DE19649694A1 - Vorrichtung zum Befestigen eines Brillenaufsatzes an einem Brillengestell - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen eines Brillenaufsatzes an einem BrillengestellInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen eines
Brillenaufsatzes an einem Brillengestell, das aus einer Fas
sung und mit dieser verbundenen Bügeln besteht.
Üblicherweise werden befestigbare Gläser mittels Haken, die
an den Gläsern angebracht sind, an den Linsen oder an dem
Rahmen einer Brille befestigt.
Die Gläser können jedoch leicht unbeabsichtigt von der Brille
entfernt werden, wenn sie nur etwas zur Seite oder in die
Richtung gedrückt werden, in der sie von der Brille abgenom
men werden, da ihre Haken nicht sicher am Brillengestell be
festigt sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Vor
richtung zum Befestigen eines Brillenaufsatzes an einem Bril
lengestell bereitzustellen, mit welcher der Brillenaufsatz
leicht befestigt und wieder abgenommen werden kann, und der
Brillenaufsatz so fest an dem Brillengestell angebracht ist,
daß er nur schwer herausrutscht und sich von der Brille löst.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher
erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der Brille in einer ersten Aus
führungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Brille,
Fig. 3 eine Draufsicht der Brille,
Fig. 4 eine Vorderansicht des Brillenaufsatzes,
Fig. 5 eine Draufsicht des Brillenaufsatzes,
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung,
Fig. 7 eine Seitenansicht der Brille mit dem Brillenauf
satz,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht des Brillenaufsatzes in
einer Abwandlung der ersten Ausführungsform,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer Aufnahme in der
zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des Brillengestells mit
dem Aufnahmestück,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht des Brillenaufsatzes
mit dem Kontaktstück in einer dritten Ausführungs
form, und
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht des Aufbaus einer Kom
bination der zweiten und dritten Ausführungsform.
Die Brille 10 hat Brillengläser 11, 12 und eine Fassung 20,
die die Brillengläser hält. Die Fassung 20 besteht aus Fas
sungsrändern 21, 22, einem Steg 23 und ersten Verbindungs
stücken 24. Der Steg 23 verbindet den Fassungsrand 21 und den
Fassungsrand 22. Die Fassungsränder 21, 22 sind mit den er
sten Verbindungsstücken 24 dergestalt versehen, daß die Ver
bindungsstücke 24 an dem jeweils oberen und äußeren Teil der
Fassungsränder 21, 22 angeordnet sind und daß die Verbin
dungsstücke 24 die Fassungsränder 21, 22 mit zwei Bügeln 25
verbinden (siehe Fig. 2).
Fig. 4 ist eine Vorderansicht des Brillenaufsatzes, und Fig.
5 ist eine Draufsicht des Brillenaufsatzes. In dieser Ausge
staltung ist der befestigbare Brillenaufsatz als ein Aufsatz
ausgebildet, der abnehmbar an einer Brille befestigt wird und
der Linsen und eine die Linsen umfassende Fassung aufweist.
Die Linsen können optische Elemente sein, die keine Brech
kraft aufweisen. Ferner können die Linsen getönt oder nicht
getönt sein.
In dieser Ausführungsform besteht der Brillenaufsatz aus ei
ner Sonnenbrille mit getönten Linsen 31, 32 und einer Fassung
mit einem Steg 41 und zweiten Verbindungsstücken 42. Der Steg
41 verbindet die getönten Linsen 31, 32. Die Linsen 31, 32
sind mit zweiten Verbindungsstücken 42 dergestalt versehen,
daß die zweiten Verbindungsstücke 42 an dem jeweiligen oberen
und äußeren Teil der getönten Linsen 31, 32 angeordnet sind.
Die zweiten Verbindungsstücke 42 werden von den ersten Ver
bindungsstücken 24 magnetisch angezogen.
Fig. 6 zeigt den Aufbau der Vorrichtung in der ersten Ausge
staltung. Die Vorrichtung hat das erste Verbindungsstück 24
der Brille 10 und das zweite Verbindungsstück 42 der Sonnen
brille 40. Das erste Verbindungsstück 24 ist mit einem Auf
nahmestück 24a ausgestattet. Die obere Fläche des Aufnahme
stücks 24a ist im wesentlichen senkrecht zur Oberfläche der
Brillengläser 11, 12 der Brille 10 ausgerichtet. Dementspre
chend ist die obere Fläche des Aufnahmestücks 24a beim Tragen
der Brille horizontal ausgerichtet. In dem Aufnahmestück 24a
ist ein Permanentmagnet eingesetzt. Die obere Fläche des Per
manentmagneten ist bündig mit der oberen Fläche des Aufnahme
stücks 24a.
Das erste Verbindungsstück 24 ist mit einer senkrecht über
stehenden Erhebung 24b ausgestattet, die nach oben übersteht.
Die senkrecht überstehende Erhebung 24b hat, aus einer Rich
tung senkrecht zur oberen Fläche des Aufnahmestücks 24a be
trachtet, die Form eines Rundbogens. Die senkrecht überste
hende Erhebung 24b ist eine Art Wand, die entlang der Ecke
24c des ersten Verbindungsstücks 24 verläuft.
Ein Kontaktstück 42a ist an der Spitze des zweiten Verbin
dungsstücks 42 vorgesehen. Das Kontaktstück 42a ist kreisför
mig ausgebildet, mit einem Durchmesser, der so groß ist wie
der Durchmesser des in das Aufnahmestück 24a eingesetzten
Permanentmagneten. Das Kontaktstück 42a besteht aus einer
ferromagnetischen Substanz, beispielsweise Eisen, und ist an
dem Teilstück angeordnet, das dem Aufnahmestück 24a zugeord
net ist, wenn die Sonnenbrille an der Brille 10 angebracht
ist.
Ferner überragt die senkrecht überstehende Erhebung 24b das
Kontaktstück 42a, wenn die Sonnenbrille 40 an der Brille 10
angebracht ist.
Die Sonnenbrille 40 wird an der Brille 10 angebracht, indem
die Sonnenbrille 40 in Richtung des Pfeils A derart herabbe
wegt wird, daß das zweite Verbindungsstück 42 auf dem ersten
Verbindungsstück 24 zu liegen kommt. Das zweite Verbindungs
stück 42 wird an dem ersten Verbindungsstück fixiert, indem
die ferromagnetische Substanz des Kontaktstücks 42a von dem
Permanentmagneten des Aufnahmestücks 24a angezogen wird. Fig.
7 zeigt die Brille 10 und die an dieser befestigte Sonnen
brille 40.
Andererseits ist die Sonnenbrille 40 leicht von der Brille 10
abzunehmen, indem man lediglich die Sonnenbrille 40 gegen die
magnetische Kraft zwischen dem Aufnahmestück 24a und dem Kon
taktstück 42a abzieht.
Wie oben beschrieben wird die Sonnenbrille 40 durch die ma
gnetische Anziehung zwischen dem ersten Verbindungsstück 24
und dem zweiten Verbindungsstück 42 an der Brille festgehal
ten, wobei die oberen Flächen des ersten Verbindungsstücks 24
und die des zweiten Verbindungsstücks 42 horizontal ausge
richtet sind. Die Sonnenbrille wird so von der Brille ge
stützt. Insbesondere kann die Sonnenbrille so nicht herabfal
len.
Ferner ist die senkrecht überstehende Erhebung 24b in dieser
Ausführungsform an dem ersten Verbindungsstück 24 der Brille
10 vorgesehen. Jedoch kann die senkrecht überstehende Erhe
bung auch derart an dem Kontaktstück 42a ausgebildet sein,
daß sie entlang des Umfangs der inneren Ecke des ersten Ver
bindungsstücks 24 der Brille 10 liegt und nach unten über
steht.
Fig. 8 zeigt den Aufbau der Vorrichtung in einer Weiterbil
dung der ersten Ausführungsform. In dieser Weiterbildung ist
das erste Verbindungsstück 24 nicht mit einer senkrecht über
stehenden Erhebung versehen. Das obere Teilstück 24b der Bie
gung 24c des ersten Verbindungsstücks 24 steht also nicht
nach oben gerichtet über. Es ist ein Permanentmagnet sowohl
in das Aufnahmestück 24a als auch in das Kontaktstück 42a
eingesetzt. Davon abgesehen ähnelt der Aufbau dieser Weiter
bildung dem der ersten Ausführungsform.
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Aufnahme 50
der Brille entsprechend einer zweiten Ausführungsform zeigt.
Die Aufnahme 50 weist einen Anziehungsbereich 51 auf, der zy
lindrisch geformt ist und ein Paßstück 52 hat, das wie unten
beschrieben an ein Verbindungsstück 61 der Brille 60 passend
angebracht ist. In den Anziehungsbereich 51 ist ein Perma
nentmagnet 51a eingesetzt. Die nach oben gerichtete Fläche
des Permanentmagneten 51a ist bündig mit der nach oben ge
richteten Fläche des Anziehungsbereichs 51. Das Paßstück 52
ist als Parallelepiped ausgebildet. Eine Öffnung 52a ist an
dem Paßstück 52 vorgesehen. An der Basis der Öffnung 52a ist
ein Spalt 52b ausgebildet. Die Öffnung 52a ist so ausgeformt
und bemessen, daß sie auf ein Verbindungsstück einer herkömm
lichen Brille paßt. Darüber hinaus ist das Paßstück 52 bieg
sam, da es aus Kunstharz hergestellt ist. Die Aufnahme 50 ist
so abnehmbar an dem Verbindungsstück einer herkömmlichen
Brille angebracht.
Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht, welche die an das
Brillengestell einer herkömmlichen Brille passend angebrachte
Aufnahme 50 zeigt.
Die Aufnahme 50 wird an dem Verbindungsstück 61 angebracht,
indem das Verbindungsstück 61 in die Öffnung 52a des Paß
stücks 52 eingebracht wird. Die Aufnahme 50 ist sicher an dem
Verbindungsstück 61 der Brille 60 befestigt, da die Öffnung
52a so ausgeformt und bemessen ist, daß die Aufnahme bündig
und sicher an dem Verbindungsstück 61 gehalten wird. Das Paß
stück 52 kann aufgrund des Spalts 52b sicher an dem Verbin
dungsstück 61 befestigt werden. Der Spalt 52b ermöglicht es,
die Öffnung 52a kurzzeitig zu verformen, sobald die Aufnahme
50 auf das Verbindungsstück 61 geschoben wird. Da das Paß
stück 52 aus biegsamem Kunstharz besteht, ist es jedoch nicht
dauerhaft verformt und faßt, nachdem es an dem Endstück 61 be
festigt worden ist, das Verbindungsstück 61 fest und bündig.
Folglich wird die Aufnahme 50 abnehmbar an die Brille 60 an
gebracht, indem das Paßstück 52 passend an dem Verbindungs
stück 61 befestigt wird.
Jede Art von Sonnenbrille kann, wie in Fig. 10 gezeigt, auf
die Brille 60 aufgesteckt werden. Die Sonnenbrille 40 der er
sten Ausführungsform kann in dieser Ausführungsform verwendet
werden. Die Sonnenbrille wird an der Brille 60 ähnlich wie in
der ersten Ausführungsform befestigt.
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht eines Verbindungs
stücks einer Sonnenbrille entsprechend einer dritten Ausfüh
rungsform. Eine Fassung 71 ist mit einer Haltestange 72 aus
gestattet und faßt den äußeren Umfang einer Linse der befe
stigbaren Sonnenbrille derart, daß die Stützstange 72 an der
oberen und äußeren Stelle des Fassungsrands 71 angeordnet
ist. Die Haltestange 72 ist zylindrisch geformt. Ein auf
steckbares Haltestück 73 hat einen Anziehungsbereich 74 und
ein Paßstück 75. Der Anziehungsbereich 74 ist zylindrisch ge
formt. Ein Permanentmagnet 74a ist derart in den Anziehungs
bereich 74 eingesetzt, daß die nach unten gerichtete Fläche
des Permanentmagneten 74a bündig mit der nach unten gerichte
ten Fläche des Anziehungsbereichs 74 ist. Der Anziehungsbe
reich 74 ist mit einem Anschlag 74b ausgestattet. Ein Teil
des nahe dem Anziehungsbereich 74 angeordneten Paßstücks 75
ist kreisförmig auf die Rückfläche der Linse hin gebogen.
An dem Paßstück 75 ist eine Bohrung vorgesehen. Der Innenum
fang der Bohrung ist mindestens so groß wie der Außenumfang
der Haltestange 72. Da das Paßstück 75 aus einem beliebigen
biegsamen Material, beispielsweise Kunstharz, gefertigt ist,
nimmt das Paßstück 75 eine der Form der Haltestange 72 ent
sprechend Form an, sobald das aufsteckbare Haltestück 73 an
dem Brillenaufsatz befestigt wird, indem die Haltestange 72
in die Bohrung des Paßstücks 75 geschoben wird. Folglich wird
das aufsteckbare Haltestück 73 abnehmbar an der Sonnenbrille
70 befestigt, indem die Haltestange 72 in die Bohrung des
Paßstücks 75 gesteckt wird.
Die Sonnenbrille 70, an der das aufsteckbare Haltestück 73,
wie in Fig. 11 gezeigt, befestigt wird, kann an jedes ferro
magnetische Brillengestell angebracht werden. Die Brille 10
der ersten Ausführungsform kann in dieser Ausführungsform
verwendet werden. Die Sonnenbrille wird in ähnlicher Weise an
der Brille befestigt, wie es für die erste und zweite Ausfüh
rungsform beschrieben worden ist.
Fig. 12 zeigt den Aufbau einer Vorrichtung zum Befestigen ei
nes Brillenaufsatzes entsprechend einer Kombination der zwei
ten und dritten Ausführungsform. Die Sonnenbrille 70 wird an
der Brille 60 befestigt, indem die Sonnenbrille derart in
Richtung des Pfeils A herabbewegt wird, daß der Anziehungsbe
reich 74 auf dem Permanentmagneten 51a aufliegt. Das auf
steckbare Haltestück 73 aus Fig. 11 wird an der Aufnahme 50
festgehalten, indem der Permanentmagnet 74a von dem Perma
nentmagneten 51a angezogen wird. Ferner sind die Sonnenbrille
70 und die Brille 60 durch den Anschlag 74b relativ zueinan
der fixiert.
In der ersten, zweiten und dritten Ausführungsform ist der
Brillenaufsatz durch eine befestigbare Sonnenbrille gegeben.
Entsprechend der Erfindung können jedoch als Gläser des Bril
lenaufsatzes ebenso positive Linsen verwendet werden. Eine
Brille mit negativen Linsen kann als Brille für Altersweit
sichtigkeit verwendet werden, indem sie mit einem Brillenauf
satz kombiniert wird, der aus positiven Linsen besteht. Fer
ner kann entsprechend der zweiten Ausführungsform eine her
kömmliche Brille mit dem Brillenaufsatz verbunden werden, in
dem die Aufnahme an dem Brillengestell befestigt wird.
Entsprechend der zweiten und dritten Ausführungsform kann
darüber hinaus die Brille oder der Brillenaufsatz leicht
durch den Austausch des Permanentmagneten repariert werden,
falls der Permanentmagnet seine magnetische Anziehungskraft
eingebüßt hat oder zerstört ist, da die Aufnahme oder das
Verbindungsstück abnehmbar an der Brille bzw. an dem Brillen
aufsatz befestigt ist.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Befestigen eines Brillenaufsatzes an ei
nem Brillengestell, das aus einer Fassung und mit dieser
verbundenen Bügeln besteht, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Verbindungsstellen der Bügel mit der Fassung ei
nerseits und an diesen Stellen zugeordneten Stellen des
Brillenaufsatzes andererseits ferromagnetische Teile an
geordnet sind, von denen mindestens einer ein Permanent
magnet ist und die zueinander passende Kontaktflächen ha
ben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die an dem Brillengestell angeordneten ferromagnetischen
Teile lösbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die an dem Brillengestell angeordneten ferroma
gnetischen Teile Permanentmagnete sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die an dem Brillengestell und die an dem Bril
lenaufsatz angeordneten ferromagnetischen Teile Perma
nentmagnete sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die an dem Brillenaufsatz angeordne
ten ferromagnetischen Teile lösbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die an dem Brillenaufsatz angeordne
ten ferromagnetischen Teile Permanentmagnete sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß an den Verbindungsstellen der Bügel mit
der Fassung oder an den diesen zugeordneten Stellen des
Brillenaufsatzes Erhebungen ausgebildet sind, die in Ver
längerung zu den jeweiligen, an diesen Stellen ausgebil
deten Außenflächen angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Erhebungen an den Verbindungsstellen so angeordnet
sind, daß ein unbeabsichtigtes Abnehmen des Brillenauf
satzes verhindert wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Erhebungen an den Biegungen der jeweiligen Verbin
dungsstellen ausgebildet sind.
Priority Applications (3)
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Publications (1)
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Family
ID=26031750
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19649694A Withdrawn DE19649694A1 (de) | 1995-05-31 | 1996-11-29 | Vorrichtung zum Befestigen eines Brillenaufsatzes an einem Brillengestell |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| IT1282764B1 (it) | 1998-03-31 |
| ITMI961102A1 (it) | 1997-11-30 |
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