DE19702246A1 - Flachband-Lamelle und deren Verwendung zur Verstärkung von Bauwerkteilen - Google Patents
Flachband-Lamelle und deren Verwendung zur Verstärkung von BauwerkteilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Flachband-Lamelle zur Ver
stärkung von lastaufnehmenden oder lastübertragenden
Bauwerkteilen, die mit ihrer einen Breitseite mittels
eines Klebers an der Oberfläche des zu verstärkenden
Bauwerkteils befestigbar und mit ihren freien Lamellen
ende in einer Ausnehmung des Bauwerkteils verankerbar
ist.
Verstärkungslamellen dieser Art sind beispielsweise aus
der WO 96/21785 bekannt. Sie greifen mit ihren Lamel
lenenden in eine vorgefertigte Ausnehmung des Bauwerk
teils ein und werden dort mit Mörtel oder einem Veran
kerungskeil verankert. An der Verbindungsstelle zwi
schen den Lamellenenden und dem Bauteil können hohe
Scherkräfte auftreten, die zu einem Ablösen der Ver
stärkungslamellen in diesem Bereich führen können. Dies
ist vor allem dann der Fall, wenn die im Bauwerkteil
verankerten Lamellenenden relativ kurz ausgebildet
sind.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, die bekannten Flachband-Lamellen dahingehend zu
verbessern, daß sie an ihren Enden zuverlässig ohne die
Gefahr einer Ablösung im Bauwerkteil verankert werden
können.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die im Patentanspruch
1 angegebenen Merkmale vorgeschlagen. Vorteilhafte Aus
gestaltungen und Verwendungen der Erfindung ergeben
sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von dem Gedanken aus,
daß die lokalen Scherkräfte dadurch reduziert und in
leichter aufzunehmende Druckkräfte umgesetzt werden
können, daß im Bereich der freien Lamellenenden eine
über mindestens eine der Breitseiten überstehende und
stoffschlüssig mit der Lamelle verbundene Erhebung an
geordnet ist. Die Erhebung weist dabei zweckmäßig min
destens eine der Lamellenwandstärke entsprechende Höhe
auf. Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, daß die Erhebung als quer zur Lamellenlängser
streckung ausgerichtete Querrippe ausgebildet ist, wo
bei an jeder Breitseite mehrere im Abstand voneinander
angeordnete, vorzugsweise ein Dreieckprofil aufweisende
Querrippen vorgesehen sein können.
Die Verstärkungslamelle weist gemäß einer vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung eine Verbundstruktur aus
einer Vielzahl von im wesentlichen parallel zueinander
ausgerichteten Tragfasern und einem die Tragfasern
schubfest miteinander verbindenden Bindemittel auf, wo
bei die Erhebungen oder Querrippen der gleichen Stoff
gruppe wie das Bindemittel angehören, vorzugsweise aus
dem gleichen Material wie diese bestehen. Vorzugsweise
bestehen die Lamellenerhebungen oder Querrippen aus ei
nem Reaktionsharz, vorzugsweise aus Epoxidharz, Polyur
ethan, Acrylharz oder Polyesterharz das einen Glasum
wandlungspunkt größer 60°C, vorzugsweise größer 90°C
aufweist. Die Tragfasern sind zweckmäßig als Kohlen
stofffasern, Aramidfasern, Glasfasern oder Polypropy
lenfasern ausgebildet.
Zur Erzeugung der Querrippen wird das Reaktionsharz
zweckmäßig auf die Lamellenenden der vorgefertigten und
abgelängten Flachband-Lamelle beispielsweise mittels
einer Zahnspachtel aufgetragen und dort zur Aushärtung
gebracht. Grundsätzlich ist es möglich, auch vorgefer
tigte, mit dem Querrippen versehene Rippenträger vorzu
sehen, die vor Ort auf die oberflächig aufgerauhten La
mellenenden aufsteckbar und unter Verwendung eines aus
härtbaren Klebers stoffschlüssig mit diesen verbindbar
sind. Die Lamellenenden können im Zuge der Konfektio
nierung in Lamellenlängsrichtung in vorgegebener Weise
gebogen werden. Besonders hohe Anforderungen an die
Kriechfestigkeit der Querrippen können erfüllt werden,
wenn die Querrippen im Zuge der Lamellenfertigung aus
dem Bindemittelmaterial angeformt und ofengetrocknet
werden.
Zur Verankerung der Lamellenenden werden in das zu ver
stärkende Bauwerkteil Ausnehmungen oder Bohrungen ein
gebracht, die vor oder nach dem Einstecken des Lamel
lenendes mit einem die Erhebungen umschließenden aus
härtbaren Kleber oder Mörtel ausgefüllt werden. Der
hierbei verwendete Kleber ist zweckmäßig ein Reaktions
kleber vorzugsweise auf Epoxidharzbasis, der einen
Glasumwandlungspunkt größer als 60°C, vorzugsweise
größer als 90°C aufweist. Der relativ hohe Glasumwand
lungspunkt sorgt dafür, daß das Kriechen des Klebers
unter Spannung minimalisiert wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Flachband-Lamelle
mit beripptem Lamellenende;
Fig. 2 einen Ausschnitt aus einer Flachband-Lamelle
mit vorkonfektioniertem Rippenträger;
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Stahlbeton-Platten
balken mit im Plattenbereich verankerter und
über den Steg gezogener Verstärkungslamelle;
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 3.
Die in der Zeichnung dargestellten Flachband-Lamellen
sind zur Verstärkung von lastaufnehmenden oder last
übertragenden Bauwerkteilen, wie Boden- oder Decken
platten, Balken- und Plattenbalken aus Stahlbeton oder
zur Verstärkung von Mauerwerk bestimmt. Die Verstär
kungslamellen 10 werden nachträglich an der Oberfläche
der zu verstärkenden Bauwerkteile 12 mit ihrer einen
Breitseite 14 mittels eines Klebers 16 fixiert und mit
ihren freien Lamellenenden 18 in einer Ausnehmung oder
Bohrung 20 des Bauwerkteils 12 verankert.
Die Flachband-Lamellen 10 weisen bei den gezeigten Aus
führungsbeispielen eine Verbundstruktur aus einer Viel
zahl von im wesentlichen parallel zueinander ausgerich
teten Tragfasern aus Kohlenstoff und einer die Tragfa
sern schubfest miteinander verbindenden Bindemittelma
trix auf. An den Lamellenenden 18 sind mehrere im Ab
stand voneinander angeordnete, über die Breitseiten 14
überstehende, ein Dreiecksprofil aufweisende, als Quer
rippen ausgebildete Erhebungen 22 angeordnet, die stoff
schlüssig mit dem Lamellenmaterial verbunden sind. Die
Querrippen 22 bestehen ebenso wie die Bindemittelmatrix
aus einem Reaktionsharz, vorzugsweise aus Epoxidharz.
Sie sorgen dafür, daß die Lamellenenden 18 über den
Kleber 24 in den Ausnehmungen oder Bohrungen 20 form-
und stoffschlüssig am Bauwerkteil 12 verankert werden.
Die Querrippen 22 können entweder unmittelbar, bei
spielsweise mit einer Zahnspachtel auf die Lamellenen
den 18 aufgebracht werden oder in Form eines vorkonfek
tionierten Rippenträgers 26, der auf die aufgerauhten
Lamellenenden 18 der abgelängten Lamellen 10 mit seiner
an den Lamellenumriß angepaßten Tasche 28 aufgesteckt
und an diesen großflächig angeklebt ist.
Bei dem in Fig. 3 und 4 gezeigten Bauwerkteil 12 han
delt es sich um einen Plattenbalken, bestehend aus ei
nem Steg 28 und einem beidseitig überstehenden Platten
teil 30. Die Lamelle 10 umgreift in der Form eines
U-Bügels den Steg 28 in dessen Zugzone und greift mit
seinen berippten Lamellenenden 18 in die schräg in die
Druckzone des Plattenteils 30 eingebrachten Bohrungen
20 ein. Die Lamellenenden 18 sind dort mit ihren Quer
rippen 22 form- und stoffschlüssig in den nachträglich
eingebrachten und danach ausgehärteten Kleber 24 einge
bettet.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin
dung bezieht sich auf eine Flachband-Lamelle zur Ver
stärkung von lastaufnehmenden oder lastübertragenden
Bauwerkteilen. Die Verstärkungslamelle 10 ist mit ihrer
einen Breitseite 14 mittels eines Klebers 16 an der
Oberfläche des zu verstärkenden Bauwerkteils 10 befe
stigbar und mit ihren freien Lamellenenden 18 in einer
Ausnehmung oder Bohrung 20 des Bauwerkteils 12 veran
kerbar. Um eine zuverlässige Verankerung zu erzielen,
sind im Bereich der Lamellenenden 18 über die Lamellen
breitseiten 14 überstehende und stoffschlüssig mit der
Lamelle verbundene Querrippen 22 angeordnet.
Claims (15)
1. Flachband-Lamelle zur Verstärkung von lastaufneh
menden oder lastübertragenden Bauwerkteilen, die
mit ihrer einen Breitseite (14) mittels eines Kle
bers (16) an der Oberfläche des zu verstärkenden
Bauwerkteils (12) befestigbar und mit ihren freien
Lamellenenden (18) in einer Ausnehmung (20) des
Bauwerkteils (12) verankerbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich zumindest eines der freien
Lamellenenden (18) mindestens eine über eine der
Lamellenbreitseiten (14) überstehende, stoffschlüs
sig mit der Lamelle verbundene Erhebung (22) ange
ordnet ist.
2. Flachband-Lamelle nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Erhebung mindestens eine der La
mellenwandstärke entsprechende Höhe aufweist.
3. Flachband-Lamelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Erhebung (22) als quer zur
Lamellenlängserstreckung ausgerichtete Querrippe
ausgebildet ist.
4. Flachband-Lamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Lamellen
breitseite (14) mehrere im Abstand voneinander an
geordnete, vorzugsweise als Querrippen ausgebildete
Erhebungen (22) angeordnet sind.
5. Flachband-Lamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Verbundstruk
tur aus einer Vielzahl von im wesentlichen parallel
zueinander ausgerichteten Tragfasern und einer die
Tragfasern miteinander verbindender Bindemittelma
trix aufweisen, und daß die Erhebungen oder Quer
rippen der gleichen Stoffgruppe wie die Bindemit
telmatrix angehören, vorzugsweise aus dem gleichen
Material wie diese bestehen.
6. Flachband-Lamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen oder
Querrippen aus einem Reaktionsharz mit einem Glas
umwandlungspunkt größer 60°C, vorzugsweise größer
90°C bestehen.
7. Flachband-Lamelle nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Erhebungen oder Querrippen aus
Epoxidharz, Polyurethan, Acrylharz oder Polyester
harz bestehen.
8. Flachband-Lamelle nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen ein
Dreieckprofil aufweisen.
9. Flachband-Lamelle nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen (22) an
einem an den freien Lamellenenden (18) befestigba
ren Rippenträger (26) angeordnet sind.
10. Flachband-Lamelle nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rippenträger (26) als auf die
vorzugsweise oberflächig aufgerauhten Lamellenenden
(18) aufsteckbare, mit einem aushärtbaren Kleber
ausfüllbare Hülse oder Tasche ausgebildet ist.
11. Flachband-Lamelle nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenenden
(18) in Lamellenlängsrichtung gebogen sind.
12. Verwendung der Flachband-Lamelle nach einem der An
sprüche 1 bis 11 zur Verankerung an einem lastauf
nehmenden oder lastübertragenden Bauwerkteil, das
vorzugsweise in seiner Druckzone mindestens eine
Bohrung (20) zur Aufnahme eines der mit mindestens
einer Erhebung (22) versehenen Lamellenenden (18)
aufweist, wobei die Ausnehmung oder Bohrung (20)
mit einem die Erhebung umschließenden aushärtbaren
Kleber oder Mörtel beaufschlagbar ist.
13. Verwendung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Ausnehmung (20) oder Bohrung in Lamel
lenlängsrichtung des Lamellenendes gebogen ist oder
zu dieser schräg verläuft.
14. Verwendung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Kleber (24) ein Reaktions
harz, vorzugsweise Epoxidharz, Polyurethan, Acryl
harz oder Polyesterharz verwendet wird.
15. Verwendung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich
net, daß das Reaktionsharz einen Glasumwandlungs
punkt größer 60°C, vorzugsweise größer 90°C auf
weist.
Priority Applications (3)
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ID=7818101
Family Applications (1)
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| DE19702246A Withdrawn DE19702246A1 (de) | 1997-01-23 | 1997-01-23 | Flachband-Lamelle und deren Verwendung zur Verstärkung von Bauwerkteilen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SIKA SCHWEIZ AG, ZUERICH, CH |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |