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DE1964855A1 - Elektrische Anzeigevorrichtung zum Anzeigen der Schaltstellung eines Getriebes,insbesondere eines automatischen Getriebes in einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Elektrische Anzeigevorrichtung zum Anzeigen der Schaltstellung eines Getriebes,insbesondere eines automatischen Getriebes in einem Kraftfahrzeug

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Publication number
DE1964855A1
DE1964855A1 DE19691964855 DE1964855A DE1964855A1 DE 1964855 A1 DE1964855 A1 DE 1964855A1 DE 19691964855 DE19691964855 DE 19691964855 DE 1964855 A DE1964855 A DE 1964855A DE 1964855 A1 DE1964855 A1 DE 1964855A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
anseigvorrichtung
display device
measuring mechanism
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691964855
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bertram Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bertram Fab Ernst & Wilhelm
Original Assignee
Bertram Fab Ernst & Wilhelm
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bertram Fab Ernst & Wilhelm filed Critical Bertram Fab Ernst & Wilhelm
Priority to DE19691964855 priority Critical patent/DE1964855A1/de
Publication of DE1964855A1 publication Critical patent/DE1964855A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus
    • F16H59/08Range selector apparatus
    • F16H59/10Range selector apparatus comprising levers
    • F16H59/105Range selector apparatus comprising levers consisting of electrical switches or sensors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/40Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism comprising signals other than signals for actuating the final output mechanisms
    • F16H63/42Ratio indicator devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Elektrische Anzeigevorrichtung zum Anzeigen der Schaltstellung eines Getriebes, insbesondere eines automatischen Getriebes in einem Kraftfahrzeug Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Anzeigevorrichtung zum Anzeigen der Schaltstellung eines Getriebes, insbesondere eines automatischen Getriebes in einem Kraftfahrzeug, auf einem Anzeigegerät, das in eine, von einer Stromquelle gespeiste Schaltungsanordnung eingeschaltet ist, die über mit einem Schalt- bzw. Vorwählorgan zusammenwirken-Co Kontakte beeinflußbar ist.
  • Bekannt ist es bei Vorrichtungen der eingangs beschriebenen Art, eine Fernanzeige in Form einer aufleuchtenden Lampe nach Vollzug der über ein Vorwählorgan einleitbaren Änderung der Schaltstellung eines mittels eines Elektromotors ferngeschalteten Getriebes dadurch zu bewirken, daß jeweils dem Vorwählorgan und einer mit dem Elektromotor gekoppelten Kontaktscheibe eine Anzahl von paarweise durch elektrische Leitungen zwischen dem Vorwählorgan und der Kontaktscheibe miteinander verbundenen Kontakten zugeordnet sind, von denen jeder einer bestimmten Schaltstellung entspricht und die bei Einstellung der jeweils entsprechenden Schaltstellung über die Kontaktscheibe eine elektrische Verbindung mit einen Rückmeldestromkreis herstellen, der wiederum mit der Lampe als Vollzugsenzeige verbunden ist.
  • Die Meldelampe ist mit dem Vorwählorgan starr verbunden und mit diesen hinter einer mit Schaulöchern versehenen gehäusefesten Abdeckung in unterschiedliche Schaltstellungen überführbar, in denen sie jeweils mit einem der Schaulöcher in Überdeckung ist. Die Helligkeit der Meldelampe kann durch Einschaltung eines Widerstandes in den Rückmeldestromkreis von Tag- auf Nachtbetrieb zur Erzielung einer blendungsfreien Anzeige bei Dunkelheit umgeschaltet werden. Entsprechend ihrem Aufbau läßt sich die bekannte Anzeigevorrichtung nur in Verbindung mit besonders ausgestalteten Vorwählorganen verwenden. Die mechanische Koppelung von Vorwählorgan und Anzeigegerät bedingt zuden, daß das Vorwählorgan im Blickfeld der bedienenden Person a Instrumentenbrett oder an der Lenksäule angeordnet sein muß, weil sonst eine optische Kontrolle der jeweiligen Schaltstellung des Vorwählorgans bzw. des Getriebes nicht möglich ist. Ein Einsatz der bekannten Anzeigevorrichtung für Getriebe, deren Schaltvorgänge ganz oder teilweise mechanisch betätigt bzw. zumindest eingeleitet werden, ist demnach nicht möglich. Aber auch für den vorgesehenen Verwendungszweck, Getriebe in größerer Entfernung von der zu bedienenden Person durch einen Schaltimpuls über einen Schaltmotor zu einem Schaltvorgang zu veranlassen und dessen Vollzug durch Aufleuchten einer Lampe rückzumelden, ist sehr aufwendig, da für jede der möglichen Schaltstellungen eine eigene Schaltleitung und somit zwischen dem Vorwählorgan und der Kontaktscheibe des Schaltmotors ein relativ starker Kabelbaum als elektrische Verbindung erforderlich ist. Darüberhinaus wUrde im Zusammenhang mit Getrieben bei denen die Betätigung das Schaltorgans mit dem Schaltvorgang zusammenfällt und demnach keine Anzeige eines seitlich nacheilenden Schaltvollzuge erforderlich ist, eine kombinierte Doppelanzeige, wie bei der bekannten Anzeigevorrichtung, nicht nur überflüssig, sondern auch möglicherweise Ursache für Ablesefehler sein, da bei dem bekannten Vorwählorgan die Meldelampe räumlich nicht mit der mechanischen Anzeige des Vorwählorganes zusammenfällt.
  • Weiterhin st eine Schal tvorrichtung bekanntgeworden, die dazu dient, ein Kraftfahrzeuggetriebe in abhängigkeit der Stellung eines Tachometers automatisch zu schalten. Zu diesem Zweck ist die Anzeige eines Tachometers unter Berücksichtigung der Getriebeabstufung in mehrere Geschwindigkeitsbereiche unterteilt, wobei jeder dieser Geschwindigkeitsbereiche einer bestimmten Schaltstellung des Getriebes zugeordnet ist. Jeden Geschwindigkeitsbereich ist eine Fotozelle zugeordnet, die Uber eine mit der Tachometernadel bewegte Abdeckblende, die gegenüber einer Lichtquelle als reflektierende Scheibe wirkt, beim Überwechseln der Abdeckblende aus einem Geschwindigkeitsbereich in den benachbarten Geschwindigkeit bereich eine Änderung der Lichtbeaufschlagung erfährt und dadurch einen bestimmten Schaltimpuls über eine elektrische Verbindung in dem Schaltmotor des Getriebes auslöst und somit den Schaltvorgang einleitet bzw. steuert. Da eine geschwindigkeitsbereichsabhängige Zuordnung der Schaltstellungen eines Getriebes alleine nicht ausreicht, um auch bei von normalen Fahrbedingungen abweichenden Umständen die jeweils notwendige bzw. erwänschte Leistung von Motor auf den Antrieb des Fahrzeugs zu übertragen, ist für derartige Fälle bei der bekannten Schaltvorrichtung eine von Hand zu bedienende Druckknopfvorwahl der Schaltstellungen des Getriebes unter Ausschaltung der Schaltautomatik vorgesehen. Bei Handbedienung kann die jeweilige Stellung der Tachometernadel wesentlich von der wirklichen Behaltstellung des Getriebes bzw. dessen Schaltstellung bei Automatikbetrieb abweichen. Deshalb ist bei der bekannten Schaltvorrichtung für Handbetrieb in jedem der Druckknöpfe eine Lampe vorgesehen, die bei Betätigung des Druckknopfes aufleuchtet und jeweils anzeigt, daß das Getriebe jeweils in die dem Druckknopf zugeordnete Schaltstellung überführt ist.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Anzeigevorrichtung der eingange beschriebenen Gattung so auszubilden, daß mit möglichst einfachen und robusten Mitteln eine genaue und zuverlässige Anzeige der jeweiligen Schaltstellung eines Getriebes erzielt wird, wobei zumindest der grundsätzliche Aufbau dieser Anzeigevorrichtung sowohl für unmittelbar durch Schaltorgane betätigbare als auch für mittelbar durch Vorwählorgane beeinflußbare Getriebe und gegebenfalls damit koppelbare Schaltvorgänge möglichst vielzeitig verwendbar sein soll.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß eine mit zumindest der der Anzahl der beeinflußbaren Schaltstellungen entsprechenden Anzahl von Abgriffsstellen ausgestattete Abgriffsvorrichtung im Bewegungsbereich des Schalt-bzw. Vorwählorgans angeordnet ist und in der Schaltungsanordnung eine derart schaltbare Stromkreisverzweigung bildet, daß an einem als Anzeigegerät vor- bzw. nachgeschalteten elektrischen Meßwerk in jeder der verschiedenen Schaltstellungen durch die jeweils anliegende Spannung und durch den jeweils fließenden Strom eine jeweils unterschiedliche Anzeige entsteht.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der elektrischen Anzeigevorrichtung ist es möglich, das Anzeigegerät unabhängig von den Schalt- bzw. Vorwählorgan sowie dessen Abgriffsvorrichtung am Instrumentenbrett in einer günstigen, im Blickfeld der bedienden Person und bzw.
  • oder einer Aufsichtsperson, beispielsweise eines Fahrlehrers, anzuordnen. Dabei ist als elektrische Verbindung zwischen dem Anzeigegerät und der schaltbaren Stromkreisverzweigung, nur eine einfache, einadrige elektrische Leitung erforderlich. Darüberhinaus kann als Anzeigegerät ein Meßwerk mit hoher Anzeigegenauigkeit verwendet werden ohne daß eine weitere elektrische Verbindung zwischen den Meßwerk und der schaltbaren Strom-kreisverzweigung der Abgriffsvorrichtung erforderlich ist. Die Abgriffsvorrichtung kann praktisch jeder nur denkbaren konstruktiven Ausgestaltung eines Schaltknüppels, -habels oder - ziehhebels unter Berücksichtigung der jeweils gegebenen räumlichen Verhältnisse angepaßt werden, gleichgültig, ab das Schalt- bzw. Vorwählorgan auf einem Schalttunnel im Fahrzeug oder an einer Lenksäule bzw. am Instrumentenbrett abgestützt ist. Die Abgriffsvorrichtung kann beispielsweise auch an einer beliebigen, insbesondere an einer durch die Karosserie oder fahrzeugfeste Einbauten abgedeckten Stelle des vom Schalt- bzw. vom Vorwählorgan betätigbaren Schaltgestänges vorgesehen sein.
  • Nach einer besonders einfachen Ausführungsform der Erfindung sind als Abgriffsstellen Kontaktschalter, insbesondere Mikroschalter vorgesehen, die beispielsweise als Kipp-, Habel- oder Druckschalter ausgebildet sein können. Derartige Abgriffstellen lassen sich leicht unabhängig voneinander auswechseln. Auch ist bei unterschiedlichen Schaltwegen des Schalt- bzw. Vorwählorgans gegenüber den einzelnen Abgriffsstellen es möglich, diese voneinander räumlich getrennt dem Schalt- bzw. Vorwählorgan oder aber des Schaltgestänge an einer Jeweils besonders hier für geeigneten Stelle zuzuordnen. Der nachträgliche Einbau der erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung läßt sich hierdurch auch dann durchführen, wenn es darauf ankommt, daß die vorhandenen Schalt- bzw. Vorwählorgane keine Abänderung erfahren.
  • Vorteilhaft ist es auch, für ein- bzw. mehrachsig gelagerte Schalt- bzw. Vorwählorgane, beispielsweise für in einen Kugel- bzw. einen Kardangelenk gelagerte Schalthebel, jeweils zumindest eine Anzahl von Abgriffsstellen nach Art eines Drehpotentiometers zusammenzufassen und entsprechend der ein- oder mehrachsigen Lagerung des Schalt-bzw. Vorwählorgans diesen zuzuordnen. Die erfindungsgemäße Abgriffsvorrichtung läßt sich dabei, insbesondere, wenn eine gedruckte Schalttschnik zur Anwendung kommt, besonders raumsparend und robust ausbilden. Die schaltbare Stromverzweigung kann dabei auf einer Leiterplatte zusammengefaßt sein.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Meßwerk ein an sich bekanntes Drehspul-, Drehmagnet- oder Dreheiseninstrument ist. Derartige Meßgerät. liefern nicht nur eine genaue und eichbare Anzeige, sie lassen aich vielaehr auch nachträglich mit einer Skaleneinteilung entsprechend den Symbolen für die unterschiedlichen Schaltstellungen des jeweils verwendeten Getriebes versehen und zuden noch in an sich bekannten Weise, auch gemeinsam mit der sonstigen Instrumentenbelauchtung, gegebenfalls stufenlos beleuchten. Für Eichzwecke kann entweder der Innenwiderstand des Maßwerks selbst oder aber ein dem Meßwerk vor- bzw. nachgeschalteter, einstellbarer Widerstand dienen.
  • Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß den dem Meßwerk nachgeschalteten Abgriffsstelen unterschiedlich große widerstände vor- bzw. nachgeschaltete sind. Außerdem kann dem Meßwerk und den Abgriffsstellen für sämtliche Schaltstellungen mindestens ein gemeinsamer Widerstand nachgeschaltet sein. Dabei kann die Schaltung so gewählt werden, daß dieser gemeinsams Widerstand in Reihe mit mindestens einem weiteren Widerstand im Stromkreis der dem Meßwerk und hinter diesem parallelgeschalteten Abgriffsstellen liegt, wobei einzelnen parallel, zum Meßwerk geschalteten Abgriffsstellen noch zusätzliche Widerstände vor- bzw. nachgeschaltet sein können. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung läßt sich auf diese Weise besonders einfach auch aus herkömmlichen elektrischen Bauteilen zusammensetzen.
  • Die erfindungsgemäße Anzeigevorrichtung beschränkt sich aber nicht nur auf die Weitergabe eines Schalt- bzw. Anzeigeimpulses, sondern ermöglicht durch Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung in bestimmten Schaltstellungen auch die Betätigung zusätzlicher elektrischer Einrichtungen, insbesondere in bzw. an einen Kraftfahrzeug. So kann beispielsweise nach der Abgriffstelle für die Schaltstellung "Rückwärtsgang" eine Leitung zu einen Rückscheinwerfer abzweigen und außerdem in der Schaltungsanordnung nach der Absweigung zu dem Rückscheinwerfer und vor dem nachgeschalteten Widerstand eine Zener-Diode vorgesehen sein. Ferner ist es möglich, die Abgriffsstelle für die Schaltstellung "Full", in welcher der Motor von Getriebe getrent ist, mit einem Anlaßschalter und einem Anlasser zu verbinden, so daß der Anlasser nur in dieser Stellung des Schalt- bzw.
  • Vorwählorgans über den in der Regel mit dem Zändschloß kombinierten Anlaßschalter betätigt werden kann. Auch herkömmliche Anlaßwiderholsperren können in diesem Zusammenllang Verwendung finden, ohne daß es einer zusätzlichen Anpassung bedarf.
  • Vorteilhaft ist es auch, dem Meßwerk in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung mindestens eine Vorzweigung ohne Abgriffsstelle parallel zu schalten, weil die auf das Meßwerk einwirkende Stromstärke dem jeweiligen, fahrzeuggebundenen Energievoranordnungssystem durch Zu- bzw. Abschalten derartiger Parallelverzweigungen angepaßt und insbesondere durch Anordnung einer Zener-Diode in einer parallelen Verzweigung zum Meßwerk der Stromfluß im Meßgerät auch beim Auftreten von Schwellspannungen selbsttätig regelbar ist, wodurch eine äußerst genaue und zuverlässige Anzeige der jeweiligen Schaltßtellung des Getriebes auch unter wechselnden Einsatzbedingungen gewährleistet ist.
  • Nach einer bevorzugten, praktisch für alle Arten von im wesentlichen in Richtung eines translatorischen oder rotatorischen Freiheitsgrades verschiebbaren oder verdrehbaren Schalthebels verwendbaren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß am Schalt- bzw. Vorwählorgan eine Kontaktbrücke angeordnet ist, der in jeder Schaltstellung des Schalt- bzw. oder Vorwählorgans ein fahrzeugtest angeordnet es Kontaktpaar in einer Verzweigung der Schaltungsanordnung, dem Meßwerk parallel oder nach-bzw. vorgeschaltet, zugeordnet ist, das mit der Kontaktbrücke die jeweilige Abgriffsstelle mit jeweils konstanter Stromstärke und bzw. Spannung, aber unterschiedlicher Stärke für unterschiedliche Schaltstellungen bildet. Die Kontaktpare können dabei auf dem Schaltweg des Schalt- bzw. Vorwihlorgaus angepaßten Xontektträger angeordnet sein. Für den Abgriff des Schaltweges des Schalt-bzw. Vorwählorgans in einer Ebene kann der Kontaktträger leistenförmig ausgebildet sein. Dabei können die Widerstände den Kontaktpaaren direkt zugeordnet, oder im Kontaktträger angeordnet, oder aber diesermit der di. schaltbare Stromverzweigung zusammenfassenden Leiterplatte verbunden sein. Beispielsweise können der Kontaktträger und die Leiterplatte ein winkelförmiges Bauteil bilden, das aus Kunststoff und unter Anwendung gedruckter Schaltungstechnik hergestellt sein kann. Die Kontaktbrücke kann ihrerseits an oder in einem Kunststoffträger bzw. an oder ia einem Teil des Schalt- bzw. Vorwählorgans gelagert und z.B.
  • federnd ausgebildet bzw. angeordnet sein. Anstelle einer einzigen Kontaktbrücke können auch mehrere Kontaktbrüchen an verschiedenen Seiten des Kunststoffträgers oder des Schalt- bzw. Vorwählorgans vorgesehen sein. Auch kann der Kontaktträger das Schalt- bzw. Vorwählorgan an mindestens zwei Seiten umgeben, wodurch beispielsweise ein funktionsgerechter und sicherer Abgriff bei einer herkömmlichen H-Schaltung, also bei einem Abgriff der Schaltbewegungen in mehr als einer Ebene, erzielt werden kann.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einen Ausführungsbeispieles in Verbindung mit der Zeichnung hervor. Es zeigen: Fig. 1 ein mehr oder weniger schematisiertes Einbaubeispiel einer erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung und Fig. 2 ein bevorzugtes Schaltschema der erfindungsgemäßen Anzeigevorrichtung, in wesentlichen nach Fig. 1.
  • In den Fig. 1 und 2 sind für einander entsprechende Merkmale jeweils gleiche Bezugszeichen verwendet. Die aus Fig. ersichtliche Anzeigevorrichtung setzt sich im wesentlichen aus einem Schalthebel 10 mit einem Kunststoffträger 11 und einer Kontraktbrücke 12, weiterhin aus einem Kontaktträger 13 mit Kontaktpaaren Pz - PKWp, Rs -RWRKWp, Nz@ - NA, 3Kz - 3 W3, 2Kz - 2 W2 und 1Kz - 1 W1 sowie einer Leiterplatte 14 mit Widerständen WP, WR, W3, W2, W1 und Wm sowie zwei Gleichrichteren oder Zener-Dioden 15 und 16, einer Masseklemms 17 und einer Verbindungsklemme 18 als Koppelpunkt K für eine Verbindungsleitung 19 zwischen der Schaltungsanordnung der Leiterplatte 14 und einer Verbindungsklemme 20 eines Meßwerks zusammen 21 < Dieses ist mit einer Anschlußklemme 22 versehen, die, wie aus dem Schaltschema nach Fig. 2 ersichtlich ist, über eine Leitung z sowie über ein Zündschloß Z mit einer Stromquelle S verbindbar ist.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kunststoffträger 11 mit der Kontaktbrücke 12 auf den Schaft 23 des Schalthebels 10, beispielsweise nach Abnehmen das Bchaltknopfes 24 aufgeschoben und mit nicht mehr darestellten tteln in entsprechender Zuordnung gegenüber dem Fahrzeug fest angeordneten Kontaktträger 13 justiert.
  • Auch der Kontaktträger 13 kann auf der ihn fahrzeugfest absttzenden Unterlage in geeigneter Weise gegenüber der Schaltebens des Schalthebels 10, die beim Ausführungsbeispiel durch ein um eine im wesentlichen horizontal verlaufende Achse 25 drehbares Lagerstück 26 den senkrecht zur Achse angeordneten Schalthebel 10 festgelegt ist, entsprechend eingestellt werden. Die Bewegungen des Schalthebels 10 aus der dargestellten Normalstellung N, in der Zeichnung durch Pfeile 27 angedeutet, werden innerhalb eines nicht näher dargestellten Schalttunnels über einen als Fortsetzung des Schalthebels 10 vom Lagerstück 26 nach unten abstehenden Kugelkopf 28 auf eine Pfanne 29 übertragen, die mit einer Schaltstange 3Oeines nicht weiter dargestellten Schaltgestänges verbunden ist und zu dem ebenfalls nicht dargestälten Getriebe führt.
  • Der Kunststoffträger 11 ist im wesentlichen würfelförmig ausgebildet, er kann aber auch, insbesondere im Hinblick auf besondere räumliche Verhältnisse, als einseitig abstehende Klemme, Winkelhebel oder sonstwie ausgebildet sein. Wesentlichen ist dabei, daß der Schalthebel 10, der ein üblicherweise für Getriebe verwendetes Schalt- bzw.
  • Vorwählorgan sein kann, ohne Behinderung seiner mechanischen Funktion einen robusten und reibungsarmen elektrischen Abgriff mit den als Kontaktpaaren ausgebildeten Abgriffsstellen der Abgriffsvorrichtung gewährleistet. Die Abgriffsvorrichtung könnte sich natürlich auch as mehreren Kontaktschaltern, insbesondere Mikroschaltern zusammensetzen, deren Schaltstellung jeweils durch Änderung der Schaltstellung des Schalthebels 10 beeinflußbar ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel sind die Kontakte Pz und Rz zu einer gemeinsamen Kontaktplatte zusammengefaßt. Wie aus dem Schaltschema ersichtlich ist, ist die Kontaktplatte Pz, Rz über das Zündschloß Z dirokt mit der Stromquelle 8 verbindbar. Ebenfalls untereinander verbunden sind ach die Kontakte PKWp, 3Kz, 2Kz und 1Kz, die jeweils über elektrische Leitungen mit den Koppelpunkt K der Verbindungsleitung um zum Meßwerk 21 verbunden sind. Weiterhin ist mit dem Koppelpunkt K der Widerstand WR sowie der Widerstand Wp verbunden. Die übrigen Kontakte sind als Einzelkontakte ausgebildet. Der gesamte Kontaktträger 13 weist an seiner dem Schalthebel 10 zugewandten Seite ein. im wesentlichen ebene Fläche auf, die entsprechend den unterschiedlichen Schaltstellungen P, R, N, 3, 2 und 1 des beim Ausführungsbeispiel vorgesehenen Schalt- bzw. Vorwählorgans 10 in strahlenförmiger, in der Zeichnung strichpunktiert angedeuteter Anordnung in eine mit der Anzahl der möglichen Schaltstellungen des Getriebes übereinstimmende Anzahl von Abgriffsstellen unterteilt ist, deren Funktionen noch näher zu erläutern ist.
  • Das Meßwerk 21 ist als Drehapul-, Drehmagnet- oder Dreheisenmeßinstrument ausgebildet und weist eine Skala 31 mit auswechselbaren Symbolen für mehrere Schaltstellungen auf, die eine Verwendung. d.h. Anpassung und Eichung des gleichen Meßwerktyps für praktisch sämtliche Getriebetypen ermöglicht. Gegenüber einer Skala 31 mit transparenten Symbolen 32 habt sich bei Beleuchtung von innen eine nichttranparente Anzeigenndel 33 mit deutlich sichtbarer Kontur bei allen Lichtverhältnissen jeweils eindeutig ab, so daß nicht nur eine genaue und zuverlässige, sonderen auch eine deutliche und nicht zu übersehende Anzeige gegeben ist. Eine nur aus dem Schaltschema ersichtliche Instrumentenlampe 34 kann über Klemmen 35 und 36 mit einem in nicht näher dargestellter Weise mit der Stromquelle S verbundenen und mit einem ebenfalls nicht dargestellten, regelbaren Widerstanden versehenen Lichtschalter L sowie mit der Fahrzeugmasse in F verbunden und blendungsfrei geregelt werden.
  • Weitere Merkmals der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich im Zusammenhang mit der nuniblgenden Schilderung des Funktionssblaufes.
  • Über das Zündschloß Z ist die Leitung z zur Anschlußklemme 22 des Meßwerke 21 mit der Stromquelle S verbindbar. Der Strom läuft dann durch die nicht weiter dargestellte Spule des Meßwerks 21 und gelangt dann über die an der Verbindungsklemme 20 angeschlossene Verbindungsleitung 19 zur Verbindungsklemme 18 dem Knotenpunktes K auf der Leiterplatte 14. Von dort fließt der Strom über eine Leitung n durch Widerstand Wp und den nachgeschaltenen Widerstand Wm zur Fahrzeugmasse m. In der dargestellten Schaltstellung N des Schalthebels 10, die der Null- oder Normalstelung des Getriebes entspricht, in welchem der ebenfalls nicht dargestellte Motor gegenüber dem Getriebe ausgekoppelt ist durch das Getriebekeine Leistung übertragen wird, ist, normale Stromverzorgungsbedingungen vorausgesetzt, ausschließlich der aufgezeigte Stromdurchfluß möglich. Daneben kann aber, wie aus dem Schaltschema ersichtlich ist, eine Stromvorzweigung v parallel zum Meßwerk 21 und zum Widerstand Wp vorgesehen sein, die vor dem Widerstand Wm in die Leitung n einmündet und in der ein Gleichrichter oder die Zener-Diode 16 eingeschaltet ist, um bei auftretenden Schwellspannungen einen Stromfluß über die Leitung v zusätzlich zu ermöglichen, wodurch das Meßwerk 21 vor Überbelastungen geschützt und insbesondere seine Funktionsgenauigkeit gewährleistet ist. Der aufgezeigte Stromdurchfluß bewirkt in dem in üblicher Weise geeichten und justierten Meßwerk 21 über die mit der nicht dargestellten Spule gekoppelte Nadel 33 eine der Anordnung des Symbols N auf der Skala 31 entsprechende Anzeige. Weiterhin ist in der dargestellten Schaltstellung N des Schalthebels 10 eine nicht näher dargestellte Verbindungsleitung von einem ebenfalls nicht dargestellten Anlasser über den Kontakt NA, die Kontaktbrücke 12 in aO Kunststoffträger 11 des Schalthebels 10 und den Kontakt Nza und eine weitere, ebenfalls nicht dargestellte Verbindungsleitung mit dem aus Gründen der Übersichtlichkeit ebenfalls nicht aus der Zeichnung ersichtlichen Anlaßschalter des Zündschlosses verbunden. Da-m it ist eine Sperre vorhanden, die eine Betätigung des Anlassers in nämtlichen anderen Schaltstellungen des Getriebes ausschließt. Der Motor kann somit in der Schaltstellung X angelassen werden.
  • Wird bei laufenden Motor der Schalthebel 10 aus der Schaltstellung N in die Schaltstellung R überführt, webei über die Schaltstange 30 das Getriebe auf Rückwärtsgang geschaltet wird, so wird der über die Leitung z mit dem Zündschloß Z und der Stromquele S verbundene Kontakt Rz über die Kontaktbrücke 12 mit dem Kontakt RWRKWP verbunden, so daß über den Schalter bzw. die Abgriffstelle R durch die in einer Leitung Widerstand WR vorgeschaltete Zener-Diode 15 parallel zum Meßwerk 21 ein Strom fließt, der sich im Knotenpunkt K mit den durch das Meßwerk fließenden Strom vereinigt und zusamen mit diesem über den Widerstand Wp in der Leitung n und den Widerstand Wm in der Leitung o Zur Fahrzeugmasse s abgeleitet wird. Über eine von der Leitung r von der Zener-Diode 15 abzweigende Leitung rü wird gleichzeitig ein Rückscheinwerfer 37 mit Strom versorgt, der in üblicher Weise an die Fahrzeugsmasse m angeschlossen sein kann. Die Zener-Diode 15 in der Leitung r verhindert in allen übrigen Schaltstellungen, daß über den Knotenpunkt K und den Widerstand WR Strom über die Leitung r ia die dazu arailelgeschaltete Verzweigungsleitung rü fließen kann. Der Rückscheinwerfer kann demnach nur in Verbindung mit des Rückwärtsgang, wie es den polizeilichen Vorschriften entspricht 1 eingeschaltet werden.
  • Wir der Schalthebel 10 in Richtung des linken Pfeiles 27 in die äußerste linke, mit P bezeichnete Schaltstellung überführt, die der Parkestellung entspricht, in welcher das Getriebe gesparrt ist, so fließt bei eingeschalteten Zündschloß Z von der Stromquelle S über die Leitung z parallel zum fleßwerk 21 ein strom über die Kontaktplatte Pz, Rz, die Kontaktbrücke 12 und den Kontakt PKWp über die Leitung p zum Knotenpunkt K und von dort zusammen mit dem durch das Meßwerk 21 fließenden Strom, wie bereits beschrieben, über die Leitung n durch den Widerstand Wp sowie den Widerstand Wm und die Leitung o zur Fahrzeugsmasse m. Der Unterschied, daß in der Leitung p im Gegensatz zur Leitung r kein Widerstand und auch keine zusätzliche Stromverzweigung vorgesehen sind, bewirkt gegenüber dem Stromfluß in der Schaltstellung R einen unterschiedlichen Ausschlag der Nadel 33 des Meßwerks 21, so daß die Nadel noch weiter nach links auschlägt und entsprechenden der Schaltstellung P auf das Schaltsymbol P der Anzeige gerichtet ist.
  • Aus Pig. 1 ist ersichtlich, daß der Kontakt über eine Verbindungslasche 38 mit den zu einer Kontaktplatte 3 - 2 - 1 Kz zusammengezogenen Kontakten 3Kz, 2Kz und 1Kz elektrischen leitend verbunden ist. Diese Kontaktplatte ist außerdem an dem Knotenpunkt K angeschlossen. In jeder der Schaltstellungen 3, 2, 1, die drei unterschiedlichen Fahrbereichen, nämlichen einen Beiggang, einem Stadtgang und einem Schnell-gang entsprechen, wird durch die Kontaktbrüche 12 des Schalthebels 10 jeweils eine dem Meßwerk 21 nachgeschaltete, vom Knotanpunkt K ausgehende Stromverzweigung über Leitungen 3, 2 oder 1 parallel zur Leitung n über entsprechende Abgriffstellen 3, 2 oder 1 durch Verbindung der Kontaktplatte 3 - 2 - 1 Kz mit jeweils einem der Einzelkontakte 3W3, 2W2 oder 1W1 hergestellt. In die Leitungen 3, 2 und 1 sind jeweils unterschiedlich große Widerständs W3, W2 und W1 eingesetzt, die am Meßwerk 21 unterschiedliche Ausschläge der Model 33 entsprechenden der unterschiedlichen Anordnung der Maßsymbole 3, 2 und 1 auf der Skala 31 ergeben.
  • Unabhängig von der jeweiliged Schaltstellung des Schalthebels 10 kann über einzu aus dem Schaltschema ersichtlichen Lichtschalter 11, der mit der üblichen Instrumentenbeleuchtung gekoppelt und regelbar sein kann, über eine Leitung 2 und die Klemme 35 der Instrumentenlampe 34 Strom zugeführt und über die Klemme 38 zur Fahrzeugmasse abgeführt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf das gezeichnete Ausführungsbeispiel oder das dargestellte Schaltschema beschränkt.
  • Insbesondere wäre es auch möglich, anstelle des dargestellten Schalthebels 10 ein als Ziehhebel ausgebildetes oder mehrachsig gelagertes Schalt- bzw. Vorwählorgan sowie eine an dessen Schaltwege und Schaltstellungen angepaßte Abgriffsvorrichtung zu verwenden. Beispielsweise könnte auch der Kunststoffträger 11 entfallen und die Kontaktbrücke 12 direkt auf oder in den Schalt- bzw. Vorwählorgan gelagert sein. Anstelle der Kontaktbrücke und der Kontaktpaare können auch mechanisch und bzw. magnetisch betätigbare Schalter, insbesondere in Mikrobauweise, als Abgriffsstellen für die Schaltzvellungen, gegebenfalls auch Schiebe- und bzw. oder Drehpotentiometer, verwendet werden. Auch muß die Abgriffsvorrichtung nicht sichtbar über der Lagerung 25, 26 das Schalt- bzw. Vorwählorgans angeordnet sein, sie kann vielmehr auch in eine Abdeckung des Schaltdems oder der Schaltkulisse oder aber auch getriebeseitig ein- bzw. angebaut sein. Die Verdrehtung der Schaltungsanordnung kann, gegebenfalls unter Einschluß der Widerstände in einer gedruckten Schaltungsplatte zusammengefaßt sein, die mit den Mikroschaltern oder den als Kontaktpaaren ausgebildeten Abgriffsstellen eine bauliche Einheit bilden kann. Die Skala des Meßwerks kann beispielsweise so ausgebildet sein, daß die Symbole nachträglich in entsprechende Felder einstanzbar sind. Als Meßwerk kann praktisch jedes Drehspul-, Dreheizen- oder Drehmagnetmeßinstrument verwendet werden, das bei hinreichend stabilisierten und in den einzelnen Schaltstelungen konstantgehaltenen Strömen und Spannungen unterschiedlicher Größe hinreichend genaue, stufenweis. unterschiedliche Anzeigen gewährleistet. DieAnbringung des Meßwerks am Instrumentenbrett kann praktisch überall, insbesonders auch nachträglich durch Einbau in hierflir vorgesehene, genormte Instrumentenblindabdeckungen erfolgen. Selbstverständlich kann auch das Schaltschema in Anpassung an die Anzahl und Art der unterschiedlichen Schaltstellungen für unterschiedliche Getriebetypen eine entsprechende Anpassung erfahren. Auch aus räumlichen Gründen, insbesondere bei Abwandlung der erfindungsgemässen Abgriffsvorrichtung, beispielsweise durch Einbeziehung weiterer elektrischer Schaltvorgänge sowie zusätzlicher elektrischen Sperren, kann das Schaltschema entsprechend angepaßt und ergänst werden.
  • Aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt sich, daß gemäß der Erfindung besondere wesentlich ist, daß die Abgriffstellen als Strombrückenvorrichtungen ausgebildet sfnd un die Abgriffsstellen in verschiedene Zweige einer Stromkreisverzweigung der Schaltunganordnung so eingebettet sind, daß in jeder einer Abgriffsstelle betätigenden Schaltstellung der Schalt.- bzw. Vorwählorgans an der jeweils zugeordnenten Abgriffsstelle ein Schaltung in jeweils einen zugeordneten Stromzweig erfolgt und an einem als Anzeigegerät in die Schaltanordnung vorher hinter die Stromverzweigung eingeschalteten elektrischen Meßwerk in jeder der verschiedenen Schaltstellungen der Schalt- bzw.
  • Vorwählorgane durch die jeweils abliegende Spannung sind und bzw. oder durch den Jeweils fließenden strom Jeweils eine bestimmte zugeordnete Anzeige entsteht.
  • Dabei kann eine Anzahl von Abgriffsstellen auf einer Bahn, z.B. ein Drehpolentiometers, zusammengefaßt und wenigstens ein Teil der Schaltungsanordnung z.B. die Abgriffsvorrichtung, als geduckte Schaltung ausgebildet sein.
  • -Patenansprüche -

Claims (28)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Elektrische Anzeigevorrichtung zum Anzeigen der Schaltstellung eines Getriebes, insbesondere eines automatischen Getriebes in einem Kraftfahrzeug, auf einem Anzeigegerät, das in eine von einer Stromquelle gespeiste Schaltungsanordnung eingeschaltet ist, die über mit einem Schalt- bzw. Vorwählorgan zusammenwirkende Kontakte beeinflußbar ist, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß eine mit zumindest der der Anzahl der beeinflußbaren Schaltstelungen (P, R, N, 3, 2, 1) ensprechenden Anzahl von Abgriffstellen ansgestattete Abgriffvorrichtung (Pz ... 1W1, 12) im Bewegungsbereich des Schalt- bzw. Vorwählorgans (10) angeordnet ist und in der Schaltungsanordnung eine derart schaltbare Stromkreisverzweigung bildet, daß an einem als Anzeigegerät vor-bzw. nachgeschalteten elektrischen Meßwerk (21) in jeder der verschiedenen Schaltstellungen durch die jeweils anliegende Spannung und durch den jeweils fließenden Strom eine jeweils unterschiedliche Anzeige (31, 32, 33) entsteht.
  2. 2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß als Abgriffstellen Kontaktschalter, insbesondere Mikroschalter vorgesehen sind.
  3. 3. Anzeigsvorrichtung wenigstens Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß eine Anzahl von Abgriffstellen nach Art eines Drehpotentiometers zusammengefaßt und entsprechend der ein- oder mehrachsigen Lagerung (25, 26) des Schalt- bzw. Vorwählorgans t10) dieses zugeordnet sind.
  4. 4. Anzeigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Abgriffvorrichtung als gedruckte Schaltung ausgebildet ist.
  5. 5. Anzeigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die schaltbare Stromverzweigung auf einer Leiterplatte (14) zusammengefaßt ist.
  6. 6. Anzeigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Meßwerk (21) ein an sich bekannte Drehspul-, Drehmagnet- oder Dreheischmeßinstrument ist.
  7. 7. Anzeigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Meßgerät (21) eine Skala (31) aufweist, in bzw. auf die Symbole (R, P, N, 3, 2, 1) nachträglich anbringbar sind.
  8. 8. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Meßgerät (21) in an sich bekannter Weise beleuchtbar ist.
  9. 9. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß mindestens ein den Meßwerk (21) vor- bzw. nachgeschalteter Widerstand (Wp) einstellbar ist.
  10. 10. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß dden den Meßwerk (21) nachgeschalteten Abgreiggstellen (1, 2 bzw. 3) für die Schaltstellungen unterschiedlich große Widerstände (W1, W2 bzw. W3) vor- bzw. nachgeschaltet sind.
  11. 11. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß den Meßwerk (21) und den Abgriffestellen für die Schaltstellungen (R, P, 3, 2, 1) mindestens ein gemeinsamer Widerstand (WR) nachgeschaltet ist.
  12. 12. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß den Meßwerk (21) und den diesen parallelgeschalteten Abgriffsstellen für die Schaltstellungen (R und P) mindestens jeweils zwei Widerstände (Wp und Wm) nach- bzw. vorgeschaltet sind.
  13. 13. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Abgriffsstelle für die Schaltstellung (R) ein zusätzlicher Widerstand (WR) nach- bzw. vorgeschaltet ist.
  14. 14. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß nach der Abgriffsstelle für die Schaltstellung (R) eine Leitung (rG) zu einem Rückscheinwerfer (37) abzweigt.
  15. 15. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 14, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Abgriffstelle für die Schaltstellung (R) nach der Abzweigung (rü) zu dem Rückscheinwerfer (37) und vor dem nachgeschalteten Widerstand (WR) eine Zener-Diode (13) zugeordnet ist.
  16. 16. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Abgriffsstelle für die Schaltstellung (N) mit einem Anlaßschalter und einem Anlasser verbunden ist.
  17. 17. . Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß den Meßwerk (21) mindestens eine Verwendung (v) ohne Abgriffsstelle parallelgeschaltet ist.
  18. 18. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 17, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß in der den Meßwerk (21) parallelgeschalteten Verzweigung (v) eine Zener-Diode (16) eingeschaltet ist.
  19. 19. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß am Schalt-bzw. Vorwählorgan (10) eine Kontaktbrücke (12) angeordnet ist, der in jeder Schaltstellung (P, R, N, 3,2, 1) des Schalt- bzw. Vorwählerorganes ein fahrzeugfest angeordnetes Kontaktpaar (Pz - PKWP, RZ - RWRKWP, N2a - NA, 3 K2 - 3 W3, 2 K2 - 2 W2, 1 K2 - 1 W1) in einer Verzweinung der Schaltungsanordnung, dem Meßwerk (21) parallel oder auch- bzw. vorgeschaltet, zugeordnet ist, das mit der Kontaktbrücke die jeweilige Abgriffsstelle mit jeweils konstanter Stromstärke und bzw. Spannung, aber unterschiedlicher Stärke für unterschiedliche Schaltstellungen bildet.
  20. 20. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 19, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kontaktpaare (Pz - PKWP, Rz - PWRKWP, Nza - NA, 3 Kz - 3 W3, 2 K3 - 2 W2, 1 Kz - 1 W1) auf einem dem Schaltweg des Schalt- bzw. Verwählorgans (10) angepaßtem Kontakträger (13) angeordnet sind.
  21. 21. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 20, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kontaktträger (13) leistenförmig ausgebildet ist.
  22. 22. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 5 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktträger (13) mit der Leiterplatte (14) verbunden ist.
  23. 23. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 22, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kontaktträger (13) und die Leiterplatte (14) ein winkelförmiges Bauteil bilden.
  24. 24. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 22, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kontaktträger (13) und die Leiterplatte (14) als ein gemeinsames Bauteil aus Kunststoff hergestellt sind.
  25. 25. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 22, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kontaktbrücke (12) an oder in einem Kunststoffträger (11) bzw.
  26. an oder in einem Teil des Schalt- bzw. Vorwählorganes (10) gelagert ist 26. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 19, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kontaktbrükke (12) federnd ausgebildet bzw. angeordnet ist.
  27. 27. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 22, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß mehrere Kontaktbrücken (12) an verschiedenen Seiten des Kunststoffträgers (11) oder des Schalt- bzw. Vorwählorganes (10) vorgesehen sind.
  28. 28. Anseigevorrichtung wenigstens nach Anspruch 20, dadurch g e k e n n t e i e h a e t , daß der Kontaktträger (12) das Schalt- bzw. Vorwählorgan (10) an mindestens zwei Seiten umgibt.
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