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DE19650744A1 - Podest - Google Patents

Podest

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Publication number
DE19650744A1
DE19650744A1 DE1996150744 DE19650744A DE19650744A1 DE 19650744 A1 DE19650744 A1 DE 19650744A1 DE 1996150744 DE1996150744 DE 1996150744 DE 19650744 A DE19650744 A DE 19650744A DE 19650744 A1 DE19650744 A1 DE 19650744A1
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DE
Germany
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platform
pedestal
particular according
receptacle
stiffening means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996150744
Other languages
English (en)
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Buehnenbau Schnakenberg & Co Kg 42369 Wuppe GmbH
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to DE29624271U priority patent/DE29624271U1/de
Publication of DE19650744A1 publication Critical patent/DE19650744A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/22Theatres; Concert halls; Studios for broadcasting, cinematography, television or similar purposes
    • E04H3/24Constructional features of stages
    • E04H3/28Shiftable or portable platforms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/12Tribunes, grandstands or terraces for spectators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Podest für Bühnen, insbeson­ dere Steh- oder Sitzbühnen, mit einer vorzugsweise aus einem Holzwerkstoff bestehenden, Eckbereiche aufweisen­ den Plattform, wobei die Plattform, ggf. in Form eines Rahmenprofils, in zueinander kreuzenden Richtungen verlaufende Versteifungsmittel aufweist und über eine Steckverbindung unterseitig der Plattform Fußelemente anbringbar sind, wobei weiter die Plattform zur Halt­ erung eines Geländerfüße aufweisenden Geländers ausge­ bildet ist. Desweiteren betrifft die Erfindung auch ein Podest mit einem daran gehalterten Geländer.
Ein solcher Podestbock ist beispielsweise aus der DE-OS 39 40 809 bzw. der US-PS 5,074,224 bekannt. Wei­ ter ist auch auf die DE A1 39 11 985 zu verweisen. Um ein Geländer an einem solchen Podestblock anzubringen, ist bereits durchgeführt worden, einen Geländerfuß in dem als Rahmenprofil ausgebildeten Versteifungsmittel außenseitig, in einer Hinterschneidung des Rahmenpro­ fils gehaltert, anzubringen.
Diese bekannte Ausgestaltung ist jedoch noch nicht in jeder Hinsicht zufriedenstellend. Bei hohen Belastungen kann es zu einer unzulässig hohen Beanspruchung des Rahmenprofils und damit einem Versagen des Geländers kommen.
Die Erfindung beschäftigt sich daher mit der techni­ schen Problematik, einen Podestbock für Bühnen, insbe­ sondere Steh- oder Sitzbühnen anzugeben, der hinsicht­ lich der Aufnahme eines Geländers so ausgebildet ist, daß auch hohe Geländerlasten ohne Versagen des Bauteils aufgenommen werden können. Darüber hinaus soll die Erfindung auch einen hierzu geeigneten Podestbock mit Geländer zur Verfügung stellen.
Diese technische Problematik ist zunächst und im wesent­ lichen beim Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß eine im wesentlichen unter­ halb der Plattform ausgebildete Aufnahme für einen Geländerfuß mit zwei sich kreuzend angeordneten Verstei­ fungsmitteln jeweils fest verbunden ist. Dadurch, daß die Aufnahme unterhalb der Plattform angeordnet ist, wird die Plattform selbst durch die Aufnahme nicht beeinträchtigt. Gleichwohl wird eine hohe Steifigkeit und Kraftaufnahmefähigkeit dadurch erreicht, daß die Aufnahme nicht nur an der Plattform selbst, sondern insbesondere an den der Plattform Stabilität gebenden Versteifungsmitteln, und zwar an zwei sich kreuzend zueinander angebrachten Versteifungsmitteln, fest ange­ bracht ist. Die Verbindung mit zwei sich kreuzend ange­ ordneten Versteifungsmitteln lenkt die Kräfte in diese beiden, in unterschiedlichen Richtungen sich erstrecken­ den Versteifungsmittel und daher in nahezu optimaler Weise in den Gesamt-Podestbock ein. Überraschend hat sich gezeigt, daß diese Konstruktion sehr hohe Geländer­ lasten aushält. Insbesondere genügt diese Konstruktion auch den neueren Normanforderungen, wonach in 1 m Höhe über der Plattform Querkräfte von 100 kp ohne Beschädi­ gung des Geländers aufgenommen werden sollen. Im Einzel­ nen kann die feste Verbindung der Aufnahme mit den Versteifungsmitteln in unterschiedlicher Weise ausgebil­ det sein. Bevorzugt ist in diesem Zusammenhang, daß die Versteifungsmittel einem Eckbereich des Podestes, der zugleich auch ein Kreuzungsbereich der Versteifungsmit­ tel ist, zugeordnet angeordnet sind. In dem Eckbereich kann desweiteren, verbunden mit den Versteifungsmit­ teln, ein Integral-Eckstück angeordnet sein. Das Inte­ gral-Eckstück kann bspw., sofern die Versteifungsmittel aus Hohlprofilen bestehen, etwa Aluminium-Hohlprofilen, in der Kammerung der Aluminium-Hohlprofile aufgenommen sein. Die Aluminium-Hohlprofile selbst können dann in dem Eckbereich bspw. in Form eines Gehrungsschnittes aneinander liegen. Hierdurch wird nicht nur die Längs­ steifigkeit der Versteifungsmittel genutzt, sondern auch die Knotenpunktsteifigkeit der Versteifungsmittel wesentlich erhöht. Das Integral-Eckstück ist vorzugswei­ se als Gußteil ausgebildet sein. In weiterer Einzelheit kann hinsichtlich der Aufnahme insbesondere vorgesehen sein, daß die Aufnahme sowohl das Fußelement wie auch den Geländerfuß haltert. Hierzu ist bevorzugt, daß das Fußelement an seinem podestseitigen Ende ein über das Ende des Fußelementes hinausragendes Verbindungsrohr aufweist. Lediglich das Verbindungsrohr steht dann über die Ebene der Plattform nach oben vor. Vermittels des Verbindungsrohres und des Fußelementes, in welchem das Verbindungsrohr aufgenommen ist, haltert die unterseiti­ ge Aufnahme den oberhalb der Plattform anzubringenden Geländerfuß. Das Verbindungsrohr kann in weiterer bevor­ zugter Ausgestaltung in einem Versteifungseinsatz aufge­ nommen sein, der wiederum in dem podestseitigen Ende des Fußelementes angeordnet ist. Dies ist insbesondere auch dann bevorzugt, wenn das Fußelement einen rechtec­ kigen oder insbesondere quadratischen Querschnitt auf­ weist. Hierbei kann das Versteifungselement zugleich ein Übergangselement von dem quadratischen zu einem runden Querschnitt darstellen. Das oberseitige, über die Podestplatte vorstehende Ende des Verbindungsrohres dient zur Aufnahme und Halterung des Geländerfußes. Der als Rohr gestaltete Geländerfuß kann über das Verbin­ dungsrohr geschoben werden. Die Aufnahme kann in weite­ rer Einzelheit als Klemmaufnahme, wobei eine bevorzugte Ausführungsform weiter unten noch im Einzelnen beschrie­ ben ist, ausgebildet sein. In weiterer Einzelheit kann die Aufnahme als mindestens die Hälfte, bevorzugt je­ doch etwa mindestens 3/4 des Umfangs des Fußelementes umgebendes Integralteil ausgebildet sein. In Richtung der beiden Versteifungsmittel, mit welchen die Aufnahme fest verbunden ist, können jeweils sich erstreckende Befestigungsflansche, gleichfalls integral, an der Aufnahme ausgebildet sein. Die Befestigungsflansche liegen dann, ggf. vermittels der Wandung eines Hohlpro­ fils dem Versteifungsmittels, entsprechenden Befesti­ gungsflanschen des Integral-Eckstückes gegenüber. Die Aufnahme umfaßt gleichwohl bevorzugt auch das Fußele­ ment auf ganzer Umfangslänge. Die fehlende Umfangslänge wird durch den Klemmechanismus ausgefüllt. Hierbei kann eine Klemmbacke einen Eckbereich der Aufnahme darstel­ len. Im Einzelnen weist die Klemmeinrichtung hierzu eine Klemmbacke auf, welche eine einem Eckbereich ent­ sprechende, rechtwinklige Aussparung aufweist. Diese Klemmbacke ist innerhalb einer Klemmführung in Richtung auf das Fußelement bewegbar. Die Festsetzung geschieht mittels eines Drehnockens, der, ausgehend von einem kreisförmigen Querschnitt, über etwa 1/4 seines Umfangs eine Nockenausbildung aufweist. Dadurch, daß die Dreh­ barkeit des Drehnockens anschlagbegrenzt ist, wird der Klemmzustand aufrecht erhalten und kann auch nicht im Zuge der Drehung überschritten werden.
Nachstehend ist die Erfindung desweiteren anhand der beigefügten Zeichnung, welche jedoch lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt, erläutert. Hierbei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Pode­ stes;
Fig. 2 eine perspektivische Unteransicht eines Ver­ steifungsmittel-Eckbereiches mit in dem Eckbe­ reich angeordneter Aufnahme;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Aufnahme mit aufge­ setztem Geländerfuß, geschnitten etwa entlang der Linie III-III in Fig. 4;
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Gegenstand gemäß
Fig. 2, geschnitten entlang der Linie IV-IV;
Fig. 5 einen Querschnitt durch ein Versteifungsele­ ment;
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein Integral-Eckstück und
Fig. 7 eine Draufsicht auf eine Aufnahme.
Dargestellt und beschrieben ist, zunächst mit Bezug zu Fig. 1, ein Podestbock 1 mit Fußelementen 2 und zwei Geländern 3.
Der dargestellte Podestbock 1 kann Teil einer größeren Zusammenstellung von Podestböcken sein, wobei auch weitere Podestböcke ohne eingesetzte Geländer 4 vorgese­ hen sein können.
Der Podestbock 1 besitzt im weiteren eine Plattform 6, welche beim Ausführungsbeispiel aus einem Holzwerkstoff besteht.
Die Plattform 6 ist randseitig jeweils von als Verstei­ fungsmittel wirkenden Rahmenprofilen 7 umgeben. In Eckbereichen 8 stoßen zwei Rahmenprofile 7 in Form eines Gehrungsschnittes (vgl. auch Fig. 2) aufeinander.
Die Fußelemente 2 sind unterseitig der Plattform 6 in einer Aufnahme 9 (vgl. Fig. 2, 3) über eine Steckverbin­ dung gehaltert. Die Aufnahme 9 ist eckeninnenseitig bezüg­ lich der Eckbereiche 8 angeordnet.
In der Aufnahme 9 ist im weiteren auch der Geländerfuß 5, und zwar vermittels eines Verbindungsrohres 4 gehal­ tert. Das Verbindungsrohr 4 kann auch aus einem Vollma­ terial, bspw. einem Aluminium-Vollmaterial, gefertigt sein.
Wie in weiterer Einzelheit aus der Darstellung gemäß Fig. 2 ersichtlich, ist in dem Eckbereich 8 ein Inte­ gral-Eckstück 10 angeordnet. Beim Ausführungsbeispiel ist das Integral-Eckstück 10 mit jeweils einem Schenkel in einer Kammer 11 eines Rahmenprofiles 7 aufgenommen. Das Integral-Eckstück 10 besteht im Einzelnen, vgl. auch Fig. 6, aus einem zwei in Ebenenrichtung der Platt­ form 6 bzw. in einer Richtung senkrecht zur Erstreckung des Geländers 4 beabstandeten Gurten 11, 12, welche über Querverbinder 13 miteinander verbunden sind. End­ seitig bzw. jedem Schenkelende des Integral-Eckstückes 10 zugeordnet laufen die Gurte 11 in einen Befestigungs­ flansch 14 bzw. 15, sich vereinend, ein. Die Befesti­ gungsflansche 14, 15 sind in gerader Verlängerung des eckinneren Gurtes 11 ausgebildet. Das Integral-Eckstück 10 ist beim Ausführungsbeispiel als Gußteil ausgebil­ det.
Die Aufnahme 9, vgl. insbesondere auch Fig. 7, besteht gleichfalls aus einem Integralteil, welches etwa 3/4 des Umfangs eines Fußelementes, beim Ausführungsbei­ spiel eines als Quadratrohr ausgebildeten Fußelementes 2 umgibt. Hierbei ist der Außeneckbereich 15, welcher dem Inneneckbereich des Integral-Eckstückes 10 zugeord­ net ist, geschlossen ausgebildet, während der dem Eckbe­ reich 15 diametral gegenüberliegende Eckbereich 16 durch ein bewegliches Klemmstück 17, vgl. auch Fig. 4, gebildet ist. Das Klemmstück 17 ist in weiterhin inte­ gral mit der Aufnahme 9 ausgebildeten Klemmführungen 18 geführt. Die Klemmführungen 18 sind über einen Jochbe­ reich 19 geschlossen. Zwischen den Klemmführungen 18 und dem Jochbereich 19 ist im weiteren ein Klemmnocken 20 aufgenommen, welcher einen Klemmabschnitt 21 auf­ weist. Der Klemmnocken 20 besitzt im wesentlichen kreis­ förmigen Querschnitt, während der Klemmnocken 21 über einen Kreisabschnitt desselben vorstehend ausgebildet ist.
Bei Verdrehen des Klemmnockens 20 schlägt der Klemmnoc­ ken 21 mit einer Stirnfläche 22 an einen Anschlag 23, der im Jochbereich 19 ausgebildet ist, an. Hierdurch, und durch aufgrund der Geometrie sich ergebender Selbst­ hemmung, ist das Fußelement 2 fest im Klemmzustand gehaltert.
Die Aufnahme 9 weist in gleicher Weise wie das Inte­ gral-Eckstück über den im wesentlichen quadratischen Grundriß der Aufnahme - umgebend einen Außenumfang des Fußelementes 2 - vorragende Flanschabschnitte 24, 25 auf. Die Flanschabschnitte liegen im Einbauzustand den Flanschabschnitten 14, 15 des Integral-Eckstückes 10 gegenüber und können, beim Ausführungsbeispiel unter Durchsetzung einer Wandung 26 des Rahmenprofils, mitein­ ander fest verbunden, nämlich schraubverbunden werden.
Innerhalb des Fußelementes 2 ist zugeordnet der Aufnah­ me 9 bzw. einem podestseitigen Ende des Fußelementes 2 ein Versteifungseinsatz 27 angeordnet. Der Versteifungs­ einsatz 27 erbringt beim Ausführungsbeispiel auch einen Übergang von dem quadratischen Querschnitt (Innenquer­ schnitt) des Fußelementes 2 zu einem Rundquerschnitt des Verbindungsrohres 9 bzw. des Geländerfußes 5.
Wie ersichtlich ist der Versteifungseinsatz 27 als Extrusionsteil ausgebildet, mit einem Innenrohr 27' und einem - quadratischen - Außenrohr 27'', wobei diese Elemente durch Radialstreben 28 miteinander verbunden sind.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist das Versteifungselement 27 mit dem Fußelement 2 durch einen Stift 29 vers­ tiftet. Der Stift 29 dient zugleich als Abstützung für das Verbindungsrohr 4, das in dem Versteifungseinsatz 27 über radial wirkende Rastkugeln 30 gesichert ist. Wie weiter Fig. 3 zu entnehmen ist, weist der Geländer­ fuß 5 unterseitig eine Feststellschraube 31 auf, zur Feststellung an dem Verbindungsrohr 4. Im weiteren sitzt der Geländerfuß 5 unterseitig über eine Unterleg­ scheibe 32 auf der aus einem Holzwerkstoff bestehenden Plattform 6 auf.
In Fig. 5 ist ein Querschnitt des Versteifungselementes 7 dargestellt. Es ist zu erkennen, daß im Einzelnen zwei nebeneinander liegende Kammern 11, 33 ausgebildet sind. Die Kammer 33 besitzt etwa eine halbe Breite gegenüber der Kammer 11 und ist in ihrer vertikalen Erstreckung kürzer ausgebildet, zur Ausbildung einer Hinterschnittaufnahme 34. Die Oberdecke der Kammer 11 und des Hinterschnittes 34 dient zur Auflage der Platt­ form 6, welche nach außen wiederum durch einen von der Decke 35 sich vertikal erstreckenden Flansch 36 ge­ stützt ist.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori­ tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt­ lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (16)

1. Podest (1) für Bühnen, insbesondere Steh- oder Sitz­ bühnen, mit einer vorzugsweise aus einem Holzwerkstoff bestehenden, Eckbereiche (8) aufweisenden Plattform (6), wobei die Plattform (6), ggf. in Form eines Rahmen­ profils (7), in zueinander kreuzenden Richtungen verlau­ fende Versteifungsmittel aufweist und über eine Steck­ verbindung unterseitig der Plattform (6) Fußelemente (2) anbringbar sind, wobei weiter die Plattform (6) zur Halterung eines Geländerfüße (3) aufweisenden Geländers (4) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine im wesentlichen unterhalb der Plattform (6) ausgebilde­ te Aufnahme (9) für einen Geländerfuß (3) mit zwei sich kreuzend zueinander angeordneten Versteifungsmitteln jeweils fest verbunden ist.
2. Podest nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsmittel einen Eckbereich (8) ausbilden und daß die Aufnahme (9) zugeordnet zu dem Eckbereich (8) angeordnet ist.
3. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß in dem Eckbereich (8), verbunden mit den Ver­ steifungsmitteln, ein Integral-Eckstück (10) angeordnet ist und daß die Aufnahme mit dem Integral-Eckstück (10) fest verbunden ist.
4. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß das Integral-Eckstück (10) zugleich auch mit den Versteifungsmitteln verbunden ist.
5. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß das Integral-Eckstück (10) in Profilkammern (11) der als Hohlprofil ausgebildeten Versteifungsmit­ tel angeordnet ist.
6. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß die Versteifungsmittel in dem Eckbereich (8) in einer Trennfuge aufeinanderstoßen.
7. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß das Integral-Eckstück (10) ein Gußteil ist.
8. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß in dem Fußelement (2), an seinem podestseiti­ gen Ende, ein über das podestseitige Ende hinausragen­ des Verbindungsrohr (4) angeordnet ist.
9. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß das Fußelement (2) an seinem podestseitigen Ende einen Versteifungseinsatz (27) aufweist.
10. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß das Verbindungsrohr (4) in dem Versteifungsein­ satz (27) aufgenommen ist.
11. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß das Verbindungsrohr (4) die Podestplatte (6) durchsetzt und oberseitig überragt.
12. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß die Aufnahme (9) eine Klemmaufnahme ist.
13. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß die Aufnahme (9) einen podestseitigen Endbe­ reich des Fußelementes (2) haltert.
14. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß die Aufnahme (9) den Endbereich des Fußelemen­ tes (2) auf mindestens einer halben Umfangslänge umfaßt.
15. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß die Aufnahme (9) das Fußelement (2) auf voller Umfangslänge umfaßt.
16. Podest nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeich­ net, daß der Geländerfuß (3) etwa fluchtend zu einem Fußelement (2) angeordnet ist.
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