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DE19646829C2 - Schütte zur Darbietung von Waren in einem offenen Regal - Google Patents

Schütte zur Darbietung von Waren in einem offenen Regal

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DE19646829C2
DE19646829C2 DE19646829A DE19646829A DE19646829C2 DE 19646829 C2 DE19646829 C2 DE 19646829C2 DE 19646829 A DE19646829 A DE 19646829A DE 19646829 A DE19646829 A DE 19646829A DE 19646829 C2 DE19646829 C2 DE 19646829C2
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Joachim Kummrow
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Storck & Co GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schütte zur Darbietung von Waren in einem offe­ nen Regal.
Schütten sind seit langem bekannt und dienen der Darbietung von unter­ schiedlichen Waren mit oder ohne Verpackung in einem offenen Regal. Schütten werden in größeren Einzelhandelsgeschäften, Supermärkten etc. eingesetzt.
Die US 5 306 077 zeigt ein Schüttensystem mit Außenschalen und aus diesen ausziehbaren Innenschalen. Die Außenschalen besitzen schräg nach vorne geneigte Böden. An den inneren Seitenwänden der Außenschalen sind parallel zu diesen schräg verlaufenden Böden gerichtete Führungsnuten aus­ gebildet, die an ihren rückwärtigen Enden nach Art eines Spazierstock- Handgriffs nach oben und wieder nach vorne verlaufen. An der Außenseite der Seitenwände der Innenschalen befinden sich zwei Führungszapfen, die derart angeordnet sind, daß die Innenschalen in der eingeschobenen Stel­ lung parallel zu den Böden der Außenschalen nach vorne geneigt sind und in der ausgezogenen Stellung waagerecht liegen. Durch die schräge Anordnung der Innenschalen in ihrer in die Außenschalen eingeschobenen Stellung soll unter anderem erreicht werden, daß die einzelnen Warentüten oder derglei­ chen stets nach vorne nachrutschen. Dazu wird jedoch zumindest die in der Zeichnung dargestellte Neigung der Innenschalen kaum ausreichen. Eine we­ sentlich steilere Anordnung der Innenschalen würde andererseits bedeuten, daß die jeweils nächsthöhere Innenschale die tiefer liegende Innenschale weitgehend verdeckt, so daß die dort angebotenen Waren für die Kundschaft schlecht sichtbar sind.
Die DE 94 01 919 U1 beschreibt eine Schütte in Form eines Einhängekorbs, der mit Hilfe von an der Rückwand vorgesehenen Haken in ein Regal einge­ hängt werden kann. Das Nachfüllen der in dem Einhängekorb dargebotenen Waren gestaltet sich als zeitaufwendig, da, wenn mehrere Einhängekörbe übereinander angeordnet sind, die noch nicht verkaufte Ware erst aus dem betreffenden Einhängekorb herausgenommen werden muß, bevor der Ein­ hängekorb mit neuer Ware befüllt werden kann. Anschließend muß die zuvor aus dem Einhängekorb herausgenommene Ware wieder einsortiert werden.
Die US 2 982 423 beschreibt eine Warenschütte, die eine Anzahl von ne­ beneinander angeordneten Fächern für die darzubietende Ware aufweist. Auch hier zeigt sich das Problem beim Wiederauffüllen der Warenschütten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schütte zu schaffen, in der die Wa­ ren gut sichtbar dargeboten werden können, die leicht befüllbar ist und in der die Waren nach Entnahme der Waren vom vorderen Ende her zuverlässig nachrutschen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Schütte ist zweiteilig ausgebildet und umfaßt eine In­ nenschale sowie eine diese aufnehmende Außenschale. Die Außenschale dient zum Aufhängen an dem Regal, während die Innenschale die eigentliche Wa­ renaufnahme bildet. Diese Waren, beispielsweise Süßwaren in Tüten, werden zweckmäßigerweise reihenförmig hintereinander in der Innenschale aufge­ stellt. Wenn die Schütte mit Waren aufgefüllt werden muß, wird die Innen­ schale aus der Außenschale herausgezogen, so daß die Innenschale auch dann frei zugänglich ist, wenn mehrere Schütten übereinander in einem Regal an­ geordnet sind. Auf diese Weise entfällt das Herausnehmen der noch in der Schütte vorhandenen Ware zwecks Nachfüllens der Schütte. Nachdem die Schütte aufgefüllt worden ist, braucht die Innenschale nur in die Außenschale zurückgeschoben werden.
Die Außenschale weist zwei Seitenwände, eine Rückwand und einen ebenen Boden auf. Eine vordere Wand fehlt, so daß die Innenschale aus der Außen­ schale herausgezogen werden kann. Die rückwärtigen oberen Enden der Sei­ tenwände oder die Rückwand weisen Haken auf, so daß die Schütte in einem Regal aufgehängt werden kann.
Die lose in der Außenschale angeordnete Innenschale weist zwei Seitenwän­ de, eine Rückwand, eine vordere Wand und einen Boden auf. Der Boden fällt von hinten nach vorne ab, so daß die Waren bei der Entnahme der einzelnen Tüten von vorne über den schrägen Boden von hinten nachrutschen. Auf die­ se Weise wird der unerwünschte optische Eindruck vermieden, den eine weitgehend leere Warenschütte mit einzelnen verbliebenen, umgefallenen Tüten hervorruft. Andererseits wird das sogenannte Markenfacing gewährlei­ stet, das heißt, die in der Schütte enthaltene Ware wird in einem optisch an­ sprechenden Erscheinungsbild dargeboten, so daß die Ware als Markenpro­ dukt sofort erkennbar ist.
Der Boden der Innenschale ist so ausgeführt, daß er von hinten nach vorne mit nach und nach abnehmender Steilheit bogenförmig verläuft.
Die Seitenwände der Außenschale und der Innenschale weisen zusammen­ wirkende Führungsorgane auf, die die Auszugsbewegung der Innenschale in bezug auf die Außenschale begrenzen. Dabei sind die gegenseitigen Führungen so ausgeführt, daß die Innenschale im vorderen Bereich leicht angehoben bzw. insgesamt rückwärts gekippt wird. In dieser leicht nach rückwärts ge­ kippten Stellung lassen sich neue Tüten oder Beutel besser als in der waage­ rechten Gebrauchsstellung der Innenschale einsortieren, da verhindert wird, daß die Beutel im rückwärtigen Bereich über den nach vorne geneigten Bo­ den herabrutschen, bevor die Innenschale vollständig gefüllt ist.
Die zuammenwirkenden Führungsorgane der Innenschale und der Außen­ schale werden vorzugsweise gebildet durch zwei jeweils an den Außenseiten der Seitenwände der Innenschale vorgesehene Zapfen, die in von hinten nach vorne verlaufende Schlitze in den Seitenwänden der Außenschale ein­ greifen. Die Schlitze in den Seitenwänden der Außenschale verlaufen insge­ samt schräg abwärts in einer gegebenenfalls in geeigneter Weise geschwun­ genen Linie. Auf diese Weise bildet das vordere Ende der Schlitze nicht nur den Anschlag beim Herausziehen der Innenschale, sondern zugleich werden die Zapfen von oben nach unten gedrückt, während die Innenschale entspre­ chend rückwärts gekippt wird. Der geneigte Boden der Innenschale verliert auf diese Weise, wie bereits erwähnt, im wesentlichen seine Neigung, so daß das Einsortieren der Ware erleichtert wird.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungs­ form einer erfindungsgemäßen Schütte mit einer Außenschale und einer Innenschale;
Fig. 2 zeigt die Innenschale der Schütte gemäß Fig. 1 in einer Seiten­ ansicht;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Schütte und zeigt die Schütte mit der in die Außenschale eingeschobenen Innen­ schale;
Fig. 4 entspricht der Darstellung gemäß Fig. 3, jedoch mit herausge­ zogener Innenschale.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schütte, die insgesamt mit 10 bezeichnet ist. Die Schütte 10 ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus eine Außenschale 12, die an einem nicht darge­ stellten Regal aufgehängt wird, sowie einer in dieser liegenden Innenschale 14, die die eigentliche Warenaufnahme bildet. Die Außenschale 12 weist zwei Seitenwände 16 bzw. 18, eine Rückwand 20 und einen flachen Boden 22 auf und ist nach vorne, das heißt nach rechts in Fig. 1, offen. Sie besteht vorzugs­ weise aus Blech, kann aber auch aus Kunststoff oder aus einem anderen ge­ eigneten Material bestehen. An den rückwärtigen oberen Ecken der Seiten­ wände 16, 18 sind Haken 24 bzw. 26 ausgebildet, die zum Einhängen der Au­ ßenschale 12 in ein Regal dienen. Die Außenschale kann andere Befestigun­ gen aufweisen, die dem jeweils verwendeten Material Rechnung tragen. Die Seitenwände der Außenschale 12 fallen an ihren oberen Rändern 28 bzw. 30 schräg nach vorne ab.
Die Innenschale 14 liegt mit leichtem Spiel innerhalb der Außenschale 12 und hat insgesamt auch eine ähnliche Form wie die Außenschale. Sie besitzt zwei Seitenwände 32 bzw. 34, deren obere Ränder 36 bzw. 38 bei dem ge­ zeigten Ausführungsbeispiel unter dem selben Winkel wie die Ränder 28, 30 der Außenschale 12 schräg nach vorne abfallen. Die Seitenwände 32, 34 der Innenschale 14 überragen die Seitenwände 16, 18 der Außenschale 12 jedoch leicht. Sie sind auch geringfügig länger ausgebildet und ragen leicht nach vor­ ne aus der nach vorne offenen Außenschale 12 heraus, wie es Fig. 1 erkennen läßt. Ferner besitzt die Innenschale 14 eine die Seitenwände 32, 34 verbin­ dende Rückwand 40 sowie eine vordere Wand 42, deren Höhe entsprechend dem geneigten Verlauf der Seitenwände 32, 34 relativ gering ist.
Der mit 44 bezeichnete Boden der Innenschale 14 weist von der Rückwand 40 zur vorderen Wand 42 eine starke Neigung auf und verläuft von hinten nach vorne bogenförmig, besitzt also von hinten nach vorne eine abnehmende Neigung oder Steilheit. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht, daß Waren oder Warenverpackungen in der Form von Tüten, Beuteln, Blisterpackungen etc., die in Reihe von vorne nach hinten in der Innenschale aufgestellt wer­ den, mit der Entnahme von vorne stets von hinten nachrutschen, so daß stets zumindest auf der dem Verbraucher zugewandten vorderen Seite ord­ nungsgemäß aufgestellte Beutel oder dergleichen erkennbar sind. Bei ent­ sprechenden Schütten mit waagerechtem Boden besteht mit fortschreiten­ der Entnahme der Produkte die Gefahr, daß die letzten Produkte umfallen und das Erscheinungsbild stark beeinträchtigt wird.
Der Verlauf des Bodens 44 der Innenschale 14 ist deutlicher in Fig. 2 er­ kennbar. Diese Figur zeigt die Innenschale ohne die Außenschale 12 in Sei­ tenansicht.
Im folgenden soll anhand der Fig. 3 und 4 der weitere Aufbau der Schütte 10 sowie deren Funktion erläutert werden.
Die Innenschale 14 liegt, wie bereits erwähnt, lose in der Außenschale 12. Da die Außenschale keine vordere Wand aufweist, kann die Innenschale nach Art eines Schubkastens nach vorne herausgezogen werden, während die Außen­ schale als Führung für die Innenschale im Regal verbleibt. Zur Bildung eines Endanschlags bei der Auszugsbewegung und im übrigen zur zusätzlichen Füh­ rung der Innenschale befinden sich an beiden Außenseiten der Seitenwände 32, 34 der Innenschale im hinteren Bereich der Seitenwände zwei Zapfen, von denen in der Zeichnung nur einer zu sehen ist, der mit 46 bezeichnet ist. Die beiden Zapfen greifen in von hinten nach vorne verlaufende Schlitze ein, die in den Seitenwänden 16, 18 der Außenschale 12 ausgebildet sind. In der Zeichnung ist nur ein Schlitz dargestellt, der mit 48 bezeichnet ist. Diese Schlitze verlaufen nicht nur von hinten nach vorne in den Seitenwänden der Außenschale 12, sondern sie verlaufen insgesamt schräg abwärts in einer ge­ gebenenfalls in geeigneter Weise geschwungenen Linie, wie es in Fig. 1, 3 und 4 gezeigt ist. Auf diese Weise bildet nicht nur das vordere Ende der Schlitze den Anschlag beim Herausziehen der Innenschale 14, sondern zu­ gleich werden die Zapfen von oben nach unten gedrückt, während die Innen­ schale entsprechend nach rückwärts gekippt wird, wie es in Fig. 4 darge­ stellt ist. Der stark geneigte Boden 44 der Innenschale 14 verliert auf diese Weise im wesentlichen seine Neigung, so daß nach und nach neue Waren ein­ sortiert werden können, ohne daß diese zunächst immer wieder von hinten nach vorne über den Boden herabrutschen.
Wenn die Innenschale 14 befüllt worden ist, wird sie wieder zurück in die Außenschale 12 geschoben, bis die Zapfen 46 die oberen Enden der Schlitze berühren, wie es in Fig. 3 zu sehen ist. Die Zapfen werden beim Zurückschie­ ben entsprechend nach oben gedrückt, so daß der Boden 44 der Innenschale die ursprünglichen Verlauf aufweist und die Ware bei der Herausnahme einer Tüte oder dgl. nachrutschen kann.
Auch die Innenschale 14 besteht vorzugsweise aus Blech. Beide Schalen kön­ nen jedoch ganz oder teilweise aus anderen Materialien gebildet werden.
Die erfindungsgemäße Schütte bietet den wesentlichen Vorteil, daß durch das Herausziehen der Innenschale 14 die eigentliche Warenaufnahme für das Verkaufspersonal erheblich einfacher zugänglich ist und entsprechend das erneute Befüllen der Innenschale mit Ware erleichtert wird.
Die in der Beschreibung erläuterten Ausführungsformen der Schütte weisen jeweils nur eine Innenschale für die Aufnahme der Waren auf. Es ist nahelie­ gend, daß auch eine Anzahl von Innenschalen nebeneinander angeordnet werden kann, die gemeinsam aus der Außenschale herausgezogen werden können. Entsprechend weisen nur die beiden äußeren Innenschalen einen Zapfen auf, der in den Schlitz der Außenschale eingreift.

Claims (7)

1. Schütte zur Darbietung von Waren in einem offenen Regal, mit
  • 1. - einer in dem Regal aufzuhängenden Außenschale (12), die zwei Seiten­ wände (16, 18), eine Rückwand (20) und einen ebenen, in dem Regal waagerecht liegenden Boden (22) aufweist, an der vorderen Seite offen ist und an den rückwärtigen oberen Ecken der Seitenwände (16, 18) Ha­ ken (26, 24) besitzt;
  • 2. - einer nach Art eines Schubkastens nach vorne aus der Außenschale (12) herausziehbaren Innenschale mit Seitenwänden (32, 34), einer Rückwand (40), einer vorderen Wand (42) und einem Boden (44), der sich auf dem Boden (22) der Außenschale (12) abstützt und, bezogen auf die in die Au­ ßenschale eingeschobene Stellung, von hinten nach vorne mit nach und nach abnehmender Steilheit bogenförmig verläuft; und
  • 3. - an den Seitenwänden (16, 18; 32, 34) der Außenschale (12) und der In­ nenschale (14) vorgesehenen zusammenwirkenden Führungsorganen (46, 48), die den rückwärtigen Bereich der Innenschale (14) bei der Aus­ zugsbewegung absenken und die Auszugsbewegung begrenzen.
2. Schütte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (16, 18) der Außenschale (12) schräg nach vorne abfallen.
3. Schütte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sei­ tenwände (32, 34) der Innenschale (14) schräg nach vorne abfallen.
4. Schütte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Seitenwände (32, 34) der Innenschale (14) Zapfen (46) aufweisen, die in Schlitze (48) eingreifen, die in den Seitenwänden (16, 18) der Außenschale (12) ausgebildet sind.
5. Schütte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (48) in den Seitenwänden (16, 18) der Außenschale (12) von hinten nach vorne schräg abwärts verlaufen.
6. Schütte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (48) in den Seitenwänden (16, 18) der Außenschale (14) schräg abwärts in Form einer geschwungenen Linie verlaufen.
7. Schütte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Außenschale (12) und die Innenschale (14) aus Blech oder vollständig oder teilweise aus einem anderen geeigneten Material bestehen.
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US5306077A (en) * 1991-10-04 1994-04-26 Megaspace Pty Ltd. Drawer unit for displaying and dispensing of merchandise

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