DE19652442A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung einer Faserstoffsuspension - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung einer FaserstoffsuspensionInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verteilung
einer Faserstoffsuspension, insbesondere zur Herstellung einer Papier
bahn, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein solches Verfahren, beziehungsweise eine solche Vorrichtung (Stoff
auflauf) soll das Stoffdichte- und Faserorientierungsquerprofil der Papier
stoffsuspension spätestens vor dem Auslaufspalt derart einstellen, daß
das Flächengewichts- und Faserorientierungsquerprofil der Papierbahn
über die gesamte Breite den gewünschten Anforderungen entspricht, das
bedeutet in der Regel konstant ist.
Ein wesentliches Merkmal für die Qualität des hergestellten Papieres
liegt in der Flockigkeit des Papieres. Durch den Einsatz von sogenannten
Turbulenzeinsätzen innerhalb des Stoffauflaufes wird angestrebt, die
Flockigkeit der Stoffsuspension durch Mikroturbulenzen zu lösen. Gelingt
eine solche Auflösung optimal so entsteht ein Endprodukt mit einer sehr
gleichmäßigen Formation.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 40 19 593 A1 ist ein solches
Verfahren und ein Stoffauflauf bekannt. In dieser Schrift wird ein Stoff
auflauf für eine Papiermaschine dargestellt, der mit einem Turbulenzein
satz versehen ist, der ein Papier möglichst gleichmäßiger Qualität
erzeugen soll. Der Turbulenzeinsatz besteht im wesentlichen aus einem
Bündel von Rohren, die eine erste Sektion des Stoffauflaufes mit der
Düse verbinden. Beim Durchtritt der Stoffsuspension durch die Rohre
entsteht eine Mikroturbulenz in jedem Kanal durch die eine Entflockung
der Stoffsuspension angestrebt wird. Allerdings soll die, im Turbulenzein
satz erzeugte Turbulenz bis zum Austritt der Stoffsuspension möglichst
abgeklungen sein, damit sich die dann gleichmäßig verteilen Fasern bei
der anschließenden Entwässerung und Bildung der Faserschicht nicht
gestört werden.
Ein Problem dieses beschriebenen Stoffauflaufes und des entsprechen
den Verfahrens zur Verteilung der Stoffsuspension auf oder zwischen
nachfolgende Siebe liegt darin, daß sich bei zu hohen Strömungsge
schwindigkeiten aufgrund des festen Abstandes des Auslaufspaltes vom
Ausgang des Turbulenzeinsatzes die Turbulenzen bis zum Blattbildungs
prozeß nicht abgebaut sind.
Die Aufgabe der Erfindung ist es das bekannte Verfahren und die be
kannte Vorrichtung dahingehend zu verbessern, daß die im Turbulenz
einsatz erzeugte Turbulenz auf der Strecke zum Auslaufspalt schneller
abgebaut wird.
Diese Aufgabe wird sowohl durch die kennzeichnenden Merkmale des
ersten Verfahrensanspruches, als auch durch die Kennzeichnenden
Merkmale des ersten Vorrichtungsanspruches gelöst.
Demgemäß wird einerseits vorgeschlagen das an sich bekannte Verfah
ren zur Verteilung einer, Faserstoffe enthaltenden Stoffsuspension,
insbesondere zur Bildung einer Papierstofflage, bei dem eine gleich
mäßige, maschinenbreite Verteilung der zugeführten Stoffsuspension,
eine Erzeugung von Turbulenz über die gesamte Maschinenbreite,
danach die Beschleunigung der Stoffsuspension und das Auftragen der
Stoffsuspension auf ein oder zwischen zwei endlos umlaufende Entwäs
serungssiebe stattfindet dahingehend zu verbessern, daß der Stoff
suspension über die Maschinenbreite und/oder in Maschinenrichtung
verteilt an einer Vielzahl von Stellen Wasserdampf zugeführt wird. Damit
kann erreicht werden, daß sich die Turbulenzen, die im Turbulenzeinsatz
gebildet wurden, schneller auflösen.
Vorteilhaft ist allerdings auch, daß die Kondensation der Dampfblasen
kurzzeitig sehr hohe Scherkräfte erzeugt, die in Verbindung mit der
zugeführten Temperatur auch die Einzelfasern in ihrer Form beeinflussen
und eine Faserkrümmung beziehungsweise Kräuselung entsteht. Da
durch wird eine Fahrweise im Stoffauflauf mit höheren Stoffdichten
ermöglicht und gleichzeitig ein Papier mit höheren Festigkeiten geschaf
fen. Die höhere Temperatur im Stoffauflauf bewirkt eine Flexibilisierung
der Faser und eine schnellere Entwässerung, insbesondere bei Tempe
raturen über 70°C bis 130°C.
Vorteilhaft ist es, wenn die Dampfzuführung bei einer Dampftemperatur
erfolgt, die den Dampf so rechtzeitig abkühlen und damit kondensieren
läßt, daß die entstandenen Blasen vor dem Erreichen des Siebes bezie
hungsweise Austrittsspaltes verschwunden sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsformen des Verfahrens sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Hierbei ist noch darauf hinzuweisen, daß durch das beschriebene
Verfahren selbst auch die gewünschte Turbulenz im Stoffsuspensions
strom zwischen Verteiler und Auslaufdüse erzeugt werden kann, wobei
dies ausschließlich oder zusätzlich durch Eindüsung von Wasserdampf
erfolgt, so daß man auf die bekannten Turbulenzeinsätze verzichten
kann und gegebenenfalls nur mehr Gleichrichtergitter für Strömung
notwendig sind.
Die Aufgabe der Erfindung wird auch durch die Verbesserung einer
Vorrichtung zur Verteilung einer Faserstoffsuspension, insbesondere zur
Herstellung einer Papierbahn, mit mindestens einer maschienenbreiten
Zufuhrvorrichtung für die Stoffsuspension, mindestens einer Vorrichtung
zur Erzeugung vom Mikroturbulenz (Turbulenzeinsatz) und einer maschi
nenbreiten Auslaufdüse für die Stoffsuspension gelöst, indem zwischen
der Zufuhrvorrichtung und dem Ende der Auslaufdüse eine Vielzahl von
Vorrichtungen zur Eindüsung von Wasserdampf in die Stoffsuspension
vorgesehen werden. Bezüglich des Wirkprinzips wird auf die Ausführun
gen zum Verfahren hingewiesen.
Weitergehende Ausgestaltungen der Erfindung sind in den einzelnen
Unteransprüchen zur Vorrichtung angegeben.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachstehend
noch gezeigten und erläuterten Merkmale nicht nur jeweils in der ange
gebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in
Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1-3: Verschiedene Ausführungsbeispiele von Dampfzuführun
gen in einen Stoffauflauf mit Turbulenzeinsatz;
Fig. 4-7: Verschiedene Ausführungsbeispiele von Dampfzuführun
gen in einen Stoffauflauf mit Rohrverteilgitter, Zwischen
raum und Turbulenzeinsatz;
Fig. 8-11: Verschiedene Ausführungsbeispiele von Dampfzuführun
gen in einen Stoffauflauf mit Dampfsonden.
Die Fig. 1-3 zeigen schematisch dargestellt einen Stoffauflauf mit
einem Querverteiler 1, einem Turbulenzeinsatz 2 bestehend aus Rohr
bündeln 2.1, 2.2 und der nachfolgenden Auslaufdüse 3, in der die Stoff
suspension zwischen den konisch zulaufenden Ober- und Unterlippe 3.1,
3.2 bis zum Ausstoß beschleunigt wird. Die dargestellten Pfeile zeigen
schematisch Orte möglicher Dampfeinspeisungen an.
In Fig. 1 liegt die Dampfeinspeisung am Ende des Turbulenzeinsatzes 2
und zu Beginn der Ober- und Unterlippe 3.1 und 3.2 der Auslaufdüse 3.
Fig. 2 zeigt eine Situation, in der die Dampfeinspeisung in die Rohre
des Turbulenzeinsatzes direkt erfolgt, um die Turbulenzbildung kurzzeitig
zu unterstützen und danach aufzulösen. Fig. 3 zeigt schließlich eine
Dampfeinspeisung im Bereich des Einganges zum Turbulenzeinsatz,
wodurch aufgrund des langen Weges zum Düsenaustritt eine größere
Dampfmenge und damit auch eine bessere Erwärmung der Fasern
erreicht werden kann.
Die Fig. 4 bis 11 zeigen eine andere Variante des Stoffauflaufes mit
einem zusätzlichen Verteilgitter 5 und einem Zwischenraum 4 vor dem
Turbulenzeinsatz 2. Die Ausführungsform von Fig. 4 entspricht im
wesentlichen der Fig. 1. Fig. 5 stellt eine Variante mit beidseitigen
Eindüsungen mit und entgegen der Strömungsrichtung in den Zwischen
raum 4 dar, während in der Fig. 6 jeweils Eindüsungen in den Zwi
schenraum 4 und die Auslaufdüse 3 dargestellt werden, die in Strö
mungsrichtung erfolgen. Fig. 7 zeigt schließlich die Situation aus Fig.
6 mit zusätzlicher Verstärkung der Turbulenzbildung durch Dampfein
düsung im Endbereich der Rohre des Turbulenzeinsatzes 2.
Fig. 8 zeigt die vorteilhafte Möglichkeit im Zwischenraum 4 eine Viel
zahl von Dampfsonden 6 anzubringen, wodurch hier der Turbulenzein
satz durch ein einfaches Gleichrichtgitter ersetzt worden ist.
Eine weitergehende Verbesserung ist in der Fig. 9 und der Fig. 10
dargestellt. Hier ist der bekannte Turbulenzeinsatz vollkommen wegge
fallen und durch eine Reihe von Dampfsonden 6 beziehungsweise 6 und
7 ersetzt worden. Fig. 9 zeigt 4 hintereinander angeordnete vertikal
verlaufende Dampfsonden 6, die - wie alle zuvor gezeigten Dampfein
düsungen auch - getrennt angesteuert werden können und somit gezielt
die erzeugte Turbulenz über die Maschinenbreite regeln können. Im
Falle der Ausführung von Fig. 11 sind zusätzlich 2 Reihen von horizon
tal verlaufender Dampfsonden 5 vorgesehen, mit deren Hilfe auch noch
das Turbulenzprofil in Richtung der z-Achse beeinflußt werden kann.
In allen Figuren ist aus Gründen der Obersichtlichkeit eine Eindüsung
des Dampfes in Maschinenrichtung dargestellt, jedoch liegt es auch im
Rahmen der Erfindung, die Eindüsungsrichtung entgegen und/oder quer
zur Strömungsrichtung oder in alle Richtungen vorzunehmen. Hierdurch
besteht insbesondere die Möglichkeit die Turbulenzerzeugende Wirkung
der Dampfeindüsung zu beeinflussen. Dies kann auch beispielsweise
dadurch geschehen, daß eine oder mehrere Sonden um ihre Längsachse
drehbar ausgeführt werden und so die Eindüsungsrichtung individuell
beziehungsweise sektional beeinflußt werden kann.
Fig. 10 zeigt eine Kombination von Dampfsonden 5 im Zwischenraum 4
mit einem konventionellen Turbulenzeinsatz 2 und einer Dampfein
speisung am Auslaufgitter des Turbulenzeinsatzes in die Auslaufdüse 3.
Claims (21)
1. Verfahren zur Verteilung einer, Faserstoffe enthaltenden Stoff
suspension, insbesondere zur Bildung einer Papierstofflage mit
folgenden Merkmalen:
- 1.1. gleichmäßige, maschinenbreite Verteilung der zugeführten Stoff suspension,
- 1.2. Erzeugung von Turbulenz über die gesamte Maschinenbreite
- 1.3. Beschleunigung der Stoffsuspension und
- 1.4. auftragen der Stoffsuspension auf ein oder zwischen zwei endlos umlaufende Entwässerungssiebe, dadurch gekennzeichnet, daß
- 1.5. der Stoffsuspension über die Maschinenbreite und/oder in Maschi nenrichtung verteilt an einer Vielzahl von Stellen Wasserdampf zugeführt wird.
2. Verfahren gemäß vorgehendem Verfahrensanspruch dadurch
gekennzeichnet, daß die Dampfzuführung bei einer Dampftempe
ratur erfolgt, die den Dampf vor dem Erreichen des Siebes bezie
hungsweise Austrittsspaltes am Stoffauflauf kondensieren läßt.
3. Verfahren gemäß einem der vorgehendem Verfahrensansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfzuführung über die
Maschinenbreite sektioniert geregelt und/oder gesteuert wird.
4. Verfahren gemäß einem der vorgehendem Verfahrensansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfzuführung in Maschi
nenrichtung sektioniert geregelt und/oder gesteuert wird.
5. Verfahren gemäß einem der vorgehendem Verfahrensansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfzuführung bezüglich
Temperatur und/oder Menge geregelt und/oder gesteuert wird.
6. Verfahren gemäß einem der vorgehendem Verfahrensansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß die gewünschte Turbulenz im
Stoffsuspensionsstrom zwischen Verteiler und Auslaufdüse aus
schließlich oder zusätzlich durch Eindüsung von Wasserdampf
erzeugt wird.
7. Vorrichtung zur Verteilung einer Faserstoffsuspension, insbeson
dere zur Herstellung einer Papierbahn (Stoffauflauf) mit:
- 7.1. mindestens einer maschienenbreiten Zufuhrvorrichtung für die Stoffsuspension,
- 7.2. mindestens einer Vorrichtung zur Erzeugung vom Mikroturbulenz (Turbulenzeinsatz) und
- 7.3. einer maschinenbreiten Auslaufdüse für die Stoffsuspension dadurch gekennzeichnet, daß
- 7.4. zwischen der Zufuhrvorrichtung und dem Ende der Auslaufdüse eine Vielzahl von Vorrichtungen zur Eindüsung von Wasserdampf in die Stoffsuspension vorgesehen sind.
8. Stoffauflauf gemäß vorgehendem Vorrichtungsanspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß die Eindüsungen im Bereich der maschi
nenbreiten Verteilung der Stoffsuspension vorgesehen sind.
9. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindüsungen im Bereich
des Turbulenzeinsatzes vorgesehen sind.
10. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehendem Vorrichtungsan
spruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindüsungen in Turbu
lenzrohren des Turbulenzeinsatzes vorgesehen sind.
11. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindüsungen im Bereich
des Auslaufdüse vorgesehen sind.
12. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindüsungen über die
Maschinenbreite sektioniert vorgesehen sind.
13. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindüsungen in Maschi
nenrichtung sektioniert vorgesehen sind.
14. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindüsungen in z-Rich
tung sektioniert vorgesehen sind.
15. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung der Eindüsung
in Strömungsrichtung und/oder entgegen der Strömungsrichtung
und/oder quer zur Strömungsrichtung erfolgt.
16. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochdurchmesser der
Versorgungsleitungen der Eindüsungen 0,5-7 mm beträgt.
17. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenöffnung der Ein
düsungen einen Durchmesser von 0,1-1 mm aufweist.
18. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenöffnung der Ein
düsungen einen Durchmesser von 1-10 mm aufweist.
19. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsgeschwindigkeit
des Dampfes zwischen dem 0,5-14fachen der vorbeiströmenden
Suspension beträgt.
20. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenöffnung für die
Eindüsung des Dampfes dadurch gebildet wird, daß eine Versor
gungsleitung den Umfang eines Turbulenzrohres anschneidet.
21. Stoffauflauf gemäß einem der vorgehenden Vorrichtungsansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungen von Dampf
und Stoffsuspension vertauscht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152442 DE19652442A1 (de) | 1996-12-17 | 1996-12-17 | Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung einer Faserstoffsuspension |
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Publications (1)
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| DE19652442A1 true DE19652442A1 (de) | 1998-06-18 |
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ID=7814969
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| DE1996152442 Withdrawn DE19652442A1 (de) | 1996-12-17 | 1996-12-17 | Verfahren und Vorrichtung zur Verteilung einer Faserstoffsuspension |
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|---|---|
| DE (1) | DE19652442A1 (de) |
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- 1996-12-17 DE DE1996152442 patent/DE19652442A1/de not_active Withdrawn
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