI austretende Luft strömt außerdem gegen die Ö4e öffnungen 56 im Hohlblock 55» Dadurch wird die Druckdifferenz pci der Nachbarschaft der öffnungen 56 erhöht und es werden die ersten Schriftstücke derart bewegt, daß ihre Vorderkanten zu einerai Zeitpunkt am Hohlblock 55 anliegent in dem die Abförderung beginnt.

Claims (2)

"T\ 03 WO.6.67 . G ΦΟ 517 Vllb/I5e 15. Juni 1966 General Electric Company EevSoh-Al 3866 Ansprüche SP St 5 SB S3 SS SS
1. Vorrichtung zum Vereinzeln und Abfordern von vertikal angeordneten und hochkant zu fördernden Schriftstücken mit Hilfe von Förderbändern, die in Förderrichtung der Schriftstücke umlaufen und das jeweilige Schriftstück durch Sauglufteinfluß kraftachlüasig fortbewegen und denen auf der anderen Seite des Förderweges der SChriftstüoke ein gegenüber den förderbändern versetzt angeordnetes, entgegen deren Förderrichtung umlaufendes Eückhalteband für doppelt geförderte Bogen gegenübersteht» dessen Wirkung'ebenfalls durch Saugluft verstärkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Förderbänder (35,36) als auch7das Rückahalteband (57) als über einer ebenen Fläche und an diese anliegende umlaufende Bänder ausgebildet sind, denen in der Piaehe neben den Bändern liegende Saugöffnungen (39t66) zugeordnet sind, und daß zwischen den ebenen Flächen (29*55) eine Blasdüse (72) angeordnet ist, durch die Druckluft ausströmt, die die doppelten Sohriftstücke vom abzufordernden Sehriftstück abtrennt und gegen das Rückhalteband (57) drückt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeiohnet, daß nahe dem Schriftstückstapel (27 J eine weitere Blasdüse (61) vorgesehen ist, die derart gerichtet ist, daß die ausströmende Druckluft das erste Schriftstück des Stapels von dea weiteren Schriftstücken trennt und beim Abfördern gegen die Förderbänder (35,36) drückt.
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