DE19654375A1 - Verfahren und Einrichtungen zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnmaschinen - Google Patents
Verfahren und Einrichtungen zum Wechsel von Spinnkannen an SpinnmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kannenwechselwagen, mit dem leere, teilgefüllte
und gefüllte Spinnkannen an Spinnmaschinen, insbesondere Rotorspinnauto
maten, gewechselt werden können.
Das Wechseln der Spinnkannen erfolgt nach dem Stand der Technik entweder
manuell oder durch manuell betätigte Wagen, oder durch spurgeführte oder in
duktiv gelenkte Transportwagen Entsprechende Patente (DE 36 34 683,
DE 37 42 252, DE 40 15 377, DE 40 29 303, DE 41 08 362, DE 41 25 382,
DE 41 25 383, DE 41 27 292, DE 41 31 455, DE 42 04 044, DE 42 04 967,
DE 42 09 489, DE 42 30 741, DE 43 24 105, DE 44 27 123, DE 44 29 254,
EP 525447, EP 525448) liegen vor.
Bei diesen bekannten Kannenwechselsystemen werden die runden Spinnkan
nen beispielsweise durch ein Drehkreuz und damit rotatorisch bewegt. Dadurch
ändert sich die Position der Kanne sowohl unterhalb der Spinnmaschine als
auch bei der Aufnahme auf dem Kannenwechselwagen.
An den Spinnautomaten stehen die runden Kannen aus Versorgungskapazi
täts- und Platzgründen infolge der maschinenbedingten engen Teilung der
Spinnstellen immer in Zweierreihen unter den Spinnautomaten. Diese Spinn
kannenvorlage bestimmte bisher die folgenden beiden Lösungsmöglichkeiten:
Entweder sind die Kannendurchmesser möglichst der engen Spindelteilung an
zupassen oder es sind rechteckige Kannen (Flachkannen) einzuführen. Die
Flachkannen fordern aber weitere Systemanpassungen und führen zu erhöhten
Aufwendungen und neuen Aufgaben- und Problemstellungen an anderen Tex
tilmaschinen, wie z. B. an Strecken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, beide genannten Nachteile zu
beseitigen und eine Strategie für den Kannenwechsel zu ermöglichen, daß
volle gegen leere Kannen getauscht werden. Gleichzeitig soll damit ein auto
matisches Kannenkreislaufsystem entstehen, welches optional mit automati
schem Bandanlegen ausgeführt werden kann. Ein weiteres Merkmal dieser Lö
sung soll die Nachrüstbarkeit an bestehende Anlagen sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein angetriebener
Kannenwechselwagen durch eine Steuerung per Schiene, induktiv, per Funk
oder manuell mittels einer definierten Strategie für den Kannenwechsel dem
Spinnautomat zugeordnet wird. Dieser Kannenwechselwagen verfügt über
mindestens vier Stellplätze für Spinnkannen, die vorzugsweise von einer Seite
maschinenseitig bestückt werden, damit aus Sicherheitsgründen die gegen
überliegende Bedienseite geschlossen bleiben kann. Auf und von diesem Kan
nenwechselwagen werden die Spinnkannen nur rein translatorisch bewegt
wodurch die Kannen auch nach dem Vorlegen unter dem Spinnautomaten die
Position exakt einnehmen. Dieser Kannenwechselwagen wird vorzugsweise mit
einer Einrichtung zum Unterscheiden von vollen bzw. teilgefüllten, wie bei
spielsweise durch Bandrestmengen, und leeren Kannen ausgestattet. Dieser
Kannenwechselwagen kann mit seiner definierten Strategie für den Kannen
wechsel sowohl an den Spinnautomaten wie auch an flurfördernden Kannen
puffern, die beispielsweise als Material- und Einlaufpuffer innerhalb von Pro
duktionslinien zwischen Strecken und Spinnautomaten angeordnet werden
können, die Spinnkannen wechseln. Damit wird ein automatischer Kannen
kreislauf ermöglicht.
Der Kannenwechselwagen, der vorzugsweise als schmales Fahrzeug gestaltet
wird, kann optional mit einer Einrichtung zum automatischen Bandanlegen
ausgestattet werden. Voraussetzung hierzu sind bandvorbereitete Spinnkan
nen, erkennbar durch das Faserbandende über den oberen Kannenrand in ei
ne, beispielsweise am Kannenmantel angebrachte Bandklemme, in definierter
Länge und Lage angeordnet. Mit einer solchen automatischen Bandanlege-
Einrichtung kann nach dem Kannenwechsel das definierte Faserbandende als
Bandanfang einer der Kanne definiert zugeordneten Spinneinrichtung vorge
legt werden und ermöglicht somit den automatischen Anspinnprozeß des
Spinnautomaten.
Der Kannenwechselwagen kann in Erweiterung der Erfindung optional mit einer
Einrichtung zur automatischen Kannenorientierung ausgerüstet werden. Hier
werden vor dem Wechsel zum Spinnautomaten die bandvorbereiteten Spinn
kannen nach der Lage der Bandklemme orientiert. Diese exakte Positionierung
sichert das automatische Bandanlegen.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Kannenwechselwagens liegen in der Ge
staltung eines schmalen, raumsparenden Fahrzeugs mit einem einfachen, mo
dularen Aufbau. Diese kompakte Bauform ist geeignet für optionale aufbau
kompatible Einrichtungen zur Erhöhung des Automatisierungsgrades. Der
Kannenwechselwagen arbeitet nach einer definierten Strategie für den Kan
nenwechsel mit einfachen und präzisen Bewegungsabläufen. Diese bringen ei
ne hohe Sicherheit bei der Kannenübergabe und sichern eine exakte Kannen
positionierung an dem Spinnautomaten bzw. Kannenpuffer. Das Nachrüsten in
bestehende Anlagen des Kannenwechselwagens mit Wechselstrategie und
automatischem Kannenkreislauf ist möglich.
Die Figuren zeigen den schematischen Aufbau.
Fig. 1 zeigt einen Kannenwechselwagen an einem Rotorspinnautomat.
Fig. 2 zeigt den Kannenwechselwagen in einer Ansicht von oben.
Fig. 3 zeigt den Kannenwechselwagen in einer Seitenansicht von dem Spinn
automaten aus.
Fig. 4 zeigt die Kannenwechselstrategie für leergelaufene Spinnkannen in der
vorderen und hinteren Reihe.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer automatischen Bandanlege-
Einrichtung im Kannenwechselwagen.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Kannenorientierung im Kannen
wechselwagen.
Fig. 1 zeigt den Kannenwechselwagen (1) an einem Rotorspinnautomat (S),
der aus einer Vielzahl nebeneinander liegender Spinnstellen (2) besteht. Un
terhalb der Spinnstellen (2) stehen ebenfalls nebeneinander eine vordere (3)
und eine hintere (4) Reihe Spinnkannen. Die Faserbänder (5) der Spinnkannen
sind den Spinnstellen (2) definiert zugeordnet, wie aus der (Fig. 2) ersichtlich.
Die exakte Positionierung der Spinnkannen unterhalb der Spinnstellen wird
durch Anschlagleisten (6) gesichert. Diese platzsparende Anordnung ermög
licht ein zielgenaues Ergreifen der im Ausführungsbeispiel gezeigten leergelau
fenen Kanne (4) durch die Greiferfinger (8) des zur Maschinenseite ausfahrba
ren teleskopartigen Greiferschlitten (7). Ebenso werden die gefüllten Kannen
(12, 13) vom Kannenwechselwagen (1) zu den Spinnstellen (2) mit der Greifer
schlittenbewegung (16) und der Greiferbewegung (9) exakt positioniert.
Der im Ausführungsbeispiel mit schwenkbaren Doppelrollen (15) auf einer
Schiene (10) an dem Rotorspinnautomaten (S) entlang geführte Kannenwech
selwagen wechselt die Kannen nach einer definierten Wechselstrategie, wie
aus (Fig. 4) ersichtlich. Die Wechselanforderungen erfolgen durch den Rotor
spinnautomaten über eine hier nicht näher beschriebene Anforderungs- und
Positionierungssensorik (11).
Hierbei werden die Positionierungszuordnung Spinnstelle (2) zum Kannen
wechselwagen (1), als auch die horizontale Lage des Greiferschlittens (7), bei
spielsweise durch eine elektromotorisch höhenverstellbare Stützrolle (14), die
hier nicht näher beschrieben ist, überwacht. Beides gewährleistet eine exakte
Positionierung der zu wechselnden Spinnkannen.
Das Ausführungsbeispiel zeigt zudem die schmale, raumsparende Gestaltung
des Fahrzeuges mit der geschlossenen arbeitssicheren Bedienseite (H) ohne
herausragende Bewegungselemente.
Fig. 2 zeigt den Kannenwechselwagen (1) in einer Ansicht von oben. Die Dar
stellung ist ohne den Greiferschlitten und ermöglicht so einen Blick auf die in
einer Reihe angeordneten Kannen bzw. Stellflächen. Die nach der Wechsel
strategie bestimmte Kannenanordnung auf dem Kannenwechselwagen hat auf
dem Transportweg zu den Spinnstellen und vor dem Start des ersten Wech
selzyklus gefüllte Kannen (12,13) auf den Stellflächen (A) und (D) und freie
Stellflächen (B) und (C). Zentrierungen (17) sichern während des Transports
die Position der Kannen auf dem Kannenwechselwagen.
Mit der Sensorik (11) erfolgt der Signaltransfer (11 a) für den Anforderungs-
und Positionierungsvorgang zwischen der Spinnstelle und dem Kannenwech
selwagen. Die dargestellte definierte Zuordnung der vorderen Kannen (3, 3′) zu
den Spinnstellen (2 b, 2c) bzw. der hinteren Kannen (4, 4′) zu den Spinnstellen
(2a, 2d) ermöglicht die Wechselstrategie, wie in (Fig. 4) beschrieben, und si
chert die exakte Positionierung der Spinnkannen unterhalb der Spinnstellen.
Die Ansicht von oben verdeutlicht ebenfalls die geschlossene, arbeitssichere
Bedienseite (H) mit einem Bedienungstableau (22) am Kannenwechselwagen
und die Arbeitsseite zum Spinnautomaten (S).
Der im Ausführungsbeispiel über schwenkbare Doppelrollen (15) schienenge
führte (10) Kannenwechselwagen verfügt über einen eigenen Fahrantrieb (18).
Das Fahren und das Steuern des automatischen Kannenwechsels kann mit ei
ner eigenen, vom Spinnautomaten unabhängigen Energieversorgung (19) mit
elektrischer Energie, Pneumatik und Vakuum oder teilweise oder im ganzen
über eine Energieversorgung zum Beispiel vom Spinnautomaten erfolgen.
Ebenso ist alternativ zur dargestellten schienengeführten Ausführung eine in
duktiv- oder funkgesteuerte Führung des Kannenwechselwagens möglich.
Fig. 3 zeigt den Kannenwechselwagen (1) in einer Seitenansicht vom Spinnau
tomaten aus. Der modulare Aufbau des Kannenwechselwagens wird durch sei
ne Baueinheiten Fahrwerk (20) mit Fahrantrieb (18) und Positionierung (11),
Energieversorgung (19), Steuerung (21) mit Bedientableau (22), Greiferschlit
ten (7) mit Greiferfinger (8), Wechselschlitten (23) und Abdeckung (24) in die
ser Seitenansicht verdeutlicht. Die dargestellte Kannenanordnung mit den ge
füllten Kannen (12,13) und den Leerplätzen (B) und (C) entspricht dem Trans
port vor dem Start des ersten Wechselzyklus.
Zum Wechselzyklus ergreifen die Greiferfinger (8) mit der Abwärtsbewegung
(9) den oberen Kannenrand (25) der in der Zentrierung (17) des Kannenwech
selwagen stehenden Kanne (12) und heben sie mit der Aufwärtsbewegung (9)
gegen den Boden (26) des Greiferschlitten (7). Mit der Schlittenbewegung (16)
wie in (Fig. 1) beschrieben wird der Wechseltransport und mit der Abwärtsbe
wegung (9) der Greiferfinger die Kanne unterhalb des Spinnautomaten posi
tioniert.
Die Wechselschlittenbewegung (27) ermöglicht das Ergreifen bzw. das Abset
zen der Kannen auf alle definierten Stellflächen ((A) bis (D)) im Kannenwech
selwagen.
Fig. 4 zeigt die Strategie für den Kannenwechsel von leergelaufenen Spinn
kannen (4, 4′) in der hinteren Reihe gegen gefüllte Kannen (12, 13) vom Kan
nenwechselwagen (1), wobei hier zwei Kannen der hinteren Reihe infolge ge
wechselt werden.
Für eine übersichtliche Darstellung werden die wesentlichen Merkmale aufge
führt. Die Bezugszeichen entsprechen denen der (Fig. 1 bis 3). Der Spinnau
tomat (S) wird mit den nebeneinanderliegenden Spinnstellen (2) gezeigt. Die
definierte Zuordnung der vorderen (3, 3′) und hinteren (4, 4′) Spinnkannen zu
den Spinnstellen (2) wird verdeutlicht, wobei die vorderen faserbandliefernden
(5) Kannen (3, 3′) vor dem Spinnautomaten stehen. Unter den Spinnstellen (2)
stehen die leergelaufenen Spinnkannen (4, 4′).
Nach Beendigung des Anforderungs- und Positionierungsvorgang des Kan
nenwechselwagens (1), dessen Darstellung sich hier auf die Anordnung der
Kannen bzw. Stellflächen A, B, C, D beschränkt, beginnt der Wechselzyklus.
Fig. 4a zeigt den, beispielweise von einer Kannenladestation kommenden, an
der Spinnstelle positionierten Kannenwechselwagen (1) mit gefüllten Spinn
kannen (12, 13) auf den Stellflächen (A) und (D) und leeren Stellflächen (B)
und (C).
Fig. 4b zeigt den Beginn des Wechselzyklus mit dem Transport und Absetzen
der faserbandliefernden, vorderen Kanne (3) auf die freie Stellfläche (B). Dabei
werden weder die vorderen (3′) und hinteren benachbarten faserbandliefern
den Kannen noch die umgesetzte Kanne (3) im Faserbandeinzug beeinträchtig.
In Fig. 4c positioniert sich der Kannenwechselwagen vor der Spinnstelle neu,
so daß die hintere, leergelaufene Kanne (4) auf die freie Stellfläche (C) abge
setzt werden kann. Die auf der Stellfläche (B) stehende faserbandliefernde
Kanne (3) wird mit der beweglichen Faserbandführung (43) für einen schonen
den Faserbandeinzug (5) unterstützt. Aufgrund der definierten Zuordnung der
Kannen zu den Spinnstellen wird der Faserbandeinzug nicht nachteilig beein
trächtigt.
In Fig. 4d erfolgt nach erneuter Positionierung der Kannenwechselwagen die
Übergabe der gefüllten Spinnkanne (13) an die Spinnstelle (2). Die definierte
Zuordnung wird dabei eingehalten. Beide Faserbänder (5), das von der Spinn
kanne (3) auf der Stellfläche (B) als auch das der jetzt unter der Spinnstelle
exakt positionierten Spinnkanne (13) haben während der Wechselbewegung
als auch jetzt keinen nachteilig beeinträchtigten Faserbandeinzug.
In Fig. 4e wird die in die vordere Reihe gehörende, faserbandliefernde Spinn
kanne (3) von der Stellfläche (B) des Kannenwechselwagen auf ihre Position
vor der Spinnstelle abgesetzt. Zuvor hat der Kannenwechselwagen sich ent
sprechend positioniert.
Fig. 4f zeigt die Spinnstellen (2) mit faserbandliefernden Spinnkannen in den
hinteren (13) und vorderen (3, 3′) Reihen. Der Kannenwechselwagen (1) setzt
die leergelaufenen Kanne (4) mit der Wechselschlittenbewegung von der Stell
fläche (C) nach (D) um. Diese Kannenordnung entspricht dem Fahrbetrieb mit
einer oder zwei gefüllten Kannen, so daß der Kannenwechselwagen eine An
forderung des Spinnautomaten zu einem Kannenwechsel einer leergelaufenen
vorderen oder hinteren Kanne ausführen kann. Die erforderliche Positionierung
des Kannenwechselwagens erfolgt an der zugeordneten Spinnstelle.
In der Darstellung wird die Strategie des Kannenwechsels fortgesetzt mit einem
Wechsel der leergelaufenen hinteren Kanne (4′).
Fig. 4g zeigt den Beginn des Wechselzyklus mit dem Übergeben der faser
bandliefernden, vorderen Kanne (3′) auf die freie Stellfläche (C) des Kannen
wechselwagens. Auch hier werden weder die vordere (3) und hinteren benach
barten faserbandliefernden Kannen noch die umgesetzte Kanne (3′) im Faser
bandeinzug (5) beeinträchtigt.
In Fig. 4h positioniert sich der Kannenwechselwagen (1) vor der Spinnstelle (2)
neu, so daß die hintere, leergelaufene Kanne (4′) auf die freie Stellfläche (B)
des Kannenwechselwagens abgesetzt werden kann. Die auf (C) stehende fa
serbandliefernde Kanne (3′) wird mit der beweglichen Faserbandführung (43)
für einen schonenden Faserbandeinzug (5) unterstützt. Die bereits beschrie
bene definierte Zuordnung der Kannen zu den Spinnstellen ermöglicht einen
unbeeinträchtigten, beispielsweise kreuzungsfreien Faserbandeinzug. Am En
de dieses Zyklenschrittes ist die Übergabe einer gefüllten Kanne in die hintere
Reihe, unter der Spinnstelle möglich.
Fig. 4k zeigt nach erneuter Positionierung des Kannenwechselwagens die
Übergabe der gefüllten Kanne (12) von der Stellfläche (A) an die Spinnstelle.
Die in Fig. 2 beschriebene definierte Zuordnung wird eingehalten. Beide Fa
serbänder (5), die der Spinnkannen (12) und (3′) haben ebenfalls einen unbe
einträchtigten Faserbandeinzug. Dies gilt auch für die benachbarten vorderen
(3) und hinteren (13) Kannen.
In Fig. 4l wird nach entsprechender Positionierung des Kannenwechselwagens
die faserbandliefernde Spinnkanne (3′) von der Stellfläche (C) auf ihre Position
in der vorderen Reihe vor der Spinnstelle abgesetzt.
Fig. 4m zeigt die Spinnstellen (2) mit faserbandliefernden Spinnkannen in der
vorderen (3, 3′) und hinteren (12, 13) Reihe. Der Wechsel von zwei leergelaufe
nen Kannen (4, 4′) aus der hinteren Reihe in Folge ist beendet.
Der Kannenwechselwagen setzt die leergelaufene Kanne (4) mit einer Wech
selschlittenbewegung von der Stellfläche (D) nach (C) um und erreicht damit
seine Kannenanordnung für den Fahrbetrieb mit Leerkannen. Anforderungen
des Spinnautomaten für einen Kannenwechselwagen werden nicht angenom
men. Der Kannenwechslwagen fährt sofort zu einer Kannenladestation, bei
spielsweise zu einem Kannenpuffer oder einer Strecke zur Abgabe der Leer
kannen und Übernahme gefüllter Spinnkannen.
Der nicht dargestellte Kannenwechsel von einer leergelaufenen Spinnkanne
der vorderen Reihe erfolgt direkt auf die leeren Stellflächen (B) oder (C) des
Kannenwechselwagens, ohne das eine faserbandliefernde Kanne vorab auf ei
ner Stellfläche des Kannenwechselwagens abgesetzt werden muß. Nach der
Positionierung unter Einhaltung der Spinnstellenzuordnung wird die leergelau
fene Kanne auf die leeren Stellflächen (B) oder (C ) abgesetzt und anschlie
ßend die gefüllte Kanne der zugeordneten Spinnstelle von der Stellfläche (A)
oder (D) des Kannenwechselwagens an die Spinnstelle übergeben. Die ge
wechselte leere Kanne wird im Kannenwechselwagen mit dem Wechselschlit
ten von der Stellfläche (B) nach (A) oder von (C) nach (D) umgesetzt, so daß
die Kannenanordnung dem Fahrbetrieb mit einer oder zwei gefüllten Kannen
entspricht. Weitere Anforderungen des Spinnautomaten zum Wechseln einer
leergelaufenen vorderen oder hinteren Kanne können ausgeführt werden.
Sollen nach Anforderung zwei Kannen der vorderen Reihe infolge gewechselt
werden, so werden die Leerkannen direkt auf die Stellflächen (B) und (C) ohne
das Umsetzen abgesetzt. Die gefüllten Kannen werden wie beschrieben von
(A) und (D) aus übergeben.
Die Strategie des Kannenwechsels mit dem Kannenwechselwagen ermöglicht,
unabhängig von der Folge und der Spinnstelle, das Wechseln von Kannen der
vorderen und hinteren Reihe am Spinnautomaten.
Nach der Strategie hat der Kannenwechselwagen nur eine Anordnung für leere
Kannen im Fahrbetrieb auf den Stellflächen (B) und (C) und fährt damit zu ei
ner Kannenladestation.
Wird aus Zeit- oder Kapazitätsgründen, beispielweise für einen schnellen Par
tiewechsel oder für das Spinnen von Partien mit kurzer Laufzeit, nur eine Reihe
Spinnkannen dem Spinnautomaten vorlegt, so kann der Kannenwechselwagen
mit einer abgestimmten Strategie diesen Kannenwechsel ausführen. Die Be
schreibung erläutert den Kannenwechsel.
Der Kannenwechselwagen übernimmt auf seine Stellflächen (A), (B) und (C)
gefüllte Spinnkannen an einer Kannenladestation. Er transportiert im Fahrbe
trieb ,,Vollkannen" bis zu drei gefüllte Spinnkannen. Die freie Stellfläche (D)
wird für das Absetzen der ersten Leerkanne benötigt.
Nach der Kannenwechselstrategie werden infolge die gefüllten Kannen begin
nend mit der Stellfläche (C) an die Spinnstellen übergeben. Die leergelaufenen
Kannen werden auf den freiwerdenden Stellflächen des Kannenwechselwa
gens abgesetzt. Mit der Übergabe der gefüllten Kanne von der Stellfläche (A)
an die Spinnstelle erreicht der Kannenwechselwagen den Fahrbetrieb
"Leerkannen". Er transportiert drei leere Kannen die auf den Stellflächen (B),
(C) und (D) stehen und fährt sofort zu einer Kannenladestation. Hier wird der
Kannenwechselwagen in einer Positionierung die Abgabe einer Leerkanne und
die Übernahme einer gefüllten Spinnkanne aufgrund der Kannenordnung vor
nehmen. Nach der Übernahme bis zu drei gefüllten Spinnkannen beginnt er
neut der Kannenwechsel am Spinnautomat.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Bandanlege-Einrichtung (30) im
Kannenwechselwagen. Nach dem Stand der Technik führt die hier in ihren
Funktionen und Ausführungsformen nicht näher beschriebene Bandanlege
Einrichtung (30) das in Länge und Lage definierte Faserbandende (28) der bei
spielsweise in einem Kannenpuffer bandvorbereiteten Spinnkannen (29) an die
Spinnstelle (2) des Spinnautomaten (S).
Nach dem Wechsel einer vorderen (3) oder hinteren (4) Spinnkanne durch den
Greiferschlitten (7) und Greiferfingern (8) ermöglicht die exakte Positionierung
unterhalb der Spinnstelle von Kanne und Bandklemme (31) es der Bandanle
ge-Einrichtung (30), das Faserbandende (28) zu erfassen und mit einer
Schwenkbewegung des Bandanlegers (32) aus der Bandklemme (31) in Rich
tung Spinnstelle zu führen. Die Bandanlege-Einrichtung ist am Greiferschlitten
(7) befestigt, so daß dessen translatorische Bewegung (16) und die Schwenk
bewegung des Bandanlegers (32) eine genaue Faserbandzuführung an den
Bandeinzug (33) der Spinnstellen ergeben. Die benachbarten Spinnkannen mit
ihren laufenden Faserbändern (5) werden dabei nicht beeinträchtigt.
Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Kannenorientiernng
(34) im Kannenwechselwagen (1). Die Aufgabe dieser Einrichtung ist es, die
bandvorbereiteten Spinnkannen (29) vor dem Wechsel zu den Spinnstellen
nach einer definierten Lage der Bandklemme (31) gegenüber dem Faserband
einzug (33) an der Spinnstelle (2) zu orientieren und positionieren. Vorzugs
weise stehen dabei, bedingt durch die Wechselstrategie, wie in (Fig. 4) be
schrieben, und durch die Gestaltung die gefüllten bandvorbereiteten Kannen
(12, 13, 29) auf den Stellflächen (A) und (D).
Die auf Laufrollen (35) und in den Zentrierungen (17) bereitstehende Kanne
(12, 29) wird durch die am Kannenmantel (36) angelegten zwei Rollen (37),
die über den Getriebemotor (38) angetrieben werden, in Pfeilrichtung (41)
langsam gedreht. Die schwenkbaren Zentrierrollen (39) führen dabei die sich
langsam drehende Kanne. Der vorab in die definierte Lage eingestellte Sensor
(40) erkennt die Bandklemme (31) und beendet die Kannenorientierung. Der
nun folgende Kannenwechsel ermöglicht ein sicheres automatisches Bandan
legen.
Es werden nur gefüllte, bandvorbereitete Kannen orientiert. Ein Sensor (42) für
die Kannenerkennung unterscheidet nach gefüllten, teilgefüllten oder leeren
Kannen oder freien Stellflächen.
Bezugszeichenliste
1 Kannenwechselwagen
2 Spinnstellen
3 vordere Reihe Kannen
4 hintere Kannenreihe
5 Faserbänder
6 Anschlagleisten
7 Greiferschlitten
8 Greiferfinger
9 Greiferbewegung
10 Schiene
11 Anforderungs-Positionierungssensorik
11a Signaltransfer
12 gefüllte Kannen (Stellplatz A)
13 gefüllte Kannen (Stellplatz D)
14 Stützrolle
15 Doppelrollen
16 Greiferschlittenbewegung
17 Zentrierungen
18 Fahrantrieb
19 Energieversorgung
20 Fahrwerk
21 Steuerung
22 Bedienungstableau
23 Wechselschlitten
24 Abdeckung
25 oberer Kannenrand
26 Greiferschlittenboden
27 Wechselschlittenbewegung
28 Faserbandende
29 bandvorbereitete Spinnkannen
30 Bandanlege-Einrichtung
31 Bandklemme
32 Schwenkbewegung Bandanleger
33 Bandeinzug
34 Einrichtung Kannenorientierung
35 Laufrollen
36 Kannenmantel
37 Rollen
38 Getriebemotor
39 Zentrierrollen
40 Sensor Kannenorientierung
41 Pfeilrichtung Kannenorientierung
42 Sensor Kannenerkennung
43 Faserbandführung
A-D Stellfläche Kannenwechselwagen
H Bedienseite
S Spinnautomat
2 Spinnstellen
3 vordere Reihe Kannen
4 hintere Kannenreihe
5 Faserbänder
6 Anschlagleisten
7 Greiferschlitten
8 Greiferfinger
9 Greiferbewegung
10 Schiene
11 Anforderungs-Positionierungssensorik
11a Signaltransfer
12 gefüllte Kannen (Stellplatz A)
13 gefüllte Kannen (Stellplatz D)
14 Stützrolle
15 Doppelrollen
16 Greiferschlittenbewegung
17 Zentrierungen
18 Fahrantrieb
19 Energieversorgung
20 Fahrwerk
21 Steuerung
22 Bedienungstableau
23 Wechselschlitten
24 Abdeckung
25 oberer Kannenrand
26 Greiferschlittenboden
27 Wechselschlittenbewegung
28 Faserbandende
29 bandvorbereitete Spinnkannen
30 Bandanlege-Einrichtung
31 Bandklemme
32 Schwenkbewegung Bandanleger
33 Bandeinzug
34 Einrichtung Kannenorientierung
35 Laufrollen
36 Kannenmantel
37 Rollen
38 Getriebemotor
39 Zentrierrollen
40 Sensor Kannenorientierung
41 Pfeilrichtung Kannenorientierung
42 Sensor Kannenerkennung
43 Faserbandführung
A-D Stellfläche Kannenwechselwagen
H Bedienseite
S Spinnautomat
Claims (14)
1 Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kannenwechselwa
gen als schmales, raumsparendes modular aufgebautes Fahrzeug gestaltet ist,
welches eine definierte Voll- und Leerkannen-Anordnung in Reihe von minde
stens vier Kannen pro Wagen aufnimmt.
2. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kannenwechsel
wagen die Spinnkannen translatorisch bewegt und die vordere und hintere
Kannenreihe oder nur eine Kannenreihe nach einem definierten Wechselzyklus
(Strategie) wechselt.
3. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer des
Kannenwechselwagens zu einer Maschinenseite oder zu einer Kannenüber
gabeseite arbeitet und die Spinnkannen am oberen Rand greift und mit transla
torischen Bewegungen transportiert.
4. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß der Kannenwechselwagen eine exakte Positionierung der Kannen an
Spinnautomaten und innerhalb des Kannenkreislaufes ermöglicht.
5. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Kannenwechselwagen sowohl für Kannenwechsel an Spinnma
schinen als auch in Kannenpuffern einsetzbar ist.
6. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Kannenwechselwagen sowohl bei Neuanlagen als auch als Nach
rüstung für bestehende Anlagen verwendbar ist.
7. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß der Kannenwechselwagen eine geschlossene arbeitssichere Bedien
seite ohne herausragende Bewegungselemente hat.
8. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Kannenwechselwagen eine Einrichtung zum automatischen Ban
danlegen im Greifer mitführen kann.
9. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich
net, daß auch Einrichtungen zur Kannenorientierung im Kannenwechselwagen
mitgeführt werden können.
10. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich
net, daß Einrichtungen zur Erkennung von gefüllten, teilgefüllten und leeren
Kannen im Kannenwechselwagen mitgeführt werden können.
11. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kannenwechselwagen einen Eigen- oder Fremdantrieb hat.
12. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kannenwechselwagen eine eigene unabhängige Energiever
sorgung hat.
13. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kannenwechselwagen als schienengeführtes Fahrzeug an
Spinnmaschinen angebunden ist.
14. Verfahren und Einrichtung zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnma
schinen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kannenwechselwagen automatisch eigen- oder fremdge
steuert werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996154375 DE19654375A1 (de) | 1996-12-24 | 1996-12-24 | Verfahren und Einrichtungen zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996154375 DE19654375A1 (de) | 1996-12-24 | 1996-12-24 | Verfahren und Einrichtungen zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19654375A1 true DE19654375A1 (de) | 1997-06-05 |
Family
ID=7816226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996154375 Ceased DE19654375A1 (de) | 1996-12-24 | 1996-12-24 | Verfahren und Einrichtungen zum Wechsel von Spinnkannen an Spinnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19654375A1 (de) |
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