DE19652799C2 - Mikrowellenfilter - Google Patents
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Description
Bei Bittransportsystemen, wie z. B. Anschlußnetze für ATM
(Asynchronous Transfer Mode) - Übertragungssysteme AN/A (für:
Access Network / ATM) werden u. a. sogenannte Crossover-
Frequenzweichen mit hohen Anforderungen an die Selektivität
und mit geringen Verlusten bis zu Frequenzen von 1 GHz benö
tigt.
Der Anmeldungsgegenstand betrifft eine Anordnung zur Filterung eines elektrischen Signals
gemäß dem Anspruch 1.
Aus der EP 0373028 ist ein Streifenleitungsfilter bekannt,
bei dem die auf einer ersten Oberfläche des Substrats aufge
brachten Bandleiter einer Metallisierung, die auf der zweiten
Oberfläche des Substrats vollflächig aufgebracht ist und die
mit dem Bezugspotential verbunden ist, gegenüberliegen. In
einer besonderen Ausführungsform ist das bekannte Streifen
leitungsfilter zur Verringerung der beanspruchten Fläche ge
faltet, wobei die das Bezugspotential führenden Metallisie
rungen aneinanderliegen und die Bandleiter jedenfalls einer
das Bezugspotential führenden Metallisierung gegenüberliegen.
Dem Anmeldungsgegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Streifenleitungsfilter anzugeben, das eine geringe Baugröße,
eine aufwandarme Herstellbarkeit und eine hohe Güte in sich
vereint.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene
Anordnung zur Filterung eines elektrischen Signals gelöst.
Die vorgeschlagene Resonatoranordnung mit gefalteten Resona
toren ohne dazwischenliegender Bezugspotentialebene weist ge
genüber der bekannten Anordnung eine kürzere Länge der Band
leiter, eine höhere Güte und weiter eine kleinere Verkopplung
zwischen den einzelnen Resonatoren auf. Dies wird auf gerin
gere Feldverdrängungsverluste und darauf, daß die gefalteten
Resonatoren nicht auf der ganzen Länge über einen gemeinsamen
Massebelag verkoppelt sind, zurückgeführt. Im übrigen läßt
sich das vorgeschlagene Streifenleitungsfilter in einem auto
matisierten Prozeß fertigen und weist damit den Vorteil eines
geringen Aufwandes für die Herstellung auf.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung schließen die Enden zu
gehöriger Bandleiterabschnitte mit der Kante des Substrats ab
und die Bandleiterabschnitte sind durch eine um die Schmal
seite des Substrats herumgeführte Metallisierung zu einem
Bandleiter verbunden. Diese Maßnahme erübrigt das Einbringen
von Durchbrüchen in das Substrat.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung sind die Enden zugehöri
ger Bandleiterabschnitte durch mindestens eine elektrisch
leitende Durchkontaktierung zu einem Bandleiter verbunden.
Diese Maßnahme bringt eine von der Kante des Substrats unab
hängige Anordenbarkeit eines Bandleiterresonators mit sich.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung sind die Enden der Band
leiter über ein durch eine Induktivität oder eine Kapazität
gegebenes Verkopplungselement verbunden. Auf diese Weise kön
nen Filter verschiedener Art (z. B. Tiefpässe oder Bandpässe)
nach weitgehendem Belieben bezüglich der Bandbreite und Fre
quenzlage realisiert werden.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung ist die Verbindung des
ersten Endes mindestens eines der Bandleiter mit dem ersten
Ende eines weiteren der Bandleiter oder mit dem Eingang oder
dem Ausgang über eine auf das Substrat aufmetallisierte Lei
terbahn gegeben ist. Diese Maßnahme bringt eine Herstellbar
keit eines Bandleiters und einer Leiterbahn in einem Arbeits
gang mit sich.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung weisen die Verkopplung
selemente mindestens eine Leiterbahn auf. Diese Maßnahme
bringt durch Realisierung eines Verkopplungselementes in ei
ner als gedruckte Schaltung bekannten Ausführung eine zusam
men mit anderen auf das Substrat aufzumetallisierender Flä
chen in einem Arbeitsgang mit sich und erspart die Anordnung
eines diskreten Bauelements.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung trägt eine auf das
Substrat aufgebrachte Leiterbahn ein diskretes Verkopplungse
lement. Auf diese Weise ist ein Hybridfilter gebildet, bei
dem ein Bandleiter und ein Verkopplungselement auf einem
Substrat angeordnet sind. Weiter können durch Bestückung mit
unterschiedlichen Verkopplungselementen Filter verschiedener
Art (z. B. Tiefpässe oder Bandpässe) nach weitgehendem Belie
ben bezüglich der Bandbreite und Frequenzlage mit der glei
chen Substratplatte realisiert werden.
Gemäß einer besonderen Weiterbildung ist ein Anschluß der An
ordnung auf dem Substrat aufgebracht. Diese Maßnahme bringt
eine einfache Anschließbarkeit der Anordnung mit sich.
Das Aufbringen der Metallisierungen in Dickschichttechnik
oder in Dünnschichttechnik auf das Substrat bringt eine Her
stellbarkeit in einer gängigen Technologie mit sich.
Der Anmeldungsgegenstand wird im Folgenden als Ausführungs
beispiel in einem zum Verständnis erforderlichen Umfang an
hand von Figuren näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1a und Fig. 1b perspektivische Darstellungen eines anmel
dungsgemäßen Streifenleitungsfilters,
Fig. 2a und Fig. 2b zueinander äquivalente elektrische Ersatz
schaltungen für das Filter nach Fig. 1, gültig für die
λ/4 Frequenz,
Fig. 3 den Dämpfungsverlauf eines Filters nach Fig. 1,
Fig. 4 ein dielektrisches Bandpaßfilter mit Bandleitungsreso
natoren unterschiedlicher Länge,
Fig. 5 eine elektrische Ersatzschaltung für das Filter nach
Fig. 4, gültig für die λ/4 Frequenz,
Fig. 6 den Dämpfungsverlauf eines Filters nach Fig. 5 und
Fig. 7 einen Streifenleitungsfilter mit Durchkontaktierungen.
Die Beschreibung eines in einer Figur bezeichneten und/oder
dargestellten Elements gilt gleichermaßen für gleich bezeich
nete und/oder gleich dargestellte Elemente anderer Figuren.
Das in Fig. 1a und Fig. 1b dargestellte Bandleitungsfilter ist
mit einem dielektrischen Substrat S, das durch eine Keramik
gegeben sein kann, gebildet. Das Substrat S ist insbesondere
durch eine dünne, rechteckige Substratplatte der Dicke h ge
geben, bei der die einander gegenüberliegenden großflächigen
Oberflächen eine erste Hauptoberfläche HO1 und eine zweite
Hauptoberfläche HO2 bilden.
Auf die erste Hauptoberfläche HO1 ist eine Mehrzahl paralle
ler Bandleiterabschnitte in einer Breite W und einem Abstand
a angeordnet. Die Länge l eines Bandleiterabschnitts gleicht
einem Viertel der Wellenlänge λ der zu behandelnden Frequenz
eines elektrischen Signals. Auf der zweiten Hauptoberfläche
HO2 sind zu den Bandleiterabschnitten der ersten Hauptober
fläche in der Draufsicht auf die Hauptoberfläche deckungs
gleiche Bandleiterabschnitte angeordnet. Ein Bandleiterab
schnitt der ersten Hauptoberfläche HO1 und der zugehörige
deckungsgleiche Bandleiterabschnitt der zweiten Hauptoberflä
che HO2 sind durch geeignete Mittel zu einem Bandleiter elek
trisch verbunden. Ein mit dem Bandleiterabschnitt der ersten
Hauptoberfläche HO1 verbundener Bandleiterabschnitt der zwei
ten Hauptoberfläche HO2 bildet einen durch einen Bandleiter
R1 bis R4 gegebenen λ/4-Resonator. Die Verbindung der Band
leiterabschnitte bildet gewissermaßen den Kurzschluß des λ/4-
Resonators. Schließen die Enden der Bandleiterabschnitte mit
der Kante des Substrats S ab, erfolgt die Verbindung vorteil
hafterweise mittels einer um die Schmalseite SF des Substrats
S herumgeführten Metallisierung M. Eine andere Verbindung zu
gehöriger Bandleiterabschnitte ist durch eine oder mehrere
Durchkontaktierungen (DK in Fig. 7) an den Enden der Bandlei
terabschnitte gegeben. Die Enden der Bandleiter R1 bis R4 auf
der zweiten Hauptoberfläche HO2 sind mit dem Bezugspotential,
das in Fachkreisen auch als Masse bezeichnet wird, verbunden.
Die Verbindung mit dem Bezugspotential ist durch eine Metal
lisierung M bewirkt, die rechtwinklig zu der Längsachse der
Bandleiter verläuft und die auf die zweite Hauptoberfläche
HO2 aufgebracht ist. Die Metallisierung M für das Bezugspo
tential ist in einer bevorzugten Ausführungsform um die
Schmalseite SF und gegebenenfalls ein Stück weit auf die er
ste Hauptoberfläche HO1 herumgeführt.
Die Enden der Bandleiter R1 bis R4 auf der ersten Hauptober
fläche HO1 sind mit Verkopplungselementen C2 bis C8 bzw. C1,
L2, C2, L3, C4, C5, C6 untereinander verbunden. Die Verkopp
lungselemente C2 bis C8 bzw. C1, L2, C2, L3, C4, C5, C6 sind
durch Kopplungsimpedanzen, wie z. B. Kondensatoren C2 bis C8
und/oder Koppelspulen L2, L3 gegeben. Auf das Substrat S mö
gen Leiterbahnen LB aufgebracht sein, die eine Aufnahme für
als diskrete Bauelemente gegebene Verkopplungselemente C2 bis
C8 bzw. C1, L2, C2, L3, C4, C5, C6, wie z. B. einen Chipkon
densator C1..C9 und/oder eine diskrete Koppelspule L1..L3
bilden und die eine elektrische Verbindung zwischen den Enden
der Bandleiterabschnitte und den Verkopplungselementen C2 bis
C8 bzw. C1, L2, C2, L3, C4, C5, C6 schaffen. Die Leiterbahnen
LB können so ausgestaltet sein, daß sie die Verkopplungsele
mente C2 bis C8 bzw. C1, L2, C2, L3, C4, C5, C6 als sogenann
te gedruckte Schaltung ausbilden. Die Enden der äußeren Band
leiter auf der ersten Hauptoberfläche HO1 sind gegebenenfalls
über Verkopplungselemente C1, C2, C8, C9, L1, C5, C6 mit ei
nem Eingangsanschluß E bzw. mit einem Ausgangsanschluß A ver
bunden. Der Eingangsanschluß E und/oder der Ausgangsanschluß
A können auf der ersten Hauptoberfläche HO1 aufgebracht und
über Leiterbahnen LB mit den Enden der äußeren Bandleiter R1,
R4 verbunden sein.
Die auf das Substrat S aufgebrachten Bandleiterabschnitte,
die Metallisierung M des Bezugspotentials, die Leiterbahnen
LB und gegebenenfalls die als gedruckte Schaltung gegebenen
Verkopplungselemente C1 bis C8; L1 bis L3 mögen durch in
Dickschichttechnik oder in Dünnschichttechnik auf das
Substrat aufgebrachte Metallisierungen M gegeben sein.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung bildet ein Streifenlei
tungsfilter. Die zu einem Bandleiter R1 bis R4 verbundenen
Bandleiterabschnitte bilden einen gefalteten Bandleiterreso
nator. Bei Anordnung von diskreten Verkopplungselementen C1
bis C8; L1 bis L3 auf dem Substrat des Streifenleitungsfil
ters ist speziell ein Hybridfilter gebildet.
Die Fig. 2a und 2b zeigen zueinander äquivalente, elektrische
Ersatzschaltungen von Fig. 1 gültig für die λ/4-Frequenz. In
der Ersatzschaltung ist ein Bandleiterresonator F1 bis F4 als
Parallelschaltung einer Kapazität und einer Induktivität wie
dergegeben.
Fig. 3 zeigt den Verlauf der Dämpfung in dB über der Frequenz
für den Bandpaß aus Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen Streifenleitungsfilter mit unterschiedlich
langen Resonatoren R1..R4. Die Bandleiterabschnitte sind so
angeordnet, daß ihre Enden - unabhängig von ihrer Länge - mit
einer Kante des Substrats S abschließen. Die gewissermaßen
einen Kurzschluß bewirkende Verbindung zugehöriger Bandlei
terabschnitte ist durch eine um die Schmalseite SF des
Substrats S herumgeführte Metallisierung M bewirkt. Die das
Bezugspotential führende Metallisierung M ist auf der zweiten
Hauptoberfläche HO2 des Substrats S flächig bis an die Band
leiterabschnitte herangeführt.
In Fig. 5 ist die für die λ/4-Frequenz gültige elektrische Er
satzschaltung von Fig. 4 dargestellt. In der Ersatzschaltung
ist ein Bandleiterresonator F1 bis F4 als Parallelschaltung
einer Kapazität und einer Induktivität wiedergegeben.
Fig. 6 zeigt den Verlauf der Dämpfung in dB über der Frequenz
für den Bandpaß aus Fig. 4.
Fig. 7 zeigt einen Streifenleitungsfilter, bei dem die Verbin
dung zugehöriger Bandleiterabschnitte mittels elektrisch lei
tender Durchkontaktierungen DK bewirkt ist. Mehrere Durchkon
taktierungen DK können zwei zugehörige Bandleiterabschnitte
zu einem Bandleiter R1 bis R4 verbinden. Bei dieser Ausfüh
rungsform ist die Anordnung der Bandleiterabschnitte vorteil
hafterweise unabhängig von der Lage der Kante des Substrats S
wählbar.
Für die Dimensionierung dieser Filter können bekannte Synthe
se- und Optimierungsverfahren mit diskreten und Leitungsele
menten als Näherung angewendet werden. Als Zielschaltungen
sollten jedoch die nach Fig. 2b und Fig. 5 angestrebt werden,
weil die Elemente der Parallelkreise mit den Resonanzfrequen
zen F1 bis F4 in die mechanischen Parameter des Resonators
1 = λ/4 = c/4F√ε und
Z = (120π/√ε) . h/(h+w) umgerechnet werden können
(Z = Wellenwiderstand des Bandleiters, l = Länge und w = Breite des
Bandleiterabschnitts, h = Dicke des Substrates S,
ε = Dielektrizitätskonstante, c = Lichtgeschwindigkeit).
Da die Verkopplung zwischen den Resonatoren bei einem Resona
torabstand a < w relativ klein ist, ergeben diese Rechnungen
mit diskreten Elementen brauchbare Näherungen. Eine Optimie
rung mit planaren Elementen bringt eine noch genauere Über
einstimmung mit der Praxis.
Claims (10)
1. Anordnung zur Filterung eines elektrischen Signals, insbe
sondere Streifenleitungsfilter, bei dem
- 1. ein dielektrisches Substrat (S) gegeben ist, das eine erste Hauptoberfläche (HO1) und eine der ersten Hauptoberfläche (HO1) gegenüberliegende zweite Hauptoberfläche (HO2) auf weist
- 2. eine Mehrzahl von Bandleitern (R1 bis R4) parallel angeord net sind
- 3. ein Bandleiter (R1 bis R4) gegebener Länge in einen auf der ersten Hauptoberfläche (HO1) aufgebrachten ersten Abschnitt und in einen auf der zweiten Hauptoberfläche (HO2) aufge brachten zweiten Abschnitt geteilt ist
- 4. der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt des Bandlei ters (R1 bis R4) sich überdecken
- 5. der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt des Bandlei ters (R1 bis R4) durch geeignete Mittel zu dem Bandleiter (R1 bis R4) gegebener Länge verbunden sind
- 6. erste Enden der Bandleiter (R1 bis R4) durch Verkopplungse lemente (C1..C9; L1..L3) verbunden sind
- 7. die ersten Enden der äußeren Bandleiter (R1, R4) mit dem Eingang (E) bzw. mit dem Ausgang (A) der Anordnung verbun den sind
- 8. zweite Enden der Bandleiter (R1 bis R4) durch eine auf der zweiten Hauptoberfläche (HO2) aufgebrachte Metallisierung (M) verbunden sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß
- 1. Enden zugehöriger Bandleiterabschnitte mit der Kante des Substrats (S) abschließen und
- 2. das Mittel zur Verbindung der Bandleiterabschnitte zu einem Bandleiter durch eine um die Schmalseite (SF) des Substrats herumgeführte Metallisierung (M) gegeben ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß
das Mittel zur Verbindung der Enden zugehöriger Bandleiterab
schnitte zu einem Bandleiter (R1 bis R4) durch mindestens ei
ne elektrisch leitende Durchkontaktierung (DK) gegeben ist.
4. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß
die Enden der Bandleiter (R1 bis R4), die von der das Bezugs
potential führenden Metallisierung (M) abgewandt sind, über
mindestens ein Verkopplungselement (C2 bis C8 bzw. C1, L2,
C2, L3, C4, C5, C6) verbunden sind.
5. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung des ersten Endes mindestens eines der Bandlei
ter (R1 bis R4) mit dem ersten Ende eines weiteren der Band
leiter (R1 bis R4) oder mit dem Eingang (E) oder dem Ausgang
(A) über eine auf das Substrat (S) aufmetallisierte Leiter
bahn (LB) gegeben ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verkopplungselemente (C1 bis C9; L1 bis L3) mindestens
eine Leiterbahn (LB) aufweisen.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 4, 5 oder 6
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Leiterbahn (LB) ein diskretes Verkopplungselement (C2
bis C8 bzw. C1, L2, C2, L3, C4, C5, C6) trägt.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 4, 5, 6 oder 7
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Anschluß (A, E) der Anordnung auf dem Substrat (S) aufge
bracht ist.
9. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche
gekennzeichnet durch
in Dickschichttechnik auf das Substrat (S) aufgebrachte Me
tallisierungen (M).
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9
gekennzeichnet durch
in Dünnschichttechnik auf das Substrat (S) aufgebrachte Me
tallisierungen (M).
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Patent Citations (1)
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