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DE10001104B4 - Druckbehälter mit einer eingeschlossenen Gasmasse - Google Patents

Druckbehälter mit einer eingeschlossenen Gasmasse Download PDF

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ZF Sachs AG
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    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/06Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid
    • F16F9/08Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using both gas and liquid where gas is in a chamber with a flexible wall
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Abstract

Druckbehälter, der mit mindestens einem Medium gefüllt ist, das von einer in einem formveränderlichen Hüllkörper eingeschlossenen unter Druck stehenden Gasmasse vorgespannt ist, wobei der Hüllkörper eine Wandung umfaßt, die zumindest teilweise aus einer gasdichten metallischen Sperrschicht gebildet wird und der Hüllkörper in Umfangsrichtung winklig zueinander ausgerichtete Abschnitte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein geprägter Übergang (43), der in Form einer Verrundung zwischen den winklig zueinander ausgerichteten Abschnitten (41) vorliegt, und ein Dehnungsprofil (45), das aus Faltungen der Wandung (29) besteht und eine Längenänderung durch Streckung ermöglicht, ein überlagertes Profil am Hüllkörper bilden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Druckbehälter entsprechend dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
  • Eingeschlossene Gasmassen werden u. a. dort eingesetzt, wo ein Medium unter Druck gesetzt und gehalten werden soll, aber keine Vermischung mit einem offenen Druckseid eingehen darf. Eine verbreitete Anwendung liegt bei Kolben-Zylinderaggregaten wie Schwingungsdämpfer vor. Ein solcher Schwingungsdämpfer mit einer eingeschlossenen Gasmasse ist beispielsweise aus der US 3 294 391 bekannt. Die eingeschlossene Gasmasse dient zur Kompensation des Volumens der in den Schwingungsdämpfer eintauchenden Kolbenstange bzw. des Kolbens.
  • Die DE 198 35 222 A1 beschreibt einen Druckbehälter mit einem formveränderlichen Hüllkörper, in dem eine Gasmasse eingeschlossen ist. Versuche haben ergeben, daß der Hüllkörper an bestimmten Stellen Spannungsspitzen aufweist, die die Lebensdauer des Druckbehälters nachteilig beeinflussen. Bei einem Druckbehälter in Rechteckform, der in einen runde Einbaulage gebracht wird, beispielsweise in einem Schwingungsdämpfer, kann es willkürliche Knicke geben. Als eine Maßnahme diese Knicke zu vermeiden, hat man, wie aus den 2 und 4 ersichtlich ist, Verbindungen 27V vorgenommen und damit in Umfangsrichtung winklig verlaufende Abschnitte erreicht. Danach traten die erwähnten Spannungsspitzen auf.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen runden Druckbehälter, beispielsweise wie in der 5 dargestellt, zu verwenden. Der Nachteil dieser Ausführung besteht darin, daß für jede Durchmessergröße des den Druckbehälter umgebenden Rohres eine separate Druckbehälterausführung hergestellt werden müßte, wenn man das Ziel verfolgt, einen möglichst großen Druckbehälter zu verwenden bzw. eine optimale Raumausnutzung anstrebt.
  • Die DE 35 16 751 A1 beschreibt einen elastischen Ausgleichsbehälter in einem hydraulischen Schwingungsdämpfer. Der elastische Ausgleichsbehälter besteht aus einem Gummiwerkstoff und setzt sich aus mehreren zylindrischen Bereichen zusammen.
  • In der DE 197 41 651 C1 wird ein Volumenausgleichskörper für einen Schwingungsdämpfer offenbart, wobei der Volumenausgleichskörper aus einem Schaumstoffmaterials besteht, das mit einer Folie überzogen ist. Vertiefungen innerhalb des Volumenausgleichskörpers sollen eine gleichmäßige Druckbelastung bewirken.
  • Die DE 1 064 825 A offenbart eine nachgiebige dichte, im wesentlichen zylindrische Hülle mit einer Balgen- oder Ziehharmonikaform, die einen Schwingungsdämpfer umschließt. Die Ziehharmonikaform ermöglicht eine in Längsrichtung des Schwingungsdämpfers verlaufende Längenänderung der Hülle, wobei die Längenänderung einer Balgfalte über den gesamten Umfang gleichmäßig verläuft.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Druckbehälter für eine eingeschlossene Gasmasse zu erreichen, dessen Hüllkörper auch bei einer ungleichmäßigen Verformung möglichst kleine innere Spannungen aufweist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch den Patentanspruch 1 gelöst.
  • Gerade dann, wenn die Wandung des Hüllkörpers einen Werkstoff mit einer sehr geringen Dehnungseigenschaft aufweist, z. B. einer Metallfolie, kann die Dehnung des Hüllkörpers durch ein Dehnungprofil erreicht werden. Unter einem Dehnungprofil sind alle Faltungen der Wandung zu verstehen, die eine Längenänderung durch Streckung der Faltung ermöglichen.
  • Der Begriff "überlagertes Profil" ist so zu verstehen, daß z. B. die Prägung zwischen den zueinander winklig ausgerichteten Abschnitten das Dehnungsprofil nicht unterbricht, sondern auch die Prägung das Dehnungsprofil aufweist.
  • Die praktische Ausgestaltung des Dehnungsprofils muß auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gesehen werden. Man wird einen Kompromiss zwischen Herstellungsaufwand und Dehnungsfähigkeit des Dehnungsprofils suchen. Umfangreiche Versuche haben ergeben, daß ein Dehnungsprofil mit einem sinusförmigen Querschnitt besonders gut geeignet ist, da hierbei die geringsten zusätzlichen Spannungen in die Folie eingeleitet werden.
  • Im Hinblick auf kurze Taktzeiten bei der Herstellung des Druckbehälters kann man vorsehen, daß sich das Dehnungsprofil auf einen Streifen im Bereich des geprägten Übergangs beschränkt.
  • Um die größtmögliche Wirkung des Dehnungprofils zu erreichen, erstreckt sich dieses quer zur Längsachse des Hüllkörpers. Bei besonders hochbelasteten Druckbehälter kann man auch vorsehen, daß das Dehnungsprofil aus mehreren Einzeldehnungsprofilen besteht.
  • Aus Gründen der Festigkeit ist vorgesehen, daß das aus mehreren Einzeldehnungsprofilen bestehende Dehnungsprofil rautenförmige Wandungssegmente begrenzt. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Dehnungprofile schräg zur Längsachse des Druckbehälters verlaufen und die sich dadurch ergebenden Eckpunkte der rautenförmigen Wandungssegmente auf einem Teilkreis und auf Parallelen zu der Längsachse liegen.
  • Anhand der folgenden Figurenbeschreibung soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Es zeigt:
  • 1 Anwendungsbeispiel der eingeschlossenen Gasmassen bei einem Schwingungsdämpfer.
  • 2. Schnitt durch den Schwingungsdämpfer und den Hüllkörper
  • 3a, 3b Schnitt durch die Wandung des Hüllkörpers
  • 4 Ansicht der eingeschlossenen Gasmassen
  • 5 Abwicklung des Hüllkörpers
  • 6 Detaildarstellung des Hüllkörpers
  • Die 1 zeigt einen an sich bekannten Schwingungsdämpfer 1 in Zweirohrbauweise, bei dem eine Kolbenstange 3 mit einem Kolben 5 in einem Druckrohr 7 axial beweglich geführt ist. Der Kolben 5 trennt das Druckrohr in einen oberen Arbeitsraum 9 und einen unteren Arbeitsraum 11, wobei beide Arbeitsräume über Dämpfventile 13 im Kolben verbunden sind.
  • Das Druckrohr 7 wird von einem Behälterrohr 15 eingehüllt, wobei die Innenwandung des Behälterrohres und die Außenwandung des Druckrohres einen Ausgleichsraum 17 bilden, der vollständig mit Dämpfmittel und einer eingeschlossenen Gasmasse 19 bis an eine Kolbenstangenführung 21 gefüllt ist. Am unteren Ende des Arbeitsraums 11 ist ein Boden angeordnet, der ggf. ein Rückschlagventil 23 und ein Dämpfventil 25 aufweist.
  • Bei einer Kolbenstangenbewegung wird das verdrängte Kolbenstangenvolumen durch eine Volumenänderung der eingeschlossenen Gasmassen ausgeglichen.
  • Die 2 zeigt einen Schnitt durch den Schwingungsdämpfer 1 im Bereich der eingeschlossenen Gasmasse 19. Die eingeschlossene Gasmasse besteht aus einem Hüllkörper 27 mit einer Wandung 29, die mit einem Gas, insbesondere Stickstoff druckgefüllt ist. Man kann alternativ CO2 oder bei entsprechend schneller Montage auch ein Flüssiggas verwenden. Die Wandung 29 besitzt eine Innenwandung 29i und eine Außenwandung 29a, die wiederum einen Anfang und ein Ende bilden. Bei diesem Anwendungsbeispiel ist die eingeschlossene Gasmasse kreisbogenförmig in den Ausgleichsraum 17 eingelegt. In der Schnittdarstellung sind in Reihe angeordnete zueinander winklig ausgerichtete Abschnitte 41 der eingeschlossenen Gasmasse erkennbar. Die Abschnitte 41 werden durch parallel zur Achse des Schwingungsdämpfers verlaufende geprägte Übergange 43 zwischen der Innenwandung 29i und der Außenwandung 29a gebildet.
  • Zu der eingeschlossenen Gasmasse gehört ein Füllanschluß 31, der über eine Füllöffnung 33 im Behälterrohr zugänglich ist. Bei der Montage des Schwingungsdämpfers wird der ungefüllte Hüllkörper in das Behälterrohr 15 eingelegt, wobei der Füllanschluß 31 in die Füllöffnung eingeknöpft wird. Danach führt man das Druckrohr 7 ein. Anschließend wird der gesamte Schwingungsdämpfer mit Öl gefüllt, wobei sich das Volumen der Ölfüllung nach dem späteren Betriebsdruck richtet, der bei Stillstand der Kolbenstange durch die eingeschlossene Gasmasse bestimmt wird. Ist der Schwingungsdämpfer geschlossen, kann über eine nicht dargestellte Fülleinheit z.B. Injektionsnadel die eingeschlossene Gasmasse zugeführt werden. Wird die Injektionsnadel entfernt, so verschließt sich die Einstichöffnung selbsttätig. Die Füllöffnung kann nach dem Befüllen durch eine eingedrückte Kugel 35 verschlossen werden.
  • In der 3a ist ein Schnitt durch die Wandung 29 dargestellt, wobei die Innenwandung 29i und die Außenwandung 29a aus demselben Werkstoff bestehen können bzw. denselben Aufbau aufweisen. Kernstück der Wandung ist eine Metallfolie, insbesondere eine Aluminiumfolie 29Al, die nur wenige μm dick ist. Vornehmlich Walzaluminium ist besonders geeignet. Die Aluminiumfolie übernimmt die Dichtfunktion für das eingeschlossene Gas. Nach außen ist die Aluminiumfolie durch eine Schutzfolie 29S beschichtet. Diese Schutzfolie fördert die Stabilität, erhöht die Reißfestigkeit und verhindert eine zu starke Knitterbildung. Diese Schicht hat eine Stärke im Bereich der Alufolie und besteht beispielsweise aus PET oder Polyamid.
  • Nach innen verfügt die Wandung über eine verschweißbare Beschichtung 29V. Die verschweißbare Beschichtung kann auch mehrlagig, beispielsweise zweilagig ausgeführt sein und etwa die vier- bis fünffache Materialstärke der Aluminiumfolie aufweisen. Bei einer mehrlagigen Beschichtung 29V werden die einzelnen Lagen gereckt und kreuzweise zueinander aufgetragen. Dadurch erreicht man eine hohe Festigkeit und Formstabilität, insbesondere innere Spannungen werden kompensiert. Als Materialien haben sich PP und PA bewährt. Die Schichtdicke beträgt ca 50 bis 100 μm. Wenn für die Schutzschicht und die Schweißschicht jeweils PA eingesetzt wird, kann man eine Siegel schweißung für den Hüllkörper vornehmen. Bei einer Siegelschweißung wird die Schutzschicht überlappend auf die Schweißschicht gelegt und durch Wärmezufuhr verschweißt.
  • Die 3b zeigt den Aufbau der Wand des Hüllkörpers, die zusätzlich eine Tragschicht 29T aufweist. Diese Tragschicht sorgt für die Festigkeit in allen Belastungsrichtungen des Hüllkörpers 29. Bei der Verwendung der Tragschicht kann die Metallfolie 29Al bis auf das absolute Minimum reduziert werden. Dadurch wird der Hüllkörper flexibler und bekommt gummielastische Eigenschaften. Des weiteren stellt die Tragschicht einen Schutz der Metallfolie beim Schweißvorgang dar. Es muß gesichert sein, daß kein Betriebsmedium aus dem Druckbehälter mit der Metallfolie in Kontakt tritt. Je nach Betriebsmedium kann die Metallfolie chemisch angegriffen werden. Es ist anzustreben, die Metallfolie 29AL in die neutrale Fase der Wandung des Hüllkörpers anzuordnen, um die Biegebeanspruchung zu optimieren.
  • Zwischen den genannten Schichten kann eine Klebeschicht 29K, beispielsweise aus PU aufgetragen werden, der für einen gesicherten Zusammenhang der Schichten sorgt. Die Klebeschicht kann wie ein herkömmlicher Kleber aufgetragen oden auch als Klebefolie eingelegt werden. Alternativ können die einzelnen Schichten auch kalandriert werden.
  • Die 4 zeigt einen Längsschnitt durch einen Abschnitt 41 des Hüllkörpers 27. In dieser Ansicht ist ein Dehnungsprofil 45 deutlich zu erkennen. Dieses Dehnungsprofil unterstützt eine Kissenform der Abschnitte zwischen den geprägten Übergängen 43. Im Bereich der Übergänge kann sich die Wandung in Falten legen und am Äquator 47 des Kissens max. strecken. Beispielhaft ist ein Dehnungsprofil in Sinusform dargestellt. Eine abweichende Faltenbildung ist selbstverständlich auch denkbar. Das Sinusprofil weist beispielsweise einen Abstand von einer Oberwelle zur nächten Oberwelle einen Abstand von 3 mm und eine Amplitude zwischen 0,2 bis 0,3 mm auf.
  • In der 5 ist ein abgewickelter Hüllkörper 27 dargestellt. Am Rand sind Schweißnähte 37 ausgeführt, die aus der Innenwandung 29i und der Außenwandung 29a einen geschlossenen Körper werden lassen. Für die Schweißnähte 37 wird die verschweißbare Beschichtung 29V, siehe 3, benötigt.
  • Die 5 zeigt drei mögliche Formen der Ausgestaltung des Dehnungsprofils 45. Bei der linken Variante beschränkt sich das Dehnungsprofil 45 auf einen Streifen im Bereich des geprägten Übergangs 43, da dort die größten Spannungsspitzen auftreten, die es zu minimieren gilt. Man kann das Dehnungsprofil auch parallel zu den Schweißnähten 37 verlaufen lassen, da in diesem Bereich mit einer größeren Faltenbildung zu rechnen ist.
  • Das mittlere Dehnungsprofil 45 ist waagerecht ausgeführt. Ein waagerechtes Dehnungprofil ist besonders leicht herstellbar. Die rechte Variante zeigt ein Dehnungsprofi 45, das aus zwei sich kreuzenden Einzeldehnungprofilen 45a; 45b besteht, wodurch rautenförmige Wandungssegmente 49 bestimmt werden. Wenn man, wie dargestellt, die Einzeldehnungsprofile wechselweise unter 45° verlaufen, dann liegen die Schnittpunkte des Dehnungsprofils parallel der Hauptachsen des Hüllkörpers 27. Damit wird das Dehnungsverhalten des Hüllkörpers nochmals nachhaltig verbessert, da sich bei Kraftangriff an den Schnittpunkten eine größere Dehnung einstellt im Vergleich zu einer horizontalen und vertikalen Ausführung des Dehnungsprofils 45.
  • Mit der 6 soll verdeutlicht werden, daß der geprägte Übergang 43 zwischen den Abschnitten 41 der eingeschlossenen Gasmasse und das Dehnungsprofil 45 ein überlagertes Profil bilden, in dem beide Profilcharakteristiken erhalten bleiben.
  • Die beschriebene Anwendung beim Schwingungsdämpfer ist nur beispielhaft zu bewerten. Selbstverständlich können auch die Federkräfte der eingeschlossenen Gasmasse genutzt werden. Denkbar ist zum Beispiel der Einsatz als Gasfeder, teil oder volltragend, wie es beispielsweise in der Fahrwerktechnik zur Niveauregelung und hydraulischen Federelementen eingesetzt wird. Bei einigen Anwendungen, z. B. bei einem Einrohrdämpfer als Ersatz für den Ausgleichsraum, ist ein Anschlag vorzusehen, der den Auftrieb des Hüllkörpers verhindert. Der Einrohrschwingungsdämpfer besteht im wesentlichen aus denselben Bauteilen wie der Schwingungsdämpfer in Zweirohrbauweise nach der 1, wobei identische Bauteile dieselben Bezugsziffern tragen. Als Anschlag kann man beispielsweise einen eingespannten Ring, oder soweit vorhanden, Bodenventil 25 verwenden.

Claims (6)

  1. Druckbehälter, der mit mindestens einem Medium gefüllt ist, das von einer in einem formveränderlichen Hüllkörper eingeschlossenen unter Druck stehenden Gasmasse vorgespannt ist, wobei der Hüllkörper eine Wandung umfaßt, die zumindest teilweise aus einer gasdichten metallischen Sperrschicht gebildet wird und der Hüllkörper in Umfangsrichtung winklig zueinander ausgerichtete Abschnitte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein geprägter Übergang (43), der in Form einer Verrundung zwischen den winklig zueinander ausgerichteten Abschnitten (41) vorliegt, und ein Dehnungsprofil (45), das aus Faltungen der Wandung (29) besteht und eine Längenänderung durch Streckung ermöglicht, ein überlagertes Profil am Hüllkörper bilden.
  2. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dehnungsprofil (45) einen sinusförmigen Querschnitt aufweist.
  3. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Dehnungsprofil (45) auf einen Streifen im Bereich des geprägten Übergangs (43) beschränkt.
  4. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Dehnungprofil (45) quer zur Längsachse des Hüllkörpers (27) erstreckt.
  5. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dehnungsprofil (45) aus mehreren Einzeldehnungsprofilen (45a; 45b) besteht.
  6. Druckbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das aus mehreren Einzeldehnungsprofilen (45a; 45b) bestehende Dehnungsprofil (45) rautenförmige Wandungssegmente (49) begrenzt.
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