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DE19681729C2 - Neue Aryllithiumprodukte und Verfahren - Google Patents

Neue Aryllithiumprodukte und Verfahren

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DE19681729C2
DE19681729C2 DE19681729T DE19681729T DE19681729C2 DE 19681729 C2 DE19681729 C2 DE 19681729C2 DE 19681729 T DE19681729 T DE 19681729T DE 19681729 T DE19681729 T DE 19681729T DE 19681729 C2 DE19681729 C2 DE 19681729C2
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    • C07F1/02Lithium compounds

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Abstract

Ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von hoch reinen Lösungen von Aryllithiumverbindungen, wobei durch Reaktion eines bestimmten Alkalimetalls mit einer Teilchengröße in der Größenordnung von 10 bis 300 mum mit einem Arylhalogenid in einem normalerweise flüssigen ätherischen Lösungsmittel der Formel ROR·1·, wobei R und R·1· aus Alkylradikalen ausgewählt sind, die zwischen 3 und 6 Kohlenstoffatomen umfassen, in Anwesenheit einer Lewisbasenverbindung, die aus Verbindungen der Formel R·2·AR·3·(R·4·)¶z¶ und DOLLAR F1 ausgewählt ist, wobei A ausgewählt ist aus Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor oder Schwefel; R·2·, R·3· und R·4· ausgewählt sind aus Alkylradikalen, die zwischen 1 und 6 Kohlenstoffatomen umfassen; R·5· und R·6· unabhängig voneinander ausgewählt sind aus Wasserstoff oder Alkylradikalen, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome umfassen; y eine ganze Zahl zwischen 4 und 6 ist; z gleich Null ist, wenn A Sauerstoff oder Schwefel ist, und z gleich Eins ist, wenn A Stickstoff oder Phosphor ist, wobei ein Molverhältnis von Äther zu Arylhalogenid von mindestens 1,3 bis 1 und ein Molverhältnis der Lewisbase zu Arylhalogenid von 0,01 bis 0,50 vorliegt; und Produkte des Verfahrens.

Description

Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Aryllithiumverbindungen und bestimmten neuen Aryllithiumzusammensetzungen.
Die Herstellung von Aryllithiumverbindungen durch die direkte Reaktion eines orga­ nischen Hallogenids mit Lithiummetall in einem ätherischen Lösungsmittel ist wohl­ bekannt. Ätherische Lösungsmittel werden aufgrund der Unlösbarkeit von Aryllithiumverbindungen in reinen Kohlenwasserstofflösungsmitteln verwendet. Je­ doch ist es wohlbekannt, daß Aryllithiumverbindungen mit Äthern mit niedriger Koh­ lenstoffzahl reagieren, wie zum Beispiel Äthyläther, was zu einer Aufspaltung der Ätherverbindung und zu einer Zerstörung der Aryllithiumverbindung führt (Gilman, Haubein, and Hartzfield, J. Org. Chem., 19, 1034 (1954); Gilman and Gag, J. Org. Chem., 22, 1167 (1954); and Brawl, Chem. Revs., 54, 615, (1954).
In den US-Patenten 3,197,516 und 3,446,860 wird das Problem der mangelnden Kohlenwasserstofflöslichkeit und Stabilität in Äthylätherlösungen durch Verwendung von gemischten Äther/Kohlenwasserstofflösungsmitteln als Reaktionsmedium gelöst, die mindestens genug Äthyläther enthalten, um das Aryllithium aufzulösen. Im allge­ meinen bildet dies ungefähr 25 Volumenprozent oder mehr des gesamten verwen­ deten Lösungsmittels. Auf diese Weise bleibt der hohe Grad an Entflammbarkeit der Lösung aufgrund des Vorhandenseins des höchst flüchtigen Äthyläthers bestehen. Viele Anwender und potentielle Anwender dieser Lösungen beanstanden aus diesem Grunde die Anwesenheit von Äthyläther.
Das Patent WO 92/19622 umgeht dieses Problem durch die Verwendung von länger­ kettigen Dialkyläthern, die 6 bis 10 Kohlenstoffatome umfassen, wie Dibutyläther. Obwohl die Aryllithium- (z. B. Phenyllithium) Produkte, die aus der Verwendung von Dibutyläther als Lösungsmittel resultieren, tatsächlich stabiler waren, tauchten be­ dingt durch die verringerte Lewis Basizität dieses Lösungsmittels Schwierigkeiten beim Verfahren auf. Auf diese Weise verminderten sich die Reaktionen zwischen dem Lithiummetall und Chlorbenzol während des letzten Viertels der Halogenidzu­ führung erheblich. Aufgrund dieser Verminderungen bildeten sich Verunreinigungen bzw. Fremdstoffe, wie Biphenyllithium und Biphenyl, was auf das Auftreten von Ne­ benreaktionen zwischen dem Phenyllithium und dem Chlorbenzol mit einer gleichzei­ tigen Reduzierung der Phenyllithiumprobe über ausgedehnte Zeitabschnitte zurück­ zuführen war.
Jetzt wurde ein Verfahren entwickelt, das die Vervollständigung der Aryllithiumhalogenid-Metallreaktion fördert, wobei die Menge von nichtreagiertem Aryllithiumhalogenid und Fremdstoffen wesentlich reduziert wird.
Die Erfindung stellt ein verbessertes Verfahren zum Herstellen von hochreinen, sta­ bilen Lösungen von Aryllithiumverbindungen zur Verfügung, durch Reaktion eines Alkalimetalls, wie Lithiummetall, mit einem Arylhalogenid in einem ätherischen Lö­ sungsmittel mit der Formel ROR1, wobei R und R1 aus einer Gruppe von Alkylradikalen gewählt sind, die 3 bis 6 Kohlenstorfatome umfassen, und eine Lewis Basenverbindung hinzugefügt ist mit der Formel: R2AR3(R4)z oder
wobei A gewählt ist aus Sauerstoff, Stickstoffe, Phosphor oder Schwefel R2, R3 und R4 gewählt sind aus Alkylradikalen, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome umfassen; R5 und R6 unabhängig voneinander gewählt sind als Wasserstoff oder Alkylradikale, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome umfassen; y eine ganze Zahl zwischen 4 und 6 ist; z gleich Null ist, wenn A Sauerstoff oder Schwefel ist; und z gleich Eins ist, wenn A Stickstoff oder Phosphor ist; und ein Molverhältnis von Äther zu Arylhalogenid von 1,3 bis 1 besteht und ein Molverhältnis von Lewisbase zu Arylhalogenid von 0.01 bis 0,50 be­ steht.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung werden bestimmte Lewis Basen, wie Äther, Sulfide, Phosphine und tertiäre Amine, in kleinen Mengen zu der reagierenden Mischung hinzugefügt, die aus Aryllithiumhalogenid, wie Clorbenzol, und einem Alka­ limetall, wie Lithiummetall in Form eines feinen Pulvers, das in einem Medium aus einem Dialkyläther, wie Dibutyläther, suspendiert ist, besteht. Diese Lewisbasen ha­ ben einen positiven Effekt auf der Ertrag von Aryllithium, wie Phenyllithium, die Er­ scheinungsform der Lösung, die Menge der Nebenproduktfremdstoffe und insbeson­ dere die Menge des nichtreagierten Arylhalogenids, wie Chlorbenzol. Es ist wichtig, daß die Menge des Arylhalogenids, wie Chlorbenzol, so schnell wie möglich reduziert wird. Wenn es zugelassen wird, daß beträchtliche Mengen an nachträglich zuge­ führtem Chlorbenzol 10 bis 20 Stunden lang oder sogar noch länger bestehen blei­ ben, reduzieren sich die Erträge von Phenyllithium drastisch und die Nebenprodukt­ fremdstofflevel steigen an. So wenig wie 1 Molprozent oder soviel wie 50 Molprozent (basierend auf dem Arylhalogenid) dieser hinzugefügten Lewisbasen können mit guten Ergebnissen eingesetzt werden.
Wenn zum Beispiel 5 bis 10 Molprozent Methyl-tert-Buthyläther (basierend auf dem anfänglich vorhandenen Chlorbenzol) zu dem Halogenid hinzugefügt wird, das zu dem Lithiummetallpulver, das in Dibutyläther suspendiert ist, zugeführt wird, fällt der Level des nichtreagierten Halogenids auf weniger als 5 Molprozent innerhalb von ein bis zwei Stunden, nachdem das Halogenid vollständig hinzugefügt worden ist, und auf weniger als ein Molprozent innerhalb von vier bis fünf Stunden, nachdem das Halogenid vollständig hinzugefügt worden ist. Wird kein Methyl-tert-Buthyläther hin­ zugefügt, so liegt der Level des nichtreagierten Halogenids am Ende der Zuführung oberhalb von 20 Molprozent und fällt auch drei Studen später nicht unter den 5 Molprozentlevel und bleibt dann viele Stunden lang bei mehreren Molprozent. Die Druckschrift WO 92/19622 macht keine detaillierten Angaben über den Level von nichtreagiertem Halogenid während der ersten paar Stunden, nachdem das Haloge­ nid vollständig hinzugefügt worden ist, sondern lehrt das Umrühren über Nacht, um die Halogenidwerte auf Null zu reduzieren.
Lewisbasenverbindungen, die zur Ausführung der Erfindung hilfreich sind, können aus der Gruppe gewählt werden, die durch die Formel R2AR3(R4)z wiedergegeben wird, wobei R2, R3, R4 und z die voranstehend beschriebenen Bedeutungen haben, wobei diese Gruppe umfaßt azyklische Dialkyläther, Dialkylsulfide, Trialkylphosphine und Trialkylamine, wie z. B. Methyl-tert-Butyläther, Äthyl-tert-Butyläther, Dimethyläther, Diäthyläther, Methyl-tert-Amyläther, Diäthylsulfid, Dibutylsulfid, Methyl-tert-Butylsulfid, Trimethylamin, Triäthylamin, Methyldibutylamin, Triisopropylphosphin und Tributylphosohin.
Weitere Lewisbasenverbindungen, die zur Durchführung der Erfindung verwendet werden können, können aus der Gruppe gewählt werden, die durch die Formel:
wiedergegeben wird, wobei R4, R5, R6, y und z die voranstehend beschriebenen Bedeutungen haben, und die Gruppe umfaßt, aber nicht darauf beschränkt ist, zykli­ sche Äther, Sulfide, Phosphine und Amine, wie z. B. Tetrahydrofuran, 2- Methyltetrahydrofuran, Tetrahydropyran, 2-Methyltetrahydropyran, Tetrahydrothiophen, 2-Methyltetrahydrothiophen, N-Methylpyrrolidin, N- Methylpiperidin und P-Methyl-zyklopenta-Methylenphosphin.
Weitere in Erwägung gezogene Lewisbasenverbindungen sind jene Äther und Amine, die mehr als ein Heteroatom enthalten, wie z. B. Dioxan, Äthylenglykoldimethyläther, 1,4-Dithan, 1,4-Thioxan, N,N,N',N'- Tetramethyläthylendiamin, N,N-Dimethylpiperazin, 1,4-Diazobizyklo-[2,2,2]Oktan, N- Methylmorpholin und 1,2-bis-(Dimethylphosphino)Ethan.
Diese Lewisbasenverbindungen können direkt zu der Lithiumdispersion/Lösungs­ mittelmischung hinzugefügt werden vor oder zu irgendeiner Zeit während der Halo­ genidzuführung, oder sie können mit dem zugeführten Halogenid gemischt werden und kontinuierlich während der Halogenidzuführung zugeführt werden.
Normalerweise genügen flüssige Ätherlösungsmittel, die hilfreich bei der Durchfüh­ rung dieser Erfindung sind, der Formel ROR1, wobei R und R1 im allgemeinen un­ abhängig voneinander gewählt sind aus Alkylgruppen, die mindestens 3 Kohlen­ stoffatome umfassen; R und R1 können gleich oder auch unterschiedlich sein. Selbstverständlich können auch Äthermischungen verwendet werden. Typische Äther, die bei der Durchführung dieser Erfindung hilfreich sind, umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Di-n-butyläther, Di-n-pentyläther, Di-n-propyläther und ähn­ liche.
Das in diesem Verfahren verwendete Alkalimetall sollte in einem fein geteilten Zu­ stand vorliegen, vorzugsweise hergestellt durch Dispersion von großen Stücken des Metalls in einem Kohlenwasserstofföl oberhalb des Schmelzpunktes des Metalls. Im allgemeinen sind die entstehenden dispergierten Partikel des Metalls in der Größen­ ordnung von 10 bis 300 µm.
Die Reaktionstemperaturen sollten relativ niedrig gehalten werden, z. B. unterhalb von 40°Celsius und vorzugsweise in einem Bereich von 25 bis 35°Celsius.
Ein weiterer Aspekt dieser Erfindung umfaßt die Zusammensetzungen, die aus dem neuen voranstehend beschriebenen Verfahren resultieren. Auf diese Weise umfaßt die Erfindung auch neue, hochreine, stabile Lösungen von Aryl-Alkalimetallverbin­ dungen, wie Aryllithiumverbindungen, die hergestellt sind durch Reaktion, z. B. von Lithiummetall mit einem Arylhalogenid in einem ätherischen Lösungsmittel der For­ mel ROR1, wobei R und R1 aus der Gruppe von Alkylradikalen gewählt sind, die 3 bis 6 Kohlenstoffatome umfassen, in Anwesenheit einer hinzugefügten Lewisbase der Formel R2AR3(R4)z oder
wobei A gewählt ist aus Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor oder Schwefel; R2, R3 und R4 gewählt sind aus Alkylradikalen, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome umfassen; R5 und R6 unabhängig voneinander gewählt sind aus Wasserstoff oder Alkylradikalen, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome umfassen; y eine ganze Zahl zwischen 4 und 6 ist, z gleich Null ist, wenn A Sauerstoff oder Schwefel ist, und z gleich Eins ist, wenn A Stickstoff oder Phosphor ist, und ein Molverhältnis von Äther zu Arylhalogenid von mindestens 1,3 bis 1 vorliegt und ein Molverhältnis der Lewisbase zu Arylhalogenid von 0,01 bis 0,50 vorliegt.
Zahlreiche Aryllithiumverbindungen neben Phenyllithium können entsprechend dem neuen Verfahren hergestellt werden. Diese Verbindungen sind z. B. Biphenyllithium, wie 2-Biphenyllithium und 4-Biphenyllithium, Alpha-Naphtyllithium, 2-Lithiotholuen, 4- Lithiotoluen, 2-Lithioanisol und 4-Dimethylaminophenyllitihium.
Die Endproduktlösungen werden auf ihren Alkalimetallgehalt geprüft, wie auf den Gehalt von Aryllithium, durch Gesamtalkalinitätstitration und Watson Eastham Titration für aktivkohlegebundenes Lithium. Die Lösungen werden auch mit Hilfe von Gas-Flüssig-Chromatographie (GLC)-Analysen nach nichtreagiertem Chlorbenzol analysiert.
Das Verfahren wird in einer inerten Atmosphäre durchgeführt, um die Aryllithiumpro­ dukte zu schützen, die bei Kontakt mit einer reaktiven Atmosphäre abgebaut werden, wobei unter einer reaktiven Atmosphäre Luft mit einem merklichen Wasserdampfge­ halt zu verstehen ist. Die inerte Atmosphäre ist typischerweise ein Edelgas und vor­ zugsweise Argon oder Helium.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung weiter. Wenn nicht anders angege­ ben sind alle Temperaturen in Grad Celsius angegeben, und die Reaktionen sind in einer Argonatmosphäre durchgeführt worden.
Beispiel 1 Herstellung von Phenyllithium unter Verwendung von 10 Mol% Methyl-tert-Butyläther basierend auf Chlorbenzol (10162)
Die folgenden Materialien und Geräte wurden benutzt: 8,67 Gramm (1,25 Mol) Lithiumpulver, das 0,87% Na enthielt (basierend auf dem Lithiumgehalt); 58,59 Gramm (0,52 Mol) Chlorbenzol; 121 Gramm (0,94 Mol) Dibutyläther, der als Reak­ tionslösungsmittel verwendet wurde; 35,8 Gramm (0,28 Mol) Dibuthyläyher, der zum Auswaschen des Reaktionsschlamms verwendet wurde; und 4,6 Gramm (0,052 Mol) Methyl-tert-Butyläther; 1 Morton Reaktionskolben mit rundem Boden und drei Hälsen, der 500 Milliliter faßt und ausgestattet war mit einem mechanischen Rührer und zwei Claisen Adaptern, wobei einer mit einem Thermoanschluß und einem Trockeneiskondensor mit einem Gaseinlaß ausgestattet war und der andere mit ei­ nem Probenanschluß und einem Druckausgleichsausfalltrichter; Trockeneis/Hexan- Kühlbad; und ein Filtertrichter von mittlerer Porosität.
Alle Glaswaren sind über Nacht bei einer Temperatur von 125°C in einem Ofen ge­ backen worden, heiß zusammengefügt worden und mit Argon gereinigt worden, bis sie abgekühlt waren.
In den Reaktionskolben, der das Lithiumpulver und den für die Reaktion verwendeten Dibuthyläther enthielt, wurde tropfenweise über einen Zeitraum von 60 Minuten eine Lösung aus Chlorbenzol und Methyl-tert-Butyläther hinzugefügt, während eine Reak­ tionstemperatur zwischen 30 und 35°C aufrecht erhalten wurde. Proben der Reak­ tionsmischung wurden periodisch entnommen, gefiltert, hydrolisiert und mit Hilfe von Gaschromatographie (GLC) nach nichtreagiertem Chlorbenzol überprüft. Dabei er­ gaben sich die folgenden Level von nicht reagiertem Chlorbenzol: bei 15 Minuten nach dem Beginn der Halogenidzuführung 19%; bei 30 Minuten 31%; bei 60 Minuten (am Ende der Zuführung) 26%; bei 120 Minuten 6% und bei 240 Minuten 1%. Nach Filtration und Auswaschen des Reaktionsschlammes erhielt man eine klare, leicht bernsteinfarbene Lösung, was einem Ertrag von 173,57 Gramm entsprach. Die Ge­ samtalkalinitätstitration ergab 22,30 Gewichtsprozent Phenyllithium, und die Watson- Eastham Aktivprobentitration ergab 22,00 Gewichtsprozent Phenyllithium. Der Ertrag von Phenyllithium basierend auf letzterer Analyse betrug 87,4%.
Vergleichsbeispiele Herstellung von Phenyllithium in Dibutyläther ohne das Hinzufügen einer Lewis Base (10127)
Das voranstehend beschriebene Experiment wurde wiederholt, wobei die folgenden Materialmengen verwendet wurden: 9,13 Gramm (1,32 Mol) Lithiumpulver; 129 Gramm (0,99 Mol) Dibutyläther zur Reaktion, 34 Gramm (0,26 Mol) Dibutyläther zum Waschen des Reaktionsschlamms; 61,69 Gramm (0,55 Mol) Chlorbenzol. Es wurde kein Methyl-tert-Butyläther zur Reaktion hinzugefügt.
Die Reaktion wurde wie oben stehend beschrieben durchgeführt. Proben der Reak­ tionsmischung wurden periodisch entnommen, gefiltert, hydrolisiert und mit Hilfe von Gaschromatographie (GLC) nach nichtreagiertem Chlorbenzol überprüft. Dabei wur­ den die folgenden Mengen von nichtreagiertem Chlorbenzol zu verschiedenen Zeit­ punkten ermittelt. Bei 15 Minuten nach dem Beginn der Halogenidzuführung 36%; bei 30 Minuten 29%; bei 60 Minuten (am Ende der Zuführung) 38%; bei 120 Minuten 16% und bei 240 Minuten 9%. Nach der Filtration und dem Auswaschen des Reak­ tionsschlammes erhielt man eine klare, dunkel bernsteinfarbene Lösung, was einem Ertrag von 180,57 Gramm entsprach. Die Gesamtalkalinitätstitration ergab 20,97 Gewichtsprozent Phenyllithium, und die Watson-Eastham Aktivprobentitration ergab 20,61 Gewichtsprozent Phenyllithium. Der isolierte Ertrag von Phenyllithium betrug 80,8%.
Zwei weitere Experimente zeigten einen erheblich größeren Effekt des nichtreagier­ ten Chlorbenzols auf den Ertrag von Phenyllithium, wenn keine zusätzliche Lewisbase verwendet wurde.
Bei beiden Experimenten betrug der Ertrag 80%.
Die voranstehenden Experimente zeigen, daß eine definitive Reduktion der Menge des nichtreagierten Chlorbenzols festzustellen ist, das während der Reaktion vor­ handen ist, wenn eine Lewisbase, wie Methyl-tert-Butyläther bei der Herstellung von Phenyllithium verwendet wird, und eine entsprechende Verbesserung beim Ertrag.
Beispiel 2 Herstellung von Phenyllithium unter Verwendung von 10 Mol% Triäthylamin basie­ rend auf Chlorbenzol (10061)
Die folgenden Materialien wurden verwendet: 12,5 Gramm (1,80 Mol) Lithiumpulver; 84,46 Gramm (0,75 Mol) Chlorbenzol; 176 Gramm (1,35 Mol) Dibutyläther, der als Reaktionslösungsmittel verwendet wurde; 51 Gramm (0,39 Mol) Dibutyläther, der zum Auswaschen des Reaktionsschlamms verwendet wurde, und 7,59 Gramm (0,075 Mol) Triäthylamin.
Es wurden die in Verbindung mit Experiment 1 beschriebenen Geräte verwendet. In den Reaktionskolben, der das Lithiumpulver und den für die Reaktion verwendeten Dibutyläther enthielt, wurde tropfenweise über einen Zeitraum von 90 Minuten eine Lösung von Chlorbenzol und Triäthylamin hinzugefügt, während die Reaktionstempe­ ratur zwischen 30 und 35°C gehalten wurde. Das Fortschreiten der Reaktion wurde mit Hilfe von GLC-Analysen überwacht. Die Reaktionsmischung wurde über weitere drei Stunden hinweg gerührt. Die Reaktionsmischung wurde unter Argondruck gefil­ tert, und der Lithiumchloridschlamm wurde mit frischem Dibutyläther gewaschen. Die kombinierten Filtrate wogen 263 Gramm, was 23,46 Gewichtsprozent von Phenyllithium entsprach, ermittelt durch Gesamtalkalinitätstitration, und 21,89 Ge­ wichtsprozent von Phenyllithium, ermittelt durch Watson-Eastham Aktivprobentitration. Der Ertrag von Phenyllithium basierend auf der letzteren Ana­ lyse betrug 91,5%.
Beispiel 3 Herstellung von Phenyllithium unter Verwendung von 2 Mol% Tetrahydrofuran basie­ rend auf Chlorbenzol (10046)
Die folgenden Materialien wurden verwendet: 13,9 Gramm (2,00 Mol) Lithiumpulver; 93,92 Gramm (0,83 Mol) Chlorbenzol; 216 Gramm (1,66 Mol) Dibutyläther, der als Reaktionslösungsmittel verwendet wurde; 36 Gramm (0,28 Mol) Dibutyläther, der zum Auswaschen des Reaktionsschlamms verwendet wurde, und 1,23 Gramm (0,017 Mol) Tetrahydrofuran.
Es wurden die in Verbindung mit Experiment 1 beschriebenen Geräte verwendet. In den Reaktionskolben, der das Lithiumpulver und den für die Reaktion verwendeten Dibutyläther enthielt, wurde tropfenweise über einen Zeitraum von 68 Minuten eine Lösung von Chlorbenzol und Tetrahydrofuran hinzugefügt, während die Reak­ tionstemperatur zwischen 30 und 35°C gehalten wurde. Der Verlauf der Reaktion wurde mit Hilfe von GLC-Analysen überwacht. Die Reaktionsmischung wurde über weitere drei Stunden hinweg gerührt. Die Reaktionsmischung wurde unter Argon­ druck gefiltert, und der Lithiumchloridschlamm wurde mit frischem Dibutyläther ge­ waschen. Die kombinierten Filtrate wogen 282 Gramm, was 22,50 Gewichtsprozent Phenyllithium, ermittelt durch Gesamtalkalinitätstitration, entsprach und 22,44 Ge­ wichtsprozent an Phenyllithium, ermittelt durch Watson-Eastham Aktiv­ probentitration. Der Ertrag an Phenyllithium basierend auf letzterer Analyse betrug 90,4%.

Claims (7)

1. Ein Verfahren zur Herstellung von hoch reinen Lösungen von Aryllithiumverbindungen, gekennzeichnet durch Reaktion eines Alkalimetalls mit einer Teilchengröße in der Größenordnung von 10 bis 300 µm mit einem Arylhalogenid in einem flüssigen ätherischen Lösungsmittel der Formel ROR1, wobei R und R1 aus Alkylradikalen ausge­ wählt sind, die zwischen 3 und 6 Kohlenstoffatomen umfassen, in Anwesen­ heit einer Lewisbasenverbindung, die aus Verbindungen der Formel R2AR3(R4)z und
ausgewählt ist, wobei A ausgewählt ist aus Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor oder Schwefel; R2, R3 und R4 ausgewählt sind aus Alkylradikalen, die zwi­ schen 1 und 6 Kohlenstoffatomen umfassen; R5 und R6 unabhängig voneinan­ der ausgewählt sind aus Wasserstoff oder Alkylradikalen, die 1 bis 6 Kohlen­ stoffatome umfassen; y eine ganze Zahl zwischen 4 und 6 ist; z gleich Null ist, wenn A Sauerstoff oder Schwefel ist, und z gleich Eins ist, wenn A Stickstoff oder Phosphor ist, wobei ein Molverhältnis von Äther zu Arylhalogenid von mindestens 1,3 bis 1 und ein Molverhältnis der Lewisbase zu Arylhalogenid von 0,01 bis 0,50 vorliegt.
2. Das Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arylhalogenid Chlorbenzol ist, das ätherische Lösungsmittel Dibutyläther und die Lewisbase Methyl-tert-Butyläther.
3. Das Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Molver­ hältnis von Dibutyläther zu Chlorbenzol 1,8 bis 2,1 beträgt und das Molver­ hältnis von Methyl-tert-Butyläther zu Chlorbenzol 0,05 bis 0,15 beträgt.
4. Das Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkali­ metall Lithium ist.
5. Eine Aryllithiumzusammensetzung gekennzeichnet durch eine Lösung einer Alkalimetallarylverbindung in einem normalerweise flüssigen ätherischen Lö­ sungsmittel, wobei das molare Verhältnis von Lösungsmittel zu Alkalimetallarylverbindung 1,3 bis 2,8 beträgt und das molare Verhältnis von Lewisbase zu Alkalimetallarylverbindung 0,01 bis 0,50 beträgt, die Lewisbase aus Verbindungen der Formel
ausgewählt ist, wobei A ausgewählt ist aus Sauerstoff, Stickstoff, Phosphor oder Schwefel; R2, R3 und R4 ausgewählt sind aus Alkylradikalen, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome umfassen; R5 und R6 unabhängig voneinander ausgewählt sind aus Wasserstoff oder Alkylradikalen, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome umfas­ sen; y eine ganze Zahl zwischen 4 und 6 ist; z gleich Null ist, wenn A Sauer­ stoff oder Schwefel ist, und z gleich Eins ist, wenn A Stickstoff oder Phosphor ist.
6. Die Zusammensetzung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkalimetallverbindung Phenyllithium ist, das ätherische Lösungsmittel Dibutyläther ist und die Lewisbase Methyl-tert-Butyläther ist.
7. Die Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das molare Verhältnis von Phenyllithium zu Dibutyläther 1,8 bis 2,1 beträgt und das molare Verhältnis von Methyl-tert-Butyläther zu Phenyllithium 0,05 bis 0,15 beträgt.
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