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DE19700138A1 - Schalungsplatte, insbesondere Großflächen-Schalungsplatte - Google Patents

Schalungsplatte, insbesondere Großflächen-Schalungsplatte

Info

Publication number
DE19700138A1
DE19700138A1 DE1997100138 DE19700138A DE19700138A1 DE 19700138 A1 DE19700138 A1 DE 19700138A1 DE 1997100138 DE1997100138 DE 1997100138 DE 19700138 A DE19700138 A DE 19700138A DE 19700138 A1 DE19700138 A1 DE 19700138A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
osb
formwork
particle board
formwork panel
wood
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997100138
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Kuennemeyer
Thomas Kuennemeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hofa Homann & Co KG GmbH
Original Assignee
Hofa Homann & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hofa Homann & Co KG GmbH filed Critical Hofa Homann & Co KG GmbH
Priority to DE1997100138 priority Critical patent/DE19700138A1/de
Publication of DE19700138A1 publication Critical patent/DE19700138A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/04Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres from fibres

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine im Grundriß rechteckige Schalungsplatte insbesondere eine Großflächen-Schalungs­ platte, für Schalungssysteme des Stahlbetonbaus in Form einer nahtlosen einteiligen Holzwerkstoffplatte. Der Begriff rechteckig umfaßt auch im Grundriß quadratische Aus­ führungsformen. Die Schalungssysteme bestehen im allgemeinen aus Schalungsträgern und den Schalungsplatten, auch in Verbindung mit Schalungsrahmen.
Schalungsplatten des eingangs beschriebenen Aufbaus auf Basis von Holzwerkstoffplatten sind bekannt (Firmendruckschrift WESTAG "WESTAG-Großflächen-Schalungsplatten . . ." MAGNOSPAN). Die Holzwerkstoffplatte weist bei diesen Schalungsplatten einen hochverdichteten Spanplattenkern mit grobem Span und eine obere sowie untere Abdeckschicht in Form von besonderen Furnieren auf. Sie kann zusätzlich betonseitig mit einer filmartigen abriebfesten Faservliesbeschichtung mit Kunstharzbinder versehen sein. Die "Standzeit" ist, gemessen in Einsatzfällen mit ausreichenden Qualitätsparametern, klein. Die bekannten Schalungsplatten ermöglichen etwa dreißig Einsätze. Wo eine größere Standzeit verlangt wird, arbeitet man mit Schalungsplatten anderer Art, die sperrholzartig als Stabsperrholz, Stäbchensperrholz oder Furniersperrholz aufgebaut sind. Ihre Fertigung ist aufwendig.
Im übrigen kennt die Praxis Holzwerkstoffplatten besonderer Art, nämlich OSB-Holzpartikelplatten. OSB steht für Oriented Strand Boards und ist in die deutsche Fachsprache eingegangen. Es handelt sich gleichsam um Spanplatten besonderen Aufbaus. Die Späne werden auch im deutschen Sprachgebrauch als Strands bezeichnet. Diese Strands erfahren in der OSB-Holzpartikelplatte besondere Orientierungen. OSB-Holz­ partikelplatten zeichnen sich durch hohe Festigkeit aus. Sie werden wie Spanplatten hergestellt. Sie haben bisher zur Verbesserung der Qualität und damit der Standzeit von Schalungsplatten auf Basis von Holzwerkstoffplatten nichts beigetragen.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, Schalungsplatten auf Basis von Holzwerkstoffplatten zu schaffen, die sich durch eine gegenüber der bekannten Ausführungsform hohe Standzeit auszeichnen.
Zur Lösung dieses technischen Problems sind die erfindungsgemäßen Schalungsplatten des eingangs beschriebenen Aufbaus gekennzeichnet durch die Verwendung einer OSB-Holz­ partikelplatte als Schalungsplatte mit der Maßgabe, daß die OSB-Holzpartikelplatte in zumindest fünf Holzpartikel­ lagen gestreut und verpreßt ist und von Lage zu Lage sich kreuzende, abwechselnd in Längsrichtung sowie in Querrichtung des Grundrisses verlaufende OSB-Strands aufweist. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung genügen bei einer solchen Schalungsplatte die Strands der Maßgabe, daß sie eine Länge von 80 bis 120 mm, eine Breite von 1,5 bis 3 cm sowie eine Dicke von 0,5 bis 0,7 mm aufweisen. Im Rahmen der Erfindung soll die OSB-Holzpartikelplatte ein spezifisches Gewicht von 600 bis 700 kg/m3, vorzugsweise von etwa 650 kg/m3, bei einem Holzanteil von etwa 90 Masse-% aufweisen. Die Dicke der OSB-Holzpartikelplatte beträgt 15 bis 25 mm, vorzugsweise etwa 20 mm. Im Rahmen der Erfindung kann zumindest die betonseitige Oberfläche der OSB-Holzpartikel­ platte einer erfindungsgemäßen Schalungsplatte mit einer auch bei bekannten Schalungsplatten üblichen Beschichtung, die die Oberflächenqualität verbessert, versehen sein. Vorzugsweise ist eine Phenolharzbeschichtung, zum Beispiel eine Beschichtung aus phenolharzimprägnierten Papieren, vorge­ sehen.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß OSB-Holz­ partikelplatten, die durch die angegebenen Maßgaben spezifiziert sind, in der Verwendung als Schalungsplatten des Stahlbetonbaus die Eigenschaften zeigen, die überraschender­ weise zu einer beachtlichen Erhöhung der Standzeit führen, und zwar beim Vergleich mit der bekannten Ausführungsform bei gleichem Materialeinsatz. Die Fertigung ist einfach. Letzteres ist insofern von Bedeutung, als es sich bei Schalungsplatten um Produkte einer ausgesprochenen industriellen Serienfertigung handelt.
Eine weitere Verbesserung der Qualität und damit der Stand­ zeit erreicht man durch Schalungsplatten, die gekennzeichnet sind durch die Verwendung einer OSB-Holzpartikalplatte als Schalungsplatte mit der Maßgabe, daß die OSB-Holzpartikel­ platte in zumindest fünf Holzpartikellagen gestreut und verpreßt ist und von Lage zu Lage sich kreuzende, abwechselnd in Längsrichtung sowie in Querrichtung des Grundrisses verlaufende OSB-Strands aufweist, sowie mit der weiteren Maßgabe, daß zumindest die betonseitige Oberfläche der OSB-Holz­ partikelplatte eine Phenolharzbeschichtung vorzugsweise eine Beschichtung aus phenolharzimprägnierten Papieren, aufweist. Auch bei dieser Ausführungsform besitzen die Strands vorzugsweise eine Länge von 80 bis 120 mm, eine Breite von 0,1 bis 3 cm sowie eine Dicke von 0,5 bis 0,7 mm. Das spezifische Gewicht liegt auch hier im Bereich von 600 bis 700 kg/m3, vorzugsweise von etwa 650 kg/m3, und zwar bei einem Holzanteil von etwa 90 Masse-%. Die Dicke liegt, wie angegeben, im Bereich von etwa 15 bis 25 mm, vorzugsweise bei etwa 20 mm. Arbeitet man nach der Lehre der Erfindung, so kann die Schalungsplatte jede bei Schalungsplatten für Schalungssysteme des Stahlbetonbaus übliche Grundrißgröße aufweisen, beispielsweise mit einer Breite von 150 mm und einer Länge von 300 mm. Sie kann aber auch eine Breite von 2 m und eine Länge von 500 mm besitzen oder mit Zwischenmaßen ausgestattet sein. In allen Fällen besteht die Möglichkeit, die Dicke auf höchstens 20 mm zu begrenzen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Schalungsplatte in Form einer Großflächen- Schalungsplatte,
Fig. 2 den vergrößerten Ausschnitt aus dem Gegenstand der Fig. 1 und
Fig. 3 in nochmaliger beachtlicher Vergrößerung einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegenstand der Fig. 2.
In der Fig. 1 erkennt man eine im Grundriß rechteckige Schalungsplatte 1 in Form einer Großflächen-Schalungsplatte, Breite z. B. 2 m, Länge 5,20 m. Sie ist für Schalungssysteme des Stahlbetonbaus bestimmt. In ihrem grundsätzlichen Aufbau besteht sie aus einer nahtlosen einteiligen Holzwerkstoff­ platte.
Als Holzwerkstoffplatte wurde eine OSB-Holzpartikelplatte 2 verwendet, und zwar mit der Maßgabe, daß die OSB-Holz­ partikelplatte in zumindest fünf Holzpartikellagen 3 gestreut und verpreßt ist, sie weist von Lage zu Lage sich kreuzende und abwechselnd in Längsrichtung sowie in Querrichtung des Grundrisses verlaufende OSB-Strands 4 auf. In der Fig. 3 sind die OSB-Strands 4 durch Linien verdeutlicht, die in den einzelnen Lagen 3 die Orientierung der OSB-Strands anzeigen. In der Fig. 3 erkennt man die fünf Lagen 3 der OSB-Strands 4. Die OSB-Strands 4 mögen die Maße aufweisen, die Gegenstand des Patentanspruches 2 sind. Das spezifische Gewicht der OSB-Holz­ partikelplatte 2 entspricht dem Patentanspruch 3. Die Dicke mag dem Patentanspruch 4 entsprechen. Man erkennt in der Fig. 3 auch eine schalungsplattenübliche dünne, z. B. filmartige Beschichtung 5 in Form einer Phenolharzbe­ schichtung, z. B. aus phenolharzimprägnierten Papieren. Sie wurde aus Maßstabsgründen übertrieben dick gezeichnet. Diese Beschichtung 5 ist in der Art und Weise aufgebracht worden, wie es in der Spanplattentechnologie bei der sog. Vergütung üblich ist.

Claims (9)

1. Im Grundriß rechteckige Schalungsplatte, insbesondere Großflächen-Schalungsplatte für Schalungssysteme des Stahl­ betonbaus in Form einer nahtlosen, einteiligen Holzwerk­ stoffplatte, gekennzeichnet durch die Verwendung einer OSB-Holz­ partikelplatte als Schalungsplatte mit der Maßgabe, daß die OSB-Holzpartikelplatte in zumindest fünf Holzpartikel­ lagen gestreut und verpreßt ist und von Lage zu Lage sich kreuzende, abwechselnd in Längsrichtung sowie in Querrichtung des Grundrisses verlaufende OSB-Strands aufweist.
2. Schalungsplatte nach Anspruch 1 mit der Maßgabe, daß die OSB-Strands eine Länge von 80 bis 120 mm, eine Breite von 1,5 bis 3 cm sowie eine Dicke von 0,5 bis 0,7 mm aufweisen.
3. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 oder 2 mit der Maßgabe, daß die OSB-Holzpartikelplatte ein spezifisches Gewicht von 600 bis 700 kg/m3, vorzugsweise von etwa 650 kg/m3, bei einem Holzanteil von etwa 90 Masse-% aufweist.
4. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit der Maßgabe, daß die OSB-Holzpartikelplatte eine Dicke von 15 bis 25 mm, vorzugsweise von etwa 20 mm aufweist.
5. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit der Maßgabe, daß zumindest die betonseitige Oberfläche der OSB-Holz­ partikelplatte eine schalungsplattenübliche Beschichtung aufweist.
6. Im Grundriß rechteckige Schalungsplatte, insbesondere Großflächenschalungsplatte, für Schalungssysteme des Stahl­ betonbaus in Form einer nahtlosen, einteiligen Holzwerk­ stoffplatte, gekennzeichnet durch die Verwendung einer OSB-Holz­ partikelplatte als Schalungsplatte mit der Maßgabe, daß die OSB-Holzpartikelplatte in zumindest fünf Holzpartikel­ lagen gestreut und verpreßt ist und von Lage zu Lage sich kreuzende, abwechselnd in Längsrichtung sowie in Querrichtung des Grundrisses verlaufende OSB-Strands aufweist und mit der weiteren Maßgabe, daß zumindest die betonseitige Oberfläche der OSB-Holzpartikelplatte eine Phenolharzbeschichtung, vorzugsweise eine Beschichtung aus phenolharzimprägnierten Papieren, aufweist.
7. Schalungsplatte nach Anspruch 6 mit der Maßgabe, daß die OSB-Strands eine Länge von 80 bis 120 mm, eine Breite von 1,5 bis 3 cm sowie eine Dicke von 0,5 bis 0,7 mm aufweisen.
8. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 6 oder 7 mit der Maßgabe, daß die OSB-Holzpartikelplatte ein spezifisches Gewicht von 600 bis 700 kg/m3, vorzugsweise von etwa 650 kg/m3, bei einem Holzanteil von etwa 90 Masse-% aufweist.
9. Schalungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, mit der Maßgabe, daß sie eine Dicke von höchstens 20 mm aufweist.
DE1997100138 1997-01-03 1997-01-03 Schalungsplatte, insbesondere Großflächen-Schalungsplatte Withdrawn DE19700138A1 (de)

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