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DE19700222C1 - Zwirnkopf mit Rotor für eine Kabliermaschine - Google Patents

Zwirnkopf mit Rotor für eine Kabliermaschine

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Publication number
DE19700222C1
DE19700222C1 DE19700222A DE19700222A DE19700222C1 DE 19700222 C1 DE19700222 C1 DE 19700222C1 DE 19700222 A DE19700222 A DE 19700222A DE 19700222 A DE19700222 A DE 19700222A DE 19700222 C1 DE19700222 C1 DE 19700222C1
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DE
Germany
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thread
rollers
rotor
plane
symmetry
Prior art date
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DE19700222A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Berend
Heinz Bleeck
Robert Hofer
Helmut Kohnle
Mathias Mueller
Walter Schlagenhaft
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Zhuolang Textile Machinery Co Ltd Cn
Original Assignee
Saurer Allma GmbH
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Publication date
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/10Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously for imparting multiple twist, e.g. two-for-one twisting
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/86Multiple-twist arrangements, e.g. two-for-one twisting devices ; Threading of yarn; Devices in hollow spindles for imparting false twist
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
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  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Zwirnkopf mit Rotor für eine Kabliermaschine, bei welcher ein erster Faden von einer über einer Hohlspindel angeordneten ersten, stationären Vorlagespule abgezogen wird und ein von einer zweiten Vorlagespule abgezogener zweiter Faden von unten zentral in die Hohlspindel eingeführt wird, seitlich aus der Hohlspindel austritt und in einen Fadenballon um die erste Vorlagespule rotiert, bevor er durch den ober­ halb der Hohlspindel um eine zur Spindelachse koaxiale Rotorachse frei drehbar gelagerten Rotor mit dem ersten Faden zusammengeführt wird, wobei der Rotor vier Aus­ gleichsrollen aufweist, von denen jeweils zwei auf einer Seite einer durch die Rotorachse verlaufenden Symmetrieebene und die beiden anderen Rollen symmetrisch hierzu auf der anderen Seite der Symmetrieebene angeord­ net sind, wobei zwei bezüglich der Symmetrieebene einander gegenüberliegende Rollen paarweise drehfest auf den beiden Enden eines gemeinsamen Wellenzapfens angeordnet sind, dessen Drehachse senkrecht zur Symmetrieebene verläuft und der in seiner Mitte mittels eines im Bereich der Symmetrieebene vorgesehenen Kugel­ lagers am Rotor drehbar gelagert ist, wobei die Rollen jeden Rollenpaares Fadenlaufrillen gleichen Durchmes­ sers aufweisen und die Fadenlaufrillen der an jeder Seite der Symmetrieebene angeordneten Rollen in zur Symmetrieebene parallelen und symmetrischen, gemein­ samen Fadenlaufebenen liegen, und wobei mit axialem Abstand unterhalb der Rollen für jeden der beiden Fäden eine Führungsöse vorgesehen ist, durch die der jeweilige Faden in den Rotor eintritt und von denen die Führungsöse für den zweiten Faden in einer der Fadenlaufebenen mit Abstand von der Rotorachse angeord­ net ist.
Ein derartiger Zwirnkopf mit Rotor ist aus der DE 88 01 951 U1 bekannt. Zwirnkopfe dieser Art werden bei der Herstellung von hochwertigen technischen Zwirnen (Cord) auf Kabliermaschinen zum Zusammenführen der von den beiden Vorlagespulen kommenden Fäden verwendet. Hier­ bei kommt es darauf an, den Reißfestigkeitsverlust mög­ lichst gering zu halten. Unter Reißfestigkeitsverlust ver­ steht man die Differenz aus der Summe der Reißfestigkeit der beiden Fäden und der Reißfestigkeit des kablierten Zwirns. Der Reißfestigkeitsverlust entsteht durch unter­ schiedliche Fadenlängen der beiden Fäden im fertigen Zwirn, sowie durch Faserbeanspruchung an Umlenkteilen der Kablier­ maschine. Durch den Zwirnkopf mit Rotor sollen die Faden­ längen vergleichmäßigt werden. Zu diesem Zweck wird der erste Faden, nachdem er durch eine zentrale Führungsöse in den Rotor eingeführt ist, S-förmig um die beiden auf einer Seite der Symmetrieebene angeordneten Rollen ge­ schlungen und läuft von der zweiten Rolle zu einer ober­ halb der Rollen befindlichen Vereinigungsstelle. Der zweite Faden ist durch die mit Abstand von der Rotor­ achse angeordnete Mitnehmeröse hindurchgeführt und dann ebenfalls S-förmig um die auf der anderen Seite der Symmetrieebene angeordneten Rollen geschlungen. Von der zweiten Rolle ist er ebenfalls schräg zu der Vereinigungs­ stelle geführt. Da die beiden Rollen jeweils eines Rollen­ paares über den Wellenzapfen drehfest miteinander verbun­ den sind, drehen sie sich mit der gleichen Drehgeschwin­ digkeit. Hierdurch wird sichergestellt, daß jeweils gleiche Fadenlängen an der Vereinigungsstelle zusammenge­ führt werden. Unterschiedliche Fadenspannungen erzeugen im Vereinigungspunkt ungleiche Fadenlängen und damit Reißfestigkeitsverlust. Durch den Fadenlauf über die beiden Rollenpaare werden etwaige vorher bestehende Spannungsunterschiede ausgeglichen, denn höhere Faden­ spannung wird über Umschlingungsreibung an den gemein­ samen Rollenpaaren auf den Faden mit niedrigerer Spannung übertragen und umgekehrt. Grenzen sind dem Prozeß durch Schlupf auf den Rollen gesetzt. Dieser tritt durch den großen Umschlingungswinkel auf den Rollen erst bei extrem hohen Unterschieden auf. Bei den eingangs erwähnten be­ kannten Zwirnköpfen sind die Wellenzapfen mittels Fett gefüllter Kugellager im Rotor gelagert, der seinerseits mit der Spindeldrehzahl rotiert. Bei dem bekannten Zwirn­ kopf sind die Drehachsen der Wellenzapfen horizontal nebeneinander angeordnet und zwar jeweils in einem Abstand von 19-29 mm von der Rotorachse. Hierdurch haben auch die Kugellager einen entsprechend großen Abstand von der Rotorachse und infolge der hohen Spindeldrehzahl wirken auf sie erhebliche Fliehkräfte. Durch die Fliehkraft wird die Fettfüllung bis auf eine Restmenge aus dem Kugellager geschleudert. Im weiteren Betrieb verbraucht sich der Rest an Fett bis zum Trockenlauf der Kugellager. Selbst bei Kugellagern, die nach dem neuesten Stand der Technik abge­ dichtet sind, kann dieses Entfetten infolge von Flieh­ kraft nicht verhindert werden. Die Kugellager erreichen daher die vorausberechnete Lebensdauer, die sie aufgrund der Belastung im üblichen Einsatz erreichen würden, nicht oder nur durch regelmäßiges Zuführen von Schmierstoff. Dies hat zur Folge, daß die der Fliehkraft unterliegenden Kugellager der Zwirnköpfe entweder regelmäßig mit unange­ nehmem Aufwand nachgeschmiert werden müssen oder viel früher und öfter ausgetauscht werden müssen als die übrigen Kugellager der Maschine. Nachdem sich jedoch die eingangs genannten Zwirnköpfe zwirntechnisch bestens bewährt haben, sollte ein Weg gefunden werden, wie unter Beibehaltung der wesentlichen Elemente dieses Zwirn­ kopfes die Lebensdauer der Kugellager für die Ausgleichs­ rollen verlängert werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Zwirnkopf mit einem Rotor für eine Kabliermaschine der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der so ausgestaltet ist, daß unter Beibehaltung seiner bewährten zwirn­ technischen Funktion die Lebensdauer der Kugellager für die Ausgleichsrollen der Lebensdauer der Kugellager der gesamten Kabliermaschine angepaßt ist.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Drehachsen der beiden Wellenzapfen in Richtung der Rotor­ achse axial versetzt übereinander in kleinstmöglichem Abstand zur Rotorachse und nur so weit von dieser ent­ fernt angeordnet sind, daß im Bereich der Rollen in der jeweiligen Fadenlaufebene gegenläufige Faden­ abschnitte einander nicht berühren, daß oberhalb der oberen Rollen für jeden der Fäden je eine weitere Füh­ rungsöse am Rotor vorgesehen ist, daß alle Führungsösen an einer Seite der Symmetrieebene jeweils in der zuge­ hörigen Fadenlaufebene angeordnet sind und daß die beiden oberen Führungshülsen in einer zur Symmetrieebene senk­ rechten, durch die Rotorachse verlaufenden Querebene angeordnet sind.
Die Erfindung geht also von dem Gedanken aus, die Dreh­ achsen der Wellenzapfen für die Ausgleichsrollen nicht mehr wie bisher horizontal nebeneinander, sondern im wesentlichen vertikal übereinander anzuordnen, um sie damit in größtmögliche Nähe zur Rotorachse zu bringen oder sogar so anzuordnen, daß sie die Rotorachse schnei­ den. Hierbei muß allerdings noch darauf Rücksicht genom­ men werden, daß die Fäden jede der Rollen um etwa 180° umschlingen müssen, um einen ausreichenden Reibschluß zwischen den Fäden und den Rollen zu gewährleisten.
Nur dann ist nämlich das Ausgleichsvermögen der Rollen bezüglich unterschiedlicher Fadenlängen gewährleistet. Wenn, was zweckmäßig ist, alle vier Rollen gleiche Form und Größe, also auch gleiche Durchmesser bei ihren Faden­ laufrillen aufweisen, dann ist es erforderlich, die Drehachsen der Wellenzapfen in einem kleinen Abstand von einigen wenigen Millimetern anzuordnen, damit sich die Fadenabschnitte nicht im Gegenlauf berühren. Dies könnte nämlich ebenso wie zu schroffe Umlenkpunkte zu einer Schädigung der Fäden und damit zu einem Reißfestig­ keitsverlust führen. Um zu einem symmetrischen, in der Rotationsachse liegenden, Cordierdreieck, d. h. zu einem in der Rotationsachse liegenden Vereinigungspunkt zu gelangen, sind auch zusätzliche obere Führungsösen vor­ gesehen. Da diese ebenso wie die unteren Führungsösen in den jeweiligen Fadenlaufebenen angeordnet sind, wird auch verhindert, daß die auf die Rollen auflaufenden und von diesen ablaufenden Fäden die Seitenflanken der Rollen berühren, was zu Schädigung und, da dann der Abrollradius nicht genau bestimmt werden kann, auch zu Längenunterschieden führen könnte. Entscheidend ist jedoch, daß bei dem neuen Zwirnkopf die Drehachsen der Wellenzapfen und damit deren Kugellager in unmittelbarer Nähe der Rotorachse angeordnet sind. Auch bei hohen Spindeldrehzahlen wirken daher auf diese Kugellager nur geringe Fliehkräfte, die nicht ausreichen, um die Fett­ füllung aus dem Kugellager zu schleudern. Infolgedessen haben die Kugellager der die Rollen tragenden Wellen­ zapfen eine Lebensdauer, die der Lebensdauer der übrigen Kugellager der Kabliermaschine entspricht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt des Zwirnkopfes in einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 eine Seitenansicht desselben in Richtung II der Fig. 1, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 eine Unteransicht in Richtung III der Fig. 1, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel, teilweise im Schnitt.
Da das Prinzip einer Kabliermaschine bekannt und in dem eingangs erwähnten DE 88 01 951 U1 dargestellt und be­ schrieben ist, ist in der Zeichnung nur der obere Teil des ruhenden Spulentopfes 4 dargestellt. In diesem Spulentopf 4 ist eine erste, nicht dargestellte, Vor­ lagespule angeordnet, von der ein erster Faden 1 abge­ zogen wird. Dieser wird mittels einer Führungsrolle 5 zentrisch durch die Öffnung 3 des Spulentopfes 4 ge­ führt. Ein von einer zweiten, nicht dargestellten Vor­ lagespule abgezogener zweiter Faden 2 ist von unten in eine nicht dargestellte Hohlspindel eingeführt, die um die Achse A rotiert. Der Faden 2 tritt an einer seit­ lichen Austrittsöffnung der Hohlspindel aus dieser aus und rotiert infolge der Drehung der Hohlspindel in einem Fadenballon um den Spulentopf 4 und die darin angeord­ nete erste Vorlagespule. Von diesem Fadenballon ist in den Fig. 1 und 2 nur jeweils der oberste Teil sicht­ bar.
Oberhalb des Spulentopfes 4 ist der Zwirnkopf 6 vorge­ sehen. Dieser Zwirnkopf weist ein mit einem nicht dar­ gestellten Träger der Kabliermaschine verbundenes stationäres Gehäuse 7 auf, in welchem ein Rotor 8 um eine zur Spindelachse A koaxiale Rotorachse frei dreh­ bar gelagert ist. Da die Spindelachse und die Rotorachse koaxial sind, ist auch die Rotorachse mit A bezeichnet. Der Rotor 8 weist vier Ausgleichsrollen 9-12 auf, von denen jeweils zwei Ausgleichsrollen 9, 10 auf der einen Seite einer durch die Rotorachse verlaufenden Symmetrie­ ebene S (die in Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene ver­ läuft) und die beiden anderen Rollen 11, 12 symmetrisch hierzu auf der anderen Seite dieser Symmetrieebene S angeordnet sind. Die beiden bezüglich der Symmetrieebene S einander gegenüberliegenden Rollen 9, 11 sind auf den beiden Enden eines gemeinsamen Wellenzapfens paarweise angeordnet und mittels der Schrauben 14 drehfest mit dem Wellenzapfen 13 verbunden. In genau der gleichen Weise sind die Rollen 10, 12 paarweise auf dem Wellen­ zapfen 15 angeordnet und über Schrauben 14 mit diesem drehfest verbunden. Die Drehachsen D1 und D2 dieser beiden Wellenzapfen 13, 15 verlaufen senkrecht zur Symmetrieebene S. Die Drehachsen D1 und D2 der beiden Wellenzapfen 13, 15 sind in Richtung der Rotorachse axial versetzt übereinander und, wie aus Fig. 2 er­ sichtlich ist, in kleinstmöglichem Abstand a1 zur Rotor­ achse angeordnet. Theoretisch wäre es am besten, wenn die Drehachsen D1 und D2 die Rotorachse A schneiden würden, jedoch ist dies bei dem in den Fig. 1-4 dargestellten Ausführungsbeispiel nicht möglich, weil sich sonst entgegengesetzt zueinander laufende Faden­ abschnitte berühren würden.
Zur drehbaren Lagerung der Wellenzapfen 13, 15 ist je­ weils in deren Mitte ein Kugellager 18 vorgesehen, welches im Bereich der Symmetrieebene S des Rotors 8 in diesem angeordnet ist. Die Rollen 9-12 weisen jeweils eine Fadenlaufrille 9a-12a auf, wobei zumin­ dest die Fadenlaufrillen eines Rollenpaares 9, 11 bzw. 10, 12 den gleichen Durchmesser aufweisen müssen. Bei dem in Fig. 1-4 dargestellten Ausführungsbeispiel weisen jedoch alle Rollen 9-12 die gleiche Form und Größe auf und dementsprechend haben auch alle Faden­ laufrillen 9a-12a den gleichen Durchmesser. Durch die gleiche Form und Größe der Laufrollen 9-12 werden die Herstellungskosten und Lagerhaltungskosten gesenkt. Die Fadenlaufrillen 9a, 10a der an einer Seite der Symmetrieebene angeordneten Rollen 9, 10 liegen in einer zur Symmetrieebene S parallelen, gemeinsamen Fadenlaufebene F1. Die Fadenlaufrillen 11a, 12a der an der anderen Seite der Symmetrieebene S angeordneten Rollen 11, 12 liegen in einer gemeinsamen Fadenlauf­ ebene F2, die sich ebenfalls parallel zur Symmetrie­ ebene S erstreckt. Beide Fadenlaufebenen F1 und F2 haben von der Symmetrieebene S den gleichen Abstand. Ihr gegenseitiger Abstand a sollte im Bereich zwischen 15 und 25 mm liegen, worauf weiter unten noch näher eingegangen wird.
Mit Abstand von den unteren Rollen 9, 11 ist am unteren Ende des Rotors 8 für jeden der beiden Fäden 1, 2 eine Führungsöse 17, 18 vorgesehen, durch die der jeweilige Faden in den Rotor eintritt. Diese Führungsösen 17, 18 sind ebenso wie die oberhalb der oberen Rollen 10, 12 vorgesehenen Führungsösen 19, 20 in den zugehörigen Fadenlaufebenen F1 bzw. F2 angeordnet. Die Führungsöse 18 für den im Fadenballon rotierenden zweiten Faden 2 weist dabei einen größeren Abstand r von der Rotorachse A auf und dient als Mitnahmeöse. Der als Fadenballon rotie­ rende Faden 2 durchläuft diese Öse 18. Durch die Rotation des Fadenballons wird auch der Rotor 8 in Drehung um seine Rotorachse A versetzt. Die oberen Führungsösen 19, 20 sind ferner in einer zur Symmetrieebene S senk­ rechten, durch die Rotorachse A verlaufenden Querebene Q angeordnet, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist.
Der von der im Spulentopf 4 angeordneten Vorlagespule abgezogene erste Faden 1 läuft durch die untere Führungs­ öse 17 in den Rotor ein und umschlingt die obere Rolle 10 des oberen Rollenpaares 10, 12 mit etwa 180°. Von dort läuft der Faden 1 nach unten, kreuzt die quer­ ebene Q und ist S-förmig um die Führungsrille 9a der unteren Rolle 9 ebenfalls mit etwa 180° geschlungen. Von der unteren Rolle 9 läuft dann der Faden 1 zur oberen Führungsöse 19 und von dort zu einem Vereinigungs­ punkt V, an welchem die Fäden 1 und 2 zusammengeführt und miteinander verdreht werden. Die miteinander ver­ drehten Fäden 1, 2 verlassen als Zwirn oder Cord den Zwirnkopf 6 durch ein im oberen Ende des Rotors 8 ange­ ordnetes Führungsrohr 21, sie werden durch nicht darge­ stellte Abzugswalzen nach oben durch dieses Führungs­ rohr 21 hindurchgezogen und schließlich aufgewickelt. Damit der von der unteren Führungsöse 17 zu der oberen Rolle 10 verlaufende Fadenabschnitt und der von der unteren Rolle 10 zur oberen Führungsöse 19 verlaufende Fadenabschnitt nicht den zwischen beiden Rollen 10, 9 nach unten laufenden Fadenabschnitt berührt, ist es erforderlich, daß die Drehachsen D1 und D2 in einem geringen Abstand a1 von der Rotorachse a angeordnet sind, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Hierbei ist die Drehachse D1 der unteren Rolle 9, 11 auf der einen (rechten) Seite der Rotorachse und die Drehachse D2 der oberen Rollen 10, 12 auf der anderen (linken) Seite der Rotorachse A angeordnet.
Der als Fadenballon um den Spulenkopf 4 rotierende zweite Faden tritt durch die untere Führungsöse 18 in den Rotor 8 ein, umschlingt die obere Rolle 12 und ist dann genauso wie es vorher bezüglich des ersten Fadens 1 beschrieben wurde, S-förmig um die untere Rolle 11 geschlungen und von dieser durch die obere Führungsöse 20 zu dem Vereinigungspunkt V geführt. Auch hierbei sorgt der geringe Abstand a1 der Dreh­ achsen D1 und D2 von der Rotorachse A, daß sich die jeweiligen Fadenabschnitte des Fadens 1 im Gegenlauf nicht berühren.
Der Abstand a der beiden Fadenlaufebenen F1 und F2 ist so auszulegen, daß bei den üblichen Drehungen des Zwirns eine ausreichende Ausgleichsstrecke für den Falschdrall bis zum Vereinigungspunkt V entsteht. Für Zwirn oder Cord höchster Qualität ist es erforder­ lich, daß die beiden Fäden möglichst ohne Falschdrall an dem Vereinigungspunkt V zusammengeführt werden. Diese Bedingung wird erfahrungsgemäß dann erfüllt, wenn der gegenseitige Abstand a der beiden Fadenlauf­ ebenen F1 und F2 in dem Bereich von 15 bis 25 mm liegt. Außerdem muß sich der Vereinigungspunkt in Abhängigkeit von der Drehung und der Fadenspannung in Richtung der Rotationsachse A frei bewegen und einpendeln können.
Da die Fäden 1 und 2 die Rollen 9-12 jeweils um etwa 180° umschlingen, entsteht zwischen den Fäden und den Rollen so viel Reibung, daß im wesentlichen kein Schlupf zwischen den Fäden und den Rollen eintritt.
Wenn die Fadenspannungen der in den Rotor eintretenden Fäden 1, 2 nicht exakt die gleiche Fadenspannung auf­ weisen, dann sorgen die Rollen 9-12 für einen Aus­ gleich. Da die Rollen 9 und 11 drehfest miteinander verbunden sind, und ebenso die Rollen 10, 12 können die Rollen eines Rollenpaares 9, 11 bzw. 10, 12 sich immer nur mit gleicher Geschwindigkeit drehen. Da im wesentlichen kein Schlupf zwischen den Rollen und den sie umschlingenden Fäden 1, 2 eintritt, wird sicherge­ stellt, daß immer gleich große Fadenlängen die Rollen­ anordnung passieren und schließlich am Vereinigungspunkt V zusammengeführt werden.
Das in Fig. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel des Zwirnkopfes 6 weist im wesentlichen den gleichen Auf­ bau auf wie der Zwirnkopf bei dem vorhergehend be­ schiebenen Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1-4. Die vorstehende Beschreibung gilt daher sinngemäß auch für das in Fig. 5 dargestellte Ausführungsbei­ spiel. Dieses unterscheidet sich von dem vorhergehenden nur dadurch, daß die Fadenlaufrillen 9′a, 11′a der unteren Rollen 9′, 11′ einen größeren Durchmesser b1 aufweisen als die Fadenlaufrillen 10a, 12a der oberen Rollen 10, 12, die einen kleineren Durchmesser d2 be­ sitzen. Infolgedessen können die Drehachsen D1 und D2 der die Rollen 9′, 11′ bzw. 10, 12 tragenden Wellenzapfen so angeordnet sein, daß sie die Rotor­ achse A schneiden. Gleichzeitig wird durch die unter­ schiedlichen Durchmesser d1 und d2 sichergestellt, daß sich gegenläufige Fadenabschnitte nicht berühren. Bezüglichlich Fliehkraftverminderung bei den Kugel­ lagern wäre damit das Optimum erreicht. Allerdings muß für den Faden 1 im Bereich zwischen den oberen Rollen 10, 12 und den unteren Rollen 9′, 11′ eine zusätzliche Fadenführung 22 vorgesehen sein, deren Abstand a2 von der Rotorachse A größer ist als der halbe größere Durchmesser d1 der Fadenlaufrillen 9′a bzw. 11′a. Durch diese Fadenführung wird verhindert, daß der durch die untere Führungsöse 17 einlaufende Faden 1 die Fadenlaufrille 9′a berührt. Diese in Bezug auf die Fliehkraftminderung günstigere Lösung hat je­ doch auch gewisse Nachteile, weil eine zusätzliche Umlenkung des Fadens 1 an der Fadenführung 22 statt­ findet, was Filamentschädigungen zur Folge haben kann und auch zu einer Erhöhung der Fadenspannung beiträgt.

Claims (6)

1. Zwirnkopf mit Rotor für eine Kabliermaschine, bei welcher ein erster Faden von einer über einer Hohlspindel angeordneten ersten, stationären Vorlagespule abgezogen wird und ein von einer zweiten Vorlagespule abgezoge­ ner zweiter Faden von unten zentral in die Hohlspindel eingeführt wird, seitlich aus der Hohlspindel aus­ tritt und in einem Fadenballon um die erste Vorlage­ spule rotiert, bevor er durch den oberhalb der Hohl­ spindel um eine zur Spindelachse koaxiale Rotorachse frei drehbar gelagerten Rotor mit dem ersten Faden zusammengeführt wird, wobei der Rotor vier Ausgleichs­ rollen aufweist, von denen jeweils zwei auf der einen Seite einer durch die Rotorachse verlaufenden Symme­ trieebene und die beiden anderen Rollen symmetrisch hierzu auf der anderen Seite der Symmetrieebene an­ geordnet sind, wobei zwei bezüglich der Symmetrie­ ebene einander gegenüberliegende Rollen paarweise drehfest auf den beiden Enden eines gemeinsamen Wellenzapfens angeordnet sind, dessen Drehachse senkrecht zur Symmetrieebene verläuft und der in seiner Mitte mittels eines im Bereich der Symmetrie­ ebene vorgesehenen Kugellagers am Rotor drehbar gela­ gert ist, wobei die Rollen jeden Rollenpaares Faden­ laufrillen gleichen Durchmessers aufweisen und die Fadenlaufrillen der an jeder Seite der Symmetrie­ ebene angeordneten Rollen in zur Symmetrieebene parallelen und symmetrischen, gemeinsamen Fadenlauf­ ebenen liegen und, wobei mit axialem Abstand unterhalb der Rollen für jeden der beiden Fäden eine Führungs­ öse vorgesehen ist, durch die der jeweilige Faden in den Rotor eintritt und von denen die Führungs­ öse für den zweiten Faden in einer der Fadenlauf­ ebenen mit Abstand von der Rotorachse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (D1, D2) der beiden Wellenzapfen (13, 15) in Richtung der Rotorachse (A) axial versetzt übereinander in kleinstmöglichem Abstand (a1) zur Rotorachse (A) und nur so weit von dieser entfernt angeordnet sind, daß im Bereich der Rollen (9-12; 9′, 10, 11′, 12) in der jeweiligen Fadenlaufebene (F1, F2) gegenläufige Fadenabschnitte einander nicht berühren, daß oberhalb der oberen Rollen (10, 12) für jeden der Fäden (1; 2) je eine weitere Führungsöse (19, 20) am Rotor (8) vorgesehen ist, daß alle Führungsösen (17, 19; 18, 20) an einer Seite der Symmetrieebene (S) jeweils in der zugehörigen Fadenlaufebene (F1, F2) angeordnet sind und daß die beiden oberen Führungsösen (19, 20) in einer zur Symmetrieebene (S) senkrechten, durch die Rotorachse (A) verlaufenden Querebene (Q) angeordnet sind.
2. Zwirnkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (D1, D2) der Wellenzapfen (13, 15) an verschiedenen Seiten der Rotorachse (A) in gleich kleinen Abständen (a1) angeordnet sind.
3. Zwirnkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Abstand der Drehachsen (D1, D2) in Rich­ tung der Rotorachse (A) möglichst klein ist.
4. Zwirnkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Rollen (9-12) die gleiche Form und Größe aufweisen.
5. Zwirnkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (D1, D2) der Wellenzapfen die Rotorachse (A) schneiden, daß die Fadenlaufrillen (9′a, 11′a) der unteren Rollen (9′, 11′) einen größeren Durchmesser (d1) aufweisen als die Faden­ laufrillen (10a, 12a) der oberen Rollen (10, 12) und daß für den ersten Faden (1) im Bereich zwischen den oberen und den unteren Rollen (10, 12; 9′, 11′) eine Fadenführung (22) vorgesehen ist, deren Ab­ stand (a2) von der Rotorachse (A) größer ist als der halbe größere Durchmesser (d1) der Fadenlauf­ rillen (9′a, 11′a).
6. Zwirnkopf nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand (a) der Fadenlaufebenen (F1, F2) in einem Bereich von 15 bis 25 mm liegt.
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