DE19650700A1 - Verbundpflasterstein - Google Patents
VerbundpflastersteinInfo
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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- E01C5/00—Pavings made of prefabricated single units
- E01C5/06—Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C11/00—Details of pavings
- E01C11/22—Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
- E01C11/224—Surface drainage of streets
- E01C11/225—Paving specially adapted for through-the-surfacing drainage, e.g. perforated, porous; Preformed paving elements comprising, or adapted to form, passageways for carrying off drainage
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verbundpflasterstein mit ebenen Stoßflächen, der in
der Draufsicht aus einem Quadrat und aus an zwei gegenüberliegenden
Quadratseiten angesetzten deckungsgleichen Sechsecken besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß die dem Quadrat abgewandten beiden Außenflächen der
Sechsecke und die zwischen den beiden Sechsecken verlaufenden beiden Au
ßenfläche des Quadrats mit sich über die ganze Höhe des Verbundpflaster
steines erstreckenden Ausnehmungen versehen sind.
Ein derartiger Verbundpflasterstein ist bekannt durch die DE 15 34 423 B2.
Dieser Verbundpflasterstein ermöglicht durch seine Form in der Draufsicht mit
identischen Steinen eine Verlegung mit einer mehrachsigen Einspannung, und
zwar sowohl in einer sogenannten Längsorientierung, bei der die durch neben
einanderliegende Steine gebildeten Reihen senkrecht zu den Begrenzungskan
ten einer rechteckförmigen Pflasterfläche liegen, als auch eine sogenannte Dia
gonalorientierung, bei der die genannten Reihen diagonal zu der rechteck
förmigen Pflasterfläche liegen und einen sogenannten Diagonalverbund bilden.
Ein durch derartige Verbundpflastersteine gebildetes Verbundpflaster bildet eine
Bodenabdeckung fast ohne Zwischenräume mit einer geringen Wasserdurch
lässigkeit und stellt eine sogenannte Versiegelung der Erdoberfläche dar.
Eine derartige Versiegelung größerer Teile der Erdoberfläche durch Verbund
pflaster ist in zunehmendem Maße aus Umweltschutzgründen unerwünscht.
Vielmehr ist man bemüht, zwischen den einzelnen Steinen oder den durch die
Steine gebildeten Reihen Öffnungen zum Durchtritt und Versickern des auf die
Oberfläche des Verbundpflasters gelangenden Regenwassers vorzusehen. Da
durch wird die natürliche Bewässerung des Bodens gefördert und eine Ent
lastung des örtlichen Abwassersystems erreicht. Außerdem werden insbeson
dere bei größeren gewerblich zu pflasternden Flächen die Abwassergebühren
nach den versiegelten Flächen so gestaffelt, daß für vollständig gepflasterte,
also versiegelte Flächen höhere Kosten anfallen.
Zur Verbesserung des Wasserabflusses durch das Verbundpflaster in das Erd
reich sind daher andere Verbundpflastersteine bekannt, die an bestimmten
Stellen des Umfangs, also an den vertikalen, aneinanderliegenden Seiten
flächen, Ausnehmungen aufweisen oder konvex ausgebildet sind. Dadurch
werden zwischen an sich eng aneinanderliegenden Steinen zwangsläufig Zwi
schenräume gebildet, die z. B. mit Sand oder Kies gefüllt werden und ein Ein
dringen des Wassers von der Oberfläche des Verbundpflasters in das darunter
befindliche Erdreich ermöglichen. Derartige Verbundpflastersteine sind z. B.
beschrieben in der DE 94 04 446 U1, der DE 91 11 552 U1 sowie der
DE 42 00 335 A1.
Alle diese Verbundpflastersteine haben allerdings den Nachteil, nur zeilenweise
verlegt werden zu können. Dabei werden also identische Steine in immer
gleicher Orientierung hintereinander gelegt, daneben schließt sich ggf. um eine
halbe Steinbreite versetzt eine weitere Zeile an usw. Dies ist allerdings
hinsichtlich der Kräfteverteilung bei Belastung deutlich ungünstiger.
Mit bekannten Verbundpflastersteinen war es bisher nicht möglich, mit identi
schen Steinen wahlweise eine Verlegung in Längsorientierung und Diagonal
orientierung durchzuführen und gleichzeitig einen ausreichenden Abfluß des
Wassers in das Erdreich zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pflasterstein zu schaffen, der
einerseits mit identischen Pflastersteinen eine wahlweise Verlegung mit einer
mehrachsigen Einspannung sowohl in Längsorientierung als auch in Diagonal
orientierung ermöglicht und andererseits in dem Verbundpflaster Öffnungen
zum Abfließen des Wassers bildet.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung besteht somit bei einem Verbundpflasterstein nach dem Ober
begriff des Anspruch 1 darin, daß die dem Quadrat abgewandten beiden Au
ßenflächen der Sechsecke und die zwischen den beiden Sechsecken verlau
fenden beiden Außenflächen des Quadrats mit sich über die ganze Höhe des
Verbundpflastersteins erstreckenden Ausnehmungen versehen sind.
Die Erfindung ermöglicht in dem Verbundpflaster einen hohen Fugenanteil von
5 bis 25% zum Abfließen von Wasser von der Oberfläche des Verbundpflasters
in das darunter befindliche Erdreich. Dennoch werden die Stabilität und die
Verteilung der statischen und dynamischen Kräfte des bekannten Verbund
pflastersteins nicht nachteilig beeinflußt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß
die erfindungsgemäß ausgebildeten Steine auch kombiniert mit den bekannten
Verbundpflastersteinen nach der DE 15 34 423 B2 verlegt werden können. Das
wird dadurch erreicht, daß die Außenabmessungen bei beiden Steinsorten über
einstimmen. Dieser Vorteil tritt insbesondere dann auf, wenn innerhalb einer
größeren Pflasterfläche noch eine mit bekannten Steinen verlegte Spur verblei
ben soll, z. B. als Gehweg, bei dem die durch die erfindungsgemäßen Verbund
pflastersteine gebildeten Wasserabflußöffnungen beim Begehen durch Behin
derte oder Personen mit Schuhen mit geringer Absatzfläche stören könnten.
Ähnliches gilt auch für Fahrspuren für Fahrräder.
Durch die Anordnung der Ausnehmungen an allen vier Oberflächen des Steins
kann die Tiefe der Ausnehmung, also die Breite der durch die Ausnehmung
gebildeten Fugen, für den jeweils geforderten Wasserdurchfluß so gering be
messen werden, daß die Fugen beim Befahren oder Begehen der Pflaster
oberfläche möglichst wenig stören. Das nachträgliche Herausnehmen einzelner
Steine oder von Steingruppen aus dem Verbund, z. B. zum Pflanzen von Bäu
men, ist weiterhin möglich und wird durch die Ausnehmungen sogar noch er
leichtert.
Die Sechsecke bestehen vorzugsweise je aus einem Rechteck, dessen längere
Seite der zugehörigen Quadratseite entspricht, und aus zwei an den kürzeren
Seiten angesetzten rechtwinkligen Dreiecken, deren von dem Quadrat ausge
henden Katheten in der Verlängerung der Diagonalen des Quadrats verlaufen.
Die Ausnehmungen sind in Länge und Tiefe so bemessen, daß in dem Ver
bundpflaster die durch die Ausnehmungen gebildeten Fugen zwischen zwei
aneinanderliegenden Verbundpflastersteinen insgesamt etwa 10 bis 25% der
Gesamtoberfläche des Verbundpflasters einnehmen. Dabei haben die Ausneh
mungen zum Beispiel die Form eines Trapezes, dessen längere Seite in der
Ebene der Außenfläche des Steins liegt und dessen kürzere Seite den Grund
der Ausnehmung bildet.
Vorzugsweise sind die Außenabmessungen des Steins gleich den Außen
abmessungen des bekannten Verbundpflastersteins gleicher Art ohne die Aus
nehmungen. Die Tiefe der Ausnehmungen beträgt z. B. 10 bis 20 mm. Sie er
strecken sich z. B. über 60 bis 80% der gesamten Oberfläche des Verbund
pflasterssteins.
Der erfindungsgemäße Verbundpflasterstein ermöglicht das Befahren der ge
pflasterten, unversiegelten Fläche mit Kraftfahrzeugen, da eine erhebliche Sta
bilität und gerade auch eine mehrachsige Einspannung bzw. Kraftverteilung und
-ableitung stattfindet. Die Verteilung aller statistischen und dynamischen Kräfte
bleibt gewährleistet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäß ausgebildeten Verbund
pflasterstein;
Fig. 2 einen abgebrochenen Schnitt durch die Fig. 1 entlang der Linie
A*-B*;
Fig. 3 einen Teil einer gepflasterten Fläche mit erfindungsgemäß ausgebil
deten Verbundpflastersteinen mit Zeilen in Längsorientierung; und
Fig. 4 einen Teil einer gepflasterten Fläche mit Begrenzungskanten und
einer Anordnung der Steine in Diagonalorientierung als Diagonal
verbund.
In Fig. 1 enthält die Draufsicht auf den aus Beton bestehenden Verbund
pflasterstein 1, dessen zentraler Bereich ein Quadrat A-B-C-D bildet. An die
einander gegenüberliegenden Seiten A-D und B-C des Quadrats A-B-C-D sind
zwei Sechsecke 2, 3 angesetzt. Diese Sechsecke 2, 3 bestehen jeweils aus
einem Rechteck E-A-D-F bzw. B-G-H-C. Die längeren Seiten der Rechtecke
entsprechen den zugehörigen Quadratseiten A-D bzw. B-C. An die kürzeren
Seiten E-A, F-D, B-G, C-H der Rechtecke sind rechtwinklige Dreiecke 4, 5 bzw.
6, 7 angesetzt, deren von dem Quadrat A-B-C-D ausgehende Katheten in der
Verlängerung der Diagonalen D des Quadrats A-B-C-D verlaufen.
Die äußeren, dem Quadrat A-B-C-D abgewandten Flächen 8, 9 der Sechsecke
2, 3 sind im Gegensatz zu dem bekannten Verbundpflasterstein aus der
DE 15 34 423 B2 nicht durchgehend, sondern je mit einer Ausnehmung 10 bzw.
11 versehen. Die Ausnehmungen 10, 11 erstrecken sich über die ganze Dicke
oder Höhe H (Fig. 2) des Verbundpflastersteins 1 und haben eine Tiefe T von
ca. 10 bis 20 mm.
Ebenso sind die äußeren Flächen 12, 13 zwischen A und B bzw. D und C des
Quadrats, also die Oberflächen zwischen den beiden Sechsecken 2, 3, nicht
durchgehend, sondern mit Ausnehmungen 14, 15 versehen, die sich ebenfalls
über die ganze Höhe H des Verbundpflastersteins 1 erstrecken.
Die nicht durch die Ausnehmungen zurückgesetzten Bereiche der Oberflächen
8, 9, 12, 13, also die von den Punkten E, A, B, G, H, G, D, F ausgehenden Be
reiche, garantieren weiterhin die Abstützung der Steine gegeneinander, wie die
entsprechenden Beispiele in den Fig. 3 und 4 zeigen.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus einem Verbundpflaster aus einer Vielzahl von
Verbundpflastersteinen 1. Die Verbundpflastersteine 1 bilden Reihen a-f, die
im Sinne einer sogenannten Längsorientierung senkrecht zu den linken und
rechten Begrenzungskanten der Verbundpflasterfläche verlaufen. Jeweils zwei
in den Reihen a-f oder den dazu senkrechten Reihen g-n nebeneinander lie
gende Verbundpflastersteine 1 sind um eine senkrecht zur Pflasteroberfläche
stehende Achse um 90° gedreht. Durch die in Fig. 1 beschriebenen Ausneh
mungen 10, 11, 14, 15 wird jeweils zwischen nebeneinander liegenden Ver
bundpflastersteinen 1 eine Vielzahl von Fugen 16 gebildet, die mit Sand oder
Kies ausgefüllt werden und zum Abfluß des Wassers von der Oberfläche des
Verbundpflasters in das darunter befindliche Erdreich dienen.
In Fig. 4 verlaufen die Reihen, z. B. a-e, der Verbundpflastersteine 1 im Sinne
einer Diagonalorientierung diagonal zu der durch die Verbundpflastersteine 1
gebildeten rechteckförmigen Pflasterfläche, wie durch den Pfeil P angedeutet.
Die Begrenzungskanten 17, 18 der Pflasterfläche sind durch sogenannte End
steine 19 gebildet, deren eine Seite jeweils der Form der Verbundpflastersteine
1 angepaßt ist und deren gegenüberliegende Seite eine glatte, durchgehende
Oberfläche bildet.
Ein Betrachten des einzelnen Verbundpflastersteines 1 im Verbund seiner
Nachbarn zeigt, daß gerade das relativ kurze Stück einer jeden mit
Ausnehmung versehenden Quadratseite A-B bzw. C-D genau gegen die
entsprechenden kurzen geraden Stücke der mit Ausnehmungen versehenden
Rechteckseiten E-F bzw. G-H des um 90° gedrehten Nachbarsteines paßt. Dies
sorgt auch für Absicherung gegen eine Kraft, die eine Verdrehung eines
einzelnen Verbundpflastersteines 1 bewirken könnte.
Claims (9)
1. Verbundpflasterstein mit ebenen Stoßflächen, der in der Draufsicht aus ei
nem Quadrat (A-B-C-D) und aus an zwei gegenüberliegenden Quadratseiten
(A, D; B, C) angesetzten deckungsgleichen Sechsecken (2, 3) besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Quadrat (A-B-C-D) abgewandten beiden Außenflächen (8, 9)
der Sechsecke (2, 3) und die zwischen den beiden Sechsecken (2, 3) verlau
fenden beiden Außenflächen (12, 13) des Quadrats (A-B-C-D) mit sich über
die ganze Höhe (H) des Verbundpflastersteins (1) erstreckenden Ausneh
mungen (10, 11, 14, 15) versehen sind.
2. Verbundpflasterstein nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sechsecke (2, 3) je aus einem Rechteck (E-A-D-F; B-G-H-C), dessen
längere Seite (A-D, B-C) der zugehörigen Quadratseite entspricht, und aus
zwei an den kürzeren Seiten (E-A, F-D; B-G, C-H) angesetzten rechtwink
ligen Dreiecken (4, 5; 6, 7) bestehen, deren von dem Quadrat (A-B-C-D)
ausgehenden Katheten in der Verlängerung der Diagonalen (D) des Qua
drats (A-B-C-D) verlaufen.
3. Verbundpflasterstein nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (10, 11, 14, 15) in Länge und Tiefe (T) so bemessen
sind, daß in dem Verbundpflaster die durch die Ausnehmungen gebildeten
Fugen (16) zwischen zwei aneinanderliegenden Verbundpflastersteinen (1)
insgesamt etwa 10-25% der Gesamtoberfläche des Verbundpflasters ein
nehmen.
4. Verbundpflasterstein nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (10, 11, 14, 15) die Form eines Trapezes haben,
dessen längere Seite in der Ebene der Außenfläche (8, 9, 12, 13) des Steins
(1) liegt und dessen kürzere Seite den Grund der Ausnehmung bildet.
5. Verbundpflasterstein nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenabmessungen des Steins (1) gleich den Außenabmessungen
des bekannten Verbundpflastersteins gleicher Art ohne die Ausnehmungen
(10, 11, 14, 15) sind.
6. Verbundpflasterstein nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tiefe (T) der Ausnehmungen (10, 11, 14, 15) etwa 10 bis 20 mm
beträgt.
7. Verbundpflasterstein nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Ausnehmung (10, 11, 14, 15) sich jeweils etwa über 60 bis 80%
der Steinoberfläche erstreckt, in der die Ausnehmung vorgesehen ist.
8. Verbundpflasterstein nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (10, 11, 14, 15) symmetrisch in ihrer jeweiligen Au
ßenfläche (8, 9, 12, 13) angeordnet sind.
9. Verbundpflasterstein nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (10, 11, 14, 15) jeweils gleich groß sind und die glei
che bzw. zueinander symmetrische Querschnittsform aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996150700 DE19650700C2 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Verbundpflasterstein |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996150700 DE19650700C2 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Verbundpflasterstein |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19650700A1 true DE19650700A1 (de) | 1998-06-18 |
| DE19650700C2 DE19650700C2 (de) | 2000-12-07 |
Family
ID=7813868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996150700 Expired - Lifetime DE19650700C2 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Verbundpflasterstein |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Representative=s name: EINSEL, MARTIN, DIPL.-PHYS., DE Effective date: 20120210 |
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