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DE19645098A1 - Drossel und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents

Drossel und Verfahren zu deren Herstellung

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DE19645098A1
DE19645098A1 DE1996145098 DE19645098A DE19645098A1 DE 19645098 A1 DE19645098 A1 DE 19645098A1 DE 1996145098 DE1996145098 DE 1996145098 DE 19645098 A DE19645098 A DE 19645098A DE 19645098 A1 DE19645098 A1 DE 19645098A1
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sheets
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Vossloh Schwabe GmbH
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Description

Gegenstand der Erfindung sind ein Spulenbauelement, wie bspw. eine als Vorschaltgerät für eine Leuchtstoff- oder Gasentladungslampe verwendete Drossel oder ein Transformator, ein Kernblechsatz zum Aufbau solcher Spulenbauelemente und ein Verfahren zur Herstellung von Kernblechen, Blechpaketen sowie Spulenbauelementen.
Mit Netzfrequenz betriebene Spulenbauelemente, wie bspw. Vorschaltdrosseln oder -transformatoren von Gasent­ ladungslampen, weisen in der Regel einen als Blechpaket ausgebildeten Magnetkreis auf, der ein oder mehrere Spulen aufnimmt. Der Magnetkreis muß dabei sowohl elek­ trotechnischen als auch fertigungstechnischen Anforderun­ gen genügen, die einander zum Teil zuwiderlaufen. Bspw. ist in der Regel ein zu großes Streufeld des Spulenbau­ elementes zu vermeiden, weil dieses die Funktion anderer Bauelemente beeinträchtigen, Gehäuseteile zum Mitschwin­ gen anregen und Energieverluste verursachen kann. Andererseits ist es aus konstruktiven Gründen und aus Gründen der Material- und Kostenersparnis meist ge­ wünscht, daß solche Spulenbauelemente ein möglichst geringes Volumen haben. Dies bedingt, daß die betreffen­ den Magnetkreise häufig für eine hohe Induktion ausgelegt werden, was hinsichtlich der Ausbildung von Streufeldern kritisch ist.
Um beispielsweise eine definierte Induktivität einstellen zu können und zur Linearisierung der ψ-I-Kennlinie weisen die Spulenbauelemente in der Regel einen Luftspalt auf. Dieser muß zur Einhaltung der vor­ gegebenen Induktivität relativ eng toleriert sein. Para­ sitäre Luftspalte sind deshalb unerwünscht.
Schon wegen der relativ hohen Stückzahlen, in denen bspw. als Vorschaltelemente zu verwendende Spulenbauele­ mente herzustellen sind, ist aus fertigungstechnischer Sicht eine möglichst kostengünstige Herstellung der betreffenden Spulenbauelemente zu wünschen. Dies betrifft nicht nur die Herstellung der Kernbleche sondern auch den bei der Montage des Magnetkreises erforderlichen Aufwand. Der Magnetkreis wird, nachdem er bekanntermaßen die Spule umfassen muß, aus wenigstens zwei Teilstücken zusammenge­ setzt. Diese müssen in montiertem Zustand zusammengehal­ ten werden. Die entsprechenden Befestigungselemente sollen verständlicherweise möglichst einfach montierbar sein. Jedoch sollen an dem Magnetkreis vorgesehene Ein­ richtungen zur Halterung oder Befestigung der Teile die magnetischen Eigenschaften des Magnetkreises nicht beein­ trächtigen.
Darüber hinaus ist es im Hinblick auf eine möglichst vollständige Ausnutzung des als Ausgangsmaterial für die einzelnen Kernblechzuschnitte dienenden Blechstreifens zu wünschen, daß beim Zuschnitt der Kernbleche möglichst kein Verschnitt anfällt.
Aus der EP 0 042 898 ist dazu ein Blechzuschnitt bekannt, bei dem ein Magnetkreis mit zwei Wickelfenstern aus T-förmigen und der doppelten Anzahl L-förmigen Kern­ blechen zusammengesetzt ist. Dabei verbindet ein L-förmi­ ges Kernblech unter Ausbildung eines rechteckigen Wickel­ fensters jeweils zwei Schenkel des T-förmigen Kernbleches miteinander. Die T-förmigen Kernbleche sind mit quer zu der Längsrichtung des Blechstreifens angeordnetem Mittel­ schenkel jeweils abwechselnd orientiert, abfallfrei aus einem Blechstreifen ausstanzbar. Dies gilt nicht für die L-förmigen Kernbleche. Diese werden aufeinanderfolgend so aus einem Blechstreifen ausgestanzt, daß ihre Schenkel unter einem 45°-Winkel zu der Längsrichtung des Blech­ streifens angeordnet sind. An den Schenkeln erforderli­ che, stirnseitige Schrägen bilden im Stanzbild des Blech­ streifens seitliche, dreieckförmige Ausnehmungen, die als Abfall anfallen.
Aus der DE 29 33 781 C2 sind Blechzuschnitte zum Aufbau von Mantelkernen mit E-Kernblechen und I-Kern­ blechen bekannt. Die E-Kernbleche weisen Außenschenkel auf, die etwa um die Schenkelbreite länger als der Mit­ telschenkel sind. Das I-Kernblech ist zwischen den Außen­ schenkeln angeordnet und stellt die Verbindung zu dem Mittelschenkel her. An ihrer Außenseite sind die Außen­ schenkel mit Ausnehmungen zur Befestigung vorgesehen, an denen eine äußere Halterung angreifen kann.
Die E-Kernbleche werden mit quer zu der Blechlängs­ richtung angeordneten Schenkeln aus einem Blechstreifen ausgestanzt. Dabei sind die E-Kernbleche in Bezug auf den Blechstreifen mit ihren Schenkeln abwechselnd nach rechts und nach links orientiert und um ein halbes E-Kernblech in Längsrichtung gegeneinander versetzt. Die beim Aus­ stanzen der Wickelfenster zwischen den Schenkeln anfal­ lenden Ausschnitte bilden die erforderlichen I-Kernble­ che.
Die Länge der I-Kernbleche muß zur Vermeidung para­ sitärer Luftspalte und unerwünschter Schwing- oder Brumm­ erscheinungen an dem fertigen Spulenbauelement auf den Innenabstand der Außenschenkel des E-Kernbleches abge­ stimmt werden.
Ein weiterer Blechzuschnitt zum Aufbau von Mantel­ kernen ist aus der DE 26 38 780 A1 bekannt. Einem U- oder E-förmig mit verkürztem Mittelschenkel ausgebildeten Kernblech sind zwei L-förmige Kernbleche zugeordnet, die die Verbindung zwischen Mittelschenkel und Außenschenkel herstellen bzw. den Mittelschenkel selbst definieren. Die entsprechenden Kernbleche lassen sich aus einem Blech­ streifen ohne Verschnitt ausstanzen. Allerdings weisen die Kernbleche keine Befestigungsmittel zur späteren Montage auf.
Der von den L-förmigen Kernblechen gebildete Teil des Magnetkreises stellt den magnetischen Rückschluß von dem Mittelschenkel zu den Außenschenkeln der E-Kernbleche her. Fertigungstoleranzen im Hinblick auf den Abstand der Außenschenkel untereinander und die genaue Größe der L-Kernbleche können zu parasitären Luftspalten führen.
Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, ein Spulenbauelement sowie Kernbleche zu schaffen, die vor­ teilhafte magnetische und fertigungstechnische Eigen­ schaften aufweisen. Außerdem ist es Aufgabe der Erfin­ dung, ein entsprechendes Verfahren zur Herstellung von Kernblechsätzen und Blechpaketen anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch das Spulenbauelement nach dem Patentanspruch 1, den Kernblechsatz nach Anspruch 7 und das Herstellungsverfahren nach Anspruch 18 gelöst.
Der Magnetkreis des Spulenbauelementes weist einen wenigstens zweischenkligen Kern auf, der durch ein Rück­ schlußelement geschlossen ist. Das Rückschlußelement liegt dabei wenigstens an einem Ende flächig an einer entsprechenden Anlagefläche eines Außenschenkels des Kerns an, wobei die Berührungsfläche wenigstens in einem Bereich kreiszylindrisch gewölbt ist. Die flächige Anlage ist dadurch in unterschiedlichen Winkelausrichtungen zwischen Außenschenkel und Rückschlußelement sicherge­ stellt. Dadurch werden parasitäre Luftspalte oder Defor­ mationen von Teilen des Magnetkreises vermieden, wenn ohne Veränderung der Geometrie des Magnetkreises unter­ schiedliche Luftspalte eingestellt werden. Außerdem wird durch die Verschwenkbarkeit eine relativ große Unempfind­ lichkeit gegen Fertigungstoleranzen erreicht. Die Induk­ tivität wird im wesentlichen allein durch einen gesondert einstellbaren Luftspalt festgelegt, dessen Abmessungen von der Länge der Außenschenkel und des Rückschlußelemen­ tes nicht abhängig sind. Der Luftspalt wird durch Zwi­ schenlage von nichtferromagnetischem Material zwischen Jochblech und Zwischenschenkel fest eingestellt. Durch die Vermeidung parasitärer Luftspalte ist die Induktivi­ tät trotz größerer Fertigungstoleranzen genauer festge­ legt.
Das erfindungsgemäße Prinzip ist sowohl bei U- als auch bei E-Kernen anwendbar. Bei E-Kernen ist das Rück­ schlußelement zweigeteilt und wird durch zwei unabhängig voneinander verschwenkbare Joche gebildet. Diese definie­ ren gemeinsam vorzugsweise ein I-Joch. Dieses ist in montiertem Zustand ortsfest auf die Stirnseiten der Schenkel des E- oder U-Kernbleches aufgesetzt und mittels einer Armatur an diese angedrückt.
Die Jochbleche sind in ihrer Länge vorzugsweise so festgelegt, daß sie einander stirnseitig berühren. Die Stirnseiten können bereichsweise abgerundet sein, dadurch wird ein Verschwenken der Jochbleche möglich, ohne daß diese verklemmen. Der Mittelpunkt dieser Krümmung stimmt vorzugsweise mit dem oben genannten Krümmungsmittelpunkt überein, der zugleich Drehpunkt ist. Außerdem können die Jochbleche von ihrer Länge her auch so bemessen sein, daß sie stirnseitig miteinander einen Spalt definieren.
Die Kernbleche sind jeweils einstückige E- oder U-Kernbleche und Jochbleche, die paarweise ein I-Kern­ blech ausbilden, sowie gegebenenfalls weitere, bspw. T-förmige, Kernbleche. Der Umriß eines Jochbleches stimmt im wesentlichen, das heißt allenfalls bis auf die Länge, mit dem Umriß des Wickelfensters überein. Eine Verkürzung der Länge des Wickelfensters kann infolge einer Stanzto­ leranz beim Vereinzeln der E- oder U-Kernbleche auftre­ ten. Sie tritt auf, wenn beim Vereinzeln die bereits vorgestanzten Wickelfenster angeschnitten werden. Diese Toleranz ist zulässig und beeinträchtigt die Funktion des Magnetkreises in keiner Weise. Die Kernblechgestaltung und das Herstellungsverfahren sind demnach wenig tole­ ranzanfällig, das heißt robust.
In einer vorteilhaften Ausführungsform stimmt die Krümmung des jeweiligen Randes der Außenschenkel des E-Kernbleches mit einer Krümmung des Wickelfensters im Übergangsbereich von dem jeweiligen Außenschenkel zu dem Rücken- oder Basisabschnitt überein. Der Krümmungs­ mittelpunkt liegt bezüglich eines in Betriebsstellung an dem Außenschenkel anliegenden Jochbleches an der gleichen Stelle wie der Krümmungsmittelpunkt des Wickelfensters in Bezug auf dieses.
Das E- oder U-Kernblech weist bei den freien Enden der Schenkel eine Kontur auf, die mit der Außenkontur des Rücken- oder Basisabschnittes vorzugsweise übereinstimmt. Durch die äußere Abrundung in diesem Bereich wegfallende Materialbereiche, die nicht abgetrennt werden und magne­ tisch ohnehin nicht oder nur wenig ausgenutzt werden würden, bilden somit stirnseitige Vorsprünge der Außen­ schenkel des in der Stanzfolge nächst folgenden E- oder U-Kernbleches. Sie sind hier in den aktiven Magnetkreis einbezogen. Damit wird das Ausgangsmaterial magnetisch gleichmäßig und somit wirtschaftlich ausgenutzt. Über­ lastung von Einzelbereichen, die zu Sättigung und Streu­ ung führt, wird ebenso vermieden wie zu geringe Induktion in einzelnen Bereichen. Der Materialverbrauch wird so minimiert.
Die gekrümmte Berandung des Wickelfensters ermög­ licht einen weitgehend ungestörten Verlauf der Magnet­ flußlinien im Eckbereich zwischen Basisabschnitt und Außenschenkel, was, wie sich gezeigt hat, eine Verminde­ rung der Dicke des Basisabschnittes im Vergleich zu der Breite der Außenschenkel ermöglicht. Bei größeren Kern­ blechzahlen summiert sich dies zu ansehnlichen Material­ einsparungen.
Die Luftspalteinlage kann vorzugsweise aus einem weichen, verformbaren Material, wie bspw. Aluminium, ausgebildet sein. Durch die Zweiteilung des I-Kernbleches in einzelne Jochbleche ist eine Einstellung des Luft­ spaltes ohne Verformung des I-Kernbleches und ohne Aus­ bildung zusätzlicher Luftspalte möglich. Damit können auf einfache Weise unterschiedliche Induktivitätswerte einge­ stellt werden.
Ein spitzwinkliger, nasenförmiger Vorsprung an der Außenkante im Übergangsbereich zwischen Außenschenkel und Basisabschnitt wird durch Material gebildet, das im Stirnbereich des in der Stanzfolge nachfolgenden E-Kern­ bleches ohnehin magnetisch nicht belastet und somit ungenutzt wäre. Es bildet ein Befestigungsmittel, an dem eine Kühlhaube, eine Klammer oder eine anderweitige Armatur eingehängt oder eingerastet werden kann, die den Magnetkreis zusammenhält.
Bei einem erfindungsgemäßen zweistufigen Stanzver­ fahren werden in einem Blechstreifen zunächst die Wickel­ fenster ausgestanzt und in einem zweiten Stanzschritt werden von dem Blechstreifen Abschnitte in Querrichtung abgetrennt, die dann jeweils die E-Kernbleche bilden. Das Stanzverfahren ermöglicht die besonders einfache Gestal­ tung der Stanzwerkzeuge.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Kern­ bleche mit E- oder U-Schnitt und Rückschlußbleche mit dazu passendem T-, L- oder I-Schnitt so ausgestanzt, daß die beim Ausstanzen der Wickelfenster anfallenden Blech­ zuschnitte als Joch- oder Rückschlußbleche verwendbar sind. Durch die Zweiteilung des Rückschlußbleches in ein­ zelne Jochbleche entsteht ein wenigstens dreiteiliges Blechpaket, an dem infolge der stirnseitigen, kreisbogen­ förmigen Konturen der Außenschenkel und der Jochbleche unterschiedliche Luftspalte ohne Deformation von Kern­ blechen eingestellt werden können. Die Jochbleche liegen stirnseitig an den Schenkeln des E- oder U-Kernblechs an, wodurch der Magnetkreis relativ unempfindlich gegen Fertigungstoleranzen ist. Bspw. werden Abweichungen der Schenkellänge und der Jochblechlänge vom Sollwert tole­ riert, ohne daß sich die magnetischen Eigenschaften des Magnetkreises, Luftspaltweiten oder dergleichen wesent­ lich ändern würden. Dies ermöglicht eine simple und robuste Stanztechnik mit einfachen Werkzeugen. Infolge der sich berührenden kreisbogenförmigen Konturen von Jochblech und Außenschenkel kann jedes Jochblech an dem Außenschenkel stirnseitig anliegend über einen größeren Winkelbereich verschwenkt werden. Dabei entsteht kein Luftspalt zwischen Jochblech und Außenschenkel.
Vorteilhafterweise kann der als Ausgangsmaterial dienende Blechstreifen ohne Entstehung von Stanzabfällen verwendet werden.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform sind die E-Kernbleche so aus dem Blechband ausgestanzt, daß deren Schenkel in Längsrichtung des Blechbandes und somit in Walzrichtung orientiert sind. Stimmt diese mit der magne­ tischen Vorzugsrichtung überein, erfolgt der Magnetfluß eines unter Verwendung der erfindungsgemäßen Kernbleche aufgebauten Spulenelementes im Bereich der Schenkel des E-Kernbleches in magnetischer Vorzugsrichtung. Dies gilt auch für die Jochbleche, die in Längsrichtung aus dem Blechband ausgestanzt und vor den Stirnseiten des jewei­ ligen Außenschenkels und des Mittelschenkels in Querrich­ tung angeordnet werden. Somit wird nahezu der gesamte Magnetkreis in magnetischer Vorzugsrichtung betrieben.
Die Breite des zu verwendenden Blechbandes ist in der Regel mit dem Außenabstand der Außenschenkel überein­ stimmend oder als ganzzahliges Vielfaches davon festge­ legt. In allen Fällen wird die abfallose Ausnutzung des Blechbandes unter Verwendung besonders einfacher Stanz­ werkzeuge möglich. Im erstgenannten Fall sind lediglich zwei Stempel zum Ausstanzen der Wickelfenster und ein Trennstempel zum Vereinzeln der ersten Kernbleche erfor­ derlich. Der Trennstempel trennt die einzelnen Kernbleche mit Schnittführung in Querrichtung des Blechbandes. Wenn das erste Kernblech sowohl an seiner von den freien Enden der Schenkel definierten Seite als auch an seiner davon abliegenden Rückseite ein und dieselbe Kontur aufweist, genügt ein Schnitt ohne Anfall von Abfallstücken.
Merkmale vorteilhafter Ausführungsformen und Weiter­ bildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprü­ chen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Spulenbauelement mit dreiteiligem Magnet­ kreis, der aus E-Kernblechen und zweigeteilten I-Kernblechen aufgebaut ist, in schematisierter und vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 den Magnetkreis des Spulenbauelementes nach Fig. 1 in montiertem Zustand, in schematisier­ ter Darstellung,
Fig. 3 den Magnetkreis nach Fig. 2 in schematisierter Explosionsdarstellung,
Fig. 4 einen Blechstreifen mit ausgestanzten, als Jochbleche dienenden Wickelfenstern, der zu E-Kernblechen zu vereinzeln ist, in einer sche­ matisierten Draufsicht,
Fig. 5 einen Magnetkreis in einer abgewandelten Aus­ führungsform und in montiertem Zustand, in schematisierter Darstellung,
Fig. 6 die Kernbleche des Magnetkreises nach Fig. 5, in Draufsicht, in schematisierter Darstellung,
Fig. 7 ein als Streufeldgerät ausgebildetes Spulenbau­ element mit mehrteiligem Magnetkreis, in ver­ einfachter Schnittdarstellung,
Fig. 8 einen alternativen Magnetkreis für ein Streu­ feldgerät, in schematisierter Darstellung, und
Fig. 9 ein Stanzschema zur Herstellung der Kernbleche für die Magnetkreise nach den Fig. 7 und 8, in Prinzipdarstellung.
Beschreibung
In Fig. 1 ist ein als Vorschaltdrossel 1 für Gasent­ ladungslampen dienendes, induktives Spulenbauelement mit symbolisch angedeuteten Magnetflüssen F schematisch im Querschnitt veranschaulicht. Die Vorschaltdrossel 1 weist einen als Mantelkern ausgebildeten Magnetkreis 2 auf, der einen E-Kern 3 und zwei Joche 4, 5 enthält. Der E-Kern 3 begrenzt zwischen seinem Mittelschenkel 7 und seinen Außenschenkeln 8, 9, die sich parallel zueinander von einem Rücken- oder Basisabschnitt 11 weg erstrecken, Wickelfenster 12, 13, in denen auf einem Spulenkörper 14 eine den Mittelschenkel 7 umfassende Wicklung 16 aufge­ bracht ist. Bei vorteilhaften Ausführungsformen entfällt der Wickelkörper und die isolierte Wicklung wird direkt auf den Mittelschenkel aufgeschoben und in den Winkelraum eingepreßt. Die Spulenköpfe werden mit geeigneten Kappen abgedeckt.
Eine Kühlhaube 17 hält die Joche 4, 5 an dem E-Kern 3. Die Joche 4, 5 liegen dabei ohne nennenswerte Luft­ spalte an dem jeweiligen stirnseitigen Ende 21, 22 der Außenschenkel 8, 9 an, wohingegen sie mit dem Mittel­ schenkel 7 einen Luftspalt 23 definieren, der in der Regel ungefähr 0,6 mm dick ist. Dies wird durch eine zwischen den Jochen 4, 5 und dem Mittelschenkel 7 an­ geordnete Zwischenlage 24 aus einem geeigneten weichen Material, wie bspw. Aluminium oder Kunststoff, erreicht.
Die Kühlhaube 17 ist ein im Querschnitt im wesentli­ chen U-förmig ausgebildetes Blechprofil, das ausgehend von einem Rückenabschnitt 26 zwei im Abstand parallel zueinander angeordnete Schenkel 27, 28 aufweist, die sich etwa im rechten Winkel zu dem Rückenabschnitt 26 von diesem weg erstrecken. An seinem jeweiligen freien Ende weist der Schenkel 27, 28 einen nach innen gebogenen Rand 31, 32 auf, der jeweils einen an dem E-Kern 3 vorgesehe­ nen, nasenförmigen Vorsprung 33, 34 hintergreift, wodurch die Joche 4, 5 gegen die Stirnseiten der Außenschenkel 8, 9 sowie gegen die Zwischenlage 24 gespannt werden. Der Kraftangriffspunkt ist bei jedem Joch 4, 5 etwa mittig festgelegt.
Der Magnetkreis der soweit beschriebenen Vorschalt­ drossel 1 geht im einzelnen aus Fig. 2 hervor, wobei die zu seinem Aufbau verwendeten E-Kernbleche 3 sowie Joch­ bleche 4, 5 in Fig. 3 gesondert dargestellt und der Einfachheit wegen mit gleichen Bezugszeichen wie der E-Kern 3 und die Joche 4, 5 versehen sind. Das E-Kern­ blech 3 ist bezüglich einer mittig längs zu dem Mittel­ schenkel verlaufenden Symmetrielinie 36 spiegelsymme­ trisch ausgebildet. Die nachfolgende Beschreibung des in Fig. 3 linksseitigen Abschnittes des Magnetkreises 2 und des E-Kernbleches 3 mit dem Außenschenkel 8 bezieht sich somit gleichermaßen auf den rechtsseitigen Abschnitt mit dem Außenschenkel 9 und umgekehrt. Der Außenschenkel 8 ist an seiner bei dem Ende 21 liegenden Stirnseite mit einer relativ kurzen Schrägkante 37 versehen, die in einem spitzen Winkel zu der Symmetrielinie 36 und einer zu der Symmetrielinie 36 parallelen Außenkante 38 des Außenschenkels 8 angeordnet ist. An die Schrägkante 37 schließt sich ein bis zu dem Wickelfenster 12 führender, konkaver Kreisbogen 39 mit einem Radius R an. Sein Krüm­ mungsmittelpunkt M ist in gerader Verlängerung der das Wickelfenster 12 begrenzenden Innenkante 40 des Außen­ schenkels 8 (9) in einem Abstand S von dem Außenschenkel 8 angeordnet, der mit der Breite W des Wickelfensters übereinstimmt. Alternativ kann der Krümmungsmittelpunkt in einem anderen Abstand auf oder neben der gedachten Ver­ längerung der Innenkante 40 angeordnet sein.
Der Kreisbogen 39 und die Schrägkante 37 finden sich praktisch parallelverschoben an der Außenkante des Basis­ abschnittes 11 wieder und sind deshalb mit den gleichen Bezugszeichen, ergänzt durch ein Apostroph, gekennzeich­ net.
Das Jochblech 4 stimmt in seiner Außenkontur mit dem Wickelfenster 13 oder, wenn es gewendet wird, mit dem Wickelfenster 12 überein, wobei es allerdings etwas länger sein kann. Insbesondere stimmt die parallel zu der Symmetrielinie 36 gemessene Breite H des Jochbleches 4 mit der Breite W des Wickelfensters 12 überein. Das Jochblech 4 ist an seinem in Gebrauch bei dem Außenschen­ kel 8 angeordneten Ende im Übergang von seiner dem E-Kernblech 3 zugewandten Seite zu seiner außenliegenden Schmalseite mit einer kreisbogenförmig, konvex gekrümmten Kante 41 versehen, wobei deren Krümmungsradius R mit dem Krümmungsradius R des stirnseitigen Randes des Außen­ schenkels 8 übereinstimmt. Der Krümmungsmittelpunkt M' ist auf der in montiertem Zustand von dem E-Kernblech 3 abliegenden Randkante 42 in einem Abstand A von seinem stirnseitigen Ende 43 angeordnet, der mit dem Abstand A der Innenkante 40 von dem Übergang zwischen dem Kreisbo­ gen 39 und der Schrägkante 37 übereinstimmt. In montier­ tem Zustand stimmen, wie Fig. 2 veranschaulicht, die Krümmungsmittelpunkte M und M' überein.
Die in Fig. 3 quer zu der Symmetrielinie zu messende Länge der Jochbleche 4, 5 ist so bemessen, daß in dem magnetisch neutralen Bereich 44 ein Toleranzspalt zwi­ schen beiden Jochblechen 4, 5 vorhanden ist, die gemein­ sam ein I-Kernblech 45 bilden.
Das zwischen dem Außenschenkel 8 und dem Mittel­ schenkel 7 ausgebildete Wickelfenster 12 weist im Bereich des Überganges der Innenkante 40 des Außenschenkels zu dem Basisabschnitt 11 einen bogenförmigen Randbereich 47 auf, der mit dem Radius R um den Krümmungsmittelpunkt M'' gekrümmt ist. Dieser ist auf dem Außenrand des Mittel­ schenkels 7 angeordnet und um den Abstand A von dem Basisabschnitt 11 entfernt.
Der Basisabschnitt 11 weist in seinem dem Wickel­ fenster 12 benachbarten Bereich eine parallel zu der Symmetrielinie 36 zu messende Dicke D auf, die geringfü­ gig kleiner als die rechtwinklig zu der Symmetrielinie 36 zu messende Breite C des Außenschenkels 8 ist. Dies wird durch den knickfreien Übergang des Basisabschnittes 11 zu dem Seitenschenkel 8 ermöglicht, infolgedessen hier eine etwas höhere magnetische Belastung ohne entsprechende Erhöhung der Streuung möglich ist.
Bei der Herstellung von E-Kernblechen 3 und Joch­ blechen 4, 5 wird von einem in Fig. 4 dargestellten Blechstreifen 50 ausgegangen, der in Längsrichtung (Pfeil 51) durch eine zwei Stempel aufweisende Stanzeinrichtung geführt wird. Die Stempel weisen eine mit den Wickelfen­ stern 12, 13 übereinstimmende Außenkontur auf. In jedem Stanzschritt wird ein Paar Wickelfenster 12, 13 aus dem Blechstreifen 50 ausgestanzt, wonach der Blechstreifen 50 um die Länge L eines E-Kernbleches 3 weitertransportiert wird. Die beim Ausstanzen der Wickelfenster 12, 13 an­ fallenden Blechzuschnitte werden gesammelt und als Joch­ bleche 4, 5 verwendet.
In einem zweiten Arbeitsschritt wird der Blechstrei­ fen 50 entlang der in Fig. 4 gestrichelt dargestellten Trennlinien 52, vorzugsweise im Gleichtakt zum Stanzen der Wickelfenster 12, 13 zu E-Kernblechen 3 vereinzelt. Hierbei genügt eine relativ grobe Justage, bei der le­ diglich sichergestellt sein muß, daß der Schnitt in der Nähe ihres in Fig. 4 oberen Randes durch die Wickelfen­ ster 12, 13 führt. Wie ersichtlich, werden die E-Kern­ bleche 3 und die Jochbleche 4, 5 aus dem Blechstreifen 50 völlig abfallfrei ausgestanzt. (Die Arbeit in Gegenrich­ tung (Pfeil 51') ist möglich, wobei erst Abschnitte abgetrennt werden, aus denen die Wickelfenster 12, 13 ausgestanzt werden.)
Nachfolgend werden die E-Kernbleche 3 mit jeweils gleicher Orientierung, d. h. deckungsgleich miteinander zu einem Blechpaket verbunden. Gleiches gilt für die Joch­ bleche 4, 5. Nach Aufschieben des mit der Wicklung 16 versehenen Spulenkörpers 14 auf den Mittelschenkel 7 wird die Zwischenlage 24 zur Einstellung des Luftspaltes stirnseitig auf den Mittelschenkel aufgesetzt, wonach die Joche 4, 5 aufgelegt werden. Mit Aufspannen der Kühlhaube 17 oder einer vergleichbaren Klammer unter Verrastung der Ränder 31, 32 an den Vorsprüngen 33, 34 ist die Montage beendet. Es ergibt sich ein Magnetkreis 2, der sowohl bei seinen Außenschenkeln 8, 9 als auch bei dem Mittelschen­ kel 7 als auch bei den Jochen 4, 5 im wesentlichen in Walzrichtung durchflutet wird, was in der Regel einer magnetischen Vorzugsrichtung entspricht. Störungen des Feldverlaufes werden vermieden und es wird eine im we­ sentlichen gleichmäßige Durchflutung über den gesamten Magnetkreis erreicht. Dank der so erreichten, gleichmäßi­ gen magnetischen Beanspruchung des Magnetkreises ergibt sich die Vermeidung von Überlast sowie nicht ausgelaste­ ter Bereiche, was eine Materialoptimierung ermöglicht. Der Luftspalt ist auf ein gewünschtes insbesondere ver­ ringertes Maß einstellbar, ohne daß das I-Kernblech 45 deformiert werden müßte. Parasitäre Luftspalte entstehen nicht, wodurch die Vorschaltdrosseln 1 mit geringem Aufwand magnetisch eng toleriert gefertigt werden können. Dies stellt den sicheren Betrieb entsprechend nachge­ schalteter Gasentladungslampen, wie bspw. Leuchtstoff­ lampen, sicher.
In den Fig. 5 und 6 sind abgewandelte Ausführungs­ formen des Magnetkreises 2 veranschaulicht. Abweichend von dem vorstehenden Magnetkreis 2 sind die Jochbleche 4, 5 an ihren aufeinander zu weisenden Stirnkanten 54, 55 mit einem Radius R1 abschnittsweise kreisbogenförmig gekrümmt, wobei der Krümmungsmittelpunkt M' mit dem Krümmungsmittelpunkt des kreisbogenförmigen Überganges der dem E-Kernblech 3 zugewandten geraden Kante zu dem Ende 43 übereinstimmt. In der Herstellung wird dies erreicht, indem die Wickelfenster 12, 13 mit einer ent­ sprechend kontourierten Kante K versehen werden, die beim Vereinzeln der E-Kernbleche 3 abgetrennt wird und sich dann an der Außenseite des Basisabschnittes 26 wieder­ findet.
Der Vorteil dieser Ausführungsformen liegt in der guten Verschwenkbarkeit der Joche 4, 5 und somit in der Möglichkeit, unterschiedliche Luftspalte mit geringen Toleranzen einzustellen, ohne daß Deformationen an dem Magnetkreis 2 auftreten. Außerdem liegen die Joche 4, 5 aneinander an, was verhindert, daß sie unter Ausbildung parasitärer Luftspalte zu den Außenschenkeln 8, 9 aufein­ ander zu verrutschen.
Eine weitere Ausführungsform eines hier als Streu­ feldgerät ausgebildeten Spulenbauelementes 1 ist aus Fig. 7 ersichtlich. Soweit Teile dieser Ausführungsform mit Teilen oder Elementen der vorstehend beschriebenen Aus­ führungsformen übereinstimmen, werden ohne weitere Erläu­ terung die gleichen Bezugszeichen wie bei den vorstehen­ den Ausführungsbeispielen verwendet, gegebenenfalls ergänzt durch Buchstabenindize zur Unterscheidung, wobei deren Beschreibung entsprechend gilt.
Im Unterschied zu anhand der Fig. 1 bis 6 veran­ schaulichten Ausführungsformen ist der Magnetkreis 2a gemäß Fig. 7 fünfteilig ausgebildet, wobei die außen­ liegenden Kernbleche ein U-Kernblech 3a sowie die Joch­ bleche 4, 5 sind. Das U-Kernblech 3a entspricht in seiner Form im wesentlichen einem E-Kernblech 3 ohne Mittel­ schenkel, wobei im Übergang zwischen den Außenschenkeln 8, 9 und dem Basisabschnitt 11 anstelle einer Verrundung eine Ecke ausgebildet ist. Zu dem Magnetkreis 2a gehören außerdem zwei T-Kernbleche 7a, 7b, die in dem von dem U-Kernblech 3a und den Jochblechen 4, 5 umschlossenen Fenster angeordnet sind. Während das T-Kernblech 7a zwischen seinem in Richtung der Symmetrielinie 36 orien­ tierten Querbalken und seinem sich rechtwinklig dazu erstreckenden Schenkel einen verrundeten Übergang oder Randbereich 47 aufweist, ist dieser Bereich bei dem T-Kernblech 7b als rechtwinklige Ecke ausgebildet. Zwi­ schen den T-Kernblechen 7a, 7b und den Außenschenkeln 8, 9 sind die Wickelfenster 12a, 12b, 13a, 13b definiert, in denen die jeweils auf einem Spulenkörper 14 gehaltene Wicklung 16 untergebracht ist. Die T-Kernbleche 7a, 7b bilden mit ihren aneinanderliegenden oder in geringem Abstand parallel zueinander angeordneten, querbalken­ artigen Abschnitten eine Art Mittelschenkel für das U-Kernblech 3a. Mittels Zwischenlagen 24, 24' können Luftspalte zu den Jochblechen 4, 5 sowie zu dem Basisab­ schnitt 11 des U-Kernbleches 3a eingestellt werden. Die Dicke der Zwischenlagen 24, 24' kann variiert werden, wobei der Magnetkreis 2a durch entsprechende Verschwen­ kung der Jochbleche 4, 5 nahezu beliebig daran anpaßbar ist, ohne daß parasitäre Luftspalte oder eine Deformation von Teilen des Magnetkreises 2a auftritt. Gleiches gilt hinsichtlich der Abmessungen der T-Kernbleche 7a, 7b, bezüglich derer der Magnetkreis 2a fehlertolerant ist.
Um einen guten Andruck des Joches 45 an die Außen­ schenkel 8, 9 und den Mittelschenkel 7 (hier gebildet durch die T-Kernbleche 7a und 7b) zu ermöglichen, kann die Kühlhaube 17 an ihrem Rückenabschnitt 26 mit Vor­ sprüngen 60a, 60b versehen sein.
In Fig. 8 ist das Stanzschema des Magnetkreises 2a veranschaulicht. Die T-Kernbleche 7a, 7b sind in dem von dem U-Kernblech 3a und den Jochblechen 4, 5 umschlossenen Fenster so angeordnet, daß sie mit ihrem querbalkenarti­ gen Abschnitt jeweils an dem Innenrand 40 der Außenschen­ kel 8, 9 anliegen. Die T-Kernbleche 7a, 7b stoßen mit ihren Mittelabschnitten 61, 61b aneinander. Die Mittelab­ schnitte 61a, 61b erstrecken sich rechtwinklig zu den querbalkenartigen Abschnitten der T-Kernbleche 7a, 7b.
Entsprechende Wickelfenster 12, 13 sind hier zwischen den Mittelabschnitten 61a, 61b und den Jochblechen 4, 5 sowie den Mittelabschnitten 61a, 61b und dem Basisabschnitt 11 definiert.
Zur Herstellung der U-Kernbleche 3a, der Jochbleche 4, 5 sowie der T-Kernbleche 7a, 7b wird, wie in Fig. 9 dargestellt, von einem Blechstreifen 50 ausgegangen, der abfallfrei verarbeitet wird. In einem in Fig. 9 bei I veranschaulichten ersten Stanzschritt werden zunächst ein Paar Ausnehmungen 62, 63 in fortlaufender Folge in den Blechstreifen 50 gestanzt, deren Umriß den so erhaltenen Jochblechen 4, 5 entspricht. Im folgenden können die Aus­ nehmungen 62, 63, wie bei P angedeutet, der Positionie­ rung des Blechstreifens dienen, indem bspw. entsprechend geformte Stifte in die Ausnehmungen 62, 63 fassen.
In einem zweiten Stanzschritt, der in Fig. 9 bei II veranschaulicht ist, wird mit einem entsprechend geform­ ten Stempel oder Werkzeug aus dem Blechstreifen 50 der T-Kernblechabschnitt 7a ausgestanzt. Das verbleibende T-Kernblech 7b wird in einem dritten Stanzschritt III so aus dem Blechstreifen 5 ausgestanzt, daß sich eine recht­ eckige Öffnung 64 ergibt. Die diese Öffnung 64 umgebenden Abschnitte des Blechstreifens 50 bilden später den Basis­ abschnitt 11 sowie die Außenschenkel 8, 9 eines U-Kern­ bleches. Um dieses zu erhalten, wird in einem vierten und letzten Stanzschritt IV der Blechstreifen 50 quer ge­ trennt, wobei an den Außenschenkeln 8, 9 an der gewünsch­ ten Stelle die erforderlichen Kreisbögen 39 und Schräg­ kanten 37 ausgebildet werden. Die Stanzfolge kann umge­ kehrt werden.
Wird die Entstehung von Abfällen inkauf genommen, kann das T-Kernblech 7a in einem Nachbearbeitungsschritt im Übergangsbereich zwischen seinem Querbalkenabschnitt und seinem Mittelabschnitt 61a so ausgestanzt werden, daß eine rechtwinklige Ecke entsteht.
Anstelle der konkaven Stirnseiten 39 der Außenschen­ kel 8, 9 können diese auch konvex bogenförmig gekrümmt sein. Die Joche 4, 5 sind an ihren Kanten 41 dann ent­ sprechend konkav.
Zum Aufbau einer Vorschaltdrossel 1 oder anderer induktiver Spulenbauelemente dient ein Magnetkreis 2, der aus E-Kernblechen 3 und I-Kernblechen 45 oder alternativ U-Kernblechen 3a sowie E- und I-Kernblechen 7a, 7a, 45 aufgebaut ist. Die I-Kernbleche 45 sind zweigeteilt und durch Jochbleche 4, 5 gebildet. Mit einem kreisbogenför­ mig gekrümmten Randbereich liegen die Jochbleche 4, 5 an übereinstimmend gekrümmten, stirnseitigen Randbereichen 39 der Außenschenkel 8, 9 des E-Kernbleches 3 an. Infolge dessen sind die Joche 4, 5 von dem Mittelschenkel 7 weg und auf diesen zu schwenkbar. Eine geeignete Zwischenlage 24 definiert den Abstand der Joche 4, 5 von dem Mittel­ schenkel 7, wenn der Magnetkreis 2 mittels einer geeigne­ ten Befestigungseinrichtung 17 fixiert ist.

Claims (24)

1. Spulenbauelement, insbesondere Drossel oder Transformator für Vorschaltgeräte (1) von Gasentladungs­ lampen,
mit einem ersten Blechpaket, das aus miteinander übereinstimmenden, wenigstens zweischenkligen Kernblechen (3) übereinstimmenden Zuschnitts deckungsgleich zusammen­ gesetzt ist, wobei jedes Kernblech (3) jeweils wenigstens einen sich endseitig an den Basisabschnitt (11) anschlie­ ßenden Außenschenkel (8) aufweist, der an ein Wickelfen­ ster (12) grenzt,
mit wenigstens einem zweiten Blechpaket, das aus miteinander übereinstimmenden Jochblechen (4) überein­ stimmenden Zuschnitts deckungsgleich zusammengesetzt ist und das bei einer Berührungsfläche (39, 41) magnetisch mit einem der Außenschenkel (8, 9) in Verbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Berührungsfläche (39, 41), bei der das zweite Blechpaket (4) den Außenschenkel (8) des ersten Blechpaketes (3) berührt, im wesentlichen zylindrisch gewölbt ist.
2. Spulenbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es ein drittes Blechpaket aufweist, das aus miteinander übereinstimmenden Jochblechen (5) gleicher Orientierung und übereinstimmenden Zuschnitts zusammen­ gesetzt ist und magnetisch mit einem anderen Außenschen­ kel (9) des ersten Blechpaketes verbunden ist, wobei die Berührungsfläche (39, 41), bei der das dritte Blechpaket (4) den weiteren Außenschenkel (9) des ersten Blechpake­ tes (3) berührt, im wesentlichen zylindrisch gewölbt ist.
3. Spulenbauelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Blechpaket und das dritte Blechpaket im Umriß jeweils mit dem Umriß des Wickelfen­ sters (12, 13) übereinstimmen.
4. Spulenbauelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Blechpaket ein E-Kern mit einem Mittelschenkel (7) ist, daß das zweite Blechpaket den Außenschenkel (8) mit dem Mittelschenkel (7) ver­ bindet und daß das dritte Blechpaket den Außenschenkel (9) mit dem Mittelschenkel verbindet.
5. Spulenbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das zweite Blechpaket auf das erste Blech­ paket derart aufgesetzt ist, daß das zweite Blechpaket bei einer Belastung in Richtung des Außenschenkels (8) unter Vermeidung eines parasitären Luftspaltes bei der Berührungsfläche (39, 41) an das erste Blechpaket ange­ drückt wird.
6. Spulenbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Blechpakete mittels einer Halteein­ richtung in Bezug aufeinander ortsfest aneinander gehal­ ten sind.
7. Kernblechsatz, insbesondere für Drosseln oder Transformatoren von Vorschaltgeräten für Gasentladungs­ lampen,
mit einem wenigstens zweischenkligen Kernblech (3), das mit weiteren Kernblechen (3) übereinstimmenden Zu­ schnitts deckungsgleich zu einem Blechpaket zusammen­ setzbar ist, wobei das erste Kernblech (3) zwei sich endseitig an einen Basisabschnitt (11) anschließende Außenschenkel (8, 9) aufweist,
mit einem Rückschlußkernblech (45), das mit weiteren Rückschlußkernblechen (45) übereinstimmenden Zuschnitts deckungsgleich zu einem Blechpaket zusammensetzbar ist, wobei das Rückschlußkernblech (45) dazu eingerichtet ist, magnetisch mit den Außenschenkeln (8, 9) des ersten Kernbleches (3) verbunden zu werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Außenschenkel (8) des wenigstens zweischenkligen Kernblechs (3) an seinem freien Ende (21) eine im wesentlichen kreisbogenförmig gekrümmte Kontur (39) aufweist, und
daß das Rückschlußkernblech (45) an seinem dem Außenschenkel (8) des zumindest zweischenkligen Kern­ bleches zugewandten Enden einen im wesentlichen kreisbo­ genförmig gekrümmten Rand (41) aufweist, dessen Krümmung mit der Krümmung der Kontur (39) übereinstimmt.
8. Kernblechsatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Rückschlußkernblech (45) in zwei von­ einander getrennte Jochbleche (4, 5) unterteilt ist.
9. Kernblechsatz nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet,
daß das erste Kernblech (3) ein E-Kernblech ist, von dessen Basisabschnitt (11) sich parallel zu den Außen­ schenkeln (8, 9) ein Mittelschenkel (7) weg erstreckt, der mit den Außenschenkeln (8, 9) Wickelfenster (12, 13) definiert,
daß jedes Wickelfenster (12, 13) im Übergangsbereich von dem jeweiligen Außenschenkel (8, 9) zu dem Basis­ abschnitt (26) eine mit der Kontur (39) eines der Außen­ schenkel (8, 9) übereinstimmende Berandung aufweist, und
daß der Umriß eines Jochbleches (4, 5) jeweils im wesentlichen mit dem Umriß des Wickelfensters (12, 13) übereinstimmt.
10. Kernblechsatz nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Jochblech (4) an seinen beiden einander gegenüberliegenden Enden jeweils einen kreisbogenförmig konvex gekrümmten Rand (54, 41) aufweist, wobei die beiden gekrümmten Ränder (54, 41) jeweils einen Krüm­ mungsmittelpunkt (M') definieren.
11. Kernblechsatz nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Ränder (54, 41) einen gemein­ samen Krümmungsmittelpunkt (M') definieren.
12. Kernblechsatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der in montiertem Zustand an dem Außen­ schenkel (8) stirnseitig anliegende Rand (41) des Rück­ schlußbleches (45) um einen Mittelpunkt (M) gekrümmt ist, der auf einem Schnittpunkt des von dem Kernblech (3) abliegenden Rand (39) des Rückschlußbleches (45) und einer Fluchtlinie angeordnet ist, die die gerade Ver­ längerung eines Innenrandes (40) des Außenschenkels (8) ist.
13. Kernblechsatz nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden einander gegenüberliegend an­ geordneten Jochbleche (4, 5) zueinander spiegelsymme­ trisch ausgebildet sind.
14. Kernblechsatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das wenigstens zweischenklige Kernblech (3) an seinem äußeren Rand im Übergang von dem Außenschenkel (8, 9) zu dem Basisabschnitt (11) einen kreisbogenförmig gekrümmten Eckbereich aufweist.
15. Kernblechsatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeder Außenschenkel (8, 9) des wenigstens zweischenkligen Kernblechs (3) an seinem freien Ende eine Kontur aufweist, die mit der Außenkontur des ersten Kernbleches (3) in dem Übergangsbereich des Außenschen­ kels (8, 9) zu dem Basisabschnitt (11) übereinstimmt.
16. Kernblechsatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeder Außenschenkel (8, 9) des wenigstens zweischenkligen Kernblechs (3) an seinem von dem freien Ende abliegenden Außenrand einen spitzwinklig berandeten Vorsprung (33, 34) aufweist.
17. Kernblechsatz nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Basisabschnitt (11) an seiner schmal­ sten Stelle eine geringere Breite (D) aufweist als die Außenschenkel (8, 9).
18. Verfahren zur Herstellung von Kernblechen und Blechpaketen, insbesondere für Drosseln oder Transforma­ toren von Vorschaltgeräten (1) für Gasentladungslampen,
bei dem nach vorgegebenem Zuschnitt aus einem Blech­ band (50) E- oder U-Kernbleche (3) mit einem Basisab­ schnitt (11) und mit zwei zueinander im wesentlichen parallelen Außenschenkeln (8, 9) sowie gegebenenfalls einem Mittelschenkel (7) , die zwischeneinander paarweise Wickelfenster (12, 13) definieren, sowie Rückschlußkern­ bleche (45) ausgestanzt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß in ein Blechband (50) fortlaufend Öffnungen eingestanzt werden, deren Form den Rückschlußblechen (45) entspricht, und
daß von dem mit Öffnungen versehenen Blechband (50) in einem späteren Arbeitsschritt Abschnitte abgetrennt werden, die die E- oder U-Kernbleche (3) bilden.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die beim Ausstanzen der Wickelfenster (12, 13) erhaltenen Blechabschnitte als Jochbleche (4, 5) ver­ wendet werden, und daß jedes Rückschlußblech (45) aus zwei Jochblechen (4, 5) zusammengesetzt wird, die ein­ ander stirnseitig gegenüberliegen.
20. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die E- oder U-Kernbleche (3) so aus dem Blech­ band (50) ausgestanzt werden, daß die Schenkel (7, 8, 9) des E- oder U-Kernbleches (3) in Längsrichtung des Blechbandes (50) liegen.
21. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die Breite des Blechbandes (50) mit dem Außen­ abstand der Außenschenkel (8, 9) voneinander oder mit einem ganzzahligen Vielfachen davon übereinstimmt.
22. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die bei der Herstellung der Kernbleche (3, 4, 5) in einem ersten Schritt in das Blechband (50) gestanzten Öffnungen Wickelfenster (12, 13) sind, die an den in einem späteren Arbeit schritt vereinzelten E- oder U-Kernblechen auszubilden sind.
23. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß der Basisabschnitt (11) hinsichtlich seiner Außenkontur in dem Vereinzelungsschritt übereinstimmend mit einer Kontur festgelegt wird, die von den Stirnseiten der Außenschenkel (8, 9) und gegebenenfalls des Mittel­ schenkels (7) definiert ist.
24. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die E- oder U-Kernbleche (3) und die Jochbleche (4, 5) nach Zuschnitt jeweils zu einzelnen Paketen zu­ sammengefaßt werden, die nachfolgend zu einem vollständi­ gen Magnetkreis (2) zusammengesetzt und mittels einer Armatur (17) aneinander fixiert werden, wobei ein ge­ wünschter Luftspalt ausschließlich durch Zwischenlegen eines Materials (24) geringer Permeabilität zwischen die Jochbleche (4, 5) und einen Mittelschenkel (7, 7a, 7b) eingestellt wird, die anderenends ohne nennenswerten Luftspalt verschwenkbar an den Außenschenkeln (8, 9) anliegen.
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