DE19648732A1 - Massagevorrichtung - Google Patents
MassagevorrichtungInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
- A47C1/02—Reclining or easy chairs
- A47C1/031—Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
- A47C1/034—Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest
- A47C1/0342—Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest in combination with movable backrest-seat unit or back-rest
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Description
Die Erfindung betrifft eine verstellbare, sesselartige (bzw. stuhlartige) Massa
gevorrichtung mit einer Beinlehne.
Eine herkömmliche ruhesesselartige Massagevorrichtung 3 der Art, bei
welcher eine Rückenlehne 2 in bezug auf einen Sitz 1 verstellbar bzw. neig
bar ist, wobei diese sesselartige Massagevorrichtung einen Verstellmechanis
mus aufweist, hat eine Beinlehne 4, wie dies in Fig. 24 gezeigt ist. Bei
dieser ruhesesselartigen Massagevorrichtung 3 setzt sich der Benutzer auf
den Sitz 1, wobei sein Rücken gegen die Rückenlehne 2 zurückgelehnt ist,
und in diesem Zustand massiert die Vorrichtung 3 den Benutzer. Zu dieser
Zeit werden die Schultern, der untere Rücken u. dgl. der oberen Partie des
Körpers von Massageeinrichtungen (nicht gezeigt) massiert, die in der
Rückenlehne 2 vorgesehen sind. Durch Betätigen eines Hebels wird die
Beinlehne 4 (siehe Fig. 26) aus einer zurückgezogenen Lage (siehe Fig. 25)
(wobei die Beinlehne 4 im allgemeinen vertikal unterhalb des vorderen
Abschnittes des Sitzes 1 gehalten ist) in eine ausgefahrene Position (siehe
Fig. 24) geschwenkt oder durch Verschwenken bewegt, in welcher die
Beinlehne 4 nach vorn von dem Sitz 1 abragt, und der Benutzer legt seine
Beine auf die so nach vorn sich erstreckende Beinlehne 4. Ein Motor und
zugeordnete Teile sind in der Beinlehne 4 vorgesehen, und die Waden und
andere Teile werden durch Vibrationen massiert, die von diesem Mechanis
mus erzeugt werden.
Wie es aus Fig. 24 ersichtlich ist, ist, wenn sich die Beinlehne 4 nach
vorn von dem Sitz 1 erstreckt, ein Spalt von ungefähr einigen Zentimetern
zwischen dem Sitz 1 und der Beinlehne 4 gebildet. Ein Kind kann sein
Bein in den Spalt legen oder die Hand oder der Arm kann in diesem Spalt
gefangen werden, was gefährlich ist. Demzufolge wird bei der bekannten
Konstruktion dieser Spalt mit einem Tuch 60 abgedeckt. Wenn die Beinlehne
4 zurückgezogen wird, wobei sie dann unterhalb des vorderen Abschnittes
des Sitzes 1 gehalten ist, wird der Abschnitt des Tuches 60, welcher den
Spalt zwischen dem Sitz 1 und der Beinlehne 4 abdeckt, wenn die Beinleh
ne 4 sich von dem Sitz 1 nach vorn erstreckt, gefaltet, um in dem Spalt
zwischen dem Sitz 1 und der Beinlehne 4 aufgenommen zu werden, wie
dies in Fig. 26 gezeigt ist.
Damit jedoch das Tuch 60, welches den Spalt zwischen dem Sitz 1 und der
Beinlehne 4 abdeckt, wenn sich die Beinlehne 4 von dem Sitz 1 nach vorn
erstreckt, gefaltet werden kann, damit es zweckmäßig in dem Spalt zwischen
dem Sitz 1 und der Beinlehne 4 aufgenommen wird, wenn die Beinlehne 4
zurückgezogen wird, um unterhalb des Frontabschnittes des Sitzes 1 gehalten
zu werden, muß das Tuch relativ dünn sein. Somit sind die Beinlehne 4
und der Sitz 1 über das relativ dünne Tuch 60 miteinander verbunden, und
demzufolge kann ein vollkommener und auf eine hohe Qualität hindeutender
Eindruck nicht aus dem Gesichtspunkt des Designs erhalten werden, wobei,
wenn die Beinlehne 4 nach vorn ausgefahren ist, der Sitz 1 und die Bein
lehne 4 nicht als miteinander einstückig erscheinen, welches den kommerziel
len Wert beeinträchtigt.
Da die obige Massagevorrichtung 3 mit dem Verstellmechanismus nach der
Art eines Ruhe- bzw. Lehnsessels ausgebildet ist, wird diese Massagevor
richtung häufiger als reiner Ruhesessel oder Stuhl anstatt als Massagesessel
benutzt und demzufolge muß die Massagevorrichtung 3 ein gutes Design und
ein gepflegtes Aussehen als Ruhesessel oder als Möbelstück aufweisen. In
dieser Hinsicht entsteht mit dem relativ dünnen Tuch 60, welches zum
Verbergen des Spaltes zwischen der Beinlehne 4 und dem Sitz 1 verwendet
wird, ein Problem, daß es nicht zum gewünschten Design und Niveau des
Aussehens als Ruhesessel oder Möbelstück beiträgt.
Die sesselartige Massagevorrichtung 3 mit dem Verstellmechanismus muß,
wenn sie an ihrer Oberfläche beschädigt oder befleckt ist, repariert werden,
so daß sie das Erscheinungsbild als Möbelstück beibehalten kann. In diesem
Fall muß bei der herkömmlichen Konstruktion das Abdeckmaterial auf der
Oberfläche vollständig ausgetauscht werden. Daneben müssen der Verstell
mechanismus und der Massagemechanismus periodisch mit Fett, Öl o. dgl.
versorgt und notwendigenfalls ebenfalls repariert werden. Diese Wartung und
Inspektion sind bei der herkömmlichen Konstruktion nicht ohne Probleme.
Der Grad der Steifheit der Schultern als auch die gewünschte Massagein
tensität unterscheiden sich von einer Person zur anderen; es gibt Leute, die
eine harte Massage wünschen und ebenfalls Leute, die eine weiche Massage
wünschen. Auch kann die gleiche Person eine harte Massage an einem Tag
und eine weiche Massage an einem anderen Tag wünschen. Bei der her
kömmlichen Konstruktion kann die Massageintensität nur durch Schalten des
Massagebetriebes durch die Massageeinheit eingestellt werden. Die sessel
artige Massagevorrichtung 3 wird häufiger als Ruhesessel als als Massa
gevorrichtung benutzt, und wenn die Massagevorrichtung 3 als Ruhesessel
verwendet wird, sind Arme und Massagekugeln der Massageeinheiten in
Kontakt mit dem Körper des Benutzers, so daß er sich nicht entspannt
fühlen kann.
Bei der herkömmlichen Konstruktion ist ein Schalter 11 zum An- und
Ausschalten einer Energiequelle an einer Seitenoberfläche der Rückenlehne
2 angeordnet, wie dies in Fig. 27 gezeigt ist. Wenn der Schalter 11 somit
an der Seitenoberfläche der Rückenlehne 2 vorgesehen ist, besteht die
Gefahr, daß der Ellbogen den Schalter 11 berührt, so daß eine ungewollte
Inbetriebnahme verursacht wird. Demzufolge ist, wie in Fig. 27 gezeigt ist,
eine Ausnehmung 61 in der Seitenoberfläche der Rückenlehne 2 ausgebildet,
und der Schalter 11 ist in dieser Ausnehmung 61 vorgesehen. Bei dieser
Konstruktion tritt indessen ein Problem auf, daß die Betätigbarkeit schlecht
ist, weil der Schalter 11 in der schmalen Ausnehmung 61 angeordnet ist.
Die Erfindung wurde im Hinblick auf die obigen Probleme der herkömm
lichen Konstruktion gemacht, und ein Gegenstand der Erfindung ist eine
Konstruktion, bei welcher ein Spalt zwischen einer Beinlehne und einem Sitz
verdeckt ist und, wenn sich die Beinlehne entweder in einer Position, in
welcher die Beinlehne unter einen Frontabschnitt des Sitzes zurückgezogen
ist, oder einer Position befindet, in welcher die Beinlehne von dem Sitz
nach vorne vorsteht, der Sitz und die Beinlehne als einstückig miteinander
erscheinen, wobei keine Trennlinie zwischen ihnen gebildet ist. Ein weiterer
Gegenstand ist eine Konstruktion, bei welcher eine Reparatur, Wartung,
Inspektion und ein Zusammenbau leicht bewirkt werden können, und eine
gewünschte harte oder weiche Massage kann leicht ausgewählt werden, und
wenn die Massagevorrichtung lediglich als Ruhesessel verwendet wird, ist
der Kontakt von Armen und Massagekugeln der Massageeinheiten mit dem
Körper des Benutzers abgeschwächt, und ein Energieschalter wird nicht irr
tümlich von dem Ellbogen betätigt, und die Betätigbarkeit wird verbessert.
Die obigen Probleme einer herkömmlichen Konstruktion sind durch eine
ruhesesselartige Massagevorrichtung gemäß Erfindung gelöst worden, bei
welcher eine Rückenlehne gegen einen Sitz neigbar ist, wobei eine Beinlehne
vorgesehen ist, die zwischen einer zurückgezogenen Lage, in welcher die
Beinlehne zurückgezogen und unter dem Sitz gehalten ist, und einer ausge
fahrenen Position bewegbar ist, in welcher die Beinlehne sich von dem Sitz
nach vorn erstreckt; ein Bezug bzw. ein Tuch ist ausgelegt, um den Sitz
und die Beinlehne zu bedecken. Es ist ein Mechanismus zum Verhindern
eines Lockerns vorgesehen, welcher ein Ende des Bezuges einwärts zieht,
um so ein Sich-Lockern des Bezuges sowohl in der zurückgezogenen Lage
als auch in der ausgestreckten Lage der Beinlehne zu verhindern. Bei dieser
Konstruktion wird sowohl in der zurückgezogenen Lage als auch in der
ausgefahrenen Lage der Beinlehne der Spalt zwischen der Beinlehne und
dem Sitz von dem Tuch bzw. dem Bezug abgedeckt, ohne das Tuch bzw.
den Bezug zu lösen.
Gemäß der Erfindung sind Armlehnen entfernbar an einer Neigungsverstell
vorrichtung angeordnet, und eine Seitenplatte ist entfernbar an einer Seite
einer jeden Armlehne befestigt. Bei dieser Konstruktion, wenn eine Ab
deckung auf der Seitenplatte an der Außenseite der Armlehne beschädigt ist,
wird lediglich die Seitenplatte entfernt, und die beschädigte Abdeckung kann
durch eine neue ersetzt werden, um somit die Reparatur zu bewerkstelligen.
Zwecks Wartung und Inspektion kann durch Entfernen der Armlehne ein im
Innern vorgesehener Mechanismus leicht freigelegt werden, so daß das
Warten und das Inspizieren bewirkt werden können.
Gemäß der Erfindung kann eine Rückenabdeckung an der Rückenlehne
befestigt sein, und Polster können entfernbar in einem mittleren Abschnitt
der Rückenabdeckung gehalten werden. Mit dieser Anordnung kann einer der
Fälle ausgewählt werden, in welchem die Rückenabdeckung nicht verwendet
wird, in welchem die Rückenabdeckung an der Rückenlehne ohne Verwen
dung von Polstern befestigt ist und in welchem die Rückenabdeckung an der
Rückenlehne befestigt ist und ein oder mehrere Polster mit unterschiedlicher
Dicke und unterschiedlichen Dämpfungseigenschaften wahlweise an der
Rückenabdeckung befestigt sind. Hierdurch kann eine gewünschte harte
Massage oder weiche Massage gewählt werden. Wenn die Massagevorrich
tung lediglich als Ruhesessel ohne Ausführung einer Massage verwendet
wird, kann der Kontakt von Armen und Massagekugeln mit dem Körper des
Benutzers verhindert werden, indem ein oder mehrere Polster 10a in der
Rückenabdeckung angeordnet werden, die an der Rückenlehne befestigt ist.
Gemäß Erfindung ist ein Energieschalter zum Ein- und Abschalten einer
Energiequelle an einem seitlichen Abschnitt einer Rückseite der Rückenlehne
vorgesehen. Bei dieser Konstruktion kann der Energieschalter nicht irrtümlich
von dem Ellbogen des Benutzers, der auf dem Sitz sitzt, betätigt werden,
und da der Energieschalter nicht in einer engen Ausnehmung wie bei der
herkömmlichen Konstruktion angeordnet werden muß, wird die Betätigbarkeit
verbessert.
Gemäß der Erfindung sind der Sitz, die Rückenlehne, die Armlehne und die
Beinlehne lösbar an der Verstellvorrichtung angeordnet, so daß ein Warten
und Inspizieren bewirkt werden können.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, in welcher die Gesamtheit
einer sesselartigen Massagevorrichtung gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung gezeigt ist, wobei eine Bein
lehne in ihrer zurückgezogenen Lage gehalten ist;
Fig. 2(a) perspektivisch die Massagevorrichtung, wobei die Beinlehne
nach vorn ausgefahren ist;
Fig. 2(b) eine Schnittansicht eines Abschnittes, wobei Enden von Gum
mibändern an einer unteren Oberfläche der Beinlehne befestigt
sind;
Fig. 2(c) perspektivisch eine andere Ausführungsform eines ein Lockern
verhindernden Mechanismus;
Fig. 3 auseinandergezogen und perspektivisch eine sesselartige Massa
gevorrichtung mit Ausnahme einer Rückenlehne;
Fig. 4 schematisch und perspektivisch eine (Neigung-) Verstellvor
richtung der Massagevorrichtung;
Fig. 5 eine teilweise auseinandergezogene perspektivische Ansicht,
wobei die Verstellvorrichtung gezeigt ist;
Fig. 6 perspektivisch die Verstellvorrichtung mit daran angeordneten
Armlehnen;
Fig. 7 perspektivisch die rechte und linke Armlehne, die je eine
daran befestigte Abdeckung aufweisen;
Fig. 8 perspektivisch die Armlehnen;
Fig. 9 auseinandergezogen und perspektivisch die Art der Befestigung
einer Seitenplatte an der Armlehne;
Fig. 10(a) perspektivisch einen Sitz mit daran befestigter Bespannung
bzw. befestigtem Bezug;
Fig. 10(b) perspektivisch einen Eingriffsmechanismus gemäß Erfindung;
Fig. 11 perspektivisch einen Zustand, wobei seitliche Gummibänder an
dem Bezug befestigt sind;
Fig. 12 eine Ansicht, in welcher der Zustand gezeigt ist, in dem bei
Nichtverwendung der Seitenbänder die Bespannung gelockert
wird;
Fig. 13 perspektivisch und teilweise weggebrochen ein Beispiel, nach
welchem eine Rolle an einem distalen Ende der Beinlehne
angeordnet ist;
Fig. 14 perspektivisch einen Zustand, bei welchem eine Rückenabdec
kung nicht an der Rückenlehne befestigt ist;
Fig. 15 perspektivisch einen Zustand, in welchem die Rückenabdeckung
an der Rückenlehne befestigt ist;
Fig. 16 perspektivisch eine hintere bzw. rückwärtige Seite der Rücken
abdeckung und Polster;
Fig. 17 eine Rückansicht der sesselartigen Massagevorrichtung;
Fig. 18(a) perspektivisch die sesselartige Massagevorrichtung, von der
Rückseite gesehen;
Fig. 18(b) eine Frontansicht eines Energieschaltblockes;
Fig. 19(a) perspektivisch einen Gestängeabschnitt zum Schwenken der
Beinlehne;
Fig. 19(b) auseinandergezogen und perspektivisch die Art eines Befesti
gens einer Gestängeabdeckung;
Fig. 20 (a) perspektivisch die Position eines Gestängeabschnittes in der
ausgefahrenen Position der Beinlehne;
Fig. 20(b) die Position des Gestängeabschnittes in der zurückgezogenen
Lage der Beinlehne;
Fig. 21(a) eine Seitenansicht der als Ruhesessel verwendeten Massagevor
richtung;
Fig. 21(b) perspektivisch die als Ruhesessel verwendete Massagevorrich
tung;
Fig. 22(a) eine Seitenansicht der Massagevorrichtung mit ausgefahrener
Beinlehne;
Fig. 22(b) perspektivisch die Massagevorrichtung mit ausgefahrener Bein
lehne;
Fig. 23(a) eine Seitenansicht der Massagevorrichtung, wobei die Beinlehne
ausgefahren ist und die Rückenlehne nach hinten geschwenkt
worden ist;
Fig. 23(b) perspektivisch die Massagevorrichtung, wobei die Beinlehne
ausgefahren ist und die Rückenlehne nach hinten geschwenkt
ist;
Fig. 24 perspektivisch eine herkömmliche Massagevorrichtung mit einer
ausgefahrenen Beinlehne, von vorn gesehen;
Fig. 25 eine Seitenansicht der herkömmlichen Massagevorrichtung,
wobei die Beinlehne in ihrer zurückgezogenen Lage gezeigt
ist;
Fig. 26 eine Seitenansicht der bekannten Massagevorrichtung, wobei
das Bewegen der Beinlehne aus der Position nach Fig. 25 in
die Position nach Fig. 24 gezeigt ist;
Fig. 27 perspektivisch eine bekannte Massagevorrichtung, von der
Rückseite gesehen;
Fig. 28 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Gesamt
heit der sesselartigen Massagevorrichtung.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter
Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
In Fig. 1 ist perspektivisch die Gesamtheit einer ruhesesselartigen bzw.
lehnsesselartigen Massagevorrichtung 3 gemäß einer bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung gezeigt. Diese Massagevorrichtung 3 umfaßt einen Sitz
1, eine Rückenlehne 2, die mittels eines Verstellmechanismus gegen den Sitz
1 verstellbar bzw. neigbar ist, Armlehnen 8, die an gegenüberliegenden
Seiten des Sitzes 1 vorgesehen sind und eine Beinlehne 4, die an einer
Frontseite des Sitzes 1 vorgesehen ist. Wie in Fig. 28 gezeigt ist, sind der
Sitz 1, die Rückenlehne 2, die Armlehnen 8 und die Beinlehne 4 lösbar an
einer Verstellvorrichtung 7 angeordnet.
In Fig. 4 und 5 ist die die Neigung verstellende bzw. die Verstellvorrich
tung 7 gezeigt. Diese Vorrichtung 7 umfaßt Verstellmechanismen, die an
einem Verstellboden 15 angeordnet sind, wobei jeder Verstellmechanismus
eine Vielzahl von Gestängegliedern umfaßt. Jeder Verstellmechanismus 16
schließt Rückenlehne-Halteabschnitte 17, Armlehne-Halteabschnitte 18 und
einen Beinlehne-Halteabschnitt 19 ein. Die Rückenlehne 2, welche darin
(nicht gezeigt) Massageeinheiten enthält, ist mit ihren gegenüberliegenden
Seiten an den Rückenlehne-Halteabschnitten 17 mit Hilfe von Schrauben
befestigt, und die Armlehnen 8 sind entsprechend an Armlehne-Halteabschnit
ten 18 mittels Schrauben lösbar befestigt, und die Beinlehne 4 ist entfernbar
mittels Schrauben an den Beinlehne-Halteabschnitten 19 befestigt.
Wie in Fig. 3, 7 und 8 gezeigt ist, umfaßt die Armlehne 8 einen aus
Rohren geformten Rahmen, und eine Platte 20 ist zwischen zwei Rohren
angeordnet, die einen äußeren Umfangsabschnitt der Armlehne 8 bilden, und
ein Bezug bzw. eine Abdeckung 21 aus Leder, Tuch o. dgl. ist an den
oberen, vorderen und rückwärtigen Seiten dieses Rahmens befestigt. Zwei
Rohre erstrecken sich in einem mittleren Abschnitt der Armlehne 8 und sind
entsprechend in unterschiedlichen Höhen angeordnet. Verbindungsabschnitte
22 sind an dem unteren Rohr ausgebildet und an entsprechenden Armlehne-
Halteabschnitten 18 des Verstellmechanismus 16 mittels Schrauben lösbar
befestigt. Sitz-Halteabschnitte 23 sind an dem oberen der beiden Rohre
ausgebildet, das sich in dem mittleren Abschnitt der Armlehne 8 erstreckt.
Ein äußerer Umfangsrahmen 24 eines Sitzbodenrahmens 26 mit Federn 25,
die sich zwischen gegenüberliegenden Seiten des äußeren Umfangsrahmens
24 erstrecken, ist entfernbar mittels Schrauben an den Sitz-Halteabschnitten
23 befestigt. Der Sitz, welcher Dämpfungseigenschaften aufweist, wird auf
dem Sitzbodenrahmen 26 angeordnet und an ihm über eine Bodenplatte 27
befestigt.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, ist der Sitz 1 an seiner äußeren Oberfläche mit
einer Abdeckung bzw. einem Bezug 5 aus Leder, Gewebe o. dgl. abgedeckt,
welche eine Abdeckung bildet, und dieser Bezug 5 hat einen den Sitz
abdeckenden Abschnitt 5a, welcher den Sitz 1 abdeckt, einen Spalt ver
bergenden Abschnitt 5b, der sich von der Vorderseite des Sitzes 1 nach
vorn erstreckt und einen eine Fußlehne abdeckenden Abschnitt 5c, der sich
von dem den Spalt verbergenden Abschnitt 5b nach vorn erstreckt. Eine
Vielzahl von Gummibändern 6a ist mit ihren Enden an einem Vorderende
des Abschnittes 5c der Beinlehnenbezuges befestigt, wie dies in Fig. 2(b)
gezeigt ist, und diese Gummibänder 6a bilden zusammen eine Mechanik 6
zum Verhindern eines Lockerns, welche die Enden des Bezuges 5 einwärts
zieht, um somit die Abdeckung bzw. den Bezug 5 daran zu hindern, sich
zu lockern oder zu erschlaffen.
Ein Bein-Vibrationsblock 54 ist an einer unteren Oberfläche der Beinlehne
4 angeordnet, die an den Beinlehne-Halteabschnitten 19 angeordnet ist, und
dieser die Beine vibrierende Block 54 ist mit einer Abdeckung bzw. einem
Bezug 54a abgedeckt. Die Beinlehne 4 ist an ihrer oberen Oberfläche,
gegenüberliegenden Seitenflächen und am vorderen Abschnitt mit dem Ab
schnitt 5c der Verkleidung bzw. des Bezuges bedeckt, und die vorderen
Enden der Vielzahl von Gummibändern 6a, die als eine Mechanik zum
Verhindern eines Lockerwerdens dienen, sind an der unteren Oberfläche der
Beinlehne 4 beispielsweise mit Hilfe eines Stiftes, einer Klammer o. dgl.
befestigt. Ein Spalt zwischen dem Sitz 1 und der Beinlehne 4 ist von dem
Abschnitt 5b der Verkleidung bzw. des Bezuges 5 abgedeckt und verborgen,
und die Gummibänder 6a üben eine Zugkraft auf die Bezug 5 aus, so daß
letzterer sich nicht lockert. Insbesondere durch Bewegung der Gestängeab
schnitte 50 des Verstellmechanismus 16 ist die Beinlehne 4 zwischen einer
Position (Fig. 1), in welcher die Beinlehne 4 zurückgezogen und unterhalb
des vorderen Abschnittes des Sitzes in einer herabhängenden Position gehal
ten ist und einer Position (Fig. 2(a)) bewegbar, in welcher die Beinlehne 4
von dem Sitz 1 nach vorn ragt. Die Verkleidung bzw. der Bezug 5 wird
von der Mechanik 6 zum Verhindern eines Lockerns gezogen, und hierdurch
wird der Bezug gezogen und daran gehindert, sich sowohl in der Lage, in
welcher die Beinlehne zurückgezogen und in einer herabhängenden Position
unterhalb des Vorderabschnittes des Sitzes 1 gehalten ist, und der Position
zu lockern, in welcher die Beinlehne 4 von dem Sitz 1 nach vorne ausge
fahren ist.
Bei der sesselartigen neigbaren bzw. verstellbaren Massagevorrichtung 3
dieser Art ist der Abstand zwischen dem Sitz 1 und dem distalen Ende der
Beinlehne 4, der erforderlich ist, wenn der Benutzer auf dem Sitz 1 sitzt
und die Beine auf die Beinlehne legt, die von dem Sitz 1 nach vorn abragt,
und zwar auf eine solche Weise, daß notwendige Abschnitte der Beine auf
der Beinlehne 4 entspannt (unabhängig davon, wie lang die Beine sind)
ruhen, größer als der Abstand zwischen dem Boden und dem Sitz 1, der
erforderlich ist, wenn der Benutzer auf dem Sitz 1 sitzt und seine Füße auf
dem Boden aufsetzt. Deshalb drehen oder verschwenken bei der Massage
vorrichtung 3 mit Verstellvorrichtung und sesselartiger Ausbildung, wenn die
Beinlehne 4 aus der Lage, in welcher sie in einer herabhängenden Position
unterhalb des Vorderabschnittes des Sitzes zurückgezogen und gehalten ist,
in die Position bewegt wird, in welcher die Beinlehne 4 von dem Sitz 1
nach vorn abragt, die Gestängeabschnitte 50 des Verstellmechanismus 16
zum Bewegen der Beinlehne 4 nicht lediglich die Beinlehne 4, sondern
verschwenken die Beinlehne 4, während die Beinlehne 4 wie bei der her
kömmlichen Konstruktion bewegt oder nach vorn ausgefahren wird. Somit
wird bei der Massagevorrichtung 3 nach dieser Ausführungsform, wenn die
Beinlehne 4 sich aus der Position, in welcher die Beinlehne 4 in einer
herabhängenden Lage unterhalb des Frontabschnittes des Sitzes 1 gehalten
und zurückgezogen ist, zu der Position bewegt, in welcher die Beinlehne 4
von dem Sitz 1 nach vorn ausgefahren ist, die Beinlehne 4 nicht lediglich
gedreht, sondern verschwenkt, während sie wie bei der herkömmlichen
Konstruktion bewegt oder nach vorn ausgefahren wird. Demzufolge wenn die
Beinlehne 4 zurückgezogen wird, um unterhalb des vorderen Abschnittes des
Sitzes 1 gehalten zu werden, ist die Abdeckung bzw. der Bezug 5 gegen
über einem Lockerwerden empfindlicher. Jedoch wird die Verkleidung bzw.
Bezug 5 von den Gummibändern 6a, die die Mechanik 6 zum Verhindern
eines Lockerwerdens bilden, derart gezogen, daß sich der Bezug 5 nicht
lockert, selbst wenn die Beinlehne 4 zurückgezogen wird und unterhalb des
Frontabschnittes des Sitzes 1 gehalten ist. Demzufolge wird natürlich, wenn
die Beinlehne 4 von dem Sitz 1 nach vorn ausgefahren wird, der Bezug 5
gezogen und lockert sich somit nicht.
Wenn sich die Beinlehne 4 in der Lage, in welcher sie zurückgezogen und
in einer herabhängenden Position unterhalb des Vorderabschnittes des Sitzes
1 gehalten ist und in der Lage befindet, in welcher die Beinlehne 4 von
dem Sitz 1 nach vorn ausgefahren ist, wird der Spalt zwischen dem Sitz 1
und der Beinlehne 4 von der Abdeckung bzw. dem Bezug 5 bedeckt und
verborgen, und weiterhin wird in beiden dieser Positionen der Bezug 5 von
den Gummibändern 6a gezogen bzw. gestrafft, welche den Mechanismus 6
zum Verhindern eines Lockerns bilden, so daß der Bezug 5 sich nicht
lockert und in beiden Positionen der Sitz 1 und die Beinlehne 4 als ein
stückig miteinander erscheinen. Gegenüber der bekannten Konstruktion muß
der Bezug, welcher den Spalt zwischen der Beinlehne 4 und dem Sitz 1
abdeckt, nicht gefaltet werden, um in diesem Spalt aufgenommen zu werden,
und es ist demzufolge nicht erforderlich, ein dünnes Material als Bezug 5
zu verwenden, sondern es kann als Bezug 5 ein dickes, starkes Material
verwendet werden.
Seitliche Gummibänder sind entsprechend an gegenüberliegenden Seitenab
schnitten des die Beinlehne abdeckenden Bezuges 5c befestigt (Bezugsziffer
30 in Fig. 11 zeigt den Abschnitt, an welchem das Seitengummiband
vorgesehen ist). Wenn die Seitengummibänder nicht vorgesehen werden,
werden jeder Seitenabschnitt des die Beinlehne abdeckenden Bezugabschnittes
5 und der den Spalt verbergende Abschnitt 5b, die in Fig. 12 durch A
angedeutet sind, gelockert. Jedoch werden durch Vorsehen der seitlichen
Gummibänder, wie dies oben beschrieben ist, die gegenüberliegenden Seiten
abschnitte des die Beinlehne abdeckenden Bezugabschnittes 5c und der den
Spalt verbergende Abschnitt 5b daran gehindert, sich zu lockern.
Wie in Fig. 13 gezeigt ist, ist an dem vorderen Ende der Beinlehne 4 eine
Rolle 31 drehbar angeordnet, und der Bezug 5 ist um diese Rolle 31
zurück auf die abgewandte Seite der Beinlehne 4 gefaltet, und die distalen
Enden der Gummibänder 6a, die an dem distalen Ende des Bezuges 5
befestigt sind, sind an der unteren Oberfläche der Beinlehne 4 festgelegt.
Hierdurch wird, wenn eine Zugkraft von den Gummibändern 6a auf den
Bezug 5 wirkt, um somit zu verhindern, daß der Bezug 5 gelockert wird,
der Bezug 5 von den Gummibändern 6a wirksam gezogen. Wenn der Bezug
5 von den Gummibändern 6a gezogen wird, bietet der vordere Endabschnitt
der Beinlehne 4, der normalerweise die größte Reibung bietet, die geringste
Reibung wegen des Vorsehens der Rolle 31, und demzufolge kann der
Überzug 5 wirksam von den Gummibändern 6a gezogen werden. Selbstver
ständlich ist die Erfindung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt. Bei
der ein Lockerwerden verhindernden Mechanik ist es angebracht, eine Feder
66 zu verwenden, die lösbar mit der unteren Oberfläche der Beinlehne in
Eingriff steht, wie dies in Fig. 2(c) gezeigt ist. Weiterhin ist, anstatt die
distalen Enden des Mechanismus zum Verhindern eines Lockerns festzulegen,
er lösbar mit der unteren Oberfläche der Beinlehne mittels einer Eingreif
mechanik, beispielsweise mittels eines S-förmigen Gliedes 67 und eines
Stabes 68 wie dies in Fig. 10(b) gezeigt ist, eines Hakens o. dgl. in Ein
griff.
Seitenplatten oder Tafeln 9 sind lösbar entsprechend mit den äußeren und
inneren Seiten einer jeden Armlehne entsprechend verbunden. Insbesondere
ist die äußere Seitenplatte 9a lösbar an der äußeren Seite der Armlehne 8
befestigt, und die innere Seitenplatte 9b ist lösbar an der inneren Seite der
Armlehne 8 befestigt. Die beiden Seitenplatten 9a und 9b sind unabhängig
voneinander lösbar an der Armlehne 8 fixiert. Es wird nun ein Verfahren
als Beispiel zum lösbaren Befestigen der Seitenplatte 9 an der Armlehne 8
beschrieben. Wie in Fig. 9 gezeigt ist, ist eine Vielzahl von schlüsselloch
artigen Löchern 34 in der Seitenplatte 9 vorgesehen, welche eine Abdeckung
33 (aus Leder, Tuch o. dgl. hergestellt), die an ihrer äußeren Oberfläche
befestigt ist. (Die Richtungen der schmalen Abschnitte der schlüsselloch
artigen Löcher 34 sind voneinander unterschiedlich). Ein schmaler halsähn
licher Eingriffsabschnitt 36 eines entfernbaren Halteelementes 35, geformt
aus einem synthetischen Harz, ist in den schmaleren Abschnitt eines jeden
Schlüsselloches 34 durch einen größeren Lochabschnitt eingesetzt und steht
damit in Eingriff. - (In diesem Fall werden entsprechend an gegenüberliegen
den Seiten des Eingriffsabschnittes 36 vorgesehene Flansche 37 an den
äußeren und inneren Oberflächen der Seitenplatte 9 gehalten, um somit zu
verhindern, daß das Halteelement 35 herausgenommen werden kann). Die
lösbaren Halteelemente 35 sind somit an der Seitenplatte 9 befestigt. In
diesem Zustand ist ein nachgiebiger Konkav-Konvex-Abschnitt 38, der an
einem distalen Ende eines jeden entfernbaren Halteelementes 35 ausgebildet
ist, unter Druck in ein zugeordnetes Loch 39 angepaßt, das in der Armleh
ne 8 ausgebildet ist, um somit die Seitenplatte 9 lösbar an der Armlehne 8
zu befestigen.
Wenn die Seitenplatte 9 an der Armlehne 8 befestigt ist, sind die Richtun
gen der schmaleren Abschnitte der Vielzahl der schlüssellochartigen Löcher
34 voneinander verschieden, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, und demzufolge
werden die entfernbaren Halteelemente 35 nicht von den entsprechenden
schlüssellochartigen Löchern 34 gelöst oder getrennt. Wenn eine der Ab
deckungen 33, die entsprechend an der äußeren Seitenplatte 9a oder der
inneren Seitenplatte 9b befestigt sind, und die Abdeckung 21, die an der
Armlehne 8 befestigt ist, beschädigt oder befleckt sind, werden die entfern
baren Halteelemente 35 entsprechend aus den Löchern 34 gezogen, indem
die äußere Seitenplatte 9a oder die innere Seitenplatte 9b gezogen wird, und
es wird lediglich die beschädigte Abdeckung 33, 21 (die an der äußeren
oder inneren Seitenplatte 9a oder der Armlehne 8 befestigt ist) durch eine
neue ersetzt, und somit ist es nicht erforderlich, die gesamte Abdeckung
auszutauschen.
Zum Warten, Inspizieren oder Reparieren u. dgl. der Verstellvorrichtung 7
werden die Seitenplatten 9 entfernt, und weiterhin wird der Bodensitzrahmen
26 entfernt, wenn dies erforderlich ist.
Eine Rückenabdeckung 10 ist an der Rückenlehne 2 mit Hilfe von Gleitbefe
stigern, Haken, Knöpfen o. dgl. lösbar befestigt. In Fig. 14 ist ein Zustand
gezeigt, in welchem die Rückenabdeckung 10 nicht an der Rückenlehne
befestigt ist, und Fig. 15 zeigt einen Zustand, in welchem die Rückenabdek
kung 10 entfernbar an der Rückenlehne 2 mit Hilfe von Gleitbefestigern,
Haken, Knöpfen o. dgl. befestigt ist.
Wie in Fig. 16 gezeigt ist, ist ein Taschenabschnitt 40 an einem mittleren
Abschnitt der Rückseite der Rückenabdeckung 10 vorgesehen, und Polster
10a, 10b können in dem Taschenabschnitt 40 aufgenommen werden. Das
Polster 10a umfaßt ein dämpfendes Material wie beispielsweise einen Uret
hanschaumstoff, der in einer äußeren Abdeckung oder einer Tasche einge
schlossen ist. Verschiedene Arten von Polstern 10a mit unterschiedlichen
Dämpfungseigenschaften und unterschiedlichen Dicken sind vorbereitet, und
die Art der Polster und die Anzahl der aufzunehmenden Polster kann
entsprechend dem gewünschten Zweck ausgewählt werden. Insbesondere kann
in dem Zustand nach Fig. 14, in dem die Rückenabdeckung 10 nicht an der
Rückenlehne 2 befestigt ist, einem Benutzer mit Hilfe der Massageeinheiten,
die in der Rückenlehne 2 enthalten sind, die härteste Massage gegeben
werden. Wenn die Rückenabdeckung 10 an der Rückenlehne 2 befestigt ist,
kann dem Benutzer eine weiche Massage gegeben werden im Vergleich mit
dem Fall, in welchem die Rückenabdeckung nicht an der Rückenlehne 2
befestigt ist. Selbst wenn die Rückenabdeckung 10 an der Rückenlehne
befestigt ist, unterscheidet sich die Massageintensität davon abhängig, ob
oder ob nicht die Polster 10a in dem Taschenabschnitt 40 vorhanden sind
und ob eines der Polster 10a, die unterschiedliche Dämpfungseigenschaften
und unterschiedliche Dicke aufweisen, allein oder in Kombination mit
anderen Polstern 10a verwendet wird (in dem letzteren Fall wird eine
Vielzahl von Polstern 10a gegeneinander gehalten), und mit dieser Anord
nung kann die für den Benutzer am besten geeignete Massage erhalten
werden. Wenn so viele Polster 10a wie möglich in dem Taschenabschnitt 40
vorhanden sind und die Massagevorrichtung 3 lediglich als Ruhesessel
verwendet wird, kann der Kontakt von Armen und Massagekugeln mit dem
Körper des Benutzers abgeschwächt bzw. verhindert werden.
Wie in Fig. 17 und 18 gezeigt ist, ist ein Energieschaltblock 41 an der
hinteren oder an der Rückseite der Rückenlehne 2 angeordnet. Wie in Fig.
18(b) gezeigt ist, weist der Energieschaltblock 41 einen Eingangsabschnitt 43
für eine Energieleitung 42, einen Energieschalter 11, einen Energieschalter
verriegelungsknopf 44 und einen das Betriebskabel verbindenden Abschnitt 45
auf. Eine rückwärtige Abdeckung 46 ist an der rückwärtigen Seite der
Rückenlehne 2 befestigt, und der Energieschaltblock 41 ist allgemein bündig
bzw. in einer Ebene mit der rückseitigen Abdeckung 46 angeordnet. Im
Gegensatz zu der bekannten Konstruktion sind der Energieschalter 11 und
der Energieschalterverriegelungsknopf 44 nicht an der Seitenfläche der
Rückenlehne 2 vorgesehen, und demzufolge berührt der Ellbogen des Benut
zers, der auf dem Sitz 1 sitzt, nicht den Energieschalter 11 und den Ener
gieschalterverriegelungsknopf 44, und somit werden diese Teile nicht irr
tümlich in Betrieb gesetzt. Daneben braucht die herkömmliche Konstruktion,
bei welcher der Schalter in der engen Ausnehmung vorhanden ist, nicht zum
Verhindern des irrtümlichen Betriebes durch Kontakt mit dem Ellbogen
vorgesehen zu sein, und demzufolge können der Energieschalter 11 und der
Energieschalterverriegelungsknopf 44 leicht gesehen und betätigt werden.
Der Benutzer betätigt den Energieschalterverriegelungsknopf 44, um einen
verriegelten Zustand zu lösen und schaltet den Energieschalter 11 ein und
betätigt einen Schalter an einer Betriebsvorrichtung 47, um somit die sessel
artige Massagevorrichtung 3 in Betrieb zu setzen. Zum Anhalten des Massa
gevorganges wird ein Schalter an der Betätigungsvorrichtung 47 betätigt, um
den Massagevorgang zu stoppen. Bei der sesselartigen Massagevorrichtung 3
werden das Massieren und ein Klopfen mit einem gewissen Kraftgrad
bewirkt, und demzufolge, wenn diese Vorrichtung von einem Kind betrieben
wird, kann Gefahr aufkommen. Demzufolge wird, wenn die Massagevor
richtung nicht verwendet wird, der Energieschalter 11 ausgeschaltet, und es
wird der Energieschalterverriegelungsknopf 44 betätigt, um den Energieschal
ter 11 in seiner "Aus"-Lage zu verriegeln. Bei dem erfindungsgemäßen
Vorschlag kann der Ellbogen nicht gegen den Energieschalter 11 und den
Energieschalterverriegelungsknopf 44 drücken, wie dies oben beschrieben ist,
und der Schalter 11 und der Knopf 44 können leicht betätigt werden und
sind in einer solchen Position angeordnet, daß sie leicht gesehen werden
können. Demzufolge kann ein Ausschalten des Energieschalters 11 und das
Verriegeln des Energieschalterverriegelungsknopfes 44 leicht, ohne es zu
vergessen, vorgenommen werden.
Die Gestängeabschnitte 50 des Verstellmechanismus 16, die die Beinlehne
bewegen und drehen, sind nach vorn vorspringend, wie dies in Fig. 20(a)
gezeigt ist, und sie sind zurückgezogen, wie dies in Fig. 20(b) gezeigt ist,
und die Gestängeabschnitte 50 verursachen in ihrer nach vorn abragenden
Position, daß die Beinlehne 4 vom Sitz 1 nach vorn ausgefahren wird. Die
Gestängeabschnitte 50, wenn sie sich in ihrer nach vorn abragenden Position
befinden, sind unterhalb der Beinlehne 4 freigelegt, wie dies in Fig. 4
gezeigt ist, und demzufolge können die Finger eines Kindes von dem
freigelegten Gestängeabschnitt 50 ergriffen werden. Wie demzufolge in Fig.
19(b) gezeigt ist, ist eine Gestängeabdeckung 51 über einem äußeren einer
Vielzahl von Gliedern angeordnet, welche den Gestängeabschnitt bilden, und
sie ist dort mit Hilfe von Schrauben oder Befestigern aus einem Kunstharz
festgelegt, wobei Löcher 52a und 52b verwendet werden, so daß der Ge
stängeabschnitt 50 abgedeckt ist, welcher von der Vielzahl der Glieder
gebildet ist. Die Anordnung verhindert, daß die Finger von dem Gestängeab
schnitt 50 eingefangen werden können.
In Fig. 21 bis 23 sind verschiedene Zustände der Verwendung der ruheses
selartigen Massagevorrichtung 3 vom kippbaren bzw. verstellbaren Typ
gezeigt. In Fig. 21 ist ein Zustand gezeigt, in welchem die Massagevor
richtung im normalen Zustand lediglich als Ruhesessel verwendet wird. In
Fig. 22 ist ein Zustand gezeigt, in welchem die Beinlehne 4 von dem Sitz
1 nach vorn ausgefahren ist, so daß die Beinlehne 4 von dem Benutzer
verwendet werden kann. Fig. 23 zeigt einen Zustand, in welchem die
Beinlehne 4 von dem Sitz 1 nach vorn ausgefahren ist und ebenfalls die
Rückenlehne 2 in einem geneigten Zustand rückwärts gelegt ist. Bei der
Massagevorrichtung 3 dieser Art, wenn die Massagevorrichtung 3 aus der
Lage nach Fig. 22 (in welcher die Beinlehne 4 von dem Sitz 1 nach vorn
ragt) in die Lage nach Fig. 23 gebracht wird (in welcher die Beinlehne 4
vom Sitz 1 nach vorn ausgefahren ist und ebenfalls die Rückenlehne 2 in
die Schräglage gelegt ist) wird der Sitz 1 etwas aufwärts und vorwärts
bewegt, wie dies durch Pfeile in Fig. 23(a) gezeigt ist. Der Grund hierfür
besteht darin, daß dadurch, wenn die Rückenlehne 2 abwärts bewegt wird,
der untere Abschnitt der Rückenlehne 2 angehoben wird und somit, wenn
sich der Sitz 1 nicht etwas aufwärts bewegt, eine Stufe zwischen dem
unteren Abschnitt der Rückenlehne 2 und dem Sitz 1 gebildet wird, so daß
der Benutzer nicht komfortabel in dem Sessel ruhen kann, und demzufolge
wird der Sitz 1 etwas aufwärts in Übereinstimmung mit dem Abwärtsbewe
gen der Rückenlehne 2 bewegt. Zur gleichen Zeit, wenn die Rückenlehne
2 abwärts geschwenkt wird, stört das untere Ende der Rückenlehne 2 mit
dem Sitz 1 und verhindert somit, daß sich der Sitz aufwärts bewegt, und
deshalb wird der Sitz 1 aufwärts bewegt, während er etwas vorwärts bewegt
wird. Die Möglichkeit des Sitzes 1, sich aufwärts und abwärts zu bewegen,
bewirkt, daß die den Sitz 1 tragenden Armlehnen 8 aufwärts und abwärts
bewegt werden können. Demzufolge besteht bei dieser Konstruktion, bei
welcher sich die Armlehnen 8 aufwärts und abwärts bewegen und sich
ebenfalls vorwärts und rückwärts wie bei der herkömmlichen Konstruktion
bewegen, wenn die Armlehnen 8 aufwärts und abwärts bewegt werden, eine
Möglichkeit, daß der Fuß eine Person, die neben der sesselartigen Massage
vorrichtung steht, in einem Raum zwischen der Armlehne 8 und dem Boden
eingeklemmt wird, und eine Möglichkeit, daß ein Tier wie beispielsweise
eine Katze oder ein Hund, der in dem Raum zwischen der Armlehne 8 und
dem Boden gekrochen ist, in diesem Raum eingefangen ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist zum Beseitigen dieses Problems
eine Sicherheitsabdeckung 55 an dem unteren Abschnitt einer jeden Armleh
ne 8 befestigt wie dies in Fig. 21 bis 23 gezeigt ist, so daß verhindert
wird, daß der Fuß und ein Tier in dem Raum zwischen der Armlehne 8
und dem Boden eingeklemmt wird. Die Sicherheitsabdeckung 55 besteht aus
einem weichen Material wie beispielsweise einem synthetischen Harz und
Gummi, und selbst wenn der Fuß eingefangen ist, wird er nicht verletzt.
Die Armlehnen 8 bewegen sich aufwärts und vorwärts, so daß ein Teil der
Verstellvorrichtung 7 freigelegt ist, und demzufolge sind Sicherheitsabdeckun
gen 56 ebenfalls an dem Verstellboden 15 befestigt, um somit derartig
freigelegte Abschnitte abzudecken, so daß ein Kind daran gehindert wird,
die Finger oder die Hand in die Verstellvorrichtung 7 zu legen, so daß
Finger und Hand nicht verletzt werden.
Arme 57 erstrecken sich rückwärts von einem rückwärtigen Abschnitt des
Verstellbodens 15, und Rollen 58 sind entsprechend an distalen Enden der
Arme 57 angeordnet. Es sind Rollenabdeckungen 59 vorgesehen, die je die
entsprechende Rolle 58 und den Arm 57 an der oberen Seite abdecken.
Zum Bewegen der sesselartigen Massagevorrichtung 3 wird die Rückenlehne
2 von den Händen gehalten, und die sesselartige Massagevorrichtung 3 wird
auf den Rollen 58 geschwenkt und dann von den Händen bewegt, welche
die Rückenlehne 2 halten, wobei lediglich die Rollen 58 in Kontakt mit dem
Boden sind. Wenn die Bewegung der Massagevorrichtung abgeschlossen ist,
wird der Verstellboden 15 wiederum in Kontakt mit dem Boden gebracht.
Wie oben beschrieben ist, ist bei der sesselartigen Massagevorrichtung
gemäß Erfindung die Rückenlehne gegen den Sitz neigbar, und es ist eine
Beinlehne vorgesehen, die zwischen der zurückgezogenen Lage, in welcher
die Beinlehne zurückgezogen und unterhalb des Sitzes gehalten ist, und der
vorspringenden Lage bewegbar ist, in welcher die Beinlehne von dem Sitz
nach vorn abragt, und die Abdeckung bzw. der Bezug erstreckt sich um den
Sitz und die Beinlehne abzudecken, und es ist eine Mechanik zum Verhin
dern eines Lockerns vorgesehen, welche das Ende des Bezuges einwärts
zieht, um somit ein Lockerwerden des Bezuges in zurückgezogener Lage
und in ausgefahrener Lage der Beinlehne zu verhindern. Bei dieser Kon
struktion ist der Spalt zwischen der Beinlehne und dem Sitz von dem Bezug
verborgen, und da der Bezug von der Mechanik zum Verhindern eines
Lockerwerdens gezogen wird, erscheinen Sitz und Beinlehne als miteinander
einstückig, wobei sowohl in der zurückgezogenen Lage als auch in der
ausgefahrenen Lage der Beinlehne zwischen ihnen keine Trennlinie ausgebil
det ist. Wenn der Benutzer seine Beine auf die Beinlehne gelegt hat, die
nach vorn ragt, fühlt er sich entspannt, da sich der Bezug nicht gelockert
hat. Wenn die Beinlehne zurückgezogen wird, braucht der Bezug im Gegen
satz zu der herkömmlichen Konstruktion nicht gefaltet zu werden, und der
Bezug ist nicht auf ein dünnes Material begrenzt, es kann ein dickes Mate
rial als Bezug verwendet werden, welches der Massagevorrichtung ein
exzellentes Aussehen als Möbelstück verschafft.
Erfindungsgemäß sind die Armlehnen lösbar an der Verstellvorrichtung
angeordnet, und die Seitenplatte ist lösbar an der Seite einer jeden Armlehne
befestigt. Bei dieser Konstruktion, wenn die Abdeckung an der Seitenplatte
an der äußeren Seite der Armlehne beschädigt ist, wird lediglich die Seiten
platte entfernt, und die beschädigte Abdeckung kann durch eine neue ersetzt
werden, um somit eine Reparatur zu bewirken, und demzufolge kann le
diglich der relevante Abschnitt repariert werden, was wirtschaftlich ist. Zum
Warten und Inspizieren kann durch Entfernen der Armlehne die innere
Mechanik leicht freigelegt werden, so daß die Wartung und Inspektion
durchgeführt werden können. Auch können diese Teile in verschiedene
Blöcke unterteilt sein, und jeder Teileblock kann lösbar angeordnet und
zusammengebaut werden, und somit kann das Zusammenbauen in der Pro
duktionsstrecke leicht durchgeführt werden.
Gemäß der Erfindung kann die Rückenabdeckung an der Rückenlehne
befestigt werden und die Polster können entfernbar in dem mittleren Bereich
der Rückenlehneabdeckung gelagert werden. Bei dieser Anordnung kann einer
der Fälle ausgewählt werden, in welchem die Rückenabdeckung nicht ver
wendet wird, in dem die Rückenabdeckung an der Rückenlehne befestigt ist
und kein Polster verwendet wird, und in dem die Rückenabdeckung an der
Rückenlehne befestigt ist und ein oder mehrere Polster an der Rückenab
deckung befestigt sind. Wenn dieses so ausgeführt wird, kann eine ge
wünschte starke oder schwache Massage leicht ausgewählt werden. Wenn die
Massagevorrichtung lediglich als Ruhesessel verwendet wird, kann der
Kontakt der Arme und der Massagekugeln mit dem Körper des Benutzers
geschwächt oder verhindert werden, indem die Rückenabdeckung an der
Rückenlehne und die Polster an der Rückenabdeckung befestigt werden.
Demzufolge kann der Benutzer entspannt in dem Ruhesessel sitzen.
Erfindungsgemäß ist ein Energieschalter zum Ein- und Ausschalten der
Energiequelle an dem seitlichen Abschnitt der rückwärtigen Seite der Rük
kenlehne vorgesehen. Bei dieser Konstruktion kann der Energieschalter nicht
irrtümlich vom Ellbogen des Benutzers, der auf dem Sitz sitzt, betätigt
werden, und darüber hinaus braucht der Energieschalter nicht in einer engen
Ausnehmung wie bei der herkömmlichen Konstruktion angeordnet zu sein,
so daß dessen Betätigbarkeit erleichtert wird.
Claims (10)
1. Ruhesesselartige Massagevorrichtung mit
einer Rückenlehne, die in Bezug auf einen Sitz neigbar ist,
einer Beinlehne, die zwischen einer zurückgezogenen Lage, in welcher die Beinlehne so zurückgezogen ist, daß sie unterhalb des Sitzes gehal ten ist und einer vorspringenden Lage bewegbar ist, in weicher die Beinlehne von dem Sitz nach vorn ragt,
einem Bezug bzw. einer Bespannung, um den Sitz und die Beinlehne abzudecken und
einer Einrichtung zum Verhindern eines Lockerwerdens, welche ein Ende des Bezuges einwärts zieht, um somit ein Lockerwerden des Bezuges sowohl in der zurückgezogenen Lage als auch in der vorsprin genden Lage der Beinlehne zu verhindern.
einer Rückenlehne, die in Bezug auf einen Sitz neigbar ist,
einer Beinlehne, die zwischen einer zurückgezogenen Lage, in welcher die Beinlehne so zurückgezogen ist, daß sie unterhalb des Sitzes gehal ten ist und einer vorspringenden Lage bewegbar ist, in weicher die Beinlehne von dem Sitz nach vorn ragt,
einem Bezug bzw. einer Bespannung, um den Sitz und die Beinlehne abzudecken und
einer Einrichtung zum Verhindern eines Lockerwerdens, welche ein Ende des Bezuges einwärts zieht, um somit ein Lockerwerden des Bezuges sowohl in der zurückgezogenen Lage als auch in der vorsprin genden Lage der Beinlehne zu verhindern.
2. Massagevorrichtung nach Anspruch 1, umfassend
Armlehnen, die entfernbar an einer Verstellvorrichtung angeordnet sind,
die mit dem Sitz versehen ist und eine Seitenplatte, die lösbar an einer
Seite einer jeden der Armlehnen befestigt ist.
3. Massagevorrichtung nach Anspruch 1, umfassend eine Rückenabdeckung,
die an der Rückenlehne lösbar befestigt ist und
Polster, die entfernbar in einem mittleren Abschnitt der Rückenabdek kung gehalten sind.
Polster, die entfernbar in einem mittleren Abschnitt der Rückenabdek kung gehalten sind.
4. Massagevorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Energieschalter vor
gesehen ist, um eine Energiequelle ein- und abzuschalten, wobei der
Energieschalter an einem seitlichen Seitenabschnitt einer Rückseite der
Rückenlehne vorgesehen ist.
5. Massagevorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein Eingriffsglied zum
Ergreifen eines distalen Endes der Einrichtung zum Verhindern eines
Lockerns mit einer unteren Oberfläche der Beinlehne vorgesehen ist.
6. Ruhesesselartige Massagevorrichtung, umfassend
eine Rückenlehne, die in Bezug auf einen Sitz neigbar ist,
eine Beinlehne, die zwischen einer zurückgezogenen Lage, in welcher die Beinlehne so zurückgezogen ist, daß sie unterhalb des Sitzes gehal ten ist, und einer vorspringenden Lage bewegbar ist, in welcher die Beinlehne von dem Sitz nach vorn ragt,
einen ausgebreiteten Bezug, um den Sitz und die Beinlehne abzudecken,
eine Armlehne, die eine Seitenplatte einschließt, welche entfernbar an einer Seite der Armlehne befestigt ist, und
eine Verstellvorrichtung, die unterhalb des Sitzes angeordnet ist, wobei der Sitz, die Rückenlehne, die Beinlehne und die Armlehne lösbar an der Verstellvorrichtung angeordnet sind.
eine Rückenlehne, die in Bezug auf einen Sitz neigbar ist,
eine Beinlehne, die zwischen einer zurückgezogenen Lage, in welcher die Beinlehne so zurückgezogen ist, daß sie unterhalb des Sitzes gehal ten ist, und einer vorspringenden Lage bewegbar ist, in welcher die Beinlehne von dem Sitz nach vorn ragt,
einen ausgebreiteten Bezug, um den Sitz und die Beinlehne abzudecken,
eine Armlehne, die eine Seitenplatte einschließt, welche entfernbar an einer Seite der Armlehne befestigt ist, und
eine Verstellvorrichtung, die unterhalb des Sitzes angeordnet ist, wobei der Sitz, die Rückenlehne, die Beinlehne und die Armlehne lösbar an der Verstellvorrichtung angeordnet sind.
57. Massagevorrichtung nach Anspruch 6, wobei eine ein Lockern verhin
dernde Einrichtung zum Einwärts-Ziehen eines Endes des Bezuges
vorgesehen ist, um ein Lockerwerden des Bezuges sowohl in der
zurückgezogenen Lage als auch in der vorspringenden Lage der Beinleh
ne zu verhindern.
8. Massagevorrichtung nach Anspruch 6, wobei eine Rückenabdeckung
lösbar an der Rückenlehne befestigt ist und Polster in einem mittleren
Abschnitt der Rückenabdeckung entfernbar angeordnet sind.
9. Massagevorrichtung nach Anspruch 6, wobei ein Energieschalter zum
Ein- und Ausschalten einer Energiequelle vorgesehen ist, wobei der
Energieschalter an einem Seitenabschnitt einer rückwärtigen Seite der
Rückenlehne vorgesehen ist.
10. Massagevorrichtung nach Anspruch 6, wobei ein Eingriffsteil zum
Ergreifen eines distalen Endes der das Lockern verhindernden Einrich
tung mit einer unteren Oberfläche der Beinlehne vorgesehen ist.
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