DE19704969C1 - Tintendruckkopf - Google Patents
TintendruckkopfInfo
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- B41J2/175—Ink supply systems ; Circuit parts therefor
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tintendruckkopf, der
zeitweise beschleunigten Drehbewegungen und/oder Linearbewegun
gen in und entgegengesetzt der Tintenausstoßrichtung ausgesetzt ist.
Tintendruckköpfe werden hauptsächlich in Bürodruckern eingesetzt. In
diesen Geräten werden alternierend der Aufzeichnungsträger und der
Tintendruckkopf in orthogonalen Richtungen zueinander bewegt, wobei
der Abstand zwischen beiden konstant ist. Die Bewegung des Tinten
druckkopfes erfolgt dabei in der Regel quer zur Tintenausstoßrichtung
beziehungsweise parallel zur Aufzeichnungsträgerebene. Das ist auch
der Fall, wenn der Tintendruckkopf in bestimmten Druckpausen gerei
nigt und/oder abgedichtet wird. Der Tintendruckkopf wird zu diesem
Zweck in eine Reinigungs- und Dichtposition außerhalb der
Druckposition gefahren und verharrt in dieser Position, während eine
Reinigungs- und Dichtstation an ihn herangefahren und angedockt
wird.
Seit einigen Jahren werden jedoch immer neue Einsatzgebiete für Tin
tendruckköpfe erschlossen, wie Produktbeschriftungsgeräte, Frankier
maschinen und Reproduktionseinrichtungen mit Signierung.
Die Bewegungsabläufe unterscheiden sich hierbei von denen beim
Bürodrucker. Während beim üblichen Bürodrucker der Abdruck zeilen
weise erfolgt, ist es bei Frankiermaschinen aus Gründen eines zügigen
Durchsatzes erforderlich, daß der Druck als einmaliger Frankierab
druck in einem Durchlauf des Postgutes erfolgt.
Bei Handfrankiermaschinen und einigen Produktbeschriftungsgeräten
ist der Aufzeichnungsträger in Ruhe und nur der Drucker wird relativ
zum Aufzeichnungsträger bewegt.
Beides bedingt nicht nur eine größere Anzahl von Düsen entsprechend
der Druckbreite, sondern auch veränderte, entsprechend angepaßte
Abläufe beim Reinigen und Abdichten sowie gegebenenfalls beim
Dickenausgleich des Postgutes.
So wird bei einer bekannten Anordnung, vergleiche DE 36 08 912 C2,
der Tintendruckkopf aus einer Arbeitsstellung in eine Reinigungs
stellung oder in eine Ruhestellung mit Abdichtung gedreht und in oder
entgegen der Tintenausstoßrichtung verschoben.
Bei beschleunigtem Bewegungsablauf besteht die Gefahr, daß
ungewollt Tinte herausgeschleudert wird oder daß bei entgegenge
setzter Bewegungsrichtung der Tintendruckkopf Luft zieht und demzu
folge der Tintenmeniskus abreißt. Bedingt durch die Kapillarwirkung
stehen nur Sperrdrücke zwischen 5 bis 50 Millibar zur Verfügung.
Ersteres hat Tintenverluste und schädliche Verschmutzungen zur
Folge und letzteres kann zu Funktionsausfällen des Tintendruckkopfes
führen.
Es ist weiterhin eine Anordnung für einen Tintendruckkopf in
Piezoplanartechnik bekannt, siehe DE 295 21 128 U1, bei dem Platten
übereinander geschichtet sind, in die Tintenversorgungskanäle, Tinten
druckkammern, Düsenkanäle sowie Düsenöffnungen eingeformt sind.
Die Tintenversorgungskanäle werden von einem gemeinsamen
Versorgungskanal gespeist.
Andererseits ist eine Tintenspritzvorrichtung mit einem längs eines Auf
zeichnungsträgers bewegbaren Tintendruckkopfes bekannt, bei dem der Tinten
zuflußbereich zum Tintendruckkopf verschließbar gestaltet ist, verglei
che DE 25 39 983 B2.
Im einzelnen steht eine Ventilkammer mit Zuflußleitungen von einem
Vorratsbehälter und mit einer Abflußleitung zu den Tintendruckkam
mern in Fließverbindung. In der Ventilkammer ist eine in ihrer Ruhe
lage strömungsmitteldichte Schraubenfeder angeordnet, welche mit
ihrem einen Ende über die Abflußleitung gestülpt und mit ihrem frei
schwingenden Ende durch einen als Schwingmasse ausgebildeten
Stopfen abgeschlossen ist.
In der Ruhelage des Tintendruckkopfes liegen die Windungen der
Schraubenfeder so dicht zusammen, daß keine Tinte von dem Vor
ratsbehälter über die Zuleitungen und über die Ventilkammer zum
Tintendruckkopf strömen kann.
Wird der Tintendruckkopf längs des Aufzeichnungsträgers bewegt,
dann schwingt die Schraubenfeder durch die an dem Tintendruckkopf
wirkenden Beschleunigungskräfte ständig. Hierbei werden die Feder
windungen voneinander abgehoben, so daß Tinte nachfließen kann.
Entsprechend ist demzufolge bei Bewegung des Tintendruckkopfes ein
ungewollter Tintenaustritt oder Miniskusabriß mit dieser Lösung nicht
verhinderbar. Hinzu kommt, daß das Ventil in Form der Schrauben
feder mit Stopfen nicht volumenneutral arbeitet.
Schließlich ist noch ein Verteilerstück mit einem rohrförmigen Schiebe
ventil für einen Tintenstrahldruckkopf - continuous flow ink jet printer -
bekannt, siehe IBM Technical Disclosure Bulletin Vol. 22, No. 10, März
1980, Seite 4409.
Das rohrförmige Schiebeventil ist in dem Verteilerstück so verschieb
bar, daß drei Stellungen möglich sind:
Erstens ein Druckmodus, bei dem die Ventilöffnung mit einer Tinten
zuflußleitung von einer Pumpe verbunden ist.
Zweitens ein Übergangsmodus, bei dem die Ventilöffnung durch einen
Dichtring abgedichtet ist.
Drittens ein Absaugmodus, bei dem die Ventilöffnung mit einem
Abflußkanal zu einem Sammelbehälter verbunden ist.
Diese Lösung ist speziell für einen kontinuierlichen Tintenstrahl-Druck
kopf vorgesehen und auf Grund der röhrenförmigen Ausführung nicht
volumenneutral.
Zweck der Erfindung ist eine Verbesserung der Gebrauchseigen
schaften, insbesondere eine Vergrößerung des Einsatzbereiches und
der Zuverlässigkeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen die einen ungewollten Tinten
austritt und Miniskusabrisse wirksam verhindert.
Die Vorrichtung soll sowohl für einen Tintendruckkopf in einstückiger
kompakter Bauweise als auch für einen aus mehreren Tintendruck
modulen bestehenden Tintendruckkopf verwendbar sein. Es sollen
Module aller möglichen Prinzipien - Edge-shooter, Sideshooter, Back
shooter - zulässig sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst, indem im Tintenzufluß
bereich an der Stelle mit dem kleinsten Leitungsquerschnitt ein ebenes
Schiebeventil aus einer extrem dünnen Klinge mit einer Durchfluß
öffnung und einem zugehörigen Antrieb zur Verstellung der Klinge
angeordnet ist. Das Volumen der Durchflußöffnung ist dabei kleiner
bemessen als das zulässige Volumenspiel für die Tintensäulen in den
Düsenkanälen.
Dieser Verschluß wird während der Dreh- beziehungsweise Linear
bewegungen aktiviert.
Indem der Tintenzufluß und der Druckausgleich unterbrochen sind,
wird ein quasi-geschlossenes System mit geringer Kompressibilität des
Druckmediums gebildet und demzufolge die Tinte in den Düsenkanälen
und nachfolgenden Tintendruckkammern, Tintenkanälen und im
gemeinsamen Versorgungskanal sehr wirksam gehalten.
Die Anordnung eines Schiebeventils an der Stelle mit dem kleinsten
Leitungsquerschnitt ermöglicht es, einen Verschluß ohne Verdrän
gungsvolumen zu erreichen.
Das Schiebeventil kann sowohl innerhalb als auch außerhalb des
gemeinsamen Versorgungskanals angeordnet sein. Das würde
unterschiedliche Möglichkeiten für dessen Ansteuerung eröffnen. Auf
jeden Fall ist der Verschluß so nah wie möglich am Tintendruckkopf
vorzunehmen, damit das zu haltende Tintenvolumen minimal ist.
Die Erfindung wird nachstehend am Ausführungsbeispiel näher
erläutert.
Die Figur zeigt ein Prinzipbild der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Zur Vereinfachung und zum leichteren Verständnis ist die Darstellung
schematisiert ausgeführt.
Gemäß Fig. 1 weist ein Tintendruckmodul 1 nacheinander in Tintenfluß
richtung einen gemeinsamen Versorgungskanal 12, Tintenversor
gungskanäle 13, Tintendruckkammern 14 und nach außen mündende
Düsenkanäle 15 auf.
Der gemeinsame Versorgungskanal 12 wird über einen Tintenanschluß
11 mit einer Öffnung 111 gespeist. An den Tintenanschluß 11 ist in
nicht dargestellter Weise ein Schlauch angeschlossen, der zu einem
Tintentank führt.
Ein Schiebeventil 2 ist in dem gemeinsamen Versorgungskanal 12
unmittelbar vor der Öffnung 111 angeordnet. Das Schiebeventil 2
besteht aus einer extrem dünnen Klinge 21 mit einer der Öffnung 111
angepaßten Durchflußöffnung 211 und einem zugehörigen Antrieb 22.
Die Klinge 21 ist zwischen der rückwärtigen Wand des gemeinsamen
Versorgungskanals 12 und Führungselementen 23 verschiebbar ange
ordnet. In der gezeigten Stellung ist der Tintenzufluß offen. Die
Sperrung erfolgt durch Verschiebung der Klinge 21 seitwärts um mehr
als eine Durchmesserlänge der Öffnung 111.
Bei nur teilweiser Verschiebung der Klinge 21 wird die fluidische
Impedanz der gesamten Tintenleitung im Tintendruckmodul erhöht; das
kann von Interesse sein beim Impedanzabgleich von Barcodedruckern.
Derartige Abgleiche können erforderlich werden bei Tintenwechsel -
Viskositätsänderung - oder Einstellung der Tintentröpfchengröße.
1
Tintendruckkopf beziehungsweise Tintendruckmodul
11
Tintenanschluß
111
Öffnung des Tintenanschlusses
11
12
gemeinsamer Versorgungskanal
13
Tintenversorgungskanal
14
Tintendruckkammer
15
Düsenkanal beziehungsweise Düse
2
Schiebeventil
21
Klinge des Schiebeventils
2
211
Durchflußöffnung der Klinge
21
22
Antrieb für die Klinge
21
23
Führungselement für Klinge
21
Claims (3)
1. Tintendruckkopf, der zeitweise Drehbewegun
gen und/oder Linearbewegungen in und entgegengesetzt der Tinten
ausstoßrichtung ausgesetzt ist und der wahlweise in Kompaktbauweise
oder aus einzelnen Modulen zusammengesetzt ausgeführt ist und
dessen Tintenversorgungskanäle (13) zu den Tintendruckkammern (14) über
gemeinsame Versorgungskanäle gespeist werden, deren Tintenzuflußbereich (111)
verschließbar gestaltet ist, indem
im Tintenzuflußbereich (111) an der Stelle mit dem kleinsten
Leitungsquerschnitt ein ebenes Schiebeventil (2) aus einer extrem
dünnen Klinge (21) mit einer Durchflußöffnung (211) und einem zuge
hörigen Antrieb (22) zur Verstellung der Klinge (21) angeordnet ist, wobei
das Volumen der Durchflußöffnung (211) kleiner bemessen ist als
das zulässige Volumenspiel für die Tintensäulen in den Düsenkanälen
(15).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schiebeventil (2) innerhalb des gemeinsamen Versorgungs
kanals (12) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schiebeventil (2) außerhalb des gemeinsamen Versorgungs
kanals (12) in einem Tintenanschluß (11) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997104969 DE19704969C1 (de) | 1997-01-28 | 1997-01-28 | Tintendruckkopf |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997104969 DE19704969C1 (de) | 1997-01-28 | 1997-01-28 | Tintendruckkopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19704969C1 true DE19704969C1 (de) | 1998-04-16 |
Family
ID=7819809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997104969 Expired - Fee Related DE19704969C1 (de) | 1997-01-28 | 1997-01-28 | Tintendruckkopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19704969C1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2539983B2 (de) * | 1975-09-09 | 1980-02-07 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | |
| DE3608912C2 (de) * | 1986-03-17 | 1989-11-30 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen, De | |
| DE29521128U1 (de) * | 1995-12-07 | 1996-08-22 | Francotyp-Postalia AG & Co., 16547 Birkenwerder | Anordnung für einen Tintendruckkopf in Piezoplanartechnik |
-
1997
- 1997-01-28 DE DE1997104969 patent/DE19704969C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2539983B2 (de) * | 1975-09-09 | 1980-02-07 | Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven | |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Primmer, K.R.: Start/Stop Valve for Ink Jet Printer, In: IBM Techn. Disclosure Bulletin, 1980, Vol. 22, No. 10, S. 4409 * |
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Legal Events
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