DE1969012U - Tischfussballspiel. - Google Patents
Tischfussballspiel.Info
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- DE1969012U DE1969012U DEP29632U DEP0029632U DE1969012U DE 1969012 U DE1969012 U DE 1969012U DE P29632 U DEP29632 U DE P29632U DE P0029632 U DEP0029632 U DE P0029632U DE 1969012 U DE1969012 U DE 1969012U
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- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/06—Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
- A63F7/0672—Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football with play figures fixed to a rotatable and longitudinally movable shaft
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- A63F7/36—Constructional details not covered by groups A63F7/24 - A63F7/34, i.e. constructional details of rolling boards, rims or play tables, e.g. frame, game boards, guide tracks
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- Multimedia (AREA)
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Description
.375 237-6.7.67
üischfussballspiel
Die Neuerung betrifft ein T. schfussballspiel, bei welchem
quer zur Längsrichtung des Spielfeldes drehbar angeordnete Stangen angeordnet sind, die die Spielerfiguren tragen.
Durch Drehung der Stangen wird den Spielerfiguren eine
Kippbewegung erteilt, mit der ein Ball, der sich im Spielfeld befindet, herumgestossen werden kann, etwa so, als
hätten die Spielerfiguren den Ball getreten, für jede Partei sind vier solcher drehbarer Stangen mit aufgesetzten
Spielerfiguren vorgesehen und zwar eine Stange für den Torwart und drei Stangen für die Spieler im Felde. Die
Stangen der beiden Parteien wechseln miteinander ab, so dass die Stange, die die vordersten Spielerfiguren trägt,
sich unmittelbar vor dem gegnerischen Tor befindet«
Die Figuren, meist stark schematisierender Form, sind fest
auf den Stangen befestigt und zwar derart, dass die rückwärtige Stange eine Spielerfigur, nämlich den Torwart, trägt,
die nächste Stange zwei Figuren, die darauffolgende fünf und
die vorderste drei figuren aufweist. Bisherige allgemein übliche Anordnung 1 - 2 - 5 - 5·
Derartige Tischfussballspiele haben sich in den verschiedensten
Abmessungen sowohl für den Heimgebrauch als auch für den Gebrauch in Lokalen,Spielcasinos und dergleichen gut
eingeführt. Sie erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit, haben jedoch den lachteil, dass sie sowohl was die Aufstellung
der Spieler als auch der Spieler selbst starker Schematisierung unterworfen sind, so dass das Spiel wirklichkeitsfremd
wirkt. Zweck der Erfindung ist es, diesen Nachteil der bekannten Tischfussballspiele zu -beseitigen und neuerungsgemäss
wird hierzu vorgeschlagen, die Spielfiguren auswechselbar an den Stangen zu befestigen» Verbunden mit dem
— 2 —
weiteren Vorschlag gemäss der Heuerung, die Stangen so auszubilden.,
dass daran Spielerfiguren in unterschiedlicher Anzahl
angebracht werden können, ergibt sich die Möglichkeit grosser praxisnaher Yariationsbreite für die durchzuführenden
Spiele, Zunächst einmal können Spielerfiguren bereit
gehalten werden, die den Sportdress bekannter ?ussballvereine
tragen, und es ist ferner möglich, den Figuren selbst das Aussehen berühmter und beliebter Fussballspieler zu
geben. Darüberhinaus ist es weiterhin möglich, die Figuren so einzurichten, dass auch auswechselbare Köpfe bereit gehalten
werden, um auf einzelne Figuren die Köpfe verschiedener Fussballspieler aufsetzen zu können. Ohne weiteres
verständlich ist es auf diese Weise möglich, Mannschaften zusammenzustellen, die den bekannten Vereinsmannschaften
entsprechen, wobei gleichzeitig die Möglichkeit gegeben ist, den Wechsel bekannter Spieler von einem
Verein zum anderen Rechnung zu tragen» Es können also unter Anwendung der Neuerung Spiele'zwischen Mannschaften ausgetragen
werden, wie sie sich in der Fussballpraxis jeweils ergeben»
Bekanntlich wird heute auch nicht mehr stets die Spieleraufstellung
gewählt, dass vor dem Tor zwei Verteidiger, davor drei Läufer und in der Stürmerreihe fünf Spieler
vertreten sindo Vielmehr wird die Aufstellung auch so gewählt, dass vor dem Tot sich vier Spieler befinden, in
der nächsten Reihe drei und in der Stürmerreihe ebenfalls drei» E-^ne andere Aufstellungsart besteht darin, vor dem
Tor vier Spieler aufzustellen, davor zwei und.in der Stürmerreihe
vier Spieler, Diesen Variationen konnte bei den üblichen Tischfussballspielen nicht Rechnung getragen werden»
G-emäss der Neuerung ist dies aber ohne weiteres möglich, indem die Trägerstangen mit einer hinreichend grossen
Anzahl von Aufnahmesteilen für die Spielerfiguren versehen
werden» Diese Möglichkeit der Variation der Spieleraufstellung macht das Spiel in noch stärkerem Masse praxisnahe,
zumal auch die Möglichkeit gegeben ist, nach irgendwelchen
Spielregeln Platzverweise auszusprechen und eine enteprechende
F^gur aus dem Spiel zu entfernen. Da die Figuren
leicht und ohne besondere Massnahmen wie Yerschrauben o.dgl.
an den Stangen befestigt sind, ist ein Auswechseln während des Spieles möglieh, so dass Mannschaftsumgruppierungen unter
dem Eindruck der Spielweise des Gegners durchgeführt werden können.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen der Neuerung
dargestellt»
Abb. 1 ist eine Aufsicht des Spielfeldes.
Abb ο 2 und 3 sind Aufsichten, je einer Eefestigungsstelle
auf einer Stange und
Abb» 4 zeigt den oberen Teil einer ligur mit auswechselbarem
Kopf.
Abbe 1 zeigt das Spielfeld 1 mit den beiden Toren 2 und 2'
und den drehbaren Stangen 3? 4, 5 und 6S die mit den angedeuteten
Handgriffen 3', 4S 5! s 6S versehen sind, um sie entsprechend
verdrehen zu Izöimeia. Der Übersicht halber sind die
verdrehbaren Stangen der Gegenpartei nur gestrichelt angedeutet» Die verdrehbaren Stangen bei der Spielerpartei wechseln
miteinander abs wobei sich die Handgriffe für die eine Partei
linksseitig;, für die andere rechtsseitig des Spielfeldes befinden»
Zur auswechselbaren Befestigung der Spielerfiguren auf den Stangen 3-6 wird vorzugsweise eine sich nach unten verjüngende
Schwalbenschwanzverbindung verwendet, wie sie in
Abb ο 2 dargestellt ist. Die drehbare Stange, beispielsweise Stange 69 ist zu diesem Zweck mit einer Ausnehmung 7 versehen,
die» wie bei 8~angedeutet, Schwalbenschwanzform aufweist. Die
vorzugsweise plastische Spielerfigur hat am Rücken einen entsprechend geformten Ansatz, der in den Schwalbenschwanz 8
eingeschoben -wird» Zur besonderen Sicherung kann es zweckmässig
seins eine Zungenfeder 9 vorzusehen, die ein sattes Anliegen der Teile und damit eine sichere Befestigung der
Pj^gur an der Stange 6 gewährleistet. Besonders zweckmässig ist
f es5 in der Umgebung der Befestigungsstelle die Ausnehmung
an der Stange flächenhaft auszugestalten, wie bei 10 ange- * deutet, um der entsprechend flächenhaft gestalteten Rückseite
der Spielerfigur eine Auflage zu verschaffen. Dadurch wird trotz der leichten Auswechselbarkeit der Figuren ein sicherer
Sitz an der Stange gewährleistet, was für eine gute Spielfunktion
erforderlich erscheint, A stelle einer Schwalbenschwanzverbindung
sind auch andere Befestigungsmöglichkeiten denkbar, so z.B.
eine Bohrung 11 mit Spreizfedern 12, in die ein Stift der Spielerfigur, etwa nach Art einer Druckknopfverbindung, eingesteckt
wird ο Auch hier ist es zweckmässig, in Umgebung der Befestigungsstelle
eine flächenhafte Ausgestaltung, wie bei angedeutet, vorzunehmen.
Auf diese Weise ist es leicht möglich, Spielerfiguren nach
Farbe und Anzug sowie Gesicht nach Wunsch auszutauschen und
Mannschaften zusammenzustellen.
Auch die ]?-u.s st ellung kann unterschiedlich sein, so dass die
Spieler vorzugsweise als Stürmer bzw. Verteidiger eingesetzt werden können.
In weiterer Ausgestaltung wird ferner vorgeschlagen, die Köpfe der wie an sich bekannt zweckmässigerweise plastisch zu gestaltenden
Spielerfiguren mittels einer druckknopfartigen Steckverbindung
austauschbar zu machen» In Abb, 4 ist eine solche Figur 13 mit Kopf 14 dargestellt. D-^e P^gur weist eine Bohrung
15 mit Spreizfedern 16 auf, in die ein Stift 17 des Kopfes druckknopfartig eingesteckt ist.
Die Stangen 3 5 auf denen sich lediglich der Torwart befindet,
. weisen nur eine Befestigungsstelle auf. Die Stange 4 weist fünf Befestigungsstellen, die Stange 5 ebenfalls fünf und die vordere
Stange 6 sieben Befestigungsstellen auf. Mit diesen Befestigungsstellen können die verschiedenen in der Praxis üblichen FeIdaufStellungen
auf dem Tischspielfeld nachvollzogen werden.
Claims (4)
- 3 237—=E. 7.B7SchutzansprücheI» Tischfussballspiel, "bei welchem q.uer zur I^ngsrichtung des Spielfeldes drehbar angeordnet die Spielerfiguren tragende Stangen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielerfiguren auswechselbar an den Stangen (3-6) befestigt sind.
- 2. T-j_schfussballspiel naqh Änspruc3a 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Spielerfiguren mittels einer Schwalbenschwanzverbindung (8), gegebenenfalls mit eingesetzter Blattfeder (9) leicht lösbar an den Stangen (3-6) befestigt sind.
- ο Tisehfussballspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielerfiguren mittels eines Stiftes und einer mit einer Bohrung (11) in der Stange zusammenwirkenden Spreizfeder (12) leicht lösbar an der Stange befestigt sind»
- 4. Tisehfussballspiel nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine flächenhafte, die Befestigungsstelle umgebende, Ausnehmung (10) an der Stange als Auflage für die flächenhaft gestaltete Rückseite der Spielerfigur.ο Tisehfussballspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 4s dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe (14) der in an sich bekannter Weise plastisch gestalteten Spielerfiguren (13) mittels druckknopfartiger Steckverbindung lösbar aufgesetzt sind»- 22 -TischfussToallspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5j dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Spielseite, ausgehend von der mit einer Befestigungsstelle versehenen Stange (3) für den Torwart die hintere Stange (4) mit fünf, die mittlere (5) mit fünf und die vordere (6) mit sieben Befestigungsstellen versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP29632U DE1969012U (de) | 1967-07-06 | 1967-07-06 | Tischfussballspiel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP29632U DE1969012U (de) | 1967-07-06 | 1967-07-06 | Tischfussballspiel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1969012U true DE1969012U (de) | 1967-09-21 |
Family
ID=33367746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP29632U Expired DE1969012U (de) | 1967-07-06 | 1967-07-06 | Tischfussballspiel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1969012U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009019241A1 (de) * | 2009-04-28 | 2010-11-11 | Thomas Beecken | Vorrichtung zum Durchführen eines Tischfussballspiels |
-
1967
- 1967-07-06 DE DEP29632U patent/DE1969012U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009019241A1 (de) * | 2009-04-28 | 2010-11-11 | Thomas Beecken | Vorrichtung zum Durchführen eines Tischfussballspiels |
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