DE19702204C1 - Pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung - Google Patents
Pneumatische EndstellungsabfrageeinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine pneumatische Endstellungsab
frageeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptan
spruches.
Aus der DE 196 16 441 C1 ist eine an Spannvorrichtungen
zum Festlegen von Werkstücken verwendete Endstellungs
abfrageeinrichtung bekannt. An solchen Spannvorrichtungen
ist dabei von Interesse, die Endstellungen, d. h.,
einerseits die Spannstellung des vom linear beweglichen
Stellglied betätigbaren Spannarmes und andererseits
dessen Öffnungsstellung per Steuersignal anzuzeigen und
für die Steuerung der Spannvorrichtung in geeigneter
Weise umzusetzen, was mit einem am linear beweglichen
Stellglied angeordneten Geber erfolgt, in dessen Stellweg
zwei zueinander verstellbare Pneumatikschalter, in Bewe
gungsrichtung des Stellgliedes gesehen, hintereinander
angeordnet sind. Durch die beschränkte Biegsamkeit der zu
den Pneumatikschaltern führenden Leitungen ist der
Annäherungsbereich der beiden linear hintereinander
angeordneten Pneumatikschalter begrenzt, d. h., der Pneu
matikschalter für die Öffnungsstellungsanzeige kann mit
Rücksicht auf die notwendigen Leitungsabbiegungen nur
soweit an den anderen Pneumatikschalter herangerückt
werden, daß damit eine Öffnungsstellungsanzeige des
Spannarmes etwa erst ab 60° möglich ist. Abgesehen davon,
haben gängige Pneumatikschalter in ihrer Längserstreckung
Abmessungen, die, selbst wenn das Problem der
Leitungsabbiegung nicht bestünde, bei unmittelbarer
Hintereinanderstellung der beiden Schalter dazu führen,
daß die Öffnungsstellungsanzeige immer noch auf einen
relativ großen Öffnungswinkel beschränkt bliebe.
Darüberhinaus verlangt die bisherige Hintereinander
anordnung der beiden Pneumatikschalter eine entsprechend
lange Ausbildung der Abfrageeinrichtung, da die beiden
Schalter bezüglich der maximalen Distanzzuordnung ihrer
Schaltelemente so einstellbar sein müssen, daß der
maximale Stellweg des Gebers (Spannstellung bis maximale
Öffnungsstellung - in der Regel ca. 120° u. ggf. auch
mehr) erfaßt werden kann.
Aus der DE 295 13 586 U1 ist ferner eine Endstellungs
abfrageeinrichtung bekannt, bei der zwei zueinander
verstellbare Pneumatikschalter an einer Schiene befestigt
sind, wobei diese beiden Schalter, in Bewegungsrichtung
des Stellgliedes gesehen, nicht auf einer Linie
hintereinander, sondern gewissermaßen nebeneinander,
d. h., seitlich versetzt hintereinander angeordnet sind.
Diese Anordnung ist gegenüber der oben beschriebenen vor
teilhaft, da nun auch kleinere Öffnungswinkel erfaßbar
sind. Da die hänge der Pneumatikschalterleitungen aber
vom maximalen Öffnungswinkelstellweg abhängt, ist an
dieser Anordnung nach wie vor nachteilig, daß die
begrenzte Biegsamkeit der Leitungen die Verstellung der
Pneumatikschalter einschränkt bzw. erschwert.
Ausgehend von einer Endstellungsabfrageinrichtung der
eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine solche pneumatische Endstellungsabfragein
richtung dahingehend zu verbessern, daß trotz räumlich
kompakter Anordnung der Pneumatikschalter ein großer
Öffnungswinkelbereich ohne Beeinträchtigung aufgrund der
beschränkten Biegsamkeit der Pneumatikleitungen erfaßbar
ist.
Diese Aufgabe ist mit einer Endstellungsabfrageeinrich
tung der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch
die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
Der Trick bei dieser neuartigen Lösung besteht also
darin, daß der Geber am linear beweglichen Stellglied
nicht mehr direkt auf die Stellelemente der beiden Pneu
matikschalter, wie bisher üblich, einwirkt, sondern auf
die Mitnehmer des zwischengeschalteten Schiebers, der auf
der Seite der Pneumatikschalter mit in relativ geringer
Distanz angeordneten eigentlichen Gebern in Form von
Schaltzungen ausgestattet ist. Dies hat vorteilhaft zur
Folge, daß einerseits die beiden Pneumatikschalter neben
einander, d. h., mit ihren Schaltelementen auf gleicher
Höhe am Träger angeordnet werden können und daß anderer
seits wesentlich kleinere Öffnungswinkelanzeigen bis in
den Bereich von 30° erfaßbar sind, da dies nur noch von
der wirksamen und relativ kleinen Schaltdistanzanordnung
der beiden Schaltzungen am Schieber abhängig ist, egal wo
dabei der untere Mitnehmer für die Öffnungsstellungsan
zeige am Schieber plaziert ist, was noch näher erläutert
wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Endstellungsabfrageein
richtung bestehen in Folgendem:
Die Schaltzungen sind aus einem Blechzuschnitt gebildet, an dem die Schaltzungen zur Schaltseite hin in entgegen gesetzten Richtungen ausgekröpft sind.
Die Schaltzungen sind aus einem Blechzuschnitt gebildet, an dem die Schaltzungen zur Schaltseite hin in entgegen gesetzten Richtungen ausgekröpft sind.
Ferner ist der Träger aus einem U-Profil gebildet, an
dessen einem und/oder anderem Schenkel die beiden Pneuma
tikschalter angeordnet sind, wobei zwischen dessen Schen
keln der Stellschieber parallel zum mit Durchgriffs
schlitz für den Geber versehenen Basissteg des U-Profiles
geführt ist.
Der obere Mitnehmer am Schieber ist zweckmäßig in Form
einer Randabkröpfung des Stellschiebers ausgebildet.
Zwecks Einstellbarkeit des unteren Mitnehmers (maßgebend
für die Öffnungsstellungsanzeige und -einstellung) ist
der Stellschieber mit einem Längsschlitz oder einer li
nearen Mehrfachlochung für unterschiedliche Positionsan
ordnungen des als Winkelstück ausgebildeten unteren Mit
nehmers versehen.
Die neuartige Endstellungsabfrageeinrichtung ist zwar
insbesondere für Spannvorrichtungen vorgesehen und be
stimmt, sie kann aber auch an anderen Vorrichtungen ver
wendet werden, sofern diese ein linear bewegliches Stell
glied aufweisen und für solche Vorrichtungen Endstel
lungsanzeigen ebenfalls von Interesse sind.
Die neuartige Endstellungsabfrageeinrichtung wird nach
folgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Aus
führungsbeispieles, und zwar in Verbindung mit einer
Spannvorrichtung bekannter Art, näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 stark vergrößert die Endstellungsabfrageein
richtung in Seitenansicht;
Fig. 2 perspektivisch eine Ausführungsform der Schalt
zungen;
Fig. 2A den Stellschieber in Vorderansicht;
Fig. 3 in Seitenansicht eine Spannvorrichtung mit der
rückseitig angesetzten Endstellungsabfrageein
richtung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansicht der Spannvorrichtung gemäß Fig. 2
von der rechten Seite her gesehen und
Fig. 5 einen Schnitt längs Linie III-III in Fig. 1.
Die pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung für ein
mit einem Geber 1 versehenes, linear bewegliches Stell
glied 2, insbesondere das Stellglied einer Spannvorrich
tung SV besteht in bekannter Weise aus zwei nebeneinander
an einem Träger 3 und im Verstellbereich des Gebers 1
angeordneten, vom Geber 1 schaltbaren, mit
Pneumatikleitungen 4 verbundenen Pneumatikschaltern 5,
5'.
Für eine solche Endstellungsabfrageeinrichtung ist nun
unter Bezug auf Fig. 1 wesentlich, daß am Träger 3 zwi
schen den beiden Pneumatikschaltern 5, 5' und dem Geber 1
ein Stellschieber 6 mit einem oberen Mitnehmer 7 und
einem unteren, am Stellschieber 6 stellungsveränderlich
fixierbaren Mitnehmer 8 angeordnet ist und daß
schalterseitig am Stellschieber 6 nebeneinander aber
höhenversetzt, jeweils zum zugehörigen Schalter 5, 5'
fluchtend, zwei Schaltzungen 9, 9' angeordnet sind, wobei
die wirksame Schaltdistanz der beiden Schaltzungen 9, 9'
im wesentlichen der kleinsten einstellbaren Zuord
nungsdistanz der beiden Mitnehmer 7, 8 entspricht.
Eine solche Endstellungsanzeigeeinrichtung sitzt, wie in
den Fig. 3 bis 5 dargestellt, rückseitig an einer Spann
vorrichtung SV bekannter Art, die im einzelnen keiner nä
heren Erläuterung bedarf. Die Kolbenstange K eines Betä
tigungszylinders Z bildet dabei das lineare Stellglied 2,
an dem der Geber 1 in geeigneter Weise befestigt ist. In
diesem speziellen Fall geht es darum, die Endstellungen
des nur gestrichelt angedeuteten Spannarmes SP abzufra
gen, d. h., die Spannstellung 55 und die Öffnungsstellun
gen OS. Das lineare Stellglied 2 mit seinem Geber 1 steht
in Fig. 1 für die Spannstellung, die in der Regel eine
Übertotpunktstellung sein wird. Mit Rücksicht auf eine
etwa gewünschte Totpunkt- oder Untertotpunktstellung ist
der betreffende Pneumatikschalter 5 am Träger 3 geringfü
gig verstellbar angeordnet. Möglich wäre aber auch, die
betreffende Schaltzunge 9 entsprechend einstellbar am
Schieber 3 anzuordnen.
Abgesehen davon sind die Schaltzungen 9, 9' aus einem
Blechzuschnitt gebildet, an dem die Schaltzungen 9, 9'
zur Schaltseite hin ausgekröpft sind (siehe Fig. 2).
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist der Träger 3 vorteilhaft
aus einem U-Profil 3' gebildet, an dessen einem und/oder
anderem Schenkel 10 die beiden Pneumatikschalter 5, 5'
angeordnet sind. Zwischen dessen Schenkeln 10 ist der
Stellschieber 6 parallel zum mit Durchgriffsschlitz 11
für den Geber 1 versehenen Basissteg 3'' des U-Profiles 3'
geführt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der
eine Schenkel 10 verlängert ausgebildet und trägt die
beiden Pneumatikschalter 5, 5', wie dargestellt, gemein
sam nebeneinander.
Der obere Mitnehmer 7 für die Spannstellungsanzeige ist
einfach in Form einer Randabkröpfung des Stellschiebers 6
ausgebildet, während der untere Mitnehmer 8
(Öffnungsstellungsanzeige) zur Geberseite hin als kleines
Winkelstück 8' angesetzt ist. Dafür ist der Stellschieber
6 mit einem Längsschlitz 12 oder einer linearen Mehrfach
lochung 12' für unterschiedliche Positionsanordnungen des
als Winkelstück 8' ausgebildeten unteren Mitnehmers 8
versehen (siehe Fig. 2A).
Bei Plazierung des Winkelstückes 8', wie oben in Fig. 1
dargestellt, entspricht dies einer Öffnungsstellung des
Spannarmes von 30° und um 180° nach unten gedreht 60°.
Die untere, gestrichelte Positionierung des Winkelstückes
8' entspricht einem Öffnungswinkel von 120°, wobei dann
alle Zwischenpositionierungen durch den Längsschlitz 12
bzw. die dazwischenliegende Mehrfachlochung 12' erfaßbar
sind.
Bei bevorzugter Ausbildung der Schaltzungen 9, 9' in Form
eines ausgekröpften Blechzuschnittes gemäß Fig. 2 kann
dieses mit Rücksicht auf etwa gewünschte Totpunkts- oder
Untertotpunktsstellung entweder geringfügig am Stell
schieber 6 verstellfixierbar oder auch auswechselbar an
geordnet sein, und zwar gegen einen entsprechenden Blech
zuschnitt mit jeweils geringfügig geänderter Stellung der
wirksamen Schaltkante SK.
Das Ganze ist, wie dargestellt, mit einer Gehäusekappe 13
überdeckt, die in geeigneter Weise an Halterungen 14
leicht abnehmbar gehalten wird.
Claims (6)
1. pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung für ein
mit einem Geber (1) versehenes, linear bewegliches
Stellglied (2), insbesondere das Stellglied einer
Spannvorrichtung (SV), bestehend aus zwei neben
einander an einem Träger (3) und im Verstellbereich
des Gebers (1) angeordneten, vom Geber (1)
schaltbaren, mit Pneumatikleitungen (4) verbundenen
Pneumatikschaltern (5, 5'),
dadurch gekennzeichnet,
daß am Träger (3) zwischen den beiden Pneu
matikschaltern (5, 51) und dem Geber (1) ein Stell
schieber (6) mit einem oberen Mitnehmer (7) und
einem unteren, am Stellschieber (6) stellungs
veränderlich fixierbaren Mitnehmer (8) angeordnet
ist und daß schalterseitig am Stellschieber (6)
nebeneinander, aber höhenversetzt, jeweils zum zuge
hörigen Schalter (5, 5') fluchtend, zwei Schaltzun
gen (9, 9') angeordnet sind, wobei die wirksame
Schaltdistanz (D) der beiden Schaltzungen (9, 9')
der kleinsten einstellbaren Zuordnungsdistanz der
beiden Mitnehmer (7, 8) entspricht.
2. Endstellungsabfrageeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltzungen (9, 9') aus einem Blech
zuschnitt gebildet und an diesem die Schaltzungen
(9, 9') zur Schaltseite hin ausgekröpft sind.
3. Endstellungsabfrageeinrichtung nach Anspruch 1 oder
2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (3) aus einem U-Profil (3') gebildet
ist, an dessen einem und/oder anderen Schenkel (10)
die beiden Pneumatikschalter (5, 5') angeordnet sind
und zwischen dessen Schenkeln (10) der Stellschieber
(6) parallel zum mit Durchgriffsschlitz (11) für den
Geber (1) versehenen Basissteg (3'') des U-Profiles
(3') geführt ist.
4. Endstellungsabfrageeinrichtung nach einem der An
sprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Mitnehmer (7) in Form einer Randab
kröpfung des Stellschiebers (6) ausgebildet ist.
5. Endstellungsabfrageeinrichtung nach einem der An
sprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stellschieber (6) mit einem Längsschlitz
(12) oder einer linearen Mehrfachlochung (12') für
unterschiedliche Positionsanordnungen des als Win
kelstück (8') ausgebildeten unteren Mitnehmers (8)
versehen ist.
6. Endstellungsabfrageeinrichtung nach einem der An
sprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (3) mit seinem Stellschieber (6) und
den beiden Pneumatikschaltern (5, 5') mit einer Ge
häusekappe (13) überdeckt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997102204 DE19702204C1 (de) | 1997-01-23 | 1997-01-23 | Pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997102204 DE19702204C1 (de) | 1997-01-23 | 1997-01-23 | Pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19702204C1 true DE19702204C1 (de) | 1998-04-23 |
Family
ID=7818071
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997102204 Expired - Fee Related DE19702204C1 (de) | 1997-01-23 | 1997-01-23 | Pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19702204C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013001004B3 (de) * | 2013-01-22 | 2014-02-06 | Tünkers Maschinenbau Gmbh | Vorrichtung zum Spannen, Prägen, Schweißen, Clinchen oder Schwenken von Bauteilen, mit einer Sensorvorrichtung zur Positionsbestimmung eines länglichen Verstellteils, welches mit einem Kniehebelgelenk ein schwenkbares Vorrichtungsteil antreibt |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29513586U1 (de) * | 1995-08-24 | 1995-12-07 | Tünkers Maschinenbau GmbH, 40880 Ratingen | Kniehebelspannvorrichtung für den Karosseriebau |
| DE19616441C1 (de) * | 1996-04-25 | 1997-06-26 | Tuenkers Maschinenbau Gmbh | Kniehebelspannvorrichtung für den Karosseriebau |
-
1997
- 1997-01-23 DE DE1997102204 patent/DE19702204C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29513586U1 (de) * | 1995-08-24 | 1995-12-07 | Tünkers Maschinenbau GmbH, 40880 Ratingen | Kniehebelspannvorrichtung für den Karosseriebau |
| DE19616441C1 (de) * | 1996-04-25 | 1997-06-26 | Tuenkers Maschinenbau Gmbh | Kniehebelspannvorrichtung für den Karosseriebau |
Cited By (1)
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| DE102013001004B3 (de) * | 2013-01-22 | 2014-02-06 | Tünkers Maschinenbau Gmbh | Vorrichtung zum Spannen, Prägen, Schweißen, Clinchen oder Schwenken von Bauteilen, mit einer Sensorvorrichtung zur Positionsbestimmung eines länglichen Verstellteils, welches mit einem Kniehebelgelenk ein schwenkbares Vorrichtungsteil antreibt |
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