DE1965110U - Falt- oder zusammenklappbares fahrrad. - Google Patents
Falt- oder zusammenklappbares fahrrad.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K15/00—Collapsible or foldable cycles
- B62K15/006—Collapsible or foldable cycles the frame being foldable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
Diess* Akt,Z. 232o/66
RA.647 481*10.1266
6/4
48 Bielefeld, den
9.12,1966
Kreuzstraße 32
Telefon 61836 · Telex 9-32 449 Bankkonto: Commerzbank AG, Bielefeld
Postscheckkonto: Amt Hannover Nr. 68928
Rapier - 3?ahrradfabrik G-ebr, Illermann,
Gohfeld/ Westf,
Fahrrad "
Die feuerung bezieht sich auf ein lahrrad mit teilbarem Eahrnen,
dessen beide Eahiaenhälften im Bereich eines oder mehrerer
Querrohre mittels Gelenkverbindung zusammenklappbar gekuppelt
sind*
Es sind falt- oder zusammenklappbare Fahrradrahmen bekannt,
bei denen im Bereich der unteren Eahiaenrohre ( Querrohre )
-2-
Gelenke wie Scharniere angeordnet sind* um die die Klappoder
Faltbewegung ausgeführt werden kann* Diese G-elenke "bzw. deren Anordnung sind in verschiedener
Hinsieht von lachteil· Da derartige Scharniere im Si-ennungsbereich
einer "besonderen Belastung ausgesetzt sind, müssen sie eine stabile Bauweise besitzen» Diese Stabilität
hat jedoch Verbindungen von aufwendiger und verhältnismäs-r
sig grosser Bauweise geschaffen, die sperrig und störend wirken· Bei leichterer Bauweise ist keine erforderliche
Sicherheit mehr vorhanden.
Weiterhin tritt bei den bekannten beweglichen nahmen der
Haehteil auf3 dass sie zwar zusammenklappbar, jedoch nicht
in jedem lalle auseinandernehmbar sind»
Aufgabe der Neuerang ist es3 ein zweigeteiltes !Fahrrad
zu schaffen$ das unter Vermeidung der bisherigen Machteile
zusammenklappbar und auseinandernehmbar ist und dabei im Verbindungsbereieh bei einfacher Konstruktion eine grosse
Stabilität aufweist.
G-emäss der Neuerung ist bei einem Fahrrad mit teilbarem
Eahmenj dessen beide Rahmenhälften im Bereich eines oder
mehrerer Querrohre mittels Gelenkverbindung zusammenklappbar gekuppelt sind, das Querrohr im Trennungsbereich ausserhalb
seines Rohrprofiles auf einer Seite scharnierartig verbunden und auf der gegenüberliegenden Seite mittels
Schraubverbindung festsetzbar vorgesehen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform können die aueinandergerichteten
Stirnseiten des Querrohres mit ange-
-4-
-4-schweiasten
G-elenkplatten mit grosser Berührungsfläche
ausgestattet sein4 wobei die Gelenkpla,tten ausserhalb
des Querrohres einseitig mit ineinandergreifenden* mittels
Scharnierstift schwenkbar miteinander verbundenen Gelenkrollen
od. dgl* versehen sein können.
Der Scharnier stift lässt sich mittels G-ewinüe od« dgl«
lösbar in den Seharnierrollen der G-elenkplatten lagern. Die der scharnierartigen Verbindung gegenüberliegenden
G-elenkplattenbereiche können mittels einer ausserhalb
des Querrohrprofiles einsteck- und / oder einschraubbaren Befestigungselementes lösbar miteinander verbunden vorgesehen
sein ι das Befestigungselement kann als Gewindebolzen
mit aufschraubbarer Händel- oder Flügelmutter od. dgl· vorgesehen sein.
-5-
-5-Das geteilte Querrohr lässt sich vorzugsweise mit einer
hohlen reekeekförmigen Querschnittsform ausbilden, wobei
die längere Seite der Keckeekform vorzugsweise parallel zur Eahmenebene verlaufend vorgesehen sein kann.
Der neuerungsgemässe fahrradrahmen zeigt eine Irennung*
die in zweckmässiger Weise vorzugsweise auf zwei Drittel der Querrohrlänge nahe dem Sitzrohr vorgenommen worden
ist und dabei sind die beiden zueinander gerichteten Querrohrstirnseiten mit einer scharnierartigen Terbindung
ausgestattet, die einerseits eine einfache Eonstruktion
und leichte Handhabung zeigt und andererseits mit grossen Berührungsflächen ( Pressfläehen ) versehen ist, die die
im (Erennungsbereich besonders auftretende Belastung günstig aufnehmen« Diese Yorsehung der grossen Berührungsflächen
ergibt eine grosse Stabilität und zeigt trotzdem
-G-keine sperrige und störende Ausbildung.
Die Ausbildung des Querrohres mit einer rechteckigen Querschnittsform trägt weiterhin in günstiger Weise zu
einer hohen Stabilität bei und bringt verhältnisaiässig
lange Sehweissnähte mit sich? was zu einer besonders guten
Verbindung zwischen Querrohr und Gelenkplatten führt. Durch die günstigen Schweissnähte und die grossen Berührungsflächen
kann der neuerungsgemässe Fahrradrahmen besonders
auf Biegung in senkrechter Ibene beansprucht werden«
Weiterhin lässt sich der Fahrradrahmen durch wenige Handgriffe in einfacher Weise auseinandernehmen und somit auf
kleinem Kaum anpassungsfähig unterbringen.
Bei einem weiteren Merkmal der Feuerung kann die Hinterradstrebe als Gepäckträger ausgebildet sein und dabei winklig
-6a-
-6agebogen einseitig am Sitzrohr und mit ihrem anderen
Ende im Bereich des Hinterradlagers mittels Schweissen
od« dgl. verbunden sein« Eine derartige Ausbildung gibt
dem Fahrrad eine zusätzliche Stabilität und dem G-epäoloträger
trotz Yerhältnismässig leichter Bauweise eine grosse Haltbarkeit und lange Lebensdauer*
-7-
-7—
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der !Teuerung
dargestellt* Es zeigen %
!ig· 1 eine Seitenansicht eines zusammenklapp- und
auseinandernehmbaren fahrradrahmen*
lig. 2 eine Draufsicht auf denselben fahrradrahmen,
]?ig· 3 eine Seitenansicht des geteilten Querrohres mit
Yerbindiingsgelenk entsprechend Ausschnitt "A"
in Pig. I,
Fig* 4 eine Draufsicht auf dasselbe Yerbindungsgelenk
mit geteiltem Querrohr und
I1Ig. 5 eine Torderansicht desselben Yerbindungsgelenkes
im auseinandergeklappten Zustand.
-8-
-8-
Ein Fahrrad besitzt in bekannter Weise einen Rahmen 1.0,
der ein "vorderes Steuerrohr 11 mit sich nach unten erweiternder Vorderradgabel 12 aufweist ; ein parallel zum
Steuerrohr 11 verlaufendes Sitzrohr 13 ist mittels eines
Querrohres 14 mit dem Steuerrohr 11 starr verbunden. Im
unteren Ende des Sitzrohres 13 ist ein Tretlager 15 angeordnet,
von dem aus sich die Hinterradgabel 16 parallel zur Laufebene des Fahrrades erstreckt. Eine Hinterradstrebe
17 zeigt eine winklige, im Scheitelpunkt abgerundete Ausbildung* wobei ein Schenkel parallel zur Hinterradgabel
und der andere Schenkel etwa parallel zum Sitzrohr 13 verläuft. Diese Hinterradstrebe 17 dient einerseits zum Abstützen
des Sitzrohres 13 gegenüber der"Hinterradgabel 16
und ist andererseits als G-epäckträger 18 vorgesehen, da die Hinterradstrebe 17 von ihrem Befestigungspunkt am Sitzrohr
13 aus als zwei parallel nebeneinanderlaufende Eohr-
-9-
—9—
bügel 17a, 17b ausgebildet ist, die sicli jeifeils im Lager
19 für die Hinterradachse mit der Hinterradgabel 16 treffen,
Im Auflagebereich für das Gepäck od, dgl. zeigt die Hinterradstrebe 17 mehrere die beiden. Eohrbügel 17a, 17b miteinander verbindende Querstreben 2o*
19 für die Hinterradachse mit der Hinterradgabel 16 treffen,
Im Auflagebereich für das Gepäck od, dgl. zeigt die Hinterradstrebe 17 mehrere die beiden. Eohrbügel 17a, 17b miteinander verbindende Querstreben 2o*
Das Querrohr 14 weist vorzugsweise eine im Querschnitt recht-;
eokige Hohlform auf und ist endseitigj unterstützt von Yer- ;
Stärkungsrippen 21 am Steuerrohr 11 und am Sitzrohr 13 angeschweisst
j die rechteckige Querschnittsform bringt in vor- j teilhafter Weise verhältnismässig lange Schweissnähte mit \
sich, wodurch in den Terbindungspunkten eine grossfläohige |
Verbindung und grosse Stabilität gegeben ist. :
Dieses Querrohr 14 zeigt seine Unterteilung etwa auf zwei
Drittel seiner Gesamtlänge, in dem Bereich, der nahe dem ;
Drittel seiner Gesamtlänge, in dem Bereich, der nahe dem ;
Sitzrohr 143 liegt· Diese Unterteilung ergibt in zweck- ;
massiger Weise zwei gleich grosse Rahmen- und somit lahrradteile«
Die getrennten zueinander gerichteten Stirnseiten des Querrohres 14 sind mit angeschweigsten Gelenkplatten 22, 23
versehen 5 das rechteckförmige Querrohr 14 ist dabei so
vorgesehen, dass die längeren Rohrseiten senkrecht , also
parallel zur Rahmenebene verlaufen 5 dadurch wird eine grossere
Stabilität gegenüber der ICnickbeanspruehung erreicht.
Weiterhin sind wiederum verhältnismässig lange Schweissnähte im Verbindungsbereich mit den Gelenkplatten 22, 23 gegeben,
die mit den Verbindung splat ten. 22, 23 eine grossflächige
Berührungs- und Verbindungsstelle ergeben.
Die Gelenkplatten 22, 23 weisen an einem Ende ( parallel zur senkrechten Querrohrebene ) mehrere in einem gewissen
Abstand übereinanderliegende Seharnierrollen 24 auf, die ineinandergreifen
und mit einem Scharnierstift 25 gelenkig
-limit einander verbunden sind» Dieser zylinderförmige Scharnierstift
25 greift durch die ösenartigen Scharnierrollen 24 und besitzt an einem Ende einen Schraubenkopf 25a | unterhalb
dieses Schraubenkopfes 25a zeigt der Scharnierstift 25
einen Gewindeansatz 25b ? der in die obere mit Innengewinde
ausgestattete Scharnierrolle 24a einschraubbar ist. Der eingeschraubte und fest angezogene Scharnierstift 25 stellt eine
sichere Verbindung zwischen den beiden Gelenkplatten 22, 23 dar und kann zu jeder Zeit einfach und schnell gelöst werden»
wodurch zwei getrennte Rahmenhälften loas lob entstehen.
Die den Scharnierrollen 24 gegenüberliegenden Bereiche der Gelenkplatten 22? 23 besitzen jeweils einen Verbindungslappen 26, 27 j der Verbindungslappen 26 ist mit einer mittleren
Gewindebohrung 26a ausgestattet und der Verbindungslappen 27 weist ein mittleres , sich mit der Gewindebohrung
-12-
-12-
26a im aufelnandergeklappten Zustand der Gelenkplatten
22, 23 deckendes Langloch 27a auf, Zur Verbindung der voreinander geschwenkten G-elenkplatten
22? 23 ist ein Gewindebolzen 29 od» dgl. in die Gewindebohrung
26a eingeschraubt und gegen selbsttätiges Lösen durch Erschütterungen od· dgl« mit einer gegen den Verbindungslappen
26 pressenden Kontermutter 3o versehen· Der durch beide Verbindungsläppen 26, 27 fassende Gewindebolzen
29 wird mit einer aufschraubbaren Randel- oder
Flügelmutter 28 mit Ansatz 28a versehen, die eine feste,
aber lösbare Verbindung der beiden Bahmenhälften loa, lob
herstellt« Dieser Gewindebolzen 29 kann hei Beschädigung seines Gewindes oder bei Verbillig od» dgl» einfach und
schnell aus dem Verbindungslappen 26. gelöst und durch einen neuen ersetzt werden.
Die Kontermutter 3o und der Ansatz 28a der Händel- oder Flügelmutter
28 erreichen eine grosse Plächenpressung zwischen^.
-13-
-13-den beiden Gelenkplatten 22? 23j so dass ein gutes
Anliegen und sicheres Verbinden "beider Seile gewährleistet
ist«
Durch einfaches lösen der Händelmutter 28 vom Gewindestift 29 und Herausschwenken des Gewindebolzens 29 aus dem Lang-Ιο
cn 27a ist die feste Verbindung des: geteilten Querrohres
14 aufhebbar und beide QuerrohrtelLe lassen sich durch ihre
gelenkige Verbindung um den Scharnierstift 25 verschwenken
und zwar um ISo0^ so dass die beiden Rahmenteile platzsparend
aufeinanderliegen*
Der Schwenkpunkt und der Verbindungsρunkt der beiden
Rahmenhälften loas lob liegen ausserhalb des Querrohres
14* Dadurch ist zwischen diesen beiden Punkten eine grosse Anlagefläche - gebildet aus den Gelenkplatten 22* 23 vorhanden^ die in vorteilhafter Weise eine Verschiebung
oder Verwindung des Rahmenvorderteiles gegenüber des Eahmenhinterteiles durch schlagartige Beanspruchung des Rahmens
Rahmenhälften loas lob liegen ausserhalb des Querrohres
14* Dadurch ist zwischen diesen beiden Punkten eine grosse Anlagefläche - gebildet aus den Gelenkplatten 22* 23 vorhanden^ die in vorteilhafter Weise eine Verschiebung
oder Verwindung des Rahmenvorderteiles gegenüber des Eahmenhinterteiles durch schlagartige Beanspruchung des Rahmens
-14-
-14-
Io verhindert« Die gelenfeartige Verbindung sowie die Io s-"bare
Befestigung des Querrohres I4 ist einfach im Aufbau,
sicher in der Wirkung und leicht in der Handhabung. !Durch wenige Handgriffe kann der Rahmen zusammengeklappt
werden und bei Lösen des Scharnierstiftes 25 ( durch Herausdrehen aus der Gelenkplatte 27 ) ist der Rahmen Io in einfacher
Weise in zwei Seile zerlegbar.
Als Befestigungselement lässt sich anstelle des Gewindebolzens 29 und der Händelmutter 28 auch eine Schraube mit
Mutter od. dgl« oder ein anderes lösbares Befestigungsmittel Tor s eh en ♦
-15-
Claims (8)
1. fahrrad, mit teilbarem Rahmen^ dessen beide Eahmenhälften
im Bereich eines oder mehrerer Querrohre mittels Gelenkverbindung zusammenklappbar gekuppelt sind, dadurch gekennzeicnnetj
dass das vorzugsweise im Querschnitt rechteckige Querrohr im Irennungsbereich ausserhalb seines Eohr —
profiles auf einer Seite scharnierartig verbunden und auf
der gegenüberliegenden Seite mittels Schraubverbindung festsetabar gehalten ist.
2. fahrrad nach Anspruch I^ dadurch gekennzeichnet* dass die
zueinandergerichteten Stirnseiten des Querrohres mit angeschweissten
G-elenkplatten mit grosser Berührungsfläche
ausgestattet sind»
3. lahrrad nach Anspruch 1 und 2>
dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkplatten äusserhalb des Querrohres einseitig
mit ineinandergreifendenj mittels Scharnierstift schwenkbar
niiteinand erverbundenen G-elenkrollen od« dgl. ausgestattet
sind.
4« !"ahrrad nach den Ansprüchen 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet,
dass der Scharnierstift mittels Gewinde od.dgl. lösbar in den Scharnierrollen der G-elenfcplatten gelagert
ist«
5· Fahrrad nach den Ansprüchen 1 bis 4j dadurch gekennzeichnet}
dass die der scharnierartigen Verbindung gegenüberliegenden &elenkplattenbereiche mittels einer
ausserhalb des Querrohrprefiles einsteek- und / oder
-17-
einschraabbaren Befestigungselementes, lösbar miteinander
verbunden Torgesehen sind·
6# Fahrrad nach den Ansprüchen 1 bis 5# dadurch gekennzeichnet!
dass als Befestigungselement vorzugsweise ein Gewindebolzen ο»dgl. mit aufsehraubbarer Händel- oder
Flügelmutter od. dgl« vorgesehen ist.
7# fahrrad nach den Ansprüchen 1 bis β} dadurch gekennzeichnet,
dass die längere Seite der rechteckigen Querschnitt sform des Querrohres parallel zur Eahmenebene
verlaufend vorgesehen ist.
8. !Fahrrad nach den Ansprüchen 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet,
dass die !Erennungslinie des Querrohres auf etwa zwei Drittel dessen G-esamtlänge nahe dem Sitzrohr
vorgesehen ist«
-18-
9· Fahrrad , insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiehnet5
dass eine als Gepäckträger ausgebildete Hinterradstrebe
innerhalb der Kahmenebene winklig gebogen
vorgesehen und an ihren freien Enden mittels Schweissen
od* dgl« am Sitzrohr und im Bereich des Hinterradlagers befestigt ist.
1 o. !Fahrrad nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet, dass
die Hinterradstrebe aus zwei parallel nebeneinander verlaufenden Rohrbugein gebildet ist, die vom Befestigungspunkt
am Sitzrohr aus etwa parallel zu der Hinterradgabel und über eine endseitige Rundung etwa
parallel zum Sitzrohr verlaufend, im C-epäckaufnahmebereich
mittels Querstreben miteinander verbunden ausgebildet sind». ..
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966R0034097 DE1965110U (de) | 1966-12-10 | 1966-12-10 | Falt- oder zusammenklappbares fahrrad. |
| NL6705338A NL6705338A (de) | 1966-12-10 | 1967-04-14 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966R0034097 DE1965110U (de) | 1966-12-10 | 1966-12-10 | Falt- oder zusammenklappbares fahrrad. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1965110U true DE1965110U (de) | 1967-07-27 |
Family
ID=7404252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966R0034097 Expired DE1965110U (de) | 1966-12-10 | 1966-12-10 | Falt- oder zusammenklappbares fahrrad. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1965110U (de) |
| NL (1) | NL6705338A (de) |
-
1966
- 1966-12-10 DE DE1966R0034097 patent/DE1965110U/de not_active Expired
-
1967
- 1967-04-14 NL NL6705338A patent/NL6705338A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6705338A (de) | 1968-06-11 |
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