DE19650902A1 - Rechnergestützes Diktiersystem - Google Patents
Rechnergestützes DiktiersystemInfo
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Description
Der Gegenstand der Patentanmeldung bezieht sich auf ein rechnergestütztes Diktiersystem,
welches sich die Kommunikationsfähigkeit des Mediums Computer in einer Weise erschließt
und zu Nutzen macht, die bisher nicht bekannt ist, und dadurch dem Anwender
Orientierungshilfen zur Verfügung stellt, mit Hilfe deren dieser ohne Kenntnis der computer- und
softwarespezifischen Struktur in der Abwicklung der von ihm gewünschten
Bedienungsfunktionen geführt wird.
In Anlehnung an die Bedienungsstruktur analoger Diktiergeräte wurden bereits
computergesteuerte Diktiergeräte entwickelt, deren Bedienung aufgrund des elektronischen
Speichermediums ohne die bei einem analogen Diktiergerät noch notwendige Verwaltung,
Lagerung und den verlustanfälligen Transport von Diktatbändern auskommt. Im
wesentlichen wurde dabei die in ihren Grundzügen bekannte Bedienungseinheit analoger
Diktiergeräte auf dem Bildschirm nachempfunden. Diese visuelle Übertragung bewirkt also,
daß die Bedienung nicht mehr per manuellem Tastendruck auf eine tatsächlich vorhandene
Taste eines Diktiergerätes oder auf einen Fußschalter vonstatten geht, sondern daß über die
entsprechenden Bedienungsfelder auf dem Bildschirm, welche durch Tastenkombinationen,
Pfeiltasten, Mausklick oder ein anderes Peripheriegerät zu betätigen sind, die identischen
Funktionen gesteuert werden.
Der einzige Unterschied liegt somit in der Art des Speichermediums, da die analogen
Aufzeichnungsbänder durch Audiodateien ersetzt sind. Die Bedienungsstruktur ist hingegen
mit der von analogen Diktiergeräten bereits bekannten Struktur identisch.
Die Grundfunktionalität eines analogen Diktiergerätes wird damit also nicht verändert,
sondern lediglich über einen Computer steuerbar gemacht. Gleiches gilt für die über einen
Computer steuerbaren Diktatabspielgeräte, deren neuheitlicher Aspekt ebenfalls lediglich in
der visuellen Darstellung der Bedienungselemente auf einem Computerbildschirm liegt.
Es verbleiben somit weiterhin die starren Strukturen analoger Diktiergeräte und
Diktatabspielgeräte, die sich einerseits in einer äußerst trägen Bedienung durch die
Benutzer zeigen und andererseits nach wie vor eine strikte Trennung der Funktion
"Diktieren" und der Funktion "Diktat abspielen zum Zwecke der Umwandlung in eine
Textdatei" aufweisen.
Eine benutzerorientierte und damit zeitsparende Wandelbarkeit der Bedienungsstruktur
besteht somit nach dem Stand der Technik ebensowenig wie eine direkte
Verknüpfungsmöglichkeit von Audiodaten und Textdaten auf der Grundlage einer solchen
Benutzerführung.
Ziel des vorliegenden Anmeldungsgegenstandes ist demnach zum einen die Entwicklung
einer wandelbaren Bedienungsstruktur, die je nach Benutzerebene auf die individuellen
Anforderungen und logischen Verknüpfungen der jeweils typischen Arbeitsvorgänge
abgestimmt ist. Darüberhinaus wird angestrebt, eine dem Benutzerzweck förderliche
weitergehende Verschränkung der Medien Audiodatei und Textdatei zu erzielen, um die
vielfältige Nutzungsmöglichkeit der elektronischen Datenverarbeitung gegenüber der rein
analogen Bearbeitung derartiger Daten überhaupt erst zur Geltung bringen zu können.
Dafür ist zunächst notwendig, hinsichtlich der bekannten Aufgabenstellung, die sich auf ein
Diktiergerät oder ein Diktatabspielgerät bezieht, einen neuen Arbeitsablauf zu generieren,
der nicht lediglich den bekannten Arbeitsablauf analoger Geräte auf das Medium Computer
überträgt, sondern gemäß dessen weitreichender Einsatzmöglichkeiten Arbeitsstrukturen
einbezieht, die für analoge Geräte nicht denkbar waren und unter dem veränderten
Einsatzgebiet auf dem Medium Computer bisher nicht genutzt wurden.
Die rein technische Lösung dieses Problems erscheint vor dem Hintergrund der
elektronischen Datenverarbeitung zunächst naheliegend, ist ohne die logische
Aufschlüsselung der auf den verschiedenen Benutzerebenen jeweils notwendigen
Arbeitsvorgänge und deren zweckmäßige Verknüpfung jedoch nicht möglich.
- 1. Der Gegenstand der vorliegenden Patentanmeldung bezieht sich auf ein
rechnergestütztes Diktiersystem, dessen Bedienungsstruktur in verschiedene
Benutzerebenen aufgegliedert ist und auf diesen jeweils eine unterschiedliche logische
Organisation aufweist. Dieser Unterschied schlägt sich im wesentlichen in der
geometrischen Aufschlüsselung der einzelnen Bedienungsfelder der Bedienungseinheit
nieder, die dem Anwender die auf der jeweiligen Benutzerebene sinnvollerweise
nächsten Arbeitsschritte nahelegt und gleichzeitig Arbeitsschritte vermeiden hilft, die auf
der betreffenden Benutzerebene logisch nicht sinnvoll sind.
Anhand eines Beispiels soll dies im folgenden erläutert werden. Die zentrale Benutzerebene, auf der sich der Anwender befindet, sobald weder ein Aufnahme- oder Bearbeitungsvorgang, noch ein Abspielvorgang in Betrieb ist, stellt die Ausgangsebene für den Anwender dar. Von dieser sogenannten zentralen Benutzerebene findet der Anwender beispielsweise durch Auslösen des Abspielvorganges Zugang zu der dazugehörigen sogenannten Abspielebene, auf der die Bedienungsstruktur den nächsten möglichen Anwendungen entsprechend anders als auf der Ausgangsebene angeordnet ist. Um dieses konkrete Beispiel fortzuführen, besteht für den Anwender dann beispielsweise die Möglichkeit, auf die Ebene des Spulvorganges zu wechseln, auf der die Bedienungsstruktur wiederum anwendungsspezifisch verändert ist.
Eine ähnliche, noch breiter gefächerte Verzweigung bietet sich dem Anwender nach dem Zugang zu der Aufnahmeebene, die mit zahlreichen weiteren Ebenen zur Bearbeitung der Aufnahme oder des bisher Aufgenommenen verknüpft sein können. Dabei ist auch eine Bearbeitung und Einbindung bereits vorhandener Dateien, die sowohl in Audioformat als auch in Textformat vorliegen können, mit denselben benutzergeführten Arbeitsabläufen möglich. Die vorliegende Beschreibung bietet im Zusammenhang mit den Ansprüchen 2 bis 8 diesbezüglich eine Auswahl einzubindender Funktionen, deren Erweiterung um spezielle Funktionen auf diesem logisch verbundenen System jedoch keine Grenzen gesetzt sind.
Von wesentlicher Bedeutung ist dabei, daß die logische Verknüpfung der einzelnen Ebenen nicht lediglich in Form einer Baumstruktur vorliegt sondern daß für bestimmte Ebenen auch Querverbindungen zugelassen sind, andererseits jedoch Querverbindungen, die auf der jeweiligen Ebene keinen sinnvollen Arbeitsablauf darstellen würden, unmöglich gemacht sind, um den Arbeitsablauf nicht durch ein versehentliches Springen des Anwenders in eine nicht sinnvolle Ebene zu verzögern. Diese Auffächerung der Bedienungsstruktur macht dem Anwender erst die Nutzung der vielfachen Bearbeitungsmöglichkeiten innerhalb des beschriebenen Diktiersystems möglich, verhindert andererseits jedoch wirkungsvoll das bekannte Problem, eine "falsche Taste gedrückt zu haben", welches bei einer derartigen Vielfalt von Bearbeitungsmöglichkeiten ansonsten natürlich noch in verstärktem Maße auftreten würde.
Eine derartige auf die jeweilige Benutzerebene abgestimmte Reduzierung der möglichen Bedienungsfunktionen kann sich in der Gestaltung der jeweils dazugehörigen Bedienungsstruktur in unterschiedlicher Form niederschlagen. Dabei wäre es natürlich möglich, wie bei der starren Struktur der bekannten Diktiergeräte für jede Ebene dieselbe visuelle Gestaltung heranzuziehen, wobei dann nach dem bekannten Prinzip einfach verschiedene dargestellte Tasten "gesperrt" würden. Mit einer solchen Inaktivierung verschiedener Funktionsfelder auf der ansonsten gleichbleibenden Bedienungseinheit würde jedoch gerade die Möglichkeit einer situationsbezogenen Optimierung der Benutzerführung verbaut. Gesperrte Tasten würden trotzdem im Blickfeld des Anwenders erscheinen und damit in der Fülle der dargestellten Funktionen einerseits zu Verwirrung führen, andererseits bestünde dadurch jedoch auch keine Möglichkeit, die Bedienungsfelder den Anwendererfordernissen der jeweiligen Ebene entsprechend geometrisch so umzuordnen, daß diese als Folgefunktionen der aktuellen Funktion dem dazugehörigen Bedienungsfeld (und damit auch dem Cursor) am nächsten liegen.
Eine solche visuelle "Nachbarschaft" ist aber erforderlich, um auch eine gedankliche Nahelegung zu erzielen, da das Auslösen einer Taste in seiner einfachsten Form über die Seitwärts, Aufwärts- und Abwärtsbewegung des Cursors mittels der Pfeiltasten erfolgt und damit eine benachbarte Taste automatisch auch als eine naheliegende Taste angesehen wird. Das bedeutet, daß in dem Diktiersystem der Anmeldung denjenigen Funktionen, die auf der jeweiligen Ebene nicht erforderlich sind, überhaupt keine Taste zugewiesen ist, womit man für jede Ebene eine andere visuelle Gestaltung der Bedienungsstruktur erhält. Dabei wird der logische Zusammenhang verschiedener Funktionsgruppen berücksichtigt. So unterscheiden sich beispielsweise die Benutzerebenen der Gruppe aller Funktionen, die sich auf das Bearbeiten von sogenannten Marken bezieht, nur in wenigen Aspekten von einander, weichen in ihrer visuellen Gestaltung hingegen erheblich von der eines beliebigen Spulvorganges ab.
Der direkte Wechsel von dem Diktiersystem in das Textverarbeitungssystem ist ebenfalls benutzergeführt. Generell vollzieht sich dieser durch das Überspringen des Cursors von einem Bedienungsfeld der jeweiligen Ebene über den Rand der Bedienungsstruktur in das gleichzeitig dahinter dargestellte Textverarbeitungssystem. Da jedoch auch nicht jede Funktion auf jeder Ebene einen Wechsel in das Textverarbeitungssystem sinnvoll macht, das Textverarbeitungssystem andererseits aber immer dargestellt sein muß, sind verschieden Übergänge gesperrt, wobei diese Sperrungen auch visuell gekennzeichnet sind.
Auf diese Weise wird es möglich gemacht, ohne eine Vielzahl von Befehlen bzw. auf dem Bildschirm dargestellten Tasten die auf der jeweiligen Benutzerebene erforderlichen Funktionen in einer geometrisch sinnvollen Erschließung ohne aufwendige Tastenkombinationen lediglich über Pfeiltasten anzusteuern. - 2. Der zweite bedeutende Aspekt hinsichtlich der Lösung des beschriebenen Problems liegt
in der Funktionalität des beschriebenen Diktiersystems, die den Benutzer in die Lage
versetzt, Gesprochenes, welches in Form einer Audiodatei vorliegt, unmittelbar mit
textuellen Kommentaren oder ganzen Textdateien zu durchsetzen, so daß gesprochene
Verweise auf weitere Speichermedien und deren gesondert durchzuführende Einbindung
überflüssig werden.
Bei dieser Funktionalität und der damit verbundenen Konsequenz einer stark erhöhten Anzahl von Anwenderbefehlen in dem beschriebenen Diktiersystem wird wiederum die logisch sinnvolle Anordnung der Bedienungsstruktur und Verknüpfung der verschiedenen Bedienungsebenen berücksichtigt.
So ist die Anordnung der Bedienungselemente auf der Ebene, auf der eine Audiodatei mit oder ohne Textdatei-Einbindung erstellt wird, wiederum anders gestaltet, als auf der Ebene, auf der eine vorhandene Audiodatei in eine reine Textdatei umgearbeitet wird.
Auch wenn die Beschreibung des Gegenstandes der vorliegenden Patentanmeldung auf die
Anwendung innerhalb eines reinen Diktiersystems abgestimmt ist, wäre mit diesem System
ohne weiteres auch die Bearbeitung einer Sounddatei mit den zur Verfügung gestellten
Bearbeitungsmöglichkeiten denkbar, da das System selbstverständlich nicht unterscheidet,
ob es beispielsweise eine Marke in eine Audiodatei mit Musik oder in eine Audiodatei mit
einem Diktat einfügt.
Fig. 1 ist eine Anordnung eines computerabhängigen Diktiersystems schematisch
dargestellt. Diese umfaßt einen Bildschirm (1), eine manuell zu bedienende Eingabetastatur
(2) oder äquivalente manuelle Eingabegeräte (3) und eine auf dem Bildschirm (1) visuell
angeordnete Bedienungseinheit (4). Diese Bedienungseinheit (4) wird durch die
Eingabetastatur (2) oder das äquivalente Eingabegerät (3) gesteuert und besitzt eine eigene
Logikanordnung, die je nach der aktuell erforderlichen Benutzerebene verschieden gestaltet
ist.
Claims (10)
1. Rechnergestütztes Diktiersystem, bestehend aus einem Bildschirm (1), einer manuell
zu bedienenden Eingabetastatur (2) oder einem äquivalenten manuellen
Eingabegerät (3) und einer auf dem Bildschirm (1) visuell angeordnete
Bedienungseinheit (4), die durch die Eingabetastatur (2) oder das äquivalente
Eingabegerät (3) gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Anwender über
die Bedienungseinheit (4) Zugang zu verschiedenen Benutzerebenen hat, die je nach
den Anwendungserfordernissen mit verschiedenen Funktionen ausgestattet sind und
untereinander in anwenderlogischer Verknüpfung stehen, die Bedienungseinheit eine
von der jeweiligen Benutzerebene abhängige, anwenderlogische und dadurch
benutzerführende Geometrie aufweist und die auf einer oder mehrerer der
Benutzerebenen mögliche Einbindung von Textdateien mittels dieser
anwenderlogischen und dadurch benutzerführenden Geometrie dem Anwender
unmittelbar zugänglich gemacht ist.
2. Rechnergestütztes Diktiersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
auf einer oder mehreren der Benutzerebenen der Rück- oder Vorspulvorgang mit
oder ohne Ton und mit gleichbleibender, benutzerspezifischer oder abhängig von der
Vorgangsdauer anwachsender Geschwindigkeit der anwenderlogischen und dadurch
benutzerführenden Geometrie folgend vorgenommen werden kann.
3. Rechnergestütztes Diktiersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Abspielebene der Abspielvorgang mit
unterschiedlicher Geschwindigkeit der anwenderlogischen und dadurch
benutzerführenden Geometrie folgend vorgenommen werden kann.
4. Rechnergestütztes Diktiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß auf einer oder mehreren der Benutzerebenen Sprungmarken
verschiedenen Typs der anwenderlogischen und dadurch benutzerführenden
Geometrie folgend eingefügt, verschoben oder gelöscht werden können, und mit
diesen Sprungmarken auch Abschnitte verschiedenen Typs gekennzeichnet werden
können.
5. Rechnergestütztes Diktiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß auf einer oder mehreren der Benutzerebenen Sprungvorgänge
zum Anfang oder Ende der Datei oder verschiedener Abschnitte mit oder ohne
nachfolgendem Abspielvorgang der anwenderlogischen und dadurch
benutzerführenden Geometrie folgend vorgenommen werden können.
6. Rechnergestütztes Diktiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Abspielebene Sprungvorgänge zum letzten
Aufnahmevorgang mit oder ohne nachfolgendem Abspielvorgang der
anwenderlogischen und dadurch benutzerführenden Geometrie folgend
vorgenommen werden können.
7. Rechnergestütztes Diktiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Abspielebene Sprungvorgänge zum letzten
Abspielvorgang mit oder ohne nachfolgendem Abspielvorgang der
anwenderlogischen und dadurch benutzerführenden Geometrie folgend
vorgenommen werden können.
8. Rechnergestütztes Diktiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß auf einer oder mehreren der Benutzerebenen Sprungvorgänge
zum Anfang oder Ende der Datei oder des Abschnitts mit oder ohne nachfolgendem
Abspielvorgang der anwenderlogischen und dadurch benutzerführenden Geometrie
folgend vorgenommen werden können.
9. Rechnergestütztes Diktiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß auf einer oder mehreren der Benutzerebenen aufgrund der
anwenderlogischen und benutzerführenden Geometrie ein direkter Wechsel
zwischen dem Diktiersystem und einem Textverarbeitungssystem stattfinden kann
und bei einem solchen Wechsel von einer der Benutzerebenen des Diktiersystems in
das Textverarbeitungssystem der gerade auf dieser Benutzerebene ablaufende
Vorgang fortgesetzt oder gestoppt und nach dem Wechsel zurück in das
Diktiersystem an derselben oder einer anderen definierten Stelle fortgesetzt werden
kann.
10. Rechnergestütztes Diktiersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß auf einer oder mehreren der Benutzerebenen die möglichen
Funktionen als Simulationsvorgänge mit oder ohne Kommentierung der Funktion
auslösbar sind, mit Hilfe deren der Anwender die Funktion verschiedener
Bedienungselemente und das damit zu erzielende Ergebnis testen kann, ohne den
vorherigen Status zu verlieren.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996150902 DE19650902A1 (de) | 1996-12-07 | 1996-12-07 | Rechnergestützes Diktiersystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19650902A1 true DE19650902A1 (de) | 1998-06-10 |
Family
ID=7813991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996150902 Withdrawn DE19650902A1 (de) | 1996-12-07 | 1996-12-07 | Rechnergestützes Diktiersystem |
Country Status (2)
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| WO (1) | WO1998025221A2 (de) |
Family Cites Families (4)
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| CA2080802A1 (en) * | 1991-10-21 | 1993-04-22 | Anthony Garcia | Computer mouse and microphone combination and method for using the same |
| IT1256823B (it) * | 1992-05-14 | 1995-12-21 | Olivetti & Co Spa | Calcolatore portatile con annotazioni verbali. |
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1997
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Also Published As
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