DE1968753U - Als plattenbar dienender tisch. - Google Patents
Als plattenbar dienender tisch.Info
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Description
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DIPL-ING. DR. JUR. ' Dipl.-Iugr ' " '· ^"J?/
WERNER BÖHME Egbert Kessel 85V
PATENTANWALT Patentanwalt Telefon «»id 227362 Wa-3
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Titel; Als Plattenbar dienender Tisch
Titel; Als Plattenbar dienender Tisch
Gebrauchsmuster
^i ^-.'"VK1
Die !Teuerung bezieht sich, auf einen als Plattenbar dienenden (Eisen,
der aus einer tischplatte, einem 3?uß und einer diese verbindenden,
vorzugsweise im Zentrum der Tischplatten-Unterseite angreifenden Tragsäule besteht.
•Die geordnete, stets griffbereite Aufbewahrung von Sehallplatten
in Privathaushalten bereitet immer wieder Schwierigkeiten. Es sind zwar bereits Plattenständer bekannt geworden, die aus einer Vielzahl
von dicht nebeneinander in einem Gestell angeordneten Bügeln bestehen, zwischen welche Schallplatten eingeschoben werden; diese
Plattenständer beanspruchen jedoch zusätzlichen -möglichst staubfreien-
Platz und begünstigen Beschädigungen der Schallplatten durch Verkratzen bei deren Herausnahme aus dem Ständer, da eine Aufbewahrung mit Schutzhülle in derartigen Ständern nicht möglich ist.
Außerdem ist eine solche Aufbewahrung sehr unübersichtlich, da sie
den die Kennzeichnung tragenden beschrifteten Plattenmittelteil für
den Betrachter ohne zuvor erfolgte Herausnahme der SelaLlplatte nicht
freigibt·
2 -
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Die Neuerung-"will ■ eine demgegenüber verbesserte Aufbewahrungsmögliehkeit
für Sehallplatten in Privathaushalten schaffen. Sie geht dabei von der Überlegung aus, daß in Privatwohnungen in der
Nähe des Rundfunkgerätes bzw· Plattenspielers sehr häufig eine
Sitzecke eingerichtet ist, zu der u.a,: ein kleinerer !Tisch der
eingangs beschriebenen; Gattunggehört. ■ : . "
Neuerungsgemäß ist bei einem derartigen lisch auf dessen fuß eine
Platte gelagert, die um die tragsäule als Achse drehbar ist und eine
zur Aufnahme von Sehallplatten dienende Zwischenetage bildet. Vorzugsweise
ist dabei die Oberfläche derDrehplatte mittels Bügelhalterungen
in mehrere lächeraufgeteilt.
Auf diese leise wird für =äie Schallplätten-Aufbewalirung ein bislang
ungenutzter und hierzu besonders gut geeigneter Eaum erschlossen. Dieser Raum ist groß genug, um eine Vielzahl von Sehallplatten aufzunehmen,
die in-'ihren Seh.utzhüllen belassen werden können, so daß
eine. Verstaubung bzw. Beschädigung der Platten gar nicht in Betracht
kommt. Darüber hinaus sind die Schallplatten jederzeit griffbereit,
wobei die stets beschrifteten Schutzhüllen ein Erkennen der jeweils gewünschten Platte erleichtern. Außerdem läßt sich bei entsprechender
Anordnung von Sitzmöbeln, Plattenbar und Plattenspieler letzte«
rer im Sitzen bedienen. Bei der fachweisen unterteilung der Dreh—
platte können die Sehallplatten aufrecht stehendin den einzelnen
Fächern angeordnet werden, und zwar nach Stilart, Komponist, Interpret
o.dgl, geordnet.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung ist zwischen Drehplatte und
*> Fuß ein die Tragsäule umschließendes frei drehbares Ringkugellager
eingeschaltet, wobei mindestens die Oberseite des -^ußes einen
horizontalen Yerlauf "besitzt und die Lauffläche für das Kingkugellager
bildet. Etwa in ihrem zentralen Bereich besitzt die Oberseite des Fußes eine Ausnehmung, in der das untere Ende der Tragsäule geführt
ist.
Diese baulieh recht einfach gehaltene Ausgestaltung stellt eine
tiefstmögliehe Anordnung der Drehplatte sicher. Hierdurch kann diese
auch von oben eingesehen werden, ohne daß die Tischplatte die
Sicht behindert» Aufgrund der tiefen lagerung der Drehplatte ist
·* . - ■ .
es ferner möglich, direkt unterhalb der Tischplatte eine zusätz-
j. liehe Ablagefläche vorzusehen, wie sie bei kleineren Tischen mitunter
anzutreffen ist» Eine leichte Drehbarkeit der Drehplatte ist durch Wahl und Anordnung des Ringkugellagers gewährleistet. Die
Führung des unteren Tragsäulenendes in dem Fuß stellt eine wackelfreie
Halterung der Tragsäule sicher.
Gemäß einem wesentlichen Merkmal der leuerung ist in die beiden Stirnseiten der Tragsäule je eine Stockschraube drehfest eingelassen,
die in entsprechende Gewindemuffen einschraubbar sind, welche
in einem an der Tischplatten* Unterseite vorgesehenen Ansatz sowie
ferner im Fuß im Boden der Führungsausnehmung versenkt sind. Diese
besonders vorteilhafte Ausgestaltung erlaubt ein völliges Ausein-
* andernehmen des neuerungsgemäßen Tisches, d.h. ein Zerlegen desselben in Tischplatte, Drehplatte, fuß und Tragsäule. Diese Zerlegbarkeit
ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil sie die Möglich-
keit einer raumgünstigen Verpackung des Tisches und damit die Yoraus-
setzung dafür schafft, daß dieser durch Versandhäuser vertrieben
·>¥* wird.
Um einerseits die tragsäule möglichst dünn und damit gewichtsparend
halten, ihr andererseits jedoch ein stabiles Aussehen verleihen
zu können, empfiehlt es sioh, sie unter Belassung eines radialen Spiels mit einer vorzugsweise zylindrischen Hülse zu umkleiden. Die
Enden dieser Hülse können auf dem an der Unterseite der Tischplatte vorgesehenen Ansatz und einem entsprechenden auf der Oberseite der
Drehplatte angebrachten und die Durchtrittsöffnung für die Tragsäule
si umschließenden Eingansatz aufgeschoben bzw. geführt sein.
% ■ ■ · ■
Selbstverständlich fällt es in den Sohutzbereich der Neuerung,
wenn bei einem mehrbeinigai Tisch eine derartige Drehplatte an einem
Mittelzapfen zwischen den Tischbeinen hängend angeordnet wird; auch
umfaßt die feuerung natürlich fische mit Drehplatten, die - bsp.
durch andere Ausgestaltung der lächer - zur Aufbewahrung von anderen Gegenständen als Schallplatten wie Zeitungen, Illustrierten ο»dgl.
ausgebildet sind.
In der Zeichnung ist die !Teuerung an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besehrieben.
Es zeigen
ig. 1 einen neuerungsgemäßen Tisch in Seitenansicht unter Wegbre
chung von Teilen;
Pig. 2 eine Draufsicht auf den Tisch gemäß Pig. 1j " " ■ ■■ ·
Pig. 3 eine Ansicht der Tragsäule j
Pig.'4 eine Seitenansicht des Kingkugellagers in vergrößerter
Darstellung;
Pig. 5 eine Draufsicht auf das Ringkugellager gemäß Pig. 45
Pig. 6 einen. Schnitt nach linie YI-YI in Pig. 5 in nochmals vergrößerter
Darstellung und
Pig. 7 eine Draufsicht naeh Linie YII-YII in Pig. 6.
Der in Pig. 1 dargestellte, als Plattenbar dienende Tisch 1 "besteht
aus einer kreisrunden Tischplatte 2, einem Puß 3 mit einer dreieckförmigen
Grundplatte Ja und einer in deren Zentralbereieh angeordneten Auflage 3b sowie einer Tragsäule 4» welche die Tisch-
platte 2 mit dem Puß 5 verbindet und im Zentrum der Tischplatten-Unterseite
angreift.
Die Oberseite der Auflage 3h des Pußes 3 bildet eine lauffläche 5
für ein Ringkugellager 6, das die Tragsäule 4 konzentrisch umgibt.
die Das Ringkugellager 6 trägt eine Drehplatte 7,/um die Tragsäule 4
als Achse drehbar ist und eine zur Aufnahme von Schallplatten in von Bügelhalterungen 8 gebildeten Pächern 9 dienende Zwischenetage
bildet. Mit 1o ist eine die Tragsäule 4 konzentrisch, und zwar
a
mit einem Abstand/umgebende zylindrische Hülse bezeichnet, die
mit einem Abstand/umgebende zylindrische Hülse bezeichnet, die
vorzugsweise aus kaschierter Preßpappe besteht.
Wie aus den Pig. 1 und 2 ersichtlich, ist der Durehmesser der Drehplatte
7 größer als der der Tischplatte 2; die Haltebügel 8 sind
■- 6 -
dabei stets unterhalb der Tischplatte angeordnet. Dies hat den Vor-'**
teil, daß die in den fächern 9 angeordneten Schallplatten gegen Beschädigungen durch herabfallende Gegenstände gestützt sind$ außerdem
kann der besonders in fig. 2 erkennbare ümfangsbereieh der Drehplatte 7 zu Kennzeichnungszwecken benutzt werden.
Wie fig. 3 verdeutlicht, ist in die beiden Stirnselten 11a und 11b
der- Tragsäule 4 je eine Steeksehraube 12a bzw. 12b eingelassen. Mittels dieser Stoekschrauben 12a und T2b läßt sieh die Tragsäule
mit der Tischplatte 2 und dem fuß 5 kuppeln? in denen entsprechende
G-ewindemuffen 13a und 13b versenkt sind. Zu diesem Zweck wird das
untere Tragsäulenende zunächst in eine in der fußauflage 3b vorgesehene
führung 14 eingeschoben und anschließend durch Yerschrauben
ri mit dem fuß 3 fest verbunden.. Anschließend werden das Ringkugellager
6 und die Drehplatte 7 auf die Tragsäule 4 aufgeschoben, die dann mittels der Hülse 1o verkleidet wird. Das untere Ende der
Hülse 1o ist dabei auf einem auf der Oberseite der Drehplatte 7
angebrachten und die Durchtrittsöffnung 15 für die Tragsäule 4 i^mschließenden
Ringansatz 16 geführt? gleiches gilt für das obere Hülsenende in Verbindung mit dem an der Tischplatten**IJnterseite vorgesehenen
Ansatz 17 beim anschließenden Aufsehrauben der Tischplatte 2.
o Die ^1Xg. 4-7 zeigen das Ringkugellager 6 sowie Einzelheiten
desselben· Danach besteht dieses Ringkugellager β aus einer Ring-
^ scheibe 18, die in gleichmäßigem Abstand auf einem konzentrischen
- 7
Kreis angeordnete Ausnehmungen I9 aufweist, in welche die lagerkugeln
2o eingesetzt sind. Me Halterung der frei drehbaren Kugeln 2o erfolgt mittels zweier senkrecht zur Dreh- bzw. Umfangsriehtung der
Ringscheibe 18 angeordneter Lappen 21.
Claims (1)
- RA.17.8 681ΗΛSchutzansprüehe1.) Als Plattenbar dienender Tisch, bestehend aus einer Tischplatte, einem Fuß und einer diese verbindenden, vorzugsweise im Zentrum der Tischplatten-Unterseite angreifenden Tragsäule, dadurch gekennzeichnet» daß auf dem Fuß (3) eine Platte (7) gelagert ist1^ die um die Tragsäule (4) als Achse drehbar ist und eine zur ; Aufnahme von Schallplatten dienende Zwischenetage bildet,2.) Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Drehplatte (7) mittels Bügelhalterungen (8) in mehrere i Fächer (9) aufgeteilt ist.3.) Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischenDrehplatte (7) und luß (3) ein die Tragsäule (4) umschließendes i frei drehbares EingkugeHager (6) eingeschaltet ist.4.) Tisch nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ; die Oberseite des Fußes (3) einen horizontalen Verlauf besitzt
und die lauffläche (5) für das Ringkugellager (6) bildet«5.) Tisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des lußes (3) etwa in ihrem zentralen Bereich eine Ausnehmung
(14) besitzt, in der das untere Ende der Tragsäule (4) geführt
ist·— 2. —■- 2 -Αϋβ.) Tisch, nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in die beiden Stirnseiten (11a,HTd) der Tragsäule (4) je eine Stoekschraube (12a, 12Td) arenfest eingelassen ist, die in entsprechende &ewindemuffen (13a,13b) einschraubbar sind, welche in einem an der Tischplatten-Unterseite vorgesehenen Ansatz (17) sowie ferner im !Fuß (3) im Boden der lühriongsausnehmung (14) versenkt sind.7·) Tisch nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (4) unter Belassung eines radialen Spiels (a) von einer vorzugsweise zylindrischen Hülse (1o) umkleidet ist. . -----8.) Tisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Hülse (io) auf dem an der Tischplatten-Unterseite vorgesehenen Ansatz (Π) und einem entsprechenden auf der Drehplatten-Oberseite angebrachten und die Durchtrittsöffnung"(15) für die Tragsäule (4) umschließenden Eingansatz "(16) aufgeschoben bzw·» -. geführt sind* ; . ■
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN19904U DE1968753U (de) | 1967-04-01 | 1967-04-01 | Als plattenbar dienender tisch. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEN19904U DE1968753U (de) | 1967-04-01 | 1967-04-01 | Als plattenbar dienender tisch. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1968753U true DE1968753U (de) | 1967-09-21 |
Family
ID=33364072
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN19904U Expired DE1968753U (de) | 1967-04-01 | 1967-04-01 | Als plattenbar dienender tisch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1968753U (de) |
-
1967
- 1967-04-01 DE DEN19904U patent/DE1968753U/de not_active Expired
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