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DE19651703A1 - Dartgerät - Google Patents

Dartgerät

Info

Publication number
DE19651703A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dart
plate
dart board
hard disk
electrical
Prior art date
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Granted
Application number
DE19651703A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19651703C2 (de
Inventor
Horst Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLEIN, HORST, 47137 DUISBURG, DE
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19651703A priority Critical patent/DE19651703C2/de
Publication of DE19651703A1 publication Critical patent/DE19651703A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19651703C2 publication Critical patent/DE19651703C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J3/00Targets for arrows or darts, e.g. for sporting or amusement purposes
    • F41J3/0009Dartboards
    • F41J3/0014Dartboard holders
    • F41J3/0028Dart cabinets, i.e. cabinets adapted for the dartboard or dartboard accessories
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J3/00Targets for arrows or darts, e.g. for sporting or amusement purposes
    • F41J3/0009Dartboards
    • F41J3/0014Dartboard holders
    • F41J3/0023Holders especially adapted for rotating the dartboard during use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Dartgerät mit einem Unterteil, welches Betätigungstasten aufweist, und mit einem Oberteil, welches Anzeigeeinrichtungen zur Anzeige von Daten über den Spielstand sowie eine Rückwand mit einer an letzterer angeordneten Dartscheibe aufweist.
Aus der DE 43 01 955 C1 ist ein Dartgerät mit einem Unterteil bekannt, das einen Fuß und einen Korpus mit einem Pult und mit Betätigungstasten aufweist, und mit einem Oberteil, das am oberen Ende einen Korpus mit Anzeigeeinrichtungen zur Anzeige von Daten über den Spielstand und unter dem Korpus eine Spielwand mit einer Dartscheibe und mit weiteren Anzeigeeinrichtungen zur Anzeige von Daten über den Spielstand aufweist.
In der DE 42 33 262 A1 ist ein Dartgerät beschrieben, das ein Unterteil und ein Oberteil hat, die schwenkbeweglich nach rückwärts miteinander verbunden sind.
Das in der US 48 81 744 beschriebene Dartgerät besteht ebenfalls aus einem Unterteil und einem Oberteil, die zwar lösbar, aber im übrigen fest und nicht gegeneinander verschwenkbar miteinander verbunden sind.
Aus der US 38 36 148 ist ein Dargerät mit einer drehbeweglichen Dartscheibe bekannt. Außerdem ist in der US 17 81 463 ein Antrieb einer Dartscheibe über ein Getriebe beschrieben.
Allen vorstehend beschriebenen Dartgeräten ist gemeinsam, daß die Dartscheibe in der Spielwand fest, also nicht drehbar angeordnet ist. Das führt dazu, daß das Spielen am Dartgerät mit einem bestimmten Abstand zwischen dem Spieler und der Dartscheibe eine bestimmte Schwierigkeit nicht übersteigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dartgerät der einlei­ tend genannten Art zu schaffen, dessen Schwierigkeitsgrad beim Spielen am Dartgerät erhöht werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Dartscheibe des Dartgerätes drehbeweglich gelagert ist, daß an der Rückwand des Dartgerätes eine mit dieser fest verbundene Festplatte vorgesehen ist, an der über eine Welle eine Drehplatte drehbeweglich auf einem Kugellager angeordnet ist und daß die Festplatte eine Mehrzahl von kreisförmig auf der Festplatte ange­ ordneten elektrischen Schleifbahnen und die Drehplatte eine ent­ sprechende Vielzahl von den Schleifbahnen gegenüberliegend ange­ ordneten elektrischen Schleifstiften aufweist, wobei die Schleifstifte der Drehplatte gegen die elektrischen Schleifbahnen der Festplatte elektrisch leitend anliegen und auf diesen elektrisch leitend schlei­ fen, wenn die Drehplatte sich dreht.
Auf diese Weise gelangt man zu einem Dartgerät der einleitend ge­ nannten Art, das die vorerwähnte Aufgabe erfüllt. Mithin ist es mit dem erfindungsgemäß ausgebildeten Dartgerät möglich, an dem Dartgerät mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu spielen, und zwar auch in solchen Räumen, in denen nur ein relativ geringer Abstand zwischen Spieler und Dartscheibe eingehalten werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Dartgerät so aus­ gebildet sein, daß die Dartscheibe motorisch, insbesondere unmit­ telbar über einen Motor oder mittelbar über ein Getriebe angetrieben ist. - Somit also kann die Dartscheibe entweder unmittelbar über ei­ nen Motor vergleichsweise schnell oder aber über ein Getriebe rela­ tiv langsam gedreht werden.
Des weiteren besteht die Möglichkeit, daß die Dartscheibe frei dreh­ beweglich gelagert und manuell in Drehung zu versetzen ist. - Damit ist die Möglichkeit gegeben, die Dartscheibe manuell anzuwerfen und bis zum Stillstand auslaufen zu lassen.
Zweckmäßig sind alle Schleifstifte der Drehplatte über eine Leiterlitze mit der Treffermatrize elektrisch verbunden, wobei von der Festplatte Leitungen zur zentralen Steuereinheit (CPU) geführt sind.
Mit der Drehplatte können eine Trägerplatte und ein Trägerring fest verbunden sein, wobei zwischen der Trägerplatte und dem Träger­ ring die Dartscheibe sowie zwischen der Dartscheibe und der Trä­ gerplatte eine Gummimatte und eine Treffermatrize (31) angeordnet sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles des näheren erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Dartgerätes und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1.
Das in Fig. 1 dargestellte Dartgerät besteht aus einem Unterteil 1 und einem Oberteil 2. Das Unterteil 1 hat einen Korpus 3 mit Tasten 4, 6 zum Betätigen des Dartgerätes. Zwischen einer linken Seitenwange 7 und einer rechten Seitenwange 8 befindet sich der Korpus 3. Am unteren Ende des Unterteiles 1 befindet sich der Boden 9, wobei zwischen einer Bodenplatte 10 und dem unteren Ende 11 des Innenkorpusses 3 ein nach vorn offener Raum 12 gebildet ist.
Auf den beiden nach oben orientierten Stirnflächen 13, 14 der Seitenwangen 7, 8 ist das Oberteil 2 aufgesetzt. Das Oberteil 2 hat eine linke Seitenwange 15 und eine rechte Seitenwange 16, die den gleichen Abstand voneinander haben wie die Seitenwangen 7 und 8 des Unterteils 1. Die beiden Seitenwangen 15 und 16 stehen mit ihren nach unten orientierten Stirnflächen 17 und 18 auf den Stirnflächen 13 und 14 der Seitenwangen 7 und 8 des Unterteiles 1.
Zwischen den beiden Seitenwangen 15 und 16 ist die Rückwand 19 des Oberteiles 2 angeordnet, auf deren Vorderseite eine Festplatte 20 mittels mehrerer Schrauben 21, 22 fest angebracht ist.
Am oberen Ende des Dartgerätes ist ein Innenkorpus 23 mit An­ zeigeeinrichtungen 24, 25 für die Anzeige des Spielstandes vorgesehen.
Mit Abstand vor der Festplatte 20 ist eine Drehplatte 26 vorgesehen, an der mittels Schrauben 27, 28 eine Trägerplatte 29 und ein Ring 30 befestigt sind. Zwischen der Trägerplatte 29 und dem Ring 30 sind eine Treffermatrize 31, eine Gummimatte 32 und die Dartscheibe 33 vorgesehen, wobei die Dartscheibe in eine Mehrzahl von Treffersegmenten 34 unterteilt ist.
Auf einer zentralen Achse 35, die hinter der Mitte des Bullauges 36 endet, ist eine Welle 37 vorgesehen, die fest in der Festplatte 20 gelagert und auf der die Drehplatte 26 rotationsbeweglich gelagert ist.
Im äußeren Bereich der Platte 20 ist eine umlaufende Rille 38 vorgesehen. Desgleichen ist der umlaufenden Rille 38 gegen­ überliegend in der Drehplatte 26 eine umlaufende Rille 39 ange­ ordnet, wobei in den beiden Rillen 38, 39 Kugeln 40 gelagert sind, die zusammen mit den Rillen 38 und 39 ein Kugellager bilden.
Auf der Vorderseite 41 der Festplatte 20 sind elektrische Schleifbahnen 42 vorgesehen, die kreisförmig um die Welle 37 als Zentrum angeordnet sind. Auf der Rückseite 43 der Drehplatte 26 sind der Anzahl der Schleifbahnen 42 entsprechende elektrische Schleifstifte 44 vorgesehen, die federnd gegen die Schleifbahnen 42 liegen.
Die Schleifstifte 44 sind über Leiterlitzen 45 mit der Treffermatrize 31 verbunden. Außerdem ist von der Festplatte 20 ausgehend eine elektrische Verbindung 46 zur zentralen Steuereinheit der CPU geführt.
Wenn der drehbare Teil, nämlich die Drehplatte 26, die Trägerplatte 29, der Ring 30, die Treffermatritze 31, die Gummimatte 32 und die Dartscheibe 33 von einem in der Zeichnung nicht näher dargestell­ ten Antriebsmotor angetrieben werden, schleifen die Schleifstifte 44 auf den Schleifbahnen 42. Falls ein Pfeil auf ein bestimmtes Treffer­ segment 34 auftrifft, so wird dadurch ein bestimmter Kontakt ge­ schlossen und das durch Schließen des Kontaktes hervorgerufene Signal über die Leiterlitze 45 und den zugeordneten Schleifstift 44 gegeben und auf die diesem gegenüberliegende Schleifbahn 42 übertragen und über die Leitung 46 der zentralen Steuereinheit zu­ geführt, wodurch die erforderlichen Anzeigen am Dartgerät hervor­ gerufen werden.
Bezugszeichenliste
1 Unterteil
2 Oberteil
3 Korpus
4 Taste
5 (frei)
6 Taste
7 linke Wange
8 rechte Wange
9 Boden
10 Bodenplatte
11 Platte
12 Hohlraum
13 Stirnfläche
14 Stirnfläche
15 linke Wange
16 rechte Wange
17 Stirnfläche
18 Stirnfläche
19 Rückwand
20 Festplatte
21 Schraube
22 Schraube
23 Korpus
24 Anzeige
25 Anzeige
26 Drehplatte
27 Schraube
28 Schraube
29 Trägerplatte
30 Ring
31 Treffermatrize
32 Gummimatte
33 Dartscheibe
34 Treffersegment
35 Achse
36 Bullauge
37 Welle
38 Rille
39 Rille
40 Kugellager
41 Vorderseite
42 elektrische Schleifbahnen
43 Rückseite
44 elektrische Schleifstifte
45 Leiterlitze
46 Leiter

Claims (5)

1. Dartgerät mit einem Unterteil, welches Betätigungstasten auf­ weist, und mit einem Oberteil, welches Anzeigeeinrichtungen zur Anzeige von Daten über den Spielstand sowie eine Rück­ wand mit einer an letzterer angeordneten Dartscheibe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dartscheibe (33) des Dart­ gerätes drehbeweglich gelagert ist, daß an der Rückwand (19) des Dartgerätes eine mit dieser fest verbundene Festplatte (20) vorgesehen ist, an der über eine Welle (37) eine Drehplatte (26) drehbeweglich auf einem Kugellager (40) angeordnet ist und daß die Festplatte (20) eine Mehrzahl von kreisförmig auf der Festplatte (20) angeordneten elektrischen Schleifbahnen (42) und die Drehplatte (26) eine entsprechende Vielzahl von den Schleifbahnen (42) gegenüberliegend angeordneten elektri­ schen Schleifstiften (44) aufweist, wobei die Schleifstifte (44) der Drehplatte (26) gegen die elektrischen Schleifbahnen (42) der Festplatte (20) elektrisch leitend an liegen und auf diesen elektrisch leitend schleifen, wenn die Drehplatte (26) sich dreht.
2. Dartgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dartscheibe (33) motorisch, insbesondere unmittelbar über ei­ nen Motor oder mittelbar über ein Getriebe angetrieben ist.
3. Dartgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dartscheibe (33) frei drehbeweglich gelagert und manuell in Drehung zu versetzen ist.
4. Dartgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schleifstifte (44) der Drehplatte (26) über eine Leiterlitze (45) mit der Treffermatrize (31) elektrisch verbunden sind und daß von der Festplatte (20) eine Leitung (46) zur zentralen Steuereinheit (CPU) geführt ist.
5. Dartgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Drehplatte (26) eine Trägerplatte (29) und ein Trägerring (30) fest verbunden sind, wobei zwi­ schen der Trägerplatte (29) und dem Trägerring (30) die Dart­ scheibe (33) sowie zwischen der Dartscheibe (33) und der Trägerplatte (29) eine Gummimatte (32) und eine Treffermatrize (31) angeordnet sind.
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DE4301955C1 (de) * 1993-01-25 1994-03-10 Horst Klein Dartgerät

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Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KLEIN, HORST, 47137 DUISBURG, DE

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