DE2724277A1 - Quarzkristalluhr mit analoganzeige - Google Patents
Quarzkristalluhr mit analoganzeigeInfo
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Quarzkristalluhr Oberbegriff des Hauptanspruchs.
gemäß dem
Bei bekannten elektronischen.Uhren mit Analoganzeige wird
ein Bäderwerk verwendet, bei dem ein Sekundenrad in der Mitte der Uhr angeordnet ist, während eine Batterie an der
Seite des Sekundenrads liegt, so daß ein maximaler Abstand zur Batterie erreicht wird. Das Sekundenrad weist ein Zahnrad
auf, dessen Zahnzahl 60 beträgt. Mit dem Sekundenrad steht in federndem bzw. elastischem Eingriff ein Schaltrad,
das das Sekundenrad weiterschaltet. Aufgrund der vorhandenen Präzision ist es sehr schwierig, ein Zahnrad exakt
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anzutreiben, dessen Profil die Form eines Haupt-Zahnrades
bzw. Hauptrades für eine Uhr hat, dessen Außendurchmesser nicht größer als 3»7 mm ist und das 60 Zähne hat;
demzufolge ist das Modul nicht größer als 0,06 mm. Demzufolge sind die verfügbaren Zahnräder mit diesem Durchmesser
etwas groß, so daß der Raum zur Aufnahme der Batterie Abstand zur Mitte der Uhr aufweist. Der Außendurchmesser
üblicher Batterien für Armbanduhren für Herren liegt bei etwa 11,6 mm. Wenn eine reguläre Batterie neben dem Sekundenrad
angeordnet wird, ergibt sich der Radius derjenigen Platte, welche die Batterie vollständig umgibt, zu nicht
weniger als 13»4-5 mm. Dieser Wert berücksichtigt jedoch
nicht den Abstand zwischen der Batterie und dem Sekundenrad oder einem anderen Teil. Wenn dieser Abstand mit berücksichtigt
wird, beläuft sich der Radius der Platte oder des Beweguüganechanismusaufmehr
als 14 mm. Nimmt man an, daß der Au- · ßendurchmesser der Platte 26 mm beträgt, dann ragt die Batterie
um einen Millimeter aus der Platte hervor. Der maximale Radius des Bewegungsmechanismus ist somit dirchdie Sunme aus dem
Radius des Sekundenrads, dem Durchmesser der Batterie und diesem Abstand festgelegt. Daher ist es erwünscht, den
Plattendurchmesser sehr klein zu gestalten, weshalb die Batterie gegenüber der Platte vorspringt. In diesem Fall
erfordert das Uhrengehäuse eine Aussparung zur Aufnahme der Batterie, infolgedessen sich höhere Herstellungskosten
ergeben. Wenn es erwünscht ist, die Batterie innerhalb der Platte anzuordnen, muß der Plattendurchmesser groß genug
sein, um diesen maximalen Radius zu erhalten, der durch den Radius des Sekundenzeigers, den Durchmesser der Batterie
und den Abstand zwischen Batterie und dem Sekundenrad oder einem anderen Teil festgelegt ist. Dabei ergeben
sich insofern Schwierigkeiten bzw. Nachteile, daß die Größe der Uhr sehr groß wird und demzufolge ein Uhrengehäuse mit
gutem äußeren Aussehen nicht verfügbar ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend
angegebenen Nachteile und Schwierigkeiten bei bekannten Uhren zu beseitigen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
durch den Gegenstand des Hauptanspruchs gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Erfindung wird eine elektronische Uhr mit Analoganzeige geschaffen, die vergleichbar kleine Größe hat.
Dabei wird die Analoganzeige jede Sekunde angesteuert. Das Räderwerk dieser Uhr ist relativ klein gehalten, so
daß die Gesamtanordnung der Uhr es ermöglicht, daß die
Batterie nicht gegenüber dem Umfang einer Platte vorragt. Insbesondere weist die Uhr ein Räderwerk auf, bei dem die
Zahl der Zähne des Sekundenrads nicht größer als 60 ist, infolgedessen der Durchmesser kleiner als bei bekannten
Uhren ist. Ein Leitrad oder Vermittlungsrad steht in Eingriff mit dem Sekundenrad und ein Untersetzungsrad steht
in Eingriff mit dem Trieb eines Schrittmotors. Ein Schalt-
in
rad ist!konzentrischer Anordnung gegenüber dem Sekundenrad
rad ist!konzentrischer Anordnung gegenüber dem Sekundenrad
vorgesehen.
Bei der erfindungsgemäßen Uhr ist der Sekundenzeiger in der
Mitte der Uhr vorgesehen, jedoch kann die erfindungsgemäße Anordnung auch bei Uhren eingesetzt werden, die keinen
Sekundenzeiger haben. Außerdem kann auch das Schaltrad und der Schalthebel entfallen, wenn bei der
analogen Quarz-Kristall-Uhr keine besondere Genauigkeit hinsichtlich der Drehposition des Sekundenzeigers erforderlich
ist. Das Hauptrad weist vorteilhafterweise nicht mehr als 60 Zähne auf; der Durchmesser des Hauptrades ist relativ
klein, so daß eine Batterie mit üblicher Größe innerhalb des Umfangs einer Platte oder eines Bewegungsmechanismus
bzw. des Bewegungsbereichs der Uhr sehr leicht angeordnet werden kann, so daß eine Verkleinerung der Größe von
Quarz-Kristall-Uhren effektiv ausführbar ist. Außerdem ist
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keine Aussparung zur Aufnahme einer gegenüber der Platte vorspringenden Batterie notwendig, so daß die Herstellbarkeit
des Gehäuses vereinfacht wird und auch die Herstellungskosten verringert werden können. Bei der erfindungsgemäßen
Uhr kanndie Batterie in der Peripherie des Bewegungsmechanismus bzw. des Bewegungsbereichs der Uhr
vorgesehen werden; ein Deckel zum Austausch der Batterie kann in günstiger Weise vorgesehen werden, so daß das
Uhrengehäuse in verbesserter oder verfeinerter Weise konzipiert werden kann.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
zur Erläuterung weiterer Nerkmale anhand von Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Uhr,
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A1 in Fig.1,
und
Fig. 3 eine Aufsicht auf das Schaltrad während des Schaltzustands.
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf ein Haupträderwerk für die erfindungsgemäße Uhr. Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang
der Linie A-A1 in Fig. 1 und Fig. 3 eine Aufsicht auf ein Schaltrad während des Schaltzustande. Gemäß den Zeichnungen
ist eine Platte 1 vorgesehen, zu der eine Brücke 2 parallel angeordnet ist. Eine Brücke 3 für ein Minutenrad
liegt zwischen der Platte 1 und der Brücke 2. Eine Achse 4a für das Minutenrad 4 ist zwischen der Platte 1 und der Brük
ke 3 drehfähig in der Mitte der Platte 1 angeordnet. Die Achse 4a hat die Form eines Rohrs; eiQ Ende der Achse ragt
durch die Platte 1 in Richtung auf eine Scheibe vor. Auf dem vorspringenden Abschnitt der Achse 4a ist ein Viertel-
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trieb des Minutenanzeigers vorgesehen, der den nicht gezeigten Minutenzeiger trägt und in Reibungseingriff mit
diesem vorspringenden Abschnitt steht. Eine Achse 6 für das Sekundenrad geht durch das Rohr des Minutenrads hindurch
und wird zwischen der Brücke und einem Teil der Wand des drehfähigen Rohrs gehalten. Ein zweites Zahnrad
8 und ein Schaltrad 7 sind an dem Teil der Achse befestigt, die in den Raum zwischen der Brücke 2 und der
Brücke 3 hineinreicht. Das Schaltrad 7 weist 60 Zähne zum Schalten entsprechend Fig. 2 auf, wobei diese Zähne in
federndem Eingriff mit einem Schaltstein stehen der an
einem Ende des Schalthebels 9 befestigt ist. Da das Schaltrad 7 keine Leistungsübertragung bewirkt, läßt sich
das Profil der Zähne in Form einer Sperrklinke ausbilden, die leicht herzustellen ist und keine Herstellung mit
hoher Genauigkeit erfordert; das Schaltrad kann 60 Zähne mit gleichem Durchmesser haben wie das Sekundenrad 8.
Das Sekundenzahnrad 8 hat 30 Zähne, die mit einem Leitrad bzw. Vermittlungsrad 11 (5· Zahnrad) in Eingriff stehen.
Dieses Leitrad 11 steht über ein Untersetzungszahnrad 12 (ö.Zahnrad) mit einem Rotor-Antrieb 14 in Verbindung, der
auf· einer Rotor-Welle 14 eines elektromechanischen Wandlers
befestigt ist. Die Drehbewegung des Rotor-Antriebs 14 wird
auf das Sekundenrad 8 übertragen, wobei eine Untersetzung der Drehgeschwindigkeit auf 1/60 Umdrehungen pro Minute
erfolgt; der Sekundenzeiger wird um einen Schritt je Sekunde
angetrieben. Mit 15 ist die Batterie bezeichnet, die
neben dem Sekundenrad angeordnet ist. Die Batterie befindet sich auf der entgegengesetzten Seite zum Untersetzungszahnrad
12. Ein Teil des Minutenrads, dessen Durchmesser größer als der des Sekundenrads ist, ist unter einer Schulter
15a angeordnet. Wenn bei dem erläuterten Aufbau die
Zahl der Zähne des Sekundenrads mit 30 gewählt ist, wobei dessen Modul dem eines üblichen Sekundenrads entspricht,
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dann ergibt sich der Durchmesser des Sekundenrads gemäß der Erfindung auf die Hälfte des Durchmessers üblicher
Sekundenräder- Obgleich der Durchmesser des Sekundenrads klein ist, ist es möglich, Leistung vom Motor dadurch
auf das Haupträderwerk bzw. das Haupt-Zahnradgetriebe dadurch zu übertragen, daß das Leitrad 11 zwischen dem
Rotor-Antrieb 14 und dem Sekundenrad 8 vorgesehen ist.
Wenn bei der erfindungsgemäßen Uhr der Außendurchmesser
des Sekundenrads zu 2,0 mm, der Teilungsdurchmesser (Zahnteilungsdurchmesser) zu 1,8 mm (0,06 mm für das
Modul), der Durchmesser der Batterie zu 11,6 mm, der Durchmesser der Platte zu 25,6 mm, der Abstand L zwischen
dem Sekundenrad 8 und der Batterie 15 zu 0,1 mm
bestimmt wird, dann ergibt sich 0,1 mm für den Abstand zwischen der Batterie und dem Umfang der Platte, d.h.
den Zwischenraum zwischen der Batterie und dem Plattenumfang, so daß ein kleiner Bewegungsmechanismus für die
Uhr mit einer Batterie erhalten wird.
In den Figuren ist der Rotor mit 16 angegeben, während
das Stundenrad mit 17 bezeichnet ist..Eine weitere Beschreibung der diesen Teilen zugeordneten Elementen ist
nicht gegeben, da im wesentlichen der gleiche Mechanismus wie bei den bekannten Uhren verwendet wird.
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Leerseite
Claims (2)
- Patentansprüche1» Quarzkristalluhr mit Analoganzeige, mit einem Quarzkristall-Oszillator zur Lieferung eines Zeitnormals, einem elektromechanischen Wandler, einem Sekundenrad und einem von dem Sekundenrad getragenen Sekundenzei^ ger und mit einem Bäderwerk, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Zahnräder (11,12) zwischen dem Wandler und dem Sekundenrad (8) angeordnet sind.
- 2. Quarzkristalluhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Zahnräder ein Leitrad (11) ist, welches mit dem Sekundenrad (8) in Eingriff steht.709852/0755 ORIGINAL INSPECTED3· Quarzkristalluhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius des Sekundenrads (8) kleiner als die Differenz zwischen dem Radius einer Platte (1) und dem Durchmesser einer Batterie ist und daß der Durchmesser der Platte kleiner als 26 mm ist.4-. Quarzkristalluhr nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnzahl des Sekundenrads (8) nicht größer als 60 und das Modul der Zähne nicht kleiner als 0,06 mm ist.5- Quarzkristalluhr nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Zahnrad mit einem Schaltmechanismus (7»9) ausgerüstet ist.709852/0755
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| DE19772724277 Withdrawn DE2724277A1 (de) | 1976-06-18 | 1977-05-28 | Quarzkristalluhr mit analoganzeige |
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