DE19701174A1 - Verfahren zur Messung der für eine Reaktion verfügbaren spezifischen Oberflächengröße eines Edelmetall-Katalysators in der Elektrode einer Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzelle und zur Bemessung der Katalysatorschicht für die Elektrode dieser Brennstoffzelle - Google Patents
Verfahren zur Messung der für eine Reaktion verfügbaren spezifischen Oberflächengröße eines Edelmetall-Katalysators in der Elektrode einer Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzelle und zur Bemessung der Katalysatorschicht für die Elektrode dieser BrennstoffzelleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Messung der für eine Reakti
on verfügbaren spezifischen Oberflächengröße eines Edelmetall-Katalysators
wie Platin (Pt), der auf Kohlenstoff-Pulver wie Graphit und Acetylenruß als
Träger aufgebracht ist, für die Bildung der Elektrode, die in einer Brennstoff-
Elektrode (Anode) und in einer Sauerstoff-Elektrode (Kathode) einer Polymer-
Elektrolyt-Membran-Brennstoffzelle (nachstehend als "PEMFC" bezeichnet)
verwendet wird, sowie zur Bemessung der Katalysatorschicht für die Elektrode
der PEMFC, die definiert wird durch die Ausnutzung des Edelmetall-
Katalysators, die aufgrund dieses gemessenen Wertes bestimmt wird.
Brennstoffzellen (Brennstoffelemente) werden bereits intensiv erforscht und
entwickelt anhand verschiedener Typen, die reichen von einem Typ, der bei
mittlerer Temperatur betrieben wird, bis zu einem Typ, der bei hoher Tempera
tur betrieben wird, beispielsweise eine Phosphorsäure-Brennstoffzelle (PAFC),
eine geschmolzene Carbonat-Brennstoffzelle (MCFC) und eine Feststoffoxid-
Brennstoffzelle (SOFC) als Energieerzeugungssystem, das für viele Anwen
dungszwecke geeignet ist von der Erzeugung von elektrischer Energie in klei
nen Anlagen bis zu großen Anlagen und von denen einige in der Praxis ange
wendet werden.
Andererseits werden auch Brennstoffzellen, die für die Verwendung in kleinen,
unabhängigen Energieerzeugungs-Anlagen oder in tragbaren Energieerzeu
gungs-Anlagen bestimmt sind, die bei einer verhältnismäßig niedrigen Tempe
ratur in der Nähe der Umgebungstemperatur (Normaltemperatur) betrieben
werden können, ebenfalls bereits untersucht und entwickelt. Als ein typisches
Beispiel dafür ist die Alkali-Brennstoffzelle (AFC) allgemein bekannt und neu
erdings hat die PEMFC Aufmerksamkeit gefunden, in der ein Polymer-Elek
trolyt (PE) aus beispielsweise Nafion (Warenzeichen) oder eine andere Katio
nenaustausch-Membran als Wasserstoffionen (Protonen) leitendes Material
verwendet wird. Als PE der PEMFC, die anfänglich auf dem bemannten Raum
schiff Gemini montiert war, wurde eine Styrol-Divinylbenzolsulfonsäuregruppe-
Polymer-Membran verwendet. Da bei dieser Membran jedoch die Gefahr be
stand, daß der Innenwiderstand ansteigt als Folge eines lokalen Dehydratati
onsphänomens und diese eine geringe Wärmebeständigkeit besitzt, wurde sie
durch Nafion ersetzt. Nach wiederholter Verbesserung der Eigenschaften und
Herabsetzung ihrer Kosten wird die PEMFC heute nicht nur als Energieliefe
rant an Bord eines Raumschiffes verwendet, sondern ist seit neuestem auch
für die Verwendung durch Endverbraucher verfügbar, beispielsweise als An
triebsenergiequelle für Elektrofahrzeuge und Boote und als tragbare Energie
quelle.
In der PEMFC werden reiner Wasserstoff oder Reformier-Wasserstoff aus
Methanol oder dgl. in der Brennstoffzelle als Reduktionsmittel der Anode ver
wendet und reiner Sauerstoff oder Sauerstoff aus der Luft wird als Oxidati
onsmittel der Kathode verwendet.
Die Elektroden-Reaktion an der Brennstoffelektroden(Anoden)-Seite ist fol
gende:
H₂ → 2H⁺ + 2e⁻ (1-1)
und deshalb wird Wasserstoff verbraucht. Die Elektroden-Reaktion, die an der
Sauerstoffelektroden(Kathoden)-Seite auftritt, ist folgende:
1/20₂ + 2H⁺ + 2e⁻ → H₂O (1-2)
und es wird Sauerstoff verbraucht und Wasserdampf gebildet. Die Gesamtre
aktion kann wie folgt dargestellt werden
H₂ + 1/20₂ → H₂O (1-3)
und es wird elektrische Energie erzeugt.
Die Reaktionen der Gaselektroden, ausgedrückt durch die Gleichungen (1-1)
und (1-2) treten, wie allgemein bekannt, auf in der Drei-Phasen-Zone in der
Nähe der Drei-Phasen-Grenzfläche, in der reduzierende oder oxidierende Ga
se, PE, die ein ionenleitender Feststoff ist, und der pulverförmiger Kohlenstoff
des elektronenleitenden Feststoffes, der als Katalysatorträger fungiert, mitein
ander in Kontakt kommen. Als Elektrodenmaterial wird in der PEMFC sowohl
in der Anode als auch in der Kathode pulverförmiger Kohlenstoff, beispielswei
se Graphit und Acetylenruß, der den Pt-Katalysator trägt, im Gemisch mit PE
verwendet. Als Katalysatormaterial der Anode kann auch Iridium (Ir) anstelle
von Pt verwendet werden.
Die Gaselektroden-Reaktion in der Anode und in der Kathode tritt auf auf dem
Edelmetall-Katalysator, der besteht aus Pt und/oder Ir, das auf pulverförmigen
Kohlenstoff als Träger aufgebracht ist, es kann jedoch nicht der gesamte Kata
lysator zur Reaktion beitragen. Es kann nur der Katalysator zur Reaktion bei
tragen, der porös mit PE bedeckt ist und mit dem Reaktionsgas in Kontakt tre
ten kann. Das heißt mit anderen Worten, beim Kontaktieren mit dem Reakti
onsgas kann der Katalysator, der von PE nicht bedeckt (nicht überzogen) ist,
nicht zur Reaktion beitragen. Das heißt, wenn die für die Reaktion verfügbare
spezifische Oberflächengröße, in dem Edelmetall-Katalysator, der mit PE po
rös bedeckt ist, groß ist und das Reaktionsgas leicht diffundieren läßt, wird die
Polarisation geringer und die Entladungseigenschaften der Elektrode werden
verbessert.
Die für die Reaktion verfügbare spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-
Katalysators wird ausgedrückt durch die Formel (2-1).
Für die Reaktion verfügbare spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-
Katalysators (m²·g-1) = gesamte spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-
Katalysators (m²·g-1) - spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-
Katalysators, der nicht von PE bedeckt ist
(m²·g-1) (2-1).
Zusammen mit dieser für die Reaktion verfügbaren spezifischen Oberflächen
größe des Edelmetall-Katalysators ist die Ausnutzung (Verwertung) des Edel
metall-Katalysators, bei der es sich um den Prozentsatz der für die Reaktion
verfügbaren spezifischen Oberflächengröße der gesamten spezifischen Ober
flächengröße des Edelmetall-Katalysators handelt, ein extrem wichtiger Faktor
für die Bemessung (Auslegung) der Katalysatorschicht einer
PEMFC-Elektrode.
Bisher wurde die gesamte spezifische Oberflächengröße eines Edelmetall-
Katalysators wie Pt gemessen (bestimmt), indem man zuerst den Katalysator,
bestehend aus pulverförmigem Kohlenstoff als Träger und dem Edelmetall,
mit H₂ bei 400°C reduzierte und dann aus der Adsorptionsmenge von Kohlen
monoxid (CO) ihre Größe bestimmte. Bei diesem Meßverfahren wird Gebrauch
gemacht von dem Vorgang, daß CO nur an dem mit H₂ reduzierten
Pt-Katalysator adsorbiert wird, dabei trat jedoch ein Problem auf, weil die
H₂-Reduktions-Temperatur auf 400°C festgelegt wurde. Bei Verwendung des auf
einen Träger aufgebrachten Edelmetall-Katalysators als Elektrode wurde PE
zugemischt, da jedoch PE als organische Verbindung in dem Reduktionsver
fahren zersetzt wird, wird der Wert der Messung ungenau. Um jedoch ande
rerseits eine Zersetzung von PE zu vermeiden, wenn die H₂-Reduktions-
Temperatur zu niedrig eingestellt wird, wird die gesamte spezifische Oberflä
chengröße des Katalysators größer, weil CO möglicherweise an der Oberflä
che einer anderen Substanz als dem Edelmetall-Katalysator adsorbiert wird.
Es war daher erforderlich, eine geeignete H₂-Reduktions-Temperatur auszu
wählen.
Darüber hinaus wurde bisher üblicherweise die für die Reaktion verfügbare
spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators bestimmt aus den
Adsorptions- und Desorptionswellen des Wasserstoffatoms durch ein cy
clisches Volt-Ampere-Meßverfahren in einer Elektrolytlösung, bestehend bei
spielsweise aus verdünnter Schwefelsäure (H₂SO₄), unter Verwendung einer
Elektrode, die hergestellt wurde unter Verwendung von pulverförmigem Koh
lenstoff als Träger für ein Edelmetall nach der Formel (2-3)
worin bedeuten:
Scv [m²·g-1Pt]: spezifische Oberflächengröße des Pt-Katalysators
QH(a) [C]: Adsorptions- und Desorptions-Coulomb-Menge des Wasserstoff atoms
WPt [g]: Gesamtmenge Pt in der Elektrode
C [C·m-2]: Adsorptions-und Desorptions-Coulomb-Menge des Wasserstoffa toms pro 1 m² Oberflächengröße des Pt-Katalysators.
Scv [m²·g-1Pt]: spezifische Oberflächengröße des Pt-Katalysators
QH(a) [C]: Adsorptions- und Desorptions-Coulomb-Menge des Wasserstoff atoms
WPt [g]: Gesamtmenge Pt in der Elektrode
C [C·m-2]: Adsorptions-und Desorptions-Coulomb-Menge des Wasserstoffa toms pro 1 m² Oberflächengröße des Pt-Katalysators.
In der Elektrode für eine PEMFC ist es schwierig, die gesamte Oberfläche des
Katalysators mit PE zu bedecken, die von Natur aus einen großen Molekül-
Durchmesser hat. Der Molekül-Durchmesser des Elektrolyten in der bei der
konventionellen cyclischen Volt-Ampere-Meßmethode verwendeten wäßrigen
Elektrolyt-Lösung ist kleiner als derjenige von PE und die Permeabilität
(Durchlässigkeit) ist hoch und sie dringt weiter ein und kommt sogar mit dem
Katalysator in Kontakt, der von Natur aus nicht zur Reaktion beiträgt, weil er
nicht mit PE bedeckt ist, und als Folge davon scheint die für die Reaktion ver
fügbare spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators größer zu
sein.
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein neues Meßverfahren zur
Verfügung zu stellen, mit dem die Probleme der vorstehend beschriebenen
konventionellen Meßverfahren vollständig gelöst werden können. Das heißt,
ohne Anwendung der konventionellen cyclischen Volt-Ampere-Meßmethode
werden unter Anwendung des CO-Adsorptionsverfahrens nach der
H₂-Reduktion bei einer spezifischen Temperatur die gesamte spezifische Oberflä
chengröße des Edelmetall-Katalysators und die spezifische Oberflächengröße
des Edelmetall-Katalysators, der nicht mit PE bedeckt ist und damit nicht zur
Reaktion beiträgt, gemessen, wobei der zuletzt genannte Meßwert von dem
zuerst genannten Meßwert subtrahiert wird, um die für die Reaktion verfügbare
spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators zu bestimmen, und
die Katalysatorschicht der PEMFC-Elektrode, die je nach der praktischen Si
tuation festgelegt wird, wird bemessen in Abhängigkeit von der Ausnutzung
(Verwertung) des dabei erhaltenen Edelmetall-Katalysators und der praktische
Wert derselben ist extrem groß.
Ein erstes Ziel der Erfindung besteht darin, alle Probleme des Standes der
Technik in bezug auf das Verfahren zur Messung der für die Reaktion verfüg
baren spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators für eine
PEMFC-Elektrode zu lösen.
Das heißt, Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Meßverfahren, bei
dem ein Edelmetall-Katalysator-Pulver wie Pt, das auf gepulvertem Kohlenstoff
als Träger aufgebracht ist, und ein Elektrodenmaterial-Pulver, in dem dieses
Edelmetall-Katalysator-Pulver und PE miteinander gemischt sind, in H₂ in ei
nem Bereich von 150 bis 250°C reduziert werden, CO adsorbiert wird, die ge
samte spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators und die
spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators, der nicht von PE
bedeckt ist, einzeln gemessen werden und der zuletzt genannte Meßwert von
dem zuerst genannten Meßwert subtrahiert wird, wodurch die für die Reaktion
verfügbare spezifische Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators be
stimmt wird.
Ein zweites Ziel der vorliegenden Erfindung besteht außerdem darin, eine
Elektrode mit ausgezeichneten Polarisations-Eigenschaften zur Verfügung zu
stellen durch Bestimmung der Ausnutzung (Verwertung) des Edelmetall-
Katalysators, bei dem es sich um den Prozentsatz der für die Reaktion verfüg
baren spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators der gesam
ten spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators handelt, und
Bildung der Katalysatorschicht einer PEMFC-Elektrode durch einen Elektro
denmaterial-Mischungs-Katalysator, wobei der das Edelmetall tragende Kata
lysator und PE so miteinander gemischt werden, daß diese Ausnutzung
(Verwertung) mindestens 50% der Sättigungs-Ausnutzung des Edelmetall-
Katalysators beträgt, die steigt, wenn der PE-Anteil in dem Edelmetall-Kata
lysator erhöht wird.
Mit der vorliegenden Erfindung werden somit zahlreiche Nachteile des kon
ventionellen Meßverfahrens vollständig gelöst und sie erlaubt die Bemessung
der Katalysatorschicht einer PEMFC-Elektrode auf der Basis des Meßwertes,
der für die praktische Situation geeignet ist.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Gewichtsänderungskurven verschiedener Pulver in Abhängigkeit
von der Erhitzungstemperatur;
Fig. 2 ein Vergleichsdiagramm der Polarisationseigenschaften von Zellen, die
aus Elektroden bestehen, in denen ein Pt-Katalysator verwendet wird,
bei Verwendung von AB-A und AB-B als Träger;
Fig. 3 ein Vergleichsdiagramm der Polarisationseigenschaften von Zellen, die
aus Elektroden mit unterschiedlichen PE-Gehalten bestehen; und
Fig. 4 eine Kurve, welche die Änderung der PE-Katalysator-Ausnutzung in
Abhängigkeit von den PE-Gehalten zeigt.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen und Tabellen anhand bevorzugter Ausführungsformen näher er
läutert.
Unter Verwendung von gepulvertem Acetylenruß (AB-A) als Träger wird Pt
unter Anwendung einer konventionellen Methode in einer Menge von 10 bis 30
Gew.-% darauf aufgebracht und man erhält das Katalysator-Pulver Nr. A-1.
Dieses Pulver Nr. A-1 wird im Vakuum 15 h lang bei 200°C getrocknet und
man erhält das Pulver Nr. A-1a.
Andererseits werden ein Perfluorokohlenstoff-Sulfonsäuregruppen-Harz
(Nafion) in Form einer PE-Ethanollösung und n-Butylacetat gemischt und ge
rührt und es wird eine Suspension von PE hergestellt. Die hergestellte Sus
pension wird auf eine solche Konzentration eingestellt, daß der Gewichtsver
hältnis zwischen PE und n-Butylacetat 1 : 60 beträgt.
Zu dieser PE-Suspension wird das Pulver Nr. A-1 zugegeben und mit Hilfe
eines Ultraschallmischers dispergiert und es wird eine Paste erhalten. In die
sem Fall wird die Zusammensetzung so eingestellt, daß das Gewichtsverhält
nis zwischen dem Katalysator Pt und n-Butylacetat 1 : 120 beträgt. Diese Paste
wird bei Raumtemperatur getrocknet und gemahlen, wobei man ein Pulver Nr.
A-2 erhält.
Das Pulver Nr. A-2 wird im Vakuum 15 h lang bei 200°C getrocknet, wobei
man ein Pulver Nr. A-2a erhält.
Bei den Pulvern Nr. A-1a, A-2 und A-2a wurden die Gewichtsänderungen in
Abhängigkeit von der Erhitzungstemperatur unter Verwendung einer Thermo
waage bestimmt. Die Ergebnisse sind in der Fig. 1 dargestellt.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, trat in dem Pulver Nr. A-2, das hergestellt wor
den war lediglich durch Trocknen an der Luft und Mahlen der Paste, beste
hend aus dem Katalysator-Pulver Nr. A-1 und der PE-Suspension, eine be
trächtliche Gewichtsabnahme bei etwa 100°C und 130°C auf. Diese Gewichts
abnahmen waren, wie angenommen wurde, zurückzuführen auf die Verdamp
fung und Entfernung von darin enthaltener Feuchtigkeit und n-Butylacetat. Im
Gegensatz dazu wurde in den Pulvern Nr. A-1a und A-2a bis etwa 250°C keine
Gewichtsabnahme festgestellt. Es wird angenommen, daß dies darauf zurück
zuführen ist, daß Feuchtigkeit und n-Butylacetat und andere Lösungsmittel
durch vorheriges Trocknen im Vakuum für 15 h bei 200°C entfernt worden wa
ren. In beiden Pulvern Nr. A-2 und A-2a nahm das Gewicht jedoch bei über
250°C offensichtlich ab. Dies scheint darauf zurückzuführen zu sein, daß bei
über 250°C der PE im Gemisch mit dem trockenen Katalysator-Pulver (Nr.
A-1a) zersetzt wird.
Bei der Messung der spezifischen Oberflächengröße eines Edelmetall-
Katalysators wie Pt wurde, da das Gewicht der Probe ein wichtiger Faktor ist,
als Grundregel das Gewicht bestimmt nach dem Trocknen im Vakuum, bis das
Gewicht der Pulverprobe einen konstanten Wert erreicht bei einer Temperatur
von über 130°C, um die darin enthaltene Feuchtigkeit und Lösungsmittel vor
her zu entfernen, und bei einer Temperatur unter 250°C, so daß der PE nicht
durch Wärme zersetzt werden kann. In der Regel wird ein konstantes Gewicht
innerhalb von etwa 15 h bei etwa 200°C erreicht.
Gepulverter Acetylenruß (AB-A) wird an der Luft auf mehrere 100°C erhitzt und
Acetylenruß (AB-B), der viele feine Poren auf der Oberfläche der Primärteil
chen bildet, wird als Träger verwendet, und auf die gleiche Weise wie bei der
Ausführungsform 1 wird eine Paste aus dem Katalysator-Pulver Nr. B-1, das
als Träger für Pt dient, und einer PE-Suspension an der Luft bei Raumtempe
ratur getrocknet und gemahlen, wobei man eine Elektrodenmaterial-Pulver Nr.
B-2 erhält. Die Pulver Nr. B-1 und B-2 werden 15 h lang im Vakuum bei 200°C
getrocknet, wobei man die Pulver Nr. B-1a und B-2a erhält.
Bei den im Vakuum getrockneten Katalysator-Pulvern Nr. A-1a und B-1a und
den in entsprechender Weise im Vakuum getrockneten Elektrodenmaterial-
Pulvern Nr. A-2a und B-2a wurde die spezifische Oberflächengröße des
Pt-Katalysators nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bestimmt. Außerdem
wurde zum Vergleich die für die Reaktion verfügbare spezifische Oberflächen
größe des Pt-Katalysators auch nach einem konventionellen Verfahren be
stimmt.
Die spezifische Oberflächengröße des erfindungsgemäßen Pt-Katalysators
wurde gemessen unter Verwendung einer Gasadsorptions-Meßvorrichtung für
einen Katalysator (Modell Nr. R6015 der Firma Okura Riken). Mindestens 200
mg Proben-Pulver werden in einen Glas-U-Rohr-Probenbehälter eingeführt.
Die Meßgenauigkeit kann durch eine größere Probenmenge verbessert wer
den. Zuerst wird bei 150 bis 250°C H₂ in den Proben-Behälter eingeleitet und
die Pt-Katalysator-Oberfläche wird reduziert und aktiviert. Dann werden, wäh
rend der Probenbehälter bei 50°C gehalten, 1,2 ml CO in den Probenbehälter
eingeführt und das CO wird an dem Pt-Katalysator adsorbiert. Die CO-Menge,
die nicht adsorbiert worden ist, wird unter Anwendung eines gaschromatogra
phischen Verfahrens bestimmt. Die Einleitung von CO und die Bestimmung
von CO, das nicht adsorbiert worden ist, werden wiederholt, bis die CO-Zufüh
rungsmenge und die verbleibende CO-Menge gleich sind, und jede Adsorpti
onsmenge an CO wird kumulativ hinzuaddiert und die CO-Adsorptionsmenge
wird bestimmt. Aus der CO-Adsorptionsmenge wird die spezifische Oberflä
chengröße eines Edelmetall-Katalysators wie Pt aus den Formeln (2-4), (2-5)
und (2-6) bestimmt.
worin bedeuten:
V [ml·g-1 Pt]: CO-Adsorptionsmenge pro 1 g Pt im Standard-Zustand
Vt [ml]: CO-Adsorptionsmenge bei der gemessenen Temperatur t°C
WPt [g]: Gesamtmenge Pt in dem Probenpulver.
V [ml·g-1 Pt]: CO-Adsorptionsmenge pro 1 g Pt im Standard-Zustand
Vt [ml]: CO-Adsorptionsmenge bei der gemessenen Temperatur t°C
WPt [g]: Gesamtmenge Pt in dem Probenpulver.
worin bedeuten:
K [mol·g-1 Pt]: Molmenge von adsorbiertem CO pro 1 g Pt
K [mol·g-1 Pt]: Molmenge von adsorbiertem CO pro 1 g Pt
Sco = K·NA·a² = 6,02×10²×(3,92×10¹⁰)²×K (2-6)
worin bedeuten:
Sco [m²·g-1 Pt]: spezifische Oberflächengröße des Pt-Katalysators
Sco [m²·g-1 Pt]: spezifische Oberflächengröße des Pt-Katalysators
NA: Avogadrosche Zahl
a [Å]: Gitterkonstante von Pt.
a [Å]: Gitterkonstante von Pt.
Wie oben angegeben, wird die für die Reaktion verfügbare spezifische Ober
flächengröße des erfindungsgemäßen Pt-Katalysators bestimmt durch Mes
sung der gesamten spezifischen Oberflächengröße des Pt-Katalysators und
der spezifischen Oberflächengröße des nicht mit PE bedeckten
Pt-Katalysators durch Anwendung des CO-Adsorptionsverfahrens nach der
H₂-Reduktion und Subtrahieren des zuletzt genannten Wertes von dem zuerst
genannten Wert, wie in der Formel (2-1) angegeben.
Im Gegensatz dazu wurde die für die Reaktion verfügbare spezifische Oberflä
chengröße der Pt-Katalysators nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wie
folgt bestimmt: eine 20 bis 60 gew.-%ige Suspension von Tetrafluoroethy
len/Hexafluoropropylen-Copolymer (FEP) wird vorher auf Kohlepapier (eine
nicht-gewebte Stoffbahn durch Carbonisieren einer Polyacrylonitril-Faser) auf
gebracht, dann getrocknet und wäre behandelt, wobei man einen Elektroden
träger erhält, und dann wird eine Seite mit Pasten aus dem Pt-Katalysator-
Pulver Nr. A-1 und B-1, dispergiert in einer PE-Suspension, auf die gleiche
Weise wie bei der Ausführungsform 1 aufgebracht und getrocknet zur Herstel
lung einer Elektrode. Die Paste wurde so hergestellt, daß sie den
Pt-Katalysator und n-Butylacetat im Verhältnis 1 : 120 enthielt. Eine Seite der Per
fluorokohlenstoff-Sulfonsäure (Nafion)-Membran als PE-Schicht wurde mit der
Katalysator-Schichtseite der Elektrode jeweils für eine Halbzelle in Kontakt
gebracht und beide Seiten der Nafion-Membran wurden mit der Katalysator-
Schichtseite der beiden Elektroden für jeweils eine Testzelle in Kontakt ge
bracht, dann wurden sie mittels einer Warmpresse bei 200°C und unter einem
Druck von 100 kg·cm-2 zu einer Einheit integriert und es wurden jeweils eine
Halbzelle und eine Testzelle hergestellt.
Die Halbzelle wurde in einen 1 n H₂SO₄-Elektrolyten eingetaucht und die für
die Reaktion verfügbare spezifische Oberflächengröße des Pt-Katalysators
wurde erhalten als spezifische Oberflächengröße Scv des Pt-Katalysators,
bestimmt nach der Formel (2-3) aus den Adsorptions- und Desorptionswellen
des Wasserstoffatoms durch Anwendung des cyclischen Volt-Ampere-
Meßverfahrens mit einer Abtastgeschwindigkeit von 2 mV-s-1 ab dem Aus
gangspotential 560 mV bis zu dem Umkehrpotential +420 mV, bezogen auf ei
ne Hg/HgSO₄-Bezugselektrode. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der Tabelle
zusammengefaßt.
In der Tabelle I ist die spezifische Oberflächengröße * von Acetylenruß, der in
dem Katalysatorträger verwendet wurde, der nach dem BET-Verfahren be
stimmte Wert, der durch Adsorption von Stickstoffgas gemessen wurde. Die
Zahl in Klammern unterhalb des Wertes für die spezifische Oberflächengröße
des Pt-Katalysators in der Tabelle bezieht sich auf die Nummer des für die
Messung verwendeten Pulvers.
Darüber hinaus wurden an der Anodenseite und der Kathodenseite der Test
zelle jeweils reiner H₂ und reiner O₂ zugeführt und es wurden die Polarisati
onseigenschaften bestimmt. In der Fig. 2 ist die Stromdichte/Spannungs-Kurve
vergleichend dargestellt.
Wie aus der Tabelle 1 bekannt, waren bei AB-B mit einer großen spezifischen
Oberfläche des Trägers sowohl die gesamte spezifische Oberflächengröße
des Pt-Katalysators bei Anwendung des CO-Adsorptionsverfahrens nach der
H₂-Reduktion als auch die für die Reaktion verfügbare spezifische Oberflä
chengröße des Pt-Katalysators bei Anwendung des konventionellen Verfah
rens groß. Daher war die Ausnutzung des Pt-Katalysators bei Anwendung des
konventionellen Verfahrens relativ hoch. Aus diesen Ergebnissen war zu er
warten, daß die Polarisationseigenschaften der Testzelle, bestehend aus der
Elektrode, in der das Pulver B-2 verwendet wurde, verbessert sind, die in der
Fig. 2 dargestellten Polarisationseigenschaften zeigen jedoch ein umgekehrtes
Ergebnis, d. h. die Polarisationseigenschaften waren verbessert in der Testzel
le, in der eine Elektrode verwendet wurde, die unter Verwendung der Paste
hergestellt wurde, in der das Pulver Nr. A-1 verwendet wurde, wobei AB-A mit
einer geringeren spezifischen Oberflächengröße als Träger verwendet wurde.
Die Stromdichte in dem Aktivierungs-Polarisationsbereich bei 0,85 V betrug 45
mA·cm-2 bzw. 30 mA·cm-2 in den Zellen A-1 und B-1.
In der Tabelle I sind die für die Reaktion verfügbare spezifische Oberflächen
größe des Pt-Katalysators, die aus dem Wert für die spezifische Oberflächen
größe des Pt-Katalysators bei Anwendung des CO-Adsorptionsverfahrens
nach der H₂-Reduktion erhalten wurde, und seine Ausnutzung von vornherein
größer, wenn AB-A mit einer geringeren spezifischen Oberflächengröße als
Träger verwendet wird, was mit dem Ergebnisse der Fig. 2 übereinstimmt.
Wenn AB-B mit einer extrem großen spezifischen Oberfläche als Träger ver
wendet wird, wird der Pt-Katalysator entwickelt, bis zu der Oberfläche mit vie
len feinen Poren, die sich auf der Oberfläche der Primär-Teilchen des Acety
len-Rußes des Trägers gebildet haben, so daß die gesamte spezifische Ober
flächengröße des Pt-Katalysators zunimmt. Obgleich der Pt-Katalysator, der
mit PE bedeckt ist, dessen Molekül-Durchmesser größer ist als derjenige des
H₂SO₄-Elektrolyten, wie angenommen wird, abnimmt, dringt bei dem Verfahren
zur Messung der für die Reaktion verfügbaren spezifischen Oberflächengröße
des Pt-Katalysators nach der konventionellen cyclischen Volt-Ampere-Meßme
thode die H₂SO₄ bis zu dem Pt-Katalysator vor, der nicht mit PE bedeckt ist,
und die Adsorptions- und Desorptions-Coulomb-Menge des Wasserstoffatoms
nimmt zu und es scheint, daß die für die Reaktion verfügbare spezifische
Oberflächengröße des Pt-Katalysators als ein Wert gemessen wurde, der grö
ßer war als die tatsächliche Größe.
Zur Herstellung von PE-Suspensionen mit variierendem PE-Gehalt wird ein
Katalysator-Pulver Nr. A-1, das 10 bis 30 Gew.-% Pt auf pulverförmigem Acety
len-Ruß (AB-A) als Träger enthält, in PE-Suspensionen bei unterschiedlichen
PE-Konzentrationen auf die gleiche Weise wie bei der Ausführungsform 1 dis
pergiert und man erhält die Pasten PA-11, -12, -13 und -14. In diesen Pasten
wurde das Gewichtsverhältnis zwischen Pt-Katalysator und n-Butylacetat auf
die gleiche Weise wie bei der Ausführungsform 2 auf eine Zusammensetzung
von 1 : 120 eingestellt.
Anschließend wird ein Teil dieser Pasten an der Luft bei Raumtemperatur ge
trocknet und gemahlen und man erhält Elektrodenmaterial-Pulver Nr. A-11,
A-12 (das gleiche wie Nr. A-2 in der Ausführungsform 1), A-13 und A-14. Diese
Pulver und das Katalysator-Pulver Nr. A-1 werden 15 h lang im Vakuum bei
200°C getrocknet und die spezifische Oberflächengröße des Pt-Katalysators
wird gemessen unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens auf die
gleiche Weise wie bei der Ausführungsform 2 und die Ausnutzung wird aus der
erhaltenen, für die Reaktion verfügbaren spezifischen Oberflächengröße des
Pt-Katalysators errechnet, wobei das Ergebnis in der Tabelle 2 angegeben ist.
Andererseits wird jede Paste in Form einer Schicht auf eine Seite des mit FEP
behandelten Kohlepapiers aufgebracht und getrocknet und es wird eine Elek
trode hergestellt. Dann wird auf die gleiche Weise wie bei der Ausführungs
form 2 eine Testzelle hergestellt durch Integrieren unter Anwendung eines
Warmpreßverfahrens durch Festhalten einer Nafion-Membran aus PE mit je
weils einer Katalysatorschichtseite der beiden Elektroden und es werden die
Polarisationseigenschaften bestimmt. Die Ergebnisse sind in der Fig. 3 darge
stellt.
Aus der Tabelle 2 und der Fig. 3 ist zu ersehen, daß die Zelle, bestehend aus
Elektroden, die aus der Paste PA-12, -13 und -14 hergestellt worden sind,
ausgezeichnete Polarisationseigenschaften aufweist bei einer Ausnutzung des
Pt-Katalysators von mindestens 50%. In der Zelle, die aus der Elektrode be
steht, die aus PA-11 hergestellt worden ist, sind die Polarisationseigenschaf
ten schlecht, weil der PE-Gehalt in dem Elektrodenmaterial gering ist und
damit die Protonenleitfähigkeit unzureichend ist. Außerdem weist unter den
Zellen, die ausgezeichnete Polarisationseigenschaften aufweisen, die Zelle,
die aus der aus PA-14 hergestellten Elektrode besteht, eine hohe Ausnutzung
des Pt-Katalysators auf, die Zellenspannung ist jedoch niedrig im Bereich ei
ner hohen Stromdichte. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die PE-Menge zu
groß ist und die Diffusion der Reaktionsgase behindert ist, obgleich die für die
Reaktion verfügbare spezifische Oberflächengröße des Pt-Katalysators groß
ist.
Die Fig. 4 zeigt ein Diagramm, bei dem die Ausnutzung des Pt-Katalysators,
wie in der Tabelle II angegeben, gegen das Gewichtsverhältnis von PE:Pt-
Katalysator aufgetragen ist. Aus der Fig. 4 ist zu ersehen, daß die Ausnutzung
des Pt-Katalysators linear ansteigt mit zunehmender PE-Menge und eine Sät
tigung erreicht in der Nähe des Gewichtsverhältnisses PE:Pt-Katalysator von
etwa 2,4. Das heißt mit anderen Worten, die Ausnutzung des Pt-Katalysators
erreicht bei einem bestimmten Wert eine Sättigung (in der Fig. 4 ist dies der
Ausnutzungswert bei dem Gewichtsverhältnis PE:Pt-Katalysator von 2,4) und
wenn mehr PE zugegeben wird, steigt die Ausnutzung des Pt-Katalysators
nicht mehr, sondern es wird im Gegenteil, wie oben angegeben, dann, wenn
der PE-Gehalt übermäßig hoch ist, die Diffusion der Reaktionsgase behindert
und die Polarisationseigenschaften der Zelle werden schlechter. In einem
weiteren Versuch wurde bestätigt, daß es für die Bildung der Katalysator
schicht der PEMFC-Elektrode durch eine Elektrodenmaterial-Mischung we
sentlich ist, daß der auf einen Träger aufgebrachte Pt-Katalysator und die PE
in dem Bereich der Ausnutzung des Pt-Katalysators von mindestens 40% bis
zu dem Sättigungswert oder mindestens bei 50%, bezogen auf diesen Sätti
gungswert, liegen.
Wie in bezug auf spezifische Ausführungsformen vorstehend beschrieben,
werden durch die Erfindung zahlreiche Nachteile des konventionellen Verfah
rens vollständig gelöst und es ist möglich, die Katalysatorschicht von
PEMFC-Elektroden durch den Parameter der gemessenen Werte so zu bemessen, daß
sie für die praktische Situation geeignet ist.
Die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen beziehen sich auf einen
Pt-Katalysator, sie sind aber auch auf andere generelle Edelmetall-Katalysatoren,
wie Palladium (Pd) und Iridium (Ir) und dgl., anwendbar.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen wird darüber hinaus
Acetylenruß als Träger verwendet, die Erfindung ist darauf jedoch nicht be
schränkt und es können Ruß (Carbon Black), Graphit und andere entweder
allein oder in Form einer Mischung als Träger verwendet werden.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist PE außerdem ein Perfluorokoh
lenstoff-Sulfonsäureharz (Nafion), sie kann aber auch generell auf Kationen-
Austauschharze, wie Perfluorokohlenstoff-Carbonsäureharz, Styroldivinylben
zol-Sulfonsäureharz und Styrolbutadien-Sulfonsäureharz und dgl. angewendet
werden.
Die Erfindung wurde zwar vorstehend unter Bezugnahme auf spezifische be
vorzugte Ausführungsformen näher erläutert, es ist jedoch für den Fachmann
selbstverständlich, daß sie darauf keineswegs beschränkt ist, sondern daß
diese in vielfacher Hinsicht abgeändert und modifiziert werden können, ohne
daß dadurch der Rahmen der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
Claims (5)
1. Verfahren zur Messung der für eine Reaktion verfügbaren spezifischen
Oberflächengröße eines Edelmetall-Katalysators des Elektrodenmaterial-
Pulvers für eine Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle, dadurch ge
kennzeichnet, daß es umfaßt
die Reduktion eines Elektrodenmaterial-Pulvers, bestehend aus einem Edel metall-Katalysator-Pulver wie Platin, das auf pulverförmigen Kohlenstoff als Träger aufgebracht ist, und einem Elektrodenmaterial-Pulver, bestehend aus dem Edelmetall-Katalysator-Pulver, das mit Polymerelektrolyt bedeckt ist und auf pulverförmigen Kohlenstoff als Träger aufgebracht ist, mit Wasserstoff bei 150 bis 250°C,
die Messung der gesamten spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall- Katalysators anhand der Adsorptions-Menge von Kohlenmonoxid an dem ge nannten Elektrodenmaterial-Pulver, das aus dem Edelmetall-Katalysator- Pulver besteht,
die Messung der spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators, der nicht mit Polymerelektrolyt bedeckt ist, anhand der Adsorptions-Menge von Kohlenmonoxid an dem genannten Elektrodenmaterial-Pulver, das aus dem mit Polymerelektrolyt bedeckten Edelmetall-Katalysator-Pulver besteht, und
das Subtrahieren des zuletzt genannten Meßwertes von dem zuerst genannten Meßwert.
die Reduktion eines Elektrodenmaterial-Pulvers, bestehend aus einem Edel metall-Katalysator-Pulver wie Platin, das auf pulverförmigen Kohlenstoff als Träger aufgebracht ist, und einem Elektrodenmaterial-Pulver, bestehend aus dem Edelmetall-Katalysator-Pulver, das mit Polymerelektrolyt bedeckt ist und auf pulverförmigen Kohlenstoff als Träger aufgebracht ist, mit Wasserstoff bei 150 bis 250°C,
die Messung der gesamten spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall- Katalysators anhand der Adsorptions-Menge von Kohlenmonoxid an dem ge nannten Elektrodenmaterial-Pulver, das aus dem Edelmetall-Katalysator- Pulver besteht,
die Messung der spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators, der nicht mit Polymerelektrolyt bedeckt ist, anhand der Adsorptions-Menge von Kohlenmonoxid an dem genannten Elektrodenmaterial-Pulver, das aus dem mit Polymerelektrolyt bedeckten Edelmetall-Katalysator-Pulver besteht, und
das Subtrahieren des zuletzt genannten Meßwertes von dem zuerst genannten Meßwert.
2. Verfahren zur Messung der für die Reaktion verfügbaren spezifischen
Oberflächengröße eines Edelmetall-Katalysators eines Elektrodenmaterial-
Pulvers für eine Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das genannten Elektrodenmaterial-Pulver, das
aus dem Edelmetall-Katalysator-Pulver besteht, und das genannte Elektrode
material-Pulver, das aus dem mit Polymerelektrolyt bedeckten Edelmetall-
Katalysator-Pulver besteht, bei 130 bis 250°C im Vakuum vorher getrocknet
werden.
3. Verfahren zur Berechnung der Ausnutzung eines Edelmetall-
Katalysators des Elektrodenmaterial-Pulvers für eine Polymerelektrolyt-
Membran-Brennstoffzelle durch den Prozentsatz der für die Reaktion verfügba
ren spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators der gesamten
spezifischen Oberflächengröße des Edelmetall-Katalysators, die nach dem
Verfahren nach Anspruch 1 und Anspruch 2 bestimmt worden sind.
4. Elektrode für eine Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Elektrodenmaterial verwendet wird, bei dem der Aus
nutzungsgrad des Edelmetall-Katalysators, der in einem Bereich von minde
stens 40% bis zu dem Sättigungswert der Ausnutzung des Edelmetall-
Katalysators liegt, mit steigendem Verhältnis von Polymerelektrolyt zu Edelme
tall-Katalysator-Pulver zunimmt.
5. Elektrode für eine Polymerelektrolyt-Membran-Brennstoffzelle, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Elektrodenmaterial verwendet wird, bei dem die Aus
nutzungsrate des Edelmetall-Katalysators, die mindestens 50% des Sätti
gungswertes beträgt, mit steigendem Verhältnis von Polymerelektrolyt zu
Edelmetall-Katalysator-Pulver zunimmt.
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