DE1968994U - Optische signalisierungsvorrichtung fuer schalttafeln, rueckmeldetafeln oder steuerpulte. - Google Patents
Optische signalisierungsvorrichtung fuer schalttafeln, rueckmeldetafeln oder steuerpulte.Info
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02B15/00—Supervisory desks or panels for centralised control or display
- H02B15/02—Supervisory desks or panels for centralised control or display with mimic diagrams
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
Description
Licentia Patent«Verwaltungs~GabH.,
Prankfurt/Main f Theodor-Stern-Kai Λ
Go 6V^08 29.6.1964
Optische Signali si erungseinrichtung für Schalttafeln, Rückmeldetafeln
oder Steuerpulte
Beim Aufbau von Schalttafeln, Rückmeldetafeln und Steuerpulten
ist; man bestrebt» die Abmessungen der sichtbaren Anselge,- und
Bedienungjselemente immer kleiner zu gestalten, um eine Vielzahl
von Kontroll- und Ufcewaehungß einrichtungen auf enget em Baum
unterbringen au können. Die Verkleinerung läßt eich nicht
beliebig weit treiben, weil unterhalb einer gewiesen Grenze
der Preia für die Bauelemente relativ schnell anzeigt.
tfele Si&bauelement©, wie z*B. Meldelampen und Bückmelder,
■beanspruchen Mnter der Tafel wesentlich mehr Platz als
auf der Tafel eelfcet. Oft mtt'eaezi.'bQi Bückaeldetafoln oder
Steuerpulten auf ©ngötem Saum mehrer© hundert Anzeigelampen
untergebracht vf®xu.Qne Da von den Glühlampen bei kleinen
Abmessungen hohe Lichtleietungen -verlangt werden, treten
unerwÜÄBclite Ex-wäimungen auf. Dies© Brvärmung tritt um so
stärker in Brscheimmg, $® mehr man aus Gründen der Lebensdauer-Verlängerung
dasu übergeht, die Glühlampen nicht adt ihrer Tollen Spannung au betreiben« Die Glühfäden werden aus
Sicherheitsgründen lediglich auf eine Temperatur aufgehelsst,
b©i der <lae Verhältnis Lichtausbeute aar Wärmeabgabe wesentlich
schlechter ist als bei normalen Gebrauchsglühlampen, Trota
dieser Vorsichtsmaßnahme muß bei Verwendung einer größeren Ansahl von Glühlampen immer mit Ausfällen gerechnet werden,
■Man muß daher in kürzeren Zeitabständen Lampenprüfungen durch*»
führen, wofür ein beträchtlicher Sohaltunge- und Verdraatiings»
aufwand, erforderlich werden kann«.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile kleiner
ii zu vermeiden.
***** ******* ?* fjfsSÄS ^S
So GV5IOS -
Die Erfindung betrifft eine Schalttafel, eine Rückmeldetafel
oder ein Steuerpult mit einer Vielzahl von optisch,zu signal! gierenden Zuständen» Erfindungsgemaß enden an den ^b^
■S-t-el-l-ea- der Schalttafel» der Rückmeldetafel oder des Steuerpultes
Lichtl©itfasern oder Idehtleitfaeerbündel, die au einem
getrennt angeordneten Licht steuergerät führen» das aus einer
oder mehreren gemeinsamen Lichtquellen und elektrisch betätigten Blenden besteht, die den Lichtweg der einzelnen Lichtleitfasern
oder Liohtleitfaeerbttndel unterbrechen.
Die Erfindung wird an einem Ausfiihrunesbeispiel gemäß der
Zeichnung erläutert,
Hit 1 ist eine Bückmeldetafel bezeichnet, die außer einer
leihe von Anseigeinstrumenten 2 Leitungeeyabole 3 aufweist,
die durch eine Vielzahl von Lichtsignalgebera 4 unterbrochen
sind. Bei "bekannten Einrichtungen werden ale Lichtsignalgober
kleine Grlüolampsn verwendet. Beim Gegenstand der Erfindung werden diese Lichteigaalgeber durch die Lichtaustrittsflachen
^on Lichtlöitfaeörbündeln 5 eruetzt. Jedes Lichtleitiaserbiinäel
besteht aus ©iner Vielaahl von Crlaefaeern von
yorsugaweisö 10 - 70 /U Durchffleeser. Derartige Einrichtungen
sind unter der Bezeichnung "Glasfaseroptik" beltanntgeworden.
Für ,jede Signalisierung benutzt man ein !faserbündel von
Torsugsviöieö 3 - 4 mm Durchmesser. Biese Faserbündel
eind gum Schutz gegen mechanische Beschädigung von Schläuchen
aus WO, Silikon, (kuami oder QJeflcn umgeben. Der Bisgeradiue
fcann wenige cm betragen. Sämtliche Idehtleitfaeerbündel 5
sind zn einem getrennt von der Sückmeldetafel angeordneten
Lichtsteuergsrät 6 geführt. Die Lichtleitfaserbündel enden
ip, Je einer elektrisch betätigten Blende ?· Diese Blenden
toxuxen nach Art elektrischer Relais aus einer stromdurchfloosenen
Spule, einem Eisenkreis und einem beweglichen Anker bestehen, der eine Abdeckfahne trägt. In dem Lichteteuergerät
sind unterhalb der elektrisch betätigten Blenden 7 öasentladungslampen
8 angeordnet, die ein gleichmäßig; aiffuses Licht erzeugen»
Die Lampen um die Blsndea worden in einem solchen Abstand von«
ilö 64/108
einander angeordnet, daß sämtliche Blenden und damit Licht 1 eit-4
faserbündel einen ungefähr gleich großen Lichtstrom erhalten. Bei geschlossenen Blenden bleiben die Lichtsignalgeber 4 dunkele
Sobald eine Blende den Lichtweg durch ein faserbündel freigibt,
wird das eintretende Licht durch wiederholte Totalreflexion
in den Lichtleitfasern praktisch verlustlos weitergeleitet
χιηά tritt an dem zugeordneten Lichtsignalgeber aus.
Die Enden der Lichtleitfaserbündel können in einen glasklaren oder transparent eingefärbten Kunststoff, beispielsweise
Polyesterharzt eingebettet werden. Die Liehtsignalgeber
können auch aus einem Röhrchen bestehen, das eine Vorrichtung
aum Ii1Sabklemmen der Licht 1 eitfaserbündel aufweist und am
oberen Ende mit einer Glas« oder Kunststofflinse abgeschlossen ist,
Eine besondsrs zweckmäßige Ausführungsform des Lichtsteuergerätes
erhält man, wenn man sämtliche Blenden auf einem Zylindermantel anordnet und in diesen Zylinder eine Gasentladungslampe
hineinbringt, deren Achse mit der Zylinderachse ausammenfällt. Durch diese Anordnung ergibt sich eine
optimal© Lichtausbeute. Darüber hinaus ist es selbstverständlich
möglich, durch Anordnung von Spiegeln oder Sammellinsen den Lichteinfall in die Blenden zu vergrößern» Der Durchmesser
der Lichtleitfaserbündel und/oder der Lichtauetrittefläehe ist
vorzugsweise kleiner als 4 mm.
Im Bahmen der Erfindung können anstelle der Lichtleitfaserbündel
aus Glasfasern auch Lichtleiter aus einem transparenten und biegsamen Kunststoffdraht von mehreren mm Durchmesser
verwendet werden»
Bi& Lichtsignalgeber können so gesteuert werden* daß sie
Dauerlicht oder auch Flackerlicht geben.
Der Hauptvorteil der Erfindung besteht darin, daß die Zuverlässigkeit
der Signalisierung außerordentlich erhöht wird. Außerdem ist eine beliebig gedrängte Bauweise möglich und
ι*;
ßo 64/Ί08
daa Srwaramigeproblem entfällt, Das Liehtsteuergerät kann /
,je nach den räumlichen Gegebenheiten entweder in einem Baum
oberhalb oder unterhalb des Aufstellungsortes der Schalttafel *
Rüctane?i.d etafei oder des Steuerpultes untergebracht werden,
Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, mit Hilfe der
Lichtlüitfaserbünde+ und mehrerer Blendensysteme t]ND-?erknüpfungen
oder ODER-Yerlcnüpfungen zu realisieren.* indem man mehrere
2!t GKidenaysteme in Reihe oder parallel in den Lichtweg eines
Lrinht.ieJ.traserbündels einschaltet- Es können auch Potowiderstande
in den Licht weg gebracht wez-den, um die durchgeschaltetTen
Lichtsignal·« direkt zur Einleitung von Schalthandlungen zu
benutzen, Dies kann beispielsweise von großer Bedeutung in
kompVLai orten elektrischen Schaltanlagen sein» wo vor jeder
Schalthandlung die bestehende Anlage zunächst einmal daraufhin geprüf
weϊ-den muß, ob der geplante Umschaltvorgang ssulaesig ist»
Die Lichtleitfasern kann man außer aur übertragung der
Lichtsignal© für die Rückmeldung auch dazu benutzen* Kommandos
in dsr Gegenrichtung weiterrsuieiten* Das Vorliegen einer
bestimmten Kombination von Rücfcmeldesignalen kann über
PofcowiaerstMnde da&u ausgenutzt werden, beispielsweise einen
■bestimmten Leistungsschalter einzuschalten.
Dio Verwößdung von mehreren elektrisch betätigten Blenden
im Lichtweg einer Lichtleitfaser hat gegenüber.· der bekannten Reihen- oder Parellelschaltung von elektrischen Eontakten
Im elektrischen Betätigungskreis den Vorteil.' einer einwandfreien
galvanischen Trennungc
Be s ehr ei bruag,
anspräche,
mit 1
-■« ■ -··-·■ -^r: r *?s ^i^rf.'Wr^w^
■·' «V:
Ii
Claims (1)
- RA.-6015623-19.7.67Ii Y/ 4eV74bSehutzansprüche:1, Schalttafel» Kiic&meldetafal oder Steuerpult ait einer Vielaahl von optisch au signalisierenden Zuständen., dadurch gekennzeichnet, daß an den Anzeigepositionen (4) der Schalttafel, der Ructoelde« tafel oder des Steuerpultes (1) Id.ent 1 entfasern oder Lichtleitfaserbündel ($) enden, die zu einem getrennt angeordneten I&chtsteuör-gerät (6) führen, daß aus einer oder mehreren gemeinsamen Liehtqxvellen (S) und elektrißch betätigten Blenden (7) besteht, die den Lichtweg der einzelnen Lichtleitfeisern oder Llohtleitfaserbündel (5) unterbrechen*2» Schalttafel, HUctoaeldetafel oder Steuerpult nach Anspruch 1j dadurch gekeBaaeichnet, dfeß die Liehtleitfas©rbÜD.del (5) a». einem oder beiden ISnden "in farblosen oder transparent einge« färbten. Kunststoff eingebettet sind»3» Schalttafel» Rtickmeldetafel oder Steuerpult nach den Anßprtiohon Ί und 2. dadurch gekennzeichnet, daß der J)urohmeaser der Lich'bleitfaaarhtindel und/oder der Idchtaustrittaflache kleiner alß 4-mm ist,1I-, S-ib.aitta.fol, Küolaaeldetafel oder Steuerpult nach Anapruch 1« d.anva>c)\ gökennaeichnet, daß die in den Lichtwegen angeordneten Bl ;rifi.e:a durai. gtromdurohflossene in einem Eisenlcreiß mit beweg« Ii -ih^m Änlrftr liegende Spulen betätigt werden.5, Schalttafel3 Rüo&meläetafel oder Steuerpult nach Anspruch 1 0'"'.*.?: einem der folgenden» dadurch gekennzeichnet, daß das Licfc.tei-susrgor'ät (6) eine oder mehrere öasentladungslampen (6) &u.fwi.d;;?t, den on die elektrisch betätigten Blenden (?'; so g^enübKrateiienf daß alle Iiichtleitfaaerbündel bei offener Έ,^χΛο 'umgcfaar dort gleichen Lichtstroia ^6·> Beton ittai'e:., iiüf:).tme,\detafel Oder Steuerpult nach Anspruch 1 oöcit.1 «praicm d^.t' fo,\go:adeas dadurch g.pkönnseiohnet? daß die elefe tr.i3"Jb. betätit/risn Blonden auf einem Zylindermantel angeordnetA«haß ffiit der Aöüse einer Gasentladungslampefslit *7t Schalttafel, .RUckmeldetafel oder Steuerpult nach Anspruch 1 odor sin«?si dor xOlgeixden» dadurch gekennzeichnet, daß durch Epiken- oder Parallelschaltung mehrerer Blendeneysteme im eines LicJitlditiaserlj-ändels TJHD- oder OPSE« mgen realiiäiöj?-boderc» Stetierpult na"31a Ansp3iuoxi Ίoäor einem der folgenden,, dadurch gekennzeichnet ♦ daß im Τ.·.ι ..'htv/eg der L;iohtlsitfase:ro. angeordnete Hiotowiderstände tür SJ-iileituiig von Schalthandlung&a dienen,c! S ehalt: ta Γ öl t Silokaeldetafel oder Steu-e^puli- nach. Anspruch 8, är.ciu.r'A golsmmzoiuhnot,. daß beim Vorliegen einer bestimmten ι··..!- Photov/ict^ystärr-dea erfaßte». Koaoination von Xiiick ii& iibiiP diesö Photöwidfö^ßtände ein SchalterIi i
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964L0037484 DE1968994U (de) | 1964-07-06 | 1964-07-06 | Optische signalisierungsvorrichtung fuer schalttafeln, rueckmeldetafeln oder steuerpulte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964L0037484 DE1968994U (de) | 1964-07-06 | 1964-07-06 | Optische signalisierungsvorrichtung fuer schalttafeln, rueckmeldetafeln oder steuerpulte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1968994U true DE1968994U (de) | 1967-09-21 |
Family
ID=33354303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964L0037484 Expired DE1968994U (de) | 1964-07-06 | 1964-07-06 | Optische signalisierungsvorrichtung fuer schalttafeln, rueckmeldetafeln oder steuerpulte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1968994U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3027078A1 (de) * | 1980-07-17 | 1982-02-18 | Ruhrtal Elektrizitätsgesellschaft Hartig GmbH & Co, 4300 Essen | Schaltanlage |
| DE3113015A1 (de) * | 1981-03-05 | 1982-09-16 | BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., 5401 Baden, Aargau | Datentransportnetz |
-
1964
- 1964-07-06 DE DE1964L0037484 patent/DE1968994U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3027078A1 (de) * | 1980-07-17 | 1982-02-18 | Ruhrtal Elektrizitätsgesellschaft Hartig GmbH & Co, 4300 Essen | Schaltanlage |
| DE3113015A1 (de) * | 1981-03-05 | 1982-09-16 | BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., 5401 Baden, Aargau | Datentransportnetz |
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