DE19653512A1 - Airbagabdeckung in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
Airbagabdeckung in einem KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Airbagabdeckung in einem Kraftfahrzeug, insbesondere eine
saumlose Airbagabdeckung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Anbringung von Airbags als Aufprallschutzeinrichtung in Kraftfahrzeugen ist all
gemein bekannt. Ein Airbag-Modul zum Schutz eines Fahrers wird üblicherweise in
einem Aufnahmeraum unter einer Prallplatte eines Lenkrads angebracht. Zum Schutz
eines Beifahrers ist es bekannt, ein Airbag-Modul in einem Aufnahmeraum in der Instru
mententafel vor einem Beifahrer unterzubringen.
Diese Aufnahmeräume für Airbags sind mit Abdeckungen versehen, die bei der Aus
lösung und Entfaltung der Airbags aufgedrückt werden, so daß eine Durchtrittsöffnung
freigegeben wird. Die Freigabe der Durchtrittsöffnung ist somit funktionaler Bestandteil
der Airbaganordnung, so daß bei einer Auslösung des Airbags eine störungsfreie Öff
nung sichergestellt sein muß. Da die Abdeckung unmittelbar vor den Fahrzeuginsassen
in deren Sichtbereich liegt, ist auch eine optisch ansprechende Abdeckung, die mög
lichst wenig von dem dahinterliegenden Airbag-Modul erkennen läßt, anzustreben.
Zudem soll die Abdeckung einfach und kostengünstig herstellbar sein. Dazu sind bereits
mehrere Vorschläge gemacht worden:
Bei einer bekannten, gattungsgemäßen Airbagabdeckung (GB 2 276 354) wird ein stabi
ler, flächiger Kunststoffträgerkörper verwendet, der an seiner Außenseite mit einer wei
cheren Schaumschicht mit einer Schaum haut versehen ist. In diesem Kunststoffträger
körper ist ein Deckelbereich enthalten, der durchgehend und saumlos mit der Schaum
schicht überzogen ist. Dieser Deckelbereich ist durch eine umlaufende Sollbruchnut
bestimmt, die sich von der Innenseite her durch die Materialstärke des Kunststoffträger
körpers hindurch bis in den Bereich der Schaumschicht erstreckt. Bei einer Entfaltung
des Airbags öffnet der Deckel durch den Airbagdruck zur Außenseite hin, wobei die
Schaumschicht im Bereich der Deckelränder aufreißt, so daß eine Durchtrittsöffnung für
den Airbag freigegeben wird.
Die Airbagabdeckung wird hier so gefertigt, daß der Kunststoffträgerkörper ohne Soll
bruchnut durch Spritzgießen hergestellt und mit der Schaumschicht überzogen wird. Erst
dann wird in einem weiteren Arbeitsgang mit Hilfe einer Schneidanordnung durch ein
Laser-Messer oder Ultraschall-Messer die Sollbruchnut hergestellt. Die Optik ist hier gut,
da von außen durch die saumlose Beschichtung die dahinter liegende Airbaganordnung
mit dem öffenbarem Deckel nicht erkennbar ist. Die Herstellung dazu ist jedoch
aufwendig und kostenintensiv.
Bei einer weiter bekannten Airbagabdeckung (WO 94/25 312) an einem Lenkrad ist ein
zweiteiliger Klappdeckel vorgesehen, der an einer von innen eingeformten Sollbruchnut
aufreißbar ist. Der Deckel ist von außen mit einem Lederüberzug versehen. Im Bereich
der Sollbruchnut ist in einer ersten Ausführungsform der Lederüberzug geteilt, so daß
dort eine durchgehende Fuge sichtbar ist. In einer anderen Ausführungsform ist der
Lederüberzug durchgehend über den Bereich der Sollbruchnut hinweg geführt, hat
jedoch dort um laufend eine Vielzahl durchgestanzter Öffnungen als Materialschwä
chung. In beiden Ausführungen ist somit der Rand des Klappdeckels von außen ungün
stig im Lederüberzug sichtbar. Zudem sind diese äußeren Fugen und Öffnungen im Leder
im Lauf der Zeit unansehnliche Schmutzfänger.
Bei einer weiter bekannten Airbagabdeckung mit einem Lederüberzug (EP 0 639 481
A1) ist dieser über einer Sollbruchlinie eines Trägerkörpers saumlos durchgehend
angebracht. Damit der durchgehende Lederüberzug die Deckelöffnung nicht unzulässig
behindert, ist auch im Lederüberzug von der Innenseite her eine zugeordnete Soll
bruchlinie vorgesehen. Diese ist durch Aufbringen eines Härtungsmittels in Verbindung
mit einer umlaufenden Materialschwächung hergestellt. Dies in Verbindung mit dem
Erfordernis einer genauen Zuordnung der Sollbruchlinien bei der Anbringung des Leder
überzugs stellt eine kostenintensive Lösung für eine optisch günstige, saumlose
Abdeckung dar.
Eine weiter bekannte Airbagabdeckung (EP 0 675 026 A1) an einer Instrumententafel
umfaßt einen zweiteiligen Klappdeckel. Die zwei Klappdeckelteile bestehen aus metalli
schen Tragelementen, die mit einer durchgehenden Beschichtung versehen sind. Die
Tragelemente sind über Biegescharniere mit der Instrumententafel verbunden. Die
Beschichtung weist an der öffenbaren Anlagekante der Klappdeckelteile eine Reißnaht
auf, die von außen her durch eine Nut hergestellt ist. Damit ist auch hier von außen her
die Aufreißlinie ungünstig sichtbar. Zudem ist die Verwendung von metallischen Ver
stärkungsteilen und metallischen Biegescharnieren aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine gattungsgemäße, insbesondere
saumlose Airbagabdeckung so weiterzubilden, daß eine kostengünstige Herstellung bei
guter Funktion möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 ist der Deckel der Airbagabdeckung ein an einem Kunststoffträger
körper angeformter Klappdeckel. Die Verbindung wenigstens einer Deckelrandseite zum
Kunststoffträgerkörper ist dabei als Filmscharnier ausgebildet, das damit die ortsfeste
Klappachse bildet.
Die übrigen bei der Airbagentfaltung ausklappbaren Deckelrandseiten sind mit den Öff
nungsrändern der Durchtrittsöffnung am Kunststoffträgerkörper über eine dünne, leicht
aufreißbare Filmbrücke verbunden.
An diesen ausklappbaren Deckelrandseiten sind zudem Schneidkanten angeformt, die in
die Ausklapprichtung weisen und die von der Schaumschicht überzogen sind.
Damit sind vorteilhaft alle erforderlichen Einrichtungen und Funktionen in dem Kunst
stoffträgerkörper realisiert, der in einem einzigen Arbeitsvorgang beim Spritzgießen her
stellbar ist. Dieses Kunststoffteil übernimmt somit die Tragfunktion, enthält den auf
klappbaren Deckel mit dem Scharnier als Filmscharnier. Die Filmbrücke an den aus
klappbaren Deckelrandseiten hält den Klappdeckel in der geschlossenen Position fest.
Zur Aufbringung der Schaumschicht ist somit nur der Kunststoffträgerkörper als ein Teil
in ein Einschäumwerkzeug einzulegen, wodurch die Handhabung einfach und kosten
günstig ist. Es sind zudem keine Dichtmaßnahmen erforderlich, da der Kunststoffträger
körper durchgehend ohne Durchbrüche dicht ist. Insbesondere verhindert die durch
gehende Filmbrücke, die den Klappdeckel in Position hält, den Durchtritt von Schaum bei
der Einschäumung des Kunststoffträgerkörpers.
Zusätzlich zur einfachen und kostengünstigen Herstellung hat die Airbagabdeckung eine
gute Funktion, die eine sichere und definierte Freigabe der Durchtrittsöffnung für den
Airbag gewährleistet: bei der Zündung des Airbags steht der Entfaltungsdruck von innen
am Klappdeckel an, wodurch die dünne Filmbrücke ohne wesentliche Gegenkraft auf
reißt. Der Klappdeckel gibt dem Airbagdruck weiter nach und wird um die Filmscharnier
verbindung ausgeklappt. Dabei durchtrennen die Schneidkanten die darüberliegende
Schaumschicht und die Schaumaußenhaut, so daß auch an der Schaumschicht eine
durch die Schneidkantenanordnung vorbestimmte Austrittsöffnung bei relativ geringer
Gegenkraft geschaffen wird. Eine vorbestimmte Größe und Lage der Durchtrittsöffnung
ist für eine gute Sicherheitsfunktion des Airbags wesentlich, da dadurch die Ausbrei
tungsrichtung und Lage des aufgeblasenen Airbags bezüglich eines Fahrzeuginsassen
mitbestimmt wird.
Der Klappdeckel kann grundsätzlich mehrteilig ausgebildet sein. In einer bevorzugten
Ausführungsform ist er jedoch einstückig und rechteckig ausgebildet, wobei an einer
Rechteckrandseite das Filmscharnier liegt. Die Lage des Filmscharniers und die Auf
klapprichtung haben einen Einfluß auf die Austrittsrichtung des Airbags, wobei sich eine
horizontale Lage des Filmscharniers an der oberen Rechteckrandseite bei üblichen Ein
baubedingungen als günstig erwiesen hat.
Eine gute Trennfunktion durch die Schaumschicht hindurch ergibt sich bei einer vom
Filmscharnier her umlaufenden, durchgehenden Schneidkante an den aufklappbaren
Deckelrandseiten. Zur Vorgabe eines definierten Öffnungswinkels für den Klappdeckel
und zum Schutz gegen ein unkontrolliertes Wegfliegen des Deckels beim Auslösen des
Airbags ist es vorteilhaft, im Bereich des Filmscharniers wenigstens ein Fangband an
zubringen. Dieses Fangband kann zusammen mit der Herstellung des Kunststoffträger
körpers mit eingeformt werden, so daß kein zusätzlicher Befestigungsaufwand erforder
lich ist.
Um die Gegenkraft beim Aufreißvorgang des Klappdeckels ggf. noch weiter zu verrin
gern, kann in der Schaum haut eine Materialschwächung als Sollreißlinie vorgesehen
sein. Diese Materialschwächung kann von innen her an der Schaum haut angebracht
sein, so daß die Schaum haut außen glatt durchgeht.
Die vorstehend beschriebene Ausführung einer Airbagabdeckung eignet sich besonders
gut für die Abdeckung eines Beifahrerairbags, wobei dann der Kunststoffträgerkörper
mit der aufgebrachten Schaumschicht ein Teil der Instrumententafel ist. In geeigneter
Weise wird dann der Kunststoffträgerkörper oberhalb eines Handschuhfachs angeordnet
und ist Teil der oberen Instrumententafelabdeckung, wobei der Klappdeckel dann an der
nasenförmig vorspringenden Kante der Instrumententafel liegt.
Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Instrumententafel im Bereich eines Handschuh
kastens mit einer Airbagabdeckung,
Fig. 2 einen Längsschnitt entlang der Linie C-C aus Fig. 1 im Bereich der Airbag
abdeckung,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt im Bereich A aus Fig. 1, und
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt im Bereich B aus Fig. 2.
In Fig. 1 ist ein Querschnitt durch eine Instrumententafel 1 dargestellt mit einem Hand
schuhfach 2, einer Handschuhfachklappe 3 und einer oberen Instrumententafelabdeckung
4, die um den zum Fahrzeuginnenraum weisenden Kantenbereich der Instrumententafel
heruntergezogen ist.
Unter diesem Bereich ist in einem Aufnahmeraum ein Airbag-Modul 5 mit einer schräg
nach oben weisenden Austrittsöffnung 6 für einen sich entfaltenden Airbag angeordnet.
Die Instrumententafelabdeckung 4 besteht aus einem flachen, stabilen Kunststoffträger
körper 7 mit einem angeformten Klappdeckel 8 über der Austrittsöffnung 6 des Airbag-
Moduls 5.
Der Klappdeckel 8 ist einstückig und rechteckig ausgeführt und mit einem Filmscharnier
9 als Klappachse mit dem oberen Rand einer Durchtrittsöffnung 10 für den Airbag am
Kunststoffträgerkörper verbunden. Die drei übrigen ausklappbaren Deckelrandseiten sind
mit den angrenzenden Öffnungsrändern der Durchtrittsöffnung 10 über eine dünne,
leicht ausreißbare Filmbrücke 11 verbunden und weisen zudem eine umlaufende, durch
gehende Schneidkante 12 auf. Diese Schneidkante 12 ist angeformt und weist in die
Ausklapprichtung (Pfeil 13) des Klappdeckels 8.
Aus der Schnittdarstellung nach Fig. 2 ist zu ersehen, daß auch die vertikalen Öffnungs
ränder des Klappdeckels 8 mit Schneidkanten 12 versehen sind.
Zwischen dem Randbereich der Durchtrittsöffnung am Kunststoffträgerkörper 7 und
dem Klappdeckel 8 ist zudem ein Fangband 14 angebracht. Dieses Fangband 14 mit
seinen Befestigungen ist zugleich mit der Herstellung des Kunststoffträgerkörpers 7
beim Spritzgießen mit eingeformt. Nach dem Spritzgießvorgang wird die Instrumenten
tafelabdeckung 4 in einem Schäumvorgang durch Aufbringen einer Schaumschicht 15
mit äußerer Schaumhaut 16 fertiggestellt. Die Schaumschicht 15 überdeckt mit glatter
Außenhaut die gesamte Außenfläche des Kunststoffträgerkörpers 7 einschließlich des
Klappdeckels 8 und der Schneidkanten 12.
In den vergrößerten Detailansichten nach Fig. 3 und Fig. 4 ist die Anordnung der
Schneidkanten 12 sowie der verbindenden dünnen Filmbrücken 11 zu erkennen. Die
Schneidkante 12 weist dabei jeweils in die Aufklapprichtung, die mit Pfeilen 17, 18
angedeutet ist.
In dieser Richtung ist umlaufend an der Innenseite der Schaumhaut 16 jeweils eine Nut
19, 20 als Materialschwächung angebracht.
Die dargestellte Anordnung hat folgende Funktion: bei der Auslösung des Airbags drängt
dieser aus der Austrittsöffnung 6 des Airbag-Moduls 5 gegen die Innenseite des Klapp
deckels 8. Dadurch reißt die Filmbrücke 11 auf und der Klappdeckel 8 klappt um das
Filmscharnier 9 nach oben auf, wobei die Schaumschicht 15 sowie die Schaumhaut 16
an den Nuten 19, 20 von den Schneidkanten 12 durchtrennt werden. Damit ist eine
Durchtrittsöffnung 10 für den Airbag geschaffen, wobei der Klappdeckel 8 vom Fang
band 14 beim Aufschwingen gehalten wird. Somit wird nach Auslösung des Airbags mit
nur geringer Gegenkraft eine definierte Durchtrittsöffnung 10 freigegeben.
Claims (8)
1. Airbagabdeckung in einem Kraftfahrzeug,
- - mit einem stabilen Kunststoffträgerkörper, auf den zumindest an seiner Außenseite eine weichere Schaumschicht mit Schaumhaut aufgebracht ist,
- - mit einem Deckel im Kunststoffträgerkörper, über dem die Schaumschicht durch gehend und saumlos aufgebracht ist und hinter dem ein Airbag-Modul anbringbar ist, wobei dieser Deckel bei einer Entfaltung des Airbags durch dessen Druck zur Außenseite hin öffenbar ist, wobei die Schaumschicht im Bereich der Deckelränder aufreißt, und eine Durchtrittsöffnung für den Airbag freigeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Deckel ein am Kunststoffträgerkörper (7) angeformter Klappdeckel (8) ist,
- - die Verbindung wenigstens einer Deckelrandseite zum Kunststoffträgerkörper (7) als Filmscharnier (9) ausgebildet ist und diese Verbindung die ortsfeste Klapp achse bildet,
- - die übrigen bei der Airbagentfaltung ausklappbaren Deckelrandseiten mit den Öffnungsrändern der Durchtrittsöffnung (10) am Kunststoffträgerkörper (7) über eine dünne, leicht aufreißbare Filmbrücke (11) verbunden sind, und
- - an diesen ausklappbaren Deckelrandseiten Schneidkanten (12) angeformt sind, die in die Ausklapprichtung (13) weisen und von der Schaumschicht (15) überzogen sind.
2. Airbagabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappdeckel
(8) einstückig und rechteckig ausgeführt ist, wobei an einer Rechteckrandseite das
Filmscharnier (9) liegt.
3. Airbagabdeckung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmscharnier
(9) im eingebauten Zustand im Kraftfahrzeug horizontal an der oberen Rechteck
randseite liegt.
4. Airbagabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an den aufklappbaren Deckelrandseiten jeweils eine umlaufende, durchgehende
Schneidkante (12) angeformt ist.
5. Airbagabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Randbereich der Durchtrittsöffnung (10) am Kunststoffträgerkörper
(7) und dem Klappdeckel (8) im Randbereich des Filmscharniers (9) wenigstens ein
Fangband (14) angebracht ist.
6. Airbagabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Öffnungsrändern der Durchtrittsöffnung (10) in der Schaumhaut (16) eine
Materialschwächung (19, 20) als Sollreißlinie vorgesehen ist.
7. Airbagabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kunststoffträgerkörper (7) mit Schaumschicht (15) ein Teil der Instrumententafel
(1) ist und einen Beifahrerairbag abdeckt.
8. Airbagabdeckung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Kunststoffträgerkörper oberhalb eines Handschuhfaches (2) angeordnet und ein Teil der oberen Instrumententafelabdeckung (4) ist,
- - der Klappdeckel (8) im Bereich der zum Innenraum des Kraftfahrzeugs weisenden Kante der Instrumententafel (1) liegt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19653512A DE19653512A1 (de) | 1995-12-23 | 1996-12-20 | Airbagabdeckung in einem Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE19548596 | 1995-12-23 | ||
| DE19653512A DE19653512A1 (de) | 1995-12-23 | 1996-12-20 | Airbagabdeckung in einem Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19653512A1 true DE19653512A1 (de) | 1997-06-26 |
Family
ID=7781323
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19653512A Withdrawn DE19653512A1 (de) | 1995-12-23 | 1996-12-20 | Airbagabdeckung in einem Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19653512A1 (de) |
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1996
- 1996-12-20 DE DE19653512A patent/DE19653512A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |