DE19650270A1 - Hydrostatische Axialkolbenmaschine - Google Patents
Hydrostatische AxialkolbenmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine integrierte elektromotorisch angetriebene regelbare hydrostatische
Axialkolbenmaschine mit gerader Hauptachse, wobei der Stator des Elektromotors im Gehäuse
dieser Axialkolbenmaschine und deren Zylinderkörper im koaxialen Rotor des Elektromotors
angeordnet sind und die im Zylinderkörper axial beweglich angeordneten Arbeitskolben sich
vorzugsweise über Gleitschuhe an einem als Schiefscheibe ausgebildeten Bewegungswandler
abstützen, während das hydraulische Medium über ein als Steuerscheibe ausgebildetes
Ventilmittel zu- und abgeführt wird.
Anwendung findet diese Axialkolbenmaschine als elektromotorisch angetriebene Pumpe mit
regelbarem/veränderbarem Hubvolumen, für stationäre oder mobile elektrohydraulische
Antriebe.
Bekannt sind hydrostatische Axialkolbenmaschinen (DE 14 53 599; DE 22 60 506; DE 72 45 277;
EP 0.578.390; EP 0.611.887), deren Zylinderkörper im Rotor des Elektromotors integriert ist,
wobei Zu- und Abführung des hydraulischen Mediums über einen Steuerspiegel erfolgt.
Die im Zylinderkörper axial beweglich angeordneten Arbeitskolben stützen sich regelmäßig
über Gleitschuhe an einem als Schiefscheibe ausgebildeten Bewegungswandler ab, der über
mechanisch oder hydraulisch betätigte Stellkolben in seiner Winkellage veränderbar ist.
Genannte Stellkolben zur Lageänderung der Schiefscheibe und damit zur Änderung des
Hubvolumens/Fördervolumens der Axialkolbenpumpe sind parallel oder winkelig zur
Pumpenlängsachse angeordnet. Zum Verändern der Winkellage dieser Schiefscheibe müssen
große Stellkräfte aufgebracht werden, um die durch den Arbeitsdruck gebildeten hydraulischen
Kolbenkräfte zu überwinden. Gleichzeitig müssen die als Bewegungswandler fungierenden
Schiefscheiben in stabilen, kreisförmigen Lagerschalen geführt werden, wodurch erhebliche
Reibungsverluste entstehen. Die von den ständig wechselnden Kräften an den Arbeitskolben
hervorgerufenen Schwingungen führen zu enormen dynamischen Belastungen am
Bewegungswandler und somit zu schnellem Verschleiß, der am Stellprozeß beteiligten
Bauelemente. Der max. bei 18° liegende Schwenkwinkel des Bewegungswandlers gestattet nur
eine begrenzte Feinfühligkeit der Regelung dieser bekannten Axialkolbenmaschinen.
Gemäß einer anderen Ausführung (DE 23 46 646) im Elektromotor integrierter
Axialkolbenmaschinen ist die Taumelscheibe zur Betätigung der Arbeitskolben im Läufer des
Elektromotors drehfest angeordnet. Diese sich drehende Taumelscheibe besitzt über eine
koaxiale dem feststehenden Zylinderkörper berührungsfrei durchgreifende Welle
Drehverbindung zu einer Steuerscheibe (Oldhamscheibe), welche als rotierender
Steuerschieber für die Zu- und Abführung des hydraulischen Mediums fungiert. Mittels
besonderer Einrichtungen/Vorrichtungen auf dieser Welle kann die Winkelstellung zwischen
Taumelscheibe und Steuerschieber, und damit das Hubvolumen der Axialkolbenmaschine
verändert werden. Eine derartige Veränderung des Hubvolumens durch mechanische
Verstellung bestimmter Bauteile kann nur bei Stillstand dieser Axialkolbenmaschine und
zeitaufwendigen Demontage- und Montagearbeiten erfolgen. Forderungen einer modernen
Regelungstechnik lassen sich mit dieser Verstellung an hydrostatischen Axialkolbenmaschinen
nicht realisieren.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist die Schaffung einer in einem Elektromotor integrierten
sowie regelbaren Axialkolbenmaschine, deren umlaufender Zylinderkörper im Läufer des
Elektromotors drehfest angeordnet ist und deren axialbewegliche Arbeitskolben sich an einem
als Schiefscheibe ausgebildeten Bewegungswandler abstützen, dessen Lageänderung
gegenüber dem als Steuerscheibe fungierenden Ventilmittel ohne mechanisch oder hydraulisch
betätigte Stellkolben realisiert wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Kombination der Merkmale des
Hauptanspruches in vorteilhafter Weise gelöst.
Die Unteransprüche zeigen sinnvolle Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Lösungsweges
einer elektromotorisch angetriebenen Axialkolbenmaschine, deren Zylinderkörper drehfest im
Rotor des Elektromotors oder eines nichtelektrischen Antriebes angeordnet ist und deren
Fördervolumen durch elektrische Regelung stufenlos verändert werden kann.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand vereinfachter Zeichnungen an mehreren
Ausführungsbeispielen näher dargestellt, wobei diese Zeichnungen folgendes zeigen:
Fig. 1 den Längsschnitt einer integrierten Axialkolbenmaschine, deren Bewegungswandler
einen separaten elektromotorischen Antrieb aufweist.
Fig. 2 den Längsschnitt einer integrierten Axialkolbenmaschine analog Fig. 1, deren Trieb
welle als Antriebsknüppel ausgebildet ist und deren Ventilmittel im Steuerkopf umläuft.
Fig. 3 die Vorderansicht des als Steuerscheibe fungierenden Ventilmittels der Axialkolben
maschine.
Fig. 4 den Querschnitt des Ventilmittels gemäß Fig. 3 in der Ebene A-A.
Fig. 5 den Längsschnitt einer integrierten Axialkolbenmaschine analog Fig. 1, deren Zylinder
körper und Bewegungswandler mit den zugeordneten Rotoren des jeweiligen Elektro
motors als unifizierte Bauteile ausgebildet sind.
Die in Fig. 1 dargestellte integrierte Axialkolbenmaschine besitzt einen umlaufenden
Zylinderkörper 13, der in axialen Zylinderbohrungen 27 jeweils einen Arbeitskolben 34
aufnimmt, welcher sich über einen Gleitschuh 21 am als Schiefscheibe ausgebildeten
Bewegungswandler 14 abstützt. Genannter Zylinderkörper 13 ist drehfest in einem
elektromotorisch angetriebenen Rotor 10 eines Elektromotors angeordnet, dessen Stator 37 in
bekannter Weise elektrische Wicklungen trägt. Der beschriebene Bewegungswandler 14 für die
über Gleitschuhe 21 abgestützten Arbeitskolben 34 ist in einem weiteren Rotor 11 angeordnet,
der unabhängig vom Rotor 10 für den Zylinderkörper 13 wirkt und ebenfalls elektromotorisch
angetrieben wird. Dieser Rotor 11 ist in einem Stator 38 angeordnet, welcher elektrische
Wicklungen aufweist. Beide Rotore 10; 11 sind axial hintereinander auf einer gemeinsamen
Drehachse 12 angeordnet, wobei ein bestimmter stirnseitiger Abstand zueinander durch eine
berührungslose ringförmige Trennstelle 33 realisiert wird. Der Rotor 11 für den
Bewegungswandler 14 nimmt eine Triebwelle 15 drehfest auf, welche auf der Drehachse 12
umläuft und im feststehenden Gehäuse 17 sowie im ebenfalls feststehenden Steuerkopf 28
endseitig in Lagern 22; 23 drehbar angeordnet ist. Genannte Triebwelle 15 durchgreift den
Zylinderkörper 13 mitnahmefrei und trägt drehfest ein kreisförmiges Ventilmittel 16, welches
als prinzipiell bekannte Steuerscheibe zwischen dem Zylinderkörper 13 und dem feststehenden
Steuerkopf 28 der Axialkolbenmaschine fungiert.
Das beschriebene mit dem Bewegungswandler 14 synchron umlaufende Ventilmittel 16 besitzt
axiale Steueröffnungen 25; 26, welche auf der dem Zylinderkörper 13 zugewandten Seite auf
einem Teilkreis 24 liegen, auf dem auch die Zylinderbohrungen 27 der Arbeitskolben 34
angeordnet sind. Um genanntes Ventilmittel 16 permanent am Steuerkopf 28 zur Anlage zu
bringen und die für die Steuerung des hydraulischen Mediums notwendige dichte und
verlustarme Gleitpaarung zwischen den sich drehenden Teilen zu sichern, wirkt auf der
Triebwelle 15 ein axiales Federmittel 18. Dieses Federmittel 18 ist kraftschlüssig zwischen dem
Zylinderkörper 13 und einer Andrückvorrichtung 19 angeordnet und bringt sowohl über eine
Halteplatte 20 die Gleitschuhe 21 am Bewegungswandler 14 als auch den Zylinderkörper 13
am Ventilmittel 16 zur sicheren Anlage. Das zwischen dem Zylinderkörper 13 und dem
feststehenden Steuerkopf 28 angeordnete Ventilmittel 16 sitzt drehfest auf der Triebwelle 15
und dreht sich somit immer synchron mit dem Bewegungswandler 14, welcher drehfest im
Rotor 11 sitzt. Damit besteht die Möglichkeit, diesen Rotor 11 mit einer bestimmten Drehzahl
elektromotorisch zu betätigen und eine vorgegebene Drehzahldifferenz zum Rotor 10 zu
realisieren. Eine dadurch erzielte Veränderung der Steuergeometrie zwischen dem Ventilmittel
16, dem Zylinderkörper 13 und dem Steuerkopf 28 dient der Regelbarkeit des Fördervolumens
dieser Axialkolbenmaschine. Mittels dieser steuerbaren Drehzahldifferenzen beider Rotoren 10
und 11 sind alle gewünschten Regelzustände der als Pumpe fungierenden Axialkolbenmaschine
zu realisieren.
Grundsätzlich ist der Rotor 10 für den Zylinderkörper 13 als elektromotorischer Haupttrieb
und der axial daneben angeordnete Rotor 11 für den Bewegungswandler 14 als Nebentrieb, mit
beispielsweise 20% der Antriebsleistung des Haupttriebes, ausgelegt. Wird hierbei der Rotor
10 für den Zylinderkörper 13 mit Nenndrehzahl betrieben, während der Rotor 11 für den
Bewegungswandler 14 Drehzahl Null aufweist, dann realisiert die Axialkolbenmaschine bei
Einsatz/Ausführung als Pumpe ihre durch die Steuergeometrie des Ventilmittels 16
vorgegebene bzw. festgelegte Nennfördermenge. Läuft hingegen der Rotor 11 des
Bewegungswandlers 14 mit gleicher Drehzahl wie der Rotor 10 des Zylinderkörpers 13, dann
realisiert die Axialkolbenpumpe Fördermenge Null. Diese sog. Nullhublage wird eingestellt
bzw. erreicht, da die betrachtete Steueröffnung 25 des Ventilmittels 16 permanent mit einem
ringförmigen Saugkanal 29 kurzgeschlossen ist und die Umsteuerung auf einen ringförmigen
Druckkanal 30 nicht erfolgt.
Neben dem geschilderten Gleichlauf der Rotoren 10 und 11 ist auch deren gegenläufiger
Antrieb möglich. Wird hierbei der Rotor 11 für den Bewegungswandler 14 durch einen
umschaltbaren Elektromotor im Gegenlauf betrieben, kann die Nennfördermenge der
Axialkolbenpumpe vergrößert werden, da diese gegenläufige Relativbewegung wie eine
Drehzahlerhöhung wirkt. Zur genannten Steuergeometrie ist festzustellen, daß die
Steueröffnungen 25 des Ventilmittels 16 auf der dem Steuerkopf 28 zugewandten Seite im
saugseitigen Bereich auf einem Teilkreis 31 münden/liegen, der größer ist als der Teilkreis 24
der Zylinderbohrungen 27. Die im druckseitigen Bereich angeordneten Steueröffnungen 26 des
Ventilmittels 16 hingegen münden auf einem Teilkreis 32, der kleiner ist als genannter Teilkreis
24 der Zylinderbohrungen 27. Analog zu diesen im Durchmesser unterschiedlichen Teilkreisen
31; 32 sind im Steuerkopf 28 Saugkanäle 29 sowie Druckkanäle 30 angeordnet, die mit den
Steueröffnungen 25; 26 des Ventilmittels 16 korrespondieren.
Betrachtet man bei einer derartigen Schlitzsteuerung des hydraulischen Mediums die Kinematik
eines Arbeitskolbens 34 über den Bereich einer Umdrehung seines ihn führenden
Zylinderkörpers 13, d. h. über einen Drehbereich von 360°, dann wird die Zylinderbohrung 27
im Saugbereich über die Steueröffnung 25 des Ventilmittels 16 mit dem Saugkanal 29 im
Steuerkopf 28 verbunden. Nach Überfahren der Totpunktebene X-X gemaß Fig. 3 des
Steuerkopfes 28 durch die Zylinderbohrung 27 erreicht diese die Steueröffnung 26 im
Ventilmittel 16, welche Verbindung zum Druckkanal 30 im Steuerkopf 28 herstellt. Durch eine
relative Verdrehung des Ventilmittels 16 durch gesteuerte elektromotorische Betätigung des
Rotors 11 kann die Steuergeometrie durch Querschnittsveränderung aufgrund veränderter
Überdeckungsverhältnisse zwischen den Steueröffnungen 25, 26 des Ventilmittels 16 sowie
den Saug- und Druckkanälen 29, 30 des Steuerkopfes 28 verändert werden.
Das weitere Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 zeigt ebenfalls eine in einem Elektromotor
integrierte Axialkolbenmaschine, deren Triebwelle 35 als Antriebsknüppel ausgebildet und
drehfest im Bewegungswandler 14 angeordnet ist. In gleicher Weise wie im
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 dargestellt, wird diese Triebwelle 35 mittels des Lagers 23
im Steuerkopf 28 drehbar geführt. Diese Triebwelle 35 durchgreift ebenfalls den
Zylinderkörper 13 und ist drehfest mit einem Ventilmittel 36 verbunden, welches in einer
analogen kreisförmigen Ausnehmung 39 im Steuerkopf 28 drehbar angeordnet ist. Genanntes
Ventilmittel 36, welches über den Zylinderkörper 13 axial in die Ausnehmung 39 und damit an
den Steuerkopf 28 gedrückt wird, ist im Durchmesser größer als dieser Zylinderkörper 13.
Auch hier bildet das Ventilmittel 36 sowohl mit dem Zylinderkörper 13 als auch dem
Steuerkopf 28 eine Gleitpaarung, um eine wirksame Zu- und Abführung des hydraulischen
Mediums über Saugkanal 29 und Druckkanal 30 zu gewährleisten.
Neben der gezeigten und beschriebenen Betätigung beider Rotoren 10 und 11 durch
elektromotorische Antriebe besteht die Möglichkeit, wahlweise einen nicht elektrischen Antrieb
für einen der beiden Rotore 10; 11 einzusetzen. Vorzugsweise würde hierbei neben dem
elektromotorischen Antrieb für den regelbaren Bewegungswandler 14 ein nicht elektrischer
Antrieb für den Zylinderkörper 13 Verwendung finden. Bei einer derartigen gemischten
Antriebsvariante wird der Primärantrieb für den Zylinderkörper 13 der Axialkolbenmaschine
vorzugsweise durch einen nicht dargestellten Verbrennungsmotor mit konstanter Drehzahl
realisiert, während ein regelbarer Elektromotor für den Sekundärantrieb des
Bewegungswandlers 14 zum Einsatz kommt. Dieser Elektromotor sichert die notwendige und
regelbare Drehzahldifferenz von Bewegungswandler 14 und dem gleichlaufenden Ventilmittel
36 gegenüber dem Zylinderkörper 13 der Axialkolbenmaschine.
Schließlich zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 eine integrierte Axialkolbenmaschine
analog Fig. 1, deren Zylinderkörper 13 mit dem zugeordneten Rotor 10 des Elektromotors als
komplexes Bauteil in Form eines Kompaktrotors 40 ausgebildet ist. Beispielsweise besteht
dieser Kompaktrotor 40, wie bei Elektromotoren üblich, aus axial angeordneten wird fest
miteinander verbundenen Blechlamellen. Die notwendigen axialen Zylinderbohrungen 27 für
die Arbeitskolben 34 sind mit Lagerbuchsen 41 versehen, welche aus einem bestimmten
Werkstoff mit guten Gleiteigenschaften bestehen oder mit einem solchen beschichtet sind.
Genannte Lagerbuchsen 41 gehen in abgesetzter Form nahtlos in eine Stirnflächenbeschichtung
42 des Kompaktrotors 40 über. Diese kreisförmige Stirnflächenbeschichtung 42 aus dem
gleichen Werkstoff wie die Lagerbuchsen 41, bildet mit dem anliegenden Ventilmittel 16 eine
Gleitpaarung.
Diese Lagerbuchsen 41 sichern in Verbindung mit der Stirnflächenbeschichtung 42 neben der
exakten Führung der Arbeitskolben 34 sowie der Realisierung einer optimalen Steuergeometrie
mit dem Ventilmittel 16 eine sichere Abdichtung des hydraulischen Kreislaufes gegenüber dem
Kompaktrotor 40, der aus Blechlamellen besteht.
In gleicher Weise wie der Kompaktrotor 40 kommt ein Kompaktwandler 43 zum Einsatz, der
aus axial angeordneten und fest miteinander verbundenen Blechlamellen besteht. Dieser
Kompaktwandler 43 integriert sowohl den Rotor 11 des sekundären Elektromotors als auch
den Bewegungswandler 14 zur Abstützung der Gleitschuhe 21 für die Arbeitskolben 34.
Die an Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 bis 5 dargestellte hydrostatische regelbare
Axialkolbenmaschine sichert durch zwei unabhängig voneinander wirkende
drehzahlveränderliche Rotoren 10, 11 für den Zylinderkörper 13 als auch für den
Bewegungswandler 14 eine feinfühlige exakte Regelung des Fördervolumens unter
Aufbringung nur geringer Stellkräfte.
Benötigte Regelpunkte der Axialkolbenmaschine sind mit hoher Genauigkeit anfahrbar, da die
exakt einstellbare Drehzahldifferenz zwischen beiden genannten Rotoren 10; 11 für
Zylinderkörper 13 einschließlich Ventilmittel 16; 36 und Bewegungswandler 14 die Basis
genannter Regelung darstellt. Die zur Regelung des Fördervolumens aufbringende Stellkraft
ist im Vergleich zu den bekannten Stell- und Regeleinrichtungen relativ klein, da der
Kraftangriffspunkt im peripheren Bereich des Rotors 11 für den Bewegungswandler 14 liegt
und somit sein günstige/optimale Hebelverhältnisse zur Krafteinleitung vorliegen.
Im Gegensatz zum bekannten Stand erfolgt kein Angriff von Stellkolben zur Realisierung von
Winkelverstellungen des Bewegungswandlers 14 der Axialkolbenmaschine, sondern durch
relative Drehung der achsgleichen Rotoren 10; 11 für Zylinderkörper 13 und
Bewegungswandler 14 wird die Steuergeometrie zwischen dem als Steuerscheibe
ausgebildeten Ventilmittel 16; 36 und dem Zylinderkörper 13 mit hoher Regelgenauigkeit
verändert. Dieses elektromotorische Prinzip zwischen dem Rotor 11 des Bewegungswandlers
14 und dem zugeordneten Stator 38 des Elektromotors sichert eine relative Drehung zwischen
genanntem Bewegungswandler 14 und Zylinderkörper 13 durch äußere Umfangskräfte unter
Erzielung höchster Regelgenauigkeiten der Axialkolbenmaschine.
Da der Bewegungswandler 14 eine extrem große Auflagefläche an seinem zugeordneten Rotor
11 besitzt und keine drehende Bewegung des Bewegungswandlers 14 innerhalb des ihn
tragenden Rotors 11 eintritt, wird mechanischer Verschleiß durch Stellbewegungen zur
Förderstromänderung der regelbaren Axialkolbenmaschine weitestgehend vermieden und
dadurch deren Einsatzdauer und Funktionssicherheit entscheidend erhöht.
10
Rotor
11
Rotor
12
Drehachse
13
Zylinderkörper
14
Bewegungswandler
15
Triebwelle
16
Ventilmittel
17
Gehäuse
18
Federmittel
19
Andrückvorrichtung
20
Halteplatte
21
Gleitschuh
22
Lager
23
Lager
24
Teilkreis
25
Steueröffnung
26
Steueröffnung
27
Zylinderbohrung
28
Steuerkopf
29
Saugkanal
30
Druckkanal
31
Teilkreis
32
Teilkreis
33
Trennstelle
34
Arbeitskolben
35
Triebwelle
36
Ventilmittel
37
Stator
38
Stator
39
Ausnehmung
40
Kompaktrotor
41
Lagerbuchse
42
Stirnflächenbeschichtung
43
Kompaktwandler
Claims (11)
1. Integrierte elektromotorisch angetriebene regelbare Axialkolbenmaschine mit gerader
Hauptachse und im Gehäuse angeordnetem Elektromotor, dessen Stator im Gehäuse
befestigt ist und dessen koaxialer Rotor die drehenden Bauteile derselben, beispielsweise der
Zylinderkörper oder den als Schiefscheibe ausgebildeten Bewegungswandler
umgreift/aufnimmt, wobei die im Zylinderkörper axial beweglich angeordneten
Arbeitskolben sich vorzugsweise über Gleitschuhe am Bewegungswandler abstützen und die
Zu- und Abführung des hydraulischen Mediums über ein als Steuerscheibe ausgebildetes
Ventilmittel realisiert wird, welche dem Bewegungswandler gegenüber angeordnet ist,
gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
- a) zwei unabhängig voneinander wirkende Rotoren (10; 11), von denen mindestens einer elektromotorisch angetrieben wird, dienen der Aufnahme drehender Bauteile der Axialkolbenmaschine, welche axial hintereinander auf einer gemeinsamen Drehachse (12) angeordnet sind und eine ringförmige axiale Trennstelle (33) besitzen,
- b) ein als Primärantrieb ausgebildeter Rotor (10) trägt drehfest einen koaxial angeordneten Zylinderkörper (13) der Axialkolbenmaschine,
- c) ein als Sekundärantrieb fungierender Rotor (11) trägt ebenfalls koaxial und drehfest einen Bewegungswandler (14), der als Schiefscheibe zur Abstützung der Arbeitskolben (34) dient,
- d) eine Triebwelle (15; 35) mit der Drehachse (12) ist drehfest im Rotor (11) des Bewegungswandlers (14) angeordnet, durchgreift den Zylinderkörper (13) mitnahmefrei und trägt drehfest die als Ventilmittel (16; 36) fungierende Steuerscheibe,
- e) das mit dem Bewegungswandler (14) synchron umlaufende Ventilmittel (16; 36) bildet mit dem feststehenden Steuerkopf (28) im Gehäuse (17) eine Gleitpaarung, welcher die Saug- und Druckkanäle (29; 30) aufweist.
2. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Triebwelle (15) durchgehend und axial außerhalb beider Rotoren (10; 11) im Gehäuse (17)
bzw. im Steuerkopf (28) drehbar in Lagern (22; 23) angeordnet ist.
3. integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Triebwelle (35) als Antriebsknüppel ausgebildet, im Rotor (11) bzw. dem darin befindlichen
Bewegungswandler (14) drehfest und im gegenüberliegenden Lager (23) des Steuerkopfes
(28) drehend angeordnet ist.
4. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
axial wirkendes Federmittel (18) auf der Triebwelle (15) kraftschlüssig zwischen dem
Zylinderkörper (13) und einer Andruckvorrichtung (19) für die Halteplatte (20) der die
Arbeitskolben (34) führenden Gleitschuhe (21) angeordnet ist.
5. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zylinderkörper (13) drehfest und das im Durchmesser gleiche Ventilmittel (16) drehbar
im elektromotorischen Rotor (10) angeordnet sind.
6. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zylinderkörper (13) drehfest im elektromotorischen Rotor (10) und das im Durchmesser
größere Ventilmittel (36) drehbar im Steuerkopf (28) angeordnet sind.
7. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
als Ventilmittel (16; 36) fungierende Steuerscheibe mit schlitzförmigen Steueröffnungen
(25; 26) versehen ist, welche auf der Seite des Zylinderkörpers (13) auf einem Teilkreis (24)
der Zylinderbohrungen (27) für die Arbeitskolben (34) liegen.
8. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steueröffnungen (25; 26) des Ventilmittels (16; 36) mit Druck- und Saugkanälen (29; 30)
im Steuerkopf (28) zusammenwirken, welche auf im Durchmesser unterschiedlichen
Teilkreisen (31; 32) liegen.
9. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den
Zylinderkörper (13) aufnehmende Rotor (10) durch einen nichtelektrischen Antrieb,
vorzugsweise einen drehzahlkonstanten Verbrennungsmotor betätigt wird.
10. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1 und 2 sowie 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zylinderkörper (13) und der ihn tragende Rotor (10) des primären
Elektromotors als komplexer Kompaktrotor (40) ausgebildet ist, der vorzugsweise aus axial
angeordneten Blechlamellen besteht und Lagerbuchsen (41) sowie eine
Stirnflächenbeschichtung (42) aufweist.
11. Integrierte Axialkolbenmaschine nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der
Bewegungswandler (14) und der ihn tragende Rotor (11) des sekundären Elektromotors als
komplexer Kompaktwandler (43) ausgebildet ist, der vorzugsweise aus axial angeordneten
Blechlamellen besteht.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996150270 Withdrawn DE19650270A1 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Hydrostatische Axialkolbenmaschine |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19650270A1 (de) |
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- 1996-12-04 DE DE1996150270 patent/DE19650270A1/de not_active Withdrawn
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