DE19650744A1 - Podest - Google Patents
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Classifications
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- E04H3/00—Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
- E04H3/10—Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
- E04H3/22—Theatres; Concert halls; Studios for broadcasting, cinematography, television or similar purposes
- E04H3/24—Constructional features of stages
- E04H3/28—Shiftable or portable platforms
-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Podest für Bühnen, insbeson
dere Steh- oder Sitzbühnen, mit einer vorzugsweise aus
einem Holzwerkstoff bestehenden, Eckbereiche aufweisen
den Plattform, wobei die Plattform, ggf. in Form eines
Rahmenprofils, in zueinander kreuzenden Richtungen
verlaufende Versteifungsmittel aufweist und über eine
Steckverbindung unterseitig der Plattform Fußelemente
anbringbar sind, wobei weiter die Plattform zur Halt
erung eines Geländerfüße aufweisenden Geländers ausge
bildet ist. Desweiteren betrifft die Erfindung auch ein
Podest mit einem daran gehalterten Geländer.
Ein solcher Podestbock ist beispielsweise aus der
DE-OS 39 40 809 bzw. der US-PS 5,074,224 bekannt. Wei
ter ist auch auf die DE A1 39 11 985 zu verweisen. Um
ein Geländer an einem solchen Podestblock anzubringen,
ist bereits durchgeführt worden, einen Geländerfuß in
dem als Rahmenprofil ausgebildeten Versteifungsmittel
außenseitig, in einer Hinterschneidung des Rahmenpro
fils gehaltert, anzubringen.
Diese bekannte Ausgestaltung ist jedoch noch nicht in
jeder Hinsicht zufriedenstellend. Bei hohen Belastungen
kann es zu einer unzulässig hohen Beanspruchung des
Rahmenprofils und damit einem Versagen des Geländers
kommen.
Die Erfindung beschäftigt sich daher mit der techni
schen Problematik, einen Podestbock für Bühnen, insbe
sondere Steh- oder Sitzbühnen anzugeben, der hinsicht
lich der Aufnahme eines Geländers so ausgebildet ist,
daß auch hohe Geländerlasten ohne Versagen des Bauteils
aufgenommen werden können. Darüber hinaus soll die
Erfindung auch einen hierzu geeigneten Podestbock mit
Geländer zur Verfügung stellen.
Diese technische Problematik ist zunächst und im wesent
lichen beim Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei
darauf abgestellt ist, daß eine im wesentlichen unter
halb der Plattform ausgebildete Aufnahme für einen
Geländerfuß mit zwei sich kreuzend angeordneten Verstei
fungsmitteln jeweils fest verbunden ist. Dadurch, daß
die Aufnahme unterhalb der Plattform angeordnet ist,
wird die Plattform selbst durch die Aufnahme nicht
beeinträchtigt. Gleichwohl wird eine hohe Steifigkeit
und Kraftaufnahmefähigkeit dadurch erreicht, daß die
Aufnahme nicht nur an der Plattform selbst, sondern
insbesondere an den der Plattform Stabilität gebenden
Versteifungsmitteln, und zwar an zwei sich kreuzend
zueinander angebrachten Versteifungsmitteln, fest ange
bracht ist. Die Verbindung mit zwei sich kreuzend ange
ordneten Versteifungsmitteln lenkt die Kräfte in diese
beiden, in unterschiedlichen Richtungen sich erstrecken
den Versteifungsmittel und daher in nahezu optimaler
Weise in den Gesamt-Podestbock ein. Überraschend hat
sich gezeigt, daß diese Konstruktion sehr hohe Geländer
lasten aushält. Insbesondere genügt diese Konstruktion
auch den neueren Normanforderungen, wonach in 1 m Höhe
über der Plattform Querkräfte von 100 kp ohne Beschädi
gung des Geländers aufgenommen werden sollen. Im Einzel
nen kann die feste Verbindung der Aufnahme mit den
Versteifungsmitteln in unterschiedlicher Weise ausgebil
det sein. Bevorzugt ist in diesem Zusammenhang, daß die
Versteifungsmittel einem Eckbereich des Podestes, der
zugleich auch ein Kreuzungsbereich der Versteifungsmit
tel ist, zugeordnet angeordnet sind. In dem Eckbereich
kann desweiteren, verbunden mit den Versteifungsmit
teln, ein Integral-Eckstück angeordnet sein. Das Inte
gral-Eckstück kann bspw., sofern die Versteifungsmittel
aus Hohlprofilen bestehen, etwa Aluminium-Hohlprofilen,
in der Kammerung der Aluminium-Hohlprofile aufgenommen
sein. Die Aluminium-Hohlprofile selbst können dann in
dem Eckbereich bspw. in Form eines Gehrungsschnittes
aneinander liegen. Hierdurch wird nicht nur die Längs
steifigkeit der Versteifungsmittel genutzt, sondern
auch die Knotenpunktsteifigkeit der Versteifungsmittel
wesentlich erhöht. Das Integral-Eckstück ist vorzugswei
se als Gußteil ausgebildet sein. In weiterer Einzelheit
kann hinsichtlich der Aufnahme insbesondere vorgesehen
sein, daß die Aufnahme sowohl das Fußelement wie auch
den Geländerfuß haltert. Hierzu ist bevorzugt, daß das
Fußelement an seinem podestseitigen Ende ein über das
Ende des Fußelementes hinausragendes Verbindungsrohr
aufweist. Lediglich das Verbindungsrohr steht dann über
die Ebene der Plattform nach oben vor. Vermittels des
Verbindungsrohres und des Fußelementes, in welchem das
Verbindungsrohr aufgenommen ist, haltert die unterseiti
ge Aufnahme den oberhalb der Plattform anzubringenden
Geländerfuß. Das Verbindungsrohr kann in weiterer bevor
zugter Ausgestaltung in einem Versteifungseinsatz aufge
nommen sein, der wiederum in dem podestseitigen Ende
des Fußelementes angeordnet ist. Dies ist insbesondere
auch dann bevorzugt, wenn das Fußelement einen rechtec
kigen oder insbesondere quadratischen Querschnitt auf
weist. Hierbei kann das Versteifungselement zugleich
ein Übergangselement von dem quadratischen zu einem
runden Querschnitt darstellen. Das oberseitige, über
die Podestplatte vorstehende Ende des Verbindungsrohres
dient zur Aufnahme und Halterung des Geländerfußes. Der
als Rohr gestaltete Geländerfuß kann über das Verbin
dungsrohr geschoben werden. Die Aufnahme kann in weite
rer Einzelheit als Klemmaufnahme, wobei eine bevorzugte
Ausführungsform weiter unten noch im Einzelnen beschrie
ben ist, ausgebildet sein. In weiterer Einzelheit kann
die Aufnahme als mindestens die Hälfte, bevorzugt je
doch etwa mindestens 3/4 des Umfangs des Fußelementes
umgebendes Integralteil ausgebildet sein. In Richtung
der beiden Versteifungsmittel, mit welchen die Aufnahme
fest verbunden ist, können jeweils sich erstreckende
Befestigungsflansche, gleichfalls integral, an der
Aufnahme ausgebildet sein. Die Befestigungsflansche
liegen dann, ggf. vermittels der Wandung eines Hohlpro
fils dem Versteifungsmittels, entsprechenden Befesti
gungsflanschen des Integral-Eckstückes gegenüber. Die
Aufnahme umfaßt gleichwohl bevorzugt auch das Fußele
ment auf ganzer Umfangslänge. Die fehlende Umfangslänge
wird durch den Klemmechanismus ausgefüllt. Hierbei kann
eine Klemmbacke einen Eckbereich der Aufnahme darstel
len. Im Einzelnen weist die Klemmeinrichtung hierzu
eine Klemmbacke auf, welche eine einem Eckbereich ent
sprechende, rechtwinklige Aussparung aufweist. Diese
Klemmbacke ist innerhalb einer Klemmführung in Richtung
auf das Fußelement bewegbar. Die Festsetzung geschieht
mittels eines Drehnockens, der, ausgehend von einem
kreisförmigen Querschnitt, über etwa 1/4 seines Umfangs
eine Nockenausbildung aufweist. Dadurch, daß die Dreh
barkeit des Drehnockens anschlagbegrenzt ist, wird der
Klemmzustand aufrecht erhalten und kann auch nicht im
Zuge der Drehung überschritten werden.
Nachstehend ist die Erfindung desweiteren anhand der
beigefügten Zeichnung, welche jedoch lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellt, erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Pode
stes;
Fig. 2 eine perspektivische Unteransicht eines Ver
steifungsmittel-Eckbereiches mit in dem Eckbe
reich angeordneter Aufnahme;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Aufnahme mit aufge
setztem Geländerfuß, geschnitten etwa entlang
der Linie III-III in Fig. 4;
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Gegenstand gemäß
Fig. 2, geschnitten entlang der Linie IV-IV;
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Versteifungsele
ment;
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein Integral-Eckstück und
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine Aufnahme.
Dargestellt und beschrieben ist, zunächst mit Bezug zu
Fig. 1, ein Podestbock 1 mit Fußelementen 2 und zwei
Geländern 3.
Der dargestellte Podestbock 1 kann Teil einer größeren
Zusammenstellung von Podestböcken sein, wobei auch
weitere Podestböcke ohne eingesetzte Geländer 4 vorgese
hen sein können.
Der Podestbock 1 besitzt im weiteren eine Plattform 6,
welche beim Ausführungsbeispiel aus einem Holzwerkstoff
besteht.
Die Plattform 6 ist randseitig jeweils von als Verstei
fungsmittel wirkenden Rahmenprofilen 7 umgeben. In
Eckbereichen 8 stoßen zwei Rahmenprofile 7 in Form
eines Gehrungsschnittes (vgl. auch Fig. 2) aufeinander.
Die Fußelemente 2 sind unterseitig der Plattform 6 in
einer Aufnahme 9 (vgl. Fig. 2, 3) über eine Steckverbin
dung gehaltert. Die Aufnahme 9 ist eckeninnenseitig bezüg
lich der Eckbereiche 8 angeordnet.
In der Aufnahme 9 ist im weiteren auch der Geländerfuß
5, und zwar vermittels eines Verbindungsrohres 4 gehal
tert. Das Verbindungsrohr 4 kann auch aus einem Vollma
terial, bspw. einem Aluminium-Vollmaterial, gefertigt
sein.
Wie in weiterer Einzelheit aus der Darstellung gemäß
Fig. 2 ersichtlich, ist in dem Eckbereich 8 ein Inte
gral-Eckstück 10 angeordnet. Beim Ausführungsbeispiel
ist das Integral-Eckstück 10 mit jeweils einem Schenkel
in einer Kammer 11 eines Rahmenprofiles 7 aufgenommen.
Das Integral-Eckstück 10 besteht im Einzelnen, vgl.
auch Fig. 6, aus einem zwei in Ebenenrichtung der Platt
form 6 bzw. in einer Richtung senkrecht zur Erstreckung
des Geländers 4 beabstandeten Gurten 11, 12, welche
über Querverbinder 13 miteinander verbunden sind. End
seitig bzw. jedem Schenkelende des Integral-Eckstückes
10 zugeordnet laufen die Gurte 11 in einen Befestigungs
flansch 14 bzw. 15, sich vereinend, ein. Die Befesti
gungsflansche 14, 15 sind in gerader Verlängerung des
eckinneren Gurtes 11 ausgebildet. Das Integral-Eckstück
10 ist beim Ausführungsbeispiel als Gußteil ausgebil
det.
Die Aufnahme 9, vgl. insbesondere auch Fig. 7, besteht
gleichfalls aus einem Integralteil, welches etwa 3/4
des Umfangs eines Fußelementes, beim Ausführungsbei
spiel eines als Quadratrohr ausgebildeten Fußelementes
2 umgibt. Hierbei ist der Außeneckbereich 15, welcher
dem Inneneckbereich des Integral-Eckstückes 10 zugeord
net ist, geschlossen ausgebildet, während der dem Eckbe
reich 15 diametral gegenüberliegende Eckbereich 16
durch ein bewegliches Klemmstück 17, vgl. auch Fig. 4,
gebildet ist. Das Klemmstück 17 ist in weiterhin inte
gral mit der Aufnahme 9 ausgebildeten Klemmführungen 18
geführt. Die Klemmführungen 18 sind über einen Jochbe
reich 19 geschlossen. Zwischen den Klemmführungen 18
und dem Jochbereich 19 ist im weiteren ein Klemmnocken
20 aufgenommen, welcher einen Klemmabschnitt 21 auf
weist. Der Klemmnocken 20 besitzt im wesentlichen kreis
förmigen Querschnitt, während der Klemmnocken 21 über
einen Kreisabschnitt desselben vorstehend ausgebildet
ist.
Bei Verdrehen des Klemmnockens 20 schlägt der Klemmnoc
ken 21 mit einer Stirnfläche 22 an einen Anschlag 23,
der im Jochbereich 19 ausgebildet ist, an. Hierdurch,
und durch aufgrund der Geometrie sich ergebender Selbst
hemmung, ist das Fußelement 2 fest im Klemmzustand
gehaltert.
Die Aufnahme 9 weist in gleicher Weise wie das Inte
gral-Eckstück über den im wesentlichen quadratischen
Grundriß der Aufnahme - umgebend einen Außenumfang des
Fußelementes 2 - vorragende Flanschabschnitte 24, 25
auf. Die Flanschabschnitte liegen im Einbauzustand den
Flanschabschnitten 14, 15 des Integral-Eckstückes 10
gegenüber und können, beim Ausführungsbeispiel unter
Durchsetzung einer Wandung 26 des Rahmenprofils, mitein
ander fest verbunden, nämlich schraubverbunden werden.
Innerhalb des Fußelementes 2 ist zugeordnet der Aufnah
me 9 bzw. einem podestseitigen Ende des Fußelementes 2
ein Versteifungseinsatz 27 angeordnet. Der Versteifungs
einsatz 27 erbringt beim Ausführungsbeispiel auch einen
Übergang von dem quadratischen Querschnitt (Innenquer
schnitt) des Fußelementes 2 zu einem Rundquerschnitt
des Verbindungsrohres 9 bzw. des Geländerfußes 5.
Wie ersichtlich ist der Versteifungseinsatz 27 als
Extrusionsteil ausgebildet, mit einem Innenrohr 27' und
einem - quadratischen - Außenrohr 27'', wobei diese
Elemente durch Radialstreben 28 miteinander verbunden
sind.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist das Versteifungselement
27 mit dem Fußelement 2 durch einen Stift 29 vers
tiftet. Der Stift 29 dient zugleich als Abstützung für
das Verbindungsrohr 4, das in dem Versteifungseinsatz
27 über radial wirkende Rastkugeln 30 gesichert ist.
Wie weiter Fig. 3 zu entnehmen ist, weist der Geländer
fuß 5 unterseitig eine Feststellschraube 31 auf, zur
Feststellung an dem Verbindungsrohr 4. Im weiteren
sitzt der Geländerfuß 5 unterseitig über eine Unterleg
scheibe 32 auf der aus einem Holzwerkstoff bestehenden
Plattform 6 auf.
In Fig. 5 ist ein Querschnitt des Versteifungselementes
7 dargestellt. Es ist zu erkennen, daß im Einzelnen
zwei nebeneinander liegende Kammern 11, 33 ausgebildet
sind. Die Kammer 33 besitzt etwa eine halbe Breite
gegenüber der Kammer 11 und ist in ihrer vertikalen
Erstreckung kürzer ausgebildet, zur Ausbildung einer
Hinterschnittaufnahme 34. Die Oberdecke der Kammer 11
und des Hinterschnittes 34 dient zur Auflage der Platt
form 6, welche nach außen wiederum durch einen von der
Decke 35 sich vertikal erstreckenden Flansch 36 ge
stützt ist.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
aufzunehmen.
Claims (16)
1. Podest (1) für Bühnen, insbesondere Steh- oder Sitz
bühnen, mit einer vorzugsweise aus einem Holzwerkstoff
bestehenden, Eckbereiche (8) aufweisenden Plattform
(6), wobei die Plattform (6), ggf. in Form eines Rahmen
profils (7), in zueinander kreuzenden Richtungen verlau
fende Versteifungsmittel aufweist und über eine Steck
verbindung unterseitig der Plattform (6) Fußelemente
(2) anbringbar sind, wobei weiter die Plattform (6) zur
Halterung eines Geländerfüße (3) aufweisenden Geländers
(4) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine
im wesentlichen unterhalb der Plattform (6) ausgebilde
te Aufnahme (9) für einen Geländerfuß (3) mit zwei sich
kreuzend zueinander angeordneten Versteifungsmitteln
jeweils fest verbunden ist.
2. Podest nach Anspruch 1 oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsmittel
einen Eckbereich (8) ausbilden und daß die Aufnahme (9)
zugeordnet zu dem Eckbereich (8) angeordnet ist.
3. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß in dem Eckbereich (8), verbunden mit den Ver
steifungsmitteln, ein Integral-Eckstück (10) angeordnet
ist und daß die Aufnahme mit dem Integral-Eckstück (10)
fest verbunden ist.
4. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß das Integral-Eckstück (10) zugleich auch mit
den Versteifungsmitteln verbunden ist.
5. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß das Integral-Eckstück (10) in Profilkammern
(11) der als Hohlprofil ausgebildeten Versteifungsmit
tel angeordnet ist.
6. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Versteifungsmittel in dem Eckbereich (8)
in einer Trennfuge aufeinanderstoßen.
7. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß das Integral-Eckstück (10) ein Gußteil ist.
8. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß in dem Fußelement (2), an seinem podestseiti
gen Ende, ein über das podestseitige Ende hinausragen
des Verbindungsrohr (4) angeordnet ist.
9. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß das Fußelement (2) an seinem podestseitigen
Ende einen Versteifungseinsatz (27) aufweist.
10. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß das Verbindungsrohr (4) in dem Versteifungsein
satz (27) aufgenommen ist.
11. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß das Verbindungsrohr (4) die Podestplatte (6)
durchsetzt und oberseitig überragt.
12. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufnahme (9) eine Klemmaufnahme ist.
13. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufnahme (9) einen podestseitigen Endbe
reich des Fußelementes (2) haltert.
14. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufnahme (9) den Endbereich des Fußelemen
tes (2) auf mindestens einer halben Umfangslänge umfaßt.
15. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufnahme (9) das Fußelement (2) auf voller
Umfangslänge umfaßt.
16. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich
net, daß der Geländerfuß (3) etwa fluchtend zu einem
Fußelement (2) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996150744 DE19650744A1 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Podest |
| DE29624271U DE29624271U1 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Podest |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996150744 DE19650744A1 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Podest |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19650744A1 true DE19650744A1 (de) | 1998-06-10 |
Family
ID=7813894
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996150744 Withdrawn DE19650744A1 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Podest |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19650744A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19908249A1 (de) * | 1999-02-25 | 2000-09-07 | Tadeusz Kruszewski | Steckaufnahme für Fußelement |
| DE19908248C2 (de) * | 1999-02-25 | 2001-11-29 | Tadeusz Kruszewski | Podest für Bühnen sowie Bühne |
| DE102004014784B3 (de) * | 2004-03-24 | 2005-09-15 | nivtec flexibel Bühnensysteme GmbH | Podest |
| DE202007008612U1 (de) | 2007-06-15 | 2008-10-16 | Bühnenbau Schnakenberg GmbH & Co. KG | Podest mit einem demontierbaren Geländer sowie höhenverstellbares Podest mit einer Podestplatte |
| DE102011015354A1 (de) * | 2011-03-28 | 2012-10-04 | Rainer Aulich | Bodenplattform für Veranstaltungen, Anordnung und Verfahren dafür |
| DE102011103871A1 (de) | 2011-06-10 | 2012-12-13 | Hubert Overesch | Transportables Bühnenpodest |
-
1996
- 1996-12-06 DE DE1996150744 patent/DE19650744A1/de not_active Withdrawn
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| WO2012167899A2 (de) | 2011-06-10 | 2012-12-13 | Overesch Hubert | Transportables bühnenpodest |
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Owner name: BUEHNENBAU SCHNAKENBERG GMBH & CO. KG, 42369 WUPPE |
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