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DE1967040U - Filmpatrone fuer fotografische kameras. - Google Patents

Filmpatrone fuer fotografische kameras.

Info

Publication number
DE1967040U
DE1967040U DEA22526U DEA0022526U DE1967040U DE 1967040 U DE1967040 U DE 1967040U DE A22526 U DEA22526 U DE A22526U DE A0022526 U DEA0022526 U DE A0022526U DE 1967040 U DE1967040 U DE 1967040U
Authority
DE
Germany
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cartridge according
film
strips
film cartridge
cartridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA22526U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DEA22526U priority Critical patent/DE1967040U/de
Publication of DE1967040U publication Critical patent/DE1967040U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/26Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C3/00Packages of films for inserting into cameras, e.g. roll-films, film-packs; Wrapping materials for light-sensitive plates, films or papers, e.g. materials characterised by the use of special dyes, printing inks, adhesives

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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

AGi1A-GEVAE-E Ϊ AG .29.'. September 1964
Leverkusen 10/Eh/Au
PF 513/MF 899
Filmpatrone für fotografische: Kameras
Die Erfindung betrifft eine Filmpatrone XSr fotografische Kameras mit Lichtabdiehtungsmittein im Filmmaul„ Bei bekannten Filmpatronen dieser Art bereitet die Anbringung der in der Regel aus Plüschstreifen bestehenden Lichtabdiehtungsmittel und der Mittel zur Formung eines runden Filmwiekels, insbesondere wenn letztere aus einer elastischen Schlaufe bestehen, Schwierigkeiteno Diese Schwierigkeiten werden besonders groß, wenn die Patronen aus Kunststoff hergestellt werden und somit der Patronenmantel von Anfang an seine endgültige Form hat und nicht erst aus einem ebenen Blechstreifen gebogen wird, da dann die Plüschstreifen in das enge Filmmaul eingeschoben und mit dessen Lippen verklebt werden müssen»
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei Patronen, deren Mantel nicht aus ebenen Teilen gebogen wird, die Anbringung der Lichtabdichtungsmitt.el und gegebenenfalls der Mittel zur Formung des Filmwictels wesentlich zu vereinfachen
_ 2 — PP 513/Μϊ1 899
und dadurch die Herstellung der Patronen zu verbilligen«.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Iichtabdlchtuiigs,mittel an in das Filmmaul einsetzbaren Platinen angeordnet sind» Diese Platinen können aus biegsamem Materials vorzugsweise lederblech, bestehen» lach einer besonders zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Lichtabdichtungsmittel, vorzugsweise Plüschstreifen, mit einem Streifen aus biegsamem Material verklebt sind, welcher U-förmig gebogen und mit je einem Schenkel in eine lippe des Filmmauls eingeschoben wird» An den Platinen werden vorteilhafterweise auch die Mittel zur Bildung eines runden Eilmwickels befestigt, wobei nach einem erfindungsgemäßen Merkmal zwischen die Platinen und die Lichtabdiehtungsmittel die Enden einer Schlaufe aus elastischem Material geklebt sind« TJm ein Auseinanderklaffen der Plüschstreifen zu verhindern, ist vorgesehen, daß die Platinen an den Steilen, an denen die Mittel zur Bildung des Pilmwickels befestigt sind, Prägungen aufweisen, in welchen die zu befestigenden Teile der Mittel, vorzugsweise die Enden der Schlaufe, versenkt liegen»
Uach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind an den Patronenflanschen Einschiebeleisten für die Platinen vorgesehen. Dies ist besonders günstig, wenn der Patronenmantel und ein
- Ii
' - 3 - ■ ■ ! PF 513/MF 899
Patronenflansch einstückig aus Kunststoff hergestellt und die Einschiebeleisten an Flansch und/oder Mantel angeformt
u sind» Ein Patronenflanseh wird dann als aufsetzbarer Patronendeckel ausgebildet, wobei die am Patronendeckel vor-
- gesehenen Einschiebeleisten der Form des Querteiles des U-förmigen Streifens angepaßt werden können. Um die Platine zusammen mit dem Deckel in die Patrone einsetzen zu können, ist es zweckmäßig, daß die Einsehiebeleisten klammerartige Vorspränge zum Einschieben oder Einhängen der Platinen haben,, Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Einschiebeleisten die Platinen nur in den Randbereichen umgreifen, in welchen keine Mchtabdichtungsmittel vorgesehen sind»
*· ■ . ■
* Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert» Es zeigen
Figo 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Patrone von oben bei abgenommenem Patronendeckel ,
Figo 2 einen Schnitt durch die Anordnung nach Figo 1 gemäß der Schnittlinie II-II bei aufgesetztem Patronendeckel,
Figo 3 Teile einer anderen Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Patrone»
Wie aus Figo 2 erkennbar ist, sind der Patro.nenmantel 1 und ein Patronenflansch 2 einstückig aus Kunststoff gespritzt» Da das Filmmaul 3 nur eine sehr beschränkte Breite haben kann,
_ 4 PF 513/MF 899
ist es sehr schwierig, die aus Plüschstreifen 4S 5 bestehenden Lichtabdichtungen mit den Lippen 6, 7 des Filmmauls 3 direkt zu verkleben» Um diesen lachteil zu beseitigen, sind am Flansch 2 Einschiebeleisten 8, 9 vorgesehen, welche klammerartige Vorsprünge 8a, 8b, 9a? 9b umfassen»
Die Plüschstreifen 4, 5 werden nun nicht direkt auf die Lippen 6, 7 aufgeklebt, sondern auf einen Blechstreifen 10, welcher aus ebenen Blechen gestanzt, brüniert und dann gebogen werden kann» Zweckmäßigerweise wird dieser Blechstreifen 10, welcher reichlich doppelt so lang sein muß, wie die Patrone 1 hoch ist, vor dem Aufkleben der Plüschstreifen 4> 5 etwas vorgebogen» Zwischen die Plüschstreifen 4? 5 und den Blechstreifen 10 werden zur weiteren MontageVereinfachung die Enden 11a, 11b eines zu einer Schlaufe geformten, elastischen Bandes 11 geklebt, welches zur Formung eines runden Filmwickels beim Einführen eines Filmes durch das Filmmaul 3 in bereits vorgeschlagener Weise dient» Dabei ist es vorteilhaft , wenn an der Befestigungsstelle für die Enden 11a, 11b der Blechstreifen 10 Prägungen 10a, 10b aufweist, in welche die Enden 11a, 11b gelegt werden, so daß die darübergeklebten Plüschstreifen 4? 5 trotz der eingeklebten Enden 11a, 11b eben aufeinanderliegen»
Auch der Patronendeckel 12, welcher auf den Patronenmantel 1
Pi1 513/MF 899 :
aufsetzbar und vorzugsweise mit ihm lösbar zu verbinden ist, weist eine Einsehiebeleiste 13? welche ebenfalls klammerartige Vorsprünge 13a, 13b umfaßt, auf« Für die Montage des mit den Plüschstreifen 4j 5 und der Sehlaufe 11 versehenen Blechstreifens 10 gibt es nun verschiedene Möglichkeiten» Die eine besteht darin, daß die Schenkel des Blechstreifens 10 U-förmig gebogen werden und dann der sie verbindende Querteil 10c in die seiner lorm angepaßte Einsehiebeleiste 13 des Deckels 12 eingesetzt, vorzugsweise in die klammerartigen Yorsprünge 13a, 13b eingeschoben wird. Wird nun der Deekel 12 auf den Patronenmantel 1 aufgesetzt, so gelangen die Enden 1Od, 1Oe infolge ihrer IT-IOrm von selbst in -die für sie am Patronenflansch 2 vorgesehenen Binsehiebeleisten 8, 8aj 8b, 9» 9a, 9b und sind somit in der Patrone 1 sicher gehalten.
Eine zweite Montagemögliehkeit besteht darin, daß die Enden 1Od, 1Oe des mit den Plüschstreifen 4»- 5 und eier Schlaufe 11 versehenen Blechstreifens 10 in die für sie vorgesehenen Einschiebeleisten 8, 9 am Patronenflansch 2 eingeschoben werden und dann die Leiste 13, welche der form des Querteiles
10c angepaßt ist, beim Aufsetzen des Deckels 12 über.den 'Querteil 10c und die anschließenden Teile des Blechstreifens
PF 513/MF 899
gesteckt wird» In diesem Falle könnten die klammerartigen Yorsprünge 13a, 13b am Deckel 12 unter Umständen entfallen; es besteht aber auch die Möglichkeit? den Quarten 10c von der Öffnung für das Filmmaul 3 her in die klammerartigen Tor- : spränge 13a; 13b einzuschieben« Dabei sollte der Blechstreifen 10 breiter als die aufgeklebten Plüschstreifen 4> 5 sein, so daß die klammer art igen Torsprünge 8a, 8b, 9a, 9*> 13a, 13b den Blechstreifen nur in seinem nicht beklebten Bereich umgreifen, wie aus Figo 1 erkennbar ist.
Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt«. So wäre es möglieh, anstelle eines U-förmig gebogenen Blechstreifens 10 zwei getrennte Platinen, die auch aus Kunststoff oder anderem geeigneten Material hergestellt sein könnten, mit den Plüschstreifen 4, und/oder der Schlaufe 11 oder anderen Mitteln zur Formung eines runden lilmwickels zu versehen und getrennt voneinander in hierfür geeignete EinsehiebeleistEJa. 8, 9, 13 einzusetzen. Dabei müßte jedoch die Form der Binsehiebeleiste 13 gegenüber der in Figo 2 gezeigten etwas geändert und etwa der Form der
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leisten 8, 9 angepaßt werden» Außerdem wäre es möglieh, statt am Deckel 12 am Mantel 1 die Einsehiebeleisten für das Querteil 10c oder für freie Enden der Platinen anzu- % bringen oder zusätzlich zur Einsehiebeleiste 13 am Patronenmantel 1 innen Itüirungsleisten für den Blechstreifen 10 oder an seine Stelle tretende Platinen anzuformen,, Schließlich kann die iOrxn des Trägers für die lichtabdiehtungen von der von ebenen Streifen abweichen und beispielsweise T« oder H-förmigen Querschnitt haben 9 wenn dies bei geeigneter Form der Einschiebeleisten günstiger erscheint.

Claims (1)

  1. »Α.689178-1.1161»
    - 8 PF 513/MF 8.99
    Pat ent anspr üehe
    1. M Imp at r one für fotografische Kameras mit Liehtabdiehtungsmitteln im Filmmaul, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtabdichtungsmittel (4? 5) an in das Filmmaul (3) einsetzbaren Trägern (10),vorzugsweise Platinen, angeordnet sind ο
    Filmpatrone nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (10) aus "biegsamem Material, vorzugsweise Federblech, bestehen.,
    3ο Filmpatrone nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die Liehtabdichtungsmittel (4, 5)s vorzugsweise Plüschstreifen, mit einem Streifen (10) aus biegsamem Material verklebt sind, welcher TJ-förmig gebogen und mit je einem Sehenkel (1Od, 1Oe) in eine lippe (6, 7) des lilmmauls (3) eingeschoben wird.
    4ο Filmpatrone nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet9 daß an den Platinen (10) Mittel (11) zur Bildung eines runden Mlmwiekels befestigt sind.
    - 9 PF 513/MF 899
    5ο Filmpatrone nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Platinen (10) und die liehtabdiehtungsmittel (4j 5) die Enden (11a, 11b) einer Schlaufe (1.1) aus elastischem Material geklebt sind.
    6«, Filmpatrone nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (10) an den Stellen, an denen die Mittel (11) zur Bildung des Filmwickels befestigt sind j Prägungen (10a, 10b) aufweisen^: in welchen die zu befestigenden Teile (11a, 11b) der-Mittel (11 ) vorzugsweise die Enden (11a, 11b) der Schlaufe (11), versenkt liegen=
    7« Filmpatrone nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Patronenflanschen (2, 12) Einschiebeleisten (8, 9, 13) für die Platinen (10) vorgesehen sind.
    8. Filmpatrone nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Patronenmantel (1) und ein Patronenflansch (2) einstückig aus Kunststoff hergestellt und die Einsehiebeleisten (8, 9) an Flansch (2) und/oder Mantel (1) angeformt sind»
    PP 513/Mi1 899
    9« Filmpatrone nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet j daß ein Patronenflanseh (12) als aufsetzbarer Patronendeckel ausgebildet ist.
    1Oo Filmpatrone nach den Ansprachen 3 und S9 dadurch gekennzeichnet, daß die am Patronendeckel (12) vorgesehenen Einschiebeleisten (13) der Form des Querteiles (1Oc) des TJ-förmigen Streifens (10) angepaßt sind»
    11«, Filmpatrone nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschiebeleisten (8, 9? 13) klammerartige Vorsprünge (8a, 8b, 9a, 9b, 13a, 13b) zum Einschieben oder Einhängen der Platinen (10) haben»
    12« ÜPilmpatrone nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschiebeleisten (8, 9) die Platinen (10) nur in den Eandbereiehen umgreifen, in welchen keine Lichtabdichtungsmittel (4? 5) vorgesehen sindo
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA22526U 1964-10-01 1964-10-01 Filmpatrone fuer fotografische kameras. Expired DE1967040U (de)

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