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DE19650387A1 - Gehäuse für einen Elektromotor - Google Patents

Gehäuse für einen Elektromotor

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Publication number
DE19650387A1
DE19650387A1 DE1996150387 DE19650387A DE19650387A1 DE 19650387 A1 DE19650387 A1 DE 19650387A1 DE 1996150387 DE1996150387 DE 1996150387 DE 19650387 A DE19650387 A DE 19650387A DE 19650387 A1 DE19650387 A1 DE 19650387A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
housing
tongues
motor housing
electric motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996150387
Other languages
English (en)
Inventor
Zoran Ivkovic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GESELLSCHAFT FUER ELEKTRISCHE GERAETE GMBH & CO. K
Original Assignee
Mannesmann VDO AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann VDO AG filed Critical Mannesmann VDO AG
Priority to DE1996150387 priority Critical patent/DE19650387A1/de
Publication of DE19650387A1 publication Critical patent/DE19650387A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/16Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields
    • H02K5/167Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings
    • H02K5/1672Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using sliding-contact or spherical cap bearings radially supporting the rotary shaft at both ends of the rotor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/16Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields
    • H02K5/173Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using bearings with rolling contact, e.g. ball bearings
    • H02K5/1732Means for supporting bearings, e.g. insulating supports or means for fitting bearings in the bearing-shields using bearings with rolling contact, e.g. ball bearings radially supporting the rotary shaft at both ends of the rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für einen Elektromotor mit einer rohr­ förmigen, aus einem Materialstreifen geformten Gehäusewand und zu­ mindest einer zum Verschließen einer Stirnseite ausgebildeten Lager­ scheibe, weiche ein Lager oder ein Lagergehäuse haltert.
Solche Motorgehäuse werden häufig für eine Aufnahme von Elektromoto­ ren mit geringer Leistung gefertigt und sind damit bekannt. Zur Herstel­ lung der Gehäusewand wird der Materialstreifen dabei aus einem Blech gestanzt und anschließend rohrförmig gebogen. Die Enden der Gehäu­ sewand werden von einem Lagerschild verschlossen. Hierfür hat die Ge­ häusewand beispielsweise Ausnehmungen, in weiche an der Lagerschei­ be angeformte, nach außen weisende Zungen eingreifen. Die Lagerschei­ be ist dadurch gegen ein axiales Verschieben gesichert. Sie hat in der Regel in ihrem Zentrum eine Vertiefung oder eine Öffnung, in der das La­ ger für eine Motorwelle des Elektromotors eingesetzt ist.
Nachteilig bei einem solchen Motorgehäuse ist, daß es aufwendig herzu­ stellen und schwer zu montieren ist. Weiterhin greift die Lagerscheibe le­ diglich mit ihren kurzen, radial nach außen gerichteten Zungen in die Aus­ nehmungen der rohrförmigen Gehäusewand. Hierdurch besteht die Ge­ fahr, daß die Lagerscheibe von der Gehäusewand getrennt wird, wenn größere Kräfte auf den Elektromotor wirken und sich die Zungen dadurch geringfügig verbiegen.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Motorgehäuse der ein­ gangs genannten Art so zu gestalten, daß es besonders einfach herzustel­ len ist und die Gefahr einer Trennung von Lagerscheibe und Gehäuse­ wand nicht mehr besteht.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lager­ scheibe aus mehreren, von der Gehäusewand abgewinkelten Zungen besteht.
Durch diese Gestaltung bestehen Lagerscheibe und Gehäusewand aus einem Teil und können auch bei größeren, auf den Elektromotor wirken­ den Kräften nicht mehr voneinander getrennt werden. Da der Material­ streifen für die Lagerscheibe und die Gehäusewand nur einmal ausge­ stanzt wird, gestaltet sich die Herstellung des erfindungsgemäßen Motor­ gehäuses besonders einfach. Die Zungen können wahlweise entweder von der rohrförmig geformten Gehäusewand oder bereits nach dem Stan­ zen von dem Materialstreifen abgewinkelt werden. Anschließend wird das Lager oder die Lagerbuchse an den Zungen befestigt. Dies hat den Vor­ teil, daß das Lager die Zungen untereinander verbindet. Dadurch können sich die Zungen auch dann nicht aufbiegen, wenn größere Kräfte auf den Elektromotor wirken.
Lüftungsschlitze im Motorgehäuse, durch welche der Elektromotor wäh­ rend des Betriebs mit Kühlluft versorgt wird, müssen gemäß einer vorteil­ haften Weiterbildung der Erfindung nicht mehr separat in das Motorge­ häuse eingearbeitet werden, wenn die Zungen einen seitlichen Abstand voneinander haben. Durch diese Gestaltung entstehen nach dem Abwin­ keln der Zungen automatisch schlitzförmige Öffnungen, durch die Kühlluft in das innere des Motorgehäuses gelangt.
In der Regel hat das Motorgehäuse zwei Lagerscheiben, von denen eine eine Öffnung hat, durch die die Motorwelle hindurchgeführt wird. Diese Öffnung läßt sich bereits beim Stanzen des Materialstreifens vorsehen, wenn die Zungen kürzer sind als der Radius der Lagerscheibe. Hierdurch entsteht nach dem Abwinkeln der Zungen im Zentrum der Lagerscheibe automatisch die Öffnung. Die Öffnung kann auch nach dem Abwinkeln der Zungen nachgestanzt werden. Dadurch wird eine größere Genauigkeit der Öffnungs- und Achsgleichheit zum Innenradius des Gehäuses erreicht.
Das Lager oder das Lagergehäuse kann beispielsweise mit den Zungen der Lagerscheibe verschraubt sein. Zur Vereinfachung der Montage des Lagers trägt es bei, wenn das Lager oder das Lagergehäuse zum Hinter­ greifen der Enden der Zungen ausgebildet ist.
Das Lager läßt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung be­ sonders schnell montieren, wenn das Lager oder das Lagergehäuse mit einem Spannring in einer Öffnung der Lagerscheibe gehalten ist. Hier­ durch ist das Lager oder die Lagerscheibe besonders leicht zu montieren und zu demontieren.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zug weiteren Ver­ deutlichung ihres Grundprinzips sind mehrere davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Teil eines Motorgehäuses mit einer Gehäusewand und einer Lagerscheibe,
Fig. 2 einen Teil eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Mo­ torgehäuses mit einer Gehäusewand und einer Lager­ scheibe,
Fig. 3 einen Materialstreifen zur Herstellung des Motorgehäuses aus Fig. 1,
Fig. 4 einen Materialstreifen zur Herstellung des Motorgehäuses aus Fig. 2,
Fig. 5 - Fig. 10 mehrere Ausführungsformen von in eine Öffnung der La­ gerscheibe eingesetzten Lagern.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Motorgehäuse 1 mit einer Gehäusewand 2 und einer Lagerscheibe 3. Die Lagerscheibe 3 besteht aus mehreren gleichartigen Zungen 4, 4a, 4b bzw. 4, 4a, 4b, 4', 4a', welche mit der Ge­ häusewand 2 aus einem in Fig. 3 bzw. Fig. 4 dargestellten Material­ streifen 5 bzw. 5a gefertigt sind. Die Gehäusewand 2 entsteht dadurch, daß der Materialstreifen 5 bzw. 5a rohrförmig gebogen wird. Der Materi­ alstreifen 5 bzw. 5a hat in einem Seitenbereich Laschen 6, 7, welche in entsprechende Ausnehmungen 8, 9 des anderen Seitenbereichs eingrei­ fen. Hierdurch werden die beiden Seitenbereiche formschlüssig miteinan­ der verbunden. Die Lagerscheibe 3 entsteht durch ein Abwinkeln der Zungen 4, 4a, 4b bzw. 4, 4a, 4b, 4', 4a'. Die Zungen 4, 4a, 4b und 4, 4a, 4b, 4', 4a' besitzen im wesentlichen die Form von gekürzten Sektoren der Lagerscheibe 3. Die Enden der Zungen 4, 4a, 4b oder 4, 4a, 4b, 4', 4a' weisen die Form einer Hohlkehle auf, so daß nach einem Abwinkeln der Zungen 4, 4a, 4b oder 4, 4a, 4b, 4', 4a' im Zentrum der Lagerscheibe 3 automatisch eine kreisförmige Öffnung 19 entsteht. Das Abwinkeln der Zungen 4, 4a, 4b oder 4, 4a, 4b, 4', 4a' kann wahlweise vor oder nach dem Biegen der Gehäusewand 2 erfolgen. In Fig. 2 sind zur Verdeutli­ chung drei Zungen 11, 11a, 11b und in Fig. 1 fünf Zungen 11, 11a, 11b, 11', 11a' strichpunktiert in einer noch nicht abgewinkelten Stellung einge­ zeichnet. Der Materialstreifen 5 bzw. 5a ist beispielsweise aus Blech ge­ stanzt.
Die Zungen 4, 4a, 4b in Fig. 2 haben einen seitlichen Abstand zueinan­ der, so daß in der Lagerscheibe 3 Lüftungsschlitze 12, 12a entstehen, durch welche Kühlluft in das Innere des Motorgehäuses 1 gelangt.
In Fig. 5 ist ein Kalottenlager 13 mit einem Lagergehäuse 14 dargestellt, welches in der Öffnung 10 der in Fig. 1 dargestellten Lagerscheibe 3 eingesetzt ist. Das Lagergehäuse 14 hat einen umlaufenden Flansch 15 und einen ebenfalls umlaufenden Rand 16, mit denen es die Enden der Zungen 4, 4a, 4b hintergreift. Das Lagergehäuse 14 kann beispielsweise aus einem plastisch verformbaren Material bestehen. In diesem Fall wird ein Lagergehäuse ohne Rand in die Öffnung 10 eingesetzt und anschlie­ ßend aus ihm der Rand 16 durch eine plastische Verformung herausgear­ beitet. In dem Lagergehäuse 14 befindet sich ein Kalottenlager 13, wei­ ches von einem Federring 18 gehalten ist. Das Kalottenlager 13 kann in dem Lagergehäuse 14 geschwenkt werden.
Fig. 6 zeigt ein, Zylinderlager 19 mit einer umlaufenden Nut 20, die nach plastischer Verformung entsteht. Das Zylinderlager 19 besteht beispiels­ weise aus einem Sinterwerkstoff. Die Montage des Zylinderlagers 19 mit einem umlaufenden Flansch 19a und einem umlaufenden Rand 20a in der in Fig. 1 bzw. Fig. 2 dargestellten Öffnung 10 der Lagerscheibe 3 kann wie bei dem Kalottenlager 13 erfolgen.
Fig. 7 zeigt ein Lagergehäuse 21, welches für ein Einpressen oder ein­ schieben eines nicht dargestellten Kugellagers ausgebildet ist. Die Nut 21a ist zur Aufnahme eines Seegerrings vorgesehen. Die Kugellagervor­ spannung kann durch eine Wellausgleichsscheibe 26 erfolgen. Die Befe­ stigung des Lagergehäuses 21 in der Öffnung 10 der Lagerscheibe 3 kann wie bei dem Kalottenlager 13 oder dem Zylinderlager 19 erfolgen.
In Fig. 8 ist ein Kugellager 22 mit einem Flansch 23 und einer für eine Aufnahme eines Spannrings 24 ausgebildeten Nut 25 dargestellt. Die Zungen 4, 4a, 4b sind zwischen dem Flansch 23 und dem Spannring 24 eingespannt. Weiterhin ist zwischen den Zungen 4, 4a, 4b und dem Flansch 23 eine elastische Wellausgleichsscheibe 26 angeordnet, der die Vorspannung des Kugellagers ermöglicht.
Ausführungsbeispiele, die den Fig. 6 und 7 entsprechen, wobei die Befestigung des Zylinderlagers 19 bzw. des Lagergehäuses 21 mittels Spannring 24 und Wellausgleichsscheibe 26 erfolgt sind in den Fig. 9 und 10 dargestellt.

Claims (5)

1. Gehäuse für einen Elektromotor mit einer rohrförmigen, aus einem Materialstreifen geformten Gehäusewand und zumindest einer zum Verschließen einer Stirnseite ausgebildeten Lagerscheibe, welche ein Lager oder ein Lagergehäuse haltert, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerscheibe (3) aus mehreren von der Gehäusewand (2) abgewinkelten Zungen (4, 4a, 4b; 4, 4a, 4b, 4', 4a') besteht.
2. Motorgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (4, 4a, 4b) einen seitlichen Abstand voneinander haben.
3. Motorgehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (4, 4a, 4b; 4, 4a, 4b, 4', 4a') kürzer sind als der Ra­ dius der Lagerscheibe (3).
4. Motorgehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (Zylinderlager 19, Kugellager 22) oder das Lagergehäuse (14, 21) zum Hintergreifen der Enden der Zungen (4, 4a, 4b; 4, 4a, 4b, 4', 4a') ausgebildet ist.
5. Motorgehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (Zylinderlager 19) oder das Lagergehäuse (21) mit einem Spannring (24) in einer Öffnung (10) der Lagerscheibe (3) gehalten ist.
DE1996150387 1996-12-05 1996-12-05 Gehäuse für einen Elektromotor Withdrawn DE19650387A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006111657A1 (fr) * 2005-04-22 2006-10-26 S.N.R. Roulements Alternateur comprenant un roulement à bride de fixation

Cited By (2)

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WO2006111657A1 (fr) * 2005-04-22 2006-10-26 S.N.R. Roulements Alternateur comprenant un roulement à bride de fixation
FR2884979A1 (fr) * 2005-04-22 2006-10-27 Snr Roulements Sa Alternateur comprenant un roulement a bride de fixation

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