DE1965269C - Anlage zur automatisierten Her stellung länglicher Schneidkeramik Roh stucke - Google Patents
Anlage zur automatisierten Her stellung länglicher Schneidkeramik Roh stuckeInfo
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Description
Bohrwerkzeug (12) ausgestattete Spindel (11) ent- 35 kompliziert geformte, z. B. schraubenförmige Roh-
häli, die über ein Zahngetriebe (15, 16) vom stücke zu erzeugen. Außerdem erfolgt bei diesen An-
Druckzylinder (13) angetrieben und durch das lagen der Ausstoß der Rohstücke aus den Preßmatri-
Kurvenwerk (17, 18) in auf- und abgehende Bewe- zen durch einen Stößel, weshalb das Endprofil des
gung versetzt ist. Rohstückarbeitsteils nicht erhalten werden kann und
5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 40 eine nachträgliche mechanische Bearbeitung dieser
zeichnet, daß die hydrauliche Presse eine abgefe- Rohstückspitze nötig wird. Auch Kernlöcher an den
derte Pinole (19) ist, in deren Unterteil die Aus- Rohstücken können auf diesen Anlagen nicht erhalten
stoßkammer (20), die durch eine Drossel (21) luft- werden.
dicht mit der Preßmatrize (2) verbunden ist, und Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der oben
in deren Oberteil die durch zwei Kanäle (23, 24) 45 erwähnten Nachteile.
mit der Ausstoßkammer (20) verbundene Druck- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
kammer (22) vorgesehen sind, wobei in den Kanä- zur Herstellung länglicher Rohstücke bestimmte An-
len (24) der Schieber (27) eingebaut ist, der diese lage mit solchen Zusatzeinrichtungen zu entwickeln,
Kanäle schließt und beide Kammern (20, 22) mit die es ermöglichen, Rohstücke herzustellen, deren
der Druckleitung und der Außenluft verbindet. 50 Form der Gestalt der Fertigerzeugnisse entspricht,
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wodurch eine nachträgliche mechanische Bearbeitung
dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung (6) nicht nötig wird.
zur Aufnahme der Fertigrohstücke eine regelmä- Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Anlage
Big rotierende Zangenspannvorrichtung (60) vor- zur automatisierten Herstellung länglicher Schneidke-
gesehen ist, deren Zangen (61) in geschlossenem 55 ramik-Rohstücke, die aus einem Mehrstufendrehtisch
■ ,,Zustand ein zylindrisches Rohr (62) für die Roh- mit daran angeordneten Preßmatrizen, einer Einrich-
stiieke bilden und beim Rotieren der Spannvor- tung zum Beschicken der Matrize mit metallkerami-
Jichtung durch die Arschläge (63) zwecks stoß- scher Masse und zum Pressen derselben, einer Aus-
^freier Lösung der Rolistücke und ihrer Überfüh- stoßvorrichtung und einer Einrichtung zur Aufnahme
rung in die Magazine (65) betätigt sind. ■ 60 der Fertigrohstücke besteht, erfindungsgemäß ein
über dem Tisch angeordnetes Gerät zum Profilieren des Rohstück-Arbeitsteilendes, mindestens eine an
der Tischunterseite und nach dem Profiliergerät angeordnete Vorrichtung zum Rohstückanbohren auf-65
weist, die Aufstoßvorrichtung dabei aber als regelmä-
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur automati- ßig wirkende hydraulische Presse ausgeführt ist, die
sierten Herstellung von Schneidkeramik-Rohstücken einen stoßfreien Austritt der Rohstücke aus der Preßlänglicher
Gestalt. matrize in das Magazin gewährleistet.
Es ist zweckmäßig, an der Anlage eine oberhalb des Tisches mit der ersten Abführvorrichtung koaxial
angeordnete zusätzliche Vorrichtung zum Anbohren «r Rolislückc zu montieren. Infolge von zwei Anbonrvurnchlungen
ist die Anordnung der Kernlöcher mit der erforderlichen Genauigkeit uesicbert.
Es ist zweckmäßig, daß das Gerät zum Profilieren des Rohslück-ArbeitsteilendcK eine Pinole enthält, in
deren Unterteil die das Rohstiick-Arbeitsteilenclc profilierende
Matrize befestigt ist, der Pinolcnobcrtcjl aber mit der Stange des Druckzylinders starr verbunden
ist.
bine solche Bauart gewährleistet die Herstellung von Rolistücken. deren Form derjenigen der Fertigerzeugnisse
entsprich!.
Es ist zweckmäi3ig, eine jede der Vorrichtungen
zum Anbohren der Rohslücke als eine mit Bohrwerkzeug ausgestattete Spindel auszuführen, die von einem
Druckzylinder über ein Zahngetriebe angetrieben und durch ein Kurvenwerk in auf- und abgehende Bewe-
: guiiji versetzt wird. Eine solche umkomplizierte Bauart
vereinfacht die Anlage.
Die regelmäßig wirkende hydraulische Presse ist als Pinole auszuführen, in deren Unterteil die AusstoUkammer
vorgesehen ist, die durch eine Drossel luftdicht mit der Preßmatrize verbunden ist; im Oberteil
befindet sich die mit zwei Kanälen mit der Ausstoßkammer verbundene Druckkammer. Mittels d".r
hydraulischen Presse können die Rohstücke ohne Beschädigung aus der Preßmatrize ausgestoßen werden.
Als Einrichtung zum Aufnehmen und Ablegen der Fertigrohstücke wird eine regelmäßig rotierende Zangenspannvorrichtung
angewandt, deren "Langen zwecks Freigabe der Rohstücke von Anschlägen betätigt
werden.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Getriebeplan der erfindungsgemäßen Anlage,
F i g. 2 die Vorderansicht der Einrichtung zum Ablegen
der Fertigrohstücke,
F i g. 3 den schematischen Grundriß des Drehtisches,
Fig.4 die Lage der Preßmatrize beim Profilieren
des Arbeitsteilendes eines zylindrischen Rohstückes;
Fig.5 die Lage der Preßmatrize beim Anbohren
eines zylindrischen Rohstückes,
F i g. 6 die Lage der Preßmatrize beim Ausstoßen eines Fertigrohstückes.
Die Anlage zur automatisierter Herstellung länglicher Rohstücke enthält: einen Mehrstufendrehtisch 1
(Fig. I) mit daran angeordneten auswechselbaren Preßmatrizen 2, ein über dem Tisch 1 angeordnetes
Gerät 3 zum Profilieren des Rohstück-Arbeitsteilendes; eine an der Unterseite des Tisches 1 und nach
dem Gerät 3 angeordnete Vorrichtung 4 zum Anbohren der Rohstücke, eine Vorrichtung 5 zum Ausstoßen
der Fertigrohstücke aus der Preßmatrize 2 und eine Einrichtung 6 zum Ablegen der Fertigrohstücke.
Das Gerät 3 enthält die am Gestell der Anlage befestigte Pinole 7, in deren Unterteil die Matrize 8, die
das Rohstück-Arbeitsteilende profiliert, angeordnet ist. Der Oberteil der Pinole 7 ist starr mit der Stange 9
des Druckzylinders 10, z. B. eines hydraulischen Druckzylinders, verbunden.
Die Matrize 8 wird dicht an die Preßmatrize 2 angedrückt.
30
35
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45
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60 Die Anbohrvorricblung4 enthält die mit dem Zen-Irierwerkzcug
12, z. B, mit einem Zentrierbohrer, versehene Spindel 11, die vom Druckzylinder 13, z,B,
von einem hydraulischen Druckzylinder, betätigt wird; dabei wird die Spindel 11 in zwei Arten, drehend
b/.w, auf- und abgehend, bewegt. Diese Spindel 11 wird von der einen Teil der Stange des Zylinders 13
darstellenden Schiene 14 über die Zahnräder 15 und 16 gedreht und von derselben Schiene über die Kurvenscheibe
17 und den doppelarmigen Hebel 18 in die auf- und abgehende Bewegung versetzt, Die Anlage
kann zwei Anbohrvorrichlungen solcher Bauart enthalten,
wobei die zweite Anbohrvorrichtung der ersten ähnlich gebaut und über dem Tisch 1 koaxial mit
der ersten angeordnet ist.
Das Ausstoßwerks ist eine regelmäßig wirkende
hydraulische Presse. Die hydraulische Presse enthält die abgefederte Piriole 19, in deren Unterteil die Ausstoßkammer
20, welche durch die Drossel 21 luftdicht mit der Preßmatrize 2 verbunden wird, und in deren
Oberteil die Druckkammer 22, welche durch die Kanäle 23 und 24 mit der Kammer 20 verbunden ist, untergebracht
sind. Der Druck in der Kammer 20 wird durch den mit dem hydraulischen Zylinder 26 gekoppelten
Tauchkolben 25 erzeugt. In den Kanälen 24 ist der Schieber 27 angeordnet, der durch den hydraulischen
Zylinder 28 betätigt wird und diese Kanäle schließt. Die Pinole 19 wird von der auf der Welle 30
sitzenden Kurvenscheibe 29 über den doppelarmigen Hebel 31 gesenkt bzw. gehoben.
Der Drehtisch 1 wird auf der Welle 32 vom hydraulischen Zylinder 33 angetrieben, dessen Kolbenstange
34 über das Zahnrad 35, den Mitnehmer 36. das Sperrad 37 und den Mitnehmer 38 mit dem starr
auf der Welle 32 sitzenden Malteserkreuz 39 verbunden ist.
Der Tisch 1 wird in der erforderlichen Stellung durch den Riegel 40 festgehalten, der über das Hebelgestänge
41, 42 und 43 von der auf der Welle 30 sitzenden Kurvenscheibe 44 betätigt ist.
An der Anlage ist eine zum Beschicken der Preßmatrize 2 mit metallkeramischer Masse und zum Pressen
bestimmte Einrichtung vorgesehen, welche die Büchse 45 und den Stempel 46 enthält, der auf der
Stange 47 des hydraulischen Zylinders 48 sitzt. Die metallkeramische Masse wird der Büchse 45 in Brikettform
durch die mit Aussparungen 50 versehene Drehscheibe 49 zugeführt, die auf der Welle 51 sitzt,
welche vom hydraulischen Zylinder 52 über das Sperrwerk 53 angetrieben wird.
Um der metallkeramischen Masse eine größere Plastizität zu verleihen, ist an der Anlage eine Anwärmeinrichtung
vorgesehen, die aus einem wassergefüllten Behälter 54, einem Elektroheizgerät 55 und
einem Kontroll- und Regelgerät 56 besteht. Der Behälter 54 ist durch die Kanäle 57 und 58 so mit dem
Innenkanal 59 der Büchse 45 verbunden, daß das Heißwasser im Kanal 59 umläuft und dabei die in der
Büchse vorhandene metallkeramische Masse anwärmt.
Die Einrichtung 6 stellt eine regelmäßig rotierende Zangenspannvorrichtung 60 dar, deren Zangen 61 im
geschlossenen Zustand ein zylindrisches Rohr 62 für die Rohstücke bilden und von den Anschlägen 63
zwecks stoßfreier Freigabe der Rohstücke und Ablegen derselben in die Nuten 64 (F i g. 2) der Magazine
65 betätigt werden. Diese Magazine werden für den erforderlichen Vorschub von der Kette 66 verschoben,
die mit Mitnehmern 67 versehen ist und von der
5 6
Welle 32 (Fi g. 1) über die Kegelräder 68,69 und 7t, nematische Gruppe 34, 35, 36, 37, 3· und 39 den
Zahnräder 71, 72 und 73 über das auf der Welle 75 Tisch 1 rotieren läßt, der dadurch das Rohstück ab
sitzende Sternrad 74 angetrieben wird. schneidet und die Preßmatrize 2 mit dem Rohstück in
Die Spannvorrichtung 6t läuft auf der Welle 76, die Stellung zum Anbohren bringt. Bei dieser Stellung
die von der Welle 32 über die Kegelräder 6t und 69 5 erfolgt, wie es in F i g. 5 gezeigt ist, die Bearbeitung
angetrieben wird. ' der Kernlöcher durch das Zentrierwerkzeug 12 von
Die Drehung des Tisches 1 von einer Stellung in einer Seite oder von beiden Seiten aus.,
die andere erfolgt in der durch den Pfeil A (Fig. 3) Danach erfolgt wiederum eine Schwenkung des Ti-
angegebenen Richtung, dabei wird die Preßmatrize 2 sctics 1, der das geformte Rohstück 77 in die Ausstoß-
nacheinander unter dem Profiliergerät 3, der Bohr- »o position und zum Ablegen desselben in dem Magazin
vorrichtung 4 und der Ausstoßvorrichtung 5 angeord- 65 bringt,
net. Bei dieser Stellung senkt sich die Pinole 19 mit der
Der Betrieb der Anlage verläuft in folgender Kammer 2β auf die Preßmatrize 2, wonach die Ver-
Weise: bindung hermetisch, wie in Fi g. 6 gezeigt, abgedich-
Die metallkeramische Masse wird in Form von zy- 15 tet ist. Danach werden die Kammern 2t und 22 durch
lindrischen Briketts in die Aussparungen 5t der Dreh- die Kanäle 23 und 24, deren Schließung mit dem
scheibe 49 gelegt, die, indem sie vom hydraulischen Schieber 27 erfolgt, mit Wasser gefüllt.
' Zylinder 52 über das Sperrwerk 53 angetrieben wird, Der Druck in den Kammern 2t und 22 wird durch
mit dem laufenden Masseverbrauch regelmäßig rotiert den Tauchkolben 25 erzeugt.
und dabei automatisch den Vorrat in der Büchse 45 so Der langsame Ausstoß des Rohstückes ist durch
der Preßeinrichtung erneuert. In der Büchse 45 wird die Drossel 21 gesichert.
die Masse durch das im Kanal 59 zirkulierende Heiß- Das Rohstück fällt in die geschlossenen Zangen 61
wasser angewärmt, Wonach die angewärmte Masse der Einspannvorrichtung 6t, die während ihrer Rota-
durch den vom hydraulischen Zylinder 4S betätigten tion das Rohstück in die Nuten 64 des Magazins 65
Stempel 46 in die PreßmatrizeZ eingepreßt wird, die as ablegt.
mit der Matrize 8 vorgeschlossen wurde, welche das Mit der Schwenkung der Zangcnspannvorrichtung
Arbeitsteilende des Rohstückes 77 nach den Angaben erfolgt gleichzeitig auch der Vorschub des Magazins
ίπ F i g. 4 profiliert. 65 zur Aufnahme des nächstfolgenden Rohstückes.
Nach Beendigung der Pressung des Rohstückes Auf diese Weise gewährleistet die erfindungsgcwird
die Pinole 7 mit der Matrize S durch den Druck- 30 mäße Anlage die automatisierte Herstellung von Rohzylinder
10 gehoben. Gleichzeitig damit wird der hy- stücken, deren Form derjenigen der Fertigerzeugnisse
drauüsche Zylinder 33 eingeschaltet, der über die ki- entspricht, ohne Beschädigung,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anlage zur automatisierten Herstellung läng- ehern Maße auch zur Herstellung von Rohstücken ein·
licher Schneidkeramik-Rohstücke, die aus einem 5 gesetzt werden, deren Gestalt eine Kombination von
Mehrstufendrehtisch mit daran angeordneten schraubenförmigen, zylindrischen, kegelförmigen, fla-Preßmatrizen,
einer Einrichtung zum Beschicken chen und anderen Oberflächen darstellt.
der Matrize mit metallkeramischer Masse und Bisher sind Anlagen zur Herstellung von Scbneidzum
Pressen derselben, einer Ausstoßvorrichtung keramik-Rohstiicken mit gleichzeitiger Formung des
und einer Einrichtung zur Aufnahme der Fertig- io Schneidarbeitsteils und Schaftes bekannt, die eine
rohstücke besteht, dadurch gekenn- mehrteilige Preßmatrize mit einer dem Arbeitsteil entzeich
η e t, daß ein über dem Tisch angeordne- '■ sprechenden Düse, eine über der Matrize angeordnete
tes Gerät (3) zum Profilieren des Rohstück-Ar- Büchse mit Preßstempcl einer hydraulischen Presse
beitsteilendes sowie mindestens eine an der Tisch- zum Pressen und zum Ausstoßen der Fertigrohstücke
Unterseite und nach dem Profiliergerät (3) an- 15 aus der Matrize und einige Messer zum Abschneiden
geordnete Vorrichtung (4) zum Rohstückanboh- dieser Rohstücke enthalten (s. zum Beispiel UdSSR-ren
vorgesehen sind und daß die Ausstoßvorrich- Urheberschein Nr. 179172, KI. 49 h, 11,1966). Bei
tung (5) als regelmäßig wirkende hydraulische den bekannten Anlagen erfolgt der Ausstoß der Roh-Presse
ausgeführt ist. stücke aus der Preßmatrize durch die Hartlegierungs-
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ao masse, die der Matrize unter Druck aus der Büchse
zeichnet, daß eine zusätzliche Vorrichtung (4') zugeführt wird. Infolge der großen Zähigkeit dieser
zum Anbohren der Rohstücke montiert ist, die Masse kann das Endprofil (Spitze, Nase) des R0I1-oberhalb
des Tisches (I) koaxial mit der ersten Stückes nicht erhalten werden. Außerdem weisen
Anbohrvorrichtung (4) angeordnet ist. diese Anlagen infolge Verwendung von nur einer
3. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- 25 Preßmatrize eine niedrige Leistung auf.
kennzeichnet, daß das Gerät (3) zum Prolilieren Außerdem sind auch Anlagen zum Pressen von des Rohstück-Arbeitsteilendes eine Pinole (7) ent- stabförmigen Kernrohstücken aus Metallkeramik behalt, in deren Unterteil die das Rohstück-Arbeits- kannt, die einen Mehrstufendrehtisch mit auswechselteilende profilierende Matrize (8) befestigt ist, und baren Preßmatrizen, eine unterhalb der Matrize anderen Oberteil starr mit der Stange (9) des Druck- 30 geordnete Einrichtung zum Pressen und Beschicken Zylinders (10) verbunden ist. der Matrize und ein über der Matrize angeordnetes
kennzeichnet, daß das Gerät (3) zum Prolilieren Außerdem sind auch Anlagen zum Pressen von des Rohstück-Arbeitsteilendes eine Pinole (7) ent- stabförmigen Kernrohstücken aus Metallkeramik behalt, in deren Unterteil die das Rohstück-Arbeits- kannt, die einen Mehrstufendrehtisch mit auswechselteilende profilierende Matrize (8) befestigt ist, und baren Preßmatrizen, eine unterhalb der Matrize anderen Oberteil starr mit der Stange (9) des Druck- 30 geordnete Einrichtung zum Pressen und Beschicken Zylinders (10) verbunden ist. der Matrize und ein über der Matrize angeordnetes
4. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- Ausstoßwerk enthalten (s. zum Beispiel den UdSSR-kennzeichnet,
daß eine jede der Vorrichtungen (4, Urheberschein Nr. 147 894, Kl. 49 h, 11, 1962).
4') zum Anbohren der Rohstücke eine mit einem Die bekannten Anlagen ermöglichen es nicht,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19691965269 DE1965269C (de) | 1969-12-29 | Anlage zur automatisierten Her stellung länglicher Schneidkeramik Roh stucke |
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| DE19691965269 DE1965269C (de) | 1969-12-29 | Anlage zur automatisierten Her stellung länglicher Schneidkeramik Roh stucke |
Publications (3)
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| DE1965269A1 DE1965269A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE1965269B2 DE1965269B2 (de) | 1972-09-14 |
| DE1965269C true DE1965269C (de) | 1973-04-19 |
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