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CH149358A - Gerät mit Befestigungsklammern für Teller, Platten und ähnliche Gegenstände. - Google Patents

Gerät mit Befestigungsklammern für Teller, Platten und ähnliche Gegenstände.

Info

Publication number
CH149358A
CH149358A CH149358DA CH149358A CH 149358 A CH149358 A CH 149358A CH 149358D A CH149358D A CH 149358DA CH 149358 A CH149358 A CH 149358A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stand
plates
leg
fastening
plate
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhold Alfred
Original Assignee
Gerhold Alfred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerhold Alfred filed Critical Gerhold Alfred
Publication of CH149358A publication Critical patent/CH149358A/de

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  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Gerät     init        Befestigungsklainmern    für Toller, Platten und     äliuliche    Gegenstände.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Gerät mit Befestigungsklammern, das in  einfacher, praktischer und absolut sicherer  Weise das Aufbewahren oder Transportieren  von -Tellern, Platten oder ähnlichen Gegen  ständen ermöglicht, wobei das Anbringen  oder Abnehmen der Teller an     bezw,    von den  Klammern schnell und ohne besonderen  Kraftaufwand erfolgen kann.  



  Der angestrebte     Z-weck    wird im wesent  lichen dadurch erreicht,     dass    eine Anzahl mit  einem über den Tellerrand oder dergleichen  greifenden, federnden Schenkel und mit  einem die Grundfläche des zu haltenden  Tellers unterstützenden Arm versehene,  <U>Klammern</U> an einem Stützorgan, sei es     über-          oder    untereinander, angeordnet sind. Je nach  dem     Verwendunaszweck    des Erfindungs  gegenstandes können die Klammern auf ent  sprechend geformten     Grundstützen    befestigt  sein.  



  Wird zum Beispiel das Gerät in einem  Restaurationsbetrieb oder dergleichen ver-    wendet, so ist es vorteilhaft, die Klammern  an einer vertikalen, transportablen Säule an  zuordnen, die mit einem drehbaren Fuss ver  sehen ist. Derartig mit Tellern versehene  Ständer können von dem Bedienungspersonal  gefüllt, alt den zu bedienenden Tisch getragen  und hier von denselben befreit werden.     Der     Ständer kann auch mit Platten versehen auf  dem Schanktisch oder im Schaufenster auf-.  gestellt werden. Diese     Anwendtingsform    als  Ausstellungsobjekt ist übrigens nicht auf  Restaurationsbetriebe beschränkt, sondern  kann auch in andern     Ladengesehäften    oder  dergleichen Verwendung finden.  



  Vorzüglich bewährt sich die Erfindung  jedoch auch in einer besonderen Ausfüh  rungsform. Es ist bekannt,     dass    Schiffe bei  besonders hohem Seegang sich derartig nach  allen Seiten neigen,     dass    die Teller auf     deii     Tischen hin- und     herrutschen    und auch     he-r-          unteria.Hen.    Um diesem Übelstand begegnen  zu können, hat man verschiedentlich     di,-          Tischränder    mit Anschlagleisten und ähn-           lichem    versehen, wodurch jedoch die Auf  gabe in nicht befriedigender Weise gelöst ist.

    Einmal kommt es bei schwerer See dennoch  vor,     dass    die Teller über die Anschläge     hin-          wegrufschen,    und zweitens erhalten die  Tische dadurch ein kastenartiges Aussehen.  so     dass    das Essen an derartigen Tischen sehr  unbequem ist.  



  Die     vorbeseliriebene    Klammer     lässt    sich  nun auch an einfachen horizontalen Leisten  anbringen, die ihrerseits mittelst irgendeiner       Klemmvorrichtung    an Tischen oder derglei  chen leicht befestigt und wieder abgenommen  werden können. Handelt es sich um runde,  quadratische oder rechteckige Tische von<B>kür-</B>  zerer Form, so können die Leisten zu einem  Rahmen vereinigt sein, wobei jede Leiste mit  einer Klammer versehen ist, so     dass    die Per  sonen sich in     bekanntpr    Weise gegenüber  sitzen.  



       Übriaens    können     derartiae    Leisten auch  en     el     in Küchen oder dergleichen an der Wand  oder an Pfeilern     usw.    befestigt werden.  



  Der Erfindungsgegenstand sei anhand  beiliegender Zeichnungen in einigen Ausfüh  rungsbeispielen näher erläutert.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen Tellerständer,       Fig.        '--)    einen teilweisen Schnitt durch den  untern Teil desselben;       Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen die Klammern selbst,       Fig.   <B>5</B> zeigt eine mit     Tisehklammern    ver  sehene Leiste,       Fig.   <B>6</B> dieselbe in Anwendungsform, und       Fig.   <B>7</B> zeigt einen mit den Tischklammern  versehenen Rahmen.  



  Eine vertikale Stutze<B>1</B>     Tig.   <B>1)</B> ist     in     einer     Grundplaffe    2. drehbar gelagert. Wie       Fig.    2- zeigt, ist innerhalb der Stutze<B>1</B> eine  Lagerbuchse<B>3</B> angeordnet, die in einem Zap  fen 4 der Grundplatte 2 schwenkbar an  geordnet ist.     ITm    ein unbeabsichtigtes     Hin-          ausgleiten    der Stütze zu verhindern, ist eine  Sicherung<B>5</B> vorgesehen, die in einer Rille<B>C</B>  des Zapfens 4 eingreift, derart,     dass    wohl ein  Herumdrehen, nicht     Abern    ein     Herausgleiten     der Stütze ermöglicht wird.  



  Rings um die Stütze<B>1</B> ist eine Anzahl  Klammern<B>7</B> angeordnet; die Befestigung  <B>M</B>    erfolgt vorteilhaft durch zwei Schrauben  oder Nieten, so     dass    eine Verdrehung dieser  Klammern nicht stattfinden kann. Die  Klammern<B>7</B> bestehen aus zwei Teilen, die  durch Nieten<B>8</B>     (Fig.   <B>3)</B> zusammengehalten  werden.

   Hierdurch zerfällt die Klammer in  eine     eioentlielle    obere Klammer, die aus  einem federnden Schenkel<B>9</B> und aus einer  verstärkten Grundstütze<B>10</B> besteht.     Die     Stütze<B>10</B> Ist so geformt,     dass    sie teilweise  schräg abwärts geht, so     dass    der Tellerrand  von dem federnden, gleichfalls schräg ab  wärts gehenden Schenkel<B>9</B> derart dagegen  gedrückt wird,     dass    der Teller eine zweck  mässige Lage einnimmt. In ihrem übrigen  Teil läuft die Klammer in einen federnden  Arm<B>11</B> aus, durch den der Teller in der  Grundfläche unterstützt wird, während der  Tellerrand zwischen den Schenkeln<B>9</B> und<B>10'</B>  festgehalten wird.

   Der Arm<B>11</B> zeigt eine       ausgepresste    Rippe<B>12,</B> durch welche die  Festigkeit desselben erhöht -wird, ohne     dass     die Elastizität darunter leidet. In     derarti-p     Klammern lassen sieh Teller,     Schüssein.     Platten     usw.    mit Leichtigkeit einfügen, ohne       el     jedoch bei irgendwelchen Erschütterungen       selbsttätio-        herauszugleiten.        Staitt    aus zwei       t'     Teilen könnte die. Klammer auch aus einem  einzigen Metallstreifen bestehen.  



  Die Klammern<B>7</B> können, wie     Fig.   <B>5</B> und  <B>6</B> zeigen, an einer horizontalen Leiste oder  dergleichen<B>13</B>     ancebracht    sein. An den Sei  ten der Leisten<B>13</B> sind geeignete     Klemm-          vorriclitungen    14 in irgendeiner Weise be  festigt, so     dass    diese Leisten vorteilhaft auf  auf Schiffen     befindliehen    Tischen angebracht  werden können. Befestigt man nun die Teller  in den Klammern<B>7,</B> so können dieselben bei  hohem     See-,ang    nicht auf den Tischen     hin-          und        herrufschen.     



  Eine etwas     ab-eänderte    Ausführungs  form ist in     Fig.   <B>7</B> dargestellt-, wo es sich uni  einen runden Tisch handelt. Hier sind     diz-#     Leisten<B>13</B> zu einem Rahmen vereinigt, an  dessen verlängerten Armen<B>15</B> die     Klemm-          vorrielitungen    angebracht sind. Die     Klain-          inern   <B>7</B> sind     damif    so angeordnet,     dass    die      Personen sich gegenübersitzen können. Ein  derartiger Rahmen kann selbstverständlich  auch für quadratische, rechteckige und viel  eckige Tische angewendet werden.  



       Lässt    man bei der Leiste<B>13</B> die Klam  mern 14 fort, so kann man dieselben an der  Wand befestigen, gegebenenfalls auch verti  kal, so     dass    die Klammern übereinander     an-          #eordnet    sind, -wie bei dem Ständer     naeh     <B>n</B>       Fig.   <B>1.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerät mit, Befestigungsklammern<B>für</B> Teller, Platten und -ähnliche Gegenstände, gekennzeichnet durch ein Stützorgan. t' an wel chem eine Anzahl Klammern angeordnet sind, die einen über den Tellerrand oder der gleichen greifenden federnden Schenkel und einen die Grundfläche des zu haltenden Tellers unterstützenden, federnden Arm auf weisen. UNTER-ANSPRüCHE: <B>1.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der feste Schenkel<B>(10)</B> teilweise schräo, abwärts gebogen ist. 2.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der untere, als Stütze dienende Schenkel<B>(10)</B> eine grössere Steifigkeit hat als der Schenkel<B>(9).</B> <B>3.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der federnde Schenkel <B>(9)</B> schräg abwärtsgehend über den Tellerrand areift und ihn gegen den festen Schenkel<B>(10)</B> presst. 4.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Befestigungsklam- mer aus einem einzigen 3-,laterialstreifen hergestellt ist. <B>5.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass eine grössere Anzabl von Klammern an einem vertikalen, transportablen Ständer<B>(1)</B> befestigt sind. <B>6.</B> Gerät nach Patentanspruch und Unter- auspruch <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung des Ständers auf einer Grundplatte unverdrehbar ist.
    <B>7.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ständer<B>(1)</B> dreh bar auf einer Grundplatte (2) angeord net ist. <B>8.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die drehbare Befesti gung von Ständer<B>(1)</B> und Grundplatte (2) durch den Zapfen (4) erfolgt, in dessen hohlkehlenartiger Pille<B>(6)</B> eine Führungssehraube oder ein Führungs stift<B>(5)</B> des Ständers<B>(1)</B> eingreift. <B>9.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine grössere Anzahl von Klammern auf einer Leiste<B>(13)</B> be festigt sind.
    <B>10.</B> Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Leisten<B>(13)</B> zu einem Rahmen vereinigt sind, der mittelst mit Klemmvorrichtungen ver- sehenen Armen<B>(15)</B> auf Tischen kürzerer Form befestigt werden kann.
CH149358D 1929-10-16 1930-08-29 Gerät mit Befestigungsklammern für Teller, Platten und ähnliche Gegenstände. CH149358A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB149358X 1929-10-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH149358A true CH149358A (de) 1931-09-15

Family

ID=10050147

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH149358D CH149358A (de) 1929-10-16 1930-08-29 Gerät mit Befestigungsklammern für Teller, Platten und ähnliche Gegenstände.

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CH (1) CH149358A (de)

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