DE19704933A1 - Masttrennschalter - Google Patents
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
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- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Masttrennschalter gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1. Die Erfindung kann zur Schaltung der Fahrleitung elektrischer Bahnen
verwendet werden.
Bahnstrom wird in die Fahrleitung über Schalter, insbesondere Masttrennschalter,
eingespeist. Zur Lichtbogenlöschung weisen derartige Masttrennschalter Funken
löschhörner auf, zur Erdung können Erdkontakte an den Schaltern angebracht sein.
Dabei ist es üblich, die wesentlichen Baukomponenten eines Masttrennschalters, wie
Grundplatte, Unterteil und Schwenksockel, als Tempergußteile herzustellen. Nach
teilig dabei ist, daß die Gußteile durch das Tempern verzogen sind und deshalb mit
hohem Zeitaufwand gerichtet werden müssen. Ferner müssen die Gußteile von
Hand feuerverzinkt werden, was einen hohen Lohnaufwand zur Folge hat. Ein zu
sätzlicher Zeitaufwand ergibt sich durch das Entfernen der Zinkfahnen und die teil
weise zusätzlich erforderliche Behandlung mit Rostschutzmitteln. Ein weiterer
Nachteil üblicher Masttrennschalter ist der relativ hohe Wartungsaufwand, der erfor
derlich ist, um die technische Funktionstüchtigkeit sicherzustellen, insbesondere um
die leichtgängige Drehbeweglichkeit des Schwenksockels aufrechtzuerhalten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Masttrennschalter der eingangs
genannten Art anzugeben, der einen reduzierten Wartungsaufwand erfordert.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes erfindungs
gemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die
zwischen zwei Wartungen mögliche Anzahl von Schalthandlungen wesentlich erhöht
wird, was eine Senkung der Wartungskosten zur Folge hat. Die leichtgängige Dreh
beweglichkeit des Schwenksockels ist aufgrund der abgedichteten Lagerung des
Schwenksockels auch nach längerer Einwirkung schwieriger Witterungsbedingun
gen (Regen, Meeresluft, Staubanfall) gewährleistet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Masttrennschalters,
Fig. 2 eine Sicht auf die Stirnseite des Masttrennschalters,
Fig. 3 eine Sicht auf einen Masttrennschalter
Fig. 4 die Lagerhalterung des Schwenksockels im Detail,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Achshalterung des Unterteils im Detail,
Fig. 6 eine Sicht auf die Stirnseite der Achshalterung des Unterteils,
Fig. 7 die Achse zur Lagerung des Schwenksockels,
Fig. 8 einen alternativ ausgebildeten Schwenksockel.
In Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Masttrennschalters dargestellt. Der Masttrenn
schalter 1 weist eine Grundplatte 2 auf, wobei diese Grundplatte in zwei Varianten
verfügbar ist, in einer ersten, relativ kürzeren Variante, die nicht zur Montage einer
Erdkontaktstütze geeignet ist und in einer zweiten, relativ längeren Variante, die mit
einer Erdkontaktstütze 29 bestückbar ist. Im Ausführungsbeispiel ist die Variante mit
Erdkontaktstütze beschrieben. Die Grundplatte 2 dient in erster Linie zur Befesti
gung eines Unterteils 3, eines Schwenksockels 5 bzw. 5' (siehe Fig. 8) und gegebe
nenfalls der Erdkontaktstütze 29. Andererseits weist die Grundplatte die zur Monta
ge des Masttrennschalters 1 an einem Mast oder Tragwerk erforderlichen Befesti
gungseinrichtungen auf, wie beispielsweise Bohrungen zur Schraubbefestigung.
Das Unterteil 3 besitzt im wesentlichen eine Achshalterung 32 (siehe Fig. 5 und 6)
für die drehbewegliche Befestigung des Schwenksockels 5 und eine untere Isola
torkappe 4 für die Montage eines Stabisolators 13. Der Stabisolator 13 ist anderer
seits mit einer oberen Isolatorkappe 14 verbunden, welche einen Seilanschluß 15 für
die elektrische Verbindung und Kontaktfedern 16 für die Schaltfunktion trägt. Mit
dem Seilanschluß 15 ist ein Funkenhorn 18 zur Ableitung und Löschung eines
Lichtbogens elektrisch verbunden. Ein über den Kontaktfedern 16 angeordnetes
Schutzblech 27 schützt die Schaltmittel des Trennschalters vor Witterungseinflüssen
und Verschmutzung.
Der Schwenksockel 5 besitzt im wesentlichen eine Lagerhalterung 36 (siehe Fig. 4)
mit Lager zur drehbeweglichen Verbindung mit dem Unterteil 3 - mit Nadelhülsen 8,
einer Distanzbuchse 9, Dichtringen 11, einem Schmiernippel 12 und einer Achse 7
(siehe hierzu auch Fig. 4 bis 7) -, eine untere Isolatorkappe 6 mit daran befestigtem
Stabisolator 23 und einen Hebel 19 mit Bohrung 20 für den Anschluß eines den
Trennschalter betätigenden und mit einem Antrieb verbundenen Schaltergestänges.
Der Stabisolator 23 ist andererseits mit einer oberen Isolatorkappe 24 verbunden,
welche einen Seilanschluß 25 für die elektrische Verbindung und ein zum Eingriff in
die Kontaktfedern 16 geeignetes Kontaktmesser 26 trägt. Mit dem Seilanschluß 25
ist ein Funkenhorn 28 zur Ableitung und Löschung eines Lichtbogens elektrisch ver
bunden.
Die Verbindung der Stabisolatoren 13, 23 mit den Isolatorkappen 4, 14, 6, 24 erfolgt
vorzugsweise durch eine aushärtbare Vergußmasse.
Die Betätigung des Masttrennschalters über das Schaltergestänge kann wahlweise
durch einen elektrischen Antrieb oder durch einen Handantrieb erfolgen. Dabei ist
für den präzisen Kontaktmesser/Kontaktfedern-Eingriff eine Begrenzung der Dreh
bewegung des Schwenksockels 5 vorgesehen. Hierzu dient ein am Schwenksockel
5 angeformter Nocken 21 mit einer Einstellvorrichtung 22 - beispielsweise einer
Schraube mit Kontermutter -, welche einen einstellbaren Anschlag am Unterteil 3
hat.
Bei Ausführung des Masttrennschalters 1 mit Erdkontakt trägt die Isolatorkappe 24
ein weiteres Kontaktmesser 31, welches zum Eingriff in Kontaktfedern 30 der auf der
Grundplatte 2 montierten Erdkontaktstütze 29 geeignet ist.
In der Fig. 1 ist durch den durchgezogenen Linienzug die Position des Schwenksoc
kels 5 bei geschlossener Schaltstellung des Masttrennschalter 1 gezeigt, bei der
Kontaktmesser 26 und Kontaktfedern 16 elektrisch miteinander kontaktieren, wo
durch beide Seilanschlüsse 15, 25 elektrisch miteinander verbunden sind. Zusätzlich
zeigt der gestrichelte Linienzug die Position des Schwenksockels 5 mit seinen Bau
komponenten bei geöffneter Schaltstellung des Masttrennschalter 1, bei der Kon
taktmesser 31 und Kontaktfedern 30 für die Erdverbindung elektrisch miteinander
kontaktieren, während Kontaktmesser 26 sowie Kontaktfedern 16 und somit die bei
den Seilanschlüsse 15, 25 elektrisch voneinander getrennt sind.
Die Grundplatte 2, das Unterteil 3 und der Schwenksockel 5 sind aus einem Alumi
niumguß mit hoher Festigkeit und hoher Korrosionsbeständigkeit gefertigt. Hierdurch
entfallen das Tempern und Richten der Baukomponenten nach dem Tempern, das
Feuerverzinken, das Entfernen von Zinkfahnen und das Nachbehandeln mit Rost
schutzfarbe. Durch den Einsatz von Aluminium bzw. einer Aluminiumlegierung ergibt
sich zudem eine erhebliche Gewichtsreduzierung, was sehr vorteilhaft bei der Mon
tage des Mastrennschalters am Mast ist. Die Gewichtsreduzierung senkt auch die
Frachtkosten.
In Fig. 2 ist eine Sicht auf die Stirnseite des Masttrennschalters 1 dargestellt, wobei
es sich um eine Variante des Masttrennschalters ohne Erdkontaktstütze oder um
einen Masttrennschalter mit noch nicht montierter Erdkontaktstütze handelt. Es sind
die Grundplatte 2, das Unterteil 3 mit Achshalterungen 32 und der Schwenksockel 5
mit Lagerhalterung 36, Achse 7, Bohrung 20 für den Anschluß des Schaltergestän
ges, Isolatorkappen 6, 24, Stabisolator 23, Seilanschluß 25 und die Funkenhörner
18, 28 zu erkennen.
In Fig. 3 ist eine Sicht auf einen Masttrennschalter 1 dargestellt, wobei die Erdkon
taktstütze zwar vorgesehen, jedoch noch nicht auf der Grundplatte 2 montiert ist. Es
sind der Schwenksockel 5 mit oberer Isolatorkappe 24, Achse 7, Kontaktmessern 26
und 31, Funkenhorn 28, Seilanschluß 25 und Hebel 19 mit Bohrung 20 sowie das
Unterteil 3 mit oberer Isolatorkappe 14, Kontaktfedern 16, Schutzblech 27, Funken
horn 18 und Seilanschluß 15 zu erkennen. Die Federkraft der Kontaktfedern 16 ist
mittels einer am Schutzblech 27 befestigten Einstelleinrichtung 17 veränderbar. Bei
dieser Einstelleinrichtung 17 beeinflußt eine zwischen dem Schutzblech 27 und den
Kontaktfedern eingespannte und über eine Schraube vorspannbare Schraubenfeder
die Federkraft der Kontaktfedern 16.
In Fig. 4 ist die Lagerhalterung 36 des Schwenksockels 5 im Detail dargestellt. Es ist
die Lagerbohrung mit zentrisch eingelegter Distanzbuchse 9 zu erkennen. Beidseitig
der Distanzbuche 9 befinden sich Nadelhülsen 8, welche über Dichtringe 11 nach
außen hin gegen Witterungseinflüsse und Verschmutzung geschützt sind. Die Lage
der aus Edelstahl bestehenden Achse 7 und des Schmiernippels 12 sind gestrichelt
angedeutet. Die Nadelhülsen 8 weisen einen etwas geringeren Innendurchmesser
als die Distanzbuchse 9 auf, so daß die Führung/Lagerung der Achse 7 durch die
Nadelhülsen 8 gewährleistet ist. Der Spalt zwischen Lagerbohrung und Distanz
buchse dient zur Aufnahme von Schmiermittel, welches über den Schmiernippel 12
eingebracht und zu den Nadelhülsen 8 weitergeleitet wird.
In Fig. 5 ist eine Seitenansicht einer Achshalterung 32 des Unterteils im Detail dar
gestellt. Die nockenförmig aus dem Unterteil 3 ragenden Achshalterungen 32 weisen
Bohrungen 33 zur Aufnahme der Achse 7 auf. Mehrere angeformte Nocken 34 an
der nach außen gerichteten Fläche der Achshalterungen 32 dienen zur Arretierung
von zur seitlichen Halterung der Achse 7 eingesetzten Spannstiften.
In Fig. 6 ist eine Sicht auf die Stirnseite der Achshalterungen 32 des Unterteils 3
dargestellt. Es sind die Bohrungen 33 zur Durchführung und Halterung der Achse 7
und die vorstehend erwähnten Nocken 34 zur Fixierung der Spannstifte zu erken
nen.
In Fig. 7 ist die aus Edelstahl gefertigte Achse 7 zur Lagerung des Schwenksockels
5 an Hand einer Sicht auf die Stirnseite dargestellt. An ihren beiden Enden weist die
Achse 7 zur Aufnahme von Spannstiften 35 geeignete Querbohrungen auf. Durch
den Eingriff dieser Spannstifte 35 in die zwischen den Nocken 34 der Achshalterun
gen 32 gebildeten Zwischenräume ist die Drehsicherung der Achse 7 gewährleistet,
was die konsequente Schmierung der Nadelhülsen während der Drehbewegung des
Schwenksockel 5 fördert.
In Fig. 8 ist ein alternativ ausgebildeter Schwenksockel 5' dargestellt, der neben der
Bohrung 20 eine weitere Bohrung 37 zum alternativen Anschluß eines Schalterge
stänges aufweist. Diese Variante hat den Vorteil, daß wahlweise zwei unterschiedli
che Antriebe mit unterschiedlichem Hub unter Verwendung ein und desselben
Schwenksockels 5' eingesetzt werden können. Bei Verwendung eines Antriebes mit
relativ kurzem Hub wird das Schaltergestänge an der Bohrung 37 befestigt, während
bei Verwendung eines Antriebes mit relativ langem Hub die Bohrung 20 zur Montage
des Schaltergestänges dient.
Claims (6)
1. Masttrennschalter mit einem Unterteil (3), an welchem über einem Stabi
solator (13) Kontaktfedern (16), ein Funkenhorn (18) und ein Seilanschluß (15) be
festigt sind und welches eine Achshalterung (32) zur drehbeweglichen Befestigung
eines Schwenksockels (5, 5') aufweist, wobei der Schwenksockel (5, 5') über einem
Stabisolator (23) ein zum Eingriff in die Kontaktfedern geeignetes Kontaktmesser
(26), ein Funkenhorn (28) und einen Seilanschluß (25) trägt, dadurch gekennzeich
net, daß der Schwenksockel (5, 5') eine Lagerhalterung (36) mit mindestens einer,
durch mindestens einen Dichtring (11) nach außen hin abgedichteten Nadelhülse (8)
aufweist und daß das Unterteil (3) mit Achshalterungen (32) versehen ist, welche
Bohrungen (33) zur Aufnahme einer durch die Nadelhülse greifenden Achse (7)
aufweist, wobei die seitliche Fixierung der Achse mittels Spannstiften (35) erfolgt,
die durch seitliche Nocken (34) der Achshalterungen drehgesichert arretierbar sind.
2. Masttrennschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Nadelhülsen (11) vorgesehen sind, die innerhalb der Lagerhalterung (36) durch eine
arretierbare Distanzbuchse (9) voneinander getrennt sind.
3. Masttrennschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
ein in die Distanzbuchse (9) eingreifendes Schmiernippel (12) vorgesehen ist, wobei
ein zwischen Distanzbuchse und Lagerbohrung ausgebildeter Spalt zur Aufnahme
von Schmiermittel dient.
4. Masttrennschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Achse (7) aus Edelstahl ausgebildet ist.
5. Masttrennschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schwenksockel (5, 5') mindestens zwei unterschiedliche, für den
Anschluß von Schaltergestängen unterschiedlichen Schalthubs geeignete Bohrun
gen (20, 37) aufweist.
6. Masttrennschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß Unterteil (3) und Schwenksockel (5, 5') als Aluminiumgußteile gefer
tigt sind.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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ID=7819780
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19704933B4 (de) |
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|---|---|
| DE19704933B4 (de) | 2008-06-05 |
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BICC HOLDINGS GMBH, 41460 NEUSS, DE |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: OPPERMANN, FRANK, DIPL.-ING., DE |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: RAIL POWER SYSTEMS GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: BICC HOLDINGS GMBH, 41460 NEUSS, DE |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: OPPERMANN, FRANK, DIPL.-ING., DE |
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| R071 | Expiry of right |