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DE19700701A1 - Drehbohrmaschine für das Bohren in Gesteinsarten von geringer bis mittlerer Härte - Google Patents

Drehbohrmaschine für das Bohren in Gesteinsarten von geringer bis mittlerer Härte

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Publication number
DE19700701A1
DE19700701A1 DE19700701A DE19700701A DE19700701A1 DE 19700701 A1 DE19700701 A1 DE 19700701A1 DE 19700701 A DE19700701 A DE 19700701A DE 19700701 A DE19700701 A DE 19700701A DE 19700701 A1 DE19700701 A1 DE 19700701A1
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DE
Germany
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gear shaft
flushing pipe
adapter
flushing
machine according
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DE19700701A
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Dieter Guede
Hubert Koch
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Deilmann Haniel Mining Systems GmbH
Original Assignee
Deilmann Haniel GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B3/00Rotary drilling
    • E21B3/02Surface drives for rotary drilling

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Drehbohrmaschine für das Bohren von Ankerlöchern auf Lafetten und das Setzen der Anker im geringe bis mittlere Härte aufweisenden Gestein im Tunnel- und Bergbau mit einem Hydraulikmotor und korrespondierende Zahnradwellen aufweisenden Gehäuse, wobei die vom Motorzahnrad angetriebene und mit der Bohrstange zu verbindende Zahnradwelle an einem Ende einen Spülkopf mit zugeordnetem, in die Zahnradwelle hineinreichenden Spülrohr und am anderen Ende ein Bohrstangen-Einsteckende aufweist, das über einen Bajonettverschluß gesichert von der Zahnradwelle zum Austausch gegen ein Ankerstangeneinsteckende gelöst werden kann.
Im Tunnelbau sowie im Bergbau werden zur Sicherung der bergmännisch her­ gestellten Hohlräume häufig Anker eingesetzt. Hierzu werden in das zu sichernde Ge­ birge Ankerlöcher eingetrieben, in die dann die Anker in Form von langen Stahlstangen eingesetzt und im Bohrlochtiefsten verklebt oder sonstwie festgesetzt werden. Am Bohrlochmund wird auf das Gewinde des Ankers eine Ankermutter aufgesetzt, mit deren Hilfe der Anker verspannt wird. Zur Anlage am Gebirge dient dabei eine so­ genannte Kalottenplatte. Die Ankerlöcher werden je nach Härte des Gebirges mit Schlagbohr- oder Drehbohrmaschinen ins Gebirge eingebracht. Überall dort, wo es die Härte des Gesteins zuläßt, werden Drehbohrmaschinen eingesetzt, weil diese vom Auf­ bau her einfacher und preisgünstiger sind. Diese Drehbohrmaschinen verfügen über ein Gehäuse, in dem der indirekt auf die Bohrstange einwirkende Hydraulikmotor unterge­ bracht ist. Dieser Hydraulikmotor treibt eine Zahnradwelle an, deren Zahnrad in dem Zahnrad einer zweiten Zahnradwelle kämmt, die an einem Ende die Bohrstange auf­ nimmt. Da aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nur Bohrarbeiten zulässig sind, bei denen das Bohrklein und der Bohrstaub niedergeschlagen oder abgesaugt werden, ist es erforderlich durch die Bohrstange hindurch ein Medium vorzugsweise Wasser hindurch­ zuschicken, das seinerseits über einen sog. Spülkopf in die Bohrstange hineingelangt. In der Zahnradwelle befindet sich ein Spülrohr, das einmal mit dem Spülkopf fest verbun­ den und dessen freies Ende in eine Bohrung hineinreicht in die von der gegenüberlie­ genden Seite die Ankerstange eingeschraubt wird. Da die Drehbohrmaschine nicht nur zum Bohren der Ankerlöcher, sondern auch zum "Einschrauben" des Ankers dient, ist der Zahnradwelle ein Adapterstück zugeordnet, das ein leichtes Austauschen des Bohr­ stangen-Einsteckendes gegen das Ankerstangen-Einsteckende ermöglicht. Dabei ist von Nachteil, daß beim Einsetzen des Bohrstangen-Einsteckendes. Letztlich aber auch beim Einsetzen des Ankerstangen-Einsteckendes ein Einfädeln auf das Spülrohr erforderlich ist, um dessen genaue Position zu sichern. Dabei kann es leicht zu einem Beschädigen, Schrägbiegen o. ä. kommen, so daß dann ein einwandfreier Betrieb nicht mehr mög­ lich ist, das Austauschen des Spülrohres ist aufwendig und erfordert eine annähernd vollständige Demontage der Drehbohrmaschine. Von Nachteil ist weiter, daß der Spül­ kopf in den entsprechenden Teil des Gehäuses integriert und die Bohrstange umfassend angeordnet ist. Dies führt zu Abdichtungsproblemen und bei Nichtgewährleistung der Abdichtung zu Wassereinbrüchen im Getriebe. Erhebliche Schäden sind die Folge. Nachteilig ist schließlich, daß das häufige Betätigen des Bajonettverschlusses bzw. das häufige Einführen entweder des Bohrstangen-Einsteckendes oder des Ankerstangen- Einsteckendes zu erheblichem Verschleiß an der Zahnradwelle führt, so daß diese be­ schädigt wird bzw. aufgrund aufgetretenen Verschleißes ausgetauscht werden muß. Ein Verschleiß tritt auch an den Einsteckenden auf, wobei dies beim Ankerstangen-Ein­ steckende den Nachteil hat, daß dieses eine Einheit mit dem Ankersetzschlüssel, mit dem die Ankermutter gedreht wird, bildet, so daß bei aufgetretenem Verschleiß das gesamte Werkzeug, d. h. der Ankersetzschlüssel ausgetauscht werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine montagefreundliche und auch bei austauschbarem Einsteckende vorteilhaft abgedichtete Drehbohrmaschine zu schaffen.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Spülrohr mit der Zahnradwelle für die Bohrstange mit dieser mitdrehend und mit dem Spülkopf über einen Adapter verbunden und daß es begrenzt flexibel ausgebildet ist und daß die Einsteckenden einer mit der Zahnradwelle lösbar verbundenen Buchse zugeordnet sind.
Bei einer derart ausgerüsteten und ausgebildeten Drehbohrmaschine treten zu­ nächst einmal die beschriebenen Beschädigungen am Spülrohr bzw. dessen freien Ende nicht mehr auf, weil das Spülrohrende beim Aufsetzen bzw. Einführen des jeweiligen Einsteckendes sich aufgrund seiner begrenzten Flexibilität quasi selber einführt. Durch entsprechend angepaßte Ausführung des Einsteckendes (Trompetenform) kann das Ein­ führen weiter erleichtert werden. Darüber hinaus ist eine Abdichtung wesentlich er­ leichtert, weil der Spülkopf nicht mehr die Bohrstange umfassend angeordnet, sondern vielmehr über einen Adapter mit dieser verbunden ist. Schäden durch Spülung im Ge­ triebe können nicht mehr auftreten. Langere Standzeiten können mit großer Sicherheit erreicht werden. Eine weitere wesentliche Erleichterung ist dadurch erreicht, daß die Einsteckenden nicht der Zahnradwelle unmittelbar zugeordnet, sondern vielmehr einer Buchse zugeordnet werden, die ihrerseits mit der Zahnradwelle lösbar verbunden ist. Dadurch kann bei aufgetretenem Verschleiß die Buchse leicht ausgewechselt werden, ohne daß es erforderlich ist, die gesamte Zahnradwelle insgesamt auszutauschen. Eine wesentliche Reduzierung der Betriebskosten ist die Folge, ganz davon abgesehen, daß die Handhabung einer derartigen Drehbohrmaschine wesentlich erleichtert ist.
Nach einer zweckmäßigen Ausbildung ist zur Erreichung eines begrenzt flexi­ blen Spülrohres vorgesehen, daß das Spülrohr über ein flexibles Mittelstück verfügt. Dadurch bleibt die notwendige Stabilität des Spülrohres vorhanden, da beispielsweise bei Ersatz des aus Metall bestehenden Spülrohres durch ein Kunststoffrohr ein zu gro­ ßer Verschleiß am freien Ende des Spülrohres auftreten würde. Hier ist im völlig ge­ sicherten Raum und zur Erreichung einer ausreichenden Flexibilität lediglich das Mit­ telstück entsprechend ausgebildet. Dabei ist das Spülrohr über sein Adapterdrehteil im Adapter drehbar gelagert, um wie weiter vorne beschrieben die Forderung zu erfüllen, daß das Spülrohr sich mit der Zahnradwelle und der Bohrstange mitdreht, so daß während des Betriebes überhaupt kein Verschleiß an dem empfindlichen Spülrohr auf­ treten kann.
Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung ist zur Sicherung der Flexibilität vorgesehen, daß dem dem Adapterdrehteil zugewandten Ende des Spülrohres einerseits und dem freien Spülrohrende andererseits je eine Muffe zugeordnet ist, die ein kurzes zwischengespanntes Hydraulikschlauchstück fixierend ausgebildet sind. Diese Hydrau­ likschlauchstück hält den Wasserdruck problemlos aus und bringt die notwendige flexi­ ble Ausbildung des Mittelstückes, ohne daß es erheblichen Aufwandes bedarf. Da dieses Hydraulikschlauchstück nur eine geringe Lange aufweist, kann es durch Stauchen o. ä. Probleme nicht zu einer Beschädigung des Spülrohres kommen und andererseits ist ein sicherer Anschluß des Spülkopfes möglich, da hierzu nicht das Hydraulik­ schlauchstück dient, sondern ein entsprechendes Spülrohrende.
Der dem Spülkopf zugewandte Teil der Zahnradwelle wird gegenüber dem Be­ reich der Bohrstange abgedichtet, indem das Bohrstangen-Einsteckende eine Nut für auf dem Spülrohr reibenden Dichtringe aufweist. Hier können drei oder vier oder mehr Dichtringe vorgesehen werden, um die notwendige Sicherheit zu erreichen.
Eine weitere Abdichtung und zwar hier zwischen Zahnrad und Adapter wird erreicht, indem der Adapter mit der Zahnradwelle über einen O-Ring abgedichtet ver­ schraubt ist. Sollte es nun zu Undichtigkeiten kommen, wird das Wasser etwa parallel zum Spülrohr nach vorn zum Bohrstangenansatz geführt, wo es wenn überhaupt ohne Schaden zu verursachen austreten kann. Dabei ist ein Weg vorgegeben, der zwischen Bohrstangeneinsteckende und Buchse entlang führt, weil nämlich zwischen der Buchse und der Zahnradwelle wiederum am inneren Ende einen gegen die Zahnradwelle dich­ tenden O-Ring aufweist, so daß hier das Wasser nicht vorbei kann.
Aufgrund der genauen Anordnung und Abdichtung kann es zu Schäden im Ge­ triebe auch bei einem solch unwahrscheinlichen Fall nicht kommen.
Weiter vorn ist bereits erwähnt worden, daß der Spülkopf nicht mehr die Bohr­ stange umfassend angeordnet ist, sondern vielmehr über einen Adapter mit diesem verbunden, wobei dies die vorteilhafte Möglichkeit bietet, den Spülkopf außerhalb des Gehäuses anzuordnen. Damit sind bessere Wasserführungsmöglichkeiten und Abdich­ tungsmöglichkeiten gegeben, so daß eine derartige Drehbohrmaschine unantallig gegen entsprechende Probleme wird.
Ebenfalls weiter vorne wurde darauf hingewiesen, daß die Buchse in die Zahn­ radwelle eingeführt und mit dieser verbunden ist, wobei nach einer zweckmäßigen Ausbildung vorgesehen ist, daß die Buchse und die Zahnradwelle über ein korrespon­ dierend ausgebildetes Gewinde verfügen. Dadurch kann die Buchse in die Zahnradwelle eingeschraubt werden, wo sie eine sichere Position einnimmt und evtl. auftretende Kräfte aufnehmen kann. Da bei Drehbohrmaschinen immer in die gleiche Richtung gedreht wird, ist ein Gewinde hier die optimale Verbindungsmöglichkeit. Denkbar ist es dabei auch, andere Verbindungsmöglichkeiten für Buchse und Zahnradwelle dann einzusetzen, wenn die Vorgabe der einen Drehrichtung nicht eingehalten werden kann.
Von nicht unerheblichen Nachteilen ist beim Stand der Technik, daß der Anker­ setzschlüssel und das Ankerstangen-Einsteckende eine Baueinheit bilden, so daß bei auftretendem Verschleiß am Einsteckende der gesamte Ankersetzschlüssel ausgetauscht werden muß. Dies ist von erheblichem Nachteil, der dadurch vermieden werden kann, daß das Ankerstangeneinsteckende über einen Schraubkopf lösbar mit dem Anker­ setzschlüssel verbunden ist. Damit ist die Möglichkeit gegeben, bei auftretendem Verschleiß am Einsteckende dies einfach vom übrigen Ankersetzschlüssel zu lösen und gegen ein neues auszutauschen, zumal der eingetretene Verschleiß eben nur am Ein­ steckende und nicht am ein langes Rohr darstellenden Ankersetzschlüssel.
Die Buchse wird wie erwähnt über ein Gewinde mit der Zahnradwelle verbun­ den. Um bei festsitzender Buchse diese leicht lösen zu können, sieht die Erfindung vor, daß das Ankerstangen-Einsteckende mit einem Lösewerkzeug für die Buchse verbind­ bar ausgebildet ist und hierzu einen zwischen Schraubkopf und Einsteckführung an­ geordneten und Bohrungen für Spannhülsen aufweisenden Rundsteg aufweist. Damit kann ein derartiges Lösewerkzeug einfach ausgebildet werden und zwar durch Integrie­ rung des Ankerstangen-Einsteckendes, das einfach wie beschrieben mit einem langen Hebelarm ausgerüstet wird und dadurch die Möglichkeit bietet, entweder von Hand oder mit Hilfe von Hammerschlägen die festsitzende Buchse zu lösen. Um längere Standzeiten für die Buchse insgesamt zu gewährleisten, ist weiter erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Buchse gehärtet ist. Durch das Ein- und Ausführen der Einsteckenden kommt es zwar auch bei der gehärteten Buchse noch zu Verschleißerscheinun­ gen, in der Regel aber eher an den Einsteckenden als an der Buchse, so daß diese gute Standzeiten gewährleistet.
Die Erfindung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß eine Drehbohr­ maschine geschaffen ist, die durch Verlagerung des Spülkopfes an den Randbereich des Gehäuses und durch entsprechende Abdichtungsmaßnahmen durch Spülungen im Ge­ triebe nicht mehr gefährdet ist. Darüber hinaus können bei auftretenden Verschleißer­ scheinungen relativ kleine Bauteile ausgewechselt werden, indem nämlich die Einsteck­ enden einer Buchse zugeordnet sind, die ihrerseits in die zugeordnete Zahnradwelle eingesetzt ist. Das Spülrohr als solches wird von Beschädigungen und auch von Ver­ schleiß weitgehend freigehalten, indem es begrenzt flexibel ausgebildet und so angeord­ net ist, daß es mit der Zahnradwelle mitdreht, so daß es hier Verschleiß nicht geben kann. Insgesamt gesehen ist damit eine Drehbohrmaschine geschaffen, die lange Stand­ zeiten gewährleistet und darüber hinaus ein sicheres Arbeiten, da es wenn überhaupt nur zu Verschleiß an kleinen Bauteilen kommen kann, die leicht auszutauschen sind. Diese Verschleißteile, d. h. insbesondere die Einsteckenden können vorgehalten wer­ den, so daß eine entsprechende "Reparatur" innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt der Drehbohrmaschine,
Fig. 2 eine Vorkopfansicht vom Einsteckende her gese­ hen,
Fig. 3 einen Ankersetzschlüssel im Längsschnitt,
Fig. 4 eine Vorkopfansicht des Ankersetzschlüssels,
Fig. 5 ein Bohrstangeneinsteckende im Schnitt,
Fig. 6 eine Vorderansicht des Bohrstangeneinsteckendes,
Fig. 7 ein Ankerstangeneinsteckende, teilweise im Schnitt,
Fig. 8 eine Vorkopfansicht des Ankerstangen-Einstecken­ des,
Fig. 9 ein Lösewerkzeug in Seitenansicht und
Fig. 10 das Lösewerkzeug in Vorkopfansicht.
Fig. 1 zeigt die Drehbohrmaschine 1 im Schnitt, wobei im oberen rechten Be­ reich der Hydraulikmotor 2 angedeutet ist. Dieser Hydraulikmotor 2 arbeitet auf die Zahnradwelle 3, deren aufsitzendes Zahnrad 4 im Zahnrad 6 kämmt, das seinerseits die Zahnradwelle 5 aufweist, die auf die Bohrstange 14 einwirkt.
Der Hydraulikmotor 2 wird über die Hydraulikleitungen 7 mit Hydrauliköl oder auch mit schwer entflammbaren HFC-Flüssigkeiten betrieben.
Mit 8 ist das Lager für die Zahnradwelle 3 und mit 9 das Lager für die Zahn­ radwelle 5 bezeichnet. All diese Teile sind im Gehäuse 10 untergebracht, das am obe­ ren Rand über eine Aufhängung 11 verfügt, über die die ganze Drehbohrmaschine 1 leichter transportiert werden kann. Eine derartige Drehbohrmaschine 1 wird mit Hilfe einer hier nicht dargestellten Lafette betrieben, wobei die Aufhängung 11 auch hier wiederum zu Verbindungszwecken eingesetzt werden kann. Erkennbar ist, daß die Öse 12 der Aufhängung 11 aus dem Gehäuse 10 herausgedreht werden kann.
Zur Verbindung mit der Bohrstange 14 ist der Zahnradwelle 5 ein Bohrstangen- Einsteckende 15 zugeordnet. Die Zahnradwelle 5 ist hierzu am Ende 16 mit einer entsprechend großen Bohrung versehen. Nähere Einzelheiten dazu werden weiter hinten erläutert.
Am gegenüberliegenden Ende 19 der Zahnradwelle 5 ist der Spülkopf 17 an­ geordnet, der über einen Adapter 24 mit dem Spülrohr 18 verbunden ist, über das das Spülwasser in die Bohrstange 14 eingespült werden kann. Die Bohrstange 14 verfügt hierzu über einen Innenkanal 13.
Das Einsteckende 15 verfügt über eine Durchgangsbohrung 32 und damit über eine Führung 20 für das Spülrohr 18, wenn beim Austausch des Einsteckendes 15 ge­ gen das Ankerstangen-Einsteckende 22 gemäß Fig. 7 ein Überschieben über das freie Ende des Spülrohres 18 erforderlich ist. Zum Festlegen des Einsteckendes 15, 22 dient ein Bajonettverschluß 21, der ein Festsetzen mit einfachem halben Drehvorgang er­ möglicht.
Fig. 1 läßt deutlich erkennen, daß die Einsteckenden 15, 22 nicht direkt in der Zahnradwelle 5 festgelegt werden, sondern vielmehr in einer in dieser angeordneten Buchse 25. Die Buchse 25 ist ihrerseits in die Zahnradwelle 5 einschraubbar. Beide Teile verfügen hierzu über ein Gewinde 36, 37.
Erwähnt sei hier noch das Einschraubgewinde 23, das ein Festlegen der Bohr­ stange 14 im Bohrstangen-Einsteckende 15 ermöglicht. Es versteht sich, daß die Bohr­ stange 14 über ein korrespondierendes Gewinde verfügt. Bevor bei der Auf- oder Um­ rüstung die Bohrstange 14 eingeschraubt wird, muß vorher das Bohrstangen-Einsteck­ ende 15 über den Bajonettverschluß 21 festgelegt werden bzw. vorher in die Zahnrad­ welle 5 eingesetzt werden. Dabei ist ein einfädeln des freien Spülrohrendes 28 in das Bohrstangen-Einsteckende 15 erforderlich, was dadurch erleichtert wird, daß das Spül­ rohr 18 über ein flexibles Mittelstück 26 verfügt. Dieses flexible Mittelstück 26 wird über ein Hydraulikschlauchstück 31 erreicht, das über zwei Muffen 27, 29 fixiert ist, die einmal dem freien Spülrohrende 28 und zum anderen dem Adapterdrehteil 30 zu­ geordnet sind. Deutlich erkennbar ist, daß durch die beschriebene Ausbildung und das Hydraulikschlauchstück 31 die gewünschte und notwendige Flexibilität gewährleistet ist. Zu Beschädigungen am Spülrohr 18 bzw. dessen Spülrohrende 28 kann es nun nicht mehr kommen, zumal wie insbesondere Fig. 5 entnommen werden kann, an diesem Ende eine gezielte Führung 20 vorgesehen ist, die aufgrund ihrer Trichterform ein leichtes Einschieben bzw. Überschieben des Bohrstangen-Einsteckendes 15 sicherstellt.
Zur Abdichtung sind im Bohrstangen-Einsteckende 15 eine Nut 33 mit Dicht­ ringen 34 vorgesehen, wobei die Dichtringe 34 auf dem Spülrohr 18 reiben und da­ durch eine entsprechende Abdichtung erbringen. Auch der Adapter 24 ist über einen O-Ring 35 so ausgerüstet, daß hier eventuell austretendes Wasser nicht schädigend für das Getriebe austreten kann. Schließlich ist das innere Ende 38 der Buchse 25 mit O-Ringen 39 versehen, die sicherstellen, daß auch hier Wasser nicht nach außen durch­ treten kann. Erkennbar ist in Fig. 1, daß wenn überhaupt Wasser nur durch den ent­ sprechend nicht gesicherten Bereich zwischen Bohrstangen-Einsteckende 15 und Buchse 25 austreten kann, wo es keinen Schaden anrichten kann.
Der Spülkopf 17 seinerseits ist über den Adapter 24 mit dem Spülrohr 18 ver­ bunden, wobei sich auch der Adapter noch zusammen mit der Zahnradwelle 5 dreht. Um ein Mitdrehen des Spülkopfes 17 zu verhindern, wird dieser einfach mit dem Ge­ häuse 10 verbunden oder aber über die Winkelverschraubung 40 so festgelegt, daß ein Mitdrehen unterbleibt.
Fig. 2 zeigt eine Vorkopfansicht der Drehbohrmaschine 1 und zwar von dem Bohrstangen-Einsteckende 15 aus gesehen. Erkennbar ist hier so auch der Bajonett­ verschluß 21 und der sich auf den Stützkragen 50 der Buchse 25 abstützende Stütz­ kragen 49 des Bohrstangen-Einsteckendes 15. Im oberen Teil ist der Verschlußdeckel 54 zu erkennen, der das Lager 8 der Zahnradwelle 3 bzw. des Zahnrades 4 abdeckt.
Fig. 3 zeigt einen Ankersetzschlüssel 42, der benötigt wird, um insbesondere die hier nicht dargestellte Ankerschraube auf die Ankerstange aufzudrehen und damit den Anker im Gebirge zu verspannen. Dieser Ankersetzschlüssel 42 verfügt an einem Ende über die Aufnahme 52 für die hier nicht dargestellte Ankermutter und am anderen Ende über das Ankerstangen-Einsteckende 22, das hier lösbar mit dem eigentlichen Ankersetzschlüssel 42 verbunden ist, während die Aufnahme 52 mit dem Einsteckende 53 eine Baueinheit bildet. Leicht erkennbar ist, daß das Ankerstangen-Einsteckende 22 über einen Schraubkopf 41 verfügt, der ein Einschrauben in das zugeordnete Ende des Ankersetzschlüssels 42 ermöglicht und zwar bis der Rundsteg 45 gegen das entspre­ chende Endstück des Ankersetzschlüssels 42 anstößt. Ein derartiges lösbares Anker­ stangen-Einsteckende 22 ist in Fig. 7 und in Fig. 8 wiedergegeben, während Fig. 4 eine Draufsicht auf das Einsteckende 53 wiedergibt.
Da dieses Ankerstangen-Einsteckende 22 nicht nur zur Verbindung mit dem Ankersetzschlüssel 42 dienen soll, sondern gleichzeitig auch zum Lösen oder ggf. auch Festsetzen der Buchse 25 kann es wie die Fig. 9 und 10 zeigen mit einem Löse­ werkzeug 43 verbunden werden. Hierzu wird auf den Schraubkopf 41 eine Mutter 51 aufgeschraubt, während das eigentliche Lösewerkzeug 43 über die Einsteckführung 44 geschoben und dann durch im Rundsteg 45 vorgesehene Bohrungen 46, 47 hindurch­ geschobene Spannhülse 48 festgesetzt zu werden. Diese Ausbildung des Lösewerkzeugs 43 gibt die Möglichkeit auch bei festsitzender Buchse 25 diese leicht zu demontieren.
Während die Fig. 7 und 8 das Ankerstangen-Einsteckende 22 zeigen, geben die Fig. 5 und 6 das Bohrstangen-Einsteckende 15 wieder, wobei deutlich wird, daß beide Einsteckenden 15, 22 über die Einsteckführung 44 verfügen, die Teil des Bajonettverschlusses 21 sind und ein leichtes und schnelles Festsetzen in der Buchse 25 sicherstellen.
Fig. 5 zeigt weiter die Durchgangsbohrung 32, die am den Stützkragen 49 auf­ weisenden Ende das Einschraubgewinde 23 aufweist. Dieses Einschraubgewinde 23 endet in ein gewindefreies Endstück 23', wobei von der anderen Seite, d. h. von der Führung 20 her das hier nicht eingezeichnete Spülrohr 18 eingeschoben wird. Sein freies Spülrohrende 28 endet im Abstand zum gewindefreien Endstück 23'. Die Be­ festigung der Drehbohrmaschine 1 auf der hier nicht dargestellten Lafette erfolgt mittels eines Adapterschlittens. Sie kann vom Steuerstand des Bohrarmes aus hydraulisch ge­ steuert werden. Das Gehäuse 10 der Drehbohrmaschine 1 ist aus nicht funkenbildendem Stahl hergestellt, so daß es sich insbesondere auch für den Einsatz im untertägigen Bergbau eignet. Aufgrund der hohen Drehzahl und dem hohen Drehmoment in Verbin­ dung mit einer guten Spülung sind vergleichsmäßig sehr hohe Bohrleistungen zu erzie­ len. Vorteilhaft ist weiter die einfache Bauweise, die es ermöglicht, Wartungsarbeiten und evtl. Reparaturen zumindest zum großen Teil auf der Lafette sitzend auszuführen. Vorteilhaft ist der axiale Andruck beim Bohren, der bis 30 kN betragen kann. Die Buchse 25 zur Aufnahme des Bohrstangen-Einsteckendes 15 ist konstruktiv vom Ge­ triebe der Drehbohrmaschine 1 getrennt. Dadurch kann die Buchse 25 bei Verschleiß kostengünstig und schnell ausgetauscht werden, wozu auch das beschriebene Gewinde 36, 37 und die einfache Ausführung des Lösewerkzeugs 43 dient. Der axiale Andruck des Bohrstangen-Einsteckendes 15 wird verschleißmindernd an der Stirnseite der Buch­ se 25, zur Aufnahme des Bohrstangen-Einsteckendes 15, auf die Drehbohrmaschine 1 übertragen. Auf die Vorteile des externen Spülkopfes 17 ist weiter vorne bereits hinge­ wiesen worden, wobei vorteilhaft auf marktgängige Spülköpfe zurückgegriffen werden kann. Das flexible, sich mitdrehende Spülrohr führt zu einer weiteren Erhöhung der Standzeit einer derartigen Drehbohrmaschine 1.
Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden, werden allein und in Kombination als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (12)

1. Drehbohrmaschine (1) für das Bohren von Ankerlöchern auf Lafetten und das Setzen der Anker im geringe bis mittlere Härte aufweisenden Gestein im Tun­ nel- und Bergbau mit einem Hydraulikmotor (2) und korrespondierende Zahnradwellen (3, 5) aufweisenden Gehäuse (10), wobei die vom Motorzahnrad (4) angetriebene und mit der Bohrstange (14) zu verbindende Zahnradwelle (5) an einem Ende (19) einen Spülkopf (17) mit zugeordnetem, in die Zahnradwelle (5) hineinreichenden Spülrohr (18) und am anderen Ende (16) ein Bohrstangeneinsteckende (15) aufweist, das über einen Bajonettverschluß (21) gesichert von der Zahnradwelle (5) zum Austausch gegen ein Ankerstangeneinsteckende (22) gelöst werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülrohr (18) mit der Zahnradwelle (5) für die Bohrstange (14) mit dieser mitdrehend und mit dem Spülkopf (17) über einen Adapter (24) verbunden und daß es begrenzt flexibel ausgebildet ist und daß die Einsteckenden (3, 5) einer mit der Zahn­ radwelle (5) lösbar verbundenen Buchse (25) zugeordnet sind.
2. Drehbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülrohr (18) über ein flexibles Mittelstück (26) verfügt.
3. Drehbohrmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülrohr (18) über sein Adapterdrehteil (30) im Adapter (24) drehbar gelagert ist.
4. Drehbohrmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem dem Adapterdrehteil (30) zugewandten Ende des Spülrohres (18) einerseits und dem freien Spülrohrende (28) andererseits je eine Muffe (27, 29) zugeordnet ist, die ein kurzes zwischengespanntes Hydraulikschlauchstück (31) fixierend ausgebildet sind.
5. Drehbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohrstangeneinsteckende (15) eine Nut (33) für auf dem Spülrohr (18) reiben­ den Dichtringe (34) aufweist.
6. Drehbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (24) mit der Zahnradwelle (5) über einen O-Ring (35) abgedichtet verschraubt ist.
7. Drehbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spülkopf (17) außerhalb des Gehäuses (10) angeordnet über den Adapter (24) mit dem Spülrohr (18) verbunden ist.
8. Drehbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (25) und die Zahnradwelle (5) über ein korrespondierend ausgebildetes Gewinde (36, 37) verfügen.
9. Drehbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (25) am inneren Ende (38) einen gegen die Zahnradwelle (5) dichten­ den O-Ring (39) aufweist.
10. Drehbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ankerstangen-Einsteckende (22) über einen Schraubkopf (41) lösbar mit dem Ankersetzschlüssel (42) verbunden ist.
11. Drehbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ankerstangen-Einsteckende (22) mit einem Lösewerkzeug (43) für die Buchse (25) verbindbar ausgebildet ist und hierzu einen zwischen Schraubkopf (41) und Ein­ steckführung (44) angeordneten und Bohrungen (46, 47) für Spannhülsen (48) aufwei­ senden Rundsteg (45) aufweist.
12. Drehbohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (25) gehärtet ist.
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