DE1965299A1 - Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnfoermigem Material im Kontaktwalzen-Verfahren - Google Patents
Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnfoermigem Material im Kontaktwalzen-VerfahrenInfo
- Publication number
- DE1965299A1 DE1965299A1 DE19691965299 DE1965299A DE1965299A1 DE 1965299 A1 DE1965299 A1 DE 1965299A1 DE 19691965299 DE19691965299 DE 19691965299 DE 1965299 A DE1965299 A DE 1965299A DE 1965299 A1 DE1965299 A1 DE 1965299A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- winding
- compressed air
- cylinder
- air cylinder
- rocker
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 title claims description 76
- 239000000463 material Substances 0.000 title claims description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 title description 22
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 3
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 3
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 19
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 6
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000000418 atomic force spectrum Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000005012 migration Effects 0.000 description 1
- 238000013508 migration Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H18/00—Winding webs
- B65H18/08—Web-winding mechanisms
- B65H18/14—Mechanisms in which power is applied to web roll, e.g. to effect continuous advancement of web
- B65H18/16—Mechanisms in which power is applied to web roll, e.g. to effect continuous advancement of web by friction roller
Landscapes
- Winding Of Webs (AREA)
- Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnförmigem Material im Kontaktwalzen-Verfahren
B a r m a g
Barmer Maschinenfabrik Aktiengesellschaft
Sitz Wuppertal
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnförmigem Material auf einen Wickelkern
mittels einer angetriebenen Kontaktwalze, gegen die der parallel zu seiner Achse verschiebbar geführte
Wickel andrUckbar ist.
Bei solchen Vorrichtungen, die im Kontaktwalzen-Verfahren arbeiten, hängt die Güte des Wickels, die durch die
Wickelcharakteristik bzw. die Spannung in der Folie über den Wickeldurchmesser hin bestimmt ist, im wesentlichen
von einer genau gesteuerten Andrückkraft ab, mit der der Wickel gegen die Kontaktwalze gedrückt wird. Ferner ist
für die Leistungsfähigkeit der genannten Vorrichtungen wesentliche Voraussetzung, daß der Wickelvorgang leicht
unterbrochen und der Wickel ausgeworfen werden kann, sobald die gewünschte, von Fall zu Fall anders liegende
Wickelstärke erreicht ist.
Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art so auszubilden, daß
•einerseits die Andrückkraft entsprechend der gewünschten Wickelcharakteristik auf einfache Weise, und zwar auch
während dö3 Wickeins, gesteuert werden kann und andererseits
der Wickelvorgang in einem beliebig wählbaren
109828/1071 8AD original
- 2 - Bag. 692
Stadium leicht unterbrochen und der Wickel ohne Handarbeit ausgeworfen werden kann.
Die bisher bekannten Vorrichtungen genügen dieser Aufgabe nicht. Den meisten Vorrichtungen ist gemeinsam, daß
das Gewicht des Wickels zum Aufbringen der Andrückkraft .verwendet wird. Nachdem aber das Gewicht des Wickels mit
fortschreitender Aufwicklung zunimmt, ist eine besondere Kurvenführung des Wickels erforderlich, um die Gewichtszunahme
auszugleichen und der Andrückkraft über den Wickelvorgang hin einen bestimmten Verlauf zu geben. Dabei entsprechen
einer bestimmten Kurvenführung eine bestimmte Anfangsandrückkraft und ein davon ausgehender bestimmter
Verlauf derselben über den Wickeldurchmesser hin. Somit
sind Anfangsandrückkraft und deren Verlauf nicht frei wählbar. Vielmehr sind die bekannten Vorrichtungen auf
eine bestimmte Wickelcharakteristik festgelegt.
Ferner ist das Auswerfen des Wickels bei den bekannten Vorrichtungen entweder nur durch eine zusätzliche Vorrichtung
oder unter erheblichem Kraftaufwand von Hand möglich.
Aus der USA-Patentschrift 2 572 904 ist eine Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnförmigem Material
bekannt, bei der.das Andrücken zwischen Wickel und Kontaktwalze durch zwei Hydraulikzylinder mit Drückregler bewerkstelligt wird. Hierbei ist der Wickel fest
im Maschinenrahmen gelagert und dort über seine Achse unmittelbar selbst angetrieben, während die antriebslose
Kontaktwalze an zwei Schwenkarmen fest angeordnet ist, die von den am Maschinenrahmen und an den Schwenkarmen
fest angelenkten Hydraulikzylindern beaufschlagt sind.
109828/1071
ORIGiNAL
druckkraft über den Wickelvorgang hin gewährleistet sein. Dazu
ist mit der Konstanthaltung des Druckmitteldruckes zwar
eine Voraussetzung gegeben. Jedoch sind dem andere Umstände entgegengerichtet. So wird die Andrtickkraft je nach
Stellung der Schwenkarme in unterschiedlicher Weise durch das Gewicht der Kontaktwalze beeinflußt. Ferner erfährt
die Andrückkraft eine Veränderung dadurch, daß die Andrückstelle sich während des Wickeins höhenmäßig verlagert.
Ist es schon nicht möglich, den Wickelvorgang mit einer konstanten
Andrückkraft zu fahren, so gilt das erst recht für das Fahren irgendeiner anderen gewünschten Wickelcharakteristik
mit zum Beispiel gleichmäßig ansteigender oder abnehmender Andrückkraft.
Auch bezüglich des Austragens eines fertigen Wickels genügt die bekannte Vorrichtung nicht der Aufgabe, die der Erfindung
zugrundeliegt; denn das Austragen ist umständlich und
aufwendig. Zunächst müssen die Antriebselemente von der Wickelachse abgekuppelt werden. Alsdann muß der Wickel von
Hand oder mittels einer besonderen Vorrichtung aus seinen Halterungen herausgenommen werden.
Zur Lösung der Aufgabe geht die Erfindung von einer Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnförmigem Material
auf einen Wickelkern mittels einer angetriebenen Kontaktwalze aus, gegen die der parallel zu seiner Achse verschiebbar
geführte Wickel andrückbar ist, und ist gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung folgender Maßnahmen
t
a) Der Wickel ist mit seiner Achse auf einer horizontalen Führungsbahn geführt.
109828/1071
- 4 - Bag. 692
b) Die Enden der Wickelachse sind zwischen den Schenkeln der gabelförmigen oberen Enden eines
durch eine Welle fest miteinander verbundenen Schwenkarmpaares aufgenommen.
c) Das Schwenkarmpaar ist durch mindestens einen an seinem schwenkarmseitigen Ende einstellbar
am Maschinenrahmen angeordneten doppeltwirkenden Druckluftzylinder beaufschlagbar.
d) In die Zuführungsleitung des dem Andrücken dienenden
Zylinderraumes ist ein einstellbarer Konstantdruckregler
eingeschaltet.
e) Der Druckluftzylinder ist mittels eines Umsteuerventils umschaltbar.
Die erfindungsgemäße Kombination ist in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft. Der Antrieb der Schwenkarme mittels des Druckluftzylinders
gestattet es, in Verbindung mit dem einstellbaren Konstantdruckregler, mit der Einstellbarkeit
des Zylinders an seinem schwenkarmabseitigen Ende und mit der horizontalen Führungsbahn den Wickelvorgang mit
jeder gewünschten Wickelcharakteristik zu fahren. Insbesondere ist mittels der Einstellung des Konstantdruckreglers
eine bestimmte gewünschte Grundlast vorgebbar, die je nach Lageeinstellung der Zylinder während des Wickeins konstant
bleibt oder in der einen oder der anderen gewünschten Weise sich ändert. Wenn im Rahmen der Erfindung von einer horizontalen
Führungsbahn gesprochen wird, so wird darunter eine Bahn verstanden, die zumindest angenähert horizontal verläuft.
In Verbindung mit dem Umsteuerventil kann der in beiden Richtungen beaufschlagbare Druckluftzylinder unter Einsparung
einer zusätzlichen Vorrichtung oder schwerer körperlicher Arbeit zum Austragen des Wickels dienen.
109828/1071
0A ORIGINAL
Bag. 692
Dabei ist es völlig ohne Einfluß, in welchem Stadium
des Wickeins das Austragen erfolgen soll.
Das Umsteuerventil, ein Vier-Wege-Zwei-Stellungs-Ventil,
kann für geringere Leistungsanforderungen als handbetätigtes Ventil ausgebildet sein. Zur Erzielung einer erhöhten
Wickelleistung ist es gemäß einer Weiterbildung der Erfindung jedoch vorteilhaft, die Umschaltung des
Vier-Wege-Zwei-Stellungs-Ventils im Auswerfsinne selbsttätig über indirekte Abtastung des Wickeldurchmessers
am Schwenkarm mittels eines Endschalters bzw. über indirekte Messung der gewickelten Folienlänge mittels eines
elektrischen Impulsgebers und -messers mit Kontakt, die mit dem Ausschwenkmechanismus elektrisch gekuppelt sind,
herbeizuführen.
Dabei besteht eine zusätzliche vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung darin, daß die Einschwenkung des leeren
Wickelkernes und die Abtrennung der Folie und die Anlegung der Folie an den neuen Wickelkern selbsttätig
durchführbar sind. Auf diese Weise ermöglicht die Erfindung einen voll selbsttätigen Arbeitsablauf vom Einschwenken
des neuen Wickelkerns über die Aufwicklung einer bestimmten einstellbaren Sollänge bzw. Solldicke
des Wickels bis zur Austragung des fertigen Wickels und dem erneuten Einschwenken eines neuen Wickelkerns.
Im Rahmen der Erfindung werden zwei verschiedene Anordnungen des Druckluftzylinders vorgeschlagen. In dem
einen Falle ist der Zylinder einstellbar in einer festen Winkelstellung zur horizontalen Führungsbahn angeordnet,
wobei or schwingenoeitig gelenkig mit einem in
109828/1071
ORIGINAL
- 6 - Bag. 692
einer Längskulisse der Schwinge aufgenommenen Kulissenstein
verbunden ist. Bei paralleler Einstellung des Druckluftzylinders zur Führungsbahn des Wickels und unveränderter
Einstellung des Konstantdruckreglers während des Wickeins bleibt die Andrückkraft über den ganzen Wickel-
- Vorgang hin konstant. Je nachdem, ob während des Wickeins die Andrückkraft ansteigen oder abnehmen soll, wird der
Druckluftzylinder auf eine schwingenseitig geneigte bzw. angehobene Lage eingestellt.
Die andere erfindungsgemäße Anordnung sieht vor, den Druckluftzylinder mit dem einen Ende am Maschinenrahmen
und mit dem anderen Ende fest an der Schwinge anzulenken. Dabei ist die Anlenkung am Maschinenrahmen höheneinstellbar.
Bei dieser Anordnungsweise weicht bei unveränderter Einstellung des Konstantdruckreglers der Verlauf der
Andrückkraft gegenüber dem der entsprechenden Stellungen des Zylinders gemäß der erstgenannten Anordnungsweise
ab, da der Zylinder während des Wickeins um seine schwingenabseitige Anlenkung am Maschinenrahmen pendelt. Indessen
sind das Pendeln des Zylinders und damit die Änderung der Andrückkraft während des Wickeins bei Abmessungen
von Zylinder und Schwingen, die sich im Rahmen der Abmessungen der bekannten Wickelvorrichtungen halten,
so geringfügig, daß sie vernachlässigt werden können. Auch bei der zweiten Anordnungsweise kann durch Senken
oder durch Anheben des schwingenabseitigen Zylinderendes bei unveränderter Einstellung des Konstantdruckreglers
während des Wickeins die Andrückkraft verringert bzw. vergrößert werden.
109828/1071 W0 0B,GifMt
- 7 - Bag. 692
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind zwei
Ausführungsbeispielen zu*entnehmen, die in der Zeichnung
dargestellt sind und nachfolgend näher beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 Eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäß ausgebildete Wickelvorrichtung,
Fig. 2 in schaltungsmäßiger Anordnung den erfindungsgemäß
zur Beaufschlagung der Schwingen dienenden Druckluftzylinder mit einem Konstant-Druckregler
und einem Vier-Wege-Zwei-Stellungs-Ventilr
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer Wickelvorrichtung mit dem Druckluftzylinder in einer ersten
erfindungsgemäßen Anordnung,
Fig. 4 die der Anordnung gemäß Fig. 3 entsprechenden An-
und 5 drückkraft/Wickeldurchmesser-Diagramme,
Fig. 6 eine Seitenansicht wie Fig. 2 mit einer anderen erfindungsgeraäßen Anordnung des Druckluftzylinders
und
Fig. 7 die der Anordnung gemäß Fig. 5 entsprechenden An-
und 8 drückkraft/Wickeldurchmesser-Diagramme.
Insbesondere die Figuren 1 und 3 lassen den Grundaufbau der erfindungsgemäßen Wickelvorrichtung erkennen. Der
Wickel 1, der mit den Enden seiner Achse 2 auf der horizontalen Führungsbahn 3 gelagert ist, wird gegen die ortsfest
im Maschinenrahmen 4 gelagerte angetriebene Kontaktwalze 5 angedrückt. Das geschieht erfindungsgemäß über
das Schwingenpaar 6a, 6b mittels der Druckluftzylinder 7a und 7b. Das Schwingenpaar dient gleichzeitig der Kraftübertragung
und der Parallelführung des Wickels parallel
109828/1071 0AD ORiQlNAi.
- 8 - Bag. 692
zu seiner Achse.
Wie insbesondere Figur- 1 zeigt, sind die Schwingen Ca
und 6b an ihrem unteren Ende durch eine Welle 8 fest
miteinander verbunden, die ihrerseits drehbar im Maschinenrahmen 4 gelagert ist.
Gemäß den Figuren 3 und 6 sind die Schwingen 6a und 6b
an ihrem oberen Ende gabelförmig ausgebildet; der Schlitz der Gabelenden dient zur Aufnahme der Enden der Wickelachse
2. Der vordere Schenkel 10 des gabelförmigen Endes ist kürzer ausgebildet als der hintere Schenkel 11. Diese
Maßnahme dient der leichten Einbringung eines neuen Wickelkerns in die Gabelenden und der leichten Ausbringung des
fertigen Wickels.
Aus der Figur 2 geht die Schaltung des Druckluftzylinders 7a bzw. 7b hervor: Der Zylinder ist doppeltwirkend ausgebildet.
Er besteht aus dem Zylindergehäuse 12 und dem Stufenkolben 13 mit der Kolbenstange 14, die im vorliegenden
Ausführungsbeispiel zur Schwinge 6a bzw. 6b hin gerichtet ist. Die in Figur 2 die Kolbenstange nach oben
fortsetzende gestrichelte Linie gibt den Hub des Zylinders zwischen der Anfangsstellung "1" und der Auswerfstellung
"0" wieder.
Der Zylinder wird aus der Druckluftquelle 15 (in der Regel eine IIetzleitung)über ein Vicr-Wege-Swei-Stellungs-Ventil
16 gespeist. In der Ventilstellung gemäß Figur 2 ist der vordere Ringzylinderraum 17 an Druckluft gelegt,
während der hintere stirnseitige Zylinderraum 18 mit dem Auslaß verbunden ist. Dementsprechend befindet sich der
Kolben 13 in der Auswerfstellung.
109828/1071 BAD
- 9 -' Bag. 692
Durch Verschieben des Ventils 16 in die anfängliche Andrückstellung
(in Fig. 2 nach oben) wird der stirnseitige Zylinderraum 18 mit der Druckluftquelle 15 verbunden,
während der Ringzylinderraum 17 an den Auslaß gelegt wird. Dementsprechend fährt die Kolbenstange 14 mit einem neuen
Wickelkern in Richtung auf die Kontaktwalze aus, jenen an diese drückend und während des Wickeins angedrückt haltend
.
In die Zuführleitung 19 zum stirnseitigen Zylinderraum ist der einstellbare Konstant-Druckregler 20 eingeschaltet.
Dieser bewirkt, daß der Druck im stirnseitigen Zylinderraum 18 während des ganzen Wickelvorganges konstant bleibt.
In diesem Sinne gleicht er also einerseits etwaige Netzschwankungen aus, als auch andererseits die Druckerhöhungen
im stirnseitigen Zylinderraum, die aus der Verdrängung des Kolbens 13 durch den im Durchmesser wachsenden
Wickel resultieren.
Statt der Druckluftzylinder können auch Hydraulikzylinder vorgesehen werden, jedoch haben erstere den Vorteil,
daß sie ohne weiteres auf ein in jedem einschlägigen Betrieb
vorhandenes Druckluftnetz zurückgreifen können, und daß die Druckluft beim Auslassen einfach In die Atmosphäre
entweichen kann. Demgegenüber müssen bei Hydraulikzylindern eine eigene Pumpe und eine Rückflußleitung
vorgesehen werden.
Die Figuren 3 und 6 zeigen zwei verschiedene erfindungsgemäße Anordnungen des Druckluftzylinders. »Im Fall der
Figur 3 ist dar Zylinder 7a im Verhältnis zur Führungsbahn
3 fest angeordnet. Seine Kolbenstange 14 ist mit dem Kulissenstein 21 mittels des Gelenks 22 verbunden,
der seinerseits in der in Längsrichtung der Schwinge 6a
_ . -i BAD OHiGiNAL
109828/1071
- 10- Bag. 692
verlaufenden Kulisse 23 der Schwinge geführt ist. Schwingenabseitig
ist der Zylinder in der jeweilig eingestellten festen Lage zur Führungsbahn mittels seiner Ansätze 26
und 27 mit dem Maschinenrahmen 4 verbunden.In der voll ausgezogenen Darstellung (Lage I) ist der Zylinder 7a
parallel zur Führungsbahn 3 gerichtet. In diesem Falle bleiben während des Verschwenkens der Schwinge 6a der
Kraft- und der Lastarm konstant, so daß bei gleichzeitiger Konstanthaltung des Druckes im Zylinder auch die Andrückkraft
während des gesamten Wickelvorganges konstant bleibt.
Das zugehörige AndrUckkraft/Wickeldurchmesser-Diagramm
(P/D) ist aus Figur 4 zu ersehen. Mit den neben der voll ausgezogenen Kurve in diesem Diagramm gestrichelt eingezeichneten
weiteren Kurven ist angedeutet, daß durch entsprechende Einstellung des Konstantdruckreglers 20 mit
der jeweils gewünschten konstanten Andrückkraft gefahren werden kann.
Der Zylinder 7a kann in verschiedene Winkelstellungen zur Führungsbahn 3 am Maschinengestell 4 eingestellt
werden. Das ist mit den strichpunktierten Darstellungen II und III angedeutet. Während des Schwenkens der Schwinge
6a bleiben Kraftarm und Lastarm nicht mehr konstant. Vielmehr nimmt im Fall der Position II beim Schwenken
der Schwinge 6a nach links der Lastarm ab, während der Kraftarm im gleichen Maße zunimmt. Bei der Stellung III
ist es umgekehrt. Hier nimmt beim Schwenken der Schwinge 6a nach links der Kraftarm ab, während im gleichen
Maße der Lastarm zunimmt. Die zugehörigen Diagramme sind aus Figur 5 zu ersehen. Wiederum sind entsprechend unterschiedlicher
Einstellung des Konstant-Druckreglers für jede Position II oder III beispielsweise jeweils drei
109828/1071
- 11 - Bag. 692
Kurven eingezeichnet. Der Position II des Zylinders 7a entspricht ein linearer Druckanstieg während des Wickeins,
In der Stellung III ergibt sich demgegenüber ein linearer Abfall der Andrückkraft während des Wickelvorganges.
In der Figur 6 ist eine vereinfachte erfindungsgemäße Anordnung des Zylinders 7a gezeigt. In diesem Fall ist
der Zylinder mit seinem schwingenabseitigen Ende 24 am Maschinenrahmen und mit seinem schwingenseitigen Ende
bei 25 fest an die Schwinge 6a angelenkt. In der voll ausgezogenen Darstellung nimmt der Zylinder 7a in der
Wickelausgangsstellung eine gegenüber der horizontalen Führungsbahn 3 leicht zur Schwinge hin geneigte Lage ein.
Während des mit dem Wickeln verbundenen Schwenkens der Schwinge 6a nach links herum schwenkt der Zylinder 7a
mit seinem schwingenseitigen Ende zunächst nach oben und in einer zweiten Phase wiederum nach unten. Dabei ergibt
sich das Diagramm gemäß Figur 7, aus dem ersichtlich ist, daß die Andrückkraft zunächst geringfügig ansteigt und
sodann in der zweiten Phase des Wickelvorganges geringfügig wieder abfällt. Der Verlauf der Andrückkraft/
Wickeldurchmesser-Kurve in Figur 7 entspricht einer Wickelvorrichtung, in der die Abmessungen der Schwinge
6a und des Zylinders 7a so gehalten sind, daß sie den Abmessungen der bekannten Wickelvorrichtungen entsprechen
und diesen also angepaßt sind.Es erweist sich also, daß die vereinfachte Anordnung des Zylinders 7a in Figur 6
gegenüber der gemäß der Figur 3 zu einem Andrückkraftverlauf über den Wickeldurchmesser führt, der nur geringfügig
von dem der Figur 4 entsprechend der Stellung I in Figur 3 abweicht. Diese Abweichung ist im Betrieb
ohne weiteres vernachlässigbar.
071
- 12 - Bag. 692
Wie bei der Anordnung gemäß Figur 3 ist bei der vereinfachten Anordnung des Zylinders 7a gemäß Figur 6 ebenfalls
die Höhenlage des Zylinders an seinem schwingenabseitigen Ende am Maschinengestell 4 einstellbar. Der
angehobenen Stellung II entspricht der Kurvenverlauf II, der abgesenkten Stellung III dem Kurvenverlauf III in
Figur 8. Abgesehen von einer leichten Krümmung stimmt der Kurvenverlauf jeweils mit dem entsprechenden in
Fig. 5 überein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufwickeln von bandförmigem Material im Kontaktwalzenverfahren gestattet
es, jede beliebige Wickelcharakteristik zu fahren. Dabei ist es möglich, den Druck im stirnneitigen Zylinderraum 18,
der den Andrücken dient, auch während des Wickelvorganges selbst in Stufen oder kontinuierlich zu verändern.
Mit dem Zylinder 7a kann vorteilhafterweise der fertige Wickel ausgetragen werden. Dabei wird eine zusätzliche
Austragsvorrichtung oder die Aufwendung schwerer körperlicher Arbeit eingespart. Die Austragung kann in jedem beliebigen
Stadium des Wickels vorgenommen werden.
Erfindungsgemäß ist es möglich, den gesamten Wickelvorgang selbsttätig ablaufen zu lassen. Zu diesem Zweck kann
die Steuerung des Wickelauswurfs selbsttätig erfolgen, indem das Umsteuerventil 16 des Druckluftzylinders selbsttätig
auf Auswerfen umgeschaltet wird, wenn eine gewünschte Wickellänge bzw. Wickeldicke erreicht ist. Das kann
dadurch geschehen, daß das Umschaltventil über indirekte Abtastung des Wickeldurchmessers am Schwenkarm mittels
eines Endschalters bzw. über indirekte Messung der gewickelten Folienlänge mittels eines elektrischen Impulsgebers
und-messers mit Kontakt, welche mit dem Au3-schwenkmechanismus
elektrisch gekuppelt sind,beeinflußt ι
■-'· ; 109828/1071
" 13 - Bag. 692
In entsprechender Weise kann auch das Einschwenken des leeren Wickelkernes und die anschließende Abtrennung der
Folie sowie das Anlegen der Folie an den neuen Wickelkern voll selbsttätig erfolgen.
Die aufzuwickelnde Folie ist mit 28 bezeichnet. Sie wird in dem Ausführungsbeispiel von unten zugeführt. Sie gelangt
nach einer teilweisen Omschlingung der Kontaktwalze 5 auf den Wickel 1.
Je nach Bedarf kann die Anordnung lediglich eines Zylinders an der einen Schwinge genügen, wobei die andere
Schwinge über die Welle mitgenommen wird. Bei größeren Anlagen empfiehlt es sich, wegen der sonst zu großen
Torsiohsbelastung der Welle 8 jeder Schwinge einen eigenen Schwenkzylinder zuzuordnen.
Wie den Fig. 3 und 6 ohne weiteres zu entnehmen ist, liegen die gedachten Mittelachsen von Kontaktwalze 5
und Wickel 1 in einer horizontalen Ebene, die ihrerseits, in Verschieberichtung des Wickels 1 gesehen,
also parallel zur horizontalen Führungsbahn 3 verläuft. Dadurch ist in vorteilhafter Weise gewährleistet,
daß die Andrückkraft während des ganzen WickelVorgangs eine bestimmte horizontale Wirkungslinie beibehält. Eine Veränderung der Andrückkraft
durch huhenmäßlges Auswandern der Berührungslinie ist «omit vermieden.
Claims (6)
- Pate ntansprüche Bag*ί/ Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnförmigem Material auf einen Wickelkern mittels einer angetriebenen Kontaktwalze, gegen die der parallel zu seiner Achse verschiebbar geführte Wickel andrückbar ist, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwendung der folgenden Maßnahmen:a) der Wickel (1) ist mit seiner Achse (2) auf einer horizontalen Führungsbahn (3) geführt.b) Die Enden der Wickelachse (2) sind zwischen den Schenkeln (10 und 11) der gabelförmigen oberen Enden eines durch eine Helle (8) fest miteinander verbundenen Schwenkarmpaares (6a, 6b) aufgenommen.c) Das Schwenkarmpaar (6a,6b) ist durch min-. destens einen an seinem schwenkarmabsei-tigen Ende einstellbar am Maschinenrahmen(4) angeordneten doppeltwirkenden Druckluft zylinder (7a bzw, 7b) beaufschlagbar·d) In die Zuführungsleitung (19) des dem Andrücken dienenden Zylinderraumes (18) ist ein einstellbarer Konstantdruckregler (20)" eingeschaltet.e) Der Druckluftzylinder (7a bzw. 7b) ist mittels eines Umsteuerventils (16) umschaltbar. ·
- 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Umsteuerventil (16) im Wickelauswerfsinne selbsttätig über indirekte Abtastung des Wickeldurchmessers an der Schwinge (6a bzw. 6b) mittels eines Endschalters bzw. über indirekte Messung der gewickelten FolienlMng· mittels eines elektrischen Impuls-- is 4965299 Bag. 692gebers und -messers mit'Kontakt, die rait dem Ausschwenk mechanismus elektrisch gekuppelt sind, umschaltbar ist.
- 3) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschwenkung des leeren Wickelkerns und die Abtrennung der Folie und die Anlegung an den neuen VJickelkern selbsttätig durchführbar sind.
- 4) Vorrichtung nach einem öder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftzylinder (7a bzw. 7b) einstellbar in einer festen Winkelstellung zur horizontalen Führungsbahn (3) des Wickels (1) angeordnet ist, wobei der schwingenseitig gelenkig mit einem in einer Längskulisse (23) der Schwinge (6a bzw. Cb) aufgenommenen Kulissenstein (21) verbunden ist.
- 5) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckluftzylinder (7a bzw. 7b) mit seinem einen Ende höheneinstellbar am Maschinenrahmen und mit seinen anderen Ende an der Schwinge (6a bzw. 6b) fest angelenktist.
- 6) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wiekelseitige Schenkel (10) der gabelförmigen oberen Enden des Schwenkarmpaares (6a, 6b) kürzer ausgebildet ist als der andere Schenkel (11) , derart, daß das Schwenkarmpaar in den Bereich des in die An-• fangsstellung des Wickeins bereitgelegten neuen Wikkelkerns einschwenkbar ist.BAD ORIGINAL 109828/1071-♦·Leerseite
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691965299 DE1965299A1 (de) | 1969-12-29 | 1969-12-29 | Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnfoermigem Material im Kontaktwalzen-Verfahren |
| CH1508570A CH509927A (de) | 1969-12-29 | 1970-10-13 | Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnförmigem Material auf einen Wickelkern mittels einer angetriebenen Kontaktwalze |
| GB5844770A GB1284196A (en) | 1969-12-29 | 1970-12-09 | Web or tape winding machine |
| FR7047058A FR2074418A5 (de) | 1969-12-29 | 1970-12-29 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691965299 DE1965299A1 (de) | 1969-12-29 | 1969-12-29 | Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnfoermigem Material im Kontaktwalzen-Verfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1965299A1 true DE1965299A1 (de) | 1971-07-08 |
Family
ID=5755213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691965299 Pending DE1965299A1 (de) | 1969-12-29 | 1969-12-29 | Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnfoermigem Material im Kontaktwalzen-Verfahren |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH509927A (de) |
| DE (1) | DE1965299A1 (de) |
| FR (1) | FR2074418A5 (de) |
| GB (1) | GB1284196A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3106900A1 (de) * | 1982-08-17 | 1982-09-16 | Videocolor GmbH, 7900 Ulm | Befestigung von ablenkspulen an kathodenstrahlroehren,insbesondere farbfernsehbildroehren |
| DE3516754A1 (de) * | 1984-05-10 | 1985-11-14 | Rca Corp., Princeton, N.J. | Befestigungsanordnung fuer eine schaltungskarte |
| DE3721969A1 (de) * | 1987-07-03 | 1989-01-19 | Reifenhaeuser Masch | Vorrichtung zum aufwickeln einer folienbahn, insbes. einer kunststoffolienbahn, zu einem folienwickel auf einem wickelkern |
| DE4201326A1 (de) * | 1992-01-20 | 1993-07-22 | Feldmuehle Ag Stora | Wickelmaschine |
| DE29507313U1 (de) * | 1995-05-06 | 1996-09-05 | Beloit Technologies, Inc., Wilmington, Del. | Belastungswalzenanordnung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FI71107C (fi) * | 1984-11-27 | 1986-11-24 | Valmet Oy | Foerfarande vid styrning av rullstolen av en pappersbana |
| CN103213862A (zh) * | 2013-04-26 | 2013-07-24 | 浙江晶鑫特种纸业有限公司 | 一种卷纸机 |
-
1969
- 1969-12-29 DE DE19691965299 patent/DE1965299A1/de active Pending
-
1970
- 1970-10-13 CH CH1508570A patent/CH509927A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-12-09 GB GB5844770A patent/GB1284196A/en not_active Expired
- 1970-12-29 FR FR7047058A patent/FR2074418A5/fr not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3106900A1 (de) * | 1982-08-17 | 1982-09-16 | Videocolor GmbH, 7900 Ulm | Befestigung von ablenkspulen an kathodenstrahlroehren,insbesondere farbfernsehbildroehren |
| DE3516754A1 (de) * | 1984-05-10 | 1985-11-14 | Rca Corp., Princeton, N.J. | Befestigungsanordnung fuer eine schaltungskarte |
| DE3721969A1 (de) * | 1987-07-03 | 1989-01-19 | Reifenhaeuser Masch | Vorrichtung zum aufwickeln einer folienbahn, insbes. einer kunststoffolienbahn, zu einem folienwickel auf einem wickelkern |
| DE4201326A1 (de) * | 1992-01-20 | 1993-07-22 | Feldmuehle Ag Stora | Wickelmaschine |
| DE29507313U1 (de) * | 1995-05-06 | 1996-09-05 | Beloit Technologies, Inc., Wilmington, Del. | Belastungswalzenanordnung |
| US6076762A (en) * | 1995-05-06 | 2000-06-20 | Beloit Technologies, Inc. | Rider roller assembly |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2074418A5 (de) | 1971-10-01 |
| CH509927A (de) | 1971-07-15 |
| GB1284196A (en) | 1972-08-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2038913C3 (de) | Vorrichtung zum Abschneiden streifenförmiger Abschnitte von einer Reifenverstärkungsbahn und zum Aufbringen der abgeschnittenen Abschnitte auf eine Reifenaufbautrommel | |
| DE2847556A1 (de) | Revolverkopf-aufwickelmaschine fuer bandfoermiges material | |
| DE2107404B2 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von bahnförmigen Materialien | |
| DE1756301A1 (de) | Vorrichtung zum Manipulieren flaechenhafter Gegenstaende insbesondere zum Ablegen derselben zu einem Stapel | |
| DE1906939A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Stossverbindung zwischen den Enden zweier Kartonbahnen | |
| DE4013656C2 (de) | Vorrichtung zum Spleißen von Bahnen, insbesondere von Papierbahnen für die Herstellung von Wellpappe | |
| DE7622890U1 (de) | Rollenwickelvorrichtung fuer mehrere geschlitzte, flexible streifen | |
| DE3314319C2 (de) | Vorrichtung zum Spleißen von Bändern | |
| DE3937286C2 (de) | ||
| DE1965299A1 (de) | Vorrichtung zum Aufwickeln von band- oder bahnfoermigem Material im Kontaktwalzen-Verfahren | |
| DE1231995B (de) | Vorrichtung zum Aufnehmen, Vorrichten und Weiterleiten des Bandanfanges eines von einem Wickelbund abzuwickelnden Bandes | |
| DE3629217C2 (de) | Vorrichtung zum Aufwickeln und Querschneiden einer breitgeführten Warenbahn | |
| EP0540896A1 (de) | Wickelmaschine zum Aufwickeln einer Warenbahn, insbesondere einer Papierbahn | |
| DE10153517B4 (de) | Bindevorrichtung für eine Rundballenpresse | |
| DE1461239B2 (de) | Vorrichtung zum schneiden von bahnfoermigem material | |
| DE8423786U1 (de) | Vorrichtung zum Aufwickeln einer kontinuierlich zugeführten, flexiblen Warenbahn | |
| DE1511271B2 (de) | Vorrichtung zum querschneiden eines kontinuierlich bewegten materialstreifens | |
| EP0143452A2 (de) | Vorrichtung zum Schneiden und Aufwickeln von Metallstreifen bzw. eines Metallbandes | |
| DE3422352A1 (de) | Vorrichtung zum aufschichten eines angenaehert flachbreiten stranges zu einem etwa quaderfoermigen block | |
| DE6950213U (de) | Vorrichtung zum aufwickeln von band- oder bahnfoermigem material im kontaktwalzen-verfahren. | |
| DE2120321C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umlegen eines Flors eines Schlingenflorrohbelagstreifens | |
| DE69803427T2 (de) | Maschine für die Handhabung von Rollen, insbesondere für Papierproduktionslinien | |
| EP0006249B1 (de) | Vorrichtung zum Überziehen eines Schlauches aus wärmeschrumpffähigem Kunststoff über einen Gutstapel | |
| DE1565753C3 (de) | Elektrische Widerstands-Rollennahtschweißmaschine | |
| DE6607208U (de) | Vorrichtung zum entleeren von stapeln, bestehend aus blaettern, die von einer druckmaschine kommen, ohne unterbrechung |