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DE19702181A1 - Neue Vorrichtung zur Begasungsflotation - Google Patents

Neue Vorrichtung zur Begasungsflotation

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Publication number
DE19702181A1
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Germany
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flotation
flow
funnel
nozzle
trip wires
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DE19702181A
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English (en)
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Marko Prof Dr Ing Zlokarnik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/24Pneumatic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B03D1/1443Feed or discharge mechanisms for flotation tanks
    • B03D1/1456Feed mechanisms for the slurry
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1443Feed or discharge mechanisms for flotation tanks
    • B03D1/1475Flotation tanks having means for discharging the pulp, e.g. as a bleed stream
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/24Treatment of water, waste water, or sewage by flotation

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Begasungsflotation.
Abgesehen von der flotativen Aufarbeitung von Erzen, wo die Flotation seit Jahrzehnten ein konkurrenzloses Verfahren zur selektiven Klassierung darstellt, hat sich die Flotation nur noch in der Abwasserreinigung eingeführt, wo sie im wesentlichen zur Eindickung des Überschuß-Klärschlammes verwendet wird.
Zu diesem Zweck sind feinste Gasbläschen und ein Ausblei­ ben der Turbulenz in der Strömung nötig. Beides wird mittels einer sog. Druckentspannungsflotation (engl. Dissolved Air Flotation) bewirkt. Dazu werden etwa 30% des vom Belebtschlamm gereinigten Abwassers im Kreislauf über einen Druckbehälter geführt und dort bei ca. 6 bar mit Luft bis zu 70% der Gaslöslich­ keit gesättigt. Dieser Flüssigkeitskreislauf wird anschließend im Flotationstrog über einen Druckventil entspannt. Es entstehen feinste Gasblasen (Bläschendurchmesser 40-60 µm), die die Oberfläche der Belebtschlamm-Flocken besetzen und sie zur Oberfläche tragen, flotieren.
Um der Flotation als einem interessanten mechanischen Trennverfahren für das System fest/flüssig auch zur Reinigung von Prozeßwasser in der chem. Industrie eine Chance zu geben, wurde die sog. Begasungsflotation (engl.: Induced Air Flotation) entwickelt. Zu diesem Zweck wurde eine neue, selbstansaugende und radialstrahlende Trichterdüse entwickelt (EU-0 035 243), die relativ feine Gasblasen (ca. 200 µm) erzeugt und sie gleichmäßig über dem Boden der Flotationszelle verteilt. Diese Technik hat sich bei vielen Betriebsaufgaben bewährt, vgl. z. B. Zlokarnik, M., Chem.-Ing.-Techn. 53 (1981) 8, 600-606 und Kem. Ind. (Zagreb) 34 (1985) 1, 1-6. Als Beispiel einer großtechnischen Anwendung dieser Technik ist die flotative Entfernung von Silbersalzen aus dem Waschwasser einer großen Filmfabrik zu nennen (EU-0 059 227).
Wenn bei der biol. Abwasserreinigung der sog. Belebungs­ raum als Grube oder als Turm von <10 m Höhe ausgeführt wird, wird anschließend die sedimentative Trennung des Belebtschlam­ mes vom gereinigten Abwasser stark beeinträchtigt, weil das gereinigte Abwasser gelöstes CO2 enthält, das entgast und die Flocken am Sedimentieren hindert. In diesen Fällen ist die Flota­ tion sicherlich die Trennmethode der Wahl.
Für diese Aufgabe mußte die Flotation als ein kontinuierlich laufendes Verfahren ausgeführt werden, was ein völlig neues Konzept der Flotationszelle erforderlich machte. Die Flotations­ zelle wurde zweigeteilt, indem in ihr ein zweiter Behälter konzen­ trisch angebracht wurde. Dieser Behälter ist mit der Trichterdüse versehen und dient als der eigentliche Flotationsraum. Zwischen dem inneren und äußeren Behälter ist aber ein Ringraum ent­ standen, der vom Flüssigkeitsdurchsatz von oben nach unten laminar durchflossen wird. Dieser Ringraum erfüllt die Aufgabe eines Beruhigungsraumes, in dem noch feinste, von der Flüssig­ keit mitgerissene Flocken nach oben aufrahmen und ausgetragen werden können, vgl. Zlokarnik, M., Korresp. Abwasser 32 (1985) 7, 598-603. Diese Technik wurde in einigen Kläranlagen der Bier­ brauereien verwirklicht und hatte sich sehr gut bewährt, vgl. Schmidt, E., Brauwelt 123 (1983) 42, 1830-1841 und Kühbeck, G., Forum der Brauerei 6 (1984), 126-131.
Bei weiteren möglichen Anwendungsfällen hatte sich jedoch öfters herausgestellt, daß sowohl die Begasungsvorrich­ tung (die Trichterdüse) als auch die beschriebene Flotationszelle einige Nachteile aufweisen, die einer universellen Anwendung dieses Konzeptes im Wege stehen.
So erzeugt die Trichterdüse für viele Feststoff-Dispersionen zu große Gasblasen, um sie zufriedenstellend flotieren zu können. Um diese Aufgabe optimal zu erfüllen, müßte der Flüssigkeits-Treib­ strahldurchsatz im ringförmigen Mischraum der Trichter­ düse auf eine maximale und gezielte Scherwirkung getrimmt werden; dies ist durch die Steigerung der Sogwirkung allein nicht zu bewerkstelligen, zumal es wenig Sinn macht, für eine starke Sogwirkung der Trichterdüse zu sorgen und gleichzeitig den angesaugten Gasdurchsatz zu drosseln, wie dies bei der Trichterdüse mit konstantem hydraulischen Querschnitt erfolgt; vgl. Zlokarnik, M. und J. Sua, Chem.-Ing.-Techn. 68 (1996) 12, 1572-1574.
Die bisherige Konzeption der Flotationszelle, wonach der eigentliche Flotationsraum konzentrisch vom Ringraum umgeben ist (DE 33 47 525 A1), in dem der Flüssigkeitsdurchsatz bei lamina­ rer Strömung von oben nach unten beruhigt und von restlichen Feststoff-Partikeln befreit wird, birgt bei technischen Zellenausfüh­ rungen (D≧4 m) zwei gravierende Nachteile in sich:
Der erste Nachteil besteht darin, daß das Flotat vom Räumer über den ganzen Zellenquerschnitt geschoben werden muß, was den Strömungszustand im Ringraum beeinträchtigt und die Gefahr in sich birgt, daß Teile des kompaktierten Schlammes im Ringraum sedimentieren, bevor sie über den Zellenrand aus der Zelle entfernt werden.
Der zweite Nachteil betrifft den Beruhigungsraum. Seine Dimensionierung erfolgt nach der im Modellversuch ermittelten Leerrohrgeschwindigkeit v (meist v≈10 m/h) und zusätzlich nach der Forderung nach laminarer Strömung, also Re≈2000. Beide Forderungen lassen sich gleichzeitig nur dann erfüllen, wenn die Abmessungen des Ringraumes durch den Einbau eines beliebig geformten Beruhigungsgitters verkleinert werden. Man muß da­ bei allerdings in Kauf nehmen, daß die Flocken die Oberfläche des Gitters belegen und somit auch den Querschnitt einengen können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, apparative Ver­ änderungen an der Trichterdüse und an der Flotationszelle zu schaffen, die die genannten Nachteile beseitigen.
Die erfindungsmäßige Veränderung der Trichterdüse besteht darin, daß im Strömungskanal der Trichterdüse 2-5 Stolperdrähte am Umfang des Kegels und gfs. auch des Trichter­ gehäuses angebracht werden, vgl. Abb. 1 und Abb. 2, die dafür sor­ gen, daß die laminare Grenzschicht sowohl auf dem kegelför­ migen Umlenkelement als auch auf dem Gehäuse abreist und es zur voll ausgebildeten turbulenten Strömung im ganzen Kanal kommt.
Durch diese Maßnahme wird die Sogwirkung einer beliebig ausgeführten Trichterdüse verbessert. Noch wichtiger ist, daß damit die höchstmögliche Scherwirkung der Strömung im Kanal erzeugt wird, die Voraussetzung zur Bildung allerfeinsten Gas­ bläschen ist.
Die erfindungsmäßige Veränderung der Flotationszelle besteht darin, daß der Ringraum als Flotationsraum ausgeführt wird und der innere zylindrische Behälter den Beruhigungsraum bildet. Dieses erfinderische Konzept ist in Abb. 3 vorgestellt. (Die Formelzeichen haben folgende Bedeutung: qG - selbstangesaugter Luftdurchsatz; qzu - Zulauf der zu reinigenden Flüssigkeit; qFM - Zu­ lauf des Flotationshilfsmittels; qL - Kreislauf der gereinigten Flüssigkeit als Treibstrahldurchsatz; qD - Ablauf der gereinigten Flüssigkeit; qF - Flotatabzug.) Diese Ausführung der Flotations­ zelle bietet gleichzeitig mehrere bedeutende Vorteile:
  • 1) Der Düse steht der ganze Zellenquerschnitt zur Verfügung; somit wird der Freistrahl G/L aus der Düse großflächig verteilt, was die Turbulenz im anschließenden Ringraum herabsetzt und eine gleichmäßige Verteilung der Gasblasen über den gesamten Querschnitt der Flotationszelle ermöglicht.
  • 2) Die Hauptmenge der flotierten Flocken rahmt in der Nähe der Zellenwand auf und kann somit vom Räumer unmittelbar und ohne Aufwirbelung der Oberfläche über den Zellenrand gescho­ ben werden.
  • 3) Im oberen Teil des zylindrischen Beruhigungsraumes bildet sich ein Flockenfilter aus, der für eine weitgehende Flockenfrei­ heit im Zylinder sorgt (ähnlich wie bei der Sedimentation im sog. Dortmund-Brunnen). Dieser Flockenfilter wird bei diesem Konzept vom Räumer praktisch nicht gestört, was seiner ungehinderten Ausbildung zugute kommt.
  • 4) Der innere Zylinder erhält auf der unteren 1/2 bis 2/3 Höhe einen kreuz- oder ringförmigen Beruhigungseinsatz. Da dies bei einem kreisförmigen Querschnitt eine äußerst einfache Maß­ nahme ist, kann der Zylinderquerschnitt je nach Flotationsbedin­ gungen sogar so weit wie möglich auf Kasten des Ringraumquer­ schnitts vergrößert werden.

Claims (5)

1. Trichterdüsen nach den Bildern 1 und 2, die sich durch einen Strömungskanal mit weitgehend konstantem hydraulischen Durchmesser auszeichnen, dadurch gekennzeichnet, daß 2 bis 5 Stolperdrähte auf dem Umfang des Kegels und ggfs. alternierend auch des Gehäuses angebracht sind.
2. Trichterdüsen und Strahlsauger jeglicher Bauart, die zum Erzeugen einer Gas/Flüssigkeits-Dispersion dienen, dadurch gekennzeichnet, daß in ihrem Mischraum Stolperdrähte zum Abriß der laminaren flüssigen Grenzschicht angebracht sind.
3. Flotationszelle mit getrenntem Begasungs- und Beruhigungs­ raum nach Abb. 3, wobei der letztere laminar von oben nach unten durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringraum als Begasungs-/Flotationsraum verwendet wird, während der innere zylindrische und konzentrisch angeordnete Behälter als Beruhigungsraum dient.
4. Flotationsverfahren zur Entfernung beliebiger Feststoffe aus dem Prozeß- oder Abwasser, dadurch gekennzeichnet, daß zu deren Durchführung die in Ansprüchen 1 und 2 beschriebenen Düsen verwendet werden.
5. Flotationsverfahren zur Entfernung beliebiger Feststoffe aus dem Prozeß- oder Abwasser, dadurch gekennzeichnet, daß zu deren Durchführung die im Anspruch 3 beschriebene Flotations­ zelle verwendet wird.
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