DE19652691A1 - Kupplungs- und Schaltelement für Hydraulikwerkzeuge - Google Patents
Kupplungs- und Schaltelement für HydraulikwerkzeugeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kupplungs- und Schaltelement für
Hydraulikwerkzeuge mit auswechselbaren Werkzeugen und gesteuerten Ventilen zur
Abschaltung des Hydraulikflusses während des Wechselvorganges.
Hydraulikwerkzeuge finden überall dort ihren Einsatz, wo vor Ort Arbeiten
durchzuführen sind, die größere Kräfte verlangen. Insbesondere werden sie beim
Recycling von Kraftfahrzeugen eingesetzt. Die Zerlegung eines Kraftfahrzeuges in seine
Einzelteile erfordert unterschiedliche Werkzeuge, wie Scheren, Spreiz- Trenn- und
Klemmeinrichtungen usw. Sie bestehen in der Regel aus einem Zylinder, an dessen
Kolben das bestimmte Werkzeug angebracht ist. In diesem Fall ist eine Vielzahl von
Hydraulikwerkzeugen erforderlich, deren Zuleitungen ständig mit der Hydraulikleitung
verbunden werden müssen.
Man ist daher dazu übergegangen, die Werkzeuge von der Hydraulik zu trennen;und so
zu gestalten, daß sie an ein und dieselbe Hydraulikleitung anschließbar sind. Die
bekannten Werkzeugwechsler haben einen fest mit der Hydraulikleitung verbundenen
Zylinder, an dessen Kolben die unterschiedlichsten Werkzeuge anschließbar sind. Da die
Hydraulikleitungen ständig unter Druck stehen, ist dieses oft mit großen Schwierigkeiten
verbunden. Hinzu kommt, daß der Werkzeugwechsel am Kolben des Zylinders erfolgt
und damit für alle Werkzeuge der gleiche Zylinder mit Kolben zur Verfügung steht. Ist
der Zylinder für die größte erforderliche Kraft ausgelegt, so kann eine Druckreduzierung
nur durch Druckminderung des Hydraulikzuflusses erfolgen. Das bedingt den Einsatz
von zuschaltbaren Drosseln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Auswechseln der Werkzeuge jederzeit zu
vollziehen und jedes Werkzeug mit der seiner Art entsprechenden optimalen Kraft zu
betätigen, und zwar mit dem jeweils ansprechbaren Zylinder. Wobei alle Werkzeuge
wahlweise an jede vorhandene Hydraulikleitung anschließbar sind.
Die Lösung der Aufgabe geht aus den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche
hervor.
Der Vorteil der Erfindung liegt in der Gestaltung des Werkzeuges selbst, das durch
seinen eigenen Zylinder an die Arbeitsbedingungen anpaßbar ist. Der im drucklosen
Zustand vollzogene Werkzeugwechsel macht diesen leicht und gefahrlos.
In den Zeichnungen ist die Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt das Element in geradliniger Ausführung und
Fig. 2 zeigt das Element mit abgewinkeltem Griff.
Der Handgriff 1 ist mit allen erforderlichen Anschlüssen versehen. Die beiden Stutzen 2
sind direkt an die Hydraulikleitung angeschlossen. Zwischen den beiden Stutzen 2 ist
eine elektrische Signalleitung 3 angeschlossen. Der Handgriff 1 ist mit einem
Kupplungsstück 4 versehen, das eine Muffe 5 besitzt, in der die hydraulischen
Anschlüsse 6 geführt sind. Vor dem Kupplungsstück 4 ist auf dem Handgriff ein
Schaltring 7 angeordnet. Im Innern des Handgriffes 1 sind in der Hydraulikleitung
Kupplungsventile angeordnet, die die Druckversorgung in der hydraulischen Verbindung
zwischen dem Arbeitszylinder und der Hydraulikleitung sicher stellen. Der Schaltring 7
ist drehbar gelagert und besitzt zwei Endstellungen links/rechts. Diesem Schaltring 7
sind elektrische Kontakte zugeordnet, die jeweils in den Endstellungen des drehbaren
Schaltringes 7 betätigbar sind. Durch diese elektrischen Kontakte werden für jede
Bewegungsrichtung ein oder mehrere Elektromagnete angesteuert. Diese
Elektromagnete bewirken das Öffnen und Schließen der Kupplungsventile. Im
Ruhezustand nimmt der Schaltring 7 immer eine Mittelstellung ein, in die er durch eine
Feder gezogen wird. In dieser Stellung sind die Ventile geschlossen und die Kupplung
drucklos. Somit bewirkt der Schaltring 7, daß je nach links/rechts Drehung immer eines
der im Handgriff integrierten Ventile offen ist, so daß der Hydraulikfluß in Richtung
Kupplung und damit zum Werkzeug gegeben ist. Damit kann mit dem Schaltring 7 die
Arbeitsrichtung des Werkzeuges 9 bestimmt werden. Die im Handgriff 1 integrierten
Ventile erlauben somit, daß das Kupplungsstück 4 und das Anschlußstück 12 im
drucklosen Zustand entkoppelbar sind, obwohl in der Zuleitung an den Stutzen 2 und
damit am Handgriff 1 der volle Druck ansteht.
Das Werkzeug 9 ist für den jeweiligen Arbeitszweck ausgelegt. Sein Werkzeugkopf 10
ist dafür bestimmt. Da jedes Werkzeug eine andere Aufgabe erfüllt und damit andere
Kräfte zu übertragen hat, ist die Hydraulik diesem anzupassen. Somit ist
erfindungsgemäß vorgesehen, jedem Werkzeug seinen eigenen hydraulischen Zylinder
mit Kolben zuzuordnen. Der Querschnitt von Kolben und Zylinder ist damit
werkzeugbezogen. Der Hydraulikzylinder 11 ist fest mit dem Werkzeug 9 als Einheit
verbunden. Damit ist das Werkzeug 9 unabhängig vom Druck in der hydraulischen
Leitung. Dieser Druck muß nur so gewählt sein, das er allen Anforderungen genügt und
an allen Anschlußstellen zur Verfügung steht. Durch die Querschnittswahl im Zylinder 11
des Werkzeuges 9 und durch den entsprechenden Kolbenhub wird jedes Werkzeug
optimal genutzt.
Das Werkzeug 9 ist mit einem Anschlußstück 12 versehen, das als Kupplungsstück in die
Muffe 5 des Handgriffes 1 einfügbar ist. Damit werden die hydraulischen
Anschlußverbindungen zwischen Handgriff 1 und Werkzeug 9 hergestellt. Um die beiden
Teile miteinander zu verbinden hat sich ein Bajonettverschluß, bzw. eine
Überwurfmutter, die dem Kupplungsstück 4 zugeordnet ist und deren Gegengewinde im
Anschlußstück 12 des Werkzeuges 9 ist, als vorteilhaft erwiesen. Es können aber auch
alle handelsüblichen Schnellkupplungen Verwendung finden.
Der Handgriff 1 kann wie in Fig. 1 gezeigt geradlinig mit dem Werkzeug 9 verlaufen oder
wie in Fig. 2 gezeigt abgekröpft sein, in Form eines Pistolengriffes. Die Verwendung des
Werkzeuges wird diese Formgebung bestimmen. Die Schaltwippe 8 ersetzt in Fig. 2 den
Schaltring 7. Sie hat ebenfalls drei Stellungen. Links/rechts durch Schaltwippenanschlag
und Sperrposition in der Mittelstellung. Die elektrischen Kontakte und ihre Betätigung
zur Steuerung der Kupplungsventile sind in die Schaltwippe 8 gelegt.
Die Ventilsteuerung zum Drucklosmachen der Zuleitungen kann auch in die Verbindung
zwischen Zuleitung und Versorgungsleitung gelegt werden. Dazu wird dem Schaltring 7
bzw. der Schaltwippe 8 ein elektrischer Kontakt zugeordnet, bei dessen Betätigung ein
elektrisches Signal über die Signalleitung 3 abgesandt wird. Die den Stutzen 2
zugeführte hydraulische Zuleitung wird damit schon an der hydraulischen
Versorgungsleitung über elektrisch gesteuerte Ventile geschaltet. Durch das elektrische
Signal werden die Ventile gesperrt und die Zuleitung zum Handgriff 1 drucklos gemacht.
Durch ein zweites elektrisches Signal werden die Ventile wieder geöffnet. Damit ist der
Werkzeugwechsel möglich.
Die Schaltglieder - Schaltring 7 und Schaltwippe 8 - können auch so ausgelegt werden,
daß nur jeweils eine Endstellung vorgegeben ist. Damit würden der Schaltring 7 und die
Schaltwippe 8 nur jeweils zwei Stellungen einnehmen, eine in die sie drehbar bzw.
drückbar sind und eine andere, die zugleich der Nullstellung also Ruhestellung
entspricht. Das bedeutet, daß beim loslassen des Schaltringes bzw. der Schaltwippe das
Arbeitsgerät automatisch in seine Ausgangsstellung zurückgefahren wird.
Der Handgriff 1 ist mit seinen hydraulischen Zuleitungen an der zentralen
Hydraulikleitung angeschlossen und es sind so viele Handgriffe im System integriert, wie
es durch den Arbeitsablauf bestimmt wird. Jeder Handgriff hat seine eigenen Zu- und
Abschaltventile, entweder an der Anschluß stelle zur zentralen hydraulischen Leitung
oder direkt. Soll ein Werkzeug an einen Handgriff angeschlossen werden, so wird durch
Betätigung der in den Schaltgliedern - Schaltring 7 oder Schaltwippe 8 - integrierten E-
Kontakte in der Mittelstellung bewirkt daß die Kupplungsventile geschlossen sind und
die Kupplung im Handgriff 1 drucklos ist. Nunmehr wird das Werkzeug 9 in den
Handgriff 1 eingeführt und mit diesem über die Kupplung fest verbunden. Erst durch
erneute Betätigung des Schaltringes 7 oder der Schaltwippe 8 öffnen sich die
Kupplungsventile wieder und es steht der volle Druck am Werkzeug an. Durch Drehung
des Schaltringes bzw. Anschlag der Schaltwippe wird das Werkzeug 9 in seiner
Arbeitsrichtung festgelegt. Sind die Steuerventile dagegen in den Leitungsanschluß
gelegt, so muß durch Betätigung eines E-Kontaktes im Handgriff 1 ein Signal an die
Steuerventile gegeben werden, um diese zu schließen. Erst dann kann der
Werkzeugwechsel erfolgen.
Jedes Werkzeug verfügt durch den in das Werkzeug intigrierten Zylinder und Kolben
über eine optimale Kraftumsetzung. Der Arbeitseinsatz des Werkzeuges wird durch den
Schaltring 7 bzw. durch die Schaltwippe 8 herbeigeführt. Das Werkzeug 9 ist somit nur
so lange in Funktion, wie der Schaltring oder die Schaltwippe in der jeweiligen Stellung
festgehalten werden. Durch Loslassen des Schaltringes oder der Schaltwippe werden
diese in die Mittelstellung zurückgeführt, in der die beiden im Handgriff integrierten
Ventile geschlossen sind, womit der Hydraulikfluß zum Werkzeug unterbunden ist.
Nur bei der Alternativlösung mit nur zwei Schaltstellungen bedeutet die nach dem
Loslassen eingenommene Stellung eine Rückführung in die Ausgangsposition. Um ein
Werkzeug zu wechseln, ist somit nur erforderlich, ein E-Signal zu senden, um die
Zuleitung drucklos zu machen, das Werkzeug auszutauschen und durch ein erneutes E-
Signal das Element wieder einsatzfähig zu machen. Der Arbeitseinsatz des Werkzeuges
wird durch den Schaltring 7 oder Schaltwippe 8 herbeigeführt, in dem diese in eine der
beiden Endstellungen gebracht werden.
Claims (8)
1. Kupplungs- und Schaltelement für handbetätigte, auswechselbare
hydraulische Werkzeuge, die wahlweise an einen mit der
Hydraulikleitung verbundenen Handgriff, unter Abschaltung des
Hydraulikflusses während des Wechselvorganges, anschließbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Handgriff (1) Schaltglieder in Form
eines Schaltringes (7) und einer Schaltwippe (8) zugeordnet sind, die
über Schaltstellungen verfügen, in denen der Hydraulikfluß in zwei
Arbeitsrichtungen steuerbar ist über in den Handgriff (1) integrierte
Kupplungsventile, die von Elektromagneten betätigbar sind, die von
elektrischen Kontakten ansteuerbar sind, die den Endstellungen des
Schaltringes (7) und der Schaltwippe (8) zugeordnet sind.
2. Kupplungs- und Schaltelement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Schaltring (7) und der Schaltwippe (8) je
eine Mittelstellung zugeordnet ist, in der beide Kupplungsventile den
Hydraulikfluß sperren.
3. Kupplungs- und Schaltelement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die hydraulischen Zuleitungen des Handgriffes
(1) mit der zentralen Hydraulikversorgung über elektrisch betätigbare
Ventile verbunden sind und daß in den Handgriff (1) ein E-Kontakt
integriert ist, dessen abgegebenes Signal die Zuleitungsventile zu- oder
abschaltet.
4. Kupplungs- und Schaltelement nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handgriff (1) mit einem Kupplungsstück (4)
versehen ist, an das ein Werkzeug (9) ankoppelbar ist.
5. Kupplungs- und Schaltelement nach Anspruch 1 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß in das Werkzeug (9) ein Hydraulikzylinder (11)
mit Kolben integriert ist.
6. Kupplungs- und Schaltelement nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (11) und sein Kolben in
ihrem Querschnitt und im Hub dem Werkzeug (9) zur optimalen
Kraftübertragung angepaßt sind.
7. Kupplungs- und Schaltelement nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Werkzeug (9) und
dem Handgriff (1) über ein Kupplungsstück (4) erfolgt, das mit einer
Überwurfmutter versehen ist.
8. Kupplungs- und Schaltelement nach Anspruch 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß als Verbindungsglied zwischen Werkzeug (9) und
Handgriff (1) ein Bajonettverschluß dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152691 DE19652691A1 (de) | 1996-12-18 | 1996-12-18 | Kupplungs- und Schaltelement für Hydraulikwerkzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152691 DE19652691A1 (de) | 1996-12-18 | 1996-12-18 | Kupplungs- und Schaltelement für Hydraulikwerkzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19652691A1 true DE19652691A1 (de) | 1998-06-25 |
Family
ID=7815141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996152691 Withdrawn DE19652691A1 (de) | 1996-12-18 | 1996-12-18 | Kupplungs- und Schaltelement für Hydraulikwerkzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19652691A1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1996
- 1996-12-18 DE DE1996152691 patent/DE19652691A1/de not_active Withdrawn
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