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DE19654885C2 - Mobile Nackenstützvorrichtung - Google Patents

Mobile Nackenstützvorrichtung

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DE19654885C2
DE19654885C2 DE19654885A DE19654885A DE19654885C2 DE 19654885 C2 DE19654885 C2 DE 19654885C2 DE 19654885 A DE19654885 A DE 19654885A DE 19654885 A DE19654885 A DE 19654885A DE 19654885 C2 DE19654885 C2 DE 19654885C2
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DE
Germany
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neck support
counterweights
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neck
backrest
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DE19654885A
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Angelika Semsch
Elisabeth Schneider
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/38Supports for the head or the back for the head, e.g. detachable
    • A47C7/383Detachable or loose head- or neck-supports, e.g. horse-shoe shaped

Landscapes

  • Bedding Items (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 eine mobile Nackenstützvorrichtung mit einem ein- oder mehrteiligen kissenartigen Nackenstützelement und zwei über je ein flexi­ bles Verbindungselement an dem Nackenstützelement angreifen­ den Gegengewichten.
Eine derartige Nackenstützvorrichtung ist aus der DE-PS 8 65 957 bekannt. Bei der dort beschriebenen Nackenstützvorrich­ tung weisen das Nackenstützelement (Nackenkissen) und die Ge­ gengewichte (Ausgleichsgewichte) in etwa das selbe Gewicht auf, so daß die Nackenstützvorrichtung über die Rückenlehne einer Sitzgelegenheit gehängt werden und dort ohne zusätz­ liche Befestigungen, das heißt allein durch die Wirkung der Gegengewichte in einer bestimmten Position gehalten werden kann.
Die einfache Anbringbarkeit der bekannten Nackenstützvorrich­ tung an beliebigen Sitzgelegenheiten ermöglicht es, diese als mobile Nackenstützvorrichtung zu verwenden, wodurch diese auch auf Reisen mitgeführt werden kann. Hinderlich hierbei sind jedoch die nicht unerhebliche Größe und das nicht uner­ hebliche Gewicht der Nackenstützvorrichtung.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Nackenstützvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patent­ anspruchs 1 derart weiterzubilden, daß diese möglichst klein und leicht ausbildbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das im kennzeichnen­ den Teil des Patentanspruchs 1 beanspruchte Merkmal gelöst.
Demnach ist vorgesehen, daß die Verbindungselemente mit den Gegengewichten an gegenüberliegenden Endabschnitten des Nackenstützelements angreifen.
Dadurch kann das Nackenstützelement über seine gesamte Breite genutzt werden, wodurch es relativ klein, kompakt und leicht ausbildbar ist.
Hierdurch und ferner aufgrund der Tatsache, daß damit auch die Gegengewichte leichter und kleiner ausgebildet werden können, lassen sich die Größe und das Gewicht der Nacken­ stützvorrichtung erheblich verringern.
Dadurch wird die Nackenstützvorrichtung nicht nur einfacher handhabbar (transportierbar), sondern auch billiger in der Herstellung.
Abgesehen davon ist die erfindungsgemäße Nackenstützvorrich­ tung auch im Gebrauch komfortabler als bekannte Nackenstütz­ vorrichtungen der betreffenden Art, weil die Verbindungsele­ mente beim Anlehnen nicht hinderlich sind; insbesondere kön­ nen sie nicht am Hals oder Kopf drücken, und ferner können sich auch Haare, Halstücher etc. nicht darin verfangen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist Gegenstand des Patentanspruchs 2.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Die Figur zeigt eine Draufsicht auf ein schematisch darge­ stelltes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Nacken­ stützvorrichtung.
Die in der Figur gezeigte Nackenstützvorrichtung weist ein Nackenstützelement 11 in Form eines Kissens, zwei als Gegen­ gewichte 12 dienende Gewichtselemente und einen das Kissen mit den Gegengewichten 12 verbindenden Verbindungsabschnitt in Form von zwei trägerartigen Verbindungselementen 13 auf.
Das Kissen weist eine Größe und eine Form auf, die es dazu geeignet machten, als Nackenstütze verwendet zu werden, d. h. es ist vorzugsweise in etwa der Größe und der Form des Nackens angepaßt, wobei jedoch zusätzlich auch be­ nachbarte Körperregionen wie beispielsweise die Größe, Form und bevorzugte Lage des Kopfes und der Schultern bei angeleg­ ter Nackenstützvorrichtung berücksichtigt werden sollten.
Das Nackenstützelement 11 ist einerseits elastisch ausgebildet, damit es zu einem mehr oder weniger engen und großflächigen Anschmie­ gen im Nackenbereich verformbar ist. Andererseits weist es aber auch eine gewisse Mindeststeifigkeit auf, um in der Lage zu sein, als Stützkissen dienen zu können.
Das Nackenstützelement bzw. Kissen 11 ist vorzugsweise mit einem abnehmbaren und waschbaren Stoff bezogen.
Der das Kissen 11 mit den Gegengewichten 12 wie in der Figur gezeigt verbindende Verbindungsabschnitt besteht im vorlie­ genden Ausführungsbeispiel aus zwei trägerartigen Verbindungselementen 13 aus Stoff. Die Verbindungselemente sind schmal ausgebildet und verlaufen von gegenüberliegenden Endabschnitten (11′, 11′′) des Kissens 11 in entgegengesetzte Richtungen.
Jedes der beiden Gegengewichte 12 ist als Fortsetzung der Verbindungselemente 13 ausgebildet.
Die Gegengewichte 12 werden im vorliegenden Ausführungsbei­ spiel durch Sand gebildet, der in eine oder mehrere Kammern eines Behältnisses aus Stoff gefüllt ist. Die Abmessungen der Stoffbehältnisse unterscheiden sich dabei nicht wesentlich von den Abmessungen der Verbindungselemente 13. Die Ge­ gengewichte 12 können daher, um die Abmessungen der Nacken­ stützvorrichtung relativ klein zu halten, die Funktion der Verbindungselemente 13 mit übernehmen, wobei die Verbindungs­ elemente dann, wie aus der Figur ersichtlich ist, relativ kurz ausgebildet werden können.
Anstatt Sand kann natürlich auch eine Vielzahl von anderen Materialien verwendet werden. Es besteht auch keine Ein­ schränkung darauf, daß ein Stoffbehältnis verwendet wird. Das Behältnis kann auch aus anderem Material bestehen oder - so­ fern es die Konsistenz des das Gewicht bildenden Materials zuläßt - entfallen.
Jedes der Gegengewichte 12 kann ein- oder mehrteilig ausge­ bildet und entsprechend den individuellen Bedürfnissen konfi­ gurierbar sein.
Für den Fall, daß die Gegengewichte 12 mehrteilig ausgebildet sind, kann vorgesehen werden, daß die mehreren Teile lösbar aneinander befestigbar sind. Dies kann beispielsweise durch Aneinanderhängen der Teile unter Verwendung von Knöpfen, Druckknöpfen, Klettverschlüssen, Haken und dergleichen ge­ schehen. Eine derartige Gestaltung der Gegengewichte 12 erlaubt es, das Gewicht des Gegengewichtes 12 optimal an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen zu können.
Im bestimmungsgemäß angelegten Zustand ist das Kissen 11 im Nackenbereich des Benutzers (zwischen dem Benutzer und der Rückenlehne einer Sitzgelegenheit) angeordnet.
Um das Kissen 11 zuverlässig an dieser Stelle zu halten, gibt es zwei Möglichkeiten:
Die eine der beiden Möglichkeiten (erste Verwendungsmöglich­ keit) besteht darin, die Verbindungselemente 13 und die damit verbundenen Gegengewichte 12 nach hinten über die Rückenlehne zu führen, die Gegengewichte 12 also auf der Rückenlehne und/oder jenseits derselben, d. h. hinter der Rückenlehne an­ zuordnen. Die Realisierung der Verbindungselemente 13 durch zwei Träger erlaubt es hierbei, Hindernisse an der Rücken­ lehne wie Kopfstützen von PKW-Sitzen und dergleichen zu um­ fahren, was dann aufgrund des Schutzes gegen ein seitliches Verschieben der Verbindungselemente entlang der Rückenlehne einen besonders guten Halt des Kissens in dessen bestimmung­ sgemäßer Position ermöglicht. Unabhängig davon wird die Nackenstützvorrichtung in diesem Fall (und im Gegensatz zur nachfolgend beschriebenen Verwendungsmöglichkeit) an der Rückenlehne gehalten.
Die andere der beiden Möglichkeiten (zweite Verwendungsmög­ lichkeit) besteht darin, die Verbindungselemente 13 und die damit verbundenen Gegengewichte 12 links und/oder rechts am Kopf vorbei nach vorn über die Schultern des Benutzers laufen zu lassen, die Gegengewichte 12 also auf den Schultern und/oder jenseits derselben, d. h. vor den Schultern (im Brustbereich) des Benutzers anzuordnen. In diesem Fall wird die Nackenstützvorrichtung am Benutzer selbst gehalten. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Sitzgelegenheit so konstruiert ist, daß die vorstehend genannte erste Verwen­ dungsmöglichkeit zur Nackenstützvorrichtungsbefestigung nicht realisierbar ist, wie es beispielsweise bei den Sitzen in Zugabteilen der Fall ist.
Die Rückenlehne bei der ersten Verwendungsmöglichkeit und die Schultern des Benutzers bei der zweiten Verwendungsmöglich­ keit haben die gemeinsame Funktion, als Auflagemöglichkeit für die Verbindungselemente 13 und gegebenenfalls zumindest auch Teilen der Gegengewichte 12 dienen zu können. Die Rückenlehne und die Schultern des Benutzers werden daher nachfolgend zu­ sammenfassend als Auflagemöglichkeiten bezeichnet.
Sofern die Lage und Gestaltung der Auflagemöglichkeit, d. h. die Rückenlehnenkonstruktion (erste Verwendungsmöglichkeit) oder die Sitzhaltung des Benutzers (zweite Verwendungsmög­ lichkeit) dies erlauben, hängen die Gegengewichte 12 von der Auflagemöglichkeit zumindest teilweise mehr oder weniger frei nach unten. Dies bewirkt, daß zumindest die Verbindungsele­ mente 13 derart auf die Auflagemöglichkeit gedrückt werden, daß aufgrund der sich dadurch an dieser Stelle einstellenden Reibung ein Verrutschen des Kissens 11 entlang der Rückenlehne (erste Verwendungsmöglichkeit) oder des Nackenbereichs (zweite Verwendungsmöglichkeit) erheblich erschwert oder gänzlich ausgeschlossen wird. Wie stark diese Wirkung ausge­ prägt ist, hängt unter anderem von der absoluten Masse der Nackenstützvorrichtung, von der örtlichen Verteilung der Masse innerhalb des Nackenstützvorrichtung und von der Rei­ bung zwischen der Nackenstützvorrichtung und der Auflagemög­ lichkeit ab.
Manche Auflagemöglichkeiten, d . h. manche Rückenlehnenkon­ struktionen (erste Verwendungsmöglichkeit) oder Sitzhaltungen des Benutzers (zweite Verwendungsmöglichkeit) erlauben es nicht, daß die Gegengewichte 12 mehr oder weniger frei nach unten hängen. Dies kann z. B. bei den Rücksitzen eines PKW der Fall sein. In diesem Fall kann vorgesehen werden, die Gegen­ gewichte 12 auf einer zur Auflagemöglichkeit benachbarten Ab­ lagefläche (beispielsweise auf der Hutablage des PKW im Fall der ersten Verwendungsmöglichkeit oder auf den Brustbereich eines Benutzers) abzulegen. Die Gegengewichte 12 drücken dann auf die Ablagefläche, wodurch ein Verrutschen der Gegenge­ wichte 12 entlang der Ablagefläche (wie es beim Verrutschen des Kissens 11 aus dessen bestimmungsgemäßer Position auftreten müßte) erheblich erschwert oder gänzlich ausgeschlossen wird.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird also das Kis­ sen 11 im Nackenbereich des Benutzers zwischen dem Benutzer und der Rückenlehne der Sitzgelegenheit angeordnet, wobei zum Halten des Kissens 11 in dessen bestimmungsgemäßer Position die Verbindungselemente 13 und die damit verbundenen Gegenge­ wichte 12 nach hinten über die Rückenlehne (erste Verwen­ dungsmöglichkeit) oder nach vorn über die Schultern des Be­ nutzers (zweite Verwendungsmöglichkeit) geführt werden bzw. - allgemeiner ausgedrückt - über eine im wesentlichen gleich hoch wie oder höher als die bestimmungsgemäße Position des Nackenstützelements bzw. Kissens 11 liegende externe Auflagemög­ lichkeit geführt und auf der Auflagemöglichkeit und/oder jen­ seits derselben angeordnet werden.
Die praktische Anwendbarkeit der beschriebenen Nackenstütz­ vorrichtung ist nicht von der Neigung der Rückenlehne und/oder des Oberkörpers des Benutzers beim Sitzen abhängig. Sie ist bei aufrechter Sitzposition ebenso anwendbar wie bei nahezu liegender Sitzposition (wie es beispielsweise bei Auto-Kinder- und -Babysitzen teilweise der Fall ist).
Die erfindungsgemäße Nackenstützvorrichtung erweist sich, ob­ gleich sie so vielfältig verwendbar ist, als äußerst zuver­ lässig und sicher.
Wenngleich es derzeit am vorteilhaftesten erscheinen mag, die Verbindungselemente 13 und gegebenenfalls auch Teile der Gegen­ gewichte 12 über die Rückenlehne nach hinten zu führen (vorstehend beschriebene erste Verwendungsmöglichkeit) oder über die Schultern des Benutzers nach vorne zu führen (vorstehend beschriebene zweite Verwendungsmöglichkeit), be­ steht hierauf keine Einschränkung. Die Verbindungselemente 13 und gegebenenfalls auch zumindest Teile der Gegengewichte 12 können über jede beliebige externe Auflagemöglichkeit geführt werden, sofern diese nur in unmittelbarer Nähe der bestim­ mungsgemäßen Position des Kissens 11 (unter Umständen auch seit­ lich davon) vorgesehen ist und eine Höhe aufweist, die gleich ist wie oder höher ist als die Höhe der bestimmungsgemäßen Position des Kissens 11.
Grundsätzlich eignet sich die Nackenstützvorrichtung sowohl für eine Anordnung derselben an der Sitzgelegenheit (erste Verwendungsmöglichkeit) wie auch für eine Anordnung derselben am Benutzer selbst (zweite Verwendungsmöglichkeit).
Die besondere Ausbildung der Verbindungselemente 13 (schmal, großer Abstand voneinander, völlig unabhängig voneinander be­ weglich) hat zur Folge, daß sich die Nackenstützvorrichtung wegen deren Fähigkeit, unter kleinflächiger Auflage, also na­ hezu gänzlich ohne Unannehmlichkeiten für den Benutzer an diesem gehalten werden zu können, besonders zur Verwendung nach der zweiten Verwendungsmöglichkeit eignet.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel war das Nackenstützelement 11 ein einteiliges Kissen. Hierauf besteht jedoch keine Ein­ schränkung. Es können vielmehr beliebig viele ein- oder mehr­ teilige Kissen vorgesehen sein.
Sofern mehrere separate Kissen oder Gegengewichte verwendet werden, kann vorgesehen werden, diese miteinander unter Ver­ wendung von lösbaren Verbindungsmitteln wie Klettverschluß­ elementen, Reißverschlüssen, Druckknöpfen und dergleichen miteinander verbindbar auszugestalten. Je nach den vorliegen­ den Gegebenheiten kann hierdurch unter Umständen eine verbes­ serte Funktion (zuverlässigerer und/oder zusätzlicher Halt) der Nackenstützvorrichtung erzielt werden.
Zur Schaffung eines zusätzlichen Halts der Nackenstützvor­ richtung könnte auch in Betracht gezogen werden, das Kissen 11 mit zusätzlichen Haltevorrichtungen zu versehen, die zur Be­ festigung des Kissens 11 an Kopfstützen oder dergleichen ausge­ bildet sind.
Darüber hinaus können auch Elemente für eine zusätzliche Ver­ bindung der Verbindungselemente 13 vorgesehen werden. Auch hier­ durch kann unter Umständen ein zusätzlicher Halt (beispielsweise an Kopfstützen oder dergleichen) der Nacken­ stützvorrichtung erzielt werden.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind sämtliche Be­ standteile der Nackenstützvorrichtung aus Stoff hergestellt oder zumindest mit Stoff bezogen. Auch hierauf besteht keine Einschränkung. Es können beliebige andere Materialien verwen­ det werden, wobei jedoch insbesondere zu beachten ist, daß sich zwischen den Nackenstützvorrichtungs-Bestandteilen und den Auflagemöglichkeiten, d. h. insbesondere den Schultern des Benutzers oder der Rückenlehne der Sitzgelegenheit eine Rei­ bung einstellt, die die bestimmungsgemäße Funktion der Nackenstützvorrichtung gewährleisten kann.

Claims (2)

1. Mobile Nackenstützvorrichtung mit einem ein- oder mehr­ teiligen kissenartigen Nackenstützelement (11) und zwei über je ein flexibles Verbindungselement (13) an dem Nackenstütz­ element (11) angreifenden Gegengewichten (12), dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (13) mit den Gegengewichten (12) an gegenüberliegenden Endabschnitten (11′, 11′′) des Nacken­ stützelements (11) angreifen.
2. Mobile Nackenstützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegengewichte (12) aus mit Sand gefüllten Behältnis­ sen gebildet sind.
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