DE19651091A1 - Hydraulische Spannvorrichtung - Google Patents
Hydraulische SpannvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine hydraulische Spannvorrichtung mit
einem Gehäuse, das eine Strömungsmittelkammer enthält, und einen hohlen Kolben,
der in der Kammer gleitend gelagert ist. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfin
dung eine Spannvorrichtung mit einem Dichtelement, das zwischen dem Kolben
und der Bohrung bzw. der inneren Seitenwand der Kammer angeordnet ist, um für
eine Steuerung der Leckage aus der Kammer zu sorgen.
Hydraulische Spannvorrichtungen werden insbesondere als Kettenspanner bei
Ketten- oder Bandtrieben im Kraftfahrzeugbereich eingesetzt. Bei Anwendungen im
Kraftfahrzeugbereich kann die Spannung der Kette auf der losen Seite der Kette er
heblich schwanken, wenn die Kette um die Kettenräder umläuft. Auch kann die
Spannung der Kette sich verändern, wenn sich die Kette aufgrund von Abnutzung
verlängert. Es ist daher wichtig, der Kette einen bestimmten Grad an Spannung zu
verleihen, um die Kette bei ihrer Bewegung zwischen den Kettenrädern "unter
Kontrolle" zu behalten. Da sich die Kettenspannung aufgrund von Abnutzung ver
ringert, ist es wichtig, ein verstellbares Spannglied vorzusehen, um die korrekte
Spannung der Kette aufrechtzuerhalten.
Hydraulische Spannvorrichtungen sind in mannigfacher Vielfalt bekannt. Die
U.S. 5,346,436 zeigt beispielsweise eine hydraulische Spannvorrichtung mit einer
Entlüftungsanordnung. Typischerweise besitzen hydraulische Spannvorrichtungen
jedoch kein Dichtelement, oder sie besitzen ein Dichtelement, das für eine voll
ständige Abdichtung der Strömungsmittelkammer sorgt.
Ein Beispiel einer hydraulischen Spannvorrichtung mit einem Dichtelement ist
in der U.S. 4,850,941 offenbart. Diese hydraulische Spannvorrichtung besitzt einen
Kolben mit einer Nut an seiner Außenfläche zur Aufnahme eines Dichtelementes
zwischen der Nut und der Seitenwand der Kammer. Das Dichtelement besitzt Lip
pen, die eine Dichtung zwischen der Nut, d. h. der Außenfläche des Kolbens, und der
Seitenkammer bilden. Aufgrund des Vorhandenseins des Dichtelementes ist die
Kammer geschlossen und abgedichtet. Leckage aus der Kammer ist somit nicht
möglich.
Ein weiteres Beispiel einer hydraulischen Spannvorrichtung ist in der U.S.
4,190,025 offenbart. Diese hydraulische Spannvorrichtung besitzt einen ringförmi
gen Ölrückhaltekolben mit Umfangsnuten zur Aufnahme von inneren und äußeren
O-Ring-Dichtungen, die an einem Plunger und der Seitenwand der Kammer dich
tend anliegen. Die O-Ring-Dichtungen dieser Druckschrift sorgen ebenfalls für eine
strömungsmitteldichte Kammer und daher ist eine Leckage aus der Kammer nicht
möglich.
Die vorliegende Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Ansprüchen definiert.
Im Gegensatz zu dem oben beschriebenen Stand der Technik ist das erfin
dungsgemäß vorgesehene Dichtelement so ausgebildet, daß es eine gesteuerte
Leckage aus der Kammer heraus zuläßt. Der Strömungsmittelabfluß aus der Kam
mer hängt von bestimmten Faktoren, wie dem Außendurchmesser des Kolbens, dem
Innendurchmesser der Kammer und dem Spiel zwischen dem Außendurchmesser
des Kolbens und dem Innendurchmesser der Kammer ab. Durch Anordnen des
Dichtungselementes zwischen der Innenwand der Kammer und der Außenwand des
Kolbens kann der Abfluß von Strömungsmittel aus der Kammer begrenzt und ge
steuert werden. Insbesondere wird diese Begrenzung und Steuerung durch Beein
flussen der Größe einer Diskontinuität, d. h. eines Zwischenraums bzw. Spaltes, des
Dichtungselementes ermöglicht.
Die erfindungsgemäß ausgebildete hydraulische Spannvorrichtung besitzt
somit ein Dichtelement, das für eine gesteuerte Leckage aus der Strömungsmittel
kammer sorgt. Die Spannvorrichtung umfaßt ein Gehäuse mit einer hohlen Boh
rung, in der ein hohler Kolben gleitend gelagert ist, welcher von einer Feder in
Auswärtsrichtung vorgespannt wird. Die Strömungsmittelkammer wird von der
Bohrung und dem Kolben gebildet. Die Kammer enthält eine ausreichende Menge
an Strömungsmittel, um den Kolben nach außen vorzuspannen. Der Kolben hat ein
oberes Ende, das oberhalb der Kammer angeordnet ist. Der Kolben hat ferner ein
unteres Ende, das innerhalb der Kammer angeordnet ist. Das Dichtelement ist zwi
schen dem Kolben und der inneren Seitenwand der Kammer, und zwar zwischen
dem oberen und unteren Ende des Kolbens angeordnet. Das Dichtelement ist dis
kontinuierlich, d. h., in dem Dichtelement ist ein Zwischenraum bzw. Spalt vorgese
hen, der den Durchtritt von Strömungsmittel ermöglicht. Strömungsmittel kann daher
aus der Kammer durch die Diskontinuität des Dichtelementes aus dem Kolben her
aus zur Außenseite der Spannvorrichtung strömen.
Der Kolben der hydraulischen Spannvorrichtung muß in der Lage sein, sich
nach außen zu bewegen, wenn sich die Kette unter erhöhter Last bei höheren Dreh
zahlen bewegt und dehnt. Der Kolben wird von der Kraft des Strömungsmittel
drucks nach außen getrieben, und die Feder wird gegen die Oberseite des Kolbens
gedrückt. Der Kolben wird von der Kraft der Feder entgegen einem Spannarm an
der Oberseite des Kolbens nach innen getrieben. Die Strecke der Auswärtsbewe
gung des Kolbens hängt von dem Gleichgewicht der auswärts gerichteten hydrauli
schen und Federkräften entgegen der nach innen gerichteten Kettenkraft ab. Außer
dem kann Strömungsmittel die Kammer um den Kolben herum strömend verlassen.
Diese Strömung um den Kolben herum hängt von bestimmten Faktoren wie z. B.
Kolbendurchmesser, Bohrungs- oder Kammerdurchmesser, Kolben-Kammer-Spiel,
Dauer, Größe und Zyklus der den Kolben nach unten drückenden Kraft, Viskosität
des Strömungsmittels, Rückströmen durch das Rückschlagventil aufgrund des
Rückschlagventil-Verhaltens sowie der Größe der Entlüftung durch Entlüftungsöff
nungen ab. Die Strömung aus der Kammer hängt außerdem von bestimmten Fakto
ren wie z. B. dem Einlaßventil-Durchmesser, dem Ansprechverhalten des Rück
schlagventils, dem Öldruck der Brennkraftmaschine, der internen Federkraft, dem
Hub der Rückschlagventilkugel sowie der Frequenz und dem Arbeitszyklus der
Kette beim losewerden ab.
Die Leckage aus der Kammer beeinflußt das Verhalten der Spannvorrichtung.
Es ist klar, daß sich die Leckage gemäß dem Spiel zwischen Kolben und Kammer
ändert. Bei einer Kammer mit einem bestimmten Innendurchmesser führt ein Kol
ben mit einem kleineren Außendurchmesser zu einer größeren Leckage wegen des
größeren Querschnitts für die Leckage zwischen dem Außendurchmesser des Kol
bens und dem Innendurchmesser der Kammer. In der gleichen Weise führt ein Kol
ben mit einem größeren Außendurchmesser zu einer kleineren Leckage wegen des
kleineren Leckage-Querschnitts zwischen dem Außendurchmesser des Kolbens und
dem Innendurchmesser der Kammer. Das Dichtelement der vorliegenden Erfindung
sorgt für eine Abstimmung von Kolben und Bohrung (als Folge der Dichtung) und
steuert die Größe der Leckage am Kolben vorbei.
Die wichtigste Verstellmöglichkeit zum Steuern der Leckage besteht darin, das
Spiel zwischen dem Außendurchmesser des Kolbens und dem Innendurchmesser
der Kammer zu ändern. Der Kolben und die Kammer werden unter Einhaltung be
stimmter Fertigungstoleranzen hergestellt. Es ist jedoch schwierig, die engen Her
stellungstoleranzen, die erforderlich sind, um den Kolben in die Kammer einzupas
sen, einzuhalten. Derzeit werden bei der Fertigung der Spannvorrichtung viele Kol
ben an eine bestimmte Kammer angepaßt. Der Kolben mit dem Außendurchmesser,
der am besten zu dem Innendurchmesser der Kammer paßt, ist der Kolben, der für
diese spezielle Spannvorrichtung ausgewählt wird. Bei Einsatz eines Dichtelemen
tes wird dieser Fertigungsschritt überflüssig, da das Dichtelement den Freiraum
zwischen dem Kolben und der Kammer ausfüllt. Das erfindungsgemäß vorgesehene
Dichtelement bietet daher die Möglichkeit größerer Fertigungstoleranzen zwischen
dem Kolben und der Kammer. Hierdurch verringern sich die Herstellungskosten, da
lediglich eine Kolbengröße hergestellt zu werden braucht.
Durch das zwischen dem Außendurchmesser des Kolbens und dem Innen
durchmesser der Kammer angeordnete Dichtelement ist der die Leckage ermögli
chende Strömungskanal begrenzt und gesteuert. Insbesondere wird der Leckageka
nal auf den Bereich der Öffnung bzw. des Spaltes in dem Dichtelement begrenzt.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Dichtelement mit einer oder mehreren Dis
kontinuitäten versehen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel sind zwei oder
mehr Dichtelemente vorgesehen, derart, daß eine oder mehrere Diskontinuitäten an
der Verbindungsstelle dieser Dichtelemente vorhanden sind. Die Leckage ist wie
derum begrenzt auf die Diskontinuitäten zwischen den Dichtelementen.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist der Außendurchmesser des Kolbens mit
einer Nut zur Aufnahme des Dichtelementes versehen. Das Dichtelement muß je
doch nicht notwendiger Weise um den Kolben herum angeordnet werden. Bei einem
anderen Ausführungsbeispiel kann das Dichtelement in der Innenwand der Kammer
untergebracht sein. Der Innendurchmesser des Dichtelementes würde dann am
Außendurchmesser des Kolbens dichtend anliegen.
Die Diskontinuität des Dichtelementes ist allein abhängig von dem Kammer
durchmesser und der Öltemperatur. Da die Diskontinuität nur von zwei Faktoren
abhängig ist, läßt sich der Leckagebereich der Spannvorrichtung ohne Schwierigkei
ten steuern. Der erforderliche Leckagestrom kann außerdem sehr eng an das er
wünschte Verhalten der Spannvorrichtung angepaßt werden.
Außerdem kann bei einem Dichtelement der Kolben sich zurückziehen, wenn
kein Strömungsmitteldruck vorhanden ist. Wenn sich der Kolben aufgrund von
Schwerkraft zurückzieht, wird Strömungsmittel in der Kammer durch die Öffnung
in dem Dichtelement nach außen getrieben. Da dann weniger Strömungsmittel in
der Kammer vorhanden ist, kann sich der Kolben noch weiter zurückziehen, was
wiederum ermöglicht, daß Strömungsmittel die Kammer durch den Spalt in dem
Dichtelement verläßt.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Spannvorrichtung ist in dem
Gehäuse ein Kanal vorgesehen, der die Kammer mit einer Druckmittelquelle ver
bindet. Ein Rückschlagventil ist zwischen der Kammer und der Druckmittelquelle
vorgesehen, um eine Strömung in die Kammer hinein zu ermöglichen, jedoch eine
Strömung in der entgegengesetzten Richtung zu unterbinden. Bei diesem bevorzug
ten Ausführungsbeispiel kann das Rückschlagventil ein Kugel-Feder-Ventil, ein
Federventil oder ein Rückschlagventil mit veränderlicher Ventilöffnung sein.
Bei einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt die
Spannvorrichtung eine Entlüftungsmöglichkeit, um Luft aus der Kammer zu entfer
nen. Die Entlüftungseinrichtung ist in der Kammer vorgesehen und umfaßt eine
Scheibe mit einer ersten Fläche, einer zweiten Fläche und einem Umfang. An min
destens einer Fläche der Scheibe ist mindestens ein Kanal vorgesehen. Der Kanal
besitzt ein erstes Ende, das an dem Umfang der Scheibe mündet, und ein zweites
Ende, das an einer Stelle mündet, an der eine Verbindung zwischen der Atmosphäre
und der Kammer durch die Öffnung in dem Kolben hindurch hergestellt wird. Vor
zugsweise umfaßt die Spannvorrichtung sowohl das Rückschlagventil wie auch die
Entlüftungseinrichtung.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel besitzt die Spannvor
richtung eine Rückschlagventil-Entlüftung. Das Rückschlagventil wird von einem
Sitzabschnitt umgeben bzw. sitzt in dem Sitzabschnitt, der auch als Ventilsitz des
Rückschlagventils bekannt ist. Das Rückschlagventil ermöglicht eine Strömung in
die Kammer, während es eine Strömung in der entgegengesetzten Richtung sperrt.
Der Rückschlagventil-Sitz besitzt an seinem Boden einen Kanal, der ein Ausströ
men von Luft aus der Kammer ermöglicht.
Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Synchron-Kettenanordnung mit zwei oben liegenden Nockenwellen
und einem Nockenwellenantrieb;
Fig. 2 eine Schnittansicht durch eine Spannvorrichtung mit einem Dichtele
ment;
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung der Spannvorrichtung mit dem Dichtele
ment;
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Kolbens der Spannvorrichtung;
Fig. 5 eine Seitenansicht einer Kammer der Spannvorrichtung;
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des Dichtelementes;
Fig. 7 eine Seitenansicht des Dichtelementes der Fig. 6;
Fig. 8 eine Draufsicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel des Dichtelemen
tes;
Fig. 9 eine Seitenansicht des Dichtelementes der Fig. 8;
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine vorbekannte Spannvorrichtung mit einem
Dichtelement;
Fig. 11 eine Draufsicht auf den Kolben und das Gehäuse der Spannvorrichtung
mit Dichtelement.
Fig. 1 zeigt zwei hydraulische Spannvorrichtungen 10, 12 in Form von Ketten
spannern, die in entgegengesetzten Richtungen innerhalb eines Synchron-Kettensy
stems mit zwei oben liegenden Nockenwellen 14, 16 und einem von einer Kurbel
welle 18 angetriebenen Nockenwellentrieb angeordnet sind. Die Ketten 20, 22 sind
um Kettenräder 24, 26, 28 und 30 der Nockenwellen 14, 16 geschlungen, und die
Spannvorrichtungen 10, 12 dienen dazu, die Kettenspannung in der jeweiligen Kette
aufrechtzuerhalten.
Es wird nun insbesondere auf die Fig. 2 und 3 Bezug genommen, in denen die
Spannvorrichtung 10 (bzw. 12) der Fig. 1 zwecks einfacher Betrachtung umgedreht
dargestellt ist. Fig. 2 zeigt das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Spannvorrich
tung 10 mit dem Dichtelement 40. Die Spannvorrichtung 10 umfaßt ein Gehäuse 50
mit einer Kammer 52, die durch einen Kanal 54 mit einer Druckmittelquelle (nicht
gezeigt) verbunden ist. Die Druckmittelquelle kann eine Ölpumpe, ein Ölspeicher
oder dergleichen sein. Das Strömungsmittel gelangt in die Kammer, die von der
Bohrung 48 und dem hohlen Kolben 56 gebildet wird. Vorzugsweise ist die Kam
mer eine zylindrische Bohrung 48. In der Kammer 52 ist der hohle Kolben 56 glei
tend gelagert. Der Kolben 56, der vorzugsweise zylindrisch ausgebildet ist, besitzt
einen Innenraum 58, ein unteres Ende 60, ein oberes Ende 62 mit einer Öffnung 64,
eine Nut 66 sowie das Dichtelement 40. Das untere Ende 60 ist innerhalb der Kam
mer 52 angeordnet. Vorzugsweise befindet sich die Öffnung 64 etwa in der Mitte
des oberen Endes 62. Das obere Ende 62 berührt die Stirnseite 90 der Spannvorrich
tung. Die Stirnseite 90 sorgt für Spannung entlang der Kette bzw. des Riemens
(nicht gezeigt). Eine Feder 68 berührt die Innenseite 70 des oberen Endes 62 des
Kolbens 56, um den Kolben 56 in Auswärtsrichtung vorzuspannen.
Um den Zwischenraum zwischen Kolben und Kammer zu überbrücken, ist das
Dichtelement 40 um die Außenseite des Kolbens 46 herum in Anlage mit der Sei
tenwand der Kammer 52 angeordnet. Die Fig. 4 und 5 zeigen zwei verschiedene
Ausführungsbeispiele zum Positionieren des Dichtelementes. Fig. 4 zeigt ein Dicht
element 40, das in einer Nut 66 des Kolbens 56 angeordnet ist. Das Dichtelement
besitzt einen Spalt bzw. eine Diskontinuität 42, die es ermöglicht, daß Strömungs
mittel entlang der Außenseite des Kolbens aus der Kammer nach außen strömt. Fig. 5
zeigt ein Dichtelement 40, das in einer Nut 72 der Seitenwand der Kammer 52 mit
einer Diskontinuität 42 in Form eines Spaltes angeordnet ist. Der Innendurchmesser
des Dichtelementes 40 liegt dann abgedichtet am Außendurchmesser des Kolbens
56 an, ermöglicht jedoch eine Strömung durch den Spalt.
Das Dichtelement 40 ist vorzugsweise ein Dichtring mit einer Diskontinuität
42. Die Diskontinuität 42 des Dichtelementes 40 ermöglicht es, daß Strömungsmit
tel vom unteren Ende 60 zum oberen Ende 62 des Kolbens 56 leckt. Ein Leckstrom
verläßt daher die Kammer 52 durch die Diskontinuität 42 des Dichtelementes 40.
Die Fig. 6 und 7 sind eine Draufsicht bzw. Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels
eines Dichtelementes. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Diskontinuität 42 ein
einzelner Spalt bzw. Zwischenraum in dem Dichtelement 40. Die Fig. 8 und 9 sind
eine Draufsicht bzw. Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels des Dicht
elementes. Bei diesem Ausführungsbeispiel bilden zwei oder mehr Dichtelemente
40 eine oder mehrere Diskontinuitäten 42 an der Verbindungsstelle der Dichtele
mente.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Spannvorrichtung ist ein Rückschlagventil
zwischen der Kammer und dem Kanal und somit der Druckmittelquelle vorgesehen,
um die Zuströmung in die Kammer zu ermöglichen, jedoch ein Ausströmen in der
umgekehrten Richtung zu verhindern. Vorzugsweise umfaßt das Rückschlagventil
eine Kugel und eine Feder, die die Kugel in Richtung auf einen Kugelsitz vorspannt.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann das Rückschlagventil ein Rückschlag
ventil mit veränderlicher Ventilöffnung sein, wie es in der U.S. 5,258,820 und
U.S. 5,277,664 beschrieben wird.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel umfaßt die Spannvorrichtung eine
innerhalb der Kammer vorgesehene Entlüftungseinrichtung. Die Entlüftungseinrich
tung umfaßt vorzugsweise eine Scheibe, die von der Feder gegen die Innenseite des
oberen Endes des Kolbens gedrückt wird. Die Scheibe weist vorzugsweise minde
stens einen Kanal auf, der auf mindestens einer Seite der Scheibe gebildet ist. Der
Kanal besitzt ein erstes Ende am Umfang der Scheibe und ein zweites Ende an einer
Stelle, an der eine Verbindung zwischen der Atmosphäre und der Kammer durch die
Öffnung im oberen Ende 62 des Kolbens 56 hindurch hergestellt wird. Solch eine
Entlüftungseinrichtung ist in der U.S. 5,346,436 beschrieben.
Es wird nun wiederum auf die Fig. 2 und 3 Bezug genommen, um zu veran
schaulichen, wie ein Rückschlagventil und eine Entlüftungseinrichtung in eine mit
einem Dichtelement versehene hydraulische Spannvorrichtung eingebaut sind. Bei
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt die Spannvorrichtung eine Rück
schlagventil-Entlüftung 100, wie sie in der U.S. Patentanmeldung 08/569,729 vom
gleichen Tag offenbart ist. In einer Rückschlagventil-Anordnung 102 wird eine Ku
gel 104 von einem Sitzabschnitt umgeben bzw. befindet sich in dem Sitzabschnitt,
der auch als Rückschlagventilsitz 106 bezeichnet werden kann. Der Rückschlag
ventilsitz 106 besitzt an seiner Unterseite einen Kanal. Dieser Kanal ermöglicht es,
daß Luft die Kammer 52 verläßt, während die Rückschlagventilanordnung 102 und
die Kugel 104 einen Strömungsmittelzufluß in die Kammer 52 ermöglichen, eine
Strömung in der entgegengesetzten Richtung jedoch verhindern.
Genauer gesagt, öffnet Hochdruck-Strömungsmittel die Rückschlagventil-
Entlüftung 100, so daß Strömungsmittel in die Kammer 52 strömen kann. Wenn das
Strömungsmittel die Kammer 52 füllt, wird der Kolben 56 von der Kraft des
Druckmittels und der Feder 68 nach außen bewegt. Der Kolben 56 setzt seine Aus
wärtsbewegung fort, bis die auf die Kolben 56 ausgeübte einwärts gerichtete Kraft
der Kette die auswärts gerichtete Kraft der Feder 68 und des Strömungsmittels aus
gleicht. An diesem Punkt schließt die Rückschlagventil-Entlüftung 100 unverhindert
eine weitere Strömung.
Wenn die Kette aufgrund von Abnutzung oder Lastschwankungen locker wird,
bewegt sich der Kolben 56 nach außen, und das Ventil öffnet, so daß mehr Strö
mungsmittel in die Kammer 52 strömen kann. Während der Zeit, in der die Kolben
kraft und die Kettenkraft ausgeglichen sind, kommt es zu keiner Strömung mit Aus
nahme der Leckage durch die Diskontinuität 42 in dem Dichtelement 40. Durch eine
präzise Bemessung der Diskontinuität 42 kann der Kolben 56 gegenüber der Boh
rung 48 abgedichtet werden, und eine geregelte Strömungsmittelmenge kann durch
die Diskontinuität 42 des Dichtelementes 40 entweichen, wodurch ein Druckentla
stungsmechanismus gebildet wird.
Es wird nun auf die Fig. 10 und 11 Bezug genommen, die veranschaulichen
wie die Leckage durch die Verwendung eines Dichtelementes begrenzt und gesteu
ert werden kann. Die Fig. 10 zeigt eine Leckage ohne Dichtelement. Es versteht
sich, daß diese Leckage entsprechend dem Zwischenraum zwischen Kolben und
Kammer erheblichen Schwankungen unterliegt. Ein Kolben mit einem kleineren
Außendurchmesser führt zu einer größeren Leckage wegen des größeren Strö
mungsquerschnittes zwischen dem Kolben und der Seitenwand der Kammer. Um
gekehrt führt ein Kolben mit einem größeren Außendurchmesser zu einer kleineren
Leckage wegen des kleineren Strömungsquerschnitts zwischen dem Kolben und der
Seitenwand der Kammer. Die Fig. 11 zeigt, wie eine Leckage mit einem Dichtele
ment 40 begrenzt und gesteuert wird. Das Strömungsmittel kann allein durch die
Diskontinuität 42 des Dichtelementes 40 und nicht durch das Dichtelement 40 selbst
hindurchlecken. Das Dichtelement 40 begrenzt daher die Menge des Strömungsmit
tels, die durch die Diskontinuität 42 strömt, wodurch die Leckage aus der Kammer
52 gesteuert wird.
Claims (7)
1. Hydraulische Spannvorrichtung mit:
einem Gehäuse (50) mit einer allgemein zylindrischen Bohrung (48);
einem hohlen Kolben (56), der in der Bohrung (48) gleitend gelagert ist und zusammen mit der Bohrung (48) eine Strömungsmittelkammer (52) bildet, wo bei der Kolben (56) ein oberes Ende (62) und ein unteres Ende (60) aufweist;
einer Feder (68), die den Kolben (56) in Auswärtsrichtung bezüglich des Gehäuses (50) vorspannt;
einem Rückschlagventil (100), das eine Strömung von einer externen Quelle durch das Rückschlagventil (100) hindurch in die Strömungsmittelkammer (52) zuläßt, und
einem Dichtelement (40), das zwischen dem Kolben (56) und der inneren Seitenwand der Bohrung (48) angeordnet ist, wobei das Dichtelement (40) so aus gebildet ist, daß es eine Strömung von dem unteren Ende (60) zu dem oberen Ende (62) des Kolbens (56) zuläßt.
einem Gehäuse (50) mit einer allgemein zylindrischen Bohrung (48);
einem hohlen Kolben (56), der in der Bohrung (48) gleitend gelagert ist und zusammen mit der Bohrung (48) eine Strömungsmittelkammer (52) bildet, wo bei der Kolben (56) ein oberes Ende (62) und ein unteres Ende (60) aufweist;
einer Feder (68), die den Kolben (56) in Auswärtsrichtung bezüglich des Gehäuses (50) vorspannt;
einem Rückschlagventil (100), das eine Strömung von einer externen Quelle durch das Rückschlagventil (100) hindurch in die Strömungsmittelkammer (52) zuläßt, und
einem Dichtelement (40), das zwischen dem Kolben (56) und der inneren Seitenwand der Bohrung (48) angeordnet ist, wobei das Dichtelement (40) so aus gebildet ist, daß es eine Strömung von dem unteren Ende (60) zu dem oberen Ende (62) des Kolbens (56) zuläßt.
2. Hydraulische Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Dichtelement (40) die Form eines Kreises mit einer Diskontinuität (42)
an seinem Umfang hat.
3. Hydraulische Spannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Strömung durch das Dichtelement (40) hindurch über diese Diskonti
nuität (42) erfolgt.
4. Hydraulische Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (40) aus einem Dichtring mit
einer Diskontinuität (42) an seinem Umfang besteht.
5. Hydraulische Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (40) aus mehreren einzelnen Dicht
elementen (40) besteht, bei denen die Diskontinuität aus mehreren Diskontinuitäten
(42) an der Verbindungsstelle der Dichtelemente (40) besteht.
6. Hydraulische Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (40) in einer Nut (66) des Kol
bens (56) angeordnet ist.
7. Hydraulische Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Dichtelement (40) in einer Nut (72) der Bohrung
(48) angeordnet ist.
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|---|---|---|---|
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