DE19645405C2 - Digital-Analog-Wandler - Google Patents
Digital-Analog-WandlerInfo
- Publication number
- DE19645405C2 DE19645405C2 DE19645405A DE19645405A DE19645405C2 DE 19645405 C2 DE19645405 C2 DE 19645405C2 DE 19645405 A DE19645405 A DE 19645405A DE 19645405 A DE19645405 A DE 19645405A DE 19645405 C2 DE19645405 C2 DE 19645405C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching
- electrode
- electrodes
- switching elements
- voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/06—Continuously compensating for, or preventing, undesired influence of physical parameters
- H03M1/0602—Continuously compensating for, or preventing, undesired influence of physical parameters of deviations from the desired transfer characteristic
- H03M1/0604—Continuously compensating for, or preventing, undesired influence of physical parameters of deviations from the desired transfer characteristic at one point, i.e. by adjusting a single reference value, e.g. bias or gain error
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/66—Digital/analogue converters
- H03M1/74—Simultaneous conversion
- H03M1/78—Simultaneous conversion using ladder network
- H03M1/785—Simultaneous conversion using ladder network using resistors, i.e. R-2R ladders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Analogue/Digital Conversion (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen zur Integration geeigneten
(nachstehend als D/A-Wandler bezeichneten) Digital-Analog-
Wandler.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel für eine Schaltung zur Darstellung
eines Arbeitsprinzips eines herkömmlichen D/A-Wandlers. Die
Schaltung weist eine Leiterschaltung mit Widerständen und Um
schalt-Schaltungen auf. Gemäß Fig. 3 weist die Schaltung eine
Referenz-Gleichspannungsquelle 21 mit einer Spannung V, Wi
derstände 311 bis 317 mit Widerständen R oder 2R, entspre
chend eingegebenen Bitinformationen geschaltete Schalter 331,
332, 333, 334 (S1, S2, ..., Sn), Konstantstromquellen I 321,
322, 323, 324, eine Ausgangsspannung VAUS des D/A-Wandlers,
einen Ausgangsanschluß 70, aus dem die Ausgangsspannung VAUS
ausgegeben wird, Eingangsanschlüsse 341, 342, 343, 344 sowie
binäre digitale Eingangssignale b1, b2, bn-1 bzw. bn auf, die
in die Eingangsanschlüsse 341, 342, 343, sowie 344 eingegeben
werden. In diesem Fall werden die Schalter S1, S2, ..., Sn
eingeschaltet, wenn die binären digitalen Eingangssignale b1,
b2, ..., bn-1, bn "1" sind, und ausgeschaltet, wenn die binä
ren digitalen Eingangssignale b1, b2, ..., bn-1 sowie bn "0"
sind.
Nachstehend wird die Arbeitsweise des D/A-Wandlers beschrie
ben. Fig. 3 zeigt ein Beispiel für einen idealen D/A-Wandler.
Zunächst werden zum Erhalt der analogen Spannung VAUS Impedan
zen von in Fig. 4 dargestellten entsprechenden Knoten erhal
ten. Fig. 4 zeigt ein Beispiel für eine Leiterschaltung.
Gemäß Fig. 4 beträgt die entsprechende Impedanz des rechten
Teils der Leiterschaltung gesehen von einem Punkt B1 und ei
nem Punkt C1 R, und die Impedanz an einem Knoten A wird als
Parallelschaltung aus dem Widerstand R und einem Widerstand
2R angesehen, was zu der folgenden Gleichung führt:
R||2R = (2/3) × R.
- a) In dem Fall, daß die entsprechenden eingegebenen digita
len Datensignale b1, b2, bn-1, bn gemäß Fig. 5 1, 0, 0, 0 sind,
wird die Ausgangsspannung entsprechend dem vorstehend angege
benen Ergebnis wie folgt erhalten. Gemäß Fig. 5 wird der
Schalter S1 eingeschaltet, da das eingegebene digitale Signal
b1 "1" ist, während sämtliche anderen Schalter S2, ..., Sn-1,
S4 ausgeschaltet werden, da sämtliche eingegebenen digitalen
Signale b2, ..., bn-1, bn "0" sind.
Deswegen wird ein durch den Widerstand 311 hervorgerufener Spannungsabfall VA zwischen der Referenz-Gleichspannungs quelle 21 und dem Knoten A wie folgt erhalten.
VA = (2/3) × R × I
Auf diese Weise werden Spannungsabfälle VB, VC, VD nach den Stufen des Knotens B jeweils wie folgt erhalten.
VB = 1/2 × VA,
...
VC = 1/2 × VC-1,
VD = 1/2 × VC,
wobei der Spannungsabfall VC-1 ein Spannungsabfall an einem einem Knoten mit dem Spannungsabfall VC unmittelbar vorange henden Knoten ist. Daher nehmen die Spannungsabfälle an ent sprechenden Widerständen weitergehend zu den entsprechenden Knoten B, C und D um die Hälfte ab. Deswegen wird die analoge Ausgangsspannung VAUS an dem Ausgangsanschluß 70 durch eine allgemeine Gleichung (1) erhalten.
VAUS = V - VD = (1/2n-1) × (2/3) × R × I × b1 (1),
wobei n eine positive Ganzzahl wie 1, 2, 3, ... ist. - b) Danach wird die Ausgangsspannung, wenn die eingegebenen
digitalen Signale b1, b2, bn-1, bn gemäß Fig. 6 jeweils 0, 1, 0
bzw. 0 sind, wie folgt erhalten. Gemäß Fig. 6 wird der Schal
ter S2 eingeschaltet, da das eingegebene digitale Signal b2
"1" ist, während sämtliche anderen Schalter S1, ..., Sn-1, Sn
ausgeschaltet sind, da sämtliche eingegebenen digitalen Si
gnale b1, ..., bn-1, bn "0" sind.
Deswegen wird der Spannungsabfall VB zwischen der Referenz- Gleichspannungsquelle 21 und dem Knoten B des Widerstands 311 wie folgt erhalten.
VB = (2/3) × R × I
Dann werden die Spannungsabfälle VC sowie VD nach den Stufen des Knotens C jeweils wie folgt erhalten.
VC = 1/2 × VC-1,
VD = 1/2 × VC,
wobei ein Spannungsabfall VC-1 ein Spannungsabfall an einem dem Knoten C unmittelbar vorangehenden Knoten ist.
Daher nehmen die Spannungsabfälle an entsprechenden Wider ständen weitergehend zu den entsprechenden Knoten B, C, sowie D um die Hälfte ab. Deswegen wird die analoge Ausgangsspan nung VAUS an dem Ausgangsanschluß 70 durch eine allgemeine Gleichung (2) erhalten.
VAUS = V - (1/2n-2) × (2/3) × R × I × b2 (2),
wobei n eine positive Ganzzahl wie 1, 2, 3, ... ist. - c) Danach wird die Ausgangsspannung, wenn die eingegebenen
digitalen Signale b1, b2, bn-1, bn gemäß Fig. 7 jeweils 0, 0, 1
bzw. 0 sind, wie folgt erhalten. Gemäß Fig. 7 wird der Schal
ter Sn-1 eingeschaltet, da das eingegebene digitale Signal b3
"1" ist, während sämtliche anderen Schalter S1, S2, Sn ausge
schaltet sind, da alle eingegebenen digitalen Signale b1, b2,
bn "0" sind.
Deswegen wird der Spannungsabfall VC zwischen der Referenz- Gleichspannungsquelle 21 und dem Knoten C des Widerstands 315 wie folgt erhalten.
VC = (2/3) × R × I
Dann wird der Spannungsabfall VD an einem Knoten D wie folgt erhalten.
VD = 1/2 × VC
Auf diese Weise nehmen die Spannungsabfälle an entsprechenden Widerständen weitergehend zu den entsprechenden Knoten C so wie D um die Hälfte ab. Deswegen wird die analoge Ausgangs spannung VAUS an dem Ausgangsanschluß 70 durch eine allgemeine Gleichung (3) erhalten.
VAUS = V - (1/2n-2) × (2/3) × R × I × b3 (3),
wobei n eine positive Ganzzahl wie 1, 2, 3, ... ist. - d) Danach wird die Ausgangsspannung, wenn die eingegebenen
digitalen Signale b1, b2, b3, bn gemäß Fig. 8 jeweils 0, 0, 0
bzw. 1 sind, wie folgt erhalten. Gemäß Fig. 8 wird der Schal
ter Sn eingeschaltet, da nur das eingegebene digitale Signal
bn "1" ist, während sämtliche anderen Schalter S1, S2, Sn-1
ausgeschaltet sind, da sämtliche eingegebenen digitalen Si
gnale b1, b2, b3 "0" sind.
Deswegen wird der Spannungsabfall VD zwischen dem Knoten C des Widerstands 317 und der Referenz-Gleichspannungsquelle 21 wie folgt erhalten.
VD = (2/3) × R × I
Auf diese Weise nehmen die Spannungsabfälle an entsprechenden
Widerständen weitergehend zu den entsprechenden Knoten C so
wie D um die Hälfte ab. Deswegen wird die Ausgangsspannung
VAUS an dem Ausgangsanschluß 70 durch eine allgemeine Glei
chung (6) erhalten.
VAUS = V - (1/20) × (2/3) × R × I × bn (4),
wobei n eine positive Ganzzahl wie 1, 2, 3, ... ist.
Entsprechend den vorstehend angegebenen Ergebnissen wird die
Ausgangsspannung VAUS durch Kombination der Gleichungen (1)
bis (4) erhalten.
VAUS = V - (2/3) × R × I × {bn + (1/21) × bn-1 + ... + (1/2n-1) × b1}
= V - (2/3) × R × I × (1/2n-1) × {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 ... + 20 × b1 } (6)
Fig. 9 zeigt einen Zusammenhang zwischen den eingegebenen di
gitalen Datensignalen (b1, b2, b3, b4) und dem analogen
Ausgangssignal VAUS, wenn ein Wert n der vorstehend er
wähnten digitalen Signale b1, b2, b3, ..., bn beispielsweise
4 ist.
Gemäß Fig. 3 ist, wenn die digitalen Signale b1, b2, b3, b4
jeweils 0, 0, 0 bzw. 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS gleich
der Spannung V der Referenz-Gleichspannungsquelle 21, da
durch S1, S2, S3 und S4 jeweils kein Strom fließt.
Demgegenüber wird, wenn die digitalen Signale b1, b2, b3, b4
gemäß Fig. 5 1, 0, 0, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch
Einsetzen von 4 für n in der vorstehend angegebenen Gleichung
(1) erhalten.
VAUS = V - (1/24-1) × (2/3) × R × I
= V - (1/8)ΔV (7),
wobei ΔV gleich (2/3) R × I ist und einen Wert eines konstan
ten Spannungsabfalls angibt.
Danach wird, wenn die digitalen Signale b1, b2, b3, b4 gemäß
Fig. 6 0, 1, 0, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch Ein
setzen von 4 für n in der vorstehend angegebenen Gleichung
(2) erhalten.
VAUS = V - (1/24-2) × (2/3) × R × I
= V - (1/4)ΔV (8).
Danach wird, wenn die digitalen Signale b1, b2, b3, b4 gemäß
Fig. 7 0, 0, 1, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch Ein
setzen von 4 für n in der vorstehend angegebenen Gleichung
(3) erhalten.
VAUS = V - (1/2n-3) × (2/3) × R × I
= V - (1/2)ΔV (9).
Danach wird die Ausgangsspannung VAUS, wenn die digitalen Si
gnale b1, b2, b3, b4 gemäß Fig. 8 0, 0, 0, 1 sind, durch Ein
setzen von 4 für n in der vorstehend angegebenen Gleichung
(4) erhalten.
VAUS = V - (1/20) × (2/3) × R × I
= V - ΔV (10).
Außerdem wird, wenn die digitalen Signale b1, b2, b3, b4 bei
spielsweise 1, 1, 0, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch
Kombination der vorstehend angegebenen Gleichung (7) und der
vorstehend angegebenen Gleichung (8) wie folgt erhalten.
VAUS = V - (1/8)ΔV - (1/4)ΔV
Außerdem wird, wenn die digitalen Signale b1, b2, b3, b4 bei
spielsweise 1, 1, 1, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch
Kombination der vorstehend angegebenen Gleichungen (7), (8)
und (9) erhalten.
VAUS = V - (1/8)ΔV - (1/4)ΔV - (1/2)ΔV (11).
Durch Wiederholung der vorstehend beschriebenen Vorgänge wird
eine in Fig. 10 dargestellte gestufte Ausgangsspannung VAUS
erhalten. Gemäß Fig. 10 beträgt, wenn eine Kombination der
Schalter S1, S2, ..., Sn auf der horizontalen Achse beispiels
weise (0, 0, 0, 0) ist, eine analoge Spannung auf der verti
kalen Achse V. Wenn die Kombination der Schalter S1, S2, ...,
Sn auf der horizontalen Achse (0, 1, 0, 0) ist, beträgt die
analoge Spannung auf der vertikalen Achse V - ΔV. Dabei ist
jede Spannungseinheit auf der vertikalen Achse gleich ΔV.
Wenn die Kombination der Schalter S1, S2, ..., Sn auf der ho
rizontalen Achse (1, 1, 1, 1) ist, weist die analoge Spannung
auf der vertikalen Achse außerdem die geringste Spannung VL
auf. Durch Erhöhung der Anzahl der Stufen der Schalter ist es
möglich, die Spannungseinheit ΔV (= (2/3) RI) zu verringern
und eine glatte analoge Spannung zu erhalten. In diesem Fall
wird die Anzahl der Schalter durch die Systemanforderungen
bestimmt. In Fig. 10 bedeutet ein mit einem Kreis gekenn
zeichneter Schalter "eingeschaltet", während ein Schalter oh
ne Kennzeichnung "ausgeschaltet" bedeutet. "Ein/Aus" der ent
sprechenden Schalter entspricht digitalen Werten in dem unte
ren Teil der Matrixtabelle.
Fig. 9 zeigt ein Beispiel, bei dem der herkömmliche D/A-
Wandler gemäß Fig. 3 in einem integrierten bzw. IC-Schalt
kreis realisiert ist. Gemäß Fig. 9 weist der D/A-Wandler Re
ferenz-Gleichspannungsquellen 21 sowie 22 (jeweils mit einer
Spannung V und einer Spannung Vref), Widerstände 43 bis 53
(jeweils mit Widerständen R, 2R oder RE) und Schalttransisto
ren (Q1a, Q1b), (Q2a, Q2b), ..., (Qna, Qnb) auf, die jeweils
den Schaltern S1, S2, ..., Sn gemäß Fig. 3 entsprechen. Der
D/A-Wandler weist außerdem einen Ausgangsanschluß 70, aus dem
eine analoge Ausgangsspannung VAUS ausgegeben wird, Eingangs
anschlüsse 11, 12, 13, 14, jeweils in die Eingangsanschlüsse
11, 12, 13 bzw. 14 eingegebene binäre digitale Eingangssigna
le b1, b2, bn-1, bn sowie die analoge Ausgangsspannung VAUS des
D/A-Wandlers auf.
Bitinformationen der digitalen Signale b1, b2, ..., bn werden
in die Eingangsanschlüsse 11, 12, 13, 14 eingegeben. Binär
zahl-Logikspannungen von "1 oder hoch" oder "0 oder niedrig"
werden als diese Bitinformationen verwendet. Wenn beispiels
weise b1 gleich 1 und Vb1 << Vref ist, wobei Vb1 eine an die
Basis des Transistors Q1b angelegte Spannung und Vref eine
Spannung der Referenz-Gleichspannungsquelle 22 ist, wird der
Transistor Q1b eingeschaltet, während der Transistor Q1a aus
geschaltet wird, und dann fließt durch den Transistor Q1a
kein Strom.
Wenn b1 gleich 0 und Vb1 << Vref ist, wobei Vb1 eine an die Ba
sis des Transistors Q1b angelegte Spannung und Vref eine Span
nung der Referenz-Gleichspannungsquelle 22 ist, wird der
Transistor Q1b ausgeschaltet, während der Transistor Q1a ein
geschaltet wird, weshalb ein Strom IC durch den Transistor
Q1a fließt.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist das
Einschalten des Transistors Q1a gleichwertig mit dem Ein
schalten des Schalters S1 gemäß Fig. 3, weshalb eine Spannung
an einem Knoten A gemäß Fig. 9 wie nachstehend angegeben die
selbe wie diejenige gemäß Fig. 3 ist.
VA = (2/3) × R × I
Auf diese Weise wird eine der Digitalspannungen "1" oder "0"
an die Eingangsanschlüsse 11, 12, 13, 14 als digitale Signale
b2, b3, ..., bn angelegt. Durch Ersatz des durch die entspre
chenden Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna fließenden Stroms IC
durch einen Strom I wird die vorstehend angegebene Gleichung
(6) auf dieselbe Weise wie gemäß Fig. 3 erhalten.
Es ist allgemein bekannt, daß der Zusammenhang zwischen dem
Basisstrom IB und dem Kollektorstrom IC wie folgt ausgedrückt
wird.
IC/IB = hFE
Deswegen wird der Kollektorstrom IC des Schalttransistors Q1a
wie folgt erhalten.
IC = (Vref - VBE) × hFE/{RE × (1 + hFE)} (12)
Unter der Annahme, daß IC = I ist, und wenn die Gleichung
(12) in die Gleichung (6) eingesetzt wird, wird die folgende
Gleichung erhalten.
VAUS = V - (2/3) × R × (1/2n-1) × [(Vref - VBE) × hFE/{RE × (1 + hFE)}]
× {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + ... + 20 × b1} (13)
Da die Gleichung (13) den Ausdruck "hFE/{RE × (1 + hFE)} "
enthält, hängt die Ausgangsspannung VAUS von hFE der Transi
storen ab. Deshalb ist es schwierig, die Ausgangsspannung VAUS
wegen der während der Herstellung verursachten Streuung oder
durch die Veränderung der Temperatur wie anfänglich ausgelegt
zu erhalten.
Fig. 11 zeigt Temperaturkennlinien hinsichtlich der digitalen
Biteingangs- und der analogen Ausgangsspannung VAUS bei den
D/A-Wandlern. Da die Ausgangsspannung VAUS von hFE der Transi
storen wie vorstehend beschrieben bei dem herkömmlichen D/A-
Wandler abhängt, nimmt die Ausgangsspannung VAUS für denselben
digitalen Eingangswert ab, falls sich die Betriebstemperatur
des D/A-Wandlers beispielsweise von T°C auf T1°C verändert.
Da sich jedes hFE der Transistoren wegen der durch den Unter
schied des Herstellungsloses verursachten Streuung unter
scheidet, ist außerdem das Problem aufgetreten, daß sich die
Ausgangsspannung VAUS des D/A-Wandlers von derjenigen eines
anderen D/A-Wandlers unterscheidet, obwohl sie bei derselben
Temperatur arbeiten.
Die Druckschrift FR 2 620 883 A1 beschreibt einen
herkömmlichen Digital-/Analog-Wandler für gewichtete Summen
aus Binärworten, der einfach herzustellen ist, wenig
Bauteile benötigt und nur eine kleine Fläche als
integrierte Schaltung belegt.
Darüber hinaus beschreibt die DE 38 20 260 A1 einen
weiteren herkömmlichen Digital-/Analog-Wandler in CMOS-
Technologie, der zum Betrieb mit einer einzigen 5-V-
Spannungsversorgung mit niedriger Leistungsaufnahme bei
ausreichender Genauigkeit und Linearität zum Erzielen eines
niedrigen Pegels an harmonischen Verzerrungen geeignet ist.
Bei beiden der vorstehend genannten herkömmlichen Wandler
bleibt die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende
Problematik einer Ausgangsspannungsänderung aufgrund von
Unterschieden im Herstellungslos weitestgehend
unberücksichtigt.
Die Erfindung dient zur Lösung der vorstehend beschriebenen
Probleme. Erfindungsgemäß wird ein D/A-Wandler geschaffen,
der nicht von hFE des Transistors abhängt, indem eine Steuer
schaltung mit Widerständen und Transistoren und ein Operati
onsverstärker zu der herkömmlichen D/A-Wandlerschaltung hin
zugefügt werden, indem ein Ausgangssignal der vorstehend er
wähnten Steuerschaltung mit einer Spannung der Referenz-
Direktspannungsquelle durch den Operationsverstärker vergli
chen wird und indem ein Ausgangssignal des Operationsverstär
kers dem Eingang der Steuerschaltung und dem D/A-Wandler zu
geführt wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Digital-
Analog-Wandler mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1
gelöst.
Ferner wird erfindungsgemäß die Aufgabe durch einen
Digital-Analog-Wandler mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 2 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Insbesondere bestehen die Schaltelemente und der Transistor
in dem D/A-Wandler vorzugsweise aus bipolaren Transistoren, wobei die er
sten Elektroden Kollektoren, die zweiten Elektroden Emitter
und die dritten Elektroden Basen sind.
Weiterhin bestehen insbesondere die Schaltelemente und der Transistor
in dem D/A-Wandler vorzugsweise aus MOS-Transistoren, wobei die ersten
Elektroden Drains, die zweiten Elektroden Sources und die
dritten Elektroden Gates sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher be
schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen D/A-Wandler gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen D/A-Wandler gemäß einem zwei
ten Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 4 ein Schaltbild zum Erhalt von Impedanzen an den ent
sprechenden Knoten in Fig. 3,
Fig. 5 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 6 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 7 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 8 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 9 ein Beispiel, bei dem der D/A-Wandler gemäß Fig. 3 in
einem integrierten bzw. IC-Schaltkreis verwirklicht ist,
Fig. 10 einen Zusammenhang zwischen einem digitalen Bit-
Eingangssignal und einer analogen Ausgangsspannung VAUS bei
einem D/A-Wandler,
Fig. 11 eine Temperaturkennlinie eines digitalen Bit-
Eingangssignals und einer analogen Ausgangsspannung VAUS bei
D/A-Wandlern und
Fig. 12 ein Beispiel eines Schaltungsaufbaus einer bei einem
D/A-Wandler verwendeten Referenz-Gleichspannungsquelle.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild gemäß einem ersten Ausführungs
beispiel der Erfindung. Gemäß Fig. 1 weist ein D/A-Wandler
Referenz-Gleichspannungsquellen 21 sowie 22 (jeweils mit ei
ner Spannung V und einer Spannung Vref), einen Operationsver
stärker 30, einen Transistor Qr, Widerstände Rr sowie REr,
Widerstände 43 bis 53 (jeweils mit Widerständen R, 2R und
RE), Schalttransitoren Q1a, Q1b, Q2a, Q2b, ..., Qna, Qnb, Bi
tinformations-Eingangsanschlüsse b1, b2, ..., bn, einen Aus
gangsanschluß 70, eine Steuerschaltung 110 sowie Widerstände
41, 42 (jeweils mit Widerständen Rr sowie REr) auf. In Fig. 9
sind die Elemente mit denselben Bezugszahlen wie in Fig. 1
dieselben Teile oder die entsprechenden Teile. Infolgedessen
entfällt eine ausführliche Beschreibung derselben Teile.
Gemäß Fig. 1 ist der Emitter des Transistors Qr der Steuer
schaltung 110 über den Widerstand REr mit Masse verbunden.
Der Kollektor des Transistors Qr ist über den Widerstand Rr
mit der Referenz-Gleichspannungsquelle 21 und dem nichtinver
tierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 30 ver
bunden. Die Referenz-Gleichspannungsquelle 22 mit der Span
nung Vref ist mit dem invertierenden Eingangsanschluß des Ope
rationsverstärkers 30 verbunden. Ein Ausgang des Operations
verstärkers 30 ist an die Basis des Transistors Qr und eben
falls an entsprechende Basen der Transistoren Q1a, Q2a, ...,
Qna angeschlossen, die den D/A-Wandler bilden.
Entsprechende Kollektoren der Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna
sind über die Widerstände 43, 46, 49, 52 an die Referenz-
Gleichspannungsquelle 21 und entsprechende Emitter über die
Widerstände RE mit Masse verbunden. Entsprechende Kollektoren
der Transistoren Q1b, Q2b, ..., Qnb sind direkt mit der Refe
renz-Gleichspannungsquelle 21, entsprechende Emitter zusammen
mit den Emittern der Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna über die
entsprechenden Widerstände RE mit Masse verbunden und ent
sprechende Basen an die digitalen Eingangsanschlüsse b1, b2,
bn-1, bn verbunden, in die eines der binären digitalen Ein
gangssignale "1" und "0" eingegeben wird.
Bei dem Operationsverstärker 30 des vorstehend beschriebenen
Schaltungsaufbaus verändert sich eine Ausgangsspannung V3, so
daß die Kollektorspannung V2 des Transistors Qr an einem Kno
ten E gleich der Spannung Vref der Referenz-Gleichspannungs
quelle ist. Die Ausgangsspannung V3 des Operationsverstärkers
30 wird sämtlichen Basen der Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna
zugeführt, die den D/A-Wandler bilden.
Nachstehend wird der Weg zum Erhalt einer analogen Ausgangs
spannung VAUS des erfindungsgemäßen D/A-Wandlers beschrieben.
Gemäß Fig. 1 wird zunächst der Kollektorstrom ICr des Transi
stors Qr erhalten, bevor die Ausgangsspannung VAUS berechnet
wird. Die Ausgangsspannung V3 des Operationsverstärkers 30
wird wie folgt erhalten.
V3 = A (V2 - Vref)
Deswegen wird die Spannung V2 des nichtinvertierenden An
schlusses des Operationsverstärkers 30 wie folgt erhalten.
V2 = (V3/A) + Vref
Unter der Annahme, daß der Verstärkungsfaktor A des Operati
onsverstärkers 30 unendlich ist (A = ∞), wird die Spannung
V2 entsprechend der vorstehend angegebenen Gleichung wie
folgt erhalten.
V2 = Vref
Außerdem wird die Spannung V2 durch Subtraktion eines durch
den durch den Transistor Qr fließenden Stroms ICr verursach
ten Spannungsabfalls des Widerstands Rr von einer Spannung V
der Referenz-Gleichspannungsquelle 21 erhalten.
V2 = V - Rr × ICr
Der Strom ICr wird durch Substitution von Vref für V2 in der
vorstehend angegebenen Gleichung wie folgt erhalten.
V - Vref = Rr × ICr
Deswegen gilt
ICr = (V - Vref)/Rr (14),
wobei A der Verstärkungsfaktor des Operationsverstärkers 30
und V die Referenzspannung der Referenz-Gleichspannungsquelle
21 ist.
Aus der Gleichung (14) ist ersichtlich, daß der Kollektor
strom ICr des Transistors Qr nicht von hFE des Transistors Qr
abhängt, sondern nur durch den Widerstand bestimmt ist.
Da die Ausgangsspannung V3 des Operationsverstärkers 30 den
entsprechenden Basen der Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna zu
geführt wird, die den D/A-Wandler bilden, sind die entspre
chenden Kollektorströme IC der Transistoren Q1a, Q2a, ...,
Qna demgegenüber dem Kollektorstrom ICr des Transistors Qr
proportional. Unter der Annahme, daß α eine Proportionali
tätskonstante ist, wird der Kollektorstrom ICr durch die fol
gende Gleichung (15) ausgedrückt.
IC = α × ICr (15).
Deswegen wird die Ausgangsspannung VAUS des D/A-Wandlers unter
Verwendung der Gleichungen (6) und (14) wie folgt erhalten,
falls I für ICr substituiert wird.
VAUS = V - (2/3) × R × I × (1/2n-1) × {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + ... + 20 × b1}
= V - (2/3) × R × α × (V - Vref)/r × (1/2n-1) × {2n-1 × bn + 2n-1 × bn-1 + ... + 20 × b1}
= V - (2/3) × α × (V - Vref) × (R/Rr) × (1/2n-1) {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + ... + 20 × b1} (16)
Durch Verwendung von Elementen mit denselben Eigenschaften
(die beispielsweise unter denselben Diffusionsbedingungen
hergestellt werden) wie dieselben Widerstandswerte R sowie Rr
weisen die während der Herstellung verursachte Streuung und
ein Temperaturkoeffizient dieselbe Steigung auf. Deswegen
wird (R/Rr) konstant.
Deswegen wird gemäß Gleichung (16) die analoge Ausgangsspan
nung VAUS des D/A-Wandlers nur durch die Spannungen V, Vref der
Referenz-Gleichspannungsquellen bestimmt, hängt aber nicht
von hFE des Transistors ab.
Fig. 11 zeigt sowohl eine Temperaturkennlinie der analogen
Ausgangsspannung VAUS für das digitale Bit-Eingangssignal des
erfindungsgemäßen D/A-Wandlers als auch die Temperaturkenn
linie der analogen Ausgangsspannung VAUS für das digitale Bit-
Eingangssignal des herkömmlichen D/A-Wandlers. Wie vorstehend
beschrieben ist, da die Ausgangsspannung VAUS des erfindungs
gemäßen D/A-Wandlers nicht von hFE des Transistors abhängt,
die Veränderung der Ausgangsspannung VAUS selbst dann sehr
klein, falls sich die Temperatur des D/A-Wandlers von T°C auf
T1°C verändert.
Da die erfindungsgemäße Ausgangsspannung VAUS durch hFE des
Transistors wie vorstehend beschrieben nicht beeinflußt wird,
ist es vorteilhaft, daß die analoge Ausgangsspannung VAUS sich
selbst dann wenig verändert, wenn sich hFE des Transistors
wegen einer während der Herstellung verursachten Streuung
verändert oder wenn der D/A-Wandler der Vorrichtung durch ei
nen anderen ausgetauscht wird.
Die Referenz-Gleichspannungsquellen 21 sowie 22 können durch
in Fig. 12 dargestellte Bandlücken-Referenzspannungs-
Generatorschaltungen ersetzt werden. Gemäß Fig. 12 weist die
Bandlücken-Referenzspannungs-Generatorschaltung Widerstände
401, 402, 403, Spannungsquellen 421, 422, Transistoren Q10,
Q11, Q12, eine Konstantstromquelle 410 und einen Ausgangsan
schluß 430 der Referenz-Gleichspannungsquelle auf. Gemäß Fig.
12 wird die Ausgangsspannung Vref wie folgt erhalten.
Vref = (R2/R3) × (kT/q) × 1n(n × R2/R1) + VBE3
Bei der vorstehend angegebenen Gleichung ist die Ausgangs
spannung Vref durch R2/R3, R2/R1 sowie VBE3 bestimmt, da (kT/q)
konstant ist. Falls diese Widerstandselemente 401 bis 403 auf
demselben Substrat ausgebildet sind, sind, da sich durch die
Temperatur verursachte, sich verändernde Widerstandskomponen
ten der Widerstände R1, R2, R3 dieselben Temperaturkoeffizi
enten aufweisen, die Verhältnisse der Widerstände R2/R3 und
R2/R1 unabhängig von der Temperatur. Da VBE3 die Basis-
Emitter-Spannung des Transistors Q11 ist und konstant ist,
ist darüber hinaus die Ausgangsspannung Vref konstant. Da die
se Bandlücken-Referenzspannungs-Generatorschaltung als Kon
stantstromquelle hinreichend bekannt ist, entfällt deren wei
tere Beschreibung.
Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemäßen D/A-Wandler gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel. Der D/A-Wandler weist einen
Transistor Q0, Widerstände RE', RL und eine analoge Ausgangs
spannung VAUS des D/A-Wandlers auf. Die Elemente mit denselben
Bezugszahlen in Fig. 2 sind dieselben Teile oder entsprechen
de Teile wie in Fig. 1. Infolgedessen entfällt eine ausführ
liche Beschreibung derselben Teile.
Gemäß Fig. 2 ist der Kollektor eines Transistors Qna an den
nichtinvertierenden Eingangsanschluß eines Operationsverstär
kers 30 angeschlossen. Eine Referenz-Gleichspannungsquelle 22
mit einer Referenzspannung Vref ist an den invertierenden Ein
gangsanschluß des Operationsverstärkers 30 angeschlossen. Ein
Ausgangssignal des Operationsverstärkers 30 wird entsprechen
den Basen der Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna zugeführt, die
den D/A-Wandler bilden. Eine Ausgangsspannung V4 des Operati
onsverstärkers 30 wird ebenfalls einer Basis des Transistors
Q0 zugeführt. Ein Ausgangsanschluß 70 ist ein Anschluß, aus
dem die Ausgangsspannung VAUS ausgegeben wird. Binäre digitale
Eingangssignale b1, b2, b3, bn werden jeweils in Ein
gangsanschlüsse 11, 12, 13, 14 eingegeben.
Die Kollektoren der Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna sind über
die entsprechenden Widerstände 43, 46, 49, 52 an eine Refe
renz-Gleichspannungsquelle 21 und deren Emitter über Wider
stände RE mit Masse verbunden. Die Transistoren Q1b, Q2b,
..., Qnb weisen direkt an die Referenz-Gleichspannungsquelle
21 angeschlossene Kollektoren, zusammen mit den Emittern der
Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna über die Widerstände RE ange
schlossene Emitter und an die digitalen Eingangsanschlüsse 11
bis 14 angeschlossene entsprechende Basen auf, in die eines
der binären digitalen Eingangssignale "1" und "0" eingegeben
wird.
In diesem Fall werden die entsprechenden Transistoren Q1a,
Q2a, ..., Qna eingeschaltet, wenn die entsprechenden binären
digitalen Eingangssignale b1, b2, ..., bn "1" sind, und ausge
schaltet, wenn die entsprechenden binären digitalen Eingangs
signale b1, b2, ..., bn "0" sind.
Bei dem Operationsverstärker 30 des vorstehend beschriebenen
Schaltungsaufbaus verändert sich die Ausgangsspannung V4 des
Operationsverstärkers 30, so daß die Kollektorspannung V0 des
Kollektors (an einem Knoten D) des Transistors Qna gleich der
Spannung Vref der Referenz-Gleichspannungsquelle 22 wird. Die
Ausgangsspannung V4 des Operationsverstärkers 30 wird sämtli
chen Basen der Transistoren Q1a, Q2a, ..., Qna zugeführt, die
den D/A-Wandler bilden.
Der Transistor Q0 weist einen an die Referenz-Gleichspan
nungsquelle 21 über den Widerstand RL angeschlossenen Kollek
tor und einen über den Widerstand RE' mit Masse verbundenen
Emitter auf.
Durch Anschluß des Operationsverstärkers 30 wie in Fig. 2
dargestellt wird die Ausgangsspannung V4 des Operationsver
stärkers 30 derart gesteuert, daß die Ausgangsanschluß-
Spannung V0 des Transistors Qna gleich der Spannung Vref der
Referenz-Gleichspannungsquelle 22 ist. Diese Ausgangsspannung
V4 des Operationsverstärkers 30 wird auch der Basis des Tran
sistors Q0 zugeführt.
Die Ausgangsspannung VAUS des D/A-Wandlers in Fig. 2 wird wie
folgt berechnet. Zunächst wird die Ausgangsspannung V4 des
Operationsverstärkers 30 bestimmt. Die Ausgangsspannung V0
des Transistors Qna wird auf den nichtinvertierenden Anschluß
des Operationsverstärkers 30 zurückgeführt und die Ausgangs
spannung V0 des Transistors Qna dadurch gleich der Spannung
Vref der Referenz-Gleichspannungsquelle 22 gesteuert. Deswegen
wird Gleichung (17) erhalten.
V0 = Vref (17)
Durch Einsetzen der Gleichung (17) in die Gleichung (13) und
unter der Annahme, daß Vref = V4 gilt, wird Gleichung (18) er
halten.
V0 = Vref = V - (2/3) × R × (1/2n-1) × [(V4 - VBE) × hFE/{RE' × (1 + hFE)}] × {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + ... + 20 × b1}) (18)
Deswegen wird die Ausgangsspannung V4 des Operationsverstär
kers 30 durch Umwandlung der Gleichung (18) als Gleichung
(19) erhalten.
V4 = (3/2) × 2n-1 × (V - Vref) × (RE'/R) × {(1 + hFE)/hFE)/B + VBE (19),
wobei B = 2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + ... + 20 × b1 gilt.
Demgegenüber wird der Kollektorstrom I0 des Transistors Q0
durch Ersetzen von I0 für IC und von V4 für Vref in der Glei
chung (12) wie folgt erhalten.
I0 = (V4 - VBE) × hFE/{RE' × (1 + hFE)} (20)
Gleichung (21) wird durch Einsetzen der Gleichung (19) in die
Gleichung (20) erhalten.
I0 (1/RE') × {(3/2) × 2n-1 × (V - Vref) × (RE'/R)
× ((1 + hFE)/hFE)/B + VBE - VBE} × hFE/{RE' × (1 + hFE)
= (3/2) × 2n-1 × (V - Vref) × (1/R) × (1/B) (21)
Deswegen wird die analoge Ausgangsanschluß-Spannung VAUS des
D/A-Wandlers wie folgt erhalten.
VAUS = V - RL × I0 (22)
Gleichung (23) wird durch Einsetzen der Gleichung (21) in die
Gleichung (22) erhalten.
VAUS = V - RL × I0
= V - (3/2) × 2n-1 × (V - Vref) × (RL/R) × (1/B)
= V - (3/2) × 2n-2 × (V - Vref) × (RL/R) × {1/(2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + ... + 20 × b1)} (23)
In der Gleichung (23) weisen durch Verwendung von Bauteilen
mit denselben Eigenschaften (die beispielsweise unter densel
ben Diffusionsbedingungen hergestellt werden) wie dieselben
Widerstandswerte R sowie RL eine während der Herstellung ver
ursachte Streuung und ein Temperaturkoeffizient die gleiche
Steigung auf. Deswegen wird (R/Rr) konstant. Auf diese Weise
ist aus der Gleichung (23) ersichtlich, daß die Ausgangsan
schluß-Spannung VAUS nicht von hFE der Transistoren abhängt,
da die Ausgangsanschluß-Spannung VAUS nur durch die Spannungen
V, Vref der entsprechenden Referenz-Gleichspannungsquellen 21,
22 bestimmt ist.
Ein Digital-Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Wi
derstandselementen, deren einer Anschluß an eine erste Refe
renz-Gleichspannungsquelle 21 und deren anderer Anschluß an
einen analogen Ausgangsanschluß 70 angeschlossen ist, wobei
eine Vielzahl von Schaltelementen mit entsprechenden Knoten
verbunden ist, die nicht an die erste Referenz-Gleichspan
nungsquelle angeschlossen sind, und die Schaltelemente durch
digitale Bit-Eingangssignale 11 bis 14 ein- oder ausgeschal
tet werden, weist eine Steuerspannungs-Generatorschaltung 110
mit einem Transistor mit derselben Kennlinie wie die Schalte
lemente in dem Digital-Analog-Wandler und einen Operations
verstärker 30 zum Vergleich einer Spannung des Transistors
mit einer Referenzspannung einer zweiten Referenz-Gleichspan
nungsquelle 22 durch Rückführung der Spannung des Transistors
auf. Ein Ausgangssignal des Operationsverstärkers 30 wird zur
Steuerung der Schaltelemente des Digital-Analog-Wandlers ver
wendet. Eine Kennlinie des erfindungsgemäßen Digital-Analog-
(D/A-) Wandlers hängt nicht von hFE der Transistoren ab.
Claims (4)
1. Digital-Analog-Wandler mit:
einer Leiterschaltung
aus Widerstandselementen (43, 46, 49, 52),
deren einer Anschluß jeweils an eine erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) und
deren jeweils anderer Anschluß (A, B, C, D) einen Knoten einer Stufe (1, 2, 3, ...n) der Leiterschaltung bildet,
wobei zwischen zwei jeweilige andere Anschlüsse (A-B, B-C, C-D) jeweils ein weiteres Widerstandselement (45, 48, 51) geschaltet ist, und der andere Anschluß (D) des der n-ten Stufe zugehörigen Widerstandselements an einen analogen Ausgangsanschluß (70) angeschlossen ist;
einer Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen (Q1a, Q1b, Q2a, Q2b, Q3a, Q3b, Qna, Qnb),
die an die jeweils anderen Anschlüsse (A, B, C, D) der Widerstandselemente angeschlossen sind, die nicht mit der ersten Referenz-Gleichspannungsquelle (21) verbunden sind,
wobei die ersten Schalteinrichtungen
erste Schaltelemente (Q1a, Q2a, Q3a, Qna)und zweite Schaltelemente (Q1b, Q2b, Q3b, Qnb) aufweisen,
wobei die ersten Schaltelemente jeweils
an Knoten (A, B, C, D) entsprechender Stufen der Leiterschaltung angeschlossene erste Elektroden,
über Widerstände (44, 47, 50, 53) mit Masse verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden aufweisen, an die Steuerspannungen angelegt werden, und die zweiten Schaltelemente jeweils
an die erste Referenz-Gleichspannungs quelle (21) direkt angeschlossene erste Elektroden,
mit den zweiten Elektroden der ersten Schaltelemente verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden (11, 12, 13, 14) aufweisen, an die digitale Eingangssignale (b1, b2, b3, ... bn) angelegt werden,
einer zweiten Schalteinrichtung (Qr) mit
einer über einen Widerstand (Rr) an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen ersten Elektrode,
einer über einen Widerstand (Er) mit Masse verbundenen zweiten Elektrode, und
einer dritten Elektrode; und einem Operationsverstärker (30) mit
einem an die erste Elektrode der zweiten Schalteinrichtung (Qr) angeschlossenen nicht-invertierenden Anschluß und
einem an eine zweite Referenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertierenden Anschluß,
wobei ein Ausgangsanschluß (V3) des Operationsverstärkers (30) sowohl an die jeweilige dritte Elektrode der ersten Schaltelemente der Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen als auch an die dritte Elektrode der zweiten Schalteinrichtung angeschlossen ist,
wobei durch Ein- oder Ausschalten der ersten Schaltelemente der Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen im Ansprechen auf die Vielzahl von digitalen Bit- Eingangssignalen (b1 bis bn) an den zweiten Schaltelementen ein analoges Ausgangssignal (VAUS) an der ersten Elektrode des ersten Schaltelements (Qna) der ersten Schalteinrichtung der letzten Stufe erhalten wird.
einer Leiterschaltung
aus Widerstandselementen (43, 46, 49, 52),
deren einer Anschluß jeweils an eine erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) und
deren jeweils anderer Anschluß (A, B, C, D) einen Knoten einer Stufe (1, 2, 3, ...n) der Leiterschaltung bildet,
wobei zwischen zwei jeweilige andere Anschlüsse (A-B, B-C, C-D) jeweils ein weiteres Widerstandselement (45, 48, 51) geschaltet ist, und der andere Anschluß (D) des der n-ten Stufe zugehörigen Widerstandselements an einen analogen Ausgangsanschluß (70) angeschlossen ist;
einer Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen (Q1a, Q1b, Q2a, Q2b, Q3a, Q3b, Qna, Qnb),
die an die jeweils anderen Anschlüsse (A, B, C, D) der Widerstandselemente angeschlossen sind, die nicht mit der ersten Referenz-Gleichspannungsquelle (21) verbunden sind,
wobei die ersten Schalteinrichtungen
erste Schaltelemente (Q1a, Q2a, Q3a, Qna)und zweite Schaltelemente (Q1b, Q2b, Q3b, Qnb) aufweisen,
wobei die ersten Schaltelemente jeweils
an Knoten (A, B, C, D) entsprechender Stufen der Leiterschaltung angeschlossene erste Elektroden,
über Widerstände (44, 47, 50, 53) mit Masse verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden aufweisen, an die Steuerspannungen angelegt werden, und die zweiten Schaltelemente jeweils
an die erste Referenz-Gleichspannungs quelle (21) direkt angeschlossene erste Elektroden,
mit den zweiten Elektroden der ersten Schaltelemente verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden (11, 12, 13, 14) aufweisen, an die digitale Eingangssignale (b1, b2, b3, ... bn) angelegt werden,
einer zweiten Schalteinrichtung (Qr) mit
einer über einen Widerstand (Rr) an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen ersten Elektrode,
einer über einen Widerstand (Er) mit Masse verbundenen zweiten Elektrode, und
einer dritten Elektrode; und einem Operationsverstärker (30) mit
einem an die erste Elektrode der zweiten Schalteinrichtung (Qr) angeschlossenen nicht-invertierenden Anschluß und
einem an eine zweite Referenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertierenden Anschluß,
wobei ein Ausgangsanschluß (V3) des Operationsverstärkers (30) sowohl an die jeweilige dritte Elektrode der ersten Schaltelemente der Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen als auch an die dritte Elektrode der zweiten Schalteinrichtung angeschlossen ist,
wobei durch Ein- oder Ausschalten der ersten Schaltelemente der Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen im Ansprechen auf die Vielzahl von digitalen Bit- Eingangssignalen (b1 bis bn) an den zweiten Schaltelementen ein analoges Ausgangssignal (VAUS) an der ersten Elektrode des ersten Schaltelements (Qna) der ersten Schalteinrichtung der letzten Stufe erhalten wird.
2. Digital-Analog-Wandler mit:
einer Leiterschaltung
aus Widerstandselementen (43, 46, 49, 52),
deren einer Anschluß jeweils an eine erste Refe renz-Gleichspannungsquelle (21) und
deren jeweils anderer Anschluß (A, B, C, D) einen Knoten einer Stufe (1, 2, 3, ...n) der Leiterschaltung bildet,
wobei zwischen zwei jeweilige andere Anschlüsse (A- B, B-C, C-D) jeweils ein weiteres Widerstandselement (45, 48, 51) geschaltet ist;
einer Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen (Q1a, Q1b, Q2a, Q2b, Q3a, Q3b, Qna, Qnb),
die an die jeweils anderen Anschlüsse (A, B, C, D) der Widerstandselemente angeschlossen sind, die nicht mit der er sten Referenz-Gleichspannungsquelle (21) verbunden sind,
wobei die ersten Schalteinrichtungen
erste Schaltelemente (Q1a, Q2a, Q3a, Qna) und zwei te Schaltelemente (Q1b, Q2b, Q3b, Qnb)aufweisen,
wobei die ersten Schaltelemente jeweils
an Knoten (A, B, C, D) entsprechender Stufen der Leiterschaltung angeschlossene er ste Elektroden,
über Widerstände (44, 47, 50, 53) mit Masse verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden aufweisen, an die Steu erspannungen angelegt werden, und die zweiten Schaltelemente jeweils
an die erste Referenz-Gleichspannungs quelle (21) direkt angeschlossene erste Elek troden,
mit den zweiten Elektroden der ersten Schaltelemente verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden (11, 12, 13, 14) auf weisen, an die digitale Eingangssignale (b1, b2, b3, ... bn) angelegt werden,
einer zweiten Schalteinrichtung (Qo) mit
einer über einen Widerstand (RL) an die erste Referenz- Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen ersten Elektrode,
einer über einen Widerstand (RE') mit Masse verbundenen zweiten Elektrode, und
einer dritten Elektrode; und einem Operationsverstärker (30) mit
einem an die erste Elektrode des ersten Schaltelements (Qna) der ersten Schalteinrichtung der letzten Stufe ange schlossenen nicht-invertierenden Anschluß und
einem an eine zweite Referenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertierenden Anschluß,
wobei ein Ausgangsanschluß (V4) des Operationsverstär kers (30) sowohl an die jeweilige dritte Elektrode der ersten Schaltelemente der Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen als auch an die dritte Elektrode der zweiten Schalteinrich tung angeschlossen ist,
wobei durch Ein- oder Ausschalten der ersten Schaltele mente der Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen im Anspre chen auf die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignalen (b1 bis bn) an den zweiten Schaltelementen ein analoges Ausgangs signal (VAUS) an der ersten Elektrode der zweiten Schaltein richtung (Qo) erhalten wird.
einer Leiterschaltung
aus Widerstandselementen (43, 46, 49, 52),
deren einer Anschluß jeweils an eine erste Refe renz-Gleichspannungsquelle (21) und
deren jeweils anderer Anschluß (A, B, C, D) einen Knoten einer Stufe (1, 2, 3, ...n) der Leiterschaltung bildet,
wobei zwischen zwei jeweilige andere Anschlüsse (A- B, B-C, C-D) jeweils ein weiteres Widerstandselement (45, 48, 51) geschaltet ist;
einer Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen (Q1a, Q1b, Q2a, Q2b, Q3a, Q3b, Qna, Qnb),
die an die jeweils anderen Anschlüsse (A, B, C, D) der Widerstandselemente angeschlossen sind, die nicht mit der er sten Referenz-Gleichspannungsquelle (21) verbunden sind,
wobei die ersten Schalteinrichtungen
erste Schaltelemente (Q1a, Q2a, Q3a, Qna) und zwei te Schaltelemente (Q1b, Q2b, Q3b, Qnb)aufweisen,
wobei die ersten Schaltelemente jeweils
an Knoten (A, B, C, D) entsprechender Stufen der Leiterschaltung angeschlossene er ste Elektroden,
über Widerstände (44, 47, 50, 53) mit Masse verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden aufweisen, an die Steu erspannungen angelegt werden, und die zweiten Schaltelemente jeweils
an die erste Referenz-Gleichspannungs quelle (21) direkt angeschlossene erste Elek troden,
mit den zweiten Elektroden der ersten Schaltelemente verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden (11, 12, 13, 14) auf weisen, an die digitale Eingangssignale (b1, b2, b3, ... bn) angelegt werden,
einer zweiten Schalteinrichtung (Qo) mit
einer über einen Widerstand (RL) an die erste Referenz- Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen ersten Elektrode,
einer über einen Widerstand (RE') mit Masse verbundenen zweiten Elektrode, und
einer dritten Elektrode; und einem Operationsverstärker (30) mit
einem an die erste Elektrode des ersten Schaltelements (Qna) der ersten Schalteinrichtung der letzten Stufe ange schlossenen nicht-invertierenden Anschluß und
einem an eine zweite Referenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertierenden Anschluß,
wobei ein Ausgangsanschluß (V4) des Operationsverstär kers (30) sowohl an die jeweilige dritte Elektrode der ersten Schaltelemente der Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen als auch an die dritte Elektrode der zweiten Schalteinrich tung angeschlossen ist,
wobei durch Ein- oder Ausschalten der ersten Schaltele mente der Vielzahl von ersten Schalteinrichtungen im Anspre chen auf die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignalen (b1 bis bn) an den zweiten Schaltelementen ein analoges Ausgangs signal (VAUS) an der ersten Elektrode der zweiten Schaltein richtung (Qo) erhalten wird.
3. Digital-Analog-Wandler nach Anspruch 1 oder 2, wobei
die Schaltelemente und die zweite Schalteinrichtung aus
bipolaren Transistoren bestehen, und wobei die ersten Elek
troden Kollektoren, die zweiten Elektroden Emitter und die
dritten Elektroden Basen sind.
4. Digital-Analog-Wandler nach Anspruch 1 oder 2, wobei
die Schaltelemente und die zweite Schalteinrichtung aus
MOS-Transistoren bestehen, wobei die ersten Elektroden
Drains, die zweiten Elektroden Sources und die dritten Elek
troden Gates sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP09708696A JP3513608B2 (ja) | 1996-04-18 | 1996-04-18 | ディジタル/アナログ・コンバータ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19645405A1 DE19645405A1 (de) | 1997-10-23 |
| DE19645405C2 true DE19645405C2 (de) | 2000-04-06 |
Family
ID=14182839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19645405A Expired - Fee Related DE19645405C2 (de) | 1996-04-18 | 1996-11-04 | Digital-Analog-Wandler |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5729231A (de) |
| JP (1) | JP3513608B2 (de) |
| DE (1) | DE19645405C2 (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3169884B2 (ja) * | 1998-02-26 | 2001-05-28 | 日本電気アイシーマイコンシステム株式会社 | ディジタル・アナログ変換器及びそのテスト方法 |
| US6049300A (en) * | 1998-03-11 | 2000-04-11 | Lucent Technologies Inc. | Differential resistor-string digital to analog converter |
| JP3246498B2 (ja) * | 1999-11-30 | 2002-01-15 | ヤマハ株式会社 | ディジタル/アナログ変換器 |
| US6377197B1 (en) * | 2000-08-15 | 2002-04-23 | Nokia Mobile Phones Ltd. | DAC gain compensation for temperature and process variations |
| US6573811B2 (en) * | 2001-02-07 | 2003-06-03 | National Semiconductor Corporation | Resistor tuning network and method for microelectronic RC-based filters |
| US6879276B2 (en) * | 2003-08-14 | 2005-04-12 | Telasic Communications, Inc. | Split cell bowtie digital to analog converter and method |
| US7030790B1 (en) * | 2004-10-22 | 2006-04-18 | Broadcom Corporation | Systems and methods for auto gain control in Bi-CMOS digital to analog converters |
| US7380648B2 (en) * | 2004-12-03 | 2008-06-03 | Mmc Automation Inc. | Workpiece carrier and anti-backlash mechanism therefor |
| EP2701028B1 (de) * | 2012-07-11 | 2017-04-05 | Rohm Co., Ltd. | Integrierte Schaltung mit einem externen Referenzwiderstandsnetzwerk |
| US10474174B2 (en) * | 2017-04-04 | 2019-11-12 | Intel Corporation | Programmable supply generator |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3820260A1 (de) * | 1987-06-15 | 1988-12-29 | Burr Brown Corp | Cmos-digital-analog-wandlerschaltung |
| FR2620883A1 (fr) * | 1987-09-21 | 1989-03-24 | Thomson Semiconducteurs | Convertisseur numerique/analogique de sommes ponderees de mots binaires |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USRE29619E (en) * | 1972-01-24 | 1978-04-25 | Analog Devices, Incorporated | Constant-current digital-to-analog converter |
-
1996
- 1996-04-18 JP JP09708696A patent/JP3513608B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1996-10-08 US US08/727,004 patent/US5729231A/en not_active Expired - Lifetime
- 1996-11-04 DE DE19645405A patent/DE19645405C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3820260A1 (de) * | 1987-06-15 | 1988-12-29 | Burr Brown Corp | Cmos-digital-analog-wandlerschaltung |
| FR2620883A1 (fr) * | 1987-09-21 | 1989-03-24 | Thomson Semiconducteurs | Convertisseur numerique/analogique de sommes ponderees de mots binaires |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5729231A (en) | 1998-03-17 |
| JP3513608B2 (ja) | 2004-03-31 |
| JPH09284135A (ja) | 1997-10-31 |
| DE19645405A1 (de) | 1997-10-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3875870T2 (de) | Cmos/ecl konverter-ausgangspufferschaltung. | |
| DE4208702C2 (de) | Zweischrittiger Unterbereichs-Analog/Digital-Wandler | |
| EP0275941B1 (de) | ECL-kompatible Eingangs-/Ausgangsschaltungen in CMOS-Technik | |
| DE2059933C3 (de) | Digital-Analog-Umsetzer | |
| DE4304898C2 (de) | Differenzverstärkerschaltung | |
| DE2230364B2 (de) | Temperaturmeßeinrichtung | |
| DE68928959T2 (de) | Logik-Schaltungsanordnungen | |
| DE3121450A1 (de) | Digital/analog-umsetzer | |
| DE19645405C2 (de) | Digital-Analog-Wandler | |
| DE69221999T2 (de) | Bezugsstromschleife | |
| DE3628533A1 (de) | Operationsverstaerker mit hohem verstaerkungsfaktor und niedriger drift fuer eine tast- und halteschaltung | |
| DE3832448A1 (de) | Messverstaerker mit programmierbarer verstaerkung | |
| DE3217237A1 (de) | Schaltungsanordnung zur pegelumsetzung | |
| DE4004546A1 (de) | Differentieller analog-digitalumsetzer | |
| EP0763916A2 (de) | Empfängerschaltung mit konstantem Eingangswiderstand | |
| DE60126877T2 (de) | D/A-Wandler | |
| DE69127221T2 (de) | Hysteresis-Komparator | |
| DE10047620B4 (de) | Schaltung zum Erzeugen einer Referenzspannung auf einem Halbleiterchip | |
| DE69802135T2 (de) | Logische Vorrichtung | |
| DE3528550A1 (de) | Logischer stromumschaltkreis | |
| DE3881948T2 (de) | Massstabgerechte Spannungspegelumsetzungsschaltung. | |
| DE3110355C2 (de) | Gleichspannungsgenerator zur Lieferung einer temperaturabhängigen Ausgangs-Gleichspannung | |
| DE3221852A1 (de) | Spannungsfolgerschaltung | |
| DE69320776T2 (de) | Transkonduktanzverstärker | |
| DE69615638T2 (de) | Spannungsverstärker mit grossen dynamischen Bereich und A/D-Konverter damit |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140603 |