DE19700694A1 - Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten Materialien - Google Patents
Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten MaterialienInfo
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- B28B17/00—Details of, or accessories for, apparatus for shaping the material; Auxiliary measures taken in connection with such shaping
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Description
Beim Herstellen von Formkörpern, wie Pflastersteinen, Hohl
blocksteinen, Bordkantensteinen oder anderen Betonfertigtei
len, wird der Frischbeton in entsprechende Formen aus Stahl
eingebracht, dort verdichtet und wieder ausgeformt. Die Her
stellung derartiger Formkörper erfolgt mittels weitgehend au
tomatisierter Baustoffmaschinen, in welche die jeweiligen
Formen austauschbar eingesetzt werden. Es ist allgemein üb
lich, daß der Betonwarenproduzent die Herstellungsformen von
einem speziellen Formenhersteller mietet oder kauft. Das Er
fassen der tatsächlich mit jeder Form gefertigten Anzahl Be
tonwaren ist für das Ermitteln des Mietpreises, die Überwa
chung der Lebensdauer der Form sowie die Prüfung von Garan
tie- und Gewährleistungsansprüchen notwendig. Dazu ist es
vorteilhaft, wenn neben der Anzahl der Fertigungsschritte
oder Takte auch Fertigungscharakteristika, wie Beschleuni
gungswerte und ähnliches erfaßt werden können.
Ein Formenverwaltungsverfahren, bei dem die relevanten Daten
an der Baustoffmaschine erfaßt und verwaltungstechnisch, zum
Beispiel mittels Begleitpapieren, der jeweiligen Form zuge
ordnet werden, genügt jedoch nicht den Interessen des Vermie
ters oder Herstellers der Formen, da zu viele Möglichkeiten
zur Manipulation bestehen und das gesamte System der Formen
verwaltung zu aufwendig ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Verwal
ten von Formen der oben genannten Art sowie eine Anordnung
zur Durchführung des Verfahrens anzugeben, bei dem die wäh
rend der Betonwarenherstellung erfaßten Daten direkt an der
jeweiligen Form abgenommen werden können, wobei eine Manipu
lation durch unbefugte Personen unmöglich sein muß. Die tech
nischen Mittel zur Durchführung des Verfahrens müssen so aus
gestaltet und angeordnet sein, daß die bei der Betonwarenher
stellung an Maschinen und Formen auftretenden enormen mecha
nischen Belastungen keine negativen Auswirkungen auf die ma
nipulationsfreie Erfassung und Verarbeitung der Daten haben
oder zu Beschädigungen an den dazu notwendigen technischen
Einrichtungen führen können.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren und eine Anordnung mit
den in den Patentansprüchen 1 und 4 genannten Merkmalen ge
löst.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß
dem Hersteller, Verkäufer, Vermieter oder auch dem Anwender
der Formen zu jedem Zeitpunkt die zur Verwaltung der Formen
notwendigen Daten manipulationsfrei zu Verfügung stehen.
Da der Transponder und der Schreib-Lese-Kopf in massiven Bau
teilen aus Stahl untergebracht sind, ist es aus übertragungs
technischen Gründen notwendig, den Abstand dieser beiden Bau
gruppen beim Übertragungsvorgang möglichst gering zu halten.
Dabei muß jedoch eine stoßende Berührung und die damit ver
bundene enorme mechanische Belastung beim Betrieb des Rüttel
tisches vermieden werden. Durch die Anordnung des Transpon
ders in einem Formflansch der Form und des Schreib-Lese-Kopfes
in der Formauflage der Baustoffmaschine sind diese
Baugruppen beim Verdichten des in die Form eingefüllten Bau
stoffs vorteilhaft schwingungsisoliert. Sie können also nicht
schwingend aneinanderschlagen, da der Formflansch und die
Formauflage beim Rütteln ausreichend beabstandet sind. Die
jeweils horizontal mittige Anordnung des Transponders und des
Schreib-Lese-Kopfes gewährleisten die geringsten x-y-Abweichungen
zwischen diesen Baugruppen beim Wiederaufsetzen
der Form auf die Formauflagen.
Ausführungsbeispiele zum Durchführen des Verfahrens sowie zur
Anordnung der dazu notwendigen technischen Einrichtungen sind
im folgenden näher beschrieben.
Eine Form zur Herstellung von Betonwaren weist einen untrenn
bar mit der Form verbundenen Transponder auf. Bei dem Trans
ponder handelt es sich vorzugsweise um einen berührungslos
arbeitenden passiven Transponder, welcher zur Daten- und
Energieübertragung mit einem elektromagnetischen Feld arbei
tet. Schon während der Herstellung der Form kann der Trans
ponder an den einzelnen Fertigungsstationen mit fertigungsre
levanten Daten beschrieben werden. Diese Daten werden zur
Überwachung des Fertigungsprozesses der Form genutzt. Der
Formenhersteller beschreibt den Transponder nach Fertigstel
lung der Form mit den die Form eindeutig kennzeichnenden Da
ten. Diese Daten sind werden einmalig gespeichert. Eine nach
trägliche Änderung dieser Daten durch einen Benutzer der Form
ist nicht möglich.
Nachdem die Form in die rechnergesteuerte Baustoffmaschine
eingebaut wurde, wird das aktuelle Datum in den Transponder
eingeschrieben. Aus dem Transponder ausgelesen werden techno
logische Daten, durch welche die jeweilige Form eindeutig er
kannt wird und die zum Einrichten der Baustoffmaschine sowie
zu deren Steuerung verwendet werden. Diese Daten können Anga
ben bezüglich Rezepturen, Maße der Form, Beschleunigungs- und
Belastungskennwerte usw. enthalten. Vor dem Beginn der Ferti
gung von Formkörpern wird ebenfalls die Anzahl der mit dieser
Form schon durchgeführten Fertigungstakte aus dem Transponder
ausgelesen und im Rechner zur Lebensdauerüberwachung verwen
det. Während der Fertigung wird nach jedem durchgeführten
Takt die Taktzahl aktualisiert in den Transponder zurückge
schrieben und dort unmanipulierbar gespeichert. Ebenso werden
nach Reparaturen wichtige Daten, wie Datum und Art der jewei
ligen Reparatur, im Transponder registriert.
Im Falle der Geltendmachung von Garantie- oder Gewährlei
stungsansprüchen oder zum Zwecke der Berechnung des Mietprei
ses, kann der Formenhersteller unabhängig von der Baustoffma
schine mit einem externen Lesegerät die tatsächlichen Ferti
gungsdaten an der Herstellungsform abrufen.
Außerdem kann der Betonwarenhersteller ausgewählte Daten für
Zwecke der Lagerhaltung und Lebensdauerüberwachung abrufen
oder ergänzen. Durch eine entsprechende Zugriffskontrolle
wird sichergestellt, daß eine Manipulation aller für den Her
steller der Form wichtigen Daten unmöglich ist.
In einer speziellen Ausgestaltung des Verfahrens werden die
relevanten Fertigungsdaten, wie die aktuelle Taktzahl, nicht
sofort nach jedem Takt in der Form selbst gespeichert. Dazu
werden jeweils nach dem Einbau der Form in die Baustoffma
schine und vor Beginn der Fertigung die aktuellen Daten aus
dem Transponder mittels einer Lese-Schreib-Station ausgelesen
und im Steuerungsrechner der Baustoffmaschine oder einem se
paraten Rechnersystem zwischengespeichert. Vor dem Ausbau der
Form werden dann die Daten aktualisiert in den Transponder
zurückgeschrieben.
Zur Durchführung einer weiteren Ausgestaltung des Verfahrens
sind an der Form selbst Sensoren angeordnet. Bestimmte ferti
gungsrelevante Daten, wie aktuelle Taktzahl, Rüttelenergie
usw. werden in diesem Fall unabhängig vom Steuerungsrechner
der Baustoffmaschine direkt an der Form erfaßt und aktuali
siert und unmanipulierbar im Transponder gespeichert.
Besonders vorteilhafte Ausführungsbeispiele für die Anordnung
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher be
schrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 die relevanten Teile einer Brettmaschine
Fig. 2 eine vergrößerte Einzelheit aus Fig. 1
Fig. 3 die Anordnung des Transponders in einem Auflast
oberteil
Die Fig. 1 zeigt die relevanten Teile einer Baustoffmaschine zum maschinellen Herstellen von Formteilen aus Beton oder artverwandten Baustoffen. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine sogenannte Brettmaschine, wobei in Trans portrichtung gesehen jeweils nur eine Hälfte der Baustoffma schine dargestellt ist. Auf einem Maschinenrahmen 8 ist ein Rütteltisch 9 angeordnet. Auf diesem lagert ein zugeführtes Brett 16, auf dem die Formkörper mittels der Form 1 geformt und abtransportiert werden. Die Form 1 weist jeweils seit lich, in Transportrichtung des Brettes 16 gesehen, Formflan sche 2 auf, mit denen die Form 1 nach dem Einbau in die Bau stoffmaschine auf den Formauflagen 4 aufliegt. Die Formaufla gen 4 sind jeweils an den Säulenführungen 10 vertikal ver fahrbar, wobei der Verfahrbereich nach unten durch die Stell schrauben 11 begrenzt wird. Jede Formauflage′ 4 weist einen gelenkig gelagerten Formniederhalter 12 auf. An dem der Form 1 abgewandten Ende jedes Formniederhalters 12 ist zwischen diesem und der Formauflage 4 ein Dämpfungssystem 13 angeord net. Am anderen Ende weist der Formniederhalter 12 Spannele mente 14 auf, während auf der Formauflage 4 Fixierelemente 15 angeordnet sind. In der Darstellung gemäß Fig. 1 befindet sich die gesamte Anordnung in Rüttelstellung, das heißt, der Formflansch 2 und die Formauflage 4 berühren sich nicht. Fig. 2 zeigt die entsprechenden Bauteile vergrößert in Schreib-Lese-Stellung.
Die Fig. 1 zeigt die relevanten Teile einer Baustoffmaschine zum maschinellen Herstellen von Formteilen aus Beton oder artverwandten Baustoffen. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine sogenannte Brettmaschine, wobei in Trans portrichtung gesehen jeweils nur eine Hälfte der Baustoffma schine dargestellt ist. Auf einem Maschinenrahmen 8 ist ein Rütteltisch 9 angeordnet. Auf diesem lagert ein zugeführtes Brett 16, auf dem die Formkörper mittels der Form 1 geformt und abtransportiert werden. Die Form 1 weist jeweils seit lich, in Transportrichtung des Brettes 16 gesehen, Formflan sche 2 auf, mit denen die Form 1 nach dem Einbau in die Bau stoffmaschine auf den Formauflagen 4 aufliegt. Die Formaufla gen 4 sind jeweils an den Säulenführungen 10 vertikal ver fahrbar, wobei der Verfahrbereich nach unten durch die Stell schrauben 11 begrenzt wird. Jede Formauflage′ 4 weist einen gelenkig gelagerten Formniederhalter 12 auf. An dem der Form 1 abgewandten Ende jedes Formniederhalters 12 ist zwischen diesem und der Formauflage 4 ein Dämpfungssystem 13 angeord net. Am anderen Ende weist der Formniederhalter 12 Spannele mente 14 auf, während auf der Formauflage 4 Fixierelemente 15 angeordnet sind. In der Darstellung gemäß Fig. 1 befindet sich die gesamte Anordnung in Rüttelstellung, das heißt, der Formflansch 2 und die Formauflage 4 berühren sich nicht. Fig. 2 zeigt die entsprechenden Bauteile vergrößert in Schreib-Lese-Stellung.
In einem Hohlraum 5 eines Formflansches 2 ist horizontal mit
tig der Transponder 3 unlösbar befestigt. Dies kann durch
Verkleben oder Vergießen erfolgen. In einem Hohlraum 7 in der
Formauflage 4 ist genau unter dem Transponder 3 der Schreib-
Lese-Kopf 6 angeordnet. Vorteilhaft wird der Schreib-Lese-Kopf
6 auswechselbar befestigt.
Zum Herstellen von Formkörpern wird die Form .1, wie oben be
schrieben, in die Baustoffmaschine eingebaut, so daß die Form
1 mit ihren zwei seitlichen Formflanschen 2 auf den Formauf
lagen 4 aufliegt. Der Transponder 3 und der Schreib-Lese-Kopf
6 liegen nun direkt übereinander. Der Schreib-Lese-Kopf 6
kann jetzt den Transponder 3 in bekannter Weise durch ein
elektromagnetisches Feld aktivieren und die in ihm gespei
cherten Daten auslesen.
Nachdem ein Brett 16 auf dem Rütteltisch 9 in Fertigungsstel
lung gebracht wurde, fahren die Formauflagen 4 nach unten und
spannen mit den Formniederhaltern 12 die Form 1 auf das Brett
16. Die Form 1 und die Formauflage 4 befinden sich jetzt be
abstandet in der in Fig. 1 dargestellten Rüttelstellung.
Nach dem Einfüllen des Betons wird dieser durch die Wirkung
des Rütteltisches 9 und einer in Fig. 1 nicht dargestellten
Auflast verdichtet. Dabei kommt es zu enormen mechanischen
Belastungen an der Form 1. Die vertikale und horizontale Be
wegung der Form 1 wird durch die Formniederhalter 12 und die
Spannelemente 14 sowie die Fixierelemente 15 begrenzt. Da die
Formflansche 2 und die Formauflagen 4 ausreichend beabstandet
sind, können sich der Transponder 3 und der Schreib-Lese-Kopf
6 nicht Berühren und somit nicht beschädigt werden. Nach Be
endigung des Rüttelvorgangs fahren die Formauflagen 4 wieder
nach oben, so daß die Form 1 mit ihren Formflanschen 2 wieder
auf den Formauflagen 4 aufliegt. Der Transponder 3 und der
Schreib-Lese-Kopf 6 befinden sich nun wieder in einem so ge
ringen Abstand, daß zum Beispiel die aktuelle Taktzahl in den
Transponder 3 eingeschrieben werden kann. Da nach den Rüttel
bewegungen die Lageabweichungen in X-Y-Richtung in der hori
zontalen Mitte der Formflansche 2 am geringsten sind, kommt
es auch horizontal zu keinen die Datenübertragung beeinflus
senden Lageabweichungen zwischen dem Transponder 3 und dem
Schreib-Lese-Kopf 6. Zum Ausformen der Formkörper wird die
Form 1 noch weiter nach oben gefahren. Nach dem Weitertrans
port der Formkörper kann ein neues Brett 16 zugeführt und ein
neuer Fertigungstakt ausgeführt werden.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist der Transponder 3 an
dem zur jeweiligen Form gehörigen Auflastoberteil 17 angeord
net, während der Schreib-Lese-Kopf 6 an dem die Auflastkraft
erzeugenden Bär 18 der Baustoffmaschine angeordnet ist. Da
das Auflastoberteil 17 und der Bär 18 der Baustoffmaschine
miteinander verspannt sind, kommt es auch in dieser Ausge
staltung zu keinen schlagenden Berührungen.
In einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Anordnung ist der Transponder an einem aus
wechselbaren Formeinsatz angeordnet. Der zugehörige Schreib-Lese-Kopf
ist dann an dem zugehörigen Formrahmen montiert.
Mit der Erfindung können nicht nur die Formen für sogenannte
Brettmaschinen verwaltet werden. Auch beim Einsatz von Mehr
lagenfertigern, Bodenfertigern, Wende- oder Kippmaschinen,
Fließfertigern oder Steinpressen ist die Erfindung anwendbar.
Bezugszeichenliste
1 Form
2 Formflansche
3 Transponder
4 Formauflagen
5 Hohlraum
6 Schreib-Lese-Kopf
7 Hohlraum
8 Maschinenrahmen
9 Rütteltisch
10 Säulenführungen
11 Stellschrauben
12 Formniederhalter
13 Dämpfungssysteme
14 Spannelemente
15 Fixierelemente
16 Brett
17 Auflastoberteil
18 Bär
2 Formflansche
3 Transponder
4 Formauflagen
5 Hohlraum
6 Schreib-Lese-Kopf
7 Hohlraum
8 Maschinenrahmen
9 Rütteltisch
10 Säulenführungen
11 Stellschrauben
12 Formniederhalter
13 Dämpfungssysteme
14 Spannelemente
15 Fixierelemente
16 Brett
17 Auflastoberteil
18 Bär
Claims (8)
1. Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die
maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder art
verwandten Materialien, dadurch gekennzeichnet, daß die zur
Verwaltung notwendigen Daten während der Benutzung der je
weiligen Form erfaßt und in einem untrennbar mit der Form
verbundenen Transponder gespeichert und bei Bedarf mit ent
sprechenden Lesegeräten ausgelesen werden.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die aktuellen Daten der Form beim Einbau in die Bau
stoffmaschine in einer Lese-Schreib-Station der Baustoffma
schine erfaßt und im Steuerungsrechnersystem der Baustoff
maschine zwischengespeichert werden, und daß die während
der Benutzung der Form im Steuerungsrechnersystem erfaßten
Daten, vor dem Ausbau der Form, aktualisiert in den Trans
ponder zurückgeschrieben werden.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die während der Fertigung der Formkörper zu erfassenden
Daten, über im Transponder enthaltene oder mit ihm verbun
dene Sensoren, unabhängig von der Baustoffmaschine erfaßt
und im Transponder gespeichert werden.
4. Anordnung zur Durchführung eines Verfahrens zum Verwalten
der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern
aus Beton oder artverwandten Materialien, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Transponder (3) unlösbar an der Form (1)
oder einem Teil davon, wie einem auswechselbaren Formein
satz oder einem Auflastoberteil (17), angeordnet ist, und
daß der zugehörige Schreib-Lese-Kopf (6) zumindest während
der Übertragung von Daten gering vom Transponder (3) beab
standet an einer Baugruppe der Baustoffmaschine angeordnet
ist.
5. Anordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Transponder (3) unlösbar in einem Hohlraum (5) in
einem Formflansch (2) der Form (1) angeordnet ist, und daß
der zugehörige Schreib-Lese-Kopf (6) unterhalb des Trans
ponders (3) in einem Hohlraum (7) in einer Formauflage (4)
der Baustoffmaschine angeordnet ist.
6. Anordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Transponder (3) horizontal mittig im Formflansch
(3) und der Schreibe-Lese-Kopf (6) horizontal mittig in der
Formauflage (4) angeordnet sind.
7. Anordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Transponder (3) im Auflastoberteil (17) der Form (1)
und der Schreib-Lese-Kopf (6) im Bär (18) der Baustoffma
schine angeordnet ist.
8. Anordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Transponder (3) mit einem oder mehreren Sensoren
verbunden ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19700694A DE19700694A1 (de) | 1996-02-02 | 1997-01-12 | Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten Materialien |
| DE59709660T DE59709660D1 (de) | 1996-02-02 | 1997-01-25 | Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten Materialien |
| DK97101172T DK0790112T3 (da) | 1996-02-02 | 1997-01-25 | Fremgangsmåde og arrangement til administration af forme til maskinel fremstilling af formlegemer af beton eller artsbeslægtede materialer |
| AT97101172T ATE236000T1 (de) | 1996-02-02 | 1997-01-25 | Verfahren und anordnung zum verwalten der formen für die maschinelle herstellung von formkörpern aus beton oder artverwandten materialien |
| ES97101172T ES2196202T3 (es) | 1996-02-02 | 1997-01-25 | Procedimiento y dispositivo para la gestion de moldes para la produccion mecanica de cuerpos moldeados de hormigon o de materiales similares. |
| EP97101172A EP0790112B1 (de) | 1996-02-02 | 1997-01-25 | Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten Materialien |
| US08/790,344 US5997271A (en) | 1996-02-02 | 1997-01-27 | Device for managing molds used for mechanically producing molded objects of building material |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19603687 | 1996-02-02 | ||
| DE19700694A DE19700694A1 (de) | 1996-02-02 | 1997-01-12 | Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten Materialien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19700694A1 true DE19700694A1 (de) | 1997-11-06 |
Family
ID=7784300
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19700694A Withdrawn DE19700694A1 (de) | 1996-02-02 | 1997-01-12 | Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten Materialien |
| DE59709660T Expired - Fee Related DE59709660D1 (de) | 1996-02-02 | 1997-01-25 | Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten Materialien |
Family Applications After (1)
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| DE59709660T Expired - Fee Related DE59709660D1 (de) | 1996-02-02 | 1997-01-25 | Verfahren und Anordnung zum Verwalten der Formen für die maschinelle Herstellung von Formkörpern aus Beton oder artverwandten Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19700694A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19807284A1 (de) * | 1998-02-23 | 1999-09-09 | Jurisch | Einrichtung und Verfahren zur Registrierung und Verwaltung von Bäumen, sowie mit einem Transponder versehener Baum oder Holzbalken |
| DE19955685A1 (de) * | 1999-11-19 | 2001-05-23 | Ksb Ag | Identifikationselement |
| DE202011000558U1 (de) * | 2011-03-11 | 2011-10-14 | Weckenmann Anlagentechnik Gmbh & Co. Kg | Schalungseinheit für ein Schalungssystem zur Herstellung von Beton-Fertigteilen |
-
1997
- 1997-01-12 DE DE19700694A patent/DE19700694A1/de not_active Withdrawn
- 1997-01-25 DE DE59709660T patent/DE59709660D1/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19807284A1 (de) * | 1998-02-23 | 1999-09-09 | Jurisch | Einrichtung und Verfahren zur Registrierung und Verwaltung von Bäumen, sowie mit einem Transponder versehener Baum oder Holzbalken |
| DE19807284C2 (de) * | 1998-02-23 | 2000-10-05 | Reinhard Jurisch | Einrichtung und Verfahren zur Registrierung und Verwaltung von Bäumen, sowie mit einem Transponder versehener Baum oder Holzbalken |
| DE19955685A1 (de) * | 1999-11-19 | 2001-05-23 | Ksb Ag | Identifikationselement |
| DE202011000558U1 (de) * | 2011-03-11 | 2011-10-14 | Weckenmann Anlagentechnik Gmbh & Co. Kg | Schalungseinheit für ein Schalungssystem zur Herstellung von Beton-Fertigteilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59709660D1 (de) | 2003-05-08 |
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Legal Events
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