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DE1965362A1 - Elektrophotographischer Entwickler - Google Patents

Elektrophotographischer Entwickler

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DE1965362A1
DE1965362A1 DE19691965362 DE1965362A DE1965362A1 DE 1965362 A1 DE1965362 A1 DE 1965362A1 DE 19691965362 DE19691965362 DE 19691965362 DE 1965362 A DE1965362 A DE 1965362A DE 1965362 A1 DE1965362 A1 DE 1965362A1
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DE
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electrically conductive
insulating
image
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Australian Government
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G9/00Developers
    • G03G9/08Developers with toner particles
    • G03G9/12Developers with toner particles in liquid developer mixtures
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
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    • G03G13/06Developing
    • G03G13/10Developing using a liquid developer, e.g. liquid suspension

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Liquid Developers In Electrophotography (AREA)

Description

Elektrophotographischer Entwickler
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet des elektrostatischen Drucks und befaßt sich besonders mit der Entwicklung elektrostatischer Bilder durch das Abscheiden von Partikelchen aus gasförmigen oder flüssigen Trägern. Es ist bekannt, elektrostatische Bilder dadurch zu entwickeln, daß man sie einem Gas oder einer Flüssigkeit aussetzt, in dem beziehungsweise in der Partikelchen suspendiert sind, die dann von der Oberfläche des Aufzeichnungsträgers angezogen werden.
Elektrostatische Bilder, die durch Röntgen- oder Gammastrahlen hervorgerufen worden sind, sollten so entwickelt werden, daß eine kontinuierliche Grauskala entsteht. Andererseits sollten aber ihre Bildlinien scharf gezeichnet sein und mit einem starken Kontrast hervortreten. Diese beiden Forderungen widersprechen sich, so daß derartige elektrostatische Bilder einer Spezialentwicklung unterworfen werden sollten.
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Die Erfindung will daher einen Entwickler schaffen, der dort sehr kontrastreiche Bilder liefert, wo die Röntgenstrahlintensität starke Änderungen aufweist. Dieses ist beispielsweise dort der Fall, wo sich die Dicke eines Werkstückes, das mit Röntgenstrahlen durchleuchtet wird, plötzlich merklich ändert. An Stellen, an denen sich die Röntgenstrahlintensität dagegen nur wenig ändert, soll dieser Entwickler dagegen nur kontrastarme Bilder hervorrufen. Dadurch ist es möglich, Einzelheiten eines Werkstückes über einen viel größeren Dickenbereich sehr kontrastreich darzustellen, als es mit den bisher übliche radiographischen Verfahren möglich ist.
Normale elektrostatische Bilder müssen dagegen viel gleichförmiger entwickelt werden, und außerdem sollte man bei solchen elektrostatischen Bildern auch Randeffekte vermeiden, beispielsweise dann, wenn eine gleichförmige Bildaufladung bei der Entwicklung auf einen gleichförmigen Tonerniederschlag führen soll.
Daher soll es bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Entwicklers auch möglich sein, die Entwicklung so zu steuern, daß sie bei Bedarf so gleichförmig wird, wie es bei solchen normalen elektrostatischen Bildern erforderlich ist.
Schließlich soll der Entwickler auch so beschaffen sein, daß sich auf dem Aufzeichnungsträger außerhalb der bildmäßig belichtetn Flächen keine Tonerteilchen abscheiden.
Die Erfindung geht von einem Entwickler für elektrostatische Bilder auf einem Aufzeichnungsträger aus, der aus einem Träger ) und aus in dem Träger suspendierten Entwicklerpartikelchen besteht. Dieser Entwickler ist dadurch gekennzeichnet, daß als Entwicklerpartikelchen Teilchen zweier verschiedener Stoffgruppen verwendet werden. Die Teilchen der einen Stoffgruppe sind verhältnismäßig gute Leiter oder Halbleiter und dienen der Kantenentwicklung, während die Teilchen der anderen Stoffgruppe eine sehr schlechte Leitfähigkeit aufweisen, im elektrischen
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FeId wandern und von den bildmäßig belichteten Gebieten angezogen werden und dort liegen bleiben.
Man kann daher kettenbildende Teilchen verwenden, die aus Harz-Pigment -Aggregaten bestehen. Diese Harz-Pigment-Aggregate kann man dadurch herstellen, daß man Harze oder ähnliche Stoffe aus Lösungsmitteln ausfällt, in denen sich diese Harze nur schlecht lösen. Die Größe der ausgefällten Teilchen fällt in einen bestimmten Bereich. Die Größe dieser Teilchen beziehungsweise der Harz-Pigment-Aggregate kann man beeinflussen, indem man eine dispergierende Substanz oder eine Substanz hinzu gibt, die die Löslichkeit erhöht, die in dem ursprünglichen Lösungsmittel besser " löslich als das Harz ist. Hierdurch kann die Größe der ausgefällten Teilchen herauf- oder herabgesetzt werden, und zwar beruht dieser Effekt darauf, daß das Harz in der hinzugegebenen Substanz besser löslich als in dem ursprünglichen Lösungsmittel ist und diese hinzugegebene Substanz mit dem ursprünglichen Lösungsmittel mischbar ist, oder aber darauf, daß die hinzugegebene Substanz die Harzteilchen benetzen kann.
Im folgenden soll die Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen im einzelnen beschrieben werden.
Figur 1 erläutert eine Reihe von Versuchen, bei denen isolierende Teilchen, verhältnismäßig gut leitende Teilchen sowie Teilchen, die aus isolierenden Stoffen und verhältnismäßig gut leitenden Stoffen' zusammengesetzt waren, in einer isolierenden Flüssigkeit dispergiert und einem elektrischen Gleichfeld ausgesetzt wurden.
Figur 2 zeigt, wie ein photoleitender Aufzeichnungsträger mit einem latenten elektrostatischen Bild so entwickelt werden kann, daß ein besonders starker Randkontrast entsteht.
Figur 3 zeigt, wie ein Entwicklerteilchen zur Steuerung der Entwicklung mit einer Schicht überzogen werden kann, die bei einem
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elektrisch gut leitenden Teilchenkern isoliert oder bei einem ,■ isolierenden Teilchenkern verhältnismäßig gut leitet.
Als erstes soll das Verhalten von isolierenden Teilchen» verhält nismäßig gut leitenden Teilchen und von Teilchen beschrieben' werden, die aus isolierenden Stoffen und leitenden Stoffen zusammengesetzt sind» wenn solche Teilchen in Isolierflttssigkeiten suspendiert sind, in denen ein elektrisches Feld herrscht, vie es in der Figur 1 angedeutet ist.
Bei dem untersuchten Beispiel wurde durch Mischen von Freon 113 und Isopar H eine Isolierflüssigkeit 1 hergestellt. In dieser Flüssigkeit wurde ein isolierendes Teilchen 2 zwischen zwei -Elektroden 3 und H suspendiert, so daß es in der Flüssigkeit schwebte. Nun wurde ein elektrisches Feld mit einer Feldstärke zwischen 400 und HOOO Volt /cm angelegt. Man konnte beobachten, daß das Teilchen 2 auf die eine Elektrode zuwanderte und an dieser Elektrode liegen blieb, wie es in Figur IA dargestellt ist.
Beim zweiten Versuch wurde ein elektrisch leitendes Teilchen 5 verwendet, oder aber ein Halbleiterteilchen oder ein Teilchen mit einem isolierenden Kern, der mit einer elektrisch leitenden Schicht, beispielsweise aus Graphit, überzogen war oder aber mit einem verhältnismäßig gut leitenden Stof wie Wasser oder Glycerintriacetat bentst war. Ein solches elektrisch leitendes Teilchen wandert zu derjenigen Elektrode hin, von der es beim Anlegen des elektrischen Feldes den geringsten Abstand aufweist. Dasv Teilchen gibt dann seine Ladung an die Elektrode ab und nimmt die gleiche Polarität wie die Elektrode an. Es wird daher von . der Elektrode wieder abgestoßen und wandert somit zwischen den beiden Elektroden laufend hin und her. Dieses ist in der Figur IB dargestellt worden.
In der Figur IC ist ein dritter Fall dargestellt. Hier ist ein isolierendes Teilchen 6 zur Hälfte mit einem elektrisch leiten-
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den Stoff überzogen worden. Ein solches Teilchen wandert ebenfalls zur nächstgelegenen Elektrode hin, und zwar ist hierbei seine elektrisch leitende Seite beziehungsweise seine Seite mit der hohen Dielektrizitätskonstante nach vorne gerichtet. Berührt das Teilchen mit seiner elektrisch leitenden Seite die Elektrode, so wird das Teilchen von der Elektrode abgestoßen und wandert auf die andere Elektrode zu. Das Teilchen dreht sich dann wieder herum, und dieser Vorgang wiederholt sich.
An dieser Stelle soll darauf hingewiesen, daß die Periode, mit der die Teilchen in den Fällen der Figuren IB und IC zwischen % den Elektroden hin und her wandern, geändert werden kann, und zwar dadurch, daß man entweder das Teilchen oder die Elektrode isoliert. Die Dicke der Isolierschicht bestimmt die Zeit, die zur Umkehr der Ladung auf dem Isolator benötigt wird. Eine dünne Isolierschicht erhöht die Geschwindigkeit, mit der ein Teilchen seine Wanderungsrichtung umkehrt. In den Fällen, in denen ein elektrisch leitendes Teilchen zwischen den beiden Elektroden einfach hin und her wandern würde, bewirkt eine dünne Isolierschicht zwischen dem Teilchen und einer Elektrode, daß der Ladungsaustausch zwischen dem Teilchen und der Elektrode verlangsamt wird, wenn das Teilchen an der Elektrode angekommen ist, und somit wird das Teilchen von der Elektrode auch erst nach einer gewissen Verzögerung abgestoßen.Ein Teilchen mit einem isolierenden Kern, der mit einer Halbleiterschicht überzogen ist, läuft ganz ähnlich wie ein elektrisch leitendes Teilchen zwischen den Elektroden hin und her. Es verweilt nur auf die gleiche Weise an jeder Elektrode wie ein elektrisch leitendes Teilchen an einer Elektrode, die mit einer Isolierschicht versehen ist. Hieraus ergibt sich eine wesentliche Erscheinung, auf der die Erfindung beruht. Isolierende Teilchen können sich leicht auf einem latenten Bild ablagern. Elektrisch leitende TEilchen werden dagegen von einem solchen Bild zuerst angezogen und dann abgestoßen. Durch die Höhe der Isolation beziehungsweise die Höhe der Leitfähigkeit hat man es in der Hand, diejenige Wirkung auszuwählen, die man erzielen will. Durch Nischen der
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Teilehen können auch an den Isolatoren selbst Wanderunge- und Unordnungserscheinungen hervorgerufen werden.
Isolierende Teilchen werden daher an geladenen Oberflächen leichter festgehalten und sie lagern'sich kontinuierlich immer weiter in Obereinstiismung mit der Ladungsmenge auf der Oberfläche ab. Elektrisch leitende Teilchen wandern dagegen zuerst zur geladenen Oberfläche hin und werden dann von ihr abgestoßen. Die Geschwindigkeit, mit der dieses geschieht, kann durch eine Isolierschicht eingestellt werden.
Eine solche Isolierschicht kann nun auf einem latenten Bild durch sehr feine isolierende Partikelchen aus dem Entwickler abgeschieden werden, so daß anschließend größere elektrisch leitende Partikelchen oder Halbleiterpartikelchen abgelagert und festgehalten werden können, da durch die Schicht aus isolierenden Teilchen eine Ladungsübertragung von den elektrisch leitenden Teilchen nur noch schwer oder gar nicht mehr möglich ist.
Elektrisch leitende Teilchen werden von einem Feld ausreichender Stärke stärker angezogen. Sie übertragen ihre Ladung aber auch schneller und verlassen die aufgeladenen Gebiete auch schneller, wenn' die Feldstärke erhöht wird.
Isolierende Teilchen bewegen sich dagegen im Feld langsamer. Sie werden aber nach der Ablagerung festgehalten, sofern das Feld stark genug ist.
Wenn sich elektrisch leitende Teilchen auf einer geladenen Flä- , ehe niedergeschlagen haben, dehnen sie das Feld in Querrichtung aus. Wenn man daher nur kurz entwickelt, entstehen die Verhältnisse, die in der Figur 2 dargestellt sind. Das heißt, nach einer kurzen Entwicklungszeit werden hauptsächlich die Kanten beziehungsweise Ränder des latenten Bildes besonders kontrastreich entwickelt.
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Wean nun die Entwicklungszeit ausgedehnt wird, beeinflussen auch diejenigen elektrisch leitenden Teilchen das Feld, die in den Gebieten mit geringerer Feldstärke festgehalten werden. Durch diesen "Linearisierungseffekt kann dann auch dort eine verhältnismäßig gleichförmige Entwicklung statt finden.
Venn dem System Ionen oder wandernde Teilchen merklich unterschiedlicher Größe und Polarisierbarkei.t beigegeben werden, wenn man also beispielsweise Jod, Metallnaphtenate oder andere kettenbildenden Verbindungen zugibt, die das Feld begrenzen, tritt eine deutliche Xnderung in der Wanderungsgeschwindigkeit und in der Art der Teilchen auf, die wandern. Die Wahrschein- " lichkeit, daß elektrisch leitende Teilchen liegen bleiben, wird dann viel größer. Isolierende Teilchen wandern dann leichter su einer Elektrode hin und bleiben dort haften. Teilchen, die auf ihrer Oberfläche mit regelmäßig angeordneten Punkten aus einem elektrisch leitenden Stoff versehen sind, bleiben ebenfalls häufig stationär liegen, während Teilchen, die auf einer Seite mit einem elektrisch leitenden überzug versehen sind, sich so herumdrehen und ebenfalls stationär liegen bleiben, wie es in Figur ID dargestellt ist.
Insbesondere dann, wenn die Teilchen eine besonders hohe Dielektrizitätskonstante aufweisen, können sich sehr feine Partikel- λ ohen selbst dann auf gröberen Partikelchen abscheiden, wenn die feinen und die gröberen Partikelchen aus der gleichen Grundsubstanz bestehen. Das Abscheiden der Teilchen und der entstehende überzug können auch durch mechanisches Rühren beeinflußt werden. Man sieht also, daß die Wanderung der Teilchen beziehungsweise Partikelchen von ihrer Zusammensetzung, ihrer Leitfähigkeit, ihren Dielektrizitätskonstanten und von der Verteilung ihrer Oberflächeneigenschaften und auch von der Größe und der Richtung des elektrischen Feldes abhängig ist.
Alle Effekte, die bei diesen Experimenten beobachtet wurden, zeigen, daß in der Zelle eine verstärkte Aktivität auftritt,
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wenn die Feldstärken erhöht werden. Darüber hinaus Btigen die« se Experimente, daß das Teilchenverhalten bei hohen Feldstärken anhand bekannter TransportedchanIsmen nicht vorhersagbar ist, also beispielsweise nicht anhand eines elektrophoretischen Modells. ■
Diese bisher geschilderten Erscheinungen wurden nun dazu benutzt, zusätzlich zur üblichen kontinuierlichen Tonerentwicklung weitere Niederschläge zu erhalten. So werden beispielsweise die elektrisch leitenden Teilchen, die zwischen elektrisch leitenden Elektroden hin und her wandern und an isolierten Elektroden haften bleiben, im Entwickler dazu verwendet, die Ränder oder Kanten eines.entwickleten Bildes besonders kontrastreich zu machen.
Das dritte Experiment, bei dem ein isolierendes Teilchen-verwendet wurde, das auf einer Seite mit einem elektrisch leitenden Überzug versehen war, ist einem Experiment mit einem Harzaggregat analog, das ursprünglich in einem polaren oder verhältnismäßig gut leitenden Lösungsmittel gelöst war. Wenn man latente radiographische Bilder entwickelt, zeichnen sich die Stelle im Bild, auf denen abrupte Querschnittsänderungen des durchleuchteten Gegenstandes abgebildet sind, durch große Potentialdifferenzen aus, und somit treten an diesen Bildstellen örtlich auch hohe Feldstärken auf.
Aus diesen Beobachtungen leitete man ab, daß es zur Durchführung der Erfindung notwendig ist, Teilchenaggregate zu erzeugen, die anfänglich nur von verhältnismäßig starken Feldern angezogen werden, so daß bei der Entwicklung von Bildern anfänglich Bildränder oder Bildkanten besonders kontrastreich entwickelt werden. Zusätzlich müssen aber solche Entwickler noch Teilchen enthalten, die so klein oder nicht-polar sind, daß sie auch schwache Bildfelder entwickeln können.
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Bei einer Ausfuhrungsform der Erfindung wurde das Harzaggregat dadurch ausgefällt, daß man in einem guten Lösungsmittel gelöstes Harz in ein schlechtes Lösungsmittel hinein goß. Wenn das Harz beispielsweise in einem guten Lösungsmittel gelöst ist, kann man es dadurch ausfällen, daß man die Lösung in einen aliphatischen Kohlenwasserstoff mit einem Aromatenanteil zwischen 0 und beispielsweise 50 % hinein gießt. Es zeigte sich, daß die Größe der Harzteilchen mit abnehmendem Aromatengehalt so lange zunimmt, bis das gesamte Harz ausfällt. Das hängt von der Art des Harzes ab. Wenn ein Entwickler hergestellt werden soll, der keine Aromaten enthält, kann man die Teilchengröße durch andere f Harze oder durch andere Stoffe beeinflussen, die sowohl gegenüber dem Harz als auch gegenüber dem Lösungsmittel eine gewisse Affinität besitzen.
Die Pigmentierung oder Färbung der Aggregate kann man dadurch erreichen, daß man der ursprünglichen Harzlösung vor dem Ausfällen Pigmente oder Farbstoffe zusetzt.
Die geringen Teilchengrößen, die zur Entwicklung kleiner Ladungen oder schwacher Felder erforderlich sind, kann man entweder durch Abtrennen solcher Teilchen von den Harzaggregaten erreichen, oder aber durch getrennte Zusätze zu Entwicklern mit λ einem fein verteilten Entwicklermaterial.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung sollen nun einige Beispiele angegeben werden.
Beispiel I
Zur Herstellung eines Entwicklerkonzentrates wurde zuerst ein verhältnismäßig gut lösliches Harz wie Solprene 1205 in einem aromatischen Kohlenwasserstoff wie in Esso 100 aufgelöst. Dann löste man ein verhältnismäßig schlecht lösliches Harz wie V.T.A.C. (yinyl-Toluol-Acryl-Copolymer) in einem ähnlichen Lösungsmittel auf. Die beiden Lösungen wurden dann zusammen mit
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einem Farbstoff wie Microlith Black CT mit einem kleinen Anteil von Microlith Blau vermählen. Das Verhältnis der beiden Harze kann so gewählt werden, daß auf drei Gewichtsteile Solprene 1205 2 Qewichtsteile V.T.A.C. verwendet werden. Das Gewichtsverhältnis zwischen dem gesamten Harz und dem Pigmentfarbstoff kann etwa 1 zu 1 betragen. Bei diesem Beispiel wurden von den einzelnen Stoffen die folgenden Mengen verwendet:
Solprene 1205 (ein Styrol-Butadien-Kunststoff
der Phillips Corporation, U.S.A.) 90g
Pliolite (ein V.T.A.C;-Harz der Goodyear Corporation, U.S.A.) 60g Lösungsmittel Esso 100 200g Microlith Schwarz Pigment 125g Microlith Blau Pigment 25g
Das auf diese Weise hergestellte Entwicklerkonzentrat wurde dann in einem aliphatischen Kohlenwasserstoff wie in Isopar G unter intensivem Rühren dispergiert, so daß sich Teilchenaggregate bildeten, und zwar etwa 1 Gramm auf 1*00 ml Lösungsmittel. Die Größe der sich bildenden Teilchenaggregate kann man dadurch beeinflussen, daß man dem aliphatischen Lösungsmittel mehr oder weniger des Entwicklerkonzentrates beigibt, da sich dadurch das Lösungsverhalten der gesamten Flüssigkeit ändert. Teilchenmengen zwischen 0,5 g und 2g auf je 100 ml sind bevorzugte Werte. '
In diesem Beispiel ist das Styrol-Butadien-Harz ein Lösungsmittel für das V.T.A.C.-Harz, und diese beiden Harze fallen in dem Esso-Lösungsmittel gemeinsam in Form isolierender Partikelchen als Feinentwickler aus.
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-U-
Die Teilchen des Microlith Schwäre Pigmentes weisen eine ver- hältnisaäßif gut· Leitfähigkeit auf, während die Leitfähigkeit der Miorolith Blau Teilehen etwas geringer ist.
Die isolierenden Harsteilchen benetsen die elektrisch leitenden feilohen nieht. Beide Teilchenarten bestehen vielmehr nebenein ander in der isolierenden Trägerflüssigkeit, so daß sich Ver hältnisse bilden, wie sie in der Figur 2 dargestellt sind. Bei einer kurzzeitigen Entwicklung eines latenten Bildes werden die Bildränder besonders kontrastreich dargestellt, da sich die größeren, elektrisch leitenden Teilchen schneller in den starken " Feldern an den Bildrändern ablagern. Bei einer länger andauernden Entwicklung lagern sich dagegen die elektrisch leitenden Teilchen auf den isolierenden Teilchen ab, die sich bereits an denjenigen Stellen abgeschieden haben, an denen die ursprüng lichen Felder schwächer waren. Hierdurch wird der Feldverlauf derart beeinflußt, daß die Entwicklung stärker in Übereinstimmung mit dem dargestellten Spannungegradienten erfolgt. In der Figur 2 ist ein Entwicklungsgefäß mit "8" bezeichnet worden, das eine isolierende Trägerflüssigkeit 9 enthält. Auf dem Boden des Gefäßes 8 liegt ein photoleitender Aufzeichnungsträger 10 mit einem latenten Bild, das durch die Spannungsgradientenlinie 11 angedeutet ist. Der Feldgradient ist durch die gestrichelte Linie 12 dargestellt worden.
Beispiel II '
Es wurde ein Entwicklerkonzentrat wie folgt dargestellt: Zuerst wurde ein verhältnismäßig gut lösliches Harz wie Solprene 1205 in einem aromatischen Lösungsmittel wie in mineralischem Terpentin gelöst. Dann wurde ein verhältnismäßig schlecht lösliches Harz wie Elvacite 2010 (ein Methylmethacrylat) in Trichloräthylen oder einem ähnlichen Lösungsmittel aufgelöst, und die beiden Harzlösungen wurden miteinander gemischt. Die entstehende Mischung wurde zur Vervollständigung des Konzentrates mit einem Farbpigment wie Microlith Schwarz CT vermählen. Das
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Konzentrat wurde dann unter intensivem Rühren in einem aliphatischen Kohlenwasserstoff diepergitrt, also beispielsweise in
Ieopar E.
Bei diesem Beispiel wurden die folgenden Stoffe in folgenden-Mengen verwendet:
Solprene 1205 16 g
Esso 100 40 g
zugegeben zu Elvacite 2010 4g
(Solprene 1205 ist das Lösungsmittel für das Elvacite) Trichloräthylen ' Ί g
zugegeben zu
Microlith Schwarz CT (Ciba) 17 g Microlith Qrün (Ciba) 3g
Beide Microlith-Pigmente leiten verhältnismäßig gut. Sie sind jedoch mit einem dünnen Überzug versehen, so daß sie partiell isolieren.
Beispiel III
Es wurde wieder ein Entwicklerkonzentrat hergestellt, wie es in Beispiel I beschrieben wurde. An Stelle der Microlith-Pigmente des Beispiels I wurde nur "Coates Hydrocarbon"-Flockenruß verwendet. Dieses Pigment weist eine höhere Leitfähigkeit als die Microlith-Pigmente auf.
Beispiel IV
Es wurde ein Entwicklerkonzentrat hergestellt, wie es in Beispiel II beschrieben wurde. An Stelle des Elvacite-Harzes, also des Methylmethacrylats, wurde nur ein Melaminharz verwendet. Dieses Melaminharz war noch stärker löslich als das Elvacite, und daher bildeten sich beim Ausfällen isolierende Teilchen mit größeren mittleren Durchmessern.
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Baiapiel V
Ee wurde wieder ein Entwicklerkonzentrat hergestellt, wie es bereits in Beispiel I beschrieben wurde. Das Solprene 1205 wurde nur durch Pliolite S5D der Goodyear Corp., U.S.A., ersetzt. Wieder entstanden gröbere isolierende Teilchen, weil das andere Harz in Pliolite S5D schlechter löslich als in Solprene 1205 ist.
Beispiel VI
Es wurde aus den folgenden Stoffen ein Entwicklerkonzentrat hergestellt, das zur Verwendung in Isopar E oder G als Träger geeignet war:
"Brillfast Black"-Pigment 24 g
Solprene 1205 18 g
Xthylhydroxyäthylzellulose 6 g
Solvesso 100 - Lösungsmittel 48 g
Diese Materialien wurden unter einem Druck von etwa 6 Kg/qcm miteinander vermählen.
Das "Brillfast"-Pigment weist eine höhere Leitfähigkeit als i überzogene Rußpigmente auf.
Beispiel VII
Dem Entwickler nach Beispiel I wurden noch folgende Substanzen beigegeben:
0,005 % Zirkoniumoctoat oder
0,001 % Kobaltocoat oder
0,001 % Jod oder
0,001 % Bleinaphtanat.
(Die Mengenangaben sind auf den Feststoffanteil bezogene Gewichtsprozente)
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Der Entwickler nach Beispiel VII wies rotierende Teilchen auf.
Nun sollen noch nähere Angaben über die Stoffe und Substanzen gemacht werden, für die in der Beschreibung nur die Warenzeichen beziehungsweise die Handelsnamen verwendet worden sind.
Solprene 1205 ist ein Butadien-Styrol-Copolymer im Verhältnis 75/25» das nach einem Lösungspolymerisationsverfahren der Phillips Corporation, U.S.A., A.S.T.H. No. 1205, hergestellt worden ist. Solprene 1205 zeichnet sich dadurch aus, daß der Hauptan-φ teil der Styrolmoleküle als Polystyrol am Ende einer.langen Butadienkette addiert ist.
Pliolite VT - Harz ist ein kautschukartike: «ätyrol-Butadien-Copolymer der Goodyear Corporation, U.S.A« Er wird nach dem 11G.R.S."-Verfahren hergestellt, bei den das Butadien hauptsächlich in 1,4-Stellung polymerisiert wird· Pliolite VT ist ein kautschukartiger Vinyl-Toluol-Butadien-Oopolymer, der in mineralischen Lösungsmitteln löslich ist.
Pliolite S5D ist ein Styrol-Butadien-Copolymer der Goodyear Corporation, U.S.A, mit einem KB-Wert von 60.
Pliolite V.T.A.C. ist ein Vinyl-Toluol-Acrylat-Copolymer mit ™ einem KB-Wert von 36.
Esso 100 - Lösungsmittel ist ein Kohlenwasserstofflösungsmittel mit einem Aromatenanteil von 98 Ji, einen Flammpunkt von etwa 420C und einem Siedebereich von 159 bis l82°C. Esso 100 - Lösungsmittel kann von der Firma "Esso Chemicals Australia ltd.** bezogen werden. >
Microlith-Pigmente sind aus Pigmenten und einem Harz als Träger zusammengesetzt.
Microlith Schwarz enthält reinen neutralen Ruß und einen in Toluol löslichen Kunststoff als Träger wie "Stabilite Ester IG" der Hercules Powder Corporation, U.S.A.
009829/143?
SAD
Microlith Blmtt HOT besteht aus einen stabilen Phtalocyaninblau· pigment alt eines grünlichen überzug und Stabilite Ester 10 al· Träger.
Mlerolith Orfln OT ist aus Phtalocyaningrün mittlerer Färbung und Stabilite Sster 10 als Träger zusammengesetzt.
Alle Mierolith-Pigmente werden von der Firma Ciba, Schweiz, hergestellt.
Farbindex der Pigmente
Miorolith Blau Farbindex No. 74 160 Microlith OrOn Farbindex No. 72 455
Blvaclte. das in den Beispielen II und IV verwendet wurde, ist ein Acryl-Kunststoff der Firma DuPont, Delaware, U.S.A.
Coates Hydrocarbon Flockenrufl enthält reinen Ruß sowie Äthylhydroxycellulose als Träger.
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Claims (1)

  1. PatentansprUche
    SSSSSSrBBSCSSSSSSSSSS&SBSBSSS
    Entwickler mit einer Trägersubstanz, in der Entwicklerteilchen suspendiert sind, zur Entwicklung elektrostatischer Bilder, die auf einem flächenförmigen Aufzeichnungsträger aufgezeichnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei verschiedene Arten von Entwicklerteilchen verwendet sind, von denen die eine Art elektrisch isolierende Teilchen und die andere Art verhältnismäßig gut elektrisch leitende Teilchen sind, so daß die isolierenden Teilchen ohne Abstoßung am elektrostatischen Bild haften und die elektrisch leitenden Teilchen die Bildfeldpolarität annehmen und Ladung mit dem elektrostatischen Bild austauschen und somit'abgestoßen werden, bis sie durch die angezogenen isolierenden Teilchen von dem latenten Bild elektrisch isoliert sind.
    2. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekenn -zeichnet, daß die Abstoßung der elektrisch leitenden Entwicklerteilchen durch eine isolierende Schicht auf diesen Teilchen und/oder auf dem latenten Bild gesteuert ist.
    3. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstoßung oder das- Festhalten der elektrisch leitenden Entwicklerteilchen von denjenigen isolierenden Teilchen gesteuert ist, die bereits auf dem latenten Bild abgeschieden sind.
    4. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierenden Teilchen kleinere Durchmesser als die elektrisch leitenden Teilchen aufweisen, so daß die Ablagerung der isolierenden Teilchen vorzugsweise in verhältnismäßig schwach aufgeladenen Bildgebieten, die Ablagerung der elektrisch leitenden Teilchen dagegen zusammen mit einigen isolierenden Teilchen vorzugsweise in stärker aufgeladenen Bildgebieten erfolgt.
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    *5. Entwickler nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitenden Teilchen kettenbildend sind und Pigment-Harz-Aggregate mit einem bestimmten Größenbereich sind, die durch Ausfällen von Harzen aus Lösungsmitteln hergestellt sind, in denen diese Harze schlecht löslich sind.
    6. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich isolierende Teilchen enthalten sind, deren eine Seite elektrisch leitend ist.
    7. Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ionen oder wandernde Teilchen merklichh unterschiedlicher Größe im Entwickler enthalten sind, durch die die Wanderungsgeschwindigkeit der Entwicklerteilchen herabgesetzt ist.
    8; Entwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Entwickler zusätzlich isolierenden Teilchen, deren eine Seite elektrisch leitend ist, und Ionen oder wandernde Teilchen merklich unterschiedlicher Größe und Polarisierbarkeit enthalten sind, so daß die zusätzlichen isolierenden Teilchen innerhalb des Trägermediums rotieren können.
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    Leerseite
DE691965362A 1968-12-30 1969-12-29 Elektrofotografischer Suspensionsentwickler Expired DE1965362C3 (de)

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