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DE19646804A1 - Fluoreszentes Aufhellen von kosmetischen Zusammensetzungen - Google Patents

Fluoreszentes Aufhellen von kosmetischen Zusammensetzungen

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Publication number
DE19646804A1
DE19646804A1 DE19646804A DE19646804A DE19646804A1 DE 19646804 A1 DE19646804 A1 DE 19646804A1 DE 19646804 A DE19646804 A DE 19646804A DE 19646804 A DE19646804 A DE 19646804A DE 19646804 A1 DE19646804 A1 DE 19646804A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair
methyl
cosmetic
bis
group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19646804A
Other languages
English (en)
Inventor
Marianne Dolores Berthiaume
William John Raleigh
Richard Joseph Uriarte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE19646804A1 publication Critical patent/DE19646804A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/49Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds
    • A61K8/494Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds with more than one nitrogen as the only hetero atom
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K2800/00Properties of cosmetic compositions or active ingredients thereof or formulation aids used therein and process related aspects
    • A61K2800/40Chemical, physico-chemical or functional or structural properties of particular ingredients
    • A61K2800/42Colour properties
    • A61K2800/43Pigments; Dyes
    • A61K2800/434Luminescent, Fluorescent; Optical brighteners; Photosensitizers

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Description

Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf kosmetische Zusammensetzungen, die eine fluoreszierende Verbindung ent­ halten, die den Glanz oder die Farbe der kosmetischen oder Körperpflege-Zusammensetzung, die auf Haut oder Haar aufge­ bracht wird, aufhellt und intensiviert.
Hintergrund der Erfindung
Kosmetika werden zur Förderung des persönlichen Ausse­ hens benutzt. Die Verbesserung von Farbe, Glanz und Schim­ mer sind Eigenschaften kosmetischer Formulierungen, die vom Standpunkt der Funktion des Produktes, wie er durch den die Kosmetika benutzenden Konsumenten definiert wird, sehr er­ wünscht sind. Glanz oder Schimmer ist als das Verhältnis der spiegelnden Reflexion zur diffusen Reflexion von Licht definiert. Konsumenten bewerten Glanz durch Vergleichen des scheinenden oder reflektierenden Abschnittes einer Oberflä­ che mit dem stumpfen oder weniger reflektierenden Teil ei­ ner Oberfläche. Aufgrund eines solchen subjektiven Tests erscheinen für den menschlichen Beobachter in Abhängigkeit von der Farbe zwei Oberflächen verschieden, die äquivalen­ te spiegelnd und diffus reflektierende Fähigkeiten aufwei­ sen. Unter diesen Umständen würde dem untrainierten, menschlichen Beobachter, d. h. den meisten Konsumenten, die dunklere Oberfläche glänzender bzw. schimmernder erschei­ nen.
Diese Analyse führte zu dem Schluß, daß ein Verfahren zum Verbessern des augenscheinlichen Schimmers oder Glanzes von menschlichem Haar, z. B., darin besteht, das Haar mit einem dunkleren Farbton zu färben. Das Dunklermachen des Farbtones des Haares zur Verbesserung des augenscheinlichen Glanzes ist für eine signifikante Anzahl von Kosmetik-Kon­ sumenten, die Haar mit einer hellen Farbe haben oder wün­ schen, keine akzeptable Art der Verbesserung von Glanz oder Schimmer.
Ein zweites Verfahren zum Verstärken des augenschein­ lichen Glanzes von Haar besteht darin, das Haar mit einem Material zu überziehen, das einen hohen Brechungsindex auf­ weist, vorzugsweise einem Brechungsindex, der nahe dem der Oberfläche oder etwas größer ist. Menschliches Haar hat ei­ nen Brechungsindex von 1,51-1,52. Viele kosmetische Formu­ lierungen zur Haarpflege zur Verbesserung des augenschein­ lichen Schimmers oder Glanzes enthalten Phenyltrimethicon- Flüssigkeiten (M₃T′, worin die T′-Gruppe substituiertes Phenyl ist), die einen Brechungsindex von 1,46 aufweisen. Andere für diesen Zweck eingesetzte Materialien schließen Kopaiba-Balsam (Brechungsindex = 1,49) und Mineralöl (Bre­ chungsindex = 1,476) ein.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung sorgt für Verstärkungen des augenscheinlichen Glanzes oder Schimmers von Haar oder für Verstärkungen der augenscheinlichen Farbintensität von Farbkosmetika durch Einbringen von fluoreszenten Aufhellern in die kosmetischen Zusammensetzungen. Die vorliegende Er­ findung schafft somit ein Verfahren zum Verstärken des au­ genscheinlichen Glanzes von Haar, umfassend:
  • 1) Formulieren einer kosmetischen Zusammensetzung, die zum Aufbringen auf menschliches Haar geeignet ist und
  • 2) Hinzugeben eines fluoreszenten Aufhellers dazu.
Die vorliegende Erfindung schafft auch ein Verfahren zum Verstärken der augenscheinlichen Farbintensität einer kosmetischen Zusammensetzung umfassend:
  • 1) Formulieren einer kosmetischen Zusammensetzung, die zum Aufbringen auf den menschlichen Körper geeignet ist und
  • 2) Hinzugeben eines fluoreszenten Aufhellers dazu.
Bevorzugte, fluoreszente Aufheller sind ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus:
  • 1) 2,2′-(2,5-Thiophendi-yl)bis(5-tert-butylbenzox­ azol);
  • 2) 2,2′-(1,1-Ethylen-bis(3-sulfo-4,1-phenylen)imino(6- (diethylamino)-1,3,5-triazin-4,2-di-yl)imino)bis-1,4-ben­ zoldisulfonsäure-hexanatriumsalz;
  • 3) 4-Methyl-7,7-dimethylaminocumarin und
  • 4) 4-Methyl-7,7-diethylaminocumarin.
Kosmetische Zusammensetzungen, die durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung verbessert werden können, sind Produkte zur Haarpflege, wie Konditionierer, Schaum-Cremes, Gele, Cuticula-Überzüge und ähnliche, sowie Farbkosmetika, wie Lippenstifte und Nagellacke.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
Die Kontrolle des spiegelnden gegenüber dem diffusen Reflexionsvermögen in kosmetischen Formulierungen ist ein Funktion der das Aussehen verbessernden Charakteristika, die für die kosmetische Zusammensetzung gewünscht werden. So ist, z. B., Glanz, d. h. ein stark spiegelndes Reflexions­ vermögen, üblicherweise unerwünscht bei Gesichtspudern und ähnlichem, wo eine matte oder flache Oberfläche erwünscht ist. Im Gegensatz dazu ist es bei Formulierungen zur Haar­ pflege, Lippenstiften, Nagellacken und ähnlichen häufig er­ wünscht, den Glanz, d. h. das Verhältnis von spiegelndem zu diffusem Reflexionsvermögen, zu verstärken.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Feststellung, daß die Zugabe geringer Mengen fluoreszierender Verbindun­ gen zu kosmetischen Formulierungen den augenscheinlichen Glanz, Schimmer oder die Farbintensität der Zusammensetzung verstärkt. Weiter erstreckt sich die vorliegende Erfindung auf durchscheinende oder opaque, farbige, kosmetische For­ mulierungen, wie Lippenstifte, Nagellacke und ähnliches, wo die Einarbeitung fluoreszierender Aufheller-Verbindungen in die Zusammensetzung die augenscheinliche Farbintensität verstärkt.
Das typische Verstehen der Beziehung zwischen spie­ gelndem und diffusem Reflexionsvermögen, wie es sich auf kosmetische Zusammensetzungen bezieht, ist, daß die Erhö­ hung des Brechungsindex einer Zusammensetzung den augen­ scheinlichen Glanz der kosmetischen Formulierung verstärkt, wenn diese auf Teile des menschlichen Körpers aufgebracht wird. Es wurde jedoch unerwarteterweise gefunden, daß das Einbringen geringer Menge fluoreszierender Verbindungen in diese Formulierungen, obwohl sie nicht in genügender Menge hinzugegeben werden, um den Brechungsindex der Zusammenset­ zung zu beeinflussen, signifikante Vorteile hinsichtlich des wahrgenommenen, augenscheinlichen Glanzes oder Schim­ mers oder der Farbintensität verleihen.
Moderne, kosmetische Formulierungen für die Haarpflege benutzen typischerweise verschiedene Silicone in zweierlei Weisen, um Schimmer oder augenscheinlichen Glanz zu ver­ stärken. Erstens werden Materialien, wie Dimethicon-Flüs­ sigkeiten oder -Kautschuke, dazu benutzt, konditionierende Vorteile zu schaffen, die in einer verstärkten Faseraus­ richtung und somit einer glatteren Oberfläche resultieren, die Licht reflektiert. Das zweite und ausgedehntere Verfah­ ren besteht darin, das Haar mit einem Material hohen Bre­ chungsindex, typischerweise einem phenyl-modifizierten Si­ licon, wie Phenyltrimethicon, Phenylmethylpolysiloxan oder Diphenyldimethicon, zu überziehen. Das Konzept, das diesem Herangehen zugrunde liegt, ist, daß das Licht durch die da­ runter liegenden Melanin-Granulatkörner reflektiert wird. Wird daher die Oberfläche des Haares mit einem Material überzogen, dessen Brechungsindex nahe dem des Haar-Cuticu­ lums ist, dann gibt es weniger Lichtstreuung, da das Licht durch die verschiedenen Grenzflächen von Cuticulum-Cuticu­ lum oder Cuticulum-Cortex hindurchgeht.
Schimmer bzw. Glanz verbessernde Zusätze können wirk­ sam zu einer Vielfalt von Haarpflege-Produkten, am häufig­ sten zu Cuticulum-Überzügen und Oberflächen-Sprays, hinzu­ gegeben werden. Andere Produkte, wie Fixierer, Cremes, Schaum-Cremes, Frisiergele und ähnliche, können somit ge­ ringe Mengen fluoreszierender Aufheller-Verbindungen ent­ halten, um den augenscheinlichen Glanz des Haares zu ver­ stärken. Die Anmelderin weist darauf hin, daß Produkte zum Verbessern des Glanzes menschlichen Haares auch den Glanz oder Schimmer von nicht menschlichem Haar verbessern, so daß diese Formulierungen auch für das Putzen und das Ausse­ hen von Tieren eingesetzt werden können.
So ändert das Einbringen von 0,01 Gew.-% einer fluo­ reszierenden Verbindung, Uvitex OB® (erhältlich von Ciby Geigy), 2,2′-(2,5-Thiophendi-yl)bis(5-tert-butylbenzox­ azol), in eine Silicon-Flüssigkeit geringen Molekularge­ wichtes, Dimethicon (Polydimethylsiloxan) den Brechungs­ index gegenüber dem der unmodifizierten Flüssigkeit selbst, 1,444, nicht. Doch wurde festgestellt, daß sich beim Ein­ bringen der fluoreszierenden Verbindung, 2,2′-(2,5-Thiophe­ ndi-yl)bis(5-tert-butylbenzoxazol), in kosmetische Formu­ lierungen zur Haarpflege Verbesserungen des Schimmers auf dem Haar ergeben, verglichen mit Formulierungen, die ein bekanntes, den Glanz bzw. Schimmer verbesserndes Mittel, Phenyltrimethicon, enthalten. Haarpflege-Zusammensetzungen, die für ein oberflächliches Aufbringen, Konditionierer, Schaum-Cremes, Fixierer, Pump- oder Aerosol-Sprays, Gele, Cutuculum-Überzüge und ähnliche, können daher einen fluo­ reszierenden Zusatz als einen den Schimmer bzw. Glanz oder die Farbe verstärkenden Zusatz enthalten, was den Nutzen des kosmetischen Produktes verbessert.
Diese Beobachtung ist auf andere farbkosmetische For­ mulierungen übertragbar, z. B. Nagellacke, Lippenstifte, Lidschatten und Wimpern- bzw. Augenbrauen-Tusche. Nagel­ lacke sind die größte Gruppe von Kosmetika zur Maniküre. Als sie ursprünglich als ein kosmetisches Produkt einge­ führt wurden, waren die einzig akzeptablen Farben für Na­ gellacke entweder blaß-rosa oder farblos. Derzeit sind Na­ gellacke in einer weiten Vielfalt von Farben und Schattie­ rungen erhältlich. Ein Nagellack ist im wesentlichen aus einem filmbildenden Material, gelöst in einem biologisch verträglichen, flüchtigen Lösungsmittel, zusammengesetzt. Das filmbildende Material sollte in der Lage sein, färbende Materialien zu dispergieren oder zu tragen und, getrocknet, einen glatten, glänzenden, zusammenhängenden Überzug auf den Nägeln zu bilden.
Der Gebrauch einer Lack-Formulierung bei einer kosme­ tischen Anwendung erfordert viele Betrachtungen. Erstens und am wichtigsten sollte die Formulierung für die Nägel und die umgebende Haut unschädlich sein. Vorzugsweise soll­ ten die Formulierungen nicht färbend sein, so daß sie be­ quem entfernt und andere Farben aufgebracht werden können, wenn dies erwünscht ist. Die Formulierung sollte einfach aufzubringen sein, eine glatte Abdeckung bei gutem Benetzen und Fließen ergeben und eine relativ kurze Trockenzeit, d. h. höchstens etwa ein oder zwei Minuten, aufweisen. Der durch den Nagellack gebildete Film sollte glänzend, zäh und flexibel sein und eine gute Haftung am Nagel aufweisen. Während der getrocknete Nagellack beständig gegenüber Was­ ser und Lösungen von Reinigungsmitteln sein sollte, sollte er auch durchlässig für Sauerstoff, Kohlendioxid und Was­ serdampf sein, weil er über ein biologisches Material ge­ legt ist. Zusätzlich zu all diesen Haltbarkeits-Charakteri­ stika, sollte er leicht entfernbar sein, wenn der Verwender den Nagellack zu entfernen wünscht.
Das typischste, filmbildende Material, das für Nagel­ lacke benutzt wird, ist Nitrocellulose, hergestellt durch Umsetzung einer Mischung von Salpeter-und Schwefelsäure mit Baumwolle oder Holzbrei bzw. Zellstoff. Der Grad der Ni­ trierung und der Grad der Polymerisation der Zellulosekette bestimmen die Viskosität der Nitrocellulose. Geeignete Lö­ sungsmittel sind normalerweise Ketone und Ester, wobei Ethylacetat im allgemeinen das bevorzugte Lösungsmittel ist. Zusätzlich werden andere Lösungsmittel hinzugegeben, um die Zugabe von Weichmachern und Sekundärharzen zu er­ leichtern.
Nagellacke enthalten somit ein filmbildendes Grundpo­ lymer, wie Nitrocellulose, primäre Lösungsmittel, wie Ke­ tone und Ester, weitere Lösungsmittel, wie Alkohole, um die Löslichkeit anderer Komponenten, von Sekundärharzen, wie dem Kondensationsprodukt von p-Toluolsulfonamid und Form­ aldehyd, Weichmachern, Pigmenten, Perlglanz-Zusätzen, UV-Absorbern und biologischen Materialien, wie Proteinen, zu verbessern. Die UV-Absorber absorbieren schädigende UV-Strahlung und schützen so die Integrität des Nagellackes.
Ein anderes Farbkosmetikum, dem das fluoreszente Auf­ hellen des Pigmentes nützt, ist Lippenstift. Die Herstel­ lungskriterien für Lippenstifte sind von denen von Nagel­ lacken recht verschieden. Während idealerweise sowohl ein Nagellack als auch ein Lippenstift dermatologisch sicher sein muß, muß der Lippenstift eßbar sein, weil er auf die Lippen aufgebracht wird. Da Lippenstifte auf die Lippen aufgebracht werden, sollten die in der Formulierung einge­ setzten Bestandteile sowohl einen akzeptablen Geschmack als auch Geruch aufweisen. Wie in Nagellacken, sind die film­ bildenden Charakteristika von Lippenstiften wichtig, da Lippenstifte nicht beschlagen, schwitzen oder Auswüchse erzeugen sollten. Wie Nagellacke, sollten sie wasserfest sein. Anders als Nagellacke, sollten sie zu einem Material formulierbar sein, das einen Stift bilden kann, der beim Bewegen über die Lippen etwas Material abgibt, oder ein Material, das einfach aufzutragen ist, z. B. als eine Farb­ wand oder als eine Konturenstift-Formulierung, die beim Be­ wegen über die Lippen leicht aufzubringen ist. Da kein ein­ zelnes Material in dieser Weise wirken wird, sind Lippen­ stifte eine komplexe Mischung von Ölen, Wachsen und anderen fetten Materialien.
Um als Lippenstifte zu wirken, muß die Mischung aus öligen und wachsigen Materialien, die auf die Lippen auf­ getragen wird, auch als ein Pigment-Träger wirken. Frühere Lippenstift-Pigmente beruhten auf Carmin, später auf Eosin, 2,4,5,7-Tetrabromfluoreszin (D & C Nr. 21). Dies wurde durch Oxid-Pigmente, z. B. gedeckt durchscheinende Alumini­ um- und Barium-Farbmittel, und durch Umwandeln ansonsten löslicher Farbstoffe in unlösliche Formen verdrängt. Weil Lippenstifte komplexe Mischungen von Ölen und Wachsen sind, die bei verschiedenen Temperaturen etwas oberhalb Körper­ temperatur schmelzen, führt das Mischen zur Erzielung gleichmäßiger Eigenschaften, der leichten Herstellung und der Stabilität während des Einsatzes durch den Verbraucher, zu einer Einschränkung bei der Auswahl der Pigmente. Die Zugabe eines Aufhellers, wie eines fluoreszierenden Aufhel­ lers, erweitert die Brauchbarkeit der existierenden Pigmen­ te, die ein hinsichtlich der Farbe verbessertes Produkt er­ zeugen. Die aufhellende Zusammensetzung kann zu der Lippen­ stift-Zusammensetzung, die das zu verbessernde, färbende Pigment enthält, hinzugegeben werden, oder sie kann separat zu einer darunter oder darüber auf zubringenden Zusammenset­ zung formuliert werden, die separat aufgebracht wird, aber noch immer die Farbe aufhellt bzw. verstärkt.
Die Zugabe von fluoreszierenden Verbindungen, wie:
  • 1) Uvitex OB® (erhältlich von Ciba-Geigy), 2,2′-(2,5- Thiophendi-yl)bis(5-tert-butylbenzoxazol);
  • 2) Tinopal SFP® (erhältlich von Ciba-Geigy), 2,2′- (1,1-Ethylenbis(3-sulfo-4,1-phenylen)imino(6-(diethyl­ amino)-1,3,5-triazin-4,2-di-yl)imino)bis-1,4-benzoldisul­ fonsäure-hexanatriumsalz;
  • 3) Calcofluor-LD® (erhältlich von BASF), 4-Methyl- 7,7-dimethylaminocumarin und
  • 4) Calcofluor-RWP® (erhältlich von BASF), 4-Methyl- 7,7-diethylaminocumarin,
zu der Pigment-Formulierung verstärkt die augenscheinliche Farbintensität für eine gegebene Farbpigment-Formulierung. Andere fluoreszierende, aufhellende Verbindungen, wie sol­ che, die zu den Triazinylstilbenen und Aminocumarinen gehö­ ren, können zur Erzielung ähnlicher Wirkungen hinzugegeben werden. Fluoreszierende Verbindungen absorbieren Licht bei einer Wellenlänge und strahlen es bei einer anderen wieder ab. Häufig findet diese Absorption am blauen oder UV-Ende des Spektrums und die Emission bei einer geringeren Wellen­ länge im sichtbaren Bereich statt. Diese Absorption und er­ neute Emission von Licht verstärkt die wahrgenommene Farbe oder den Glanz des kosmetischen Produktes.
Diese Verbindungen können in kosmetischen Formulierun­ gen in einer weiten Vielfalt von Mengen im Bereich von 0,0005 bis 5,0 Gew.-%, vorzugsweise von 0,0005 bis 2,5 Gew.-%, bevorzugter von 0,005 bis 1,0 Gew.-% und am bevor­ zugtesten von 0,005 bis 0,5 Gew.-%, eingesetzt werden.
Diese fluoreszenten, aufhellenden Verbindungen sind in vielen der Basen oder Lösungsmittel, die zur Herstellung kosmetischer Formulierungen benutzt werden, löslich. In Ab­ hängigkeit von dem im Einzelfall ausgewählten, fluoreszie­ renden Aufheller, kann das Material zu wasserfreien, wässe­ rigen oder wässerig-alkoholischen Abgabesystemen formuliert werden. Eine Teilliste der nicht nur als Träger für die Kosmetika, sondern auch als Träger für die fluoreszenten Aufheller geeigneten Lösungsmittel ist:
1-Methyl-2-pyrrolidon,
1 N-Essigsäure
n-Butanol,
Alkylmethicone,
Cyclohexan,
Cyclomethicon,
Diethylenglykol,
Diethylenglykolmonobutylether,
Dimethicon,
Dimethiconol,
Dipropylenglykol,
95%-iges Ethanol,
Ethoxydiglykol,
Ethoxyethanol,
Ethylacetat,
n-Heptan,
n-Hexan,
0,1 N Chlorwasserstoffsäure,
Isopropanol,
Methylethylketon,
Phenyltrimethicon,
Tetrahydronaphthalin,
Triethylenglykol,
Wasser und deren Mischungen. Zusätzliche Lösungsmit­ tel, die zum Einsatz bei den Zusammensetzungen der vorlie­ genden Erfindung geeignet sind, sind in dem "International Cosmetic Ingredient Dictionary", 5. Auflage, herausgegeben von John A. Wenninger und G.N. McEwen, Jr., und veröffent­ licht durch die Cosmetic Toiletry and Fragrance Assccia­ tion, Washington DC (1993), aufgeführt.
Experimentelles Experimenteller Cuticulum-Überzug
Es wurden qualitative Auswertungen vorgenommen, um den augenscheinlichen Glanz zu beurteilen, der durch verschie­ dene, kosmetische Formulierungen menschlichem Haar mittle­ rer, brauner Farbe verliehen wird. Die Bewertungen erfolg­ ten auf kaukasischen Haarzöpfen unter Benutzung einer Skala von 1 bis 5, wobei Stufe 1 charakterisiert war als ent­ spanntes afrikanisch-amerikanisches Haar, das 5 Minuten in Hexan getränkt und stumpf war, und Stufe 5 charakterisiert als orientalisches Haar, das mit Mineralöl behandelt und glänzend war.
Das 2,2′-(2,5-Thiophen-di-yl)bis(5-tert-butylbenzox­ azol) wurde in Dimethicon-Flüssigkeit von 350 mm²/s (centi­ stokes) in einer Konzentration von 0,01 Gew.-% gelöst. Die Dimethicon-Lösung wurde in Cyclomethicon, einer Mischung von 85 : 15 Octamethylcyclotetrasiloxan und Decamethylcyclo­ pentasiloxan, bis zu einer Konzentration von 20% verdünnt, was eine aktive Endkonzentration von 0,002 Gew.-% aktivem, fluoreszierendem Aufheller ergab. Diese verdünnte Lösung wurde auf einen Haarzopf von etwa 15 cm (6 inch) Länge, 2 g, unter Einsatz eines Pumpsprays aufgesprüht, wobei das Ventil dreimal auf jeder Seite des Zopfes gedrückt wurde, was insgesamt 0,6 g Lösung pro Zopf oder 0,0012 g 2,2′ (2,5-Thiophen-di-yl)bis(5-tert-butylbenzoxazol) ergab. Alle Zöpfe wurden aus menschlichem, kaukasischem Haar mittlerer, brauner Farbe hergestellt. Eine Gruppe des Hauses von 21 Teilnehmern beurteilte die mit dem fluoreszenten Aufheller behandelten Zöpfe als glänzender oder ein stärkeres Schim­ mern zeigend, verglichen mit den Vergleichsproben.
Die Vergleichsproben waren:
  • 1) ein mit Shampoo gewaschener Zopf ohne konditionie­ rende Behandlung,
  • 2) ein mit Shampoo gewaschener Zopf, der mit kommerzi­ ell erhältlichem Glanzspray Citrishine® behandelt worden war und
  • 3) ein mit Shampoo gewaschener Zopf, der mit einem Cuticulum-Überzugsprodukt auf Siliconbasis, enthaltend Phe­ nyltrimethicon, ein bekanntes Glanz verstärkendes Mittel, behandelt worden war.
Alle Zöpfe ließ man vor der Bewertung an der Luft trocknen.
Tabelle 1
Ergebnisse der Glanz-Bewertungen auf Haar
Das kommerzielle Glanzspray und der Cuticulum-Überzug verstärkten beide den augenscheinlichen Glanz menschlichen Haares, verglichen mit der unbehandelten Vergleichsprobe. Die den optischen Aufheller oder fluoreszierenden Aufheller enthaltende Zusammensetzung verstärkte jedoch den Glanz über das hinaus, was mit den bekannten, den Glanz verstär­ kenden Verbindungen erhalten wurde. Die mit dem fluoreszie­ renden Aufheller erzielbare Wirkung steht nicht in Bezie­ hung zu den üblichen Auswirkungen auf den Brechungsindex, die den Glanz auf Haar verstärken, weil die Lösung des Auf­ hellers in der Dimethicon/Cyclomethicon-Mischung keinen meßbar anderen Brechungsindex aufwies.
Lippenstift-Bewertung
0,1 g einer Mischung von 0,50 g von Uvitex OB® in 49,50 g Dimethicon wurde hinzugegeben zu 9,9 g einer Nach­ ahmung einer kommerziellen, dauerhaften Lippen-Farbformu­ lierung auf Wachsgrundlage, Reflon Collor Stay®. Diese Zu­ bereitung wurde wiederholt unter Einsatz des Uvitex OB® in den gleichen Mengen in einem Alkylmethicon, das dann im gleichen Gew.-%-Gehalt zu dem gleichen Lippenstift, als ei­ ner zweiten zu bewertenden Formulierung, hinzugegeben wur­ de. Die Lippenstift-Bestandteile wurden zusammengeschmol­ zen, der fluoreszierende Aufheller unter gutem Rühren hin­ zugegeben und die geschmolzene Formulierung zum Abkühlen in eine Form gegossen. Die Produkte wurden in Halblippen-Be­ wertungen verglichen und durch Teilnehmer des Hauses als bemerkbar leuchtender in der Farbintensität als die Ver­ gleichsseite bewertet, die genau die gleiche Formulierung, aber ohne den hinzugegebenen, fluoreszenten Aufheller, auf­ wies.
Alle hier genannten US-PSn sind hiermit durch Bezug­ nahme aufgenommen.

Claims (12)

1. Verfahren zum Verstärken des augenscheinlichen Glan­ zes auf Haar, umfassend:
  • 1) Formulieren einer kosmetischen Zusammensetzung, die zum Aufbringen auf menschliches Haar geeignet ist und
  • 2) Hinzugeben eines fluoreszierenden Aufhellers dazu.
2. Verfahren nach Anspruch 1, worin der fluoreszierende Aufheller in einer Menge im Bereich von etwa 0,0005 bis etwa 5,000 Gew.-% des Gesamtgewichtes der kosmetischen Zu­ sammensetzung hinzugegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, worin der fluoreszierende Aufheller ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus:
  • 1) 2,2′-(2,5-Thiophendi-yl)bis(5-tert-butylbenzox­ azol);
  • 2) 2,2′-(1,1-Ethylenbis(3-sulfo-4,1-phenylen)imino(6- (diethylamino)-1,3,5-triazin-4,2-di-yl)imino)bis-1,4-ben­ zoldisulfonsäure-hexanatriumsalz;
  • 3) 4-Methyl-7,7-dimethylaminocumarin und
  • 4) 4-Methyl-7,7-diethylaminocumarin.
4. Verfahren nach Anspruch 3, worin die kosmetische Zu­ sammensetzung ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Haar-Konditionierern, Haar-Schaumcremes, Haar-Festigern, Haar-Sprays, Haar-Gelen, Haar-Cremes und Haar-Cuticulum- Überzügen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, worin die kosmetische Zu­ sammensetzung weiter ein Lösungsmittel enthält, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus:
1-Methyl-2-pyrrolidon,
1 N-Essigsäure
n-Butanol,
Alkylmethicone,
Cyclohexan,
Cyclomethicone,
Diethylenglykol,
Diethylenglykolmonobutylether,
Dimethicon,
Dimethioconol,
Dipropylenglykol,
95%-iges Ethanol,
Ethoxydiglykol,
Ethoxyethanol,
Ethylacetat,
n-Heptan,
n-Hexan,
0,1 N Chlorwasserstoffsäure,
Isopropanol,
Methylethylketon,
Phenyltrimethicon,
Tetrahydronaphthalin,
Triethylenglykol,
Wasser und deren Mischungen.
6. Verfahren zum Verstärken der augenscheinlichen Farb­ intensität einer kosmetischen Zusammensetzung, umfassend:
  • 1) Formulieren einer kosmetischen Zusammensetzung, die zum Aufbringen auf den menschlichen Körper geeignet ist und
  • 2) Hinzugeben eines fluoreszierenden Aufhellers dazu.
7. Verfahren nach Anspruch 6, worin der fluoreszierende Aufheller in einer Menge im Bereich von etwa 0,0005 bis etwa 5,000 Gew.-% des Gesamtgewichtes der kosmetischen Zu­ sammensetzung hinzugegeben wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, worin der fluoreszierende Aufheller ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus:
  • 1) 2,2′-(2,5-Thiophendi-yl)bis(5-tert-butylbenzox­ azol);
  • 2) 2,2′-(1,1-Ethylenbis(3-sulfo-4,1-phenylen)imino(6- (diethylamino)-1,3,5-triazin-4,2-di-yl)imino)bis-1,4-ben­ zoldisulfonsäure-hexanatriumsalz;
  • 3) 4-Methyl-7,7-dimethylaminocumarin und
  • 4) 4-Methyl-7,7-diethylaminocumarin.
9. Verfahren nach Anspruch 8, worin die kosmetische Zu­ sammensetzung weiter ein Lösungsmittel enthält, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus:
1-Methyl-2-pyrrolidon,
1 N-Essigsäure
n-Butanol,
Alkylmethicone,
Cyclohexan,
Cyclomethicone,
Diethylenglykol,
Diethylenglykolmonobutylether,
Dimethicon,
Dimethioconol,
Dipropylenglykol,
95%-iges Ethanol,
Ethoxydiglykol,
Ethoxyethanol,
Ethylacetat,
n-Heptan,
n-Hexan,
0,1 N Chlorwasserstoffsäure,
Isopropanol,
Methylethylketon,
Phenyltrimethicon,
Tetrahydronaphthalin,
Triethylenglykol,
Wasser und deren Mischungen.
10. Verfahren nach Anspruch 9, worin die kosmetische Farbzusammensetzung ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Nagellacken und Lippenstiften.
11. Kosmetische Zusammensetzung, umfassend eine fluores­ zierende Aufheller-Verbindung.
12. Zusammensetzung nach Anspruch 11, worin die fluores­ zierende Aufheller-Verbindung ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus:
  • 1) 2,2′-(2,5-Thiophendi-yl)bis(5-tert-butylbenzox­ azol);
  • 2) 2,2′-(1,1-Ethylenbis(3-sulfo-4,1-phenylen)imino(6- (diethylamino)-1,3,5-triazin-4,2-di-yl)imino)bis-1,4-ben­ zoldisulfonsäure-hexanatriumsalz;
  • 3) 4-Methyl-7,7-dimethylaminocumarin und
  • 4) 4-Methyl-7,7-diethylaminocumarin.
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