DE19648482A1 - Abgasrückführvorrichtung - Google Patents
AbgasrückführvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Abgas
rückführvorrichtung eines Motors eines Kraftfahrzeugs usw.
und bezieht sich insbesondere auf ein Abgasrückführventil
(AGR-Ventil), das in einer Abgasrückführvorrichtung verwen
det wird.
In den letzten Jahren ist es durch strengere Kraftfahr
zeugemissionsvorschriften notwendig geworden, daß AGR-Ven
tile erhöhten Durchsatz, eine verbesserte Öffnungsgenauig
keit und ein verbessertes Ansprechverhalten beim Betrieb
aufweisen. Bei einem herkömmlichen AGR-Ventil, wie es zum
Beispiel in der japanischen ungeprüften Patentveröffentli
chung (Kokai) 6-173784 offenbart ist, wird jedoch der Druck
der Unterdruckkammer, der auf die Membran wirkt, durch ein
Unterdrucksteuerventil gesteuert, so daß eine genaue Steue
rung des Drucks schwierig ist. Der Öffnungsgrad des Ventil
elements ändert sich durch die Änderung der Federkräfte der
Federn, die auf die Membran wirken, bedingt. Dabei besteht
das Problem der niedrigen Genauigkeit bei der Öffnung des
AGR-Ventils.
Daher wurde ein AGR-Ventil entwickelt, das den Öff
nungsgrad des Ventils unter Verwendung eines Schrittmotors
genau steuern kann, und wurde für Benzinmotoren in den Han
del gebracht. Wenn es jedoch gewünscht wird, dieses bei ei
nem Dieselmotor anzuwenden, ist es notwendig, das Ventile
lement zu vergrößern, um den Durchsatz zu erhöhen. Der
Druck des Abgases, der auf den Schrittmotor wirkt, wird um
diesen Betrag größer. Daher ergibt sich das Problem der
Verschlechterung des Ansprechverhaltens. Aus diesem Grunde
wird es notwendig, einen teuren Motor mit großen Ausmaßen
zu verwenden.
Dementsprechend besteht die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung darin, eine Abgasrückführvorrichtung vorzusehen,
die mit einem AGR-Ventil mit einer neuen Struktur versehen
ist, das einen nicht teueren Schrittmotor von geringer
Größe verwendet und einen großen zugelassenen Durchsatz,
eine hohe Öffnungsgenauigkeit und ein gutes Ansprechverhal
ten hat.
Die vorliegende Erfindung sieht als eine Einrichtung
zur Lösung der vorstehenden Aufgabe eine Abgasrückführvor
richtung vor, wie diese in den beiliegenden Ansprüchen dar
gelegt ist.
In Anspruch 1 ändert sich zum Beispiel, wenn ein Servo
ventilelement des Servoventils mit der Antriebseinrichtung
verbunden ist und gleichzeitig das Zylinderelement mit der
Membraneinrichtung und dem Ventilelement verbunden ist, der
Druck der Unterdruckkammer an einer Seite der Membranein
richtung in Abhängigkeit vom Durchfluß im Servoventil, der
durch das Servoventilelement geschaltet wird, das sich ver
schiebt, wenn dieses durch die Antriebseinrichtung ange
trieben wird. Das Druckgleichgewicht zwischen dieser und
der anderen Seite der Membraneinrichtung ändert sich. Daher
tritt eine Bewegung der Membraneinrichtung in eine Richtung
auf, in der der Gleichgewichtszustand wiederhergestellt
wird, wodurch sich das Ventilelement des Abgasrückführven
tils bewegt. D.h., daß sich die Membraneinrichtung und das
Ventilelement der Verschiebung folgend, die durch die An
triebseinrichtung über das Servoventil aufgebracht wird,
verschieben. Dementsprechend ist es ausreichend, wenn die
Antriebseinrichtung ein Element an der Seite der Antriebs
einrichtung aus Servoventilelement und Zylinderelement, die
das Servoventil bilden, bewegen kann; daher wird, selbst
wenn die Kraft der Antriebseinrichtung relativ klein ist
und das Ventilelement nicht direkt antreiben kann, eine
ausreichend große Antriebskraft für das Ventilelement durch
die Membraneinrichtung, die durch das Servoventil betätigt
wird, erzeugt.
In Anspruch 2 ist zwischen dem Servoventilelement und
dem Zylinderelement im Servoventil eine Feder vorgesehen,
so daß eines von diesen bezüglich dem anderen vorgespannt
wird; daher wird eine bestimmte Zusammenwirkbeziehung zwi
schen der Antriebseinrichtung und dem Servoventil herge
stellt. Wenn die Antriebseinrichtung und das Servoventil
über eine Stößelstange verbunden sind, können, selbst wenn
ein geringfügiger Fabrikationsfehler vorliegt, ferner die
Elemente angepaßt werden, so daß der Betrieb gleichmäßig
erfolgt. Ferner ist, gemäß Anspruch 4, wenn im Zylinderele
ment des Servoventils eine ringförmige Nut ausgebildet ist,
die mit der Unterdruckkammer von einer Seite der Membran
einrichtung konstant in Verbindung steht und gleichzeitig
durch die Position des Servoventilelements zum Zylinderele
ment die Verbindung der Unterdruckkammer mit der Unter
druckquelle oder der Atmosphäre herstellt oder blockiert,
die Anordnung des Servoventils stärker zu bevorzugen.
Diese und andere Merkmale der vorliegenden Erfindung
werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Aus
führungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen deutlicher, in denen:
Fig. 1 eine Schnittansicht des Standes der Technik
ist,
Fig. 2 eine Schnittansicht ist, die Hauptteile des
Standes der Technik vergrößert zeigt,
Fig. 3 eine Schnittansicht eines ersten Ausfüh
rungsbeispiels der vorliegenden Erfindung ist,
Fig. 4 eine Schnittansicht ist, die Hauptteile von
Fig. 3 in vergrößerter Weise zeigt,
Fig. 5 eine Schnittansicht von einem Betriebs zu
stand der Hauptteile, die in Fig. 4 gezeigt sind, sind,
Fig. 6 eine Schnittansicht von einem weiteren Be
triebszustand der Hauptteile, die in Fig. 4 gezeigt ist,
ist, und
Fig. 7 eine Schnittansicht der Hauptteile eines
zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung
ist.
Vor der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbei
spiele der vorliegenden Erfindung wird eine detailliertere
Erläuterung der Abgasrückführvorrichtung und des AGR-Ven
tils, das für diese verwendet wird, entsprechend dem Stand
der Technik unter Bezugnahme auf die Zeichnungen vorgenom
men.
Fig. 1 zeigt ein Abgasrückführsystem, wie dieses in der
japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung (Kokai) 6-173784
offenbart ist. In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszei
chen 1 einen Verbrennungsmotor mit einer Brennkammer 2, das
Bezugszeichen 3 ein Abgasrohr, das mit der Brennkammer 2
verbunden ist und das Abgas führt, das Bezugszeichen 4 eine
AGR-Kühleinrichtung, die mit dem Abgasrohr 3 verbunden ist
und einen Teil des Abgases von der Brennkammer 2 kühlt, und
das Bezugszeichen 5 ein AGR-Ventil, das das durch die AGR-
Kühleinrichtung 4 gekühlte Abgas aufnimmt, um den Betrag
der Rückführung des Abgases einzustellen, der zu einem An
saugrohr (nicht gezeigt) des Motors 1 zurückgeführt werden
soll. Ferner bezeichnet das Bezugszeichen 6 ein Ventilele
ment, das im AGR-Ventil 5 vorgesehen ist und das die Öff
nung des Abgaskanals einstellt, und bezeichnet das Bezugs
zeichen 7 eine aus Gummi gefertigte Membran, die eine Un
terdruckkammer 8 bildet und das Ventilelement durch einen
Differentialdruck betätigt.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten
AGR-Ventils 5. In Fig. 2 bezeichnen die Pfeile 9 die Strö
mung des Abgases. Das Bezugszeichen 10 bezeichnet ein Ge
häuse, das durch Gußeisen ausgebildet ist und in dem sich
ein Abgaskanal 11 befindet, bezeichnet das Bezugszeichen
11a einen Kanaleinlaß, durch den das Abgas 9 vom Abgasrohr
3 des Motors 1 geführt wird, bezeichnet das Bezugszeichen
11b einen Kanalauslaß, der das Abgas 9 zum Ansaugrohr des
Motors 1 führt, und bezeichnet das Bezugszeichen 13 einen
ringförmigen Ventilsitz, der in der Mitte des Abgaskanals
11 in das Gehäuse 10 gepaßt ist und mit dem sich das Venti
lelement 6 in Anlage befindet.
Ferner bezeichnet das Bezugszeichen 14 einen Ventil
schaft, der mit dem Ventilelement 6 einstückig ausgebildet
ist und der sich gleichzeitig gleitend in Hoch-Herunter-
Richtung in einem Gleitstützelement 15, das am Gehäuse 10
befestigt ist, bewegt, bezeichnet das Bezugszeichen 16 eine
Halteeinrichtung mit U-förmigem Querschnitt, die am unteren
Abschnitt des Gleitstützelements 15 befestigt ist, die sich
im oberen Abschnitt des Abgaskanals 11 befindet und die das
Eindringen von Kohlenstoff, der sich im Abgas 9 befindet,
verhindert; die Bezugszeichen 17 und 18 bezeichnen erste
und zweite Druckplatten, zwischen denen sich die Membran 7
befindet und die an ihren mittleren Abschnitten am oberen
Ende des Ventilschaftes 14 befestigt sind.
Ferner bezeichnet das Bezugszeichen 23 ein unteres Ge
häuse, das an das Gehäuse 10 geschraubt ist, und das Be
zugszeichen 20 ein oberes Gehäuse, das am Umfang des Gehäu
ses 23 durch Kröpfen dicht anliegend befestigt ist. Durch
die Membran 7 und dieses obere Gehäuse 20 wird eine Unter
druckkammer 8 gebildet. Das Bezugszeichen 21 bezeichnet
eine Druckfeder, die zwischen das obere Gehäuse 20 und die
Druckplatte 17 zwischengefügt ist und die die Druckplatte
17 nach unten drückt, während das Bezugszeichen 22 ein Un
terdruckeinführrohr bezeichnet, das durch das obere Gehäuse
20 hindurchgehend befestigt ist und den Unterdruck von
einer Unterdruckerzeugungseinrichtung des Motors 1 nach der
Einstellung durch das Unterdrucksteuerventil einführt.
Entsprechend dieser Struktur einer Abgasrückführvor
richtung wird das Abgas, das vom Abgasrohr 3 eingeführt
wird, durch die AGR-Kühleinrichtung 4 gekühlt und dann zum
AGR-Ventil 5 geführt. Dann wird der Betrag der Rückführung
des Abgases entsprechend der Position des Ventilelements 6
eingestellt und zum Ansaugrohr geführt. Schädliche Stick
stoffoxide (NOx) im Abgas werden durch Hinzufügen des Abga
ses zum Luftkraftstoffgemisch, das im Motor 1 verbrannt
wird, verringert. Es ist festzuhalten, daß das vom Abgas
rohr 3 erhaltene Abgas eine hohe Temperatur hat, daß jedoch
durch eine Kühlung durch die AGR-Kühleinrichtung 4 die Tem
peratur des Abgases verringert wurde, wenn dieses zum AGR-
Ventil 5 geführt wird, so daß eine Verschlechterung der
Membran bedingt durch Wärme verhindert werden kann.
Beim vorstehend erläuterten AGR-Ventil tritt das Abgas
9, das vom Abgasrohr 3 des Motors 1 geführt wird, vom Ka
naleinlaß 11a aus in den Abgaskanal 11 ein. Das Abgas 9
wird bezüglich seinem Durchsatz entsprechend dem Öffnungs
grad des Ventils durch die Position des Ventilelements 6
eingestellt, das entsprechend der Größe des Unterdrucks be
trieben wird, der in der Unterdruckkammer 8 durch das Un
terdruckeinführrohr 22 geführt wird, und wird dann vom Ka
nalauslaß 11b zum Ansaugrohr geführt. Dieses Abgas 9 wird
mit der Mischung aus Kraftstoff und Luft gemischt, die dann
zu einer Brennkammer 2 geleitet und verbrannt wird. Dadurch
bedingt wird die Menge an Stickstoffoxiden, d. h. die schäd
lichen Komponenten im Abgas, verringert, wie es vorstehend
genannt ist.
Gemäß Vorbeschreibung wird jedoch in diesem AGR-Ventil
der Druck der Unterdruckkammer, der auf die Membran wirkt,
durch ein Unterdrucksteuerventil gesteuert, so daß eine ge
naue Steuerung des Drucks schwierig ist. Der Öffnungsgrad
des Ventilelements verändert sich durch die Änderung bei
den Federkräften der Federn, die gegen die Membran drücken.
Daher besteht das Problem der niedrigen Genauigkeit bei der
Öffnung des AGR-Ventils.
Nachstehend wird ein spezifisches Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig.
3 bis 6 erläutert.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 ist ein Abgasrückführven
til, das das kennzeichnende Merkmal der vorliegenden Erfin
dung ist, d. h. ein AGR-Ventil 24, an einem Ansaugrohr 25
befestigt. Ein Teil des Abgases 27, der von einem nicht
dargestellten Ansaugrohr abgeführt wird, wird mit der An
saugluft 26, die im Ansaugrohr 25 strömt, gemischt. Die Mi
schung 28 aus Ansaugluft 26 und Abgas 27 wird der Brennkam
mer des Motors zugeführt. Das Bezugszeichen 32 bezeichnet
einen ringförmigen Ventilsitz, der in das Ansaugrohr 25 ge
paßt ist und eine Öffnung ausbildet, mit der sich das Ven
tilelement 29 in Anlage befindet. Die Menge des Abgases 27,
die in das Ansaugrohr 25 strömt, wird entsprechend dem Öff
nungsgrad des Ventilelements 29 bezüglich dem Ventilsitz 32
und in diesem Fall bezüglich dem Öffnungsgrad des Ansaug
drosselventils 30, das stromaufwärts von der Öffnungsposi
tion des AGR-Ventils 24 vorgesehen ist, um das Ansaugrohr
25 zu öffnen und zu schließen, bestimmt.
In diesem Ausführungsbeispiel ist das Ansaugdrosselven
til 30 stromaufwärts von der Öffnungsposition des AGR-Ven
tils 24 des Ansaugrohres 25 vorgesehen. Der Vorteil davon
ist folgender: Wenn der Öffnungsgrad des Ansaugdrosselven
tils 30 klein gestaltet ist, wird der Druck stromabwärts
vom Ansaugdrosselventil 30 (d. h. an der Seite des AGR-Ven
tils 24) niedrig; daher wird die Menge an Abgas 27, die
durch eine Lücke zwischen dem Ventilelement 29 und dem Ven
tilsitz 32 geht und in den Kanal 31 strömt, groß, so daß
eine große Menge an Abgasrückführung möglich wird, selbst
wenn der Durchmesser des Ventilelements 29 nicht groß ge
staltet ist. Als Ergebnis wird das Problem der Verschlech
terung des Ansprechens durch eine Vergrößerung des Durch
messers des Ventilelements des AGR-Ventils bedingt durch
eine große Menge an Abgasrückführung, die eines der Proble
me des Standes der Technik war, gelöst.
Das Bezugszeichen 33 bezeichnet einen Ventilschaft, der
mit dem Ventilelement 29 einstückig ausgebildet ist und in
Hoch-Herunter-Richtung im Gleitstützelement 34 gleitet, das
am Ansaugrohr 25 fest angebracht ist; das Bezugszeichen 35
ist ein zylindrisches Dichtelement, das am unteren Ab
schnitt des Gleitstützelements 34 befestigt ist und das das
Eindringen von Kohlenstoff usw., der im Abgas 27 enthalten
ist, verhindert; das Bezugszeichen 36 bezeichnet ein Dicht
element, das am oberen Abschnitt des Ventilelements 29 be
festigt ist und in ähnlicher Weise das Eindringen von Koh
lenstoff usw. verhindert. Die Bezugszeichen 37 und 38 be
zeichnen erste und zweite scheibenförmige Druckplatten, die
durch eine nicht dargestellte Einrichtung in einem Zustand
aneinander befestigt sind, in dem die aus Gummi gefertigte
Membran 39 mit einem Paar oberer und unterer Druckplatten
schichtweise angeordnet ist. Ein oberes Ende 40 des Ventil
schaftes 31 ist am Mittelpunkt der zweiten Druckplatte 38
befestigt. Das Bezugszeichen 41 bezeichnet das Gehäuse des
Servoventils 46; dieses ist am Ansaugrohr 25 befestigt.
Die detaillierte Struktur der Hauptteile des AGR-Ven
tils 24 wird als nächstes in Fig. 4 gezeigt.
Im Gehäuse 41 sind eine Unterdruckkammer 42 und eine
Atmosphärendruckkammer 43 vorgesehen. Diese sind durch eine
Membran 39 abgeteilt. Auf die Membran 39 wird sich im all
gemeinen als bewegliche Membraneinrichtung bezogen; diese
kann durch ein Wellrohr oder ein kolbenartiges Element, der
in den Zylinder eingeführt ist, als weiteres Beispiel er
setzt sein. Die Atmosphärendruckkammer 43 steht mit der At
mosphäre durch einen Atmosphärenzuführkanal 44 in Verbin
dung, der im Gehäuse 41 vorgesehen ist, so daß immer Atmo
sphärendruck vorliegt. Die Membran 39 ist durch eine Feder
62, die in der Unterdruckkammer 42 angebracht ist, konstant
nach unten vorgespannt, wodurch das Ventilelement 29 zur
Ventilschließposition hin vorgespannt ist, in der dieses
gegen den Ventilsitz 32 gedrückt wird.
Das Zylinderelement 45 ist oberhalb der ersten Druck
platte 37 befestigt. Ein Servoventilelement (Steuerkolben)
46a, der zusammen mit dem Zylinderelement 45 das Servoven
til 46 bildet, befindet sich gleitfähig im Zylinderelement
45. Das Servoventilelement 46a wird durch eine Feder 48,
die in einer Federkammer 47 vorgesehen ist, konstant nach
oben vorgespannt.
Ein erster Atmosphärezuführkanal 49 ist in der ersten
Druckplatte 37 und der zweiten Druckplatte 38 vorgesehen;
ein zweiter Atmosphärezuführkanal 50 ist im Zylinderelement
45 vorgesehen und steht mit der ersten ringförmigen Nut 51
in Verbindung, die in der Seitenfläche des Servoventils 46
vorgesehen ist. Dementsprechend hat die erste ringförmige
Nut 51 Atmosphärendruck.
Eine obere Platte 52 ist am oberen Abschnitt des Gehäu
ses 41 befestigt. Der Raum zwischen dem Gehäuse 41 und der
oberen Platte 52 ist durch ein nicht dargestelltes geeigne
tes Dichtmaterial abgedichtet, um die Druckleckage zu ver
hindern. Im oberen Abschnitt des Gehäuses 41 ist ein be
kannter Schrittmotor 53 an der oberen Platte 52 befestigt.
Dieser Schrittmotor 53 kann die Position in Hoch-Herunter-
Richtung eines Ventilschaftes 54, der im mittleren Ab
schnitt von diesem gestützt wird, stufenweise verändern, so
daß dieser in Hoch-Herunter-Richtung frei gleiten kann. Zu
diesem Zweck ist in einem Rotor 65, der einen Hohlzylinder
körper aufweist, der durch Lager 63 und 64 gestützt wird,
so daß sich dieser im Mittelpunkt des Schrittmotors 53 dre
hen kann, jedoch nicht in Ventilschaftrichtung, eine
Schraube 66 einstückig ausgebildet. Eine Innengewindenut
der Schraube 66 ist in eine Außengewindenut, die am Außen
umfang des Ventilschaftes 54 ausgebildet ist, geschraubt,
wodurch eine Schraubübertragungsvorrichtung gebildet wird,
die die Drehbewegung in eine Bewegung in Linearrichtung um
wandelt. Es ist festzuhalten, daß eine Rotationsverhinde
rungseinrichtung (nicht gezeigt) beim Ventilschaft 54 vor
gesehen ist. Unterhalb des Ventilschaftes 54 ist eine Stö
ßelstange 55 in das Loch eingeführt, das in der oberen
Platte 52 vorgesehen ist, und wird durch dieses gestützt,
so daß diese sich frei bewegen kann und fluiddicht gleiten
kann. Die Stößelstange 55 wird über das Servoventil 46
durch die Federkraft der Feder 48 konstant nach oben vorge
spannt und befindet sich bei der unteren Endfläche des Ven
tilschaftes 54 konstant in Anlage. Dementsprechend bewegen
sich, wenn sich der Rotor 65 durch die Betätigung des
Schrittmotors 53 dreht und sich der Ventilschaft 54 durch
die Funktion der Schraube in Hoch-Herunter-Richtung bewegt,
die Stößelstange 55 und das Servoventilelement 46a in Hoch-
Herunter-Richtung mit diesem.
Ein erster Unterdruckzuführkanal 56 ist in der oberen
Platte 52 vorgesehen und führt den Unterdruck von einer Un
terdruckerzeugungsvorrichtung, die an der nicht dargestell
ten Motorkörperseite vorgesehen ist, in die zweite ringför
mige Nut 59 am Umfang der Stößelstange 55 ein. Ferner wird
der Unterdruck durch den zweiten Unterdruckzuführkanal 57,
der in der Stößelstange 55 vorgesehen ist, und den dritten
Unterdruckzuführkanal 58, der im Servoventilelement 46a
vorgesehen ist, zugeführt und wird in die Federkammer 47
geleitet. Dementsprechend hat die Federkammer 47 während
des Betriebes des Motors immer einen Unterdruck. Es ist
festzuhalten, daß die Stößelstange 55 und das Servoventil
46a nicht einstückig ausgebildet sind, sondern getrennt, um
einen Normalbetrieb abzusichern, selbst wenn die Axial
linien von diesen durch einen Fehler bei der Bearbeitung
oder beim Zusammenbau bedingt ein wenig voneinander abwei
chen.
Im Zylinderelement 55 ist eine dritte ringförmige Nut
60 am Umfang des Servoventilelements 46a vorgesehen und
steht durch den Kanal 61 mit der Unterdruckkammer 42 in
Verbindung. Im Zustand der Position des Servoventilelements
46a, die in Fig. 4 gezeigt ist, stehen die dritte ringför
mige Nut 60 und die Unterdruckkammer 42 weder mit der
ersten ringförmigen Nut 51 noch mit der Federkammer 47 in
Verbindung; wenn sich jedoch das Servoventilelement 46a be
züglich dem Zylinderelement 45 von der in Fig. 4 gezeigten
Position nach oben oder unten bewegt, können diese zeitwei
lig mit der Nut 51 oder der Kammer 47 in Verbindung stehen.
Als nächstes wird der Betrieb des AGR-Ventils 24 des
dargestellten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfin
dung unter Verwendung der Fig. 5 und 6 erläutert.
Wenn der Schrittmotor 53 durch einen Befehl einer nicht
dargestellten elektronischen Steuereinheit oder ähnlichem
betätigt wird und der Ventilschaft 54 um einen bestimmten
Abstand aufwärts bewegt wird, bewegen sich die Stößelstange
55 und das Servoventilelement 46a durch die Vorspannkraft
der Feder 48 nach oben, wie es in Fig. 5 gezeigt ist. Da
durch stehen im inneren Abschnitt des Servoventils 46 die
dritte ringförmige Nut 60 und die Federkammer 47 in Verbin
dung; die Unterdruckkammer 42 weist einen Unterdruck auf,
so daß die Membran 39 durch den Atmosphärendruck nach oben
gedrückt wird und dadurch das Zylinderelement 45 entgegen
der Federkraft der Feder 62 anhebt, bis die Verbindung zwi
schen der dritten ringförmigen Nut 60 und der Federkammer
47 abgesperrt ist. Zusammen mit dem Anheben der Membran 39
und der zweiten Druckplatte 38 erhebt sich der Ventilschaft
33 ebenfalls, so daß das Ventilelement 29 vom Ventilsitz 32
getrennt ist und sich das AGR-Ventil 24 öffnet.
Und zwar bewegt sich das Ventilelement 29 um genau den
Betrag der Bewegung des Ventilschaftes 54, der entsprechend
der Betätigung des Schrittinotors 53 bestimmt ist, nach
oben, um einen Ventilöffnungsbetrag umzusetzen, der dem Be
wegungsbetrag entspricht.
Im Gegensatz dazu bewegen sich, wenn sich der Ventil
schaft 54 durch den Schrittmotor 53 nach unten bewegt, wie
es in Fig. 6 gezeigt ist, der Ventilstößel 55 und das Ser
voventilelement 46a entgegen der Vorspannkraft der Feder 48
nach unten. Dadurch stehen die dritte ringförmige Nut 60
und die erste ringförmige Nut 51 in Verbindung; die Atmo
sphäre wird in die Unterdruckkammer 42 eingeführt; der
Druck wird ungefähr der Atmosphärendruck, so daß sich die
Membran 39 und das Zylinderelement 45 nach unten bewegen,
bis die Verbindung zwischen der dritten ringförmigen Nut 60
und der ersten ringförmigen Nut 51 durch die Vorspannkraft
der Feder 62 bedingt abgesperrt ist. Ebenso bewegt sich der
Ventilschaft 33 im Zusammenhang damit abwärts; das Ventil
element 29 bewegt sich in Ventilschließrichtung und verrin
gert den Öffnungsbetrag des AGR-Ventils 24 und blockiert
schließlich den Ventilsitz 32 und schließt das Ventil.
Durch diese Struktur des AGR-Ventils 24 des vorstehen
den Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung bedingt
ist die einzige Kraft, die auf den Ventilschaft 54 wirkt,
die relativ schwache Kraft der Feder 48. Aus diesem Grunde
ist als Schrittmotor 53 ein nicht teuerer Motor von gerin
ger Größe ausreichend; ein ausreichend schnelles Ansprechen
wird durch einen solchen Motor erhalten.
Selbst wenn der Durchmesser des Ventilelements 29 ver
größert ist, so daß der Durchsatz erhöht ist, besteht fer
ner im wesentlichen keine Änderung der Kraft, die auf den
Ventilschaft 54 wirkt; daher ist es möglich, den Durchmes
ser des AGR-Ventils 24 einfach zu vergrößern, um den Durch
satz zu erhöhen.
Ferner ermöglicht der Betrieb des Schrittmotors 53, daß
die Position des Ventilschaftes 54 in Hoch-Herunter-Rich
tung mit hoher Genauigkeit einfach gesteuert wird; daher
kann die Position des Ventilelements 29, das sich dem Ven
tilschaft 54 folgend bewegt, und dementsprechend der Öff
nungsgrad des AGR-Ventils 24 einfach gesteuert werden; eine
Erhöhung des gestatteten Durchsatzes und eine Verbesserung
der Genauigkeit und des Ansprechens können erreicht werden.
Fig. 7 zeigt Hauptteile eines zweiten Ausführungsbei
spiels der vorliegenden Erfindung. Fig. 7 entspricht Fig.
4, die die Hauptteile des ersten Ausführungsbeispiels
zeigt. Das zweite Ausführungsbeispiel hat mit dem ersten
Ausführungsbeispiel viele Teile gemeinsam; daher sind den
Teilen, die im wesentlichen die gleichen sind, die gleichen
Bezugszeichen gegeben worden; Apostrophe wurden hinter den
entsprechenden Bezugszeichen für die Elemente, die im we
sentlichen ähnlich wirken, jedoch bezüglich ihrer Struktur
einen geringfügigen Unterschied aufweisen, zugefügt.
Das kennzeichnende Merkmal des zweiten Ausführungsbei
spiels bezüglich dem ersten Ausführungsbeispiel besteht
darin, daß das Servoventilelement und das Zylinderelement,
die das Servoventil bilden, bezüglich ihrer Position ver
tauscht sind. Nicht das Servoventilelement des Servoventils
46′, sondern das Zylinderelement 45′ steht mit dem Ventil
schaft 54 in Eingriff, der durch die Antriebseinrichtung,
die den Schrittmotor 53 und die Schraube 66 aufweist, line
ar angetrieben wird, und wird durch diesen angetrieben. Das
Servoventilelement 46b ist an der Membran 39 und an der
Seite des oberen Endabschnitts 40 des Ventilschaftes 33 des
Ventilelements 29 des AGR-Ventils 24 befestigt. Dementspre
chend wird der Unterdruck, der vom ersten Unterdruckzuführ
kanal 56 eingeführt wird, durch den zweiten Unterdruckzu
führkanal 67, der im Mittelpunkt des Zylinderelements 45′
ausgebildet ist, zur Federkammer 47′ konstant übertragen.
Ferner wird der Luftdruck zur ersten ringförmigen Nut 51′,
die im Zylinderelement 45′ ausgebildet ist, durch einen er
sten Atmosphärendruckzuführpfad 49′, der im Ventilschaft 33
des Ventilelements ausgebildet ist, und einen zweiten Atmo
sphärendruckzuführpfad 68, der im Servoventilelement 46b
ausgebildet ist, konstant übertragen.
Auf diese Weise weicht die Struktur des Servoventils
46′ im AGR-Ventil des zweiten Ausführungsbeispiels von der
des ersten Ausführungsbeispiels geringfügig ab; das Zylin
derelement 45′ wird durch den Schrittmotor 53 angetrieben
und bewegt sich zuvor und gleichzeitig folgt das Servoven
tilelement 46b; die Funktionsprinzipien der Servoventile
sind genau die gleichen; die von ihnen gezeigten Wirkungen
sind ebenfalls die gleichen; daher wird eine weitere de
taillierte Erläuterung unterlassen.
Es ist festzuhalten, daß es bei der vorliegenden Erfin
dung möglich ist, statt des Schrittmotors 53 einen Servomo
tor zu verwenden, der für sich bekannt ist.
Eine Abgasrückführvorrichtung in einem Verbrennungsmo
tor ist mit einem AGR-Ventil versehen, das durch einen
nicht teueren kompakten Schrittmotor angetrieben werden
kann, das große Ausmaße und einen großen gestatteten Durch
satz hat und das eine hohe Öffnungsgenauigkeit und ein gu
tes Ansprechen auf die Steuerung aufweist. An der stromab
wärts liegenden Seite des Ansaugdrosselventils des Ansaug
rohres ist ein Ventilsitz vorgesehen, der als Ende des Ab
gasrückführkanals dient. Das Ventilelement des AGR-Ventils
öffnet und schließt den Ventilsitz. Das Ventilelement wird
durch das Gleichgewicht zwischen der Kraft, die durch den
Differentialdruck zwischen der Unterdruckkammer und der At
mosphärendruckkammer, der auf die Membran wirkt, bedingt
ist, und der Vorspannkraft der Feder angetrieben. Der Druck
der Unterdruckkammer wird durch das Servoventil gesteuert.
D.h., daß sich, wenn das Ventilelement des Servoventils
über die Schraubübertragungsvorrichtung durch den Schritt
motor in Vertikalrichtung verschoben wird, der Druck in der
Unterdruckkammer ändert und sich die Membran verschiebt.
Das Zylinderelement, das mit dieser einstückig ausgebildet
ist, folgt dem Ventilelement und bewegt sich, bis das
Gleichgewicht wieder hergestellt ist.
Claims (5)
1. Abgasrückführvorrichtung, die aufweist:
einen Abgasrückführkanal, der ein Abgasrohr und ein Ansaug rohr (25) verbindet, um einen Teil des Abgases (27) vom Ab gasrohr des Verbrennungsmotors aus abzuziehen und diesen zum Ansaugrohr (25) zurückzuführen, und
ein Abgasrückführventil (24), das im Abgasrückführkanal vorgesehen ist,
wobei das Abgasrückführventil (24) zumindest aufweist:
einen Ventilsitz (32), der im Abgasrückführkanal vorgesehen ist und eine Öffnung aufweist,
ein Ventilelement (29), das bewegbar gestützt wird, so daß dieses die Öffnung öffnet und schließt,
eine bewegliche Membraneinrichtung (39), die mit dem Ven tilelement (29) verbunden ist, um das Ventilelement (29) zu bewegen, und die eine Unterdruckkammer (42) an einer Seite und eine Atmosphärendruckkammer (43) an der anderen Seite ausbildet,
eine Vorspanneinrichtung (62), die die Membraneinrichtung (39) in eine Richtung, in der sich die Unterdruckkammer (42) an einer Seite der Membraneinrichtung (39) ausdehnt, und in eine Richtung vorspannt, in der sich das Ventilele ment (29) an den Ventilsitz (32) annähert,
eine Antriebseinrichtung (53), die bei Aufnahme eines Be fehls von der Steuerungseinrichtung betätigt wird, um eine geradlinige Verschiebung von beliebiger Größe auf ein ver bundenes getriebenes Objekt zu übertragen, und
ein bewegliches Servoventil (46), das durch ein Zylinder element (45) und ein Servoventilelement (46a), das in die ses gleitfähig eingefügt ist, gebildet wird, wobei entweder das Servoventilelement (46a) oder das Zylinderelement (45) mit der Antriebseinrichtung (53) verbunden ist, um mit die ser zusammenzuwirken, und wobei gleichzeitig das andere Element von diesen mit der beweglichen Membraneinrichtung (39) und dem Ventilelement (29) verbunden ist, um mit die sen zusammenzuwirken, und das den Kanal entsprechend der relativen Positionsbeziehung des Servoventilelements (46a) und des Zylinderelements (45) schaltet, um die Unterdruck kammer (42) von einer Seite der Membraneinrichtung (39) mit der Unterdruckquelle oder der Atmosphäre zu verbinden oder die Unterdruckkammer (42) zu blockieren, so daß sich die Membraneinrichtung (39) und das Ventilelement (29) der An triebseinrichtung (53) folgend bewegen.
einen Abgasrückführkanal, der ein Abgasrohr und ein Ansaug rohr (25) verbindet, um einen Teil des Abgases (27) vom Ab gasrohr des Verbrennungsmotors aus abzuziehen und diesen zum Ansaugrohr (25) zurückzuführen, und
ein Abgasrückführventil (24), das im Abgasrückführkanal vorgesehen ist,
wobei das Abgasrückführventil (24) zumindest aufweist:
einen Ventilsitz (32), der im Abgasrückführkanal vorgesehen ist und eine Öffnung aufweist,
ein Ventilelement (29), das bewegbar gestützt wird, so daß dieses die Öffnung öffnet und schließt,
eine bewegliche Membraneinrichtung (39), die mit dem Ven tilelement (29) verbunden ist, um das Ventilelement (29) zu bewegen, und die eine Unterdruckkammer (42) an einer Seite und eine Atmosphärendruckkammer (43) an der anderen Seite ausbildet,
eine Vorspanneinrichtung (62), die die Membraneinrichtung (39) in eine Richtung, in der sich die Unterdruckkammer (42) an einer Seite der Membraneinrichtung (39) ausdehnt, und in eine Richtung vorspannt, in der sich das Ventilele ment (29) an den Ventilsitz (32) annähert,
eine Antriebseinrichtung (53), die bei Aufnahme eines Be fehls von der Steuerungseinrichtung betätigt wird, um eine geradlinige Verschiebung von beliebiger Größe auf ein ver bundenes getriebenes Objekt zu übertragen, und
ein bewegliches Servoventil (46), das durch ein Zylinder element (45) und ein Servoventilelement (46a), das in die ses gleitfähig eingefügt ist, gebildet wird, wobei entweder das Servoventilelement (46a) oder das Zylinderelement (45) mit der Antriebseinrichtung (53) verbunden ist, um mit die ser zusammenzuwirken, und wobei gleichzeitig das andere Element von diesen mit der beweglichen Membraneinrichtung (39) und dem Ventilelement (29) verbunden ist, um mit die sen zusammenzuwirken, und das den Kanal entsprechend der relativen Positionsbeziehung des Servoventilelements (46a) und des Zylinderelements (45) schaltet, um die Unterdruck kammer (42) von einer Seite der Membraneinrichtung (39) mit der Unterdruckquelle oder der Atmosphäre zu verbinden oder die Unterdruckkammer (42) zu blockieren, so daß sich die Membraneinrichtung (39) und das Ventilelement (29) der An triebseinrichtung (53) folgend bewegen.
2. Abgasrückführvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die
bewegliche Membraneinrichtung (39) eine Membran ist, die
Vorspanneinrichtung (62) eine Feder ist, die Antriebsein
richtung (53) ein Schrittmotor ist, der mit einer Schraub
übertragungseinrichtung versehen ist, das Servoventilele
ment (46a) des Servoventils (46) mit einem Ventilschaft
(54) verbunden ist, der sich von der Schraubübertragungs
einrichtung über eine Stößelstange (55) erstreckt, um mit
dieser zusammenzuwirken, und gleichzeitig das Zylinderele
ment (45) des Servoventils (46) mit dem Ventilelement (29)
über die Membran (39) verbunden ist, und wobei sich das Zy
linderelement (45) dem Servoventilelement (46a) folgend be
wegt, das durch den Antrieb des Schrittmotors (53) bewegt
wird.
3. Abgasrückführvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei
das Servoventil (46) mit einer Feder (48) versehen ist, die
das Servoventilelement (46a) bezüglich dem Zylinderelement
(45) in eine Richtung vorspannt.
4. Abgasrückführvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, wobei im Zylinderelement (45) des Servoventils (46)
eine ringförmige Nut (51) ausgebildet ist, die mit der Un
terdruckkammer (42) an einer Seite der Membraneinrichtung
(39) konstant in Verbindung steht und gleichzeitig durch
die Positionsbeziehung des Zylinderelements (45) und des
Servoventilelements (46a) die Verbindung der Unterdruckkam
mer (42) mit der Unterdruckquelle oder der Atmosphäre her
stellt oder diese blockiert.
5. Abgasrückführvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, wobei die Stromaböffnung im Abgasrückführkanal
stromabwärts von einem Ansaugdrosselventil (30) im Ansaug
rohr (25) des Verbrennungsmotors vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7305654A JPH09144608A (ja) | 1995-11-24 | 1995-11-24 | 排気ガス再循環装置 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19648482A1 true DE19648482A1 (de) | 1997-05-28 |
Family
ID=17947744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19648482A Ceased DE19648482A1 (de) | 1995-11-24 | 1996-11-22 | Abgasrückführvorrichtung |
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPH09144608A (de) |
| DE (1) | DE19648482A1 (de) |
| GB (1) | GB2307517B (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2307517B (en) | 1999-05-05 |
| JPH09144608A (ja) | 1997-06-03 |
| GB9623905D0 (en) | 1997-01-08 |
| GB2307517A (en) | 1997-05-28 |
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Legal Events
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