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DE19702204C1 - Pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung - Google Patents

Pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung

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Publication number
DE19702204C1
DE19702204C1 DE1997102204 DE19702204A DE19702204C1 DE 19702204 C1 DE19702204 C1 DE 19702204C1 DE 1997102204 DE1997102204 DE 1997102204 DE 19702204 A DE19702204 A DE 19702204A DE 19702204 C1 DE19702204 C1 DE 19702204C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
end position
pneumatic
interrogation device
encoder
switching
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1997102204
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Schaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DESTACO Europe GmbH
Original Assignee
DE STA CO Metallerzeugnisse GmbH
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Publication date
Application filed by DE STA CO Metallerzeugnisse GmbH filed Critical DE STA CO Metallerzeugnisse GmbH
Priority to DE1997102204 priority Critical patent/DE19702204C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19702204C1 publication Critical patent/DE19702204C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/12Arrangements for positively actuating jaws using toggle links
    • B25B5/122Arrangements for positively actuating jaws using toggle links with fluid drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/28Means for indicating the position, e.g. end of stroke
    • F15B15/2815Position sensing, i.e. means for continuous measurement of position, e.g. LVDT

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine pneumatische Endstellungsab­ frageeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptan­ spruches.
Aus der DE 196 16 441 C1 ist eine an Spannvorrichtungen zum Festlegen von Werkstücken verwendete Endstellungs­ abfrageeinrichtung bekannt. An solchen Spannvorrichtungen ist dabei von Interesse, die Endstellungen, d. h., einerseits die Spannstellung des vom linear beweglichen Stellglied betätigbaren Spannarmes und andererseits dessen Öffnungsstellung per Steuersignal anzuzeigen und für die Steuerung der Spannvorrichtung in geeigneter Weise umzusetzen, was mit einem am linear beweglichen Stellglied angeordneten Geber erfolgt, in dessen Stellweg zwei zueinander verstellbare Pneumatikschalter, in Bewe­ gungsrichtung des Stellgliedes gesehen, hintereinander angeordnet sind. Durch die beschränkte Biegsamkeit der zu den Pneumatikschaltern führenden Leitungen ist der Annäherungsbereich der beiden linear hintereinander angeordneten Pneumatikschalter begrenzt, d. h., der Pneu­ matikschalter für die Öffnungsstellungsanzeige kann mit Rücksicht auf die notwendigen Leitungsabbiegungen nur soweit an den anderen Pneumatikschalter herangerückt werden, daß damit eine Öffnungsstellungsanzeige des Spannarmes etwa erst ab 60° möglich ist. Abgesehen davon, haben gängige Pneumatikschalter in ihrer Längserstreckung Abmessungen, die, selbst wenn das Problem der Leitungsabbiegung nicht bestünde, bei unmittelbarer Hintereinanderstellung der beiden Schalter dazu führen, daß die Öffnungsstellungsanzeige immer noch auf einen relativ großen Öffnungswinkel beschränkt bliebe. Darüberhinaus verlangt die bisherige Hintereinander­ anordnung der beiden Pneumatikschalter eine entsprechend lange Ausbildung der Abfrageeinrichtung, da die beiden Schalter bezüglich der maximalen Distanzzuordnung ihrer Schaltelemente so einstellbar sein müssen, daß der maximale Stellweg des Gebers (Spannstellung bis maximale Öffnungsstellung - in der Regel ca. 120° u. ggf. auch mehr) erfaßt werden kann.
Aus der DE 295 13 586 U1 ist ferner eine Endstellungs­ abfrageeinrichtung bekannt, bei der zwei zueinander verstellbare Pneumatikschalter an einer Schiene befestigt sind, wobei diese beiden Schalter, in Bewegungsrichtung des Stellgliedes gesehen, nicht auf einer Linie hintereinander, sondern gewissermaßen nebeneinander, d. h., seitlich versetzt hintereinander angeordnet sind. Diese Anordnung ist gegenüber der oben beschriebenen vor­ teilhaft, da nun auch kleinere Öffnungswinkel erfaßbar sind. Da die hänge der Pneumatikschalterleitungen aber vom maximalen Öffnungswinkelstellweg abhängt, ist an dieser Anordnung nach wie vor nachteilig, daß die begrenzte Biegsamkeit der Leitungen die Verstellung der Pneumatikschalter einschränkt bzw. erschwert.
Ausgehend von einer Endstellungsabfrageinrichtung der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine solche pneumatische Endstellungsabfragein­ richtung dahingehend zu verbessern, daß trotz räumlich kompakter Anordnung der Pneumatikschalter ein großer Öffnungswinkelbereich ohne Beeinträchtigung aufgrund der beschränkten Biegsamkeit der Pneumatikleitungen erfaßbar ist.
Diese Aufgabe ist mit einer Endstellungsabfrageeinrich­ tung der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der Trick bei dieser neuartigen Lösung besteht also darin, daß der Geber am linear beweglichen Stellglied nicht mehr direkt auf die Stellelemente der beiden Pneu­ matikschalter, wie bisher üblich, einwirkt, sondern auf die Mitnehmer des zwischengeschalteten Schiebers, der auf der Seite der Pneumatikschalter mit in relativ geringer Distanz angeordneten eigentlichen Gebern in Form von Schaltzungen ausgestattet ist. Dies hat vorteilhaft zur Folge, daß einerseits die beiden Pneumatikschalter neben­ einander, d. h., mit ihren Schaltelementen auf gleicher Höhe am Träger angeordnet werden können und daß anderer­ seits wesentlich kleinere Öffnungswinkelanzeigen bis in den Bereich von 30° erfaßbar sind, da dies nur noch von der wirksamen und relativ kleinen Schaltdistanzanordnung der beiden Schaltzungen am Schieber abhängig ist, egal wo dabei der untere Mitnehmer für die Öffnungsstellungsan­ zeige am Schieber plaziert ist, was noch näher erläutert wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Endstellungsabfrageein­ richtung bestehen in Folgendem:
Die Schaltzungen sind aus einem Blechzuschnitt gebildet, an dem die Schaltzungen zur Schaltseite hin in entgegen­ gesetzten Richtungen ausgekröpft sind.
Ferner ist der Träger aus einem U-Profil gebildet, an dessen einem und/oder anderem Schenkel die beiden Pneuma­ tikschalter angeordnet sind, wobei zwischen dessen Schen­ keln der Stellschieber parallel zum mit Durchgriffs­ schlitz für den Geber versehenen Basissteg des U-Profiles geführt ist.
Der obere Mitnehmer am Schieber ist zweckmäßig in Form einer Randabkröpfung des Stellschiebers ausgebildet.
Zwecks Einstellbarkeit des unteren Mitnehmers (maßgebend für die Öffnungsstellungsanzeige und -einstellung) ist der Stellschieber mit einem Längsschlitz oder einer li­ nearen Mehrfachlochung für unterschiedliche Positionsan­ ordnungen des als Winkelstück ausgebildeten unteren Mit­ nehmers versehen.
Die neuartige Endstellungsabfrageeinrichtung ist zwar insbesondere für Spannvorrichtungen vorgesehen und be­ stimmt, sie kann aber auch an anderen Vorrichtungen ver­ wendet werden, sofern diese ein linear bewegliches Stell­ glied aufweisen und für solche Vorrichtungen Endstel­ lungsanzeigen ebenfalls von Interesse sind.
Die neuartige Endstellungsabfrageeinrichtung wird nach­ folgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Aus­ führungsbeispieles, und zwar in Verbindung mit einer Spannvorrichtung bekannter Art, näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 stark vergrößert die Endstellungsabfrageein­ richtung in Seitenansicht;
Fig. 2 perspektivisch eine Ausführungsform der Schalt­ zungen;
Fig. 2A den Stellschieber in Vorderansicht;
Fig. 3 in Seitenansicht eine Spannvorrichtung mit der rückseitig angesetzten Endstellungsabfrageein­ richtung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine Ansicht der Spannvorrichtung gemäß Fig. 2 von der rechten Seite her gesehen und
Fig. 5 einen Schnitt längs Linie III-III in Fig. 1.
Die pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung für ein mit einem Geber 1 versehenes, linear bewegliches Stell­ glied 2, insbesondere das Stellglied einer Spannvorrich­ tung SV besteht in bekannter Weise aus zwei nebeneinander an einem Träger 3 und im Verstellbereich des Gebers 1 angeordneten, vom Geber 1 schaltbaren, mit Pneumatikleitungen 4 verbundenen Pneumatikschaltern 5, 5'.
Für eine solche Endstellungsabfrageeinrichtung ist nun unter Bezug auf Fig. 1 wesentlich, daß am Träger 3 zwi­ schen den beiden Pneumatikschaltern 5, 5' und dem Geber 1 ein Stellschieber 6 mit einem oberen Mitnehmer 7 und einem unteren, am Stellschieber 6 stellungsveränderlich fixierbaren Mitnehmer 8 angeordnet ist und daß schalterseitig am Stellschieber 6 nebeneinander aber höhenversetzt, jeweils zum zugehörigen Schalter 5, 5' fluchtend, zwei Schaltzungen 9, 9' angeordnet sind, wobei die wirksame Schaltdistanz der beiden Schaltzungen 9, 9' im wesentlichen der kleinsten einstellbaren Zuord­ nungsdistanz der beiden Mitnehmer 7, 8 entspricht.
Eine solche Endstellungsanzeigeeinrichtung sitzt, wie in den Fig. 3 bis 5 dargestellt, rückseitig an einer Spann­ vorrichtung SV bekannter Art, die im einzelnen keiner nä­ heren Erläuterung bedarf. Die Kolbenstange K eines Betä­ tigungszylinders Z bildet dabei das lineare Stellglied 2, an dem der Geber 1 in geeigneter Weise befestigt ist. In diesem speziellen Fall geht es darum, die Endstellungen des nur gestrichelt angedeuteten Spannarmes SP abzufra­ gen, d. h., die Spannstellung 55 und die Öffnungsstellun­ gen OS. Das lineare Stellglied 2 mit seinem Geber 1 steht in Fig. 1 für die Spannstellung, die in der Regel eine Übertotpunktstellung sein wird. Mit Rücksicht auf eine etwa gewünschte Totpunkt- oder Untertotpunktstellung ist der betreffende Pneumatikschalter 5 am Träger 3 geringfü­ gig verstellbar angeordnet. Möglich wäre aber auch, die betreffende Schaltzunge 9 entsprechend einstellbar am Schieber 3 anzuordnen.
Abgesehen davon sind die Schaltzungen 9, 9' aus einem Blechzuschnitt gebildet, an dem die Schaltzungen 9, 9' zur Schaltseite hin ausgekröpft sind (siehe Fig. 2).
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, ist der Träger 3 vorteilhaft aus einem U-Profil 3' gebildet, an dessen einem und/oder anderem Schenkel 10 die beiden Pneumatikschalter 5, 5' angeordnet sind. Zwischen dessen Schenkeln 10 ist der Stellschieber 6 parallel zum mit Durchgriffsschlitz 11 für den Geber 1 versehenen Basissteg 3'' des U-Profiles 3' geführt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der eine Schenkel 10 verlängert ausgebildet und trägt die beiden Pneumatikschalter 5, 5', wie dargestellt, gemein­ sam nebeneinander.
Der obere Mitnehmer 7 für die Spannstellungsanzeige ist einfach in Form einer Randabkröpfung des Stellschiebers 6 ausgebildet, während der untere Mitnehmer 8 (Öffnungsstellungsanzeige) zur Geberseite hin als kleines Winkelstück 8' angesetzt ist. Dafür ist der Stellschieber 6 mit einem Längsschlitz 12 oder einer linearen Mehrfach­ lochung 12' für unterschiedliche Positionsanordnungen des als Winkelstück 8' ausgebildeten unteren Mitnehmers 8 versehen (siehe Fig. 2A).
Bei Plazierung des Winkelstückes 8', wie oben in Fig. 1 dargestellt, entspricht dies einer Öffnungsstellung des Spannarmes von 30° und um 180° nach unten gedreht 60°. Die untere, gestrichelte Positionierung des Winkelstückes 8' entspricht einem Öffnungswinkel von 120°, wobei dann alle Zwischenpositionierungen durch den Längsschlitz 12 bzw. die dazwischenliegende Mehrfachlochung 12' erfaßbar sind.
Bei bevorzugter Ausbildung der Schaltzungen 9, 9' in Form eines ausgekröpften Blechzuschnittes gemäß Fig. 2 kann dieses mit Rücksicht auf etwa gewünschte Totpunkts- oder Untertotpunktsstellung entweder geringfügig am Stell­ schieber 6 verstellfixierbar oder auch auswechselbar an­ geordnet sein, und zwar gegen einen entsprechenden Blech­ zuschnitt mit jeweils geringfügig geänderter Stellung der wirksamen Schaltkante SK.
Das Ganze ist, wie dargestellt, mit einer Gehäusekappe 13 überdeckt, die in geeigneter Weise an Halterungen 14 leicht abnehmbar gehalten wird.

Claims (6)

1. pneumatische Endstellungsabfrageeinrichtung für ein mit einem Geber (1) versehenes, linear bewegliches Stellglied (2), insbesondere das Stellglied einer Spannvorrichtung (SV), bestehend aus zwei neben­ einander an einem Träger (3) und im Verstellbereich des Gebers (1) angeordneten, vom Geber (1) schaltbaren, mit Pneumatikleitungen (4) verbundenen Pneumatikschaltern (5, 5'), dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (3) zwischen den beiden Pneu­ matikschaltern (5, 51) und dem Geber (1) ein Stell­ schieber (6) mit einem oberen Mitnehmer (7) und einem unteren, am Stellschieber (6) stellungs­ veränderlich fixierbaren Mitnehmer (8) angeordnet ist und daß schalterseitig am Stellschieber (6) nebeneinander, aber höhenversetzt, jeweils zum zuge­ hörigen Schalter (5, 5') fluchtend, zwei Schaltzun­ gen (9, 9') angeordnet sind, wobei die wirksame Schaltdistanz (D) der beiden Schaltzungen (9, 9') der kleinsten einstellbaren Zuordnungsdistanz der beiden Mitnehmer (7, 8) entspricht.
2. Endstellungsabfrageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltzungen (9, 9') aus einem Blech­ zuschnitt gebildet und an diesem die Schaltzungen (9, 9') zur Schaltseite hin ausgekröpft sind.
3. Endstellungsabfrageeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (3) aus einem U-Profil (3') gebildet ist, an dessen einem und/oder anderen Schenkel (10) die beiden Pneumatikschalter (5, 5') angeordnet sind und zwischen dessen Schenkeln (10) der Stellschieber (6) parallel zum mit Durchgriffsschlitz (11) für den Geber (1) versehenen Basissteg (3'') des U-Profiles (3') geführt ist.
4. Endstellungsabfrageeinrichtung nach einem der An­ sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Mitnehmer (7) in Form einer Randab­ kröpfung des Stellschiebers (6) ausgebildet ist.
5. Endstellungsabfrageeinrichtung nach einem der An­ sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellschieber (6) mit einem Längsschlitz (12) oder einer linearen Mehrfachlochung (12') für unterschiedliche Positionsanordnungen des als Win­ kelstück (8') ausgebildeten unteren Mitnehmers (8) versehen ist.
6. Endstellungsabfrageeinrichtung nach einem der An­ sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (3) mit seinem Stellschieber (6) und den beiden Pneumatikschaltern (5, 5') mit einer Ge­ häusekappe (13) überdeckt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013001004B3 (de) * 2013-01-22 2014-02-06 Tünkers Maschinenbau Gmbh Vorrichtung zum Spannen, Prägen, Schweißen, Clinchen oder Schwenken von Bauteilen, mit einer Sensorvorrichtung zur Positionsbestimmung eines länglichen Verstellteils, welches mit einem Kniehebelgelenk ein schwenkbares Vorrichtungsteil antreibt

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29513586U1 (de) * 1995-08-24 1995-12-07 Tünkers Maschinenbau GmbH, 40880 Ratingen Kniehebelspannvorrichtung für den Karosseriebau
DE19616441C1 (de) * 1996-04-25 1997-06-26 Tuenkers Maschinenbau Gmbh Kniehebelspannvorrichtung für den Karosseriebau

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