DE19647673C2 - Probengefäß zur Blutabnahme - Google Patents
Probengefäß zur BlutabnahmeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Probengefäß zur Abnahme sehr geringer Blutmengen, z. B. aus einer
Fingerkuppe oder einem Ohrläppchen eines Patienten, so daß die Entnahme von venösem
Blut häufig entbehrlich ist.
Durch die EP 0 517 119 B1 und die US 5 458 854 A sind solche Blutentnahmevorrichtungen
mit einem Sammelröhrchen für das Blut bekanntgeworden. Das Röhrchen bzw. das
Blutaufnahmegefäß besitzt einen integrierten, gefäßartigen Blutsammelraum mit einem oben
offenen und einem unten geschlossenen, gerundeten Ende. Das offene Ende des Behälters
ist einstückig mit einem schaufelförmigen Lippenteil versehen, über dessen Aufnahmerand
das abgenommene Blut in den demgegenüber im Durchmesser größer bemessenen
Blutsammelraum ablaufen kann. Das obere Ende des Gefäßes samt dem daran angeformten
schaufelförmigen Lippenteil läßt sich durch eine Kappe verschließen. Diese wird während der
Blutabnahme auf das untere Gefäßende aufgesteckt. Um das Blutentnahmegefäß in eine
Standard-Klinikzentrifuge einsetzen zu können, wird gemäß der US-Patentschrift an den
Boden des Gefäßes ein Ergänzungsgefäß angekoppelt. Eine derartige Vorrichtung zur
Abnahme sehr geringer Blutmengen ist auch aus der EP 0 072 006 B2 bekannt. Bei dieser
Ausführung ist ein der Blutabnahme dienendes schaufelförmiges Lippenteil oder ein
Kapillarröhrchen ein fester Bestandteil einer auf das Blutaufnahmegefäß aufsteckbaren
Kappe.
Diesen Blutabnahme- bzw. Blutentnahmevorrichtungen ist gemeinsam, daß sie zum
Auffangen und Überleiten des Blutes in das Blutaufnahmegefäß gezielt angesetzt werden
müssen, nämlich exakt mit dem schaufelförmigen Lippenteil an der zur Blutabnahme
punktierten Stelle des Patienten. Bei einer nicht präzisen Positionierung kann das Blut nicht
ordnungsgemäß in das Gefäß geleitet werden mit der Folge, daß ein Teil des Blutes außen
am Gefäß entlanglaufen kann. Die bei Kapillarblut ohnehin geringe Probenmenge wird daher
mitunter empfindlich reduziert. Außerdem erhöht sich die Kontaminations- bzw.
Injektionsgefahr für die das Blut entnehmenden Personen und das Laborpersonal
beträchtlich.
Zur Vermeidung einer präzisen Positionierung und damit Vereinfachung der Blutabnahme ist
es durch die US 5 038 794 A bekanntgeworden, eine Kapillare mit einem schüsselartigen
Trichter auszubilden, wobei die Kapillare mit dem Trichter bzw. der Schüssel in ein
Probengefäß eingeschraubt wird, das als Sammelgefäß für die abgenommene Kapillarblut
menge dient.
Aus der DE 24 39 218 A1 ist es bekannt, das Blut in ein speziell gestaltetes Kapillargefäß
abzunehmen, bei dem nämlich nur das Mündungsstück die Form einer Kapillare aufweist,
während der übrige Bereich so aufgeweitet ist, daß sich eine Mikropipette einsetzen läßt. Das
von dem Mündungsstück abgewandte Ende, d. h. zumindest die große Öffnung der Kapillare
läßt sich durch einen Stopfen verschließen, und die Kapillare kann dann, wenn notwendig, in
ein im wesentlichen zylindrisches Umgefäß gesteckt werden. Statt das Blut nach dem
Entfernen aus dem Kapillargefäß zu zentrifugieren, ist es möglich, das Kapillargefäß
unmittelbar selbst zum Zentrifugieren zu verwenden.
Ein weiteres Problem bei der Aufbereitung und Analyse sehr kleiner Blutmengen im Labor
besteht darin, solche Gefäße zu finden, die einerseits aufgrund ihrer äußeren Abmessungen
in die gängigen Laborgeräte passen, etikettierbar (z. B. mit Barcode-Etiketten) sind und
denoch gleichzeitig einen Füllstand der Probe gewährleisten, der noch gut zu pipettieren bzw.
handhabbar ist. Wenn somit Gefäße mit einem für handelsübliche Zentrifugen gängigen
Außendurchmesser und den üblichen Wandstärken verwendet werden, so hat eine
Kapillarblutmenge mit dem Volumen eines bis mehrerer Tröpfchen einen so geringen
Füllstand, daß die Hauptmenge des Blutes über die Gefäßinnenoberfläche verteilt ist und
daher fast keine Probe mehr für die Analysen zur Verfügung steht. Werden hingegen Gefäße
mit einem einen ausreichenden Füllstand gewährleistenden kleineren Durchmesser
eingesetzt, so passen diese nicht in die handelsüblichen Geräte. Bei Gefäßen, die in ihrem
für die Geräte geeigneten, relevanten oberen Bereich die ausreichenden Maße besitzen und
sich nach unten hin verjüngen, tritt das Problem auf, daß sich diese Gefäße nicht mit den
handelsüblichen Barcode-Etiketten bekleben lassen. Um diesen gegensätzlichen maßlichen
Anforderungen gerecht zu werden, sind im Handel Gefäße erhältlich, deren Außenkonturen
den geforderten Maßen der handelsüblichen Laborgeräte entsprechen und deren
Gefäßinnendurchmesser möglichst klein und schmal ist. Diese großen maßlichen
Unterschiede zwischen dem Außen- und dem Innendurchmesser werden allerdings durch
eine verhältnismäßig sehr große Wanddicke ausgeglichen. Die Herstellung solcher Gefäße
führt dann zu den dem Spritzgußfachmann hinlänglich bekannten technischen Problemen.
Schließlich kommt noch hinzu, daß das erforderliche, recht aufwendige Spritzgußwerkzeug
für die Anfertigung dieser eine große Wandstärke besitzenden Gefäße stets nur für die
Herstellung von Gefäßen aus Kunststoffen einer Gattung geeignet ist. Da jedoch
unterschiedliche Kunststoffgattungen ein unterschiedliches Verhalten gegenüber Blut oder
anderem Probengut zeigen, werden folglich je nach Anforderungen an das Probengut auch
Gefäße aus verschiedenen Kunststoffgattungen benötigt. Das bedeutet, daß jedesmal die
Anfertigung bzw. Verwendung eines weiteren Spritzgußwerkzeuges notwendig ist, was zu
hohen Investitionen führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Probengefäß zur Entnahme kleinster
Blutmengen zu schaffen, mit dem sich die vorgenannten Nachteile beheben lassen und das
die Blutentnahme erleichtert, dabei einfacher herzustellen ist und variablere
Einsatzmöglichkeiten bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Probengefäß gelöst, das aus einem äußeren
Gefäß und einem darin einsteckbaren Innengefäß besteht, das unten geschlossen und oben,
abnahmeseitig mit einem offenen, durch einen Stopfen verschließbaren, in situ aus dem
äußeren Gefäß vorstehenden, sehr dünnwandigen Blutabnahmering ausgebildet ist, wobei
das äußere Gefäß ein das Innengefäß unterhalb des Blutabnahmeringes abstützenden und
zur Aufnahme in Zentrifugen passenden Bund aufweist. Durch die Zweiteiligkeit des
erfindungsgemäßen Probengefäßes mit dem rundumlaufend gleichbleibend sehr
dünnwandigen Blutabnahmering des Innengefäßes und dem Stützbund des separaten
äußeren Gefäßes lassen sich mehrere Vorteile gleichzeitig erreichen. So läßt sich anders als
bei einteiligen Blutgefäßen mit sehr viel geringerem Aufwand und weit weniger komplizierten
Spritzgießwerkzeugen für das Innengefäß jede beliebige Form und insbesondere eine solche
Gestaltung vorsehen, die eine für die gute Mischbarkeit der Proben optimierte
Gefäßgeometrie aufweist und - z. B. bei einem konischen Innengefäß - einen hohen Stand
des Serums oder Plasmas nach der Zentrifugation ermöglicht, was ein gutes und einfaches
Abpipettieren des Überstandes gestattet. Abgesehen von der freien Materialwahl für die
beiden Gefäße, lassen sich in das äußere Gefäß hinsichtlich ihres Füllvolumens verschiedene
Innengefäße von z. B. 200, 300 oder 500 Mikroliter einsetzen.
Die Wand des in der Einbaulage aus dem äußeren Gefäß vorstehenden
Innengefäßfortsatzes, d. h. des Blutabnahmeringes vereinfacht die Handhabung ganz
wesentlich, denn es braucht nicht mehr darauf geachtet zu werden, das Probengefäß gezielt
anzusetzen, denn über den extrem dünnen Rand des Blutabnahmeringes läßt sich das Blut
an jeder Stelle leicht abfangen, ohne ein Zentrieren des Gefäßes zu erfordern. Der
Blutabnahmering eignet sich gleichzeitig als Sitz für einen das Probengefäß verschließenden
Stopfen. Das äußere Gefäß läßt sich - da es an der Blutentnahme direkt nicht beteiligt ist -
von solcher Größe vorsehen, daß es eine ausreichend große Fläche zur Anbringung eines
Maß- bzw. Kennzeichnungsträgers (bar code) bereitstellt. Weiterhin erfüllt der Bund des
äußeren Gefäßes eine Doppelfunktion, er dient nämlich sowohl der Abstützung des aufgrund
einer Preßpassung mit festem Sitz in das äußere Gefäß einbringbaren oder dort einklebbaren
oder einrastbaren Innengefäßes als auch der Abstützung beim Einbringen in eine beliebige
der auf dem Markt gängigen Zentrifugen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung, in der Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung näher erläutert
sind. Es zeigen:
Fig. 1 in explosiver Darstellung die Gesamtansicht der Einzelteile einer ersten
Ausführung eines schematisch gezeigten Probengefäßes;
Fig. 2 das zur Blutabnahme bereite Probengefäß gemäß Fig. 1;
Fig. 3 das Probengefäß gemäß Fig. 2 in einer abgewandelten Ausführung mit einer
aufsteckbaren Kapillare; und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von Fig. 3.
Ein in Fig. 1 gezeigtes Probengefäß 1 besteht aus einem röhrchenförmigen äußeren Gefäß 2,
einem Innengefäß 3 und einem Stopfen 4. Das äußere Gefäß 2 ist mit einem Bund 5
versehen, an den sich in der in Fig. 2 dargestellten Einbaulage das mit einem Preßsitz in das
äußere Gefäß 2 eingesteckte Innengefäß 3 abstützt. Das unten geschlossene Innengefäß 3
besitzt in der gezeigten Ausführung einen konischen Gefäßabschnitt 6, der insbesondere bei
mit einem geringen Füllvolumen ausgelegten Innengefäßen dennoch einen nach der
Zentrifugation hohen Stand des Serums oder Plasmas gewährleistet, was ein gutes und
einfaches Abpipettieren der gewünschten Flüssigkeitsmenge erlaubt.
Das Innengefäß 3 ist mit einem Fortsatz in Form eines sehr dünnwandigen
Blutabnahmeringes 7 ausgebildet, der eine Rundum-Abnahme des in dem Innengefäß 3
aufgefangenen Blutes erlaubt, so daß das Probengefäß 1 mit einer beliebigen Stelle des
Blutabnahmeringes 7 angesetzt werden kann; es ist somit eine einfache periphere
Blutentnahme durch Aufschaufeln des austretenden Blutes möglich. Der im
Anlieferungszustand auf den Blutabnahmering 7 des Innengefäßes 3 aufgesteckte Stopfen 4
kann während der Blutaufnahme auf das untere Ende des äußeren Gefäßes 2 gesteckt
werden, wie in Fig. 2 durch den Pfeil 8 verdeutlicht.
Das zweiteilige Probengefäß 1 bietet gemäß der in Fig. 3 gezeigten Abwandlung auf einfache
Weise weiterhin auch die Möglichkeit einer Blutabnahme durch eine Kapillare 9. Diese ist dort
in einem Haltestopfen 10 angeordnet, der auf den Blutabnahmering 7 aufgesteckt wird, so
daß das untere Kapillarenende in das Innengefäß 3 mündet und das abgenommene Blut
folglich in das Innengefäß 3 leitet. Eine geeignete Entlüftung des Innengefäßes sorgt hierbei
dafür, daß das Blut in die Kapillare 9 gelangt - Im Anlieferungszustand verschließt der die
Kapillare 9 tragende Haltestopfen 10 das Innengefäß 3, während ein wie in Fig. 2
dargestellter, hier nicht gezeigter Verschlußstopfen 4 auf das untere Ende des äußeren
Gefäßes 2 gesteckt ist. Nach der Blutentnahme wird die leere Kapillare 9 zusammen mit dem
Haltestopfen 10 von dem Probengefäß 1 bzw. dem Blutabnahmering 7 des Innengefäßes 3
abgenommen und entsorgt; der Stopfen 4 wird danach auf den Blutabnahmering 7
aufgesteckt und das Probengefäß 1 somit verschlossen. Zur Unterstützung des Fließens des
entweder von dem Blutabnahmering 7 oder der Kapillare 9 abgenommenen und in das
Innengefäß 3 geleiteten Blutes, kann das Innengefäß 3 mit einer Fließhilfe 11 ausgebildet
werden, wobei die in Fig. 4 gezeigte Ausführung der Fließhilfe 11 eine weitestgehend
vereinfachte Herstellung, z. B. durch Ausfräsen, ermöglicht.
Claims (1)
1. Probengefäß (1) zur Abnahme kleinster Blutmengen, bestehend aus einem
äußeren Gefäß (2) und einem darin einsteckbaren Innengefäß (3), das unten
geschlossen und oben, abnahmeseitig mit einem offenen, durch einen Stopfen (4)
verschließbaren, in situ aus dem äußeren Gefäß (2) vorstehenden, sehr
dünnwandigen Blutabnahmering (7) ausgebildet ist, wobei das äußere Gefäß (2)
einen das Innengefäß (3) unterhalb des Blutabnahmeringes (7) abstützenden und
zur Aufnahme in Zentrifugen passenden Bund (5) aufweist.
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Owner name: SARSTEDT AG & CO., 51588 NUEMBRECHT, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
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