DE19700045A1 - CMOS-Ausgangspuffer mit hoher Stromsteuerfähgikeit bei niedrigem Rauschen - Google Patents
CMOS-Ausgangspuffer mit hoher Stromsteuerfähgikeit bei niedrigem RauschenInfo
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Description
Die US-Patentanmeldung 80/623,350 mit dem Titel "CMOS
Bidirectional Buffer Without Enable Control Signal" wurde am
28.03.1996 für Hwang-Cherng Chouw eingereicht und die US-
Patentanmeldung 08/623,583 mit dem Titel "CMOS Output Buffer
With Reduced L.di/dt Noise" wurde am 28.03.1996 für Hwang-
Cherng Chow eingereicht. Die vorgenannten Anmeldungen wurden
auf die Anmelderin dieser Patentanmeldung übertragen. Der
Inhalt der obengenannten Anmeldungen ist für den Gegenstand der
vorliegenden Anmeldung relevant und wird daher durch Bezugnahme
in die Offenbarung dieser Anmeldung eingeschlossen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf
integrierte CMOS-Schaltungen und insbesondere auf eine
verbesserte CMOS-Ausgangspufferschaltung mit hohem Steuerstrom
und vermindertem Rauschen, bei der das Auftreten eines
Kurzschlußstroms vermieden ist.
Eine integrierte Schaltung enthält innere
Schaltungskomponenten, die ein digitales Ausgangssignal zur
Übertragung an andere äußere Schaltzungen erzeugt. Um die
erforderliche Spannung an den Ausgangssignalanschlüssen der
integrierten Schaltung zu erzeugen, ist die integrierte
Schaltung überlicherweise mit einem oder mehreren
Ausgangspuffern versehen. Der Ausgangspuffer hat Transistoren
hoher Stromsteuerfähigkeit, die einen Anschluß oder Flag, der
mit dem Ausgangssignalstift verbunden ist, auf die
erforderliche Spannung (hoch oder niedrig) bringen kann, um den
richtigen logischen Wert (logisch "1" oder logisch "0" des
Ausgangssignals mitzuteilen.
Fig. 1 beschreibt einen ersten konventionellen Ausgangspuffer.
Das auszugebende Ausgangssignal wird durch eine innere
Schaltung 10 zum Eingang von einem oder mehreren
Vortreiberschaltungen I101 oder I102 übertragen. Beispielhaft
sind Vortreiberschaltungen I101 und I102 Inverter. Der
Vortreiber I101 enthält ein PMOS-Transistor P101 und einen
NMOS-Transistor N101, die in einer üblichen
Gegentaktinverterschaltung angeordnet sind. Das heißt, die
Trainelektroden der Transistoren P101 und N101 sind gemeinsam
mit dem Ausgang des Vortreibers I101 verbunden. Die Gates der
Transistoren P101 und N101 sind gemeinsam mit dem Eingang des
Vortreibers I101 verbunden und empfangen das auszugebende
Ausgangssignal von der internen Schaltung 10. Die
Sourceelektrode des Transistors P101 ist mit einer
Stromversorgungsspannung VDD verbunden, und die Sourceelektrode
des Transistors N101 ist mit einer Versorgungsspannung VSS
verbunden, wobei VDD größer als VSS ist. (Beispielhaft ist VDD
auch der "hohe" Spannungspegel, und VSS ist der "niedrige"
Spannungspegel. Typischerweise ist VDD gleich drei oder fünf
Volt, während VSS gleich Null Volt ist). In gleicher Weise
enthält der Vortreiber I102 einen PMOS-Transistor P102 und
NMOS-Transistor N102, die in einer gewöhnlichen
Gegentaktinverterschaltung angeordnet sind.
Die Vortreiberschaltungen I101 und I102 geben eine Spannung
entsprechend dem Komplement des logischen Wertes des
Ausgangssignals ab. Wenn somit das Ausgangssignal eine logische
"1" ist, dann geben die Vortreiber I101 und I102 eine niedrige
Spannung ab, die einem logischen Wert "0" entspricht. Wenn
andererseits das Ausgangssignal eine logische "0" ist, dann
geben die Vortreiber I101 und I102 einen logisch hohen Wert ab,
entsprechend einem logischen Wert "1". Das vom Vortreiber I101
ausgegebene Signal wird als ein Freigabesignal an den Gates von
PMOS-Treibertransistoren P103, P104 und P105 empfangen. Das vom
Vortreiber I102 abgegebene Signal wird als Freigabesignal an
den Gates der Treibertransistoren N103, N104 und N105
empfangen. Wie dargestellt, ist ein Widerstand R zwischen die
Gates der Treibertransistoren P103 und P104 geschaltet, und ein
weiterer Widerstand R ist zwischen die Gates der
Treibertransistoren P104 und P105 geschaltet. In gleicher Weise
ist ein Widerstand R zwischen die Gates der Treibertransistoren
N103 und N104 sowie zwischen die Gates der Treibertransistoren
N104 und N105 geschaltet. Diese Widerstände R können von einer
widerstandsleitenden, polykristallinen Siliziumgateverbindung
sein, die seriell die Gates der Treibertransistoren P103 bis
P105 bzw. N103 bis N105 verbindet.
Die Treibertransistoren P103 bis P105 bilden zusammen einen
großen PMOS-Transistor mit hoher Stromsteuerfähigkeit. In
gleicher Weise bilden die Treibertransistoren N103 bis N105
zusammen einen großen NMOS-Transistor mit hoher
Stromsteuerfähigkeit. Wenn die Treiberstransistoren P103 bis
P105 freigeschaltet sind, treiben sie den Anschluß/Flag T auf
eine hohe Spannung (entsprechend einer logischen "1"), indem
Strom an den Anschluß/Flag T gelegt wird. Andererseits legen
die Treiberstransistoren N103 bis N105, wenn freigeschaltet,
den Anschluß/Flag T auf eine niedrige Spannung (entsprechend
einer logischen "0"), indem ein Strom vom Anschluß/Flag T
abgeleitet wird.
Es sei zunächst der Betrieb im stetigen Zustand erläutert. Wenn
das Ausgangssignal logisch "1" ist, wird eine hohe Spannung den
Gates der Transistoren P101, N101 des Vortreiber/Inverters I101
zugeführt und den Gates der Transistoren P102, N102 des
Vortreibers/Inverters I102 zugeführt. Die Transistoren P101 und
P102 sind daher ausgeschaltet und die Transistoren N101 und
N102 eingeschaltet. Ein niedriges Spannungssignal entsprechend
dem komplementären logischen Wert (d. h. logisch "0") des
Ausgangssignals (d. h. logisch "1") wird von den
Vortreibern/Invertern I101, I102 an die Gates der
Treibertransistoren P103 bis P105 und an die Gates der
Treibertransistoren N103 bis N105 ausgegeben. Als Folge davon
werden die Treibertransistoren P103 bis P105 eingeschaltet und
die Treibertransistoren N103 bis N105 ausgeschaltet. Die
Treibertransistoren P103 bis P105 bringen den Anschluß/Flag T
auf eine hohe Spannung entsprechend einer logischen "1".
Wenn das Ausgangssignal logisch "0" ist, wird eine niedrige
Spannung den Gates der Transistoren P101, N101 des
Vortreibers/Inverters I101 und den Gates der Transistoren P102,
N102 des Vortreibers/Inverters I102 zugeführt. Die Transistoren
N101 und N102 werden daher ausgeschaltet und die Transistoren
P101 und P102 eingeschaltet. Ein hohes Spannungssignal
entsprechend dem komplementären logischen Wert (d. h. logisch
"1") des Ausgangssignals (d. h. logisch "0") wird von den
Vortreibern/Invertern I101, I102 an die Gates der
Treiberstransistoren P103 bis P105 und an die Gates der
Treibertransistoren N103 bis N105 gelegt. Als Folge davon
werden die Treibertransistoren N103 bis N105 eingeschaltet und
die Treibertransistoren P103 bis P105 ausgeschaltet. Die
Treibertransistoren N103 bis N105 bringen den Anschluß/Flag T
auf eine niedrige Spannung entsprechend einer logischen "0".
Es sei nun der Übergangsbetrieb des Ausgangspuffers betrachtet,
wenn das Ausgangssignal seinen logischen Wert wechselt, d. h.
von logisch "0" auf logisch "1" übergeht oder von logisch "1"
auf logisch "0" übergeht. Es sei angemerkt, daß im
Inverter/Vortreiber I101 der Transistor P101 größer ist als der
Transistor N101. Andererseits ist beim Inverter/Vortreiber I102
der Transistor 102 größer als der Transistor P102. Dieser
beeinflußt das Übergangsangssprechverhalten des
Ausgangspuffers. Insbesondere wenn das Ausgangssignal von
logisch "1" auf logisch "0" übergeht, schaltet der Transistor
P102 schnell ein, wodurch die Treibertransistoren P103 bis P105
schnell ausgeschaltet werden. Der Transistor P102 schaltet
jedoch langsam ein. Dies hat zur Folge, daß die
Treibertransistoren N103 bis N105 langsamer einschalten, als
die Treibertransistoren P103 bis P105 ausschalten. Umgekehrt,
wenn das Ausgangssignal von logisch "0" auf logisch "1"
übergeht, schaltet der Transistor N102 schnell ein, wodurch die
Treibertransistoren N103 bis N105 schnell ausgeschaltet werden.
Der Transistor N 101 schaltet jedoch langsam ein, was zur Folge
hat, daß die Treibertransistoren P103 bis P105 langsam
einschalten. Außerdem haben die Widerstände zwischen den Gates
der Treibertransistoren P103 bis P105 oder zwischen den Gates
der Treibertransistoren N103 bis N105 zur Folge, daß die
Treibertransistoren P103 bis P105 oder N103 bis N105
nacheinander langsam einschalten, d. h. zunächst der Transistor
P103, dann der Transistor P104 und schließlich der Transistor
P105 (aufgrund der RC-Aufladezeit oder der Entladeverzögerung
der Gatekapazitäten über die Widerstände).
Diese Herabsetzung der Transistorschaltgeschwindigkeit in der
Übergangsbetriebsart ist wünschenswert, um Störungen zu
unterdrücken. Es ist in Betracht zu ziehen, daß die
Stromversorgungsspannungen VDD und VSS allen Vorrichtungen des
integrierten Schaltungschips über einen VDD- und einen VSS-
Versorgungsbus zugeführt werden. Aufgrund der Kapazität des
Anschlusses/Flags T können die Treibertransistoren N103 bis
N105 und P103 bis P105 einen hohen Augenblicksstrom mit einer
hohen Übergangsgeschwindigkeit des logischen Wertes erzeugen.
Dieser hohe Strom kann wiederum eine Störspannung auf dem
Stromversorgungsbus aufgrund der Leiterdichte, aufgrund
induktiver Wirkungen und dgl. hervorrufen. Es sei erwähnt, daß
diese auf den Versorgungsbus aufgedrückte Spannung durch v = L
× di/dt bestimmt ist, worin v die Störspannung, L die
Induktivität der Leitungen, Packungen usw. ist und di/dt die
Ableitung des Stromes nach der Zeit, hervorgerufen durch die
Treibertransistoren P103 bis P105 bzw. N103 bis N105 ist. Je
schneller der Strom der Treibertransistoren P103 bis P105, N103
bis N105 sich zeitlich ändert, umso größer ist die Amplitude
des auf den Stromversorgungsbus aufgedrückten Störsignals.
Diese unerwünschte Störspannung auf den Stromversorgungsbussen
wird üblicherweise als Erdungssprung (ground bounce)
bezeichnet. Dieser ist noch störender, wenn mehrere
Ausgangspuffer (nicht dargestellt) gleichzeitig Übergänge mit
hoher Betriebsgeschwindigkeit ausführen. Im allgemeinen
vermindert eine Herabsetzung der Schaltgeschwindigkeit der
Treibertransistoren P103 bis P105 und N103 bis N105 in Fig. 1
diesen Spannungsstoß auf den Stromversorgungsleitungen.
Fig. 2 beschreibt einen bekannten Ausgangspuffer, der in der
US-PS 4 063 308 beschrieben ist. Dieser Ausgangspuffer von Fig. 2
hat einen Gleichförmigkeitstreiber 31 und einen
Übergangstreiber 33. Zwischen Übergängen im Logikzustand des
Ausgangssignals steuert der Gleichförmigkeitstreiber 31 den
Anschluß 29 auf den geeigneten Logikwert. Wenn das
Ausgangssignal eine logische "1" ist, gibt der Inverter 41 eine
logische "0" oder niedrige Spannung an das Gates des PMOS-
Transistors 37, um diesen dadurch einzuschalten, um den
Anschluß 29 auf eine hohe Spannung zu bringen. Der Inverter 43
gibt eine niedrige Spannung an das Gate des NMOS-Transistors
35, der ausgeschaltet bleibt. Wenn das Ausgangssignal eine
logische "0" ist, gibt der Inverter 43 eine logische "1" oder
hohe Spannung an den NMOS-Transistor 35, um diesen dadurch
einzuschalten, um den Anschluß 29 auf eine niedrige Spannung zu
bringen. In gleicher Weise gibt der Inverter 41 eine hohe
Spannung an das Gate des Transistors 37, der als Folge davon
ausgeschaltet bleibt.
Die Übergangstreiberschaltung 33 arbeitet während eines
Übergangs im Logikzustand des Ausgangssignals, um den
Gleichförmigkeitstreiber 31 bei der Ansteuerung des Anschlusses
auf die neue Spannung entsprechend dem Logikwert, auf den das
Ausgangssignal übergeht, zu unterstützen. Zwei Schmitt-Träger
ST1 und ST2 dienen der Ermittlung, wann das Ausgangssignal
seinen logischen Wert ändert. Der Schmitt-Träger ST1 enthält
drei Transistoren 42a, 42b und 42c, die in Serie geschaltet
sind, und einen Transistor 42d, der zu den Transistoren 42a und
42b parallel geschaltet ist. Die Ausgänge der Transistoren 42a
und 42b sind auch mit einem Inverter 46a verbunden. In gleicher
Weise enthält der Schmitt-Träger ST2 eine Serienschaltung aus
drei Transistoren 44a, 44b, 44c und einen Transistor 44d, der
parallel zu den Transistoren 44a und 44b geschaltet ist, sowie
einen Inverter 46b, der mit den Ausgängen der Transistoren 44a
und 44b verbunden ist. Der Schmitt-Träger ST1 überwacht den
Spannungspegel am Gates des PMOS-Transistors 37, und der
Schmitt-Träger ST2 überwacht die Spannung am Gate des NMOS-
Transistors 35.
Es sei nun ein Übergang im Logikwert des Ausgangssignals von
logisch "1" auf logisch "0" betrachtet. Am Anfang gibt der
Schmitt-Träger ST2 eine logische "1" an den Inverter 46b, der
seinerseits eine logische "0" an die NOR-Schaltung 51 gibt. Die
NOR-Schaltung 51 empfängt das neue Ausgangssignal vom logischen
Wert "0" als zweiten Eingang. Die NOR-Schaltung 51 gibt daher
eine logische "1" oder hohe Spannung an das Gate des
Transistors 38. Dieser schaltet ein und unterstützt den
Transistor 35 dabei, den Anschluß 29 auf eine niedrige Spannung
zu bringen. In der Zwischenzeit lädt sich die Spannung am Gate
des Transistors 35 auf VDD auf. Wenn der Spannungspegel am Gate
einen vorbestimmten Übergangspegel erreicht, schaltet der
Schmitt-Träger ST 2, d. h. er geht von logisch "1" auf logisch
"0" über. Der Inverter 46b gibt eine logische "1" an die NOR-
Schaltung 51, die ihrerseits eine logische "0" oder niedrige
Spannung an das Gate des NMOS-Transistors 38 legt. Als Folge
davon schaltet der NMOS-Transistor 38 aus.
Es sei nun in gleicher Weise ein Übergang im logischen Zustand
des Ausgangssignals von logisch "0" auf logisch "1" betrachtet.
Zu Anfang gibt der Schmitt-Träger ST1 eine logische "0" an den
Inverter 46a, der seinerseits eine logische "1" an die NAND-
Schaltung 49 gibt. Die NAND-Schaltung 49 empfängt auch das neue
Ausgangssignal vom logischen Wert "1" als zweiten Eingang. Die
NAND-Schaltung 49 gibt daher eine logische "0" oder niedrige
Spannung an das Gates des PMOS-Transistors 36. Dieser schaltet
ein und unterstützt den Transistor 37 dabei, den Anschluß 29
auf eine hohe Spannung zu bringen. In der Zwischenzeit entlädt
sich die Spannung am Gate des Transistors 37 auf VSS. Wenn der
Spannungspegel am Gate des Transistors 37 einen vorbestimmten
Übergangspegel erreicht, schaltet der Schmitt-Träger ST1, d. h.
er geht von logisch "0" auf logisch "1" über. Der Inverter 46a
gibt eine logische "0" an die NAND-Schaltung 49, die ihrerseits
eine logisch "1" oder hohe Spannung an das Gate des PMOS-
Transistors 36 legt. Als Folge davon schaltet der PMOS-
Transistor 36 aus.
Die Transistoren des Übergangstreibers 33 sind größer
ausgeführt als jene des Gleichförmigkeitstreibers 31, um den
Anschluß 39 schnell zu entladen oder zu laden und die geeignete
Ausgangsspannung schnell zu erreichen. Weil jedoch die großen
Transistoren nur während eines Teils der Übergangszeit
eingeschaltet sind, wird die Einkopplung von Störungen auf die
Stromversorgungsbusse vermindert.
Der Ausgangspuffer nach Fig. 2 ist insofern nachteilig, als er
zwei Pegel-Trägerschaltungen benötigt. Die Verwendung einer
Pegelträgerschaltung in einem Puffer kann nachteilig sein, weil
ein anderer Schaltspannungspegel für die Überwachung des Gates
eines PMOS-Transistors erforderlich sein kann, als sie benötigt
wird, um das Gate eines NMOS-Transistors zu überwachen.
Fernerhin kann die Herstellung von Pegeldetektorschaltungen,
die bei präzisen Spannungspegeln schalten sollen, kompliziert
sein. Es ist ferner anzumerken, daß Übergangstreiber sehr
schnell eingeschaltet werden, nachdem das Ausgangssignal seinen
Logikwert ändert. Dies führt zu einer tendenziellen Steigerung
des Störumfangs, der dem Stromversorgungsbus aufgedrückt wird.
Insbesondere ist der Anschluß/Flag auf dem maximalen
Spannungspegel entgegengesetzter Polarität (VDD wenn der
Transistor 38 eingeschaltet ist oder VSS, wenn der Transistor
36 einschaltet) zu dem Zeitpunkt, zu welchem der größere
Übergangstreibertransistor 38 oder große
Übergangstreibertransistore 36 einschaltet. Ein maximaler
Treibertransistorstrom wird daher durch die Übergangsstufe 33
erzeugt, um den Anschluß/Flag auf die neue Spannung
entsprechend dem Logikwert, auf den das Ausgangssignal
übergeht, aufzuladen oder abzuladen.
Fig. 3 zeigt einen weiteren bekannten Puffer, der als Drei-
Zustands-Ausgangspuffer bekannt ist. Ein Drei-Zustands-Puffer
hat an seinem Ausgang entweder eine hohe Spannung, eine
niedrige Spannung oder ein hohe Impedanz (d. h. offene
Schaltung). Der Drei-Zustands-Ausgangspuffer von Fig. 3 enthält
eine NAND-Schaltung I30, deren Eingang mit einem Ausgangssignal
D und einem Freigabesignal Enable verbunden ist, und eine NOR-
Schaltung I34, deren Eingang zur Aufnahme des Signals D und des
invertierten Enable-Signals (über Inverter I1) geschaltet ist.
Die Ausgänge der Schaltungen I30 und I34 sind mit dem Gate der
PMOS-Vorrichtung P1 bzw. NMOS-Vorrichtung N1 verbunden. Die
jeweiligen Source-Elektroden der Vorrichtungen P1 und N1 sind
mit Stromversorgungsspannungen VDD und VSS verbunden, wobei VDD
größer als VSS ist, während die Train-Elektroden von P1 und N2
zusammengeschaltet und mit dem Eingangsanschluß/Flag Q
verbunden sind.
Wenn im Betrieb das Signal Enable niedrig ist (logisch "0"),
dann befindet sich der Ausgangspuffer in seinem Zustand hoher
Impedanz, so daß sowohl P1 als auch N1 ausgeschaltet sind,
gleichgültig, ob das Signal D hoch oder niedrig ist. Wenn das
Enable-Signal hoch ist, dann kann der Anschluß/Flag Q hoch oder
niedrig angesteuert sein, je nachdem, ob das Signal D hoch oder
niedrig ist.
Wenn beispielsweise das Enable-Signal logisch "1" und das
Signal D logisch "0" ist, dann gibt die NAND-Schaltung I30 eine
logische "1" ab, und die NOR-Schaltung I34 gibt eine logische
"1" ab. Die Vorrichtung P1 ist daher ausgeschaltet, und die
Vorrichtung N1 eingeschaltet. Dementsprechend bringt N1 den
Anschluß/Flag Q auf eine niedrige Spannung entsprechend einer
logischen "0".
Wenn jedoch das Signal D im logischen Wert übergeht, gibt es
einen Zeitpunkt, zu welchem die Treibervorrichtungen P1 und N1
gleichzeitig eingeschaltet sind. Wenn dieses auftritt,
existiert ein "Kurzschlußstrom" im Pfad von VDD nach VSS
(Masse). Dieses Phänomen tritt in den Ausgangspufferschaltungen
der Fig. 1 und 2 ebenfalls auf. Dieses Auftreten vergrößert den
Stromverbrauch in der Pufferschaltung. Wenn große
Treibertransistoren verwendet werden, um einen hohen
Treiberstrom zu erzeugen, dann wächst außerdem der
Kurzschlußstromverbrauch, weil die Schaltzeit der
Treibertransistoren vergleichbar der Logikübergangszeit des
Ausgangssignals ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile
des Standes der Technik zu überwinden, indem eine
Hochleistungs-CMOS-Ausgangspufferschaltung niedriger Störungen
angegeben wird, die den Kurzschlußstrom vermeidet.
Diese und andere Aufgaben werden durch die vorliegende
Erfindung gelöst, wie sie in den Ansprüchen umrissen ist. Die
vorliegende Erfindung gibt einen Ausgangspuffer an, der
Hochleistungstreiber enthält, die den Kurzschlußstrom und die
damit einhergehende Vergrößerung des Stromverbrauchs vermeiden.
Darüber hinaus erzeugt der erfindungsgemäße Ausgangspuffer nur
geringe Störungen der vorgenannten Art.
Im Betrieb empfängt der erste Vortreiber des Komplement
(Umkehrung) des ersten Ausgangssignals und einen verzögerten
Ausgang des zweiten Vortreibers. Der zweite Vortreiber empfängt
das Komplement des zweiten Ausgangssignals und den verzögerten
Ausgang des ersten Vortreibers. Auf diese Weise werden alle
Hochzieh-(oder Herabzieh-)Transistoren vollständig
eingeschaltet, bevor die Herabzieh-(oder Hochzieh-)Transistoren
nacheinander ausgeschaltet werden. Ein Kurzschlußstrom, der
während eines logischen Übergangs des Ausgangssignals entstehen
könnte, wird daher vermieden.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung enthalten die
ersten und zweiten Treiber des Ausgangspuffers jeweils mehrere
NMOS-Transistoren, d. h. die PMOS-Heraufziehtransistoren werden
durch NMOS-Transistoren ersetzt. Bei dieser Ausführungsform
empfängt der zweite Vortreiber den verzögerten Ausgang des
ersten Vortreibers von einem Inverter.
Bei einer dritten Ausführungsform ist ein Drei-Zustands-
Ausgangspuffer vorgesehen, der erste und zweite Treiber
enthält, um einen Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die
einem hohen logischen Wert eines ersten Ausgangssignals und
einem niedrigen logischen Wert eines zweiten Ausgangssignals
entspricht. Eine erste Vortreiberschaltung enthält eine erste
Logikschaltung mit einem Ausgang, der mit dem ersten Treiber
verbunden ist, und einem Eingang, der mit einem
Freischaltsignal und mit dem Ausgang einer zweiten
Logikschaltung verbunden ist. Die zweite Logikschaltung hat
einen Eingang, der mit einem invertierten ersten oder zweiten
Ausgangssignal und einem zweiten Steuersignal verbunden ist.
Eine zweite Vortreiberschaltung enthält eine dritte
Logikschaltung mit einem Ausgang, der mit dem zweiten Treiber
verbunden ist, und einen Eingang, der mit dem invertierten
Freischaltsignal und mit dem Ausgang einer vierten
Logikschaltung verbunden ist. Die vierte Logikschaltung hat
einen Eingang, der mit dem invertierten ersten oder zweiten
Ausgangssignal und mit einem ersten Steuersignal verbunden ist.
Das erste Steuersignal stellt einen verzögerten Ausgang der
ersten Logikschaltung dar, und das zweite Steuersignal stellt
einen verzögerten Ausgang der dritten Logikschaltung dar.
In einer vierten Ausführungsform enthält ein erster Treiber
alternierende NMOS- und PMOS-Transistoren, die in Serie von
einem ersten Inverter getrennt sind. Umgekehrt enthält ein
zweiter Treiber alternierende PMOS- und NMOS-Transistoren, die
in Serie durch einen zweiten Inverter getrennt sind.
In einer fünften Ausführungsform enthält eine integrierte
Schaltung einen Anschluß und Treiber und Vortreiberschaltungen.
Insbesondere sind mehrere erste und zweite Treibertransistoren
vorgesehen, um den Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die
einem hohen Logikwert eines ersten Ausgangssignals bzw. einem
niedrigen Logikwert eines zweiten Ausgangssignals entspricht.
Eine erste Vortreiberschaltung hat einen Ausgang, der mit dem
ersten Transistor in der ersten Vielzahl von
Treibertransistoren verbunden ist, und hat einen Eingang, um
das Komplement des ersten Ausgangssignals und ein zweites
Steuersignal aufzunehmen. Eine zweite Vortreiberschaltung hat
einen Ausgang, der mit dem ersten Transistor in der zweiten
Vielzahl Treiberschaltungen verbunden ist, und hat einen
Eingang, um das Komplement des zweiten Ausgangssignals und ein
erstes Steuersignal aufzunehmen. Das erste Steuersignal stellt
einen verzögerten Ausgang der ersten Vortreiberschaltung dar,
und das zweite Steuersignal stellt einen verzögerten Ausgang
der zweiten Vortreiberschaltung dar.
Außerdem hat eine erste Vielzahl von Logikschaltungen, die
jeweils in Serie zwischen zwei aufeinanderfolgende Transistoren
in der ersten Vielzahl Treibertransistoren geschaltet sind,
einen Ausgang, der mit dem Gate des entsprechenden Transistors
verbunden ist, und einen Eingang, um das Komplement des ersten
Ausgangssignals und das erste Steuersignal aufzunehmen. Eine
zweite Vielzahl Logikschaltungen, die jeweils in Serie zwischen
zwei aufeinanderfolgende Transistoren in der zweiten Vielzahl
Treibertransistoren geschaltet sind, hat einen Ausgang, der mit
dem Gate des entsprechenden Transistors verbunden ist, und
einen Eingang, um das Komplement des zweiten Ausgangssignals
und das zweite Steuersignal aufzunehmen. Die Logikschaltungen,
die in Serie zwischen die entsprechenden Transistoren
geschaltet sind, dienen dazu, die Einschaltzeit und die
Ausschaltzeit eines jeden Transistors zu beschleunigen.
Die folgende detaillierte Beschreibung, die nur beispielhaft
gegeben wird und nicht als Einschränkung der vorliegenden
Erfindung verstanden werden soll, erläutert unter Bezugnahme
auf die begleitenden Zeichnungen die Erfindung, wobei gleiche
Elemente durch gleiche Bezugszeichen gekennzeichnet sind. Es
zeigt:
Fig. 1 einen ersten bekannten Ausgangspuffer;
Fig. 2 einen zweiten bekannten Ausgangspuffer mit getrennten
Gleichförmigkeits- und Übergangstreibern;
Fig. 3 einen dritten bekannten Ausgangspuffer mit einer Drei-
Zustands-Konfiguration;
Fig. 4 einen Ausgangspuffer gemäß einer ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 einen Ausgangspuffer gemäß einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 einen Ausgangspuffer gemäß einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 einen Ausgangspuffer gemäß einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 8 einen Ausgangspuffer gemäß einer fünften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 zeigt einen Ausgangspuffer 40 gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie dargestellt,
wird das Ausgangssignal D an einen Inverter I1 angelegt. Der
Inverter I1 empfängt das Ausgangssignal an seinem Eingang und
gibt eine Spannung ab, die dem Komplement des Ausgangssignals
entspricht, an die Eingänge der ODER-Schaltung I48 und der UND-
Schaltung I45. Beispielhaft enthält der Inverter II einen PMOS-
Transistor, der mit einem NMOS-Transistor zu einer gewöhnlichen
Gegentakt-Inverterschaltung (nicht dargestellt) verbunden ist.
Wie dargestellt, empfangen die ODER- und UND-Schaltungen I48,
I45 jeweils das invertierte Ausgangssignal. Wie später in
größerem Detail erläutert wird, empfangen weiterhin die ODER- und
UND-Schaltungen ein entsprechendes Steuersignal, das den
verzögerten Ausgang von der entgegengesetzten Tor-Schaltung
darstellt. Die ODER-Schaltung I48 empfängt somit an ihrem
Eingang das Steuersignal, das den verzögerte Ausgang von der
UND-Schaltung I4 darstellt. Umgekehrt erhält die UND-Schaltung
I45 an ihrem Eingang das Steuersignal, das den verzögerten
Ausgang der ODER-Schaltung I48 darstellt.
Das Signal, das von der ODER-Schaltung I48 ausgegeben wird,
gelangt an die Gates der PMOS-Treibertransistoren P1, P2 bis
Pn. Das Signal, das von der UND-Schaltung I45 ausgegeben wird,
gelangt an die Gates der Treibertransistoren N1, N2 bis Nn. Wie
dargestellt, ist ein Widerstand R in Serie zwischen die Gates
aufeinanderfolgender Treibertransistoren geschaltet. Dieses
Widerstände R können von einer widerstandskoppelnden,
polykristallinen Siliziumgateverbindung gebildet sein, die
seriell die Gates der Treibertransistoren P1 bis Pn bzw. N1 bis
Nn verbindet.
Die Treibertransistoren P1 bis Pn bilden zusammen einen großen
PMOS-Transistor mit großer Stromsteuerungsfähigkeit. In
gleicher Weise bilden die Treibertransistoren N1 bis Nn
zusammen einen großen NMOS-Transistor mit großer
Stromsteuerungsfähigkeit. Wenn freigeschaltet, bringen die
Treibertransistoren P1 bis Pn den Anschluß/Flag Q auf hohe
Spannung (entsprechend einer logischen "1", indem Strom an den
Anschluß/Flag Q gelegt wird. Andererseits bringen die
Treibertransistoren N1 bis Nn, wenn freigeschaltet, den
Anschluß/Flag Q auf eine niedrige Spannung (entsprechend einer
logischen "0"), indem Strom vom Anschluß/Flag Q abgeleitet
wird.
Der Betrieb des Ausgangspuffers 40 wird nun erläutert. Es sei
der Zustand betrachtet, bei dem das Ausgangssignal D niedrig
ist, d. h. logisch "0" ist. Eine niedrige Spannung wird somit an
den Inverter I1 angelegt. Daher wird ein hohe Spannungssignal
entsprechend dem komplementären logischen Wert (d. h. logisch
"1" des Ausgangssignals (d. h. logisch "0") vom Inverter I1 an
die ersten Eingänge der UND-Schaltung I45 und ODER-Schaltung
I48 ausgegeben. Es sei an dieser Stelle angemerkt, daß die
Steuersignale (die den zweiten Eingängen der Tor-Schaltungen
I45 und I48 zuzuführen sind), die die Ausgänge der jeweils
anderen Tor-Schaltungen darstellen, noch nicht erzeugt worden
sind. Daher ist ursprünglich die ODER-Schaltung voreingestellt,
eine logische "0" an ihrem zweiten Eingang zu empfangen, wenn
das Ausgangssignal D niedrig ist.
Dementsprechend ist der Ausgang der ODER-Schaltung I48 logisch
"1". Nachfolgend empfangen die Gates der Treibertransistoren P1
bis Pn die logische "1" von der ODER-Schaltung. Als Folge davon
werden die Treibertransistoren P1 bis Pn nacheinander
ausgeschaltet. Sobald das logische "1"-Signal den Steuerknoten
ZTL1 erreicht (nachdem es durch den RC-Verzögerungsfaktor
aufgrund der Gatekapazität und Widerstände verzögert worden
ist), wird das Signal ZTL1 dem zweiten Eingang der UND-
Schaltung I45 zugeführt.
Da die UND-Schaltung nun eine logische "1" an beiden Eingängen
aufweist, gibt sie eine logische "1" an die Gates der
Treibertransistoren N1 bis Nn ab. Als Folge davon werden die
Treibertransistoren N1 bis Nn nacheinander eingeschaltet
(während die Treibertransistoren P1 bis Pn ausgeschaltet
bleiben). Die Treibertransistoren N1 bis Nn bringen den
Anschluß/Flag Q auf eine niedrige Spannung entsprechend einer
logischen "0". Es sei angemerkt, daß die Einschaltzeit der
Treibertransistoren N1 bis Nn über Widerstände R so
eingerichtet sind, daß die Änderungsgeschwindigkeit, die durch
den großen Strom der NMOS-Treiber hervorgerufen wird,
herabgesetzt wird, um den vorerwähnten Massesprung (ground
bounce) zu vermindern. Sobald alle NMOS-Teibertransistoren
eingeschaltet sind, ist die maximale Stromansteuerung erreicht,
die die Spannung am Anschluß Q mit großer Geschwindigkeit auf
VSS herabzieht. Da alle PMOS- (Heraufzieh-)Treibertransistoren
vollständig ausgeschaltet sind, bevor die NMOS-(Herabzieh-)
Treibertransistoren nacheinander eingeschaltet werden, ist der
Kurzschlußstrom, der im Pfad VDD nach VSS während des logischen
Übergangs des Ausgangssignals D auftreten könnte, beseitigt.
Es sei nun der Fall betrachtet, daß das Ausgangssignal D hoch,
d. h. logisch "1" ist. Es wird somit dem Inverter II eine hohe
Spannung zugeführt. Somit wird ein niedriges Spannungssignal
entsprechend dem komplementären logischen Wert (d. h. logisch
"0") des Ausgangssignals (d. h. logisch "1") vom Inverter I1 an
die ersten Eingänge der UND-Schaltung I45 und ODER-Schaltung
I48 ausgegeben. Der Ausgang der UND-Schaltung ist logisch "0"
(der zweite Eingang der UND-Schaltung ist auf logisch "0"
vorgestellt). Anschließend empfangen die Gates der
Treibertransistoren N1 bis Nn die logische "0" von der UND-
Schaltung. Als Folge davon werden die Treibertransistoren N1
bis Nn nacheinander ausgeschaltet. Sobald das logische "0"-
Signal den Steuerknoten ZTL2 erreicht (nachdem es durch den RC-
Verzögerungsfaktor aufgrund der Gatekapazität und Widerstände
verzögert worden ist), wird das Signal ZTL2 dem zweiten Eingang
der ODER-Schaltung I48 zugeführt.
Da die ODER-Schaltung nun eine logische "0" an beiden Eingängen
aufweist, gibt die ODER-Schaltung eine logische "0" an die
Gates der Treibertransistoren P1 bis Pn. Als Folge davon werden
die Transistoren P1 bis Pn nacheinander eingeschaltet (während
die Treibertransistoren N1 bis Nn ausgeschaltet bleiben). Die
Treibertransistoren P1 bis Pn bringen den Anschluß/Flag Q auf
eine hohe Spannung entsprechend einer logischen "1". Wie oben
in bezug auf die Transistoren N1 bis Nn festgestellt, ist die
Einschaltzeit der Treibertransistoren P1 bis Pn über
Widerstände R so eingestellt, daß die Änderungsgeschwindigkeit,
die von dem großen Strom der PMOS-Treiber erzeugt wird,
abnimmt, um den erwähnten Massesprung (ground bounce) zu
vermindern. Sobald alle PMOS Treibertransistoren eingeschaltet
sind, ist die maximale Stromsteuerung erreicht, die die
Spannung am Anschluß Q mit großer Geschwindigkeit auf VDD
hinaufzieht. Da alle NMOS-(Herabzieh-)Treibertransistoren
vollständig ausgeschaltet sind, bevor die PMOS-(Hochzieh-)
Treibertransistoren nacheinander eingeschaltet werden, ist ein
Kurzschlußstrom im Pfad zwischen VDD und VSS während des
logischen Übergangs des Signals D vermieden.
Fig. 5 zeigt einen Ausgangspuffer 50 gemäß einer zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Ausgangspuffer
50 ist ähnlich dem Ausgangspuffer 40 von Fig. 4 mit der
Ausnahme, daß die PMOS-Hochzieh-Treibertransistoren P1 bis Pn
des Puffers 40 durch NMOS-Hochzieh-Treibertransistoren Nk1 bis
Nkn ersetzt sind. Aufgrund des Einsatzes der NMOS-Hochzieh-
Treibertransistoren ist die ODER-Schaltung I48 durch eine NOR-
Schaltung I58 ersetzt. Außerdem ist ein Inverter I4 in den Pfad
von ZTL1 zum zweiten Eingang der UND-Schaltung I45 hinzugefügt,
um Änderungen an Transistoren zu kompensieren. Der Betrieb des
Puffers 40 ist daher im wesentlichen ähnlich dem Betrieb des
Puffers 40, der oben beschrieben wurde. Selbstverständlich
können vergleichbare Modifikationen an den NMOS-Herabzieh-
Treibertransistoren ausgeführt werden, indem man sie durch
PMOS-Transistoren ersetzt, und indem man den Rest des Puffers
durch Hinzufügung von Invertern und dergleichen leicht
modifiziert.
Fig. 6 zeigt einen Treiber-Zustands-Ausgangspuffer 60 gemäß
einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie
zuvor angegeben, erzeugt ein Drei-Zustands-Puffer an seinem
Ausgang entweder eine hohe Spannung, eine niedrige Spannung
oder eine hohe Impedanz (offen Schaltung), was nach außen
weitergeben wird. In Fig. 6 werden dem Puffer 60 sowohl ein
Ausgangssignal D als auch ein Freischaltsignal Enable
zugeführt. Das Ausgangssignal D wird einem Inverter I1
zugeführt, der das logische Komplement des Signals D abgibt.
Der Ausgang von I1 wird von den ersten Eingängen der NOR-
Schaltung I64 und der NAND-Schaltung I66 aufgenommen. Die
zweiten Eingänge von I64 und I66 empfangen Steuersignale ZTL2
bzw. ZTL1 in einer Weise, die im wesentlichen vergleichbar
jener des Ausgangspuffers 40 der ersten Ausführungsform ist.
Die Ausgänge der NOR-Schaltung 64 und der NAND-Schaltung I66
werden den ersten Eingängen der NAND-Schaltung I61 bzw. NOR-
Schaltung I62 zugeführt. Der zweite Eingang von I61 empfängt
das Signal Enable, während der zweite Eingang von I62 das
invertierte Enable-Signal über einen Inverter I4 empfängt. Der
Ausgang von I61 wird den Gates der PMOS-Treibertransistoren P1
bis Pn zugeführt, und der Ausgang von I62 ist den Gates der
NMOS-Treibertransistoren N1 bis Nn zugeführt.
Wenn im Betrieb das Enable-Signal niedrig (logisch "0") ist,
dann ist der Ausgangspuffer 60 in seinem hohen Impedanzzustand,
so daß sowohl die Hochzieh- als auch Herabzieh-
Treibertransistoren P1 bis Pn und N1 bis Nn ausgeschaltet sind,
gleichgültig, ob das Signal D hoch (logisch "1") oder niedrig
(logisch "0") ist, und beide PMOS- und NMOS-Transistoren sind
eingeschaltet. Wenn das Enable-Signal hoch ist, dann kann der
Anschluß/Flag Q hoch oder niedrig gesteuert werden, je nachdem,
ob das Signal D hoch oder niedrig ist, vergleichbar, wie am
Beispiel des Ausgangspuffers 40 beschrieben.
Fig. 7 zeigt einen Ausgangspuffer 70 gemäß einer vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Ausgangspuffer
70 ist ähnlich dem Ausgangspuffer 40 von Fig. 4 mit der
Ausnahme, daß die Hochzieh-Treibertransistoren von NMOS N1-
Vorrichtungen zu PMOS P2-Vorrichtungen wechseln. In gleicher
Weise wechseln die Herabzieh-Treibertransistoren von PMOS P1-
Vorrichtungen zu NMOS N2-Vorrichtungen. Um den Wechsel der
CMOS-Vorrichtungen zu kompensieren, sind Inverter I4 und I5
zwischen die Hochzieh- und Herabziehtransistoren geschaltet.
Selbstverständlich können zusätzliche Treibertransistoren
hinzugefügt werden, falls gewünscht. Außerdem sind die ODER-
Schaltung I48 und die UND-Schaltung I45 des Puffers 40 durch
die NOR-Schaltung I58 und die NAND-Schaltung I75 ersetzt. Der
Betrieb des Puffers 70 ist im wesentlichen der gleiche wie
jener des Puffers 40 und wird daher nicht nochmals beschrieben.
Fig. 8 zeigt einen Ausgangspuffer 80 gemäß einer fünften
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Im wesentlich
enthält der Puffer 80 den Puffer 40 nach Fig. 4 mit
zusätzlichen Logikschaltungen, um den Schaltvorgang eines jeden
Treibertransistors zu beschleunigen.
Im einzelnen fügt der Puffer 80 eine Serienschaltung aus einer
NOR-Schaltung und einen Inverter hinzu, die jeweils mit den
Gates von jeweils zwei aufeinanderfolgenden Hochzieh-
Treibertransistoren P2 bis P4 verbunden ist (zusätzliche PMOS-
Transistoren können hinzugefügt werden, falls gewünscht)
Beispielsweise ist die NOR-Schaltung I6 mit dem Gate von P2
verbunden und der Inverter I7 ist mit dem Gate von P3
verbunden. In gleicher Weise ist die NOR-Schaltung I8 mit dem
Gate von P3 verbunden und der in Serie liegende Inverter I9 ist
mit dem Gate von P4 verbunden. Die NOR-Schaltung I6 empfängt
das invertierte Ausgangssignal D (über den Inverter I1) an
ihrem ersten Eingang und empfängt das Signal ZTL1 (über die
Verzögerung I4) an ihrem zweiten Eingang. Die NOR-Schaltung I8
empfängt das invertierte Ausgangssignal D (über den Inverter
I1) an ihrem ersten Eingang und den Ausgang des Inverters I7 an
ihrem zweiten Eingang.
Andererseits fügt der Puffer 80 eine Serienschaltung aus einer
NAND-Schaltung und einen Inverter hinzu, die jeweils zwischen
die Gates von zwei aufeinanderfolgenden Herabzieh-
Treibertransistoren N2 bis N4 geschaltet sind (zusätzliche
NMOS-Transistoren können hinzugefügt werden, falls gewünscht).
Beispielsweise ist die NAND-Schaltung I10 mit dem Gate von N2
verbunden, und der zugehörige Inverter I11 ist mit dem Gate von
N3 verbunden. In gleicher Weise ist die NAND-Schaltung I2 mit
dem Gate von N3 verbunden, und der zugehörige Inverter I13 ist
mit dem Gate von N4 verbunden. Die NAND-Schaltung I10 empfängt
das invertierte Ausgangssignal D (über den Inverter I1) an
ihrem ersten Eingang und das Signal ZTL2 (über Verzögerung I5)
an ihrem zweiten Eingang. Die NAND-Schaltung I12 empfängt
ebenfalls das invertierte Ausgangssignal D (über den Inverter
I1) an ihrem ersten Eingang und den Ausgang des Inverters I11
an ihrem zweiten Eingang.
Der Betrieb des Puffers 80 ist ähnlich dem des Puffers 40. Die
logischen Tor-/Inverter-Paare beschleunigen jedoch die
Ausschalt- und Einschalt-Geschwindigkeiten ihrer zugehörigen
Treibertransistoren. In dieser Ausführungsform ist ein
logisches Tor-/Inverter-Paar nicht zwischen die Transistoren P1
und P2 bzw. N1 und N2 geschaltet. Der Pfad von P1 nach P2
erfordert daher die längste Zeit bei den Hochzieh-
Treibertransistoren, und vergleichbar erfordert der Pfad von N1
nach M2 die längste Zeit bei den Herabzieh-Treibertransistoren.
Dies dient der Sicherung, daß alle Hochzieh-(oder Herabzieh-)
Treibertransistoren ausgeschaltet sind, bevor Herabzieh-(oder
Hochzieh-)Treibertransistoren eingeschaltet werden.
Schließlich sei angemerkt, daß die obige Beschreibung nur
illustrativ ist. Zahlreiche alternative Ausführungsformen
können daran vom Fachmann vorgenommen werden, ohne daß vom
Geist der vorliegenden Erfindung und vom Schutzumfang, wie er
von den nachfolgenden Ansprüchen definiert ist, abgewichen
wird.
Claims (16)
1. Ausgangspuffer nach, enthaltend
einen ersten Treiber, um einen Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die einem hohen logischen Wert eines ersten Ausgangssignals entspricht;
einen zweiten Treiber, um den Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die einem niedrigen logischen Wert eines zweiten Ausgangssignals entspricht;
eine erste Vortreiberschaltung, die mit dem ersten Treiber verbunden ist, und
eine zweite Vortreiberschaltung, die mit dem zweiten Treiber verbunden ist,
wobei der erste Vortreiber das Komplement des ersten Ausgangssignals und einen verzögerten Ausgang des zweiten Vortreibers empfängt und der zweite Vortreiber das Komplement des zweiten Ausgangssignals und den verzögerten Ausgang des ersten Vortreibers empfängt.
einen ersten Treiber, um einen Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die einem hohen logischen Wert eines ersten Ausgangssignals entspricht;
einen zweiten Treiber, um den Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die einem niedrigen logischen Wert eines zweiten Ausgangssignals entspricht;
eine erste Vortreiberschaltung, die mit dem ersten Treiber verbunden ist, und
eine zweite Vortreiberschaltung, die mit dem zweiten Treiber verbunden ist,
wobei der erste Vortreiber das Komplement des ersten Ausgangssignals und einen verzögerten Ausgang des zweiten Vortreibers empfängt und der zweite Vortreiber das Komplement des zweiten Ausgangssignals und den verzögerten Ausgang des ersten Vortreibers empfängt.
2. Ausgangspuffer nach Anspruch 1, bei dem die ersten und
zweiten Treiber mehrere Hochzieh- bzw. Herabzieh-CMOS-
Transistoren enthalten, wobei die Transistoren jeweils durch
einen Widerstand voneinander getrennt sind.
3. Ausgangspuffer nach Anspruch 2, bei dem die ersten und
zweiten Vortreiber wenigstens eine UND-, NAND-, ODER- und/oder
NOR-Schaltung enthalten.
4. Ausgangspuffer nach 3 Anspruch 3, bei der die
Heraufziehtransistoren sequentiell mit einer RC-Verzögerung von
dem entsprechenden Widerstand aktivieren, wenn der Ausgang des
zweiten Vortreibers niedrig ist, wobei die
Herabziehtransistoren sequentiell mit einer RC-Verzögerung von
dem entsprechenden Widerstand aktivieren, wenn der Ausgang des
ersten Vortreibers hoch ist.
5. Ausgangspuffer nach Anspruch 4, bei dem der verzögerte
Ausgang der ersten und zweiten Vortreiberschaltungen durch die
RC-Verzögerung verzögert ist.
6. Ausgangspuffer nach Anspruch 5, bei dem die Heraufzieh- und
Herabziehtransistoren sequentiell mit der Verzögerung aktiviert
werden, um einen Massestoß-(ground bouncing-)Effekt zu
vermeiden.
7. Ausgangspuffer nach Anspruch 1, bei dem das Komplement des
ersten und des zweiten Ausgangssignals den ersten und zweiten
Vortreibern von einem Inverter zugeführt wird.
8. Ausgangspuffer nach Anspruch 1, bei dem die ersten und
zweiten Treiber mehrere PMOS- bzw. MNOS-Transistoren enthalten.
9. Ausgangspuffer nach Anspruch 1, bei dem die ersten und
zweiten Treiber mehrere NMOS-Transistoren enthalten, wobei der
zweite Vortreiber den verzögerten Ausgang des ersten
Vortreibers von einem Inverter empfängt.
10. Ausgangspuffer nach Anspruch 1, bei dem der erste Treiber
erste und zweite CMOS-Vorrichtungen enthält, die in Serie von
einem ersten Inverter getrennt sind, und der zweite Treiber
dritte und vierte CMOS-Vorrichtungen enthält, die in Serie von
einem zweiten Inverter getrennt sind.
11. Ausgangspuffer nach Anspruch 10, bei dem die ersten und
vierten CMOS-Vorrichtungen NMOS-Transistoren sind und die
zweiten und dritten CMOS-Vorrichtungen PMOS-Transistoren sind.
12. Dreizutands-Ausganspuffer, enthaltend:
einen ersten Treiber, um einen Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die einem hohen logischen Wert eines ersten Ausgangssignals entspricht;
einen zweiten Treiber, um den Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die einem niedrigen logischen Wert eines zweiten Ausgangssignals entspricht;
eine erste Vortreiberschaltung, enthaltend eine erste Logikschaltung mit einen Ausgang, der mit dem ersten Treiber verbunden ist und einem Eingang, der mit einem Freigabesignal und mit dem Ausgang der zweiten Logikschaltung verbunden ist, wobei die zweite Logikschaltung einen Eingang hat, der mit einem invertierten ersten oder zweiten Ausgangssignal und mit einem zweiten Steuersignal verbunden ist; und
eine zweite Vortreiberschaltung, enthaltend eine dritte Logikschaltung mit einem Ausgang, der mit dem zweiten Treiber verbunden ist, und einem Eingang, der mit dem invertierten Freigabesignal und mit dem Ausgang einer vierten Logikschaltung verbunden ist, wobei die vierte Logikschaltung einen Eingang hat, der mit dem invertierten ersten oder zweiten Ausgangssignal und einem ersten Steuersignal verbunden ist, wobei das erste Steuersignal einen verzögerten Ausgang der ersten Logikschaltung repräsentiert und das zweite Steuersignal einen verzögerten Ausgang der dritten Logikschaltung repräsentiert.
einen ersten Treiber, um einen Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die einem hohen logischen Wert eines ersten Ausgangssignals entspricht;
einen zweiten Treiber, um den Anschluß auf eine Spannung zu bringen, die einem niedrigen logischen Wert eines zweiten Ausgangssignals entspricht;
eine erste Vortreiberschaltung, enthaltend eine erste Logikschaltung mit einen Ausgang, der mit dem ersten Treiber verbunden ist und einem Eingang, der mit einem Freigabesignal und mit dem Ausgang der zweiten Logikschaltung verbunden ist, wobei die zweite Logikschaltung einen Eingang hat, der mit einem invertierten ersten oder zweiten Ausgangssignal und mit einem zweiten Steuersignal verbunden ist; und
eine zweite Vortreiberschaltung, enthaltend eine dritte Logikschaltung mit einem Ausgang, der mit dem zweiten Treiber verbunden ist, und einem Eingang, der mit dem invertierten Freigabesignal und mit dem Ausgang einer vierten Logikschaltung verbunden ist, wobei die vierte Logikschaltung einen Eingang hat, der mit dem invertierten ersten oder zweiten Ausgangssignal und einem ersten Steuersignal verbunden ist, wobei das erste Steuersignal einen verzögerten Ausgang der ersten Logikschaltung repräsentiert und das zweite Steuersignal einen verzögerten Ausgang der dritten Logikschaltung repräsentiert.
13. Dreizustands-Ausgangspuffer nach Anspruch 12, bei dem die
ersten und vierten Logikschaltungen NAND-Schaltungen sind und
die zweiten und dritten Logikschaltungen NOR-Schaltungen sind.
14. Integrierte Schaltung, enthaltend:
einen Anschluß;
eine erste Vielzahl Treibertransistoren, die den Anschluß auf eine Spannung bringen, die einem hohen logischen Wert eines ersten Ausgangssignals entspricht;
eine zweite Vielzahl Treibertransistoren, die den Anschluß auf eine Spannung bringen, die einem niedrigen logischen Wert eines zweiten Ausgangssignals entspricht;
eine erste Vortreiberschaltung mit einem Ausgang, der mit dem ersten Transistor in der ersten Vielzahl Treibertransistoren verbunden ist, und einem Eingang, der das Komplement des ersten Ausgangssignals und ein zweites Steuersignal empfängt;
eine zweite Vortreiberschaltung mit einem Ausgang, der mit dem ersten Transistor der zweiten Vielzahl Treibertransistoren verbunden ist, und einem Eingang, der das Komplement des zweiten Ausgangssignals und ein erstes Steuersignal empfängt,
wobei das erste Steuersignal einen verzögerten Ausgang der ersten Vortreiberschaltung repräsentiert und das zweite Steuersignal einen verzögerten Ausgang der zweiten verzögerten Ausgangsschaltung empfängt;
eine erste Vielzahl Logikschaltungen, die jeweils in Serie zwischen zwei hintereinanderliegende Transistoren in der ersten Vielzahl Treibertransistoren geschaltet sind, mit einem Ausgang, der mit dem Gate des entsprechenden Transistors verbunden ist, und einem Eingang, der das Komplement des ersten Ausgangssignals und das erste Steuersignal empfängt; und
eine zweite Vielzahl Logikschaltungen, die jeweils in Serie zwischen zwei hintereinanderliegende Transistoren in der zweiten Vielzahl Treibertransistoren geschaltet sind, mit einem Ausgang, der mit dem Gate des entsprechenden Transistors verbunden ist, und einem Eingang, der das Komplement des zweiten Ausgangssignals und das zweite Steuersignal empfängt.
einen Anschluß;
eine erste Vielzahl Treibertransistoren, die den Anschluß auf eine Spannung bringen, die einem hohen logischen Wert eines ersten Ausgangssignals entspricht;
eine zweite Vielzahl Treibertransistoren, die den Anschluß auf eine Spannung bringen, die einem niedrigen logischen Wert eines zweiten Ausgangssignals entspricht;
eine erste Vortreiberschaltung mit einem Ausgang, der mit dem ersten Transistor in der ersten Vielzahl Treibertransistoren verbunden ist, und einem Eingang, der das Komplement des ersten Ausgangssignals und ein zweites Steuersignal empfängt;
eine zweite Vortreiberschaltung mit einem Ausgang, der mit dem ersten Transistor der zweiten Vielzahl Treibertransistoren verbunden ist, und einem Eingang, der das Komplement des zweiten Ausgangssignals und ein erstes Steuersignal empfängt,
wobei das erste Steuersignal einen verzögerten Ausgang der ersten Vortreiberschaltung repräsentiert und das zweite Steuersignal einen verzögerten Ausgang der zweiten verzögerten Ausgangsschaltung empfängt;
eine erste Vielzahl Logikschaltungen, die jeweils in Serie zwischen zwei hintereinanderliegende Transistoren in der ersten Vielzahl Treibertransistoren geschaltet sind, mit einem Ausgang, der mit dem Gate des entsprechenden Transistors verbunden ist, und einem Eingang, der das Komplement des ersten Ausgangssignals und das erste Steuersignal empfängt; und
eine zweite Vielzahl Logikschaltungen, die jeweils in Serie zwischen zwei hintereinanderliegende Transistoren in der zweiten Vielzahl Treibertransistoren geschaltet sind, mit einem Ausgang, der mit dem Gate des entsprechenden Transistors verbunden ist, und einem Eingang, der das Komplement des zweiten Ausgangssignals und das zweite Steuersignal empfängt.
15. Integrierte Schaltung nach Anspruch 14, bei der jede
Logikschaltung der ersten und zweiten Vielzahl Logikschaltungen
in Serie mit einem Inverter geschaltet ist.
16. Integrierte Schaltung nach Anspruch 15, bei der keine der
ersten Vielzahl Logikschaltungen zwischen die entsprechenden
ersten zwei der hintereinanderliegenden Transistoren in der
ersten Vielzahl Treibertransistoren geschaltet ist und keine
der zweiten Vielzahl Logikschaltungen zwischen die
entsprechenden ersten und zweiten hintereinanderliegenden
Transistoren der zweiten Vielzahl Treibertransistoren
geschaltet ist.
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| US08/749,360 US5854560A (en) | 1996-11-20 | 1996-11-20 | CMOS output buffer having a high current driving capability with low noise |
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ID=26032937
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| DE19700045A Withdrawn DE19700045A1 (de) | 1996-11-20 | 1997-01-02 | CMOS-Ausgangspuffer mit hoher Stromsteuerfähgikeit bei niedrigem Rauschen |
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Also Published As
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