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DE19681685C2 - Verfahren zum Feststellen und Isolieren defekter Servobursts - Google Patents

Verfahren zum Feststellen und Isolieren defekter Servobursts

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Publication number
DE19681685C2
DE19681685C2 DE19681685T DE19681685T DE19681685C2 DE 19681685 C2 DE19681685 C2 DE 19681685C2 DE 19681685 T DE19681685 T DE 19681685T DE 19681685 T DE19681685 T DE 19681685T DE 19681685 C2 DE19681685 C2 DE 19681685C2
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DE
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servo burst
defective
servo
burst
bursts
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Jack M Teng
Peng Y Loh
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Seagate Technology LLC
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Seagate Technology LLC
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Publication date
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    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
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Landscapes

  • Moving Of The Head To Find And Align With The Track (AREA)
  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Magnet­ plattenspeichersystem, und insbesondere bezieht sich die Er­ findung auf ein Servopositioniersystem in einem Magnetplat­ tenspeichersystem.
Die Funktion eines Servopositioniersystems besteht darin, die Köpfe bei der Mitte einer Datenspur zu halten und die Köpfe von einer Spur zu einer anderen zu bewegen. In einem Servopositioniersystem mit geschlossenem Regelkreis wird mit­ tels eines Schwingspulenstellglieds bzw. Aktuators mit angebrachtem Kopf der Betrag einer Bewegung durch Steuern des Strombetrags in der Schwingspule gesteuert, und die Bewegungsrichtung wird durch die Stromrichtung in der Schwingspule gesteuert. Ferner wird eine auf die Plattenmedien geschriebene Servopositionierin­ formation durch eine Steuereinheit genutzt, um den Betrag und die Richtung des an das Schwingspulenstellglied anzulegenden Stroms zu bestimmen, die Köpfe zu einer gewünschten Spur zu bewegen und die Köpfe bei der Mitte einer gewünschten Spur zu halten. Die Servopositionsinformation enthält Servobursts, die den Ort und die Richtung von Köpfen in bezug auf die Spurmitte liefern kön­ nen.
In einem Plattenspeichersystem könnte die Servopositi­ onsinformation auf ein dafür bestimmtes Plattenmedium wie in einem dafür bestimmten Servosystem oder auf jede Spur ge­ schrieben werden, die mit Benutzerdatenabschnitten wie in ei­ nem eingebetteten Servosystem vermischt wird. Servobursts werden während der Herstellung eines Magnetplattenspeicher­ systems auf ein Plattenmedium geschrieben. Nachdem die Servobursts geschrieben sind, werden sie zurück- bzw. erneut gele­ sen, um nachzuprüfen, ob sie defekt sind, einschließlich infolge eines defekten Mediums oder eines schlecht geschriebe­ nen Signals. Falls das erneut gelesene Servoburst als defekt erachtet wird, wird über das Servoburst ein bekanntes Signal geschrieben, so daß während eines folgenden Lesens des Servobursts die Steuereinheit den Betrag oder die Richtung eines an die Schwingspule anzulegenden Stroms nicht irrtümlicher­ weise ändern wird. Ohne diesen Schritt würde die Steuerein­ heit den Betrag oder die Richtung eines an die Schwingspule anzulegenden Stroms erneut berechnen, wodurch die Position des Kopfes irrtümlicherweise verschoben und anschließend die Position des Kopfes auf der Basis der Information neu einge­ stellt wird, die durch folgende Servoburstsignale geliefert wird, was zur Folge hat, daß eine Impulsantwort und ein ge­ wisser Grad einer Oszillation in der Positioniereranordnung eingerichtet werden.
In der gegenwärtigen Praxis betrachtet man ein Servoburst das eine größte Abweichung bzw. einen größten Offset von einem Mittelwert erzeugt, als ein wahrscheinlich defektes Servoburst. Auf diese Schlußfolgerung bzw. Entscheidung hin wird das wahrscheinlich defekte Servoburst mit einem bekann­ ten Signal neu geschrieben bzw. überschrieben.
Es besteht eine Möglichkeit, daß das defekte Servoburst ein oder zwei Servoburst vor dem Servoburst liegt, das ei­ nen größten Offset erzeugte. Beim gegenwärtigen Verfahren be­ steht daher eine Unsicherheit bezüglich der Genauigkeit einer Bestimmung eines wahrscheinlich defekten Servobursts.
Die Zahl von Servobursts, die mit einem bekannten Signal überschrieben werden könnten, ist ebenfalls beschränkt, da mit der Beseitigung des Signals der Regelkreis in einem offe­ nen Regelkreis betrieben werden würde, d. h. der Kopf könnte wegen des Fehlens von Positionsabtastungen oder einer niedri­ gen Abtastrate von der Mitte der Spur weg bewegt werden.
Dieses Verfahren eines möglicherweise ungenauen Bestim­ mens eines wahrscheinlich defekten Servobursts und Über­ schreibens mit einem bekannten Signal ist darüber hinaus ein zerstörendes Verfahren, das keine einfache Korrektur ermöglicht, wodurch ein vollständiges Neuschreiben der Servoburst­ signale erforderlich ist, was zu erhöhten Kosten und einem erhöhten Zeitaufwand bei der Herstellung eines Magnetplatten­ speichersystems beiträgt.
JP-A-05-101 358 offenbart ein Festplattenlaufwerk, bei dem das von einem defekten Servosektor stammende Positionsfehlersignal durch den Durchschnitt der Fehlersignale des jeweils vorangehenden und nachfolgenden Servosektors ersetzt wird.
Die Entscheidung, ob ein fehlerhaftes Servo-Burst vorliegt, wird danach getroffen, ob das Positionsfehlersignal einen gewissen, vorgegebenen Grenzwert überschreitet.
Eine Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, ein defektes Servoburst zu bestimmen, das während der Herstellung eines Magnetplattenspeichersystems auf ein Magnetplattenspei­ chermedium geschrieben wurde.
Erfindungsgemäß wird, ein Verfahren verwendet, um ein wahr­ scheinlich defektes Servoburst vorübergehend zu sperren und zu bestätigen, ob die nach einem Sperren eines wahrscheinlich defekten Servobursts empfangene Positionsinformation akzep­ tabel ist. Falls die empfangene Positionsinformation nicht akzeptabel ist, wird dann ein vorübergehendes Sperren aufein­ anderfolgender Servobursts vor dem verdächtigen, wahrschein­ lich defekten Servoburst durchgeführt, bis die empfangene Positionsinformation akzeptabel ist. Das vorübergehend ge­ sperrte Servoburst, das eine akzeptable Positionsinformation lieferte, wird dann mit einem bekannten Signal geeignet mar­ kiert, so daß das Servosteuersystem nicht auf die im markier­ ten Servoburst enthaltene Information reagieren wird.
Erfindungsgemäß wird die obige Aufgabe durch ein Verfahren nach Anspruch 1, 6, 13 oder ein Gerät nach Anspruch 15 gelöst. Die abhängigen Ansprüche betreffen weitere Aspekte der Erfindung.
Fig. 1 zeigt ein Teilsystem einer Kopf-Platte-Anordnung eines Magnetplattenspeichersystems, einschließlich Spuren.
Fig. 2 zeigt einen typischen Aufbau einer Spur in einem Magnetplattenspeichersystem, die Datenabschnitte mit Positi­ onsinformationen enthält.
Fig. 3 zeigt eine typische Informationskomponente eines Datenabschnitts mit Positionsinformation, der eine Servo­ burst komponente enthält.
Fig. 4 zeigt eine typische Servoburst komponente eines Datenabschnitts mit Positionsinformation.
Fig. 5 zeigt ein logisches Blockdiagramm für ein Servo­ steuersystem, das eine bevorzugte Ausführungsform der Erfin­ dung implementiert.
Fig. 6 zeigt Servo-Tor-Freigabesignale und Servo-Tor­ signale zum Lesen mehrerer Servobursts.
Fig. 7 zeigt Servo-Tor-Freigabesignale und ein Servo- Torsignal, die ein Lesen einer Vielzahl von Servobursts frei­ geben und ein Lesen eines Servobursts sperren.
Fig. 1 zeigt ein Teilsystem 1 einer Kopf-Platte-Anord­ nung eines Magnetplattenspeichersystems mit einem zugeordne­ ten Servosteuersystem 2. Ein Plattenmedium 3 ist an einem Spindelmotor 4 angebracht, der eine Drehung des Plattenmedi­ ums ermöglicht. Mehrere Spuren 5 werden während eines Her­ stellprozesses beschrieben, wobei jede Spur 5 eine Vielzahl von Informationsdaten enthält. Ein an einer Kopfarmanordnung 7 angebrachter Kopf 6 ist mit einer Positioniereranordnung 8 verbunden. Die Informationsdaten vom Plattenmedium 3 werden durch den Kopf 6 gelesen und nach einer geeigneten Vorver­ stärkung dem Servosteuersystem 2 zugeführt. In Abhängigkeit von einem vom Servosteuersystem empfangenen Positioniersignal 9 bewegt die Positioniereranordnung 8 den Kopf 6 über das Plattenmedium 3, um den Kopf 6 auf einer Spur 5 so zu posi­ tionieren, daß Informationsdaten entweder auf eine Spur 5 ge­ schrieben oder von einer Spur 5 gelesen werden können.
Fig. 2 zeigt einen typischen Aufbau einer Spur 5. Die in einer Spur enthaltenen Informationsdaten schließen eine Viel­ zahl von Abschnitten mit Positionsinformationsdaten 10 und Abschnitten mit Benutzerinformationsdaten 11 ein.
Nach Fig. 1 und Fig. 2 werden während einer Positio­ nieroperation die vom Plattenmedium 3 gelesenen Positionsin­ formationsdaten 10 vom Servosteuersystem 2 genutzt, um die Position des Kopfes 6 in bezug auf eine Spur 5 zu bestimmen und ein geeignetes Positioniersignal 9 an die Positionierer­ anordnung 8 auszugeben, so daß der Kopf 6 genau auf einer Spur 5 positioniert werden kann.
Fig. 3 zeigt eine typische Informationskomponente eines Abschnitts mit Positionsinformationsdaten 10 einer Spur. Die­ se Informationskomponenten sind Füllen 14, AGC 16, Index 18, eine Adreßinformation 20 und ein Servoburst 22. Die Adreßin­ formation 20 enthält die Spuradresse, und die Information des Servobursts 22 liefert die Position des Kopfes 6 in bezug auf eine Spurmitte. Das Füllen 14, das AGC (Automatische Verstärkungs­ steuerung) 16, der Index 18 und ein Teil der Adreßinformation 20 liefern eine notwendige Zeitsteuer- und Einstellinformati­ on für das Servosteuersystem 2, so daß das vom Plattenmedium 3 gelesene Servoburst 22 in Schal­ tungen des Servosteuersystems 2 geeignet durchgeschaltet bzw. torgesteuert wird.
Fig. 4 zeigt eine typische Komponente des Servobursts 22 des Abschnitts mit Positionsinformationsdaten 10 einer Spur 5. Das Servoburst 22 besteht aus zwei Informations­ bursts die an einer bestimmten Stelle der Spur geschrieben sind. Das Servoburst A 24 und das Servoburst B 26 sind so zwischen zwei Spuren geschrieben, das ein auf einer Spur 5 korrekt positionierter Kopf 6 gleiche Signale von sowohl dem Servoburst A 24 als auch dem Servoburst B 26 lesen würde. Die Verschiebung eines Kopfes 6 in bezug auf eine Spur 5 kann somit durch Messen des Betrags eines Signals des Ser­ vobursts A 24 und des Betrags eines Signals des Servobursts B 26 bestimmt werden, die durch den Kopf gelesen werden.
Fig. 5 zeigt ein logisches Blockdiagramm für ein Servo­ steuersystem 2, das eine bevorzugte Ausführungsform implemen­ tiert. Vom Plattenmedium 3 gelesene Positionsinformations­ daten 10 werden als Eingabe in die Lese/Schreibschaltung 40 empfangen, und ein entsprechendes Positioniersignal 9 an die Positioniereranordnung wird als eine Ausgabe einer Leistungs­ verstärkerschaltung 41 ausgegeben. Die Servosteuerschaltung 2 enthält ferner eine Servodemodulatorschaltung 46, eine DSP- Steuerschaltung 55 und ein Mikroprozessor-Steuersystem 50.
Die Lese/Schreibschaltung 40 enthält einen Lesekanal 42, ei­ nen AGC-Verstärker 43, eine Pulsfeststellungsschaltung 44 und einen Vollweggleichrichter 45. Die Positionsinformationsdaten 10 werden in den AGC-Verstärker 43 eingegeben, und die Ausga­ be des AGC-Verstärkers 43 wird an den Vollweggleichrichter 45 und die Pulsfeststellungsschaltung 44 geliefert. Die Ausgabe des Vollweggleichrichters 45 wird als Eingabe an eine Servo­ demodulatorschaltung 46 geliefert. Die Servodemodulatorschal­ tung enthält eine Integratorschaltung 47, einen Analog- Digital-Wandler 48 und eine Vielzahl von A/D-Registern 49. Die Operation der Integratorschaltung 47 und der Analog- Digital-Wandlerschaltung 48 wird durch ein Servo-Gating-Signal bzw. ein Servo-Torsteuer­ signal 56 von der DSP-Steuer­ schaltung 55 freigegeben oder gesperrt. Die durch den Voll­ weggleichrichter verarbeiteten Positionsinformationsdaten 10 werden als eine Eingabe in die Integratorschaltung 47 der Servodemodulatorschaltung 46 empfangen. Nach Integrieren der durch den Vollweggleichrichter verarbeiteten Positionsinfor­ mationsdaten 10 wird das Analogsignal an den Analog-Digital- Wandler 48 geliefert, der das Analogsignal in einen digitalen Wert umwandelt. Dieser digitale Wert der Positionsinforma­ tionsdaten wird zum weiteren Verarbeiten durch die DSP- Steuerschaltung 55 in den A/D-Registern 49 gesichert.
Das Mikroprozessor-Steuersystem 50 enthält einen Mikro­ prozessor 51, eine Mikroprozessor-Datenübertragungsschaltung 52 und eine Mikroprozessor-Unterbrechungsschaltung 53.
Die DSP-Steuerschaltung 55 enthält eine Servo-Tor-Erzeu­ gungsschaltung 57 und eine Mikrocontrollerschaltung 58. Die Mikrocontrollerschaltung 58 enthält einen Mikrocontroller 59, eine Mikrocontroller-Datenübertragungsschaltung 60, eine Mi­ krocontroller-Unterbrechungsschaltung 61 und mehrere Mikro­ controller-Register 62. Die DSP-Steuerschaltung 55 wird durch die Mikrocontrollerschaltung 58 angesteuert. Die Mikrocon­ trollerschaltung 58 ist für den Betrieb des Servosteuersy­ stems unter der Leitung des außerhalb der DSP-Steuerschaltung 55 gelegenen Mikroprozessor-Steuersystems 50 verantwortlich. Die Mikrocontrollerschaltung 58 und das Mikroprozessor- Steuersystem 50 kommunizieren über die Mikrocontroller- Datenübertragungsschaltung 60 und die Mikroprozessor-Daten­ übertragungsschaltung 52 in Kombination mit durch die Mikro­ controller-Unterbrechungsschaltung 61 und die Mikroprozessor- Unterbrechungsschaltung 53 erzeugten Unterbrechungssignalen. Die Mikrocontroller-Register 62 werden durch das Mikroprozes­ sor-Steuersystem 50 initialisiert, so daß geeignete Steuer- und Zeitsteuersignale erzeugt werden können, die für den Be­ trieb des Servosteuersystems 2 notwendig sind. In einem der Vielzahl von Mikrocontroller-Registern 62 speichert ein Regi­ ster für ein erwartetes nächstes Servo-Tor einen Zeitsteuerwert, der notwendig ist, um ein Servo-Tor-Freigabesignal 63 als aktiv zu erklären.
Die Servo-Tor-Erzeugungsschaltung 57 der DSP-Steuerschal­ tung empfängt die Ausgabe der Pulsfeststellungsschaltung der Lese/Schreibschaltung 40. Auf der Grundlage der Ausgabe der Pulsfeststellungsschaltung 44 wird die Servo-Tor-Erzeugungs­ schaltung 57 zu einer geeigneten Zeit Servo-Torsteuersignale 56 erzeugen, um der Integratorschaltung 47 und der Analog- Digital-Wandlerschaltung 48 zu ermöglichen, Servobursts zu lesen. Das Servo-Torsteuersignal 56 wird an die Integrator­ schaltung 47 und die Analog-Digital-Schaltung 48 angelegt, vorausgesetzt das Servo-Tor-Freigabesignal 63 vom Mikrocon­ troller 58 ist aktiv. Die Zeitsteuerung, um das Servo-Tor- Freigabesignal 63 als aktiv zu erklären, wird durch das Mi­ kroprozessor-Steuersystem 50 bestimmt, und ein geeigneter Zeitsteuerwert wird in das Register für ein erwartetes näch­ stes Servo-Tor der Mikrocontrollerschaltung 58 geladen. Die Servo-Tor-Erzeugungsschaltung 57 zeigt der Mikrocontroller­ schaltung 58 auch das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Servoburstsignalen an.
Während einer Servoburst-Leseoperation kommuniziert das Mikroprozessor-Steuersystem 50 mit der Mikrocontrollerschal­ tung 58 und stellt die Zeitsteuerung, um das Servo-Tor-Frei­ gabesignal 63 als aktiv einzustellen, indem der Wert des Re­ gisters für ein erwartetes nächstes Servo-Tor der Mikrocon­ trollerschaltung 58 eingestellt wird. Das Servo-Tor-Freigabe­ signal 63 wird während eine Zeitspanne aktiv gehalten, wenn er­ wartet wird, daß das Servo-Torsteuersignal 56 durch die Servo-Tor-Erzeugungsschaltung 57 erzeugt wird. Das Servo-Tor­ steuersignal 56 gibt die Integratorschaltung 47 und die Ana­ log-Digital-Wandlerschaltung 48 frei. Das entsprechende ana­ loge Servoburstsignal wird in einen digitalen Wert umgewan­ delt und in den A/D-Registern 49 gespeichert. Der Servodemo­ dulator 46 sendet dann ein Servodaten-Bereit-Signal 64 an die DSP-Steuerschaltung 55, woraufhin ein entsprechender digita­ ler Wert des Servoburstsignals durch die Mikrocontroller­ schaltung 58 gelesen wird. Auf der Basis des Wertes des digi­ talen Servosignals bestimmt die Mikrocontrollerschaltung 58 einen geeigneten Wert des durch die Leistungsverstärker­ schaltung 41 an die Positioniereranordnung 8 anzulegenden Po­ sitioniersignals 9. Falls die Ausgabe der Pulsfeststellungs­ schaltung 44 das Nichtvorhandensein bzw. Fehlen eines Servo­ bursts anzeigt, bestimmt der Mikrocontroller 58, daß kein digitaler Wert des Servosignals von der Servodemodulator­ schaltung 46 verfügbar sein wird, und fährt fort, einen vor­ her bestimmten Wert des durch die Leistungsverstärkerschal­ tung 41 an die Positioniereranordnung 8 anzulegenden Positio­ niersignals 9 beizubehalten.
Nach einem Schreiben von Servobursts werden während ei­ nes Prüfprozesses die Servobursts 22 vom Plattenmedium gele­ sen und durch die Servodemodulatorschaltung 46 in einen digi­ talen Wert umgewandelt und in den A/D-Registern 49 gespei­ chert. Die DSP-Steuerschaltung 55 liest dann den digitalen Wert des Servoburstsignals und überträgt diesen zum Mikro­ prozessor-Steuersystem 50. Das Mikroprozessor-Steuersystem 50 bestimmt, ob der digitale Wert des so gelesenen Servobursts innerhalb eines akzeptablen Bereichs liegt. Falls der digita­ le Wert nicht innerhalb eines akzeptablen Bereichs liegt, wird dann das Mikroprozessor-Steuersystem 50 die Mikrocon­ trollerschaltung 58 einstellen, um die Servoburst 22 mit Ausnahme des Servoburst erneut zu lesen, dessen digitaler Wert nicht innerhalb des akzeptablen Bereichs lag. Dies wird durchgeführt, indem der in das Zeitsteuerregister für das er­ wartete nächste Servoburst geladene Wert geändert wird, so daß das Servo-Tor-Freigabesignal 63 während der Zeit inaktiv gehalten wird, in der das Servoburst, dessen digitaler Wert nicht akzeptabel war, erwartet wird.
Fig. 6 zeigt die Servo-Tor-Freigabesignale S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7, S8 und S9 während Zeitspannen T1, T2, T3, T4, T5, T6, T7, T8 und T9 aktiv, die Servo-Torsteuersignale SG1, SG2, SG3, SG4, SG5, SG6, SG7, SG8 und SG9 freigeben, um neun Servobursts B1, B2, B3, B4, B5, B6, B7, B8 bzw. B9 zu lesen. Die Servobursts B1, B2, B3, B4, B5, B6, B7, B8 und B9 sind in der Figur nicht dargestellt.
Fig. 7 zeigt die Servo-Tor-Freigabesignale S1, S2, S3, S5, S6, S7, S8 und S9 als aktiv und demgegenüber das Servo- Tor-Freigabesignal S4 während der Zeitspanne T4 als inaktiv. Die Figur zeigt auch Servo-Torsteuersignale SG1, SG2, SG3, SG4, SG5, SG6, SG7, SG5 und SG9. Gemäß Fig. 7 wird somit das Servoburst B4 nicht gelesen.
Unter Verwendung von Fig. 6 und Fig. 7 wird die Imple­ mentierung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung er­ läutert. Es sei z. B. angenommen, daß während eines Prüfpro­ zesses der digitale Wert des Servoburstsignals B4 nicht ak­ zeptabel war. Gemäß den Lehren dieser Erfindung werden dann die folgenden Schritte durchgeführt, um ein defektes Ser­ voburst genau zu bestimmen.
Zu Anfang werden die Servoburst B5, B6 und B7 erneut ge­ lesen, während das Servoburst B4 gelesen wird, und das erste wahrscheinlich defekte Servoburst wird gesperrt, indem das Servo-Tor-Freigabesignal S4 nicht als aktiv erklärt wird. Dies wird erreicht, indem der Wert des Registers für ein er­ wartetes nächstes Servo-Tor geeignet eingestellt wird, so daß das Servo-Tor-Freigabesignal S4 in der Zeitspanne T4 nicht als aktiv erklärt wird. Falls die Werte der Servobursts B5, B6 und B7 während des erneuten Lesens akzeptabel sind, wird dann das Servoburst B4 als das erste bestätigte defekte Ser­ voburst entschieden.
Falls der Wert irgendeines Servobursts B5, B6 oder B7 nicht akzeptabel ist, wird dann das Lesen des Servobursts B3 gesperrt, und die digitalen Werte der Servobursts B4, B5 und B6 werden erneut gelesen. Falls die Werte der Servobursts B4, B5 und B6 während des erneuten Lesens akzeptabel sind, wird dann das Servoburst B3 als das erste bestätigte defekte Ser­ voburst entschieden.
Falls der Wert irgendeines Servobursts B4, B5 oder B6 nicht akzeptabel ist, wird dann das Lesen des Servobursts B2 gesperrt, und die digitalen Werte der Servobursts B3, B4 und B5 werden erneut gelesen. Falls die Werte der Servobursts B3, B4 und B5 während des erneuten Lesens akzeptabel sind, wird dann das Servoburst B2 als das erste bestätigte defekte Ser­ voburst entschieden.
Als eine andere Ausführungsform dieser Erfindung nehme man im oben beschriebenen Beispiel an, daß ein Servoburst B2 als das erste bestätigte defekte Servoburst entschieden wur­ de. Angenommen, während eines Fortsetzens des Prüfprozesses wurde dann bestimmt, daß das Servoburst B6 ein zweites wahr­ scheinlich defektes Servoburst war. Gemäß den Lehren einer anderen Ausführungsform dieser Erfindung werden die folgenden Schritte ausgeführt, um ein zweites bestätigtes defektes Ser­ voburst genau zu bestimmen.
Zu Anfang werden die Servobursts B7, B8 und B9 erneut ge­ lesen, während ein Lesen eines ersten bestätigten defekten Servobursts B2 und eines zweiten wahrscheinlich defekten Servobursts B6 gesperrt werden, indem die Servo-Tor-Frei­ gabesignale S2 und S6 nicht als aktiv erklärt werden. Dies wird ausgeführt, indem der Wert des Registers für ein erwar­ tetes nächstes Servo-Tor so geeignet eingestellt wird, daß die Servo-Tor-Freigabesignale S2 und S6 zu Zeitspannen T2 und TG nicht als aktiv erklärt werden. Falls die Werte der Servo­ bursts B7, B8 und B9 während des erneuten Lesens akzeptabel sind, wird dann das zweite wahrscheinlich defekte Servoburst B6 als ein zweites bestätigtes defektes Servoburst entschie­ den.
Falls der Wert irgendeines Servobursts B7, B8 oder B9 nicht akzeptabel ist, wird dann das Lesen des ersten bestä­ tigten defekten Servobursts B2 und des Servobursts B5 ge­ sperrt, und die digitalen Werte der Servobursts B6, B7 und B8 werden erneut gelesen. Falls die Werte der Servobursts B6, B7 und B8 während des erneuten Lesens akzeptabel sind, wird dann das Servoburst B5 ebenfalls als ein zweites bestätigtes de­ fektes Servoburst entschieden.
Falls der Wert irgendeines Servobursts B6, B5 oder B4 nicht akzeptabel ist, wird dann das Lesen des bestä­ tigten defekten Servobursts B2 und des Servobursts B4 ge­ sperrt, und die digitalen Werte der Servobursts B5, B6 und B7 werden erneut gelesen. Falls die Werte der Servobursts B5, B6 und B7 während des erneuten Lesens akzeptabel sind, wird dann das Servoburst B4 als ein zweites bestätigtes defektes Ser­ voburst entschieden.
Unter Verwendung des oben offenbarten Isolier- bzw. Loka­ lisierprozesses wird ein defektes Servoburst genau identifi­ ziert. Die Erfinder machten die Erfahrung, daß durch Auslas­ sen bzw. Überspringen zweier Servobursts vor dem wahrschein­ lich defekten Servoburst und Prüfen dreier Servobursts nach dem übersprungenen Servoburst zufriedenstellende Ergebnisse beim Identifizieren eines defekten Servobursts erzielt wur­ den. Je nach Variationen in einem Servosystem kann jedoch ei­ ne verschiedene Zahl von Servobursts übersprungen werden müssen.
In dem eine andere Ausführungsform der Erfindung offenba­ renden Beispiel wurde ferner ein zweites defektes Servoburst genau bestimmt. In Abhängigkeit von Variationen in einem Ser­ vosystem kann außerdem das Verfahren, falls es möglich ist, mehr als zwei Servobursts in einer Spur zu markieren und noch ausreichende Positionsinformationsabtastungen zu erhalten, um die Position eines Kopfes auf einer Spur zu halten, modifi­ ziert werden, um zusätzliche defekte Servobursts genau zu be­ stimmen.
Falls der unwahrscheinliche Fall auftritt, daß ein defek­ tes Servoburst durch das obige Verfahren nicht identifiziert wird, wird dann das Servoburst das als ein wahrscheinlich defektes Servoburst identifiziert wurde, mit einem bekannten Signal markiert, vorausgesetzt die Zahl solcher wahrscheinlich defekter Servobursts überschreitet nicht eine Schwellen­ grenze, so daß ausreichende Abtastungen von Positionsinforma­ tionsdaten pro Spur verfügbar sind, um die Position des Kop­ fes auf der Spur zu halten. Falls die Zahl wahrscheinlich de­ fekter Servobursts die Schwellengrenze überschreitet, werden dann die Spuren wieder mit Positionsinformationsdaten über­ schrieben.
Daß oben offenbarte Verfahren identifiziert ein defektes Servoburst oder eine Kombination defekter Servobursts genau, ohne das eigentliche Servoburst zu zerstören, während Kombi­ nationen von Servobursts vor dem wahrscheinlich defekten Servoburst selektiv gesperrt werden, das während eines er­ sten Durchgangs eines Lesens und des Prüfens des Servobursts identifiziert wurde. Die so identifizierten defekten Servo­ bursts werden später durch Überschreiben mit einem bekannten Signal dauerhaft markiert.
Aus der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß im Lich­ te der oben angegebenen Lehren viele Modifikationen und Va­ riationen in der vorliegenden Erfindung möglich sind. Es ver­ steht sich daher, daß innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche die Erfindung in anderer Weise als oben konkret be­ schrieben in die Praxis umgesetzt werden kann.

Claims (18)

1. Verfahren zum Bestimmen eines defekten Servobursts, das die Schritte aufweist:
Lesen einer Mehrzahl von Servobursts und Erhalten entsprechender Positionsfehlerinformation;
Identifizieren eines Servobursts als ein erstes wahrscheinlich defektes Servoburst;
Bestätigen des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts oder eines Servobursts vor dem ersten wahrscheinlich defekten Servoburst als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst, einschließlich der Schritte:
erstens, während das erste wahrscheinlich defekte Servoburst übersprungen wird,
erneutes Lesen einer Mehrzahl von Servobursts, die nach dem Überspringen des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts vorkommen;
Bestimmen entsprechender Positionsfehlerinformation als akzeptabel und
Entscheiden des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst, sonst
zweitens, wiederholtes Überspringen eines Servobursts vor dem ersten wahrscheinlich defekten Servoburst und erneutes Lesen einer Mehrzahl von Servobursts, die nach dem Überspringen eines Servobursts vor dem ersten wahrscheinlich defekten Servoburst vorkommen, bis
entweder eine entsprechende Positionsfehlerinformation als akzeptabel bestimmt und ein übersprungenes Servoburst als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst entschieden wird oder ein Überspringen eines oder mehrerer Servobursts abgeschlossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Schritt eines Identifizierens eines Servobursts als ein erstes wahrscheinlich defektes Servoburst die Schritte enthält:
Einrichten eines Positionsinformations-Bereiches als akzeptabel;
Vergleichen der Positionsinformation mit dem Positionsinformations-Bereich und
Entscheiden des Servobursts als ein erstes wahrscheinlich defektes Servoburst, falls die Positionsinformation außerhalb des akzeptablen Positionsinformations-Bereiches liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, worin das Verfahren zum Lesen eines Servobursts und Erhalten einer entsprechenden Positionsinformation ein Anlegen eines Servo-Tor- Freigabesignals enthält, das eine Wiedergewinnung der Positionsinformation freigibt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, worin das Verfahren eines Überspringens des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts ein Anlegen eines Servo-Tor-Freigabesignals enthält, das eine Wiedergewinnung der Positionsinformation sperrt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, ferner mit dem Schritt eines Markierens des ersten bestätigten defekten Servobursts.
6. Verfahren zum Bestimmen defekter Servobursts, das die Schritte aufweist:
Lesen einer Mehrzahl von Serbobursts und Erhalten entsprechender Positionsfehlerinformation;
Identifizieren eines Servobursts als ein erstes wahrscheinlich defektes Servoburst;
Bestätigen des ersten wahrscheinlich defekten Servoburst oder eines Servobursts vor dem ersten wahrscheinlich defekten Servoburst als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst, einschließlich der Schritte:
erstens, während das erste wahrscheinlich defekte Servoburst übersprungen wird,
erneutes Lesen einer Mehrzahl von Servobursts, die nach dem Überspringen des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts vorkommen;
Bestimmen entsprechender Positionsfehlerinformation als akzeptabel und
Enscheiden des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst, sonst
zweitens, wiederholtes Überspringen eines Servobursts vor dem ersten wahrscheinlich defekten Servoburst und erneutes Lesen einer Mehrzahl von Servobursts, die nach dem Überspringen eines Servobursts vor dem ersten wahrscheinlich defekten Servoburst vorkommen, bis
entweder eine entsprechende Positionsfehlerinformation als akzeptabel bestimmt und ein übersprungenes Servoburst als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst entschieden wird oder ein Überspringen eines oder mehrerer Servobursts abgeschlossen wird; und
während das erste bestätigte defekte Servoburst übersprungen wird,
Lesen einer Mehrzahl Servobursts und Erhalten einer entsprechenden Positionsfehlerinformation;
Identifizieren eines Servobursts als ein zweites wahrscheinlich defektes Servoburst;
Bestätigen des zweiten wahrscheinlich defekten Servobursts oder eines Servobursts vor dem zweiten wahrscheinlich defekten Servoburst als ein zweites bestätigtes defektes Servoburst.
7. Verfahren nach Anspruch 6, worin der Schritt eines Identifizierens eines Servoburst als ein erstes wahrscheinlich defektes Servoburst die Schritte enthält:
Einrichten eines Positionsinformations-Bereiches als akzeptabel;
Vergleichen der Positionsinformation mit dem Positionsinformations-Bereich und
Entscheiden des Servobursts als ein erstes wahrscheinlich defektes Servoburst, falls die Positionsinformation außerhalb des akzeptablen Positionsinformations-Bereiches liegt.
8. Verfahren nach Anspruch 6, worin das Verfahren zum Lesen eines Servobursts und Erhalten einer entsprechenden Positionsinformation ein Anlegen eines Servo-Tor- Freigabesignals einschließt, das eine Wiedergewinnung der Positionsinformation freigibt.
9. Verfahren nach Anspruch 6, worin das Verfahren zum Überspringen des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts ein Anlegen eines Servo-Tor-Freigabesignals einschließt, das eine Wiedergewinnung der Positionsinformation sperrt.
10. Verfahren nach Anspruch 6, worin der Schritt eines Identifizierens eines Servobursts als ein zweites wahrscheinlich defektes Servoburst die Schritte enthält:
Einrichten eines Positionsinformations-Bereichs als akzeptabel;
Vergleichen der Positionsinformation mit dem Positionsinformations-Bereich und
Entscheiden des Servobursts als ein zweites wahrscheinlich defektes Servoburst, falls die Positionsinformation außerhalb des akzeptablen Positionsinformations-Bereiches liegt.
11. Verfahren nach Anspruch 6, worin das Verfahren zum Bestätigen des zweiten wahrscheinlich defekten Servobursts oder eines Servobursts vor dem zweiten wahrscheinlich defekten Servoburst als ein zweites bestätigtes defektes Servoburst die Schritte enthält:
erstens, während das zweite wahrscheinlich defekte Servoburst übersprungen wird, erneutes Lesen einer Mehrzahl von Servobursts, die nach dem Überspringen des zweiten wahrscheinlich defekten Servoburst vorkommen;
Bestimmen entsprechender Positionsfehlerinformation als akzeptabel und
Entscheiden des zweiten wahrscheinlich defekten Servobursts als ein zweites bestätigtes defektes Servoburst, sonst
zweitens, wiederholtes Überspringen eines Servobursts vor dem zweiten wahrscheinlich defekten Servoburst und erneutes Lesen einer Mehrzahl von Servobursts, die nach dem Überspringen eines Servobursts vor dem zweiten wahrscheinlich defekten Servoburst vorkommen, bis entweder eine entsprechende Positionsfehlerinformation als akzeptabel bestimmt und ein übersprungenes Servoburst als ein zweites bestätigtes defektes Servoburst entschieden wird oder ein Überspringen eines oder mehrerer Servobursts abgeschlossen wird.
12. Verfahren nach Anspruch 6, ferner mit dem Schritt eines Markierens des ersten bestätigten defekten Servobursts und des zweiten bestätigten defekten Servobursts.
13. Verfahren zum Bestimmen eines defekten Servobursts, das die Schritte aufweist:
Lesen einer Mehrzahl von Servobursts und Erhalten entsprechender Positionsfehlerinformation;
Identifizieren eines Servobursts als ein erstes wahrscheinlich defektes Servoburst;
Bestätigen des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst, einschließlich der Schritte:
während das erste wahrscheinlich defekte Servoburst übersprungen wird,
erneutes Lesen einer Mehrzahl von Servobursts, die nach dem Überspringen des ersten wahrscheinlich defekten Servoburst vorkommen;
Bestimmen entsprechender Positionsfehlerinformation als akzeptabel oder nicht akzeptabel und
Entscheiden des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst, wenn die Positionsfehlerinformationen von der Mehrzahl von Servorbursts akzeptabel sind.
14. Verfahren nach Anspruch 13, das ferner den Schritt eines Bestätigens eines Servobursts vor dem ersten wahrscheinlich defekten Servoburst als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst enthält, wenn die Positionsinformationen von der Mehrzahl von Servobursts nicht akzeptabel sind.
15. Gerät mit:
einem Aufzeichnungsmedium (3) mit einer Mehrzahl von Positionsdatenabschnitten, die jeweils ein Servoburst aufweisen, wobei jedes Servoburst eine Positionsfehlerinformation liefert;
einer Einrichtung (40) zum Lesen der Servobursts und Erhalten entsprechender Positionsfehlerinformation;
einer Einrichtung (55) zum Identifizieren eines Servobursts als ein erstes wahrscheinlich defektes Servoburst auf der Grundlage der Positionsfehlerinformation;
einer Einrichtung (55) zum Bestätigen des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts als ein erstes bestätigtes defektes Servoburst, wobei die Einrichtung zum Bestätigen eine Einrichtung zum Sperren eines Lesens eines Servobursts enthält.
16. Gerät nach Anspruch 15, worin die Einrichtung (55) zum Bestätigen eine Einrichtung zum Sperren eines Lesens des ersten wahrscheinlich defekten Servobursts enthält.
17. Gerät nach Anspruch 15, worin die Einrichtung zum Sperren eines Lesens eines Servobursts ein Servo-Tor- Freigabesignal erzeugt.
18. Gerät nach Anspruch 15, worin die Einrichtung zum Bestätigen eine Einrichtung zum Sperren eines Lesens eines Servobursts vor dem ersten wahrscheinlich defekten Servoburst enthält.
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