DE10338365A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln von Blättern eines Aufzeichungsträgers - Google Patents
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Abstract
In einem Stapel (10) vorgehaltene Blätter (12, 14) eines Aufzeichnungsträgers werden vereinzelt und einer Büromaschine zugeführt. Die Kante des obersten Blattes (12) wird von der entsprechenden Kante des folgenden zweiten Blattes (14) abgehoben. In den dadurch gebildeten Spalt (32) wird wenigstens ein Trennelement (26) eingeschoben, welches das oberste Blatt (12) von dem folgenden Blatt (14) abhebt. Dadurch wird die Reibung zwischen dem obersten Blatt (12) und dem folgenden Blatt (14) beim Abzug des obersten Blattes (12) reduziert, so dass eine durch diese Reibung verursachte elektrostatische Aufladung der Blätter (12, 14) minimiert wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vereinzeln von Blättern eines Aufzeichnungsträgers gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zum Vereinzeln von Blättern eines Aufzeichnungsträgers gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 6.
- Bei Büromaschinen, wie z. B. Kopiergeräten, Druckern und dergleichen werden in der Regel blattförmige Aufzeichnungsträger verwendet. Diese Aufzeichnungsträger, in der Regel Papierblätter, werden üblicherweise in einem Stapel bevorratet gehalten, von diesem Stapel vereinzelt abgezogen und der Büromaschine zugeführt. Durch das Abziehen des jeweils obersten Blattes von dem Stapel entsteht zwischen diesem obersten Blatt und dem folgenden Blatt des Stapels eine Reibung, die zu einer elektrostatischen Aufladung der aneinander reibenden Blätter führt. Diese elektrostatische Aufladung ist von den jeweiligen Umgebungsbedingungen, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, sowie von den Oberflächen- und Materialeigenschaften der Blätter abhängig. Die elektrostatische Aufladung bewirkt ein Aneinanderhaften der Blätter und kann das Trennen des obersten Blattes von dem Stapel erheblich erschweren.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den störenden Einfluss der elektrostatischen Aufladung bei der Vereinzelung von Blättern vom Stapel zu reduzieren.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 6.
- Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den jeweils rückbezogenen Unteransprüchen angegeben.
- Der wesentliche Gedanke der Erfindung besteht darin, bei der Vereinzelung der Blätter jeweils wenigstens ein Trennelement zwischen das oberste Blatt und das folgende zweite Blatt des Stapels einzuschieben, bevor das oberste Blatt abgezogen wird. Durch das Trennelement wird das oberste Blatt von der Oberfläche des folgenden Blattes gelöst und dadurch beim nachfolgenden Abziehen des obersten Blattes die Reibung zwischen diesem und dem folgenden Blatt verringert.
- Durch das Trennelement wird das oberste Blatt zumindest bereichsweise von dem folgenden Blatt abgehoben. Dadurch kann Luft zwischen das oberste Blatt und das folgende Blatt eindringen. Diese Luft wirkt als Polster, auf welchem das oberste Blatt schwimmend und mit geringer Reibung gleiten kann, während es abgezogen wird.
- In einer bevorzugten Ausführung wird mittels des wenigstens einen Trennelements das oberste Blatt praktisch über seine gesamte Oberfläche von dem folgenden Blatt abgehoben. Dadurch wird die Reibung zwischen dem obersten Blatt und dem folgenden Blatt beim Abziehen weitestgehend reduziert, so dass die elektrostatische Aufladung durch Reibung entsprechend minimiert ist.
- In einer bevorzugten Ausführung ist das Trennelement in Form einer langgestreckten Zunge ausgebildet, die durch den zwischen der Kante des obersten Blattes und dem folgenden Blatt gebildeten Spalt zwischen diese Blätter eingeschoben wird. Das zungenförmige Trennelement kann dabei so lang ausgebildet sein, dass es sich über die gesamte Länge der zu trennenden Blätter erstreckt. Das Trennelement löst dadurch das oberste Blatt über dessen gesamte Länge von dem folgenden Blatt. Um auch über die Breite des Blattes eine optimale Trennung zu erreichen, sind vorzugsweise zwei zungenförmige Trennelemente, gegebenenfalls auch mehr als zwei Trennelemente, vorgesehen, die parallel nebeneinander über die Breite des Stapels verteilt eingeschoben werden. Dadurch wird gewährleistet, dass das oberste Blatt im wesentlichen über seine gesamte Fläche von dem folgenden Blatt gelöst wird. Beim Abziehen des obersten Blattes liegt dieses dann im wesentlichen auf den zungenförmigen Trennelementen, so dass eine reibende Berührung mit dem folgenden Blatt weitestgehend vermieden ist.
- In einer vorteilhaften Ausführung ist das wenigstens eine Trennelement elektrisch leitend ausgebildet und wird geerdet. Eventuell entstehende elektrostatische Aufladungen werden dadurch über das Trennelement bzw. die Trennelemente abgeleitet. Das Trennelement kann hierzu aus einem elektrisch leitenden Metall bestehen oder eine elektrisch leitende metallische Oberflächenbeschichtung aufweisen.
- In einer bevorzugten Ausführungsform wird das zungenförmige Trennelement durch ein Metallband, insbesondere ein Stahlband, gebildet. Dieses Band kann eine geringe Materialstärke aufweisen, so dass sich eine geringe Massenträgheit des Trennelementes ergibt. Durch eine Krümmung des Querschnittsprofils des Bandes kann auch bei einer geringen Materialstärke eine ausreichende Steifigkeit des zungenförmigen Trennelementes erhalten werden, wie dies bei Stahlbandmaßen bekannt ist. Die geringe Masse und die Steifigkeit des zungenförmigen Trennelementes ermöglichen, dass das Trennelement motorisch mit hoher Geschwindigkeit zwischen die Blätter eingeschoben werden kann, so dass der Vereinzelungszyklus durch das Einschieben der Trennelemente nicht störend verlangsamt wird.
- Das erfindungsgemäße Verfahren kann bei allen bekannten Vereinzelungen eingesetzt werden, bei welchen das oberste Blatt zunächst an einer Kante von dem folgenden Blatt abgehoben wird, so dass an dieser Kante ein Zwischenraum zwischen dem obersten Blatt und dem folgenden Blatt entsteht, in welchen das Trennelement eingeschoben werden kann.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
-
1 in einer Seitenansicht eine Vereinzelung mit einem Trennelement zu Beginn des Vereinzelungsvorgangs und -
2 eine entsprechende Ansicht mit eingeschobenem Trennelement. - Um einer Büromaschine, z. B. einem Drucker oder Kopiergerät Blätter eines Aufzeichnungsträgers, z. B. Papierblätter zuzuführen, werden diese Blätter in einem Stapel
10 vorgehalten. Das jeweils oberste Blatt12 des Stapels10 wird vereinzelt und von dem folgenden zweiten Blatt14 des Stapels getrennt abgezogen und der in der Zeichnung nicht dargestellten Büromaschine zugeführt. - Soll ein Blatt zugeführt werden, so wird befehlsgesteuert eine Vorschubeinrichtung
16 auf das oberste Blatt12 des Stapels10 aufgesetzt. Die Vorschubeinrichtung16 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Walkeinrichtung, wie sie z. B. in derDE 100 16 793 C2 beschrieben ist. Die Vorschubeinrichtung16 weist an endlos umlaufenden Riemen frei drehbar gelagerte Walkrollen18 auf, die in Blattvorschubrichtung, d. h. in der Zeichnung von links nach rechts unter Druck über das oberste Blatt12 bewegt werden. Die Walkrollen18 üben dabei eine Walkwirkung auf das oberste Blatt12 und zunehmend schwächer auf die folgenden Blätter des Stapels aus. Durch diese Walkwirkung werden die oberen Blätter12 ,14 usw. des Stapels10 schuppenförmig vorgeschoben, d. h. das oberste Blatt12 wird am stärksten vorgeschoben, die folgenden Blätter14 usw. zunehmend weniger. Dieses schuppenförmige Auffächern der oberen Blätter des Stapels10 ist in1 erkennbar. - In der Vorschubrichtung der Blätter
12 ,14 usw. vor dem Stapel10 ist ein Blattanschlag20 angeordnet, gegen den die Blätter durch die Vorschubeinrichtung16 bewegt werden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Blattanschlag aus endlos angetrieben umlaufenden Riemen22 . Mehrere dieser Riemen sind über die Stirnseite des Stapels10 verteilt und gegeneinander beabstandet angeordnet. Die Riemen22 laufen in der Darstellung der Zeichnung im Uhrzeigersinn um. Dabei läuft jeweils das dem Stapel10 zugewandte Trum der Riemen22 vor der Oberkante des Stapels10 im wesentlichen vertikal nach oben. - Durch die schuppenartige Auffächerung der oberen Blätter des Stapels
10 mittels der Vorschubeinrichtung16 gelangt das oberste Blatt12 mit seiner Vorderkante, d. h. in der Zeichnung seiner rechten Kante, zuerst an die Riemen22 . Da die Vorderkante des obersten Blattes12 unter dem Vorschubdruck der Vorschubeinrichtung16 an dem hochlaufenden Trum der Riemen22 anliegt, wird diese Vorderkante des obersten Blattes12 durch die Riemen22 nach oben mitgenommen und von der Vorderkante des folgenden Blattes14 abgehoben, wie dies in1 zu se hen ist. Das hochlaufende Trum der Riemen22 ist von der Vertikalen abweichend mit seinem oberen Ende leicht gegen den Stapel10 hin geneigt. Dadurch bleibt die Vorderkante des obersten Blattes12 unter Vorschubdruck an den Riemen22 anliegend, auch wenn sich die Vorderkante des obersten Blattes12 nach oben bewegt. - An den oberen Umlenkrollen der Riemen
22 liegen von oben Gegendruckrollen24 an. Gelangt die Vorderkante des obersten Blattes12 bei der Mitnahme durch die Riemen22 an deren oberen Umkehrpunkt, so wird die Vorderkante des obersten Blattes12 durch die oberen Umlenkrollen der Riemen22 und die Gegendruckrollen24 erfasst und in Vorschubrichtung weiter transportiert, wie dies in2 zu erkennen ist. Das oberste Blatt12 wird auf diese Weise von dem Stapel10 und damit von dem folgenden Blatt14 abgezogen und der Büromaschine zugeführt. - Um zu verhindern, dass bei diesem Abziehen des obersten Blattes
12 von dem Stapel10 die Reibung zwischen dem obersten Blatt12 und dem folgenden Blatt14 zu einer elektrostatischen Aufladung dieser Blätter12 und14 und damit zu einem elektrostatischen Aneinanderhaften dieser Blätter führt, ist die nachfolgend beschriebene Einrichtung vorgesehen. - Vor der anschlagseitigen Stirnkante des Stapels
10 sind ein oder mehr Trennelemente26 angeordnet. Die Trennelemente26 sind als langgestreckte zungenförmige Bänder ausgebildet. Vorzugsweise sind die Trennelemente schmale Stahlbänder mit geringer Materialstärke, deren Querschnittsprofil leicht gewölbt ist, um diesen Stahlbändern die nötige axiale Steifigkeit zu geben. Solche Stahlbänder werden beispielsweise als Bandmaß verwendet. Auf das gegen den Stapel10 gerichtete Ende der Trennelemente26 kann eine gleitfähige Spitze28 z.B. aus Kunststoff, Filz oder dgl. aufgesetzt sein, um eine Beschädigung der Blätter durch die Trennelement26 zu verhindern. - Die zungenförmigen Trennelemente
26 sind vor der Kante des Stapels10 so angeordnet, dass ihre Längsachse mit der Richtung des Blattvorschubs durch die Vorschubeinrichtung16 zusammenfällt. In der Ruhestellung, die in1 dargestellt ist, befinden sich die Trennelement26 mit ihrer Kunststoffspitze28 außerhalb des Stapel10 , wobei die vertikale Position der Kunststoffspitzen28 mit der Oberkante des Stapels10 zusammenfällt. Aus dieser in1 gezeigten Ruheposition können die Trennelemente26 motorisch angetrieben gegen den Stapel10 bewegt werden. Dieser Antrieb ist in der Zeichnung durch befehlgesteuert angetriebene Reibrollen30 dargestellt, die das Stahlband der Trennelement26 reibschlüssig fassen und vorschieben. Die Länge der Trennelement26 ist so dimensioniert, dass die Trennelemente bei ihrem Vorschub gegen den Stapel10 , d. h. in der Zeichnung nach links mit ihrer Kunststoffspitze28 bis an die hintere Kante des Stapels10 gelangen können. Vorzugsweise sind zwei Trennelemente26 vorgesehen, die in Bezug auf die Vorderkante des Stapels10 , d. h. senkrecht zur Zeichenebene gegeneinander versetzt angeordnet sind und sich beispielsweise jeweils in einer Position befinden, die einem Drittel bzw. zwei Dritteln der Breite des Stapels10 entspricht. Die Trennelemente26 sind gegenüber den Riemen22 auf Lücke angeordnet, so dass sie zwischen den Riemen22 hindurch gegen den Stapel10 bewegt werden können. - Auf ein Blattanfordersignal der Büromaschine wird die Vorschubeinrichtung
16 angetrieben und auf das oberste Blatt12 des Stapels10 aufgesetzt. Das oberste Blatt12 wird durch die Vorschubeinrichtung16 gegen die Riemen22 des Blattanschlages20 vorgeschoben. Die hochlaufenden Riemen22 heben die Vorderkante des obersten Blattes12 von der versetzt nachfolgenden vorderen Kante des folgenden Blattes14 ab, wie dies in1 dargestellt ist. Dadurch wird ein Spalt32 zwischen der Vorderkante des obersten Blattes12 und der Vorderkante des folgenden Blattes14 gebildet. - Sobald durch einen Sensor festgestellt wird, dass die Vorderkante des obersten Blattes
12 zwischen den oberen Umlenkrollen der Riemen22 und den Gegendruckrollen24 erfasst ist, wie dies in2 gezeigt ist, wird die Vorschubeinrichtung16 von dem obersten Blatt12 des Stapels abgehoben und die Trennelemente26 werden mit hoher Geschwindigkeit mittels der Reibrollen30 aus ihrer in1 gezeigten Ruhestellung nach links gegen den Stapel10 vorgeschoben. Die Kunststoffspitzen28 dringen dabei in den Spalt32 zwischen dem obersten Blatt12 und dem folgenden Blatt14 ein und die bandförmigen Trennelemente26 werden über die gesamte Länge des Stapels zwischen das oberste Blatt12 und das folgende Blatt14 eingeschoben, wie dies in2 gezeigt ist. - Da zwei Trennelemente
26 zwischen das oberste Blatt12 und das folgende Blatt14 eingeschoben werden, wird das oberste Blatt12 über seine gesamte Fläche von dem folgenden Blatt14 gelöst. Bei dem Abziehen des obersten Blattes12 liegt dieses somit im wesentlichen auf den Trennelementen26 und nicht auf dem folgenden Blatt14 , so dass die Reibung zwischen dem obersten Blatt12 und dem folgenden Blatt14 stark reduziert ist und keine elektrostatische Aufladung erzeugt wird. Sofern noch eine Restreibung verbleibt und eine geringe elektrostatische Aufladung erzeugt wird, so wird diese über die elektrisch leitenden Stahlbänder der Trennelemente26 abgeführt, wozu diese an ihrem in der Zeichnung nicht sichtbaren hinteren Ende in geeigneter Weise geerdet sind. - Sobald die Trennelemente
26 ihre in2 gezeigte Endstellung erreicht haben, in welcher sie das oberste Blatt12 vom folgenden Blatt14 getrennt haben, werden die Trennelemente26 wieder zurückbewegt, bis sie ihre in1 gezeigte Ruhestellung erreicht haben und für den nächsten Vereinzelungszyklus bereit sind. Das Einschieben der Trennelemente zwischen das oberste Blatt12 und das folgende Blatt14 erfolgt mit hoher Geschwindigkeit, damit das oberste Blatt12 nach dem Ergreifen seiner Vorderkante durch die Gegendruckrollen24 möglichst schnell von dem zweiten Blatt14 getrennt wird. Die Rückwärtsbewegung der Trennelemente26 in die Ruhestellung erfolgt mit geringerer Geschwindigkeit und synchron mit der Abzuggeschwindigkeit des obersten Blattes12 , so dass keine nennenswerte Relativgeschwindigkeit zwischen dem obersten Blatt12 und den Trennelementen26 auftritt. -
- 10
- Stapel
- 12
- oberstes Blatt
- 14
- folgendes Blatt
- 16
- Vorschubeinrichtung
- 18
- Walkrollen
- 20
- Blattanschlag
- 22
- Riemen
- 24
- Gegendruckrollen
- 26
- Trennelemente
- 28
- Kunststoffspitze
- 30
- Reibrollen
- 32
- Spalt
Claims (18)
- Verfahren zum Vereinzeln von Blättern eines Aufzeichnungsträgers für die Zuführung zu einer Büromaschine, bei welchem die Blätter in einem Stapel vorgehalten werden und bei welchem das jeweils oberste Blatt des Stapels zumindest an einer seiner Kanten von dem folgenden Blatt des Stapels abgehoben, von dem Stapel abgezogen und der Büromaschine zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Trennelement in den Spalt, der zwischen der abgehobenen Kante des obersten Blattes und der entsprechenden Kante des folgenden Blattes gebildet wird, bewegt und zwischen das oberste Blatt und das folgende Blatt geschoben wird, um das oberste Blatt von der Oberfläche des folgenden Blattes zu lösen, während das oberste Blatt abgezogen wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das oberste Blatt auf dem wenigstens einen Trennelement aufliegt, während es abgezogen wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das oberste Blatt an seiner in Abzugrichtung vorderen Kante von dem folgenden Blatt abgehoben wird und dass das wenigstens eine Trennelement entgegen der Abzugrichtung zwischen das oberste Blatt und das folgende Blatt geschoben wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Trennelement elektrisch leitend ausgebildet ist und geerdet wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Trennelement motorisch angetrieben wird.
- Vorrichtung zum Vereinzeln von Blättern eines Aufzeichnungsträgers für die Zuführung zu einer Büromaschine, bei welcher die Blätter in einem Stapel vorgehalten werden, mit Einrichtungen zum Anheben zumindest einer Kante des jeweils obersten Blattes des Stapels von dem folgenden Blatt des Stapels, zum Abziehen des obersten Blattes von dem Stapel und zum Zuführen des abgezogenen Blattes zu der Büromaschine, gekennzeichnet durch wenigstens ein Trennelement (
26 ), welches in den zwischen der abgehobenen Kante des obersten Blattes (12 ) und der entsprechenden Kante des folgenden Blattes (14 ) gebildeten Spalt (32 ) bewegbar und zwischen das oberste Blatt (12 ) und das folgende Blatt (14 ) schiebbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in Abzugrichtung weisende vordere Kante des obersten Blattes (
12 ) von dem folgenden Blatt (14 ) abgehoben wird und dass das wenigstens eine Trennelement (26 ) vor der in Abzugrichtung weisenden vorderen Kante des Stapels (10 ) angeordnet ist und gegen die Abzugrichtung zwischen das oberste Blatt (12 ) und das folgende Blatt (14 ) einschiebbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorschubeinrichtung (
16 ) an dem obersten Blatt (12 ) angreift und das oberste Blatt (12 ) gegen einen Blattanschlag (20 ) schiebt, durch welchen die Kante des obersten Blattes (12 ) abgehoben wird. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubeinrichtung (
16 ) eine Walkeinrichtung ist, die mit frei drehbaren Walkrollen (18 ) über das oberste Blatt (12 ) läuft. - Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Blattanschlag (
20 ) wenigstens einen endlos umlaufenden Riemen (22 ) aufweist und dass die Vorschubeinrichtung (16 ) das oberste Blatt (12 ) mit seiner Kante gegen das im wesentlichen vertikal zu der Blattebene nach oben laufende Trum des wenigstens einen Riemens (22 ) schiebt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Trennelement (
26 ) ein zungenförmiges Band aufweist, welches zwischen das oberste Blatt (12 ) und das folgende Blatt (14 ) eingeschoben wird. - Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zungenförmige Band ein Stahlband geringer Materialstärke ist, dessen Querschnittsprofil eine axiale Versteifung des Bandes bewirkt.
- Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Band des wenigstens einen Trennelements (
26 ) mit einer gleitfähigen Spitze (28 ) versehen ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Trennelement (
26 ) eine solche Länge aufweist, dass es über die gesamte Längenausdehnung des Stapels (10 ) in Abzugrichtung eingeschoben werden kann. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Trennelemente (
26 ) vorgesehen sind, die quer zur Kante des Stapels (10 ) gegeneinander beabstandet sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Trennelement (
26 ) elektrisch leitend oder elektrisch leitend beschichtet ist und geerdet ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Trennelement (
26 ) motorisch antreibbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der motorische Antrieb des wenigstens einen Trennelementes (
26 ) so gesteuert wird, dass das Trennelement (26 ) mit einer hohen Geschwindigkeit zwischen das oberste Blatt (12 ) und das folgende Blatt (14 ) eingeschoben wird und mit einer der Abzuggeschwindigkeit des obersten Blattes (12 ) entsprechenden Geschwindigkeit wieder aus der eingeschobenen Stellung in die Ausgangsstellung zurückbewegt wird.
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