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DE1965269C - Anlage zur automatisierten Her stellung länglicher Schneidkeramik Roh stucke - Google Patents

Anlage zur automatisierten Her stellung länglicher Schneidkeramik Roh stucke

Info

Publication number
DE1965269C
DE1965269C DE19691965269 DE1965269A DE1965269C DE 1965269 C DE1965269 C DE 1965269C DE 19691965269 DE19691965269 DE 19691965269 DE 1965269 A DE1965269 A DE 1965269A DE 1965269 C DE1965269 C DE 1965269C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
die
press
blanks
raw
pressing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691965269
Other languages
English (en)
Other versions
DE1965269A1 (de
DE1965269B2 (de
Inventor
Wladimir I Schelesno droschnyi Selesnew Wiktor A Ljuberzij Krasnizkij Leonid Jankelewitsch Moskau Kalmykow, (Sowjetunion)
Original Assignee
Wsesojusnij nautschno lssledowatel's kij lnstrumentalmj Institut, Moskau
Filing date
Publication date
Application filed by Wsesojusnij nautschno lssledowatel's kij lnstrumentalmj Institut, Moskau filed Critical Wsesojusnij nautschno lssledowatel's kij lnstrumentalmj Institut, Moskau
Priority to DE19691965269 priority Critical patent/DE1965269C/de
Publication of DE1965269A1 publication Critical patent/DE1965269A1/de
Publication of DE1965269B2 publication Critical patent/DE1965269B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1965269C publication Critical patent/DE1965269C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Bohrwerkzeug (12) ausgestattete Spindel (11) ent- 35 kompliziert geformte, z. B. schraubenförmige Roh-
häli, die über ein Zahngetriebe (15, 16) vom stücke zu erzeugen. Außerdem erfolgt bei diesen An-
Druckzylinder (13) angetrieben und durch das lagen der Ausstoß der Rohstücke aus den Preßmatri-
Kurvenwerk (17, 18) in auf- und abgehende Bewe- zen durch einen Stößel, weshalb das Endprofil des
gung versetzt ist. Rohstückarbeitsteils nicht erhalten werden kann und
5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 40 eine nachträgliche mechanische Bearbeitung dieser zeichnet, daß die hydrauliche Presse eine abgefe- Rohstückspitze nötig wird. Auch Kernlöcher an den derte Pinole (19) ist, in deren Unterteil die Aus- Rohstücken können auf diesen Anlagen nicht erhalten stoßkammer (20), die durch eine Drossel (21) luft- werden.
dicht mit der Preßmatrize (2) verbunden ist, und Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der oben
in deren Oberteil die durch zwei Kanäle (23, 24) 45 erwähnten Nachteile.
mit der Ausstoßkammer (20) verbundene Druck- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
kammer (22) vorgesehen sind, wobei in den Kanä- zur Herstellung länglicher Rohstücke bestimmte An-
len (24) der Schieber (27) eingebaut ist, der diese lage mit solchen Zusatzeinrichtungen zu entwickeln,
Kanäle schließt und beide Kammern (20, 22) mit die es ermöglichen, Rohstücke herzustellen, deren
der Druckleitung und der Außenluft verbindet. 50 Form der Gestalt der Fertigerzeugnisse entspricht,
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wodurch eine nachträgliche mechanische Bearbeitung dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung (6) nicht nötig wird.
zur Aufnahme der Fertigrohstücke eine regelmä- Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Anlage
Big rotierende Zangenspannvorrichtung (60) vor- zur automatisierten Herstellung länglicher Schneidke-
gesehen ist, deren Zangen (61) in geschlossenem 55 ramik-Rohstücke, die aus einem Mehrstufendrehtisch
■ ,,Zustand ein zylindrisches Rohr (62) für die Roh- mit daran angeordneten Preßmatrizen, einer Einrich-
stiieke bilden und beim Rotieren der Spannvor- tung zum Beschicken der Matrize mit metallkerami-
Jichtung durch die Arschläge (63) zwecks stoß- scher Masse und zum Pressen derselben, einer Aus-
^freier Lösung der Rolistücke und ihrer Überfüh- stoßvorrichtung und einer Einrichtung zur Aufnahme
rung in die Magazine (65) betätigt sind. ■ 60 der Fertigrohstücke besteht, erfindungsgemäß ein
über dem Tisch angeordnetes Gerät zum Profilieren des Rohstück-Arbeitsteilendes, mindestens eine an
der Tischunterseite und nach dem Profiliergerät angeordnete Vorrichtung zum Rohstückanbohren auf-65 weist, die Aufstoßvorrichtung dabei aber als regelmä-
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur automati- ßig wirkende hydraulische Presse ausgeführt ist, die sierten Herstellung von Schneidkeramik-Rohstücken einen stoßfreien Austritt der Rohstücke aus der Preßlänglicher Gestalt. matrize in das Magazin gewährleistet.
Es ist zweckmäßig, an der Anlage eine oberhalb des Tisches mit der ersten Abführvorrichtung koaxial angeordnete zusätzliche Vorrichtung zum Anbohren «r Rolislückc zu montieren. Infolge von zwei Anbonrvurnchlungen ist die Anordnung der Kernlöcher mit der erforderlichen Genauigkeit uesicbert.
Es ist zweckmäßig, daß das Gerät zum Profilieren des Rohslück-ArbeitsteilendcK eine Pinole enthält, in deren Unterteil die das Rohstiick-Arbeitsteilenclc profilierende Matrize befestigt ist, der Pinolcnobcrtcjl aber mit der Stange des Druckzylinders starr verbunden ist.
bine solche Bauart gewährleistet die Herstellung von Rolistücken. deren Form derjenigen der Fertigerzeugnisse entsprich!.
Es ist zweckmäi3ig, eine jede der Vorrichtungen zum Anbohren der Rohslücke als eine mit Bohrwerkzeug ausgestattete Spindel auszuführen, die von einem Druckzylinder über ein Zahngetriebe angetrieben und durch ein Kurvenwerk in auf- und abgehende Bewe- : guiiji versetzt wird. Eine solche umkomplizierte Bauart vereinfacht die Anlage.
Die regelmäßig wirkende hydraulische Presse ist als Pinole auszuführen, in deren Unterteil die AusstoUkammer vorgesehen ist, die durch eine Drossel luftdicht mit der Preßmatrize verbunden ist; im Oberteil befindet sich die mit zwei Kanälen mit der Ausstoßkammer verbundene Druckkammer. Mittels d".r hydraulischen Presse können die Rohstücke ohne Beschädigung aus der Preßmatrize ausgestoßen werden.
Als Einrichtung zum Aufnehmen und Ablegen der Fertigrohstücke wird eine regelmäßig rotierende Zangenspannvorrichtung angewandt, deren "Langen zwecks Freigabe der Rohstücke von Anschlägen betätigt werden.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Getriebeplan der erfindungsgemäßen Anlage,
F i g. 2 die Vorderansicht der Einrichtung zum Ablegen der Fertigrohstücke,
F i g. 3 den schematischen Grundriß des Drehtisches,
Fig.4 die Lage der Preßmatrize beim Profilieren des Arbeitsteilendes eines zylindrischen Rohstückes;
Fig.5 die Lage der Preßmatrize beim Anbohren eines zylindrischen Rohstückes,
F i g. 6 die Lage der Preßmatrize beim Ausstoßen eines Fertigrohstückes.
Die Anlage zur automatisierter Herstellung länglicher Rohstücke enthält: einen Mehrstufendrehtisch 1 (Fig. I) mit daran angeordneten auswechselbaren Preßmatrizen 2, ein über dem Tisch 1 angeordnetes Gerät 3 zum Profilieren des Rohstück-Arbeitsteilendes; eine an der Unterseite des Tisches 1 und nach dem Gerät 3 angeordnete Vorrichtung 4 zum Anbohren der Rohstücke, eine Vorrichtung 5 zum Ausstoßen der Fertigrohstücke aus der Preßmatrize 2 und eine Einrichtung 6 zum Ablegen der Fertigrohstücke.
Das Gerät 3 enthält die am Gestell der Anlage befestigte Pinole 7, in deren Unterteil die Matrize 8, die das Rohstück-Arbeitsteilende profiliert, angeordnet ist. Der Oberteil der Pinole 7 ist starr mit der Stange 9 des Druckzylinders 10, z. B. eines hydraulischen Druckzylinders, verbunden.
Die Matrize 8 wird dicht an die Preßmatrize 2 angedrückt.
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60 Die Anbohrvorricblung4 enthält die mit dem Zen-Irierwerkzcug 12, z. B, mit einem Zentrierbohrer, versehene Spindel 11, die vom Druckzylinder 13, z,B, von einem hydraulischen Druckzylinder, betätigt wird; dabei wird die Spindel 11 in zwei Arten, drehend b/.w, auf- und abgehend, bewegt. Diese Spindel 11 wird von der einen Teil der Stange des Zylinders 13 darstellenden Schiene 14 über die Zahnräder 15 und 16 gedreht und von derselben Schiene über die Kurvenscheibe 17 und den doppelarmigen Hebel 18 in die auf- und abgehende Bewegung versetzt, Die Anlage kann zwei Anbohrvorrichlungen solcher Bauart enthalten, wobei die zweite Anbohrvorrichtung der ersten ähnlich gebaut und über dem Tisch 1 koaxial mit der ersten angeordnet ist.
Das Ausstoßwerks ist eine regelmäßig wirkende hydraulische Presse. Die hydraulische Presse enthält die abgefederte Piriole 19, in deren Unterteil die Ausstoßkammer 20, welche durch die Drossel 21 luftdicht mit der Preßmatrize 2 verbunden wird, und in deren Oberteil die Druckkammer 22, welche durch die Kanäle 23 und 24 mit der Kammer 20 verbunden ist, untergebracht sind. Der Druck in der Kammer 20 wird durch den mit dem hydraulischen Zylinder 26 gekoppelten Tauchkolben 25 erzeugt. In den Kanälen 24 ist der Schieber 27 angeordnet, der durch den hydraulischen Zylinder 28 betätigt wird und diese Kanäle schließt. Die Pinole 19 wird von der auf der Welle 30 sitzenden Kurvenscheibe 29 über den doppelarmigen Hebel 31 gesenkt bzw. gehoben.
Der Drehtisch 1 wird auf der Welle 32 vom hydraulischen Zylinder 33 angetrieben, dessen Kolbenstange 34 über das Zahnrad 35, den Mitnehmer 36. das Sperrad 37 und den Mitnehmer 38 mit dem starr auf der Welle 32 sitzenden Malteserkreuz 39 verbunden ist.
Der Tisch 1 wird in der erforderlichen Stellung durch den Riegel 40 festgehalten, der über das Hebelgestänge 41, 42 und 43 von der auf der Welle 30 sitzenden Kurvenscheibe 44 betätigt ist.
An der Anlage ist eine zum Beschicken der Preßmatrize 2 mit metallkeramischer Masse und zum Pressen bestimmte Einrichtung vorgesehen, welche die Büchse 45 und den Stempel 46 enthält, der auf der Stange 47 des hydraulischen Zylinders 48 sitzt. Die metallkeramische Masse wird der Büchse 45 in Brikettform durch die mit Aussparungen 50 versehene Drehscheibe 49 zugeführt, die auf der Welle 51 sitzt, welche vom hydraulischen Zylinder 52 über das Sperrwerk 53 angetrieben wird.
Um der metallkeramischen Masse eine größere Plastizität zu verleihen, ist an der Anlage eine Anwärmeinrichtung vorgesehen, die aus einem wassergefüllten Behälter 54, einem Elektroheizgerät 55 und einem Kontroll- und Regelgerät 56 besteht. Der Behälter 54 ist durch die Kanäle 57 und 58 so mit dem Innenkanal 59 der Büchse 45 verbunden, daß das Heißwasser im Kanal 59 umläuft und dabei die in der Büchse vorhandene metallkeramische Masse anwärmt.
Die Einrichtung 6 stellt eine regelmäßig rotierende Zangenspannvorrichtung 60 dar, deren Zangen 61 im geschlossenen Zustand ein zylindrisches Rohr 62 für die Rohstücke bilden und von den Anschlägen 63 zwecks stoßfreier Freigabe der Rohstücke und Ablegen derselben in die Nuten 64 (F i g. 2) der Magazine 65 betätigt werden. Diese Magazine werden für den erforderlichen Vorschub von der Kette 66 verschoben, die mit Mitnehmern 67 versehen ist und von der
5 6
Welle 32 (Fi g. 1) über die Kegelräder 68,69 und 7t, nematische Gruppe 34, 35, 36, 37, 3· und 39 den
Zahnräder 71, 72 und 73 über das auf der Welle 75 Tisch 1 rotieren läßt, der dadurch das Rohstück ab
sitzende Sternrad 74 angetrieben wird. schneidet und die Preßmatrize 2 mit dem Rohstück in
Die Spannvorrichtung 6t läuft auf der Welle 76, die Stellung zum Anbohren bringt. Bei dieser Stellung
die von der Welle 32 über die Kegelräder 6t und 69 5 erfolgt, wie es in F i g. 5 gezeigt ist, die Bearbeitung
angetrieben wird. ' der Kernlöcher durch das Zentrierwerkzeug 12 von
Die Drehung des Tisches 1 von einer Stellung in einer Seite oder von beiden Seiten aus.,
die andere erfolgt in der durch den Pfeil A (Fig. 3) Danach erfolgt wiederum eine Schwenkung des Ti-
angegebenen Richtung, dabei wird die Preßmatrize 2 sctics 1, der das geformte Rohstück 77 in die Ausstoß-
nacheinander unter dem Profiliergerät 3, der Bohr- »o position und zum Ablegen desselben in dem Magazin
vorrichtung 4 und der Ausstoßvorrichtung 5 angeord- 65 bringt,
net. Bei dieser Stellung senkt sich die Pinole 19 mit der
Der Betrieb der Anlage verläuft in folgender Kammer 2β auf die Preßmatrize 2, wonach die Ver-
Weise: bindung hermetisch, wie in Fi g. 6 gezeigt, abgedich-
Die metallkeramische Masse wird in Form von zy- 15 tet ist. Danach werden die Kammern 2t und 22 durch
lindrischen Briketts in die Aussparungen 5t der Dreh- die Kanäle 23 und 24, deren Schließung mit dem
scheibe 49 gelegt, die, indem sie vom hydraulischen Schieber 27 erfolgt, mit Wasser gefüllt.
' Zylinder 52 über das Sperrwerk 53 angetrieben wird, Der Druck in den Kammern 2t und 22 wird durch
mit dem laufenden Masseverbrauch regelmäßig rotiert den Tauchkolben 25 erzeugt.
und dabei automatisch den Vorrat in der Büchse 45 so Der langsame Ausstoß des Rohstückes ist durch
der Preßeinrichtung erneuert. In der Büchse 45 wird die Drossel 21 gesichert.
die Masse durch das im Kanal 59 zirkulierende Heiß- Das Rohstück fällt in die geschlossenen Zangen 61
wasser angewärmt, Wonach die angewärmte Masse der Einspannvorrichtung 6t, die während ihrer Rota-
durch den vom hydraulischen Zylinder 4S betätigten tion das Rohstück in die Nuten 64 des Magazins 65
Stempel 46 in die PreßmatrizeZ eingepreßt wird, die as ablegt.
mit der Matrize 8 vorgeschlossen wurde, welche das Mit der Schwenkung der Zangcnspannvorrichtung
Arbeitsteilende des Rohstückes 77 nach den Angaben erfolgt gleichzeitig auch der Vorschub des Magazins
ίπ F i g. 4 profiliert. 65 zur Aufnahme des nächstfolgenden Rohstückes.
Nach Beendigung der Pressung des Rohstückes Auf diese Weise gewährleistet die erfindungsgcwird die Pinole 7 mit der Matrize S durch den Druck- 30 mäße Anlage die automatisierte Herstellung von Rohzylinder 10 gehoben. Gleichzeitig damit wird der hy- stücken, deren Form derjenigen der Fertigerzeugnisse drauüsche Zylinder 33 eingeschaltet, der über die ki- entspricht, ohne Beschädigung,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 Die Erfindung kann besonders erfolgreich zur Patentansprüche: Herstellung von Bohrer-, Friiser-, Reibah cn-Roh- stücken u, ä, benutzt werden, sie kann jedoch in glei-
1. Anlage zur automatisierten Herstellung läng- ehern Maße auch zur Herstellung von Rohstücken ein· licher Schneidkeramik-Rohstücke, die aus einem 5 gesetzt werden, deren Gestalt eine Kombination von Mehrstufendrehtisch mit daran angeordneten schraubenförmigen, zylindrischen, kegelförmigen, fla-Preßmatrizen, einer Einrichtung zum Beschicken chen und anderen Oberflächen darstellt.
der Matrize mit metallkeramischer Masse und Bisher sind Anlagen zur Herstellung von Scbneidzum Pressen derselben, einer Ausstoßvorrichtung keramik-Rohstiicken mit gleichzeitiger Formung des und einer Einrichtung zur Aufnahme der Fertig- io Schneidarbeitsteils und Schaftes bekannt, die eine rohstücke besteht, dadurch gekenn- mehrteilige Preßmatrize mit einer dem Arbeitsteil entzeich η e t, daß ein über dem Tisch angeordne- '■ sprechenden Düse, eine über der Matrize angeordnete tes Gerät (3) zum Profilieren des Rohstück-Ar- Büchse mit Preßstempcl einer hydraulischen Presse beitsteilendes sowie mindestens eine an der Tisch- zum Pressen und zum Ausstoßen der Fertigrohstücke Unterseite und nach dem Profiliergerät (3) an- 15 aus der Matrize und einige Messer zum Abschneiden geordnete Vorrichtung (4) zum Rohstückanboh- dieser Rohstücke enthalten (s. zum Beispiel UdSSR-ren vorgesehen sind und daß die Ausstoßvorrich- Urheberschein Nr. 179172, KI. 49 h, 11,1966). Bei tung (5) als regelmäßig wirkende hydraulische den bekannten Anlagen erfolgt der Ausstoß der Roh-Presse ausgeführt ist. stücke aus der Preßmatrize durch die Hartlegierungs-
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ao masse, die der Matrize unter Druck aus der Büchse zeichnet, daß eine zusätzliche Vorrichtung (4') zugeführt wird. Infolge der großen Zähigkeit dieser zum Anbohren der Rohstücke montiert ist, die Masse kann das Endprofil (Spitze, Nase) des R0I1-oberhalb des Tisches (I) koaxial mit der ersten Stückes nicht erhalten werden. Außerdem weisen Anbohrvorrichtung (4) angeordnet ist. diese Anlagen infolge Verwendung von nur einer
3. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- 25 Preßmatrize eine niedrige Leistung auf.
kennzeichnet, daß das Gerät (3) zum Prolilieren Außerdem sind auch Anlagen zum Pressen von des Rohstück-Arbeitsteilendes eine Pinole (7) ent- stabförmigen Kernrohstücken aus Metallkeramik behalt, in deren Unterteil die das Rohstück-Arbeits- kannt, die einen Mehrstufendrehtisch mit auswechselteilende profilierende Matrize (8) befestigt ist, und baren Preßmatrizen, eine unterhalb der Matrize anderen Oberteil starr mit der Stange (9) des Druck- 30 geordnete Einrichtung zum Pressen und Beschicken Zylinders (10) verbunden ist. der Matrize und ein über der Matrize angeordnetes
4. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- Ausstoßwerk enthalten (s. zum Beispiel den UdSSR-kennzeichnet, daß eine jede der Vorrichtungen (4, Urheberschein Nr. 147 894, Kl. 49 h, 11, 1962).
4') zum Anbohren der Rohstücke eine mit einem Die bekannten Anlagen ermöglichen es nicht,
DE19691965269 1969-12-29 Anlage zur automatisierten Her stellung länglicher Schneidkeramik Roh stucke Expired DE1965269C (de)

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DE19691965269 DE1965269C (de) 1969-12-29 Anlage zur automatisierten Her stellung länglicher Schneidkeramik Roh stucke

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Publication Number Publication Date
DE1965269A1 DE1965269A1 (de) 1971-07-29
DE1965269B2 DE1965269B2 (de) 1972-09-14
DE1965269C true DE1965269C (de) 1973-04-19

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